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28. Sa««ae
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Der Reichskanzler empfing die Vertreter der Landwirtschaft zu Besprechungen über einen Gesamtplan zur Besserung der landwirtschaftlichen Notlage.
Der Reichsfinanzminister glaubt in die Ausdehnung der O st Hilfe nur einwilligen zu können, wenn der Etat auf parlamentarischem Wege erledigt wird. Er will damit das Vertrauen in die Regierungspolitik stärken.
* Der Auswärtige Ausschuß des Reichstages ist für Montag, 2. Februar, einberufen worden. Auf der Tagesordnung steht die Besprechung der Genfer Tagung, über die Dr. Curtius Bericht erstatten lall.
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* Der Preuß. Landtag erledigte gestern zahlreiche kleine Vorlagen und überwies nach erster Lesung die neuen Realsteuerentwürfe der Ausschuß- beratun"
Guetius erstattet Bericht
Die WUHeSmsiraße ist zufrieden - Hindenburg dankt dem Sttttzenmknistev - Mitte Februar außenpolitische Aussprache
Berlin, 27. Jan. Reichspräsident v. Hindenburg empfing heute nachmittag den Reichsaußenminister Dr. Curtius zur Berichterstattung über die Genfer Tagung des Völkerbundsrates. Am Schluß des Berichts sprach der Reichspräsident dem Reichsaußenminister Dr. Curtius den Dank für feine Leistungen in Genf aus. Am Rachmittag hatte Dr. Curtius eine Besprechung mit Dr. B r ü n i n g, den er gleichfalls über den Verlauf der Genfer Tagung informierte. Die Kabinettssitzung, die eigentlich heute siaktsinden sollte, ist auf den morgigen Mittwoch verschoben worden. Es ist anzunehmen, daß das Kabinett beschließt, die außenpolitische Debatte gemeinsam mit der Beratung des Etats des Auswärtigen abzuhalten. Das würde etwa Mitte Februar der Fall sein. Am nächsten Montag wird Dr. Curtius vor dem Auswärtigen Ausschuß des Reichstages Rechenschaft ablegen.
Regierungsdirektor Elsholz, der Leiter der Schulabteilung bei der Regierung in Frankfurt a. d. Oder, hat nach dem Bekanntwerden feiner Versetzung ein Disziplinarverfahren gegen sich selbst beantragt, um auf diese Weise eine einwandfreie Klärung der Umstände herbeizuführen, die zu dem Verbot der Reichsgründungsfeiern in den städtischen Schulen in Frankfurt a. d. Oder geführt haben.
In der letzten Zeit ist wegen der Erteilung deutschen Sprachunterrichts gegen verschiedene Südtiroler Lehrer mit den strengsten Maßnahmen vor gegangen worden. So wurde der deutsche Lehrer Franz Oberhofer in
Auf Grund der persönlichen Berichte des Reichsaußenministers ist der erste Eindruck in offiziellen Kreisen noch verstärkt worden, daß die deutsche Delegation in Genf soviel erreicht hat, als nur möglich war. Dr. Curtius habe darauf verzichtet, einen „billigen Schlager" mit nach Hause zu bringen, sondern es fei ihm gelungen, auf dem Wege des Schchutzesder Minderheiten einen großen Schritt vorwärts zu tun. Das positive Ergebnis bei den Minderheitsbeschwerden bestehe darin, daß die jetzt von Polen übernommenen Verpflichtungen im Mai vom Völkerbund nachgeprüft werden. Auch in den anderen Fragen, namentlich der Abrüstungsfrage habe Deutschland wesentliche Erfolge erzielt. Die Abrüstungsfrage werde überhaupt in diesem Jahre die wichtig ste weltpolitische Frage werden, da von ihr das Schicksal des Völkerbundes abhängt. Die diplomatischen Vorbereitungen für die endgültige Abrüstungskonferenz werden bereits
Ratstagung darstellte, war die Beschwerde des memelländischen Landtages, die von Deutschland ausgenommen worden war, der eigentliche Ausgangspunkt. Der wesentlichste Erfolg bei diesem deutschen Vorstoß ist, daß Lllauen trotz all seiner Widerstände in der Memelfrage unter dem Druck des Völkerbundes bleibt.
Angesichts dieser Beurteilung des Genfer Ergebnisses rechnet man in der Dilhelmstraße damit, daß das Kabinett sich einmütig und geschlossen hinter die von dem Außenminister in Genf vertretene Politik stellt und die Haltung der deutschen Delegation billigt.
Reichspräsident v. Hindenburg hat heute bereits dem Reichsaußenminister seinen Dank und seine Anerkenung ausgesprochen. In den der Regierung nahestehenden politischen Kreisen ist man infolgedessen bezüglich der innerpolitischen Ent- Wicklung z i e m l i ch optimistisch g e
Das neue svanrSMihe Mab neit
Nach dem Pendelschlag nach links ist die Regierungsbildung in Frankreich nun wieder nach der rechten Seite zurückgekehrt. Der neue französische Ministerpräsident Laval hat bereits im vorigen Monat nach dem Sturze des Kabinetts Tardieu den Versuch gemacht, eine neue Regierung zustande zu bringen. Er dachte dabei an eine Verbindung der Rechtsgruppen und der Mitte mit den Radikalsozialisten. Seine Bemühungen scheiterten indessen an der Weigerung der Radikalsozialisten, mit Tardieu und seiner Gruppe zusammenzuarbeiten. Laval wollte Tardieu nicht preisgeben und gab deshalb den Auftrag zur Regierungsbildung zurück. Nach dem Fehlschlag des Linkskabinetts ist ihm nunmehr der abermalige Versuch gelungen. Er hat den früheren Ministerpräsidenten Tardieu in sein Kabinett übernommen, auf eine Gewinnung der Radikalsozialisten indessen verzichtet. Das Kabinett Laval stützt sich nicht auf eine breite parlamentarische Grundlagen sondern umfaßt in der Hauptsache dieselben Kammergruppen, die das frühere Kabinett Tardieu unterstützten. Zum Teil sind die Mitglieder des Kabinetts Tardieu auch in dem Kabinett Laval vertreten. Die Wiederkehr Briands gehört dabei zu den Selbstverständlichkeiten 'jeder französischen Kabinettsbildung. Die Zugehörigkeit Tardieus zu dem neuen Kabinett bedeutet mehr. Auf den ersten Blick hin berührt es zwar merkwürdig, daß Tardieu, der vielfache Innenminister und der zweifache Ministerpräsident, im Kabinett des „New Ilings" Laval den untergeordneten und Welt
Eemetnöé poli^
Laubnis der Behörde seinen ihm zügewiesenen meuen Aufenthalt nicht verlassen. Andere deutsche Lehrer, die oft nur ein einziges Kind deutsch unterrichten, wurden ebenfalls gemaßregelt.
ommen hat.
Der polnische Sejm hat in der gestrigen Sitzung in zweiter und dritter Lesung die Gesetzentwürfe über die Ratifizierung des polnischen Valorisierungsvertrages, der zusammen mit zwei Schlußprotokollen am 5. Juli 1928 in Berlin unterzeichnet wurde, und zweitens des deutsch-polnischen Vertrages über Regelung der Rechtsverhältnisse der Deutschen Pfandbriefanstalt in Posen und drittens des deutsch-polnischen Vertrages über Sparkassenanstalten angenommen.
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tion gewesen, die ausgezeichnet funktioniert habe.
Das Ergebnis der Verhandlungen des Europa- Ausschusses besteht darin, daß all die großen Europa-Probleme in Einzelbesvrechungen aufgelöst wurden und in besonderen Ausschüssen geprüft werden sollen. Für die Behandlung der Memelfrage, die eigentlich eine Fortsetzung der Verhandlungen der letzten
r Verhandlungen für gefestigt und glaubt nicht, daß ein Mißtrauensantrag gegen Dr. Curtius im Reichstag eine Mehrheit finden wird. Diese Festst gung der Stellung des Außenministers wird zugleich auch eine Stärkung der Stellung des Kabinetts bedeuten. Jedenfalls sieht man in der Wilhelmstraße dem Wiederzusammentritt des Reichstages in aller Ruhe entgegen.
Gestern abend war das Gerücht im Umlauf, daß der Gesundheitszustand Po'ncarès sich wieder verschlechtert habe. Nach dem Journal hat man in der Wohnung versichert, daß dies Gerücht nicht den Tatsachen entspricht.
Der Schnellzug Bordeaux— Paris ist gestern nacht gegen vier Uhr zwischen Moutiers und La Couronne entgleist. Vier Reisende und drei Postangestellte erlitten leichtere Verletzungen. Die Entgleisung ist auf ein Attentat zurückzuführen. Die Urheber des Attentats haben die Schienen^chrauben und Laschen aus zehn Schwellen vollkommen entfernt bzw. gelockert.
Der parlamentarische Untersuchungsausschuß der Kammer hat Dienstag abend beschlossen, den früheren Ministerpräsidenten Tardieu über die Erklärung zu vernehmen, die ihm Peret über seine Beziehungen zur Oustric-Bank gemacht hat und auf Grund deren Tardieu leinen Justiz- luinister vor der Kammer gedeckt hat. Die Vernehmung wird wahrscheinlich schon heute stattfinden.
Der spanische Unterrichtsminister erklärte, wie Havas aus Madrid meldet, daß der Studenten- ftreif jn Madrid unverändert wei -
Ergehe. Der Minister gab auch zu daß in fast En anderen Universitätsstädten g.ft.'.si, —'.L. Dienstag vormittag hat die Polizei in Madrid ohne Schwierigkeiten mehrere St!'de"»enqruppen aus- emandergetrieben, die gegen die Schließung der Uni» ^fität protestierten.
WSedevzuiammsntvitt des OeeuSißchen Landtags Berlin, 27. Jan. Der preußische Landtag hak Heuke als erstes der beiden großen reichshauptstädtischen Parlamente nach der Weihnachtspause feine Sitzungen wieder ausgenommen.
Präsident Bartels eröffnete die Sitzung mit einem Nachruf für den verstorbenen Zentrumsabgeordneten Herold.
Haake (Nsoz.) erklärt, der Preußische Landtag entspreche in seiner fetzigen Zusammensetzung nicht dem Willen der Mehrheit des preußischen Volkes. Es werde in diesem Landtag der zweitstärksten deutschen Partei noch immer unmöglich gemacht, in den Ausschüssen mitzuarbeiten. Als Einspruch beabsichtigten seine Freunde, die Arbeit des Landtages zu stören, indem sie zu all den Punkten der Tagesordnung, die nur erledigt werden können, wenn keine Wortmeldungen dazu'vorliegen, das Wort verlangen werden.
Präsident Bartels teilt mit, daß die ersten acht Punkte der Tagesordnung abgesetzt werden müßten, weil entgegen den Beschlüssen des Aeltestenrats und entsprechend dem von den Nationalsozialisten angekündigten Einspruch zu jedem dieser Punkte eine Wortmeldung vorliege.
Es folgt die erste Beratung des von den Regie-
rungsparteien vorgelegten
Iuiliakivgesehes zum Landwlrlfchaflskammer- gesch,
o„ wonach die Wahlzeit zu den Landwirtschafts
gestreikt wird, kammern um weitere sechs Monate verlängert " — - — - werden soll.
Nach kurzer Aussprache wird die Vorlage mit den Stimmen der Regierungsparteien in erster und zweiter Lesung angenommen. Der sofortigen Vornahme der dritten Lesung wird von den Deutsch-
Die Zahl der Arbeitslosen in den Bereinigten Staaten anfang« Januar wird W dem Präsidenten des amerikanischcn Gewerk- Mstsbundes Wllliam Green auf 5 700 000 geschäht.
dieser Zahl sind die arbeitslosen Land- und die Buroarbeiter noch nicht enhalten.
nationalen widersprochen.
Es folgt die gemeinsame erste Beratung der Novellen zum Grundvermögensskeuergeseh, zur
Die G e w e r b e st e u e r wird gleichfalls den Vorschriften der Notverordnung angepaßt. Die Anrechnung des Gewerbeverlustes der beiden Jahre, die dem der Veranlagung für 1931 zugrunde liegenden Kalender- oder Wirtschaftsjahr vorausgegangen sind, soll nach der Novelle zulässig sein.
Ohne weitere Aussprache werden die Novellen mit den dazu vorliegenden Aenderungsanträgen dem Hauptausschuß überwiesen.
Abg. Kasper (Kom.) protestiert hierauf gegen die weiter auf der Tagesordnung stehende Verordnung des Staatsministeriums über die Beamten- gehaltskürzung, die der Notverordnung des Reichs- vräfidenten entspricht. Mit dieser Verordnung habe die preußische Regierung wiederum bewiesen, daß sie die festeste Stütze der „faschistischen Brüningdiktatur" im Reiche sei.
Ohne weitere wesentliche Aussprache wird die vreußische Verordnung über die Gehaltskürzung für Beamte um 6 Prozent und für Minister um 20 Prozent an den Hauptausschuß verwiesen und hierauf die vor Weihnachten abgebrochene Debatte über die Denkschrift der Oberrechnungskammer zum Etat für 1927 fortgesetzt Wiederum werden hierbei vor allem Fälle kritisiert, wie die Kreditgewährung der Staatsbank an Barmat.und Kutisker und die Ueberschreitunq des Kostenvoranschlags beim Bau des Nürburg-Ringes um 10 (von 2 auf 12,5) Mill. RM. Gegen die Regierungsparteien wird beschlossen, den Bericht der Oberrechnungskammer nochmals in die Ausschußberatung zu überweisen. Am Mittwoch beginnt die zweite Lesung der Haushalte der Landwirtschaft, Gestüts- und Domänenverwaltung.
Hauszinssteuerverordnung und zur Gewerbesteuer für 1931.
Die Grundvermögenssteuer wird um ein Jahr verlängert, weil das endgültige Landesgrundsteuergesetz frühestens im Spätherbst 1931 vorgelegt werden kann. Die Steuerbefreiung für die nach dem
, Der Bankausschuß des amerikanischen Bundes-. *-—.......... ~— — —,——« . -- -
Mais nahm eine Entschließung des Senators Glaß 31. März 1924 fertiggestellten Wohnungsneubauten "h, die die Einmischung des Staats-^wird von fünf auf acht Jahre verlängert. Im neun» Departements in Anleihen an fremde ten und zehnten Jahr soll nur die Hälfte der Legierungen oder einzelne Bundesstaaten des Steuer erhoben werden. Die Hauszins- Mlandes als nicht durch die Verfassung gerecht- st e u e r wird den Vorschriften der Notverordnung stttigt bezeichnet. j entsprechend geändert ä Anwendung der Aug-
*) Näheres siehe im politischen Teil.
, entsprechend geändert unter Anwendung der Aus- l nahmebestimmung, wonach nur die Hälfte der Wohnungsbaumittel dem Staate zuzufließen braucht.
Der Aeltestenrat des preußischen Landtages trat am Dienstag zusammen, um die Geschäftslage zu besprechen. Auf dringendes Anfordern der Staatsregierung soll der Haushalt noch vor den Osterferien erledigt werden. Das Plenum will vom 6. bis 23. Februar eine Pause einlegen. In dieser Pause soll der Hauptausschuß den Haushalt weiter vorberaten. Es wurde noch mitgeteilt, daß der Abg. Dannenberg (Wirtschaftspartei) aus der Fraktion ausgetreten sei und sein Amt als Beisitzer niedergelegt habe. An seine Stelle wird den freigewordenen' Beisitzerposten die Deutsche Fraktion beanspruchen.
fachen berücksichtigt werden Erstens war es die Debatte über die Politik des Ackerbau- ministers, die das Kabinett Steeg zum Sturz brachte, so daß die Uebernahme dieses Postens durch Tardieu gewissermaßen eine symbolische Bedeutung hat. Zweitens aber ist die Tatsache, daß Tardieu überhaupt an einer Regierunos- kombination teilgenommen hat, so bedeutungsvoll, daß es demgegenüber völlig gleichmütig ist, welche Funktionen er dabei ausübt. Von langer Damer wird seine bescheidene Rolle ja sowieso nicht sein. Denn man ist sich in Frankreich völlig darüber im klaren, daß der neue Ministerpräsident Laval nichts anderes als ein Platzhalter Tardieus ist. Die nächsten Wochen schon werden beweisen, daß die französische Politik wieder in die Bahnen zurückkehren wird, die sie vor der Bildung des Kabinetts Steeg verfolgt hat.
Pierre Laval hat keinen Grund, von seiner Leistung besonders befriedigt zu jein. Sem Kabinett gibt ihm wahrlich keinen Anlaß, stolz zu sein. Sein Ziel war Parteiversöhnung und republikanische Konzentration Statt dessen kam eine rechtsstehende Kampfregierung zustande. Die Verantwortung dafür trägt einzig und allein Laval selbst. Er ist zwar an die größte Partei der Kammer, an die linke radikale Partei, mit Angeboten herangetreten, hat sich aber geweigert, anzugeben, wie weit er nach rechts zu gehen die Absicht bat Es lag ihm offenbar viel daran, die reaktionäre Grupve Marin zu gewinnen Anhänger Marins ihrerseits haben nichts unterlassen, um sich regierungsfähig zu zeigen. So haben sie überraschenderweise erklärt, daß sie nunmehr Anhänger der Laiengesetzgebung geworden seien, nachdem diese von ihnen bisher aufs erbittertste bekämpft wurde. Louis Marin wollte hiermit offenbar zeigen, daß ihm alle Msttel lur Erlangung der Macht recht seien D'e Radikalen gingen auf dieses Manöver nicht ein. Sie haben Laval vor die Alternative gestellt, zwischen ihnen und der Marin-Gruvve zu wählen. Laval hat sich für Marin entschieden. Hiermit hat er sich einseitig festgelegt, nun wird er versuchen, sich mit seiner Rechtsregierung eine Mehrheit in der Kammer zu verschaffen, ein Unternehmen, das zumindest als gewagt bezeichnet werden muß
Pierre Lavals Werdegang ist ungeheuer topisch für die politischen Verhältnisse in Frankreich. Dieser junge Politiker sucht anscheinend am eigenen Beispiel zu beweisen, daß er die Tradition der Alten bewahrt hat Es ist noch gar nicht lange her, daß Laval am linken sozialistischen Flügel stand. Es hat aber nicht lange gedauert, bis er feine Ueber-eu-
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