zu dem Fräulein zu erweitern. Im Laden ging es nicht, das stand fest. Entweder störten die anderen Kunden, oder, wenn keine da waren, das Personal, das voll Verehrung an den Lippen Seiner Majestät des Kunden hing, jeden Augenblick bereit, ganze Breitseiten von Höflichkeit auf ihn abzufeuern.
Er wartet« also abends den Ladenschluß ab, um dann so zu tun, als ob er ganz zufällig vorüber käme und sich freue, Fräulein Anny ebenso zufällig zu begrüßen. Endlich schlug es sieben. Und einige Zeit darauf erschien Anny im dunklen Rahmen des Haustores. Leider kam sie nicht allein. Das ganze Personal schwärmte ringsum heraus, sie unbewußt beschützend wie Torpedoboote ein Handelsschiff in Kriegszeiten. Sie erwiderte seinen Gruß mit sichtlichem Bedauern. Dann bestieg sie mit mehreren Kolleginnen die Straßenbahn.
Ging es nicht am Abend, dann vielleicht am Morgen. Herr Bornemann wartete also am nächsten Tag früh an der Ecke der Augustenstraße. Anny kam stisch und lächelnd wie ein Sonnenaufgang um die Ecke. Sie hatte es sehr eilig. Ob sie nicht doch einmal ein wenig Zeit habe, nur ein Diertelstündchen? — In den nächsten Tagen leider nicht ... in zwei Wochen vielleicht . . . aber wenigstens in den Laden möge der Herr Direktor kommen, wie immer. Nicht böse sein. — Dann verschwand sie im Portal von Mayer & Co.
Und abends brachte der Herr Direktor seiner Frau außer Kaffee von der besten Sorte fünf Päckchen verschiedener Keeks, kandierte Früchte und eine Flasche Himbeersaft.
„Du verwöhnst mich aber jetzt, Adolf", sagte Frau Gertrud. „Wie wäre es übrigens, wenn wir auf einige Tage nach Waldheim fahren würden, wo es immer so schön war?" Forschend spähte sie ihm dabei ins Gesicht. Er zwang sich zu einem Lächeln und sagte: „Ach, wo denkst du hin. Ich bin jetzt viel zu sehr beschäftigt."
Die Zeit verging, und die Vorräte des Hauses Bornemann an Kaffee und Süßigkeiten mehrten sich,. Vierzehn Tage waren um, und als Herr Bornemann mahnenden Blickes aus der Hand Annys fünf Pfund San Paolo Exquisit übernahm, flüsterte sie ihm zu: „Bitte, morgen, Herr Direktor, Schiller-Denkmal, vier Uhr, pünktlich sein." „Es ist erreicht!" dachte Herr Bornemann, voll Dank an das Geschick. Und telephonierte feiner Frau, daß ihn eine dringende Vorstandssitzung wahrscheinlich länger festhalten werde.. Dann legte er den letzten Schliff an sein Aeußer«s, kaufte «men Strauß roter Rosen und begann das Schiller- Denkmal zu umkreisen.
Endlich kam Anny. Sie wandten sich dem Park zu, und Anny begann sogleich: „Ich habe Sie gebeten, hierher zu kommen, Herr Direktor, um Ihnen zu danken und mich gleichzeitig zu verabschieden. Ich reife morgen ab."
„Oh!" machte er verblüfft.
„Ja," ich bin mit der Leitung unserer Filiale in Baden-Baden betraut worden" — fuhr sie nicht ohne Stolz fort — „und diesen Erfolg verdanke ich auch Ihnen, Herr Direktor. Unsere Firma hat unter ihrem gesamten Personal ein Preisausschreiben veranstaltet, mit Preisen für jene Verkäufer, deren Verkaufstechnik die besten Erfolge erzielt. Sie waren so liebenswürdig, mich in meinen Bemühungen bestens zu unterstützen, so daß ich den' ersten Preis, tausend Mark in bar, und die Stelle'm Bade n-Bâden' bekam.
lich, und es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen dafür zu danken."
„Bitte bitte sehr . . ." stammelte er maßlos verwirrt. Sie reichte ihm die Hand und sah chm dabei tief in die Augen.
Er wußte nichts mehr zu erwidern und fühlte, wie ihre feine Hand sich loslöste. Dann sah er sie die Straße überqueren und verschwinden, Richtung Goethe-Denkmal. Unterwegs durchstrich sie etwas in einem kleinen Notizblock.
„Du bringst mir Blumen?" rief Frau Gertrud freudig erstaunt. „Ja, Liebste. Und wenn du willst, fahren wir morgen nach Waldheim. Gut« Nacht. Ich bin ein wenig müde"
Und als es ganz dunkel war, trat er aus seinem Zimmer auf den Balkon hinaus, zerriß eine kleine Photographie und streute die winzigen Stückchen in den kühlen Nachtwind. Das Gleiche taten diesem Abend
jenen Jahren, guten vorüber
weitere «inunddreißig Herren, die man -i« besten nennt, weil sind.
an in die
Das M mH de« dvek KWttevn
Skizze von John C. Dalers-Chicago Der Chronist fühlt sich verpflichtet, vorauszu-
bemerken, daß nachstehende, peinlich genau der Wahrheit entsprechend geschildert« Ereignisse sich in Nordamerika abgespielt haben, woraus _ etwaige ängstliche Gemüter die beruhigende schöpfen können, daß diese Geschichte
„happy end" schließt.
Das Vorspiel war durchaus traurig.
Gewißheit mit einem
Wohnte da Allen und liebte, dem
in Los Angeles ein junges Ehepaar, Berta Higdon, das einander zwar sehr aber der Himmel das ersehnte Kind versagt«. Die junge Frau wäre über diese Enttäuschung schließlich hinweg gekommen, hätte ihx der geliebte Gatte nicht eines Tages mit echt männlicher Brutalität die Eröffnung gemacht, daß er innerhalb eines Jahres mit einem Erben beschenkt zu werden
wünsche, widrigenfalls er sich von ihr trennen würde.
Begreiflicherweise bereitete diese hartherzige Drohung der armen Frau lebhaften Kummer, umso mehr als ihr ein Arzt alle Hoffnungen aus die Er- süllung des Wunsches ihres Mannes nehmen mußte. In ihrer Verzweiflung fuhr sie zu Mutter und Schwester nach San Franzisko, die beide schon manchen guten Rat gewußt hatten.
Gladys Hatfield, die Schwester war Schauspielerin und auch sonst ein phantasiebegabtes Gemüt, dank welcher Eigenschaften sie nach kurzem Nachdenken den rettenden Ausweg fand. Da sie aber der Verschwiegenheit ihres armen Schwesterleins aus Los Angeles nicht recht traute, so empfahl sie ihr, sofort wieder heimwärts zu fahren und das meiste ihr und der Mutter zu überlassen. Bertas ganze Ausgabe sollte nur darin bestehen, dank Süßigkeiten, Nudeln und anderer nahrhafter Lebensmittel eine kleine Mastkur durchzumachen, um ihre in Zukunft nicht zu chrer Mutterrolle passende „Girlfigur" langsam zu verlieren. Das tat Frau Berta denn auch so wacker, daß chr so brutaler Mann ihr einst einen dankbaren Kuß auf hi« Stirn hauchte: „Wann?" —, „3n vier Mo-
naten", log die Aermste und wurde rot, was chr der Gatte, der schon einmal in einem Roman von einem „süßen Geheimnis" gelesen hatte, zu dem solche Verfärbungen gehören, falsch verstand.
Als die Zeit beinahe gekommen war, traf eines Tages gänzlich unerwartet ein Telegramm aus San Franzisko ein: „Kormne sofort hierher! Bruder liegt schwer krank, Gladys." — „Natürlich muß ich dem Rufe folgen", sagte Berta zu ihrem Mann«, und Allen ließ si« ziehen, wenn auch ein wenig schweren Herzens und um den Erben besorgt.
In San Franzisko angekommen, erfuhr Berta, daß Mutter und Schwester gut vorgearbeitet und kurz vorher durch eine Anzeige ein kleines Kind gesucht hatten, worauf sich ein junges Ehepaar mit dem klassischen Namen Smith meldete, das mit dem in nächster Zeit bei ihm zu erwartenden Himmels- gescheut nichts anzufangen wußte. weil es im bescheidenen Haushalte kaum für zwei, geschweige denn für drei hungrige Mäuler reichte. Gladys Haffield, die — teils zum besseren Geling«« des Planes, teils zum Spaß — als „Frau Frank" auftrat, eigens für diese Gelegenheit eine möblierte Wohnung mietete und einen für diese Komödie von ihr als Statisten benutzten Freund als „Mister Frank" ausgabe, erklärte sich sofort zur Adoption bereit, versprach dem Kinde eine gute Mutter zu sein, zerquetschte ein paar ausgezeichnet gelungene Tränen, und die Sache war abgemacht.
Ein paar Tage nach Bertas Ankunft — der „schwerkranke" Bruder war natürlich kerngesund — erhielt „Frau Frank" die telephonisch« Mitteilung, das erwartete Ereignis fei eingetreten, und der neue Erdenbürger harre der Abholung. Gladys kletterte 'ofort in den nächsten Kraftwagen, trat in die bescheidene Wohnung der Smiths, hüllte das Kind orgfästiig ein, beachtete den bedrückt aussehenden ringen Vater nicht weiter — die Mutter schlief — rnd eilte hocherfreut zu ihrer im Glück schwimmenden Schwester zurück: Hier ist dpin Kind!"
Natürlich wurde das freudige Ereignis dem beruflich an Los Angeles gefesselten glücklichen „Vater" Higdons telegraphisch mitgeteilt: „In zehn bis vierzehn Tagen kommen wir nach Hause." Nun hatte aber die von Glâdys so schön inszenierte Komödie einen wunden Punkt, Bertas etwas aus der Form gegangene und durch die „Geburt" nicht im geringsten beeinflußte Figur. Doch auch hier wußten Mutter und Schwester Rat. Bertachen durfte zehn Tage lang nichts essen, mußte Dampfbäder nehmen, wurde massiert und von der hilfreichen Familie auf dem Fußboden hin- und hergerollt, bis &e zwar halbtot, aber schlank wie ein „Girl" war. nd dann setzte die Familie Hatfield sie mit vielen Segenswünschen nach Los Angeles in Marsch.
„Vater" Higdon empfing Frau und Kind mit offenen Armen, und Berta war der glücklichste aller Menschen. Allen interessierte sich natürlich sehr für sein „eigen Fleisch und Blut", so sehr, daß er sich selbst um die Ernährungsfrage kümmerte und über die von Berta hierbei befolgte Methode etwas erstaunt war. „Ich dachte, Ihr machtet das so", meinte er mit entsprechender Armbewegung, worauf ihm Berta einen längeren Vortrag halten mußte, um ihm klar zu machen, daß es auch Flaschenkinder gebe.
Damit war Allen schließlich auch einverstanden, umso mehr als die jetzt in Massen eintreffenden Taufgeschenke seine Gedanken in Anspruch nahmen. Ein paâr Tage später ctWt men Leta Joyce Higdon, und im Hause der „El fern" war alles eitel Wohlgefallen.
Die ganze Geschichte wäre somit für die Familie Higdon aufs Beste ausgelaufen, hätte Mister Smith nicht in dem Augenblick, da „Frau Frank" das Kind fortholte, einen Blick auf das Würmchen getan. Da war es ihm so gewesen, als sähe ihm aus den Zügen des Kindes fein eigenes Gesicht entgegen, und er mußte den Kopf abwenden, um nicht zu rufen: „Nein, lassen Sie es hier!" Jetzt aber quälte ihn die Erinnerung an dieses Gesicht, und er wollte sein Kind wenigstens noch einmal wiedersehen. So suchte er schon in den nächsten Tagen die Wohnung der „Frau Frank" auf. Er traf die zweite „Mutter" feines Kindes allein und in sehr übler Laune an, weil sie gerade Anstalten traf, ihr „eheliches Hèim" wieder aufzulösen, und außerdem einen kleinen Disput mit „Mister Frank", ihrem Freund, gehabt hatte. so antwortete sie dem Vater nur, das Kind sei nicht mehr da, und warf ihm die Tür vor der Nase zu.
Das war ein entschiedener Mißgriff ihrerseits und paßte nicht in die klug ausgedachte Komödie. Smith erzählte feiner Frau den Vorfall, und diese, die sich schon längst nach dem verschenkten Kinde gesehnt hatte, suchte selbst „Frau Frank" auf und verlangte Aufklärung über den Verbleib des Neugeborenen. Gladys mußte Farbe bekennen: „Meine Schwester hat es mitgenommen. Ein Wort gab das andere, und schließlich erfuhr Frau Smith, daß ihre „Nachfolgerin" gar nicht verheiratet war, sondern ihr nur eine Komödie vorgespielt hatte.
Daraufhin lief sie empört zur Polizei und bat, ihr um jeden Preis ihr Kind wieder Herbeizuschaf, fen. Die Heilige Hermandad von San Franzisko betrachtete die Sache als sehr ernst. So kam es, daß eines Tages die finsterblickende Polizeibeam- tin Sullivan aus San Franzisko an die Tür der Higdonschen Wohnung klopfte und die sofort in Tränen zerfließende junge „Mutter" wegen Kindes- raubs verhaftete. Begreiflicherweise fiel Allen Higdon aus allen Wolken, und seine Wut war so groß, daß er die arme Berta und das Würmchen Leta Joyce von der Polizeibeamtin ohne ein Wort des Widerspruches nach San Franzisko vor den Kadi schleifen ließ.
Dieser entschied mit Hilfe einer eigens aus Müttern zusammengesetzte Jury, daß Frau Higdon sich zwar nicht des Kindesraubes schuldig gemacht habe, daß aber Leta Joyce an ihre erste und ein- zige richtige Mutter zurück zu geben war. Unter einem reichlichen beiderseitigen Tränenerguß fand die Rückgabe vor Gericht statt. Frau Smith jauchzte vor Freude, und die arme Berta kam doch noch mit einem blauen Auge davon, da die Oeffentlichkeit von ihren durchaus edlen Absichten derartig über- zeugt war, daß Mister Higdon nicht gegen die Stimme des Volkes anzukämpfen wagte und seiner armen Frau großherzig verzieh.
Hausherr die Arbeiter schicke. „Es geht doch nicht an", meinte Schnitzler, „daß dieser Gesell« mich am schlechtesten und unhöflichsten von all seinen Mietern behandelt." — „Tja, lieber Meister" vertröstete ihn der Freund, J>ie anderen heißen auch nicht Archur Schnitzler. Und sind auch nicht berühmte Dichter." — „Zum Kuckuck!" platze der Dramatiker heraus. „Eben gerade deshalb müßt« er mich doch bevorzugt abfertigen." — Das täte er auch ganz gewiß", beteuerte der Vermittler, der den unhöflichen Herrn kannte, „wenn er nicht zufällig ein leidenschaftlicher Sammler wäre." — Schnitzler ging ein Licht auf: „Was sammelt der Biedermann eigentlich?" „Sie Habens erraten, Verehrtestler", lachte der Freund. „Manuskripte berühmter Männer!" — In Zukunft ließ Schnitzler die den durch seinen Diener schreiben. Und Sie werden prompt erledigt.
Allerlei wissenswerte«.
In jedem Pferdestall in Persien wird auch ein Schwein untergebracht. Man hegt den Glauben, tzah dieses aus die Gesundheit der Pferde einen günstigen Einfluß ausübt.
Beschwer- sieh« da:
Srkenntnlste
Don Rudolf Krautz
Untern eh-
Selbstüberschätzung gefährdet die mung, Selbstunterschätzung die Unternehmungslust.
Auf ein bestimmtes Ziel gerichtete Sehnsucht kann gestillt werden, niemals aber die unbestimmte Sehnsucht als Grundgefühl und Ausdruck des Un- befriedigtseins vom menschlichen Zustand überhaupt.
Wenn der Wirt Sammler ist...
Arthur Schnitzler beklagte sich bei einem Freunde: Wenn eine Reparatur notwendig sei. müsse er drei- bis viermal schreiben, bevor der
Der gewaltigste Tempelbau der Erde, mit beffen Abmessungen sich kein zweites Heiligtum vergleiche« kann, ist der Ammontempel zu Karnak. Die ganze Tempelanlage, die am rechten Ufer des Nils ben Ruinen des alten Theben gegenüberliegt, bedeck! fast einen Quadratkilometer. Seine Halle ist so ungeheuer groß, daß man bequem den ganzen Köln« Dom hineinstellen könnte. Aber seltsam genug be, rührt es, wenn dieser Raum trotz dieser Ausdehnung nur einige hundert Menschen zu fassen vermag, bi dicht gedrängt sich in seinem Innern turmgleich Säulen, welche bis zu 25 Meter hoch sind und io Meter Umfang messen, fast die ganze Halle aut- füllen.
Die schönsten und teuersten Katzen find btt siamesischen. Sie werden mit 400 Mark und noch mehr das Stück bezahlt.
Das Saxophon ist eine Erfindung des französischen Musikers Adolphe Sax (1840—1894).
In Schweden ist es nicht Sitte, daß Aerzte Rechnungen senden. Jeder Patient bezahlt dort bet Arzt nach seinem Vermögen.
AStsel
krevzwortrSkfel
mâniens, 14 Europ. Staat, 15 Preisnachlaß, H Fisch, 17 Technischer Beruf, 18 Art Nudel, 19 Stadt in Palästina, 20 Rätselart, 21 Rechnung, 22 Schweizer Kanton.
27
Die Wörter bedeuten
Die leeren Felder sind mit je einem Buchstabe« derart auszufüllen, daß die wagrechten Reihen ergeben: 1 Märchendichter, 2 Chines. Beamter, 3 Landschaft, 4 Zierstrauch, 5 Blumengewinde, 6 Nordische Halbinsel.
30
3?
. .. _____ ... von links nach rechts: 1
Wild, 4 Gebirge in Rußland, 8 Adelstitel. 9 „Un-
29 Trinkgefäß, 30 Himmelskörper, 31 Dickflüssige schwarze Masse, 32 Gleichwort für lieb, teuer.
Von oben nach unten: 1 Zank, 2 Kunstgesang, 3 Chirurgisches Instrument, 4 Auerochs, 5 Naturerscheinung, 6 Gebetsschluß, 7 Baum, 8 Teil des Schiffes, 10 Holzmaß, 14 Gefäß, 15 Gerberei- produkt, 17 Staatshaushalt, 18 Juwelengewicht, 19 Heilige Handlung, 20 Gruppe Abteilung, 21 Dtsch. Reichspräsident, 22 Teil der Frucht, 24 Weinernte, 26 Getränk.
Silbenrätsel
Aus den Silben: a, a, batt, bens, bus, chei, da, dis, ei, eur, fo, so, garn, ge, gi, gramm, hal, Hut, in, in, je, jo, ka, kus, la, la, le, lem, li, lt, lüt, ma, mal, na, nt, ni, no, o, o, ra, ran, re, rel, ri, rich, ro, ru, ru, sa, sen, ta, ti, tur, u, ul, un, ven, vo, wa, wal, zow sind 22 Wörter zu bilden, deern Anfangs- und Endbuchstaben, beide von oben nach unten gelesen, einen Bauernspruch für Januar ergeben (ch = ein Buchstabe.)
Die Wörter bedeuten: 1 Germanischer Göttersitz. 2 Aufnahme des Warenlagers, 3 Bilderrätsel. 4 Buchformat, 5 Jtal. Stadt, 6 Sportgerät, 7 Berg der Steieralpen, 8 Niederländischer Maler, 9 Gewürzpflanze, 10 Musikstück, 11 Männl. Vorname, 12 Freikorps in den Befreiungskriegen, 13 Teil Ru-
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t.
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QAE]Q3GQAa
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Silbenrätsel
1 Lazarett, 2 Infanterie, 3 Eisenbahn, 4 Berlioz, 5 Lilie, 6 Jmmi, 7 Couplet, 8 Hölle, 9 Jnri, 10 Simson, 11 Truthahn, 12 Erika, 13 Samowar, W Zylinder, 15 Umsturz, 16 Ramadou, 17 Ramses, 18 Endivie, 19 Chianti, 20 Hutten.
Das Wort lautet: Lieblich ist es, zur rechte Zeit ein Narr zu sein.
Auflösung des Pusselspiels
Die kleinen Sportler rodeln munter In Sausefahrt de« Berg hinunter.