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Alonlag den 26. Februar 1931

Nr. 21

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Reichsjustizminister a. D. Bredt Oberbürgermeister?

Warburg, 25. Jan Reichsminister a. D. Prof. Bredt, dessen Wiedereinsetzung in feinen hiesigen Lehrstuhl die rechts- und ftaatswissenfchast- liche Fakultät der Universität kürzlich beantragt bat, ist jetzt für den Posten des Oberbürgermeisters von Elberfeld-Barmen in engste Wahl gestellt. Professor Bredt hat sich um diesen Posten nicht be­worben, sondern ist von der Wahlkommission dafür ausersehen worden. ........

Bneftaubentanben im Shirm umgekommen

Worms, 24. Jan. Ein Opfer des Sturmes wur­den dieser Tage acht wertvolle Brieftauben eines Züchters in Pfiffligheim. Die Tauben wurden vom Sturm erfaßt und gegen die Hospannung der Ueberlandzentrale geschleudert, wobei sämtliche Tiere den Tod fanden.

Durch Leichtsinn eines Schülers getötet

Rüsselsheim, 24. Jan. Auf dem Heimwege von Rüsselsheim nach Flörsheim warf vor einigen Tagen ein 14jähriger Realschüler von der Main­brücke aus eine Eisscholle auf ein durchfahrendes Lastschiff. Ein Schiffer wurde von der Eisscholle am Mops getroffen und bewußtlos ins Krankenhaus nach Flösheim gebracht. Dort ist der Mann infolge der erlittenen Schädelverletzung gestorben.

Sein Wunsch wurde prompt erfüllt.

Bad Kreuznach, 24. Jan.Ich wollte wieder in die Strafanstalt, weil ich dort Unterkunft und Brot habe, während ich draußen hungern muß", erklärte ein wegen eines Fahrraddiebstahles ange- klagte Fuhrmann. Er hatte vor der Polizeiwache ein Fahrrad entwendet, wurde aber von dem Ei­gentümer eingeholt und zur Polizei gebracht. Der Angeklagte bestritt nicht den Diebstahl. Er wollte ihn nur begangen haben, um wieder ins Gefäng­nis zu kommen. Dort ginge es besser als in der Freiheit. Da er vorbestraft ist, mußte ihn das Ge­richt für ein Jahr ins Zuchthaus schicken. Der Fuhrmann nahm die Strafe sofort an.

S-mevssfecht mW einem Vvu-evmSvdev

Lr sollte mit Giftgas ausgeräuchert werden. Als er sich aushängt, reißt der Strick

Paris, 24. Jan. Die aufsehenerregende Schieße­rei zwischen einem in seiner Wohnung verbarrika­dierten Mörder und der Polizei in der Nähe von Toulouse hat durch den Selbstmord des Einge­schlossenen ein Ende gefunden. Die ganze Ortschaft war aus der Entfernung Zeuge des gefährlichen Kampfes. Zwei Landwirte, die in letzter Zeit in Streit miteinander lebten, hatten in den Vor­mittagsstunden des gestrigen Tages einen äußerst heftigen Wortwechsel, in dessen Verlauf einer der beiden sein Jagdgewehr ergriff und seinen Bruder lebensgefährlich verletzte. Während die Nachbarn die Polizei alarmierten, kehrte der Täter in sein Haus zurück, das neben dem seines Bruders lag. Als die Polizei eindrang und zunächst den Schwer­verletzten in ein Krankenhaus überführen wollte, öffnete der Bruder plötzlich ein Fenster des oberen Stockwerks und gab nochmals drei Schüsse ab, die gut gezielt den Schwerverletzten in Kopf und Brust trafen und töteten. Dann verbarrikadierte sich der Mörder und setzte den Bemühungen der Polizei- heamten energischen Widerstand entgegen. Wie ein Wahnsinniger schoß er aus allen Fenstern und die Beamten nahmen nun ihrerseits das Feuer in Deckung auf.

Um unnötiges Blutvergießen zu vermeiden, warteten sie den Nachmittag über in gedeckter Stellung und benachrichtigten am Abend die Feuer wehr, die das Haus durch Gasbomben ausräuchern sollte. Inzwischen waren auch Verstärkungen ange- kommen und Scheinwerfer der Feuerwehr beleuch­teten nachts über das Haus. Das hielt den Mörder jedoch nicht davon ab, immer wieder Schüsse blind-

lings in die Gegend zu feuern. Da sprengte man überraschend die Tür des Hauses. und einigen Be­amten gelang es, in das Zimmer vorzudringen, in dem sich der Mörder aufhielt. Aber sie wurden mi einem Kugelregen empfangen und mußten sich ver wundet zurückziehen. Bevor die Feuerwehr nun dazu überging, die Wohnung durch Giftgas auszu­räuchern, machten die Beamten nochmals einen ener­gischen Vorstoß und es krachten noch einige Schüsse, dann wurde es jedoch still.

Der Mörder hatte zunächst versucht, sich aufzu- hängen. Als der Strick riß, verfeuerte er noch seine letzten Kugeln bis auf eine, die er sich selbst durch den Kopf jagte. Der Tod war auf der Stelle einae- treten.

einen Zusatz, der sie als vom Flugzeug gesendet kenntlich macht. Sodann werden sie sofort durch Fernsprecher den Telegraphenämtern der zu­ständigen Postanstalten zugeleitet.

Slov­an einem Dvoschkeubefi-ev

Berlin, 25. Ian. Das dritte Kapitalverbrechen in einer Woche ist gestern in Berlin an dem Kraft- droschkenbesitzer Fritz Ponick aus der Fregestraße in Steglitz begangen worden. Ponick ist nach den bisherigen Ermittlungen von unbekannten Tätern vermutlich aus dem Wageninnern hinterrücks er­schossen worden und dann weit draußen im Wald südwestlich von Potsdam in den Chaussegraben auf der Chaussee nach Ferch geworfen worden. Der oder die Mörder haben dann die Autodroschke bis zur Amselstraße in dem Vorort Dahlem zurückgefahren und den Wagen mit brennenden Lichtern dort ste­hen lassen, wo er heute früh von dem Hauswart eines Grundstückes entdeckt wurde. Wieviel Geld den Tätern in die Hände gefallen ist, konnte bisher nicht ermittelt werden. In den Taschen des Toten fand man noch 48 RM bares Geld und einen Mech­el mit seinem Namen, durch den die Identität mit dem verschwundenen Führer des herrenlosen Autos festgestellt werden konnte.

Die Aufklärung dieses Mordes gestaltet sich äußerst schwierig, da sich bisher die Zeugenaussagen voll­kommen widersprechen. Die Passanten, die heute vormittag Ponick im Chausseeqraben tot aufgefun­den haben, erklären mit aller Bestimmtheit, daß die Leiche noch warm gewesen sei. Auf der andern Seite sagen andere Zeugen aus, bereits gestern nacht gegen halb 4 Uhr das leere Auto stehen ge­sehen zu haben. Auf dem Trittbrett des Autos hat man außerdem noch eine Revolverkugel gefunden. Es ist aber ganz unmöglich, daß die Kugel dort auf der Fahrt von der Stelle, wo man Ponick ge- unben hat, bis nach Dahlem liegen geblieben ist. Ute dritter unerklärlicher Umstand kommt hinzu, daß nach Aussagen der Angehörigen und Bekannten Ponick stets geäußert hat, wegen der verschiedenen üeberfälle auf Droschkenchauffeure niemals eine Fuhre nach auswärts übernehmen zu wollen. Die Potsdamer Staatsanwaltschaft hat auf die Er­greifung der Täter eine Belohnung von 1000 Mk. ausgesetzt.

Dsv Hühnev - Gieknach

Verjüngungen mit dem Lippenstift Wohl küß-, aber nicht bratpsannenecht

Augsburg, 23. Jan. Der Lippenstift ist heute be-

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nicht Vorrecht und Kriegszeichen großstädtischer Da­menwelt. Wie sehr er aber Eingang in ländlich sitt­same Kreise gefunden hat, wie stark und in welch ungeahnter Weise aber seine Wirkungskraft gerade dort erkannt worden ist, beweist der Fall des Ge­flügelzüchters Georg S. aus einem kleinen Dörf­chen in der Nähe von Jettingen.

Mit dem Lippenstift seiner Töchter nämlich hat sich dieser erfinderische Mann den Ruhm erworben, einHühner-Steinach" zu sein, ein Verjünger mit genial einfachen Methoden.

Da hatte er auf seinem Hühnerhof eine An­zahl betagter Hühner, die er beim besten Willen auf dem Wochenmarkt nicht absetzen konnte. Die blas­sen vertrockneten Kämme der Tiere kennzeichneten gar zu deutlich das ehrwürdige Alter der Hühner.

Da brachte ihn eines Tages der Anblick seiner jüngsten, gerade mit malerischen Künsten auf ihrem Mündchen beschäftigten Tochter auf einen herr­lichen Einfall.

Mit einem Freudenschrei entriß er der ver­dutzten Farbfreudigen ihren Lippenstift und stürzte sich auf die unverkäuflichen Hühner.

Es dauerte nur ein paar Minuten, und sie alle stolzierten mit rotgeschminkten, frischglänzenden Kämmen auf dem Hof herum.

Und von dortwegs auf direktem Wege über den Wochenmark in die diversen Bratpfannen. Denn sie fanden nunmehr reißenden Absatz.

Anscheinend aber ist der Lippenstift des Bauern­töchterchens wohl kuß-, aber nicht bratpfannenfest gewesen. Eine Hausfrau kam hinter die eigenartige Verjüngung, die an ihrem Brathuhn begangen wor­den war, und nun heißt es, daß gegen den ingeniösen Hühner-Steinach eine Betrugsanzeige schwebt. Das hat man nun von seiner Erfindergabe.

pâaisv MMvevtzshv vom Flusreus aus

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Berlin, 23. Jan. Am 1. Februar wird bedeutsame, vom reifenden Publikum schon öfters gewünschte Neuerung im Luftverkehr in Kraft treten. Auf der Strecke BerlinDresden Prag- Wien wird als der ersten europäischen Luftverkehrs­linie die Möglichkeit geschaffen, Privattelegramme im Flugfunkdienst zu versenden.

In den auf dieser Strecke eingesetzten Flug­zeugen werden Telegrammformblätter der Deut­schen Reichspost zum Aushang kommen. Der Luft- reisende, der während des Flugas einen Funkspruch absenden will, braucht nur den Telegramminhalt aufzusetzen und das Blatt dem vorne sitzenden Funker zu übergeben, der das Telegramm unver­züglich sendet. Zugelafsen sind einfache Telegramme in offener Sprache vom Flugzeug in Richtung Erde nach Deutschland, der Tschechoslowakei und Oesterreich mit einer Höchstzahl von 15 Worten. Vorläufig nicht zugelassen werden gebührenfreie Staatstelegramme, Funksprüche in verabredeter oder chiffrierter Sprache sowie Telegramme mit besonderen Vermerken, wie ./dringend" usw. Die Gebühr für ein Wort wird zunächst 1 RM be­tragen, doch ist für später eine Herabsetzung der Gebühren in Aussicht genommen. Die Funktele­gramme vom Flugzeug werden von den in Deutsch­land der Zentralstelle für Flugsicherung unter­stellten Flughafenfunkstellen Berlin-Tempelhof und Dresden, sowie von den Funkstationen der Flug­häfen Prag und Wien ausgenommen und erhalten

Dev deutsche Schueidev von Pensa

Lin Rührstück, das die Wirklichkeit schrieb Wie 16 kriegsgefangene Badenser im Herzen Rußlands einen Landsmann fanden

In Pensa, einer mittleren Provinzstadt Jnner- rußlands, gibt es heute noch eineDeutsche Straße". Der Korrespondent einer Moskauer Zei-

tung erzählt aus der Stadtchronik, wie diese Straße zu ihrem Namen gekommen ist. Im Jahre 1805 ließ sich in Pensa ein deutscher Schneider namens , Franz Anton Egetmeier Nieder. Er hatte im Jahre 1799 sein Handwerk in Mannheim erlernt, war dann auf die Wanderschaft nach Nürnberg ge­gangen und schließlich nach Rußland gewandert. Nach unbeschreiblichen Strapazen erreichte Eget­meier zu Fuß die Hauptstadt des Zarenreiches. Er dieß sich in ein Kavallerieregiment als Regiments- schneiLer aufnehmen und kam dann nach Pensa, wo er sich alsModeschneider" niederließ. Das Ge­schäft blühte auf, Egetmeier wurde ein wohl­habender und angesehener Mann, Kaufmann erster Gilde, Hausbesitzer und Mitgliä) des Stadtrats. Im Jahre 1812 kamen zahlreiche Kriegsgefangene der Armee Napoleons nach Pensa. Sechzehn ba­dische Offiziere, die unter den Fahnen des Er­oberers zu dienen gezwungen. waren, hätten nicht im Traum zu hoffen gewagt, in Pensa einen Men- chen zu finden, der ihre Sprache verstand. Als die Gefangenen auf dem Kasernenhof standen, hörten sie plötzlich eine Stimme:Sind keine Deutschen da?" Die braven Badenser, so erzählt die Chronik, brachen bei diesen Worten in Schluchzen aus. Hier sind Deutsche genug, aus Mannheim, Bruch­sal und Heidelberg", tönte es zurück, Egetmeier, der seine Landsleute mit Jubel empfing, führte sie in seine Wohnung und bewirtete sie mit heimat­lichen Speisen, Würsten, Pfannkuchen und Bier. Er suchte dann für diejenigen, die er in seinem Hause nicht unterbringen konnte, bei seinen Freun­den und Bekannten die besten Quartiere aus und sorgte in rührendster Weife für die gefangenen Landsleute. Als die Kriegsgefangenen in die Hei­mat zurückbefördert wurden, rüstete sie Eget­meier auf eigene Kosten aus und verkaufte zu die­sem Zweck sogar sein Haus. Er beschenkte die Leute nicht nur mit Geld, sondern auch mit kostbarem russischen Pelzwerk. Die badischen Offiziere ver­gaßen aber die Wohltaten ihres gutherzigen Freundes nicht und schickten ihm, in der Heimat an­gekommen, das Geld zurück. Die Dankbarkeit der Landsleute rettete den guten Mann vor dem finan­ziellen Zusammenbruch. Es kamen dann wieder bessere Zeiten, und der deutsche Schneider errichtete einen großen Modesalon. Alle Gents der Stadt und Umgebung kleideten sich bei Meister Egetmeier ein, der Mddesournale aus Paris und London kommen ließ. Bis 1890 blieb das Geschäft Cget- meters in Besitz seiner Erben. Zu Ehren des Schnei­ders aus Mannheim bekam in Pensa die Straße die heute noch au die Tüchtigkeit eines braven Deuticken in der Fremde erinnert. ibrâ t»».»

WM

Furchtbare Familienkragödie

Aachen, 25. Jan. Der Händler Max Martin hat heute nacht seine Frau und seine drei Kinder im Aller von 610 Jahren durch Revolverschüsse ge­tötet und sich dann selbst erschossen. Martin, der Kriegsbeschädigter ist, sollte sich heute einer Ope­ration unterziehen. Man nimmt an, daß er aus Furcht vor einem unglücklichen Ausgang der Operation den Entschluß gefaßt hat, gemeinsam mit seiner Familie aus dem Leben zu scheiden.

Schweres Autobusunglück bei Eberswalde

Eberswaled, 25. Jan. Heute abend fuhr ein Postautobus, angeblich infolge Versagens der Saeuerung, in der Nähe von Eberswalde mehrere Chausseesteine um und stürzte die Böschung hinab. Der Autobus stürzte um, und in dem mit 32 Per­sonen besetzten Wagen entstand eine wilde Panik. Vier Personen wurden durch Quetschungen und Schnittwunden schwer verletzt, 5 weniger schwer. Von den übrigen Insassen erlitt eine Anzahl leichte Hautabschürfungen und Quetschungen. Die Schwer­verletzten wurden ins Krankenhaus gebracht. Mor­gen soll an der Unglücksstelle ein gerichtlicher Lokal­termin stattfinden.

Drei Monate Festung für Bestimmungsmensuren

Berlin, 24. Jan. Am 1. Mai v. I. fanden in der Musikerbövse in der Kaiser-Wilhelm-Straße Bestiminungsmensuren auf Schläger zwischen Landsmannschaften des Coburger SC. statt. Die Studenten Walter Seidel und Otto Kaufmann wurden deshalb am Samstag vom Schöffengericht Berlin-Mitte, das sich nach den bisher erfolgten Reichsgerichtsentscheidungen richtete, unter Vorsitz das Landgerichtsdirektors Dr. Masur wegen ver­botenen Zweikampfes zu je drei Monaten Festung verurteilt.

Der frühere Rlaharadschah von Indore sperrt seine Geliebte ins Verließ

London, 23. Jan. Der frühere Maharadschah von Indore, einer der reichsten Fürsten Indiens, ist ein Mann, der in Frauenangelegenheiten viel von sich reden gemacht hat und der auch jetzt wieder die allgemeine Aufmerksamkeit auf sich lenkt. Der Maharadschah hekbatete vor einiger Zeit die hübsche Nancy Miller aus Washington. Um sein Eheglück nicht zu trüben, sperrte er aber inzwischen seine Freundin, die indische Opernsängerin Sowkoirai Rajkurpar in ein Verließ seines Palastes ein, wo er sie durch längere Zeit in strenger Bewachung hielt. Die Jndierin hat jetzt den Maharadschah auf Schadenersatz in Höhe von 70 000 Dollar verklagt.

RundfunS-pvogvaMm

Wonlag, 26. Januar 1931

6.15: SF. Wettermeldung. Anschließend Mor­gengymnastik. 7.158.15: SWF. Frühkonzert. 12: SWF. Schallplattenkonzert. 12.50: Wetterbericht. 13.05: SWF Schallplattenkonzert. 16.30: SF. Nachmittagskonzert des Rundfunkorchesters. 18.15: SWF-Die armen Indianer von Peru". Vortrag. 18.40: SWF.Baisse in Diamanten", Vortrag. 19.10: SWF. Englischer Sprachunterricht. 19.35: SWF. VIII. Montagskonzert. 21: SWF. Der Renommist. 22.20: SWF. Tanzunterricht. 22.50 bis 24: SWF. (Von Köln): Tanzmusik.

«Schneebevicht

(Montag, 26. Januar, 10.30 Uhr vormittags)

Taunus

Kleiner Feldberg: Nebel,2, 6 Zentimeter, Pulverschnee, Ski und Rodel mäßig.

Rhön

Wasserkuppe: Leichter Schneefall,3, 18 Zenti­meter, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut; Gers­feld: Bedeckt,2, 20 Zentimeter, Pulverschnee, Ski und Rodel seh rgut; Eisenacherhaus am Ellen­bogen: Nebel,3, 20 Zentimeter, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut; Damersfeld: Bedeckt,2, 20 Zentimeter, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut; H rmmeldankberg: Bedeckt,2, 20 Zentimeter, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.

Oeseilte, OeetFammEmtden.

T. F. L. Dienstag, 19.10 Uhr, ab Kaffee Schneider, zum Hallenbad. Gäste willkommen. 123

GesangvereinEintracht". Angesagtes Ständ­chen findet morgen, anschließend an die Singstunde, statt. 124

Turngemeinde 1837 (Schwimmabteilung). Wir fahren am kommenden Mittwoch, 28. Jan., ins Hallenbad nach Frankfurt. Ab Hanau-West 6.18 Uhr und müssen sich die Teilnehmenden blis spätestem Dienstag abend in die beim Vereinswirt aus­liegende Liste einzeichnen. 120

Oratorienverein. Morgen Dienstag Probe 8

Uhr.

119

Ges.-V. Eintracht. Morgen Dienstag, abends 8.30 Uhr, Singstunde. 121

VolkschorUnion. Morgen Dienstag, abends 7.30 Uhr, Singstunde für den Frauenchor, ad 9 Uhr für den Männerchor; Mittwoch, nachmittag 2.30 Uhr für den Kinderchor 122 Frauenbund Kesselstadk. Dienstag abend Licht bildervortrag:D'e Frau in der inneren Mission" _____________________________________________________________________125

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