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E^VGeneraL Änzrigsv fWw M^Gauau ^iâM mth fAtih

Vanau Giadt und Land

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben Monat 0.1-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitags, Samstag 12 R-Pfg. / Anzeigenpreise- Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite 8 R-Pfg., im Reklameteil von 68 mm Breite 25 R-Pfg. > Offertengebühr 50 R-Pfg.

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Mittwoch de«

Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Bei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder auf Rückzahlung des Bezugspreises. / Für Platz Vorschrift u.Erscheinungsiage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet.^Geschäftsstelle: Hammerstr. S / Fernspr. 3956, 3957,3958

21. Lanuar

1931

Große Äbrüstungsdebatte in Genf

Ek« wichtiges Geständnis: Kendeeson bestätigt die Abvüstungsvevpstichtung der SlUiievien - Snetius foedevt vavitätische Sicherheit

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Der SchnelldampferB r e m e n" hat die Fahrt BremenNewyorl in 6 Tagen 3 Stunden zurück­gelegt und damit den von derE u r o p a" ge­haltenen Rekord um 3 Stunden geschlagen.

* Im Völkerbundsrat übte D r. C u rtius scharfe Kritik an den Methoden der Vorberei­tenden A b r ü st u n g s k o m m i s s i o n, die un­bedingt geändert werden müßten, wenn die Voll- Konjerenz Erfolg haben sollte Briand verteidigte die Vorbereitende Abrüstungskommission, spendete ihr Lob und Anerkennung und kritisierte stark die Ausführungen von Dr. Curtius.

In der gestrigen Sitzung des Rechtsaus- schusses blieben die nationalsozialisti­schen Ausschußmitglieder geschlossen den Verhandlungen fern. Ihr Verhalten begründen sie in einer Erklärung damit, daß sie sich ihre positive Mitarbeit an der Strafgesetzbuchreform von Fall Zu Fall vorbehielten.

Schweres LawinenungSüE

Sterns LattdesvoKMett in die Tiefe seeMe« - Zwei Sev- fchüLieie gerettet, die a«dee« sieben als Leiche« gebovsen

Benediktbeuern, 20. Jan. Heute nachmittag kurz nach 15 Uhr ereignete sich an der Ostseike der Vendikten-Wand ein furchtbares Lawinenunglück. Ein Skikurs der baye­rischen Landespolizei wurde von einer Lawine überrascht und neun Mann wurden in die Tiefe gerissen. Aus sofortigen Alarm gingen von Benediktbeuern und Bad Tölz Biann- schaften des Alpinen Rettungsdienstes zur Hilfeleistung ab. Auch aus München ist eine Retkungsexpedition, bestehend aus zwei Offizieren, einem Arzt und 30 Mann, in Kraft­wagen an die Unfallstelle abgefahren.

Die Krise in der Wirt|

Die Krise in der Wirtschaftspartei hat jetzt dazu geführt, daß auf Einladung des Landesverbandes Sachsen am Freitag eine Tagung in Dresden abgehalten wird, an der Vertreter Thüringens, des Rheinlandes, Hamburgs, Mecklen-

Hierzu erfahren wir folgende weitere Einzel­heiten: Auf der der Landespolizei gehörenden Probsten-Alm sind zurzeit verschiedene Mannschaf­ten der Landespolizei stationiert, die im dortigen Gebiet unter der Leitung eines eigenen Lehrers an einem Skikursus teilnehmen. Heute nachmittag gegen 15.15 Uhr übten die Kursusteilnehmer am Steil­hang zwischen dem Benediktenwand-Ostgrad und den Achselköpfen, als sich plötzlich eine gewaltige Lawine löste und neun Mann mit in die Tiefe riß. Der Hüttenwirt der Landespolizei beobachtete mit einigen auf der Hütte verbliebenen Mannschaften das Unglück und sofort eilte ein Meldefahrer nach

Gräben zu ziehen. Die Arbeiten werden durch die ungünstige Witterung es regnet erschwert.

Gegen 22 Uhr gelang es, einen der verschütteten Landespolizeibeamten schwerverletzt zu bergen. Von den übrigen sieben konnte noch keine Spur gefunden werden.

Mim^W

der 20 Minuten entfernten Tutzinger Hütte, um

Giebe« Leiche« geborgen

München, 21. 3an. Die bei dem Lawinen­unglück an der Venediktenwand am Dienstag nachmittag verschütteten 7 Landespolizisten find heute früh zwischen 1 und 5 Uhr nacheinander als Leichen geborgen worden. An der erfolglosen

die Kommission einschlug, sich ständig weiter von deni eigentlichen Ziele entfernt, trotz aller Einwände, die der Konventionsentwurf hinsicht­lich der Londabrüstung Stück um Stück derjenigen wesentlichen Elemente beraubt, die zu einer wirk­lichen Abrüstung gehören würden. Das Rüstungs­schema, das so entstand, läuft höchstens auf eine Stabilisierung des heutigen Rüstungsstandes hinaus. Zum Teil würde es sogar noch eine Erhöhung die­ses Rüstungsstandes erlauben. Daher hat sich schon im Frühjahr 1929 der deutsche Vertreter auf Wei­sung der deutschen Regierung klar von dem Pro- gramm der Mehrheit der Kommission loslösen müssen.

Die Kommission ist schliesslich so weil gegangen, diesen an sich völlig ungenügenden Entwurf auch noch von vornherein zu verbinden mit einer er­neuten FesklealMg des uns vertragsmäßig aufer­legten Entwaffnungsstandes. So war es selbstver­ständlich, daß wir das Ergebnis der Arbeiten der vorbereitenden Abrüstungskommission ablehnlen.

Die kommende Konferenz würde nur dann annehmbare Resultate zeitigen können, wem; sie zunächst, ehe sie an die Einsetzung von Ziffern geht, die jetzt vorgeschlagenen Methoden durch­greifend revidiert. Sie wird sich ferner den ersten Grundsatz des Völkerbundes, nämlich die Gleich­berechtigung seiner Mitglieder, zu eigen machen müssen und nicht Sicherheit gegen Unsicherheit stellen dürfen.

intro, eine neue Organisationzu jnyanen, saus nicht auf einem bald einzuberufenden Parteitag die gesamte bisherige Leitung der Partei zurück­tritt und die Partei selbst völlig neu organisiert wird.

auf und es gelang einen Offizier (Oberleutnant

o r -

Der badische Minister des Kultus und Unter­richts hat den Allgemeinen Studenten­ausschuß der Universität Heidelberg mit sofortiger Wirkung wegen Verstößen gegen die Satzungen der Allgemeinen Studentenschaft auf­gelöst.

*

Der bayerische Mini st errat hat in sei­ner gestrigen Sitzung einstimmig beschlossen, d i e Klage wegen des Steuervereinheitlichungsqesetzes beim Staatsgerichtshof für das Deut- scheReichzuerheben. Die Klage wird samt der Begründung in kürzester Frist abgehen.

Das Erweiterte Wittenberger Schöftenaericht sprach gestern das Urteil gegen fünf Mitglieder des Perleberger Arbeiter-Turn- und Sportvereins, die in der Nacht zum 28. Dezember den Tapezierer Wiedstruck, Sturmführer her Perleberger SA. überfallen und schwer miß­handelt hatten. Dile Brüder Prill erhielten je sechs Monate, die Angeklagten Boetel und Kube se vier Monate und der Maurerlehrling Schulz Zwei Monate Geiänonis. Aufterd--rn haben die Verurteilten Wiedstruck 1000 RM Schadenersatz zu zahlen. Der Antrag auf Bewährungsfrist wurde abgelehnt.

Mit dem 31. Januar scheidet Generalmajor Schreiber, Kommandant von Berlin, aus dem Reichsheer aus. Er wird ersetzt durch Oberst von Witzendorff, bisherigen Kommandeur des Reichs- "ehrinfanterieregiments 6 in Lübeck. Von weitern sichtigen Personalveränderungen innerhalb der Reichswehr sind u. a. zu nennen die Ernennung des Obersten Freiherrn nan Hammerstein-Equord,' bisher Chef der Per- ionalobteilung im Reichswehrministerium, zum Inspekteur der Infanterie, des Obersten von Anin, bisher Chef des Stabes der 1. Division Königsberg) zum Inspekteur der Nachrichten- Kuppen, und des Generalmajors Freiherrn von Hirschberg zum Inspekteur der Kavallerie.

, In der gestrigen Sitzung des auswärtigen Aus- Msseg des polnischen Sejms richtete der Ersitzende, Fürst Radziwill, an den Vertreter des fiußenministeriums das Ersuchen, Bericht zu er« litten, was die Regierung unternommen habe, M die Befreiung der in Oppeln gefan g e n gehaltenen polnischen Militärflie- 5tr zu erwirken Radziwill kritisierte hierauf das Ergehen der deutschen Behörden.

Der mit der Prüfung der Einwanderungsfrage ^uftragte Unterausschuß des ameri - ^nischen Repräsentantenhauses hat Antrao der Regierung angenommen. wonach iivei Jahre lang die Gesamtzahl der in den Ver­einigten Staaten zuzulassenden Einwanderer auf Prozent der gegenwärtigen geltenden Ein - ?nni»erungskontingènte herabge- ^t werden soll.

*t Näheres siehe im politischen Zeit

Remold) zu retten. Die Arbeiten werden die ganze Nacht mit Hilfe von Scheinwerfern fortgesetzt wer­den. Der Kurs bestand aus einem Offizier (Ober­leutnant Remold) und 14 Mann. Am 21. Januar wäre der Kurs nach einwöchiger Dauer zu Ende gegangen.

Benediktbeuern, 20. Jan. Gegen 19.30 Uhr traf die Benediktbeuerner Rettungskolonne, an der Mannschaften der Sanitätskolonne des Gebirgs­unfalldienstes und des Sportvereins Benediktbeuern teilnehmen, an der Unfallstelle ein. Der Anstieg ge­staltete sich wegen der außerordentlich starken Ver­eisung aller Wege äußerst schwierig. Die Bergungs­arbeiten wurden sofort mit allem Nachdruck auf­genommen.

Erst gegen %10 Uhr abends traf die Rettungs- expedition aus Bad Tölz an der Stätte des Un­glücks ein, während die Mannschaften aus Leng­gries und München noch unterwegs sind. Die außer­gewöhnlich große Lawine war in einer Breite von 60 Metern 150 Meter niedergegangen. Ihre Tiefe betrug 3 Meter. Zurzeit sind die Bergungsmann­schaften unter Leitung des geretteten Oberleutnants Remold damit beschäftigt, durch die Schneemassen

Die zahlreichen Lawinenkatastrophen der letzten Tage beleuchteten schlagartig, wie schutzlos der Mensch diesen Naturereignissen preisgegeben ist. In ihrer Majestät ist die Lawine ebenso groß, wie in ihrer Furchtbarkeit. Unzählige sind im Laufe der Jahrhunderte den Schneestürzen zum Opfer gefallen. Als z. B. im Jahre 1800 der französische Marschall Macdonald den Splügenpaß überschritt, wurden ganze Reihen seines Heeres von Lawinen erfaßt und getötet. Im Jahre 1720 wurden im Dorfe Obergestein im Wallis von einer Neuschnee- lawine 120 Häuser und Ställe vernichtet, wobei 84 Menschen und über 400 Stück Vieh ums Leben kamen. Im Placistale schleuderte 1754 eine solche Lawine einen aus Granit gehauenen Tränktrog über eine Viertelstunde weit durch die Lust.

Wer als Laie im Alpinismus in das Hochge­birge zieht, darf der Begleitung erfahrener und erprobter Gefährten nicht entbehren; auf alle Fälle muß sich ein jeder über die als lawinenver- dächtig bekannten Hänge gründlich informieren, ehe er feine Hochtour unternimmt; denn in vielen Fällen hat eine hierin an Leichtsinn grenzende Gleichgültigkeit schon zu Tod und Verderben ge­führt.

Immer wieder hat die deutsche Regierung diesen Grundsatz zu dem ihrigen gemacht. So noch im Sommer vorigen Jahres, in ihrem Memorandum zur Paneuropafrage. Graf Bern - stör ff hat noch vor sechs Wochen in diesem Saal

für Deutschland

Ich billige und ganz. Würde der

paritätische Sicherheit ver-

langt.

unterstreiche Völkerbund

diese Erklärungen

diesen Grundsatz Aufgabe versagen, die darin besteht, durch Abrüstung allen seinen Mitgliedern Sicherheit zu verschaffen, so würde er seine Friedensaufgabe verfehlen, sein eigenes Da­sein erschüttern und seine Existenzberechtigung ver­lieren. Erfüllt er aber seine Abrüstungsverpflich-

preisgeben, würde er in seiner

tung, so werden wir die ersten sein, kennen.

Niemand kann mehr an wirklicher gelegen sein als dem deutschen

das anzuer-

Abrüstung

Volke." sprach sich

Zu Beginn seiner Ausführungen

Dr. Curtius dahin aus, daß er die von

Die Äbrüftungsdebatte

Genf, 20. Jan. Der Völkerbundsrat begann heute vormittag feine Beratungen über die Einberufung der Abrüstungskonferenz. Der Rat hak die Aufgabe, das Datum für diefe Konferenz, die im Völkerbundspakt vorgesehen und bisher immer wieder verschoben wor-

den ist, feskzufetzen.

Die heutige Sitzung begann mit dem Bericht des spanischen Gesandten in Paris. Quinones de Leon. Dieser Bericht enthält noch keine Angaben über das Datum und den Ort der Konferenz, son­dern beschränkt sich auf eine kurze historische Dar­stellung über die bisherigen Arbeiten des Völker­bundes auf dem Gebiet der Abrüstung und insbe­sondere über die Ergebnisse des Vorbereitenden Abrüstungsausschusses.

Sendevson

Der britische Außenminister Henderson er­klärt u. a.: Wenn das Gebäude des Weltfriedens auf eine sichere und dauerhafte Grundlage gestellt werden solle, müßte der Völkerbund die Völker zu einem kühnen Schritte auf dem Wege der Ab­rüstung führen.

Die Pflicht der Abrüstung ergebe sich ganz klar aus Artikel 8 des Völkerbundspaktes, dem Ver­sailler Vertrag, dem Vertrag von Locarno und aus allen Reden, die feit 1920 in Genf gehalten worden feien.

Alle Nationen seien nicht nur rechtlich, sondern auch moralisch verpflichtet. Die Mitglieder des Völker­bundes seien auch durch ihre eigensten Interessen zur Abrüstung verpflichtet. Die Welt leide unter einer schweren Krise, die zum größten Teil eine Folge des Krieges sei. Die Geschichte der letzten zwei Jahrzehnte habe klar bewiesen, daß jedes Land, möge es nun Mitglied des Völkerbundes sein oder nicht, ein Interesse daran habe, sein Teil zur Ver­hütung von Kriegen beizutragen. Man mache viel- fach den Einwand, daß die Abrüstung unzeitgemäß

sei, da überall von Unruhen und von Kriegsgefahr gesprochen werde.

Eine unmittelbare Kriegsgefahr bestehe zwar nicht, aber ein Fehlschlag der Abrüstungskon­ferenz würde zu einer Lage führen, die der von 1914 ähnlich sei.

Es gebe Leute, die behaupten, daß man sich jetzt schon auf diesem gefährlichen Wege befinde, daß die Nationen wieder zu dem Vorkriegssystem der Militärallianzen zurückkehrten. Das seien gefährliche Erwägungen. Nach seiner Meinung sei es unmöglich, heute einen Vertrag abzuschließen, der sich nicht völlig in das System der Völkerbunds­verträge eingliedere. Keine Regierung, so mächtig sie auch sei, dürfte es wagen, sich über den Völker­bund hinwegzusetzen, Henderson richiete einen drin­genden Appell an die Ratsmitglieder, in ihrem eigenen Interesse alles zu tun, damit die Ab-

rüstungskonserenz zu einem Erfolg führe.

Nach Henderson ergriff der deutsche außenminister

Dt. Guvtius

Reichs-

diesem

das Wort. Die . Aufmerksamkeit. war in Augenblicke äußer st gespannt. Briand ver­folgte die in deutscher Sprache gehaltenen Ausfüh­rungen des Reichsaußenministers Dr. Curtius mit sichtbarem Interesse. Dr. Curtius sagte:

Wie wir in Deutschland den Konventionsent- wurf selbst beurteilen, wissen Sie alle. Seit dem Zusammentritt der vorbereitenden Abrüstungskom­mission mußten wir mit jedem Jahr immer mehr èrkennen und darauf hinweisen, daß der Weg, den

Henderson abgegebene Erklärung vollin­haltlich billige. Es war interessant, während der von Curtius gehaltenen Rede das Mienen­spiel Briands zu ' beobachten. Der französische Außenminister schüttelte mehrmals den Kopf, als Dr. Curtius die Arbeiten der Vorbereitenden Ab­rüstungskommission kritisierte und hatte ein ironisches Lächeln am Schluß der von Dr. Curtius gehaltenen Rede, in der auf den Völkerbund und die ihm gestellte Aufgabe hingewiesen wird.

Nach Dr. Curtius' sprach

Grandi

Der italienische Außenminister betonte, daß auf Grund des Völkerbundspaktes, die Abrüstungs Ver­pflichtung für alle Völker gegeben fei. Die Sicherheit zahlreicher Nationen sei gegenwärtig ge­fährdet.

Es fei unbedingt nowendig, so rasch wie möglich die Abrüstungskonferenz einzuberufen.

Diese Dringlichkeit sei umso größer, da überall schwere wirtschaftliche Krisen herrschen und das wech. feifettige Vertrauen der Völker eine schwere Einbuße erlitten haben.

Grandi erwähnte die Schwierigkeiten, die sich der Durchführung der internationalen Abrüstungskonfe­renz entgegenstellen. Dies sei hauptsächlich die Frage der G l e i ch st e l l u n g aller beteiligten Völker und die Vorbereitung der Abrüstungskonferenz selbst. Hier machte er einen Hinweis auf den gegenwärtigen Stand der französisch-italienischen Flo* tenoerhandlungen und betonte, daß darüber noch ein Meinungsaustausch u«b wenn irgend mög­lich eine Verständigung erreicht werden müsse, um der Abrüstungskonferenz den Erfolg zu bringen.

Im Gegensatz zu den deutlichen und stellenweise scharfen Darlegungen des Reichsaußenministers Dr. Curtius verhielt sich Grandi auffallend zu. rückhaltend.

Die benttae Kummer « mfaßi 1C <«*M«^