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Freitag den S. Januar 1931

Warschau Lofives letzte Fahrt

DK

Der Sarg aus einer Geschützlafette wird von einer Ehreneskorte geleitet

tobte, würgte die Frau, und die Kinder waren Zeugen dieser Auftritte, schloßen nachts kein Auge, saßen müde und abgespannt in der Schule. Der Arzt des Polizeiamtes hatte keine Anzeichen Geisteskrankheit festgestellt. Interventionen Kinderfchutzvereins ergaben in diesem Falle Antwort: Es sei nicht möglich, einzuschreiten,

von des die

»so-

lange nichts vorgefallen sei . . ."

Die Polizei lehnt häufig ein Einschreiten der Begründung ab, daß sie nicht in Familien­angelegenheiten eingreifen dürfe. Wird einmal ein Trunkenbold in Schutzhaft genommen, dann muß

mit

er, nüchtern geworden, wieder entlasten werden. Die Organisationen, die sich seit Jahrzehnten mit Lem Schutz von Trinkerkindern befaßen, fordern daher, daß der Trinker aus seiner Familie ent­fernt werde, bis er gebessert oder geheilt sei. Aber das hat seine Schwierigkeiten. Es besteht ferner die Möglichkeit, den trunksüchtigen Familienvater in einem Arbeitshaus zu internieren. Das geschieht M-M däL FüâsemâsâL. versagen.

Männer, die aber den ganzen Verdienst in Alkohol umsetzen. Hier können Fürsorgeorgane nicht aus Gründen wirtschaftlicher Not einschreiten, sondern nur um die Angehörigen vor der sittlichen Gefähr­dung durch den^ Familienvater zu schützen.

Die Kenner der Verhältnisse fordern daher besseren polizeilichen Schutz, Vereinfachung der Ent­mündigung und Handhaben, um auch gegen den Willen des Kranken Heilmaßnahmen anordnen zu können. Der Arzt soll das Recht haben, den Trin­ker einer Anstalt zu überweisen, wenn sich die mit dem übermäßigen Trunk verbundenen Zustände widerholen. Als dringlich bezeichnen die Sachver­ständigen die reichsgesetzliche Regelung nach badi­schem Muster. Der Schutz der Triukerkinder wird außerordentlich erschwert durch die Wohnungsnot. Sie fesselt die Opfer an den Peiniger. Die Umwelt­

jajacen, oenen oas irtniernno ausgejegi iji, jinu : die Schußsreudigkeit des einheimischen Sturmes zu so verheerend, daß, selbst, wenn es keine Keim- gefallen wußte. Bereits in der 10. Minute konnte ...... .... ~ - - Kleinschmidt 1. durch placierten Strafstoß den Tor- reigen eröffnen und durch einen Volleyschuß aus

schaden, denen das Trjnkerkind ausgesetzt ist, sind

verderbnis gäbe, auf diesem Boden ein gesunder Mensch kaum gedeihen könnte. Noch schlimmer ist, wie ein Sachverständiger, der Berliner Stadtarzt Dr. Duncker, sagt, die Einwirkung auf die kindliche Psyche. Die Kinderseele ist weich wie Wachs: äußere 6insrücfen hasten tief und können das ganze Gemae des Seelenlebens grundlegend verändern. Die Zahl der körperlich und feeli'ch mißhandelten Kinder durch trunksüchtige Eltern ist statistisch schwer zu erfaßen. Wieviel Kinder im schulpflichtigen Alter im Ge­heimen von Alkoholikern verprügelt, seelisch, ver­giftet werden, darüber gibt keine Statistik Aus­kunft Kommen doch auf einen hauptamtlichen FürMger 500 und mehr Fälle Trunksüchtiger, die

ihre Angehörigen körperlich und moralisch gefährden.

Der Berliner Gerichtspsychiater Dr. Leppmann hat das Leben von Verbrechern rückwärts verfolgt und zu dem Zusammenhang zwischen Mißhandlung und späterer Kriminalität festaestellt. Hierbei hat er den Anteil der in der Kindheit Mißhandelten gerade bei den sogenanntenGroßkriminellen" auffallend hoch befunden. KindheUserlebniste wirken sich später'in verhängnisvoller Weise aus: Furcht oder Rachegefühle drängen den Unglücklichen auf die Verbrecherlausbahn.

SSSVL-K^MMMLSK.

Handball

TV. kesielstadt 2. u. Jug. TV. Mittelbuchen 1. a. 2.

Auf dem Sportplatz Bahnhof Wilhelmsbad treffen stch am kommenden Sonntag obige Mannschaften. Spielbeginn: 2 Mannschaft 3 Uhr: Jugend 1.45 Uhr.

Mord und «Selbstmord der Jigeunerin

Csaba, die Königin aller Zigeuner Die braune Schönheit und der Belgrader Millionär Glück und Ende einer Zigeunerliebe

In Belgrad wurde vor einige Tagen aus der Donau die Leiche einer jungen Frau gezogen, die schön war wie die Göttin der Nacht und noch im Tode die harten Männer der Polizei bezauberte. Mit Schrecken stellten diese fest, daß es sich um Ljuba, die Zigeunerkönigin, handelte, die wegen ihrer Schönhest in den illustrierten Zeitschriften Serbiens vielfach abgeblldet worden war, jo daß sie jeder kannte. Ljuba, die 18jährige, war die Herrscherin der braunen Söhne der Pußta, und sie wurde von ihnen verzärtelt und verwöhnt, ob­wohl sie eine kleine Tyrannin voller Launen war. Aber für ihre Königin hätten alle Zigeuner das Leben gelassen. Die ganze Aristokratie des serbischen Zigeunervolkes, Männer von Reichtum und An­sehen, bewarb sich um ihre Liebe, und die schöne Ljuba hätte nur ein Wort auszusprechen brauchen, um den edelsten Zigeunerfürsten durch die Ehe zu einer Art von Pvmzgcmahl zu erheben, aber Ljuba, die einstimmig von ihrem Volk zu ihrer Königin gewählt worden war, strebte höher hinaus. Ihr lag nichts an der Würde, mit der sie bte Zi­geunerstämme bekleidet hatten, denn sic lockte das glitzernde Leben in der Hauptstadt des Landes, wo sie einmal vorübergehend gewesen war. Sie ließ ihren Wagen anspannen und fuhr, ohne ein Wort zu erzählen, nach ^Belgrad, wo sie für kurze Zeit den Augen ihrer Stammesangehörigen entschwand Wenige Monate später kehrte sie wieder, aber nicht mehr mit den beiden schwarzen Sappen. die sie eigenhändig gelenkt hatte, sondern mit einem herr­lichen weißen Automobil, an dessen Steuer ein liv­rierter Chauffeur saß, zurück. An den Wagen­schlägen des Autos waren in Gold kleine Kronen, die Zeichen ihrer Würde, angebracht, und wie eine echte Königin aus dem Märchen, entstieg sie dem großen Wagen, in einen prächtigen Pelz gehüllt und mit Brillanten überreich angetan. Das alte Zigeunerblut lebte noch in ihr, und sie liebte es, sich mit Schmuck zu behängen, denn nur so glaubte sie, die Pracht ihres Körpers zur Geltung bringen zu können. Die Zigeuner waren begeistert, ihre Königin in echt majestätischer Art in ihrer Mitte zu haben, aber die schöne Ljuba besuchte nur die alte

Tgde. 1837 Hanau 1. Tgs. Bruchköbel 1. 3:3 Tgde. 1837 Hanau 2. Tgs. Bruchköbel 2. 3:4 Tgde. 1837 Hanau 3. TD. Niederissigheim 1:0 Tgde. 1837 Jug. TB. Niederissigheim Jug. 5:1

Die Turngemeinde eröffnete am vergangenen Sonntag das neue Spieljahr mit sämtlichen Mann­schaften und den Umständen entsprechend mit gutem Erfolg. Die 1. Mannschaft, die in neuer Aufstellung antrat, lief in der 1. Hälfte des Spieles zu einer seit langem seltenen Form auf. Unverständlicher M stetste die Mannschaft in. der Westen. Halb- die Mannschaft chren Vorsprung zum Schluß nicht halten konnte. Die 2. Mannschaft, stark mit Er­satz geschwächt, verlor vielleicht verdient, weil sie sich erst in der zweiten Hälfte beim Stand von 4:1 auf ihr eigentliches Können besann. Die 3. Mannschaft, die sehr zerfahren spielte, hätte ein viel höheres Re­sultat' erzielen können, während die Jugendmann­schaft wie gewohnt in bester Verfassung war und chren Gegner jederzest überlegen war.

Fußball

FE. Großauheim 1. Germ. Ll.-Srotzenburg 1. 4:2

Die Auheimer, die in Würdigung ihres verstor­benen ehemaligen Spielers Wichelm Schnellbacher im Trauerflor erschienen, konnten dieses Treffen mit 4:2 Toren zu ihren Gunsten entscheiden. Das Spiel zeigte in der ersten "alfte fesselnde Moment, wobei

35 Meter in der 18. Minute die Partie auf 2:0 stellen. Die Gäste die stets flink am Ball waren und von ihrer Körperkraft reichlich Gebrauch mach- I ten, kamen dann auch in der 22. Minute durch | Strafstoß zum ersten Gegentor. Wenige Minuten später überlistete der Auheimer Halblinke einen

Gästeverteidiger und unhaltbar saß der Ball in des Gegners Maschen: 3:1. . Die Anstrengungen der Gäste, das Resultat zu verbessern, scheiterten an der Aufmerksamkeit der Hintermannschäft dèr Blau- Weißen. Nach Seitenwechsel machte sich die Ver­letzung von Kleinschmidt 2. sehr bemerkbar. Auch Sickenberger zögerte bisweilen zu lange und ließ den krönenden Schuß vermissen, während Seitz zu eigen­nützig spielte und nicht zur rechten Zeit mit Flanken­bällen aufwartete. Obwohl die Gäste das Spiel offen gestalten konnten und des Platzbesitzers Hintertrio fein Können wiederholt unter Beweis stellen mußte, gelingt es Sickenberger in der 65. Minute dem Gäste­torhüter zum vierten Male das Nachsehen zu geben. Im weiteren Verlauf des Spieles erhielten die Gäste einen Handelfmeter zugesprochen, der trotz glänzen­der Robinsonade von Mathjä den Weg ins Retz fand und das Endresultat ergab. Trotz kleinerer Mängel konnte man mit den Leistungen des Platz­besitzers zufrieden sein. Die Gäste stellten eine sta­bile Elf ins Feld, die unentmutigt bis zum Schluß­pfiff kämpfte. Eindrucksvoll schlug vorher die Aubeimer Reserve mit 8:2 Toren die Gäste aus dem Felde.

5p. v. Bad Orb Phönix Düdelsheim 2:1

Ueber den Verlauf dieses Spieles viel zu schrei­ben, erübrigt sich, da der Schiri nach 10 Minuten Spielzeit das Trefen ab- und erst später als Freund-

aus

Baba Ratta, die Zigeunerpythia, die die Zukunft weissagen konnte. Ljuba muß nicht viel Gutes hier erfahren haben, denn ziemlich bedrückt verließ sie die Hütte der alten Hexe, um wieder nach Belgrad zurückzufahren, wo sie in einem herrlichen Palast wohnte. Die Zigeuner hatten gesehen, daß sie in ein prächtiges Haus ging, das zahlreiche Säulen am Eingang aufwies. Sie hatten auch gesehen, wie sie in ihrem Wagen Ausfahrten in Gesellschaft eines Mannes namens Pawel Armic machte, der als einer der reichsten Männer Belgrads bekannt war. Niemand aber ahnte, daß Glück und Reich­tum der schönen Zigsunerkönigin so schnell zu ende sein würden. Zur selben Zeit, als -ihre Lei-' der Donau gezogen wurde, ging bei den Polizei­ämtern von Belgrad eine dringende telefonische Meldung ein, daß der Millionär Armic in seinem Palast sterbend aufgefunden war. Er war von vielen Dolchstichen verwundet und berichtete den Beamten, die von der Dienerschaft herbeigerufen worden waren, daß er von seiner Geliebten, der Zigeunerkänigin Ljuba, ermordet worden sei, weil sie eifersüchtig war. Sie hatte ihn einige Male mit einer anderen Frau gesehen und war nach ihrem Heimatsdorf gefahren, um die alte Hexe zu be­fragen, ob sie noch weiter geliebt werde. Die Ant­wort war, wie die schöne Ljuba ihrem Geliebten mitteilte, verneinend ausgefallen, und die Zigeuner- königin hatte darum beschlossen, sich für ihre ver­ratene Nebe zu rächen. Die Polizeibsamten wur-

den in einem Rundtelegramm aufgefordert, nach der Mörderin, der Zigeunerin Ljuba, zu fahnden und sie in das Gerichtsgefängms einzuliefern. Die schöne Zigeunerkömgin hatte aber ihrem jungen Leben eigenhändig ein Eiche gemacht und war da­durch den Absichten der Kriminalpolizei zuvor- gekommen. Ein eigenartiger Roman hatte damit soin Ende gefunden, der das Wort von der wilden Zigeunerliebe bestätigt und eine Jllustrillion zu dem berühmten Vers bildet:

Die Liebe vom Zigeuner stammt,

Fragt nach Gesetzen nicht, nicht Recht und Macht Und wenn ich lieb, nimm dich in Acht

schaftsspiel wieder anpfiff. Bis 4 Minuten vor Schluß führte Düdelsheim 1:0 und erst ein Eigentor und ein scharfer Schuß des Orber Mittelstürmers brachte mjt Ablauf der regulären Spielzeit das End­resultat. Das Verhalten der Orber Spieler und Zu­schauer ließ sehr viel zu wünschen übrig. Der Schiri fand jedoch nicht den Mut, das Spiel abzubrechen, da die Orber Zuschauer und Spieler ihn schwer be­drohten. Hoffentlich greift die Behörde hier mit aller Strenge ein.

tenernaue

Vhilharmonilchen Orchesters Stuttgart. 22 O1): A Tanzmusik. 22.3523.45: SF. Junge ameritani$ Dichtung.

Eine unerwartete Niederlage mußte Hainstadt im Kampfe mit Mainflingen hinnehmen. Es dauerte zunächst einige Zeit, bis sich beide Mannschaften rich­tig fanden. Die schnellen Gäste lieferten die bessere Partie, während bei Hainstadt der neueingestellke Mittelstürmer gänzlich ausfiel. Die erste Spielhälfte verlief torlos. Nach Wiederbeginn bekam das Spiel eine übermäßig scharfe Note, da der Schiedsrichter nicht energisch genug durchgriff. Mainflingen erzielte in der 15. Minute das Führungstor und wenig spä­ter den zweiten Treffer. Das Publikum bildete ein Kapitel für sich.

Ringen

Krasl-SE. SS Aschaffenburg SC. Eiche 01 6:14

Obiger Verbandskampf wurde von Eiche 01 nach interessantem Kampfe verdient gewonnen trotzdem der erfolgreiche Hanauer Vertreter PH. Jüngling gegen die Stütze des Aschaffenburger Vereins durch Fehlentscheidung^des Kampfleiters Heck-Dieburg um den verdienten Sieg kam. Konrad Müller erledigte seinen Partner durch brillanten Hüftzug bereits in der 1. Minute. Der Vertreter im Federgewicht brachte Uebergewicht und fielen die Punkte kampf­los an Aschaffenburg. Ludwig Dauth siegte nach 20 Minuten Ringzeit über seinen erfahrenen Gegner Weiß. Das Treffen im Weltergewicht ging durch Unachtsamkeit des Kampfleiters für Hanau verloren. Im Mittelgewicht besiegelte ein Schulterschwung des Kreismeisters Chr. Schultheiß in zwei Minuten die Niederlage feines Gegners Büttner. W. Nelde zermürbte feinen Partner mit eisernem Doppel­nelson und drückte ihn nach 12'Minuten Ringzeit auf beide Schultern. Meister Kracker besiegte den star­ken Bayer Geier im Bodenkämpfe mittels Ham­merlok-Halbnelson und stellte das Resultat auf 14:6 für Hanau.

Radfahren.

Piek van Kempen im Frankfurter Sechstagefeld

Der Leitung der Frankfurtex Sporthalle ist es gelungen, denKönig der Sechstagefahrer" Piet van Kempen für das vom 30. Januar bis 5. Fe­bruar stattfindende Frankfurter Sechstagerennen zu verpflichten. Derfliegende Holländer" hält mit 18 Siegen den Rekord in Sechstagerennen und gewann erst im Winter 1929/30 sämtliche von ihm bestrittenenSix days. In dieser Saison wurde Piet mit seinem Bruder Jan in Köln Zweiter und belegte auch in Berlin mit betn Wiesbadener Schön einen guten zweiten Platz. Weitere Einzel­heiten über die Besetzung des langen Rennens fol­gen noch an dieser Stelle.

weitevbevUht

Das. mitteleuropäische Hochdruckgebiet hat fi* abgeflacht und weiter nach Osten verlagert. Infolge starker Aufheiterung wird sich der zurzeit Herr schende Frost noch verstärken, während unser ®e, biet später an der Westseite des Hochs mehr Don einer südwestlichen Luftströmung überflutet wer. den wird. Von Westen herannahende Tiefdruck, störungen werden wieder zu stärkerer Seroöltun. und Niederschlagsneigung führen. Vorhersag, bis Freitag abend- Meist noch Hester, später 8t, wölkungszunahm« und wieder Niederschlags, neigung, nach Südwest drehende Winds. Witt«, rungsaussichten für Samstag: Meist bewölkt, Neigung zu Schneefällen, Anhalten des Frost, wetterst

GchueebeEt

Freitag, 9. Januar, 10.30 Uhr vormittags.

Taunus:

Kleiner Feldberg: He'ter, minus 11, 8 Ctm. Pu!, verschnee, Ski und Rodel gut.

Cronberg: Heiter, minus 8, Eisbahn gut. Falkenstein, Saalburg: Keine Wintersportmöglicht

Rhön:

Wasserkuppe: Heiter, minus 10, 15 Ctm. Pulver­schnee. Ski und Rodel sehr gut.

Gersfeld: Heiter, minus 8, 15 Ctm. Pulverschnee Ski und Rodel sehr gut.

Eisenacher Hütte: Heiter, 20 Ctm. Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut. s

Kreuzberg- Heiter, minus 10, 20 Ctm. Pulver­schnee, Ski und Rodel sehr gut.

Spessart und Odenwald:

Rohrbrunn: Klar, minus 6, 4 Ctm. Pulverschnee, Rodel stellenweise möglich.

Neuenkirchen: Heiter, minus 7, 6 Ctm. Pulver­schnee, Rodel möglich.

Vogelsberg:

Herchènhainer Höhe: Klar, minus 11, 12 Ctm. Pul­verschnee. Ski und Rodel sehr gut.

Hoherodskopf: Klar, minus 10, 7 Ctm, Pulver­schnee, Ski und Ro^el gut.

Von 600 Meter an Wintersportmöglichkeiten.

rtun-sunk-Vvosiratum

Freitag den 9. Januar

6.15: SF. Wettermeldung. Anschließend: Mor­gengymnastik. 7.15: SWR. Frühkonzert des Runst funkquintetts. 12.00: Schallplattenkonzert: Unter­haltungskonzert. 13.05: SWR. (Von Köln): Mit­tagskonzert. 15.20: SWR.Hauswirtschaft als Beruf", Vortrag 15.50: SWRJugend und Technik", Gespräch. 16.30: SWR. (Vom Kurhaus Wiesbaden): Konzert des Städtischen Kurorchester Wiesbaden. 18.10: Buch und Film. 18.30: SM Eine Viertelstunde Deutsch. 18.50: SF.Dys Kulturgut bei Heidelberger Landschaft", Vortrag 19.20: Zeitangabe, Wettervoraussage, Wirtschast- meldunLKN. . 1L35:SF. Äerztevortrag:Ueber

Oeeehte, Vevsammltmae«.

verein der Bayern, (A. v.) Hanau. Sonn taz, 11. Januar 1931, nachm. 3.30 Uhr findet unser« Jahres-Hauptversammlung im Vereinslokal statt Wir bitten um vollzähliges und pünktliches En scheinen aller Mitglieder. 2651

Turn- u. Fechtklub. Wiederbeginn sämtlicher Turnstunden.

Ortsausschuß für Jugendpflege (Skikursurf Treffpunkt Samstag 547 Uhr am Berkehrshaus, Marktplatz. 49

Nalurheilverei« Prießnitz e. V. Hanau. Ab 12 Januar finden die Trainingsabende der Faustball- spieler pnd Interessenten pünktlich um 8 Uhr in der Turnhalle der Bezirksschule 1 (Johanneskirche! wieder statt und wird um vollzähliges Erscheinen gebeten. 47

Kaufmännischer Verein Hanau. Heute abend in der Eberhardschule: Lichtd.lderoortrag Sowjet-Ruß' land. ' 56

Turngemeinde Hanau. Wir machen unser« Mitglieder auf die am kommenden Sonntag, U Januar, stattfindende 1. Vereinswanderung auf­merksam und bitten um zahlreiche Beteiligung Gäste willkommen. Abmarsch norm. %9 Uhr vor der Kinzigbrücke nach Wachenbuchen Niederdor­felden GronauBergen Mainkur. Rückfahrt ob Mainkur. Marschzeit ca. 4 Stunden. A Lehrersängerchor. Heute abend 8.30 Uhr Sing' stunde, anschließend^ Musikprobe. 52

Amtliche Veka«ntmachu«sea.

Holzverkauf

Oberförsterei wolfgang

Aim Freitag, 16. Jaimar 1931, von 9 Uhr werden im Adamschen Gasthaus in Oberrodenbach folgende Hölzer ausgeboten: Jagen 36 bis â Eichen: 172 rm Scheit und Knüppel, 4 ri» Reis I. Kl.: Buchen: 588 rm Scheit und Knüppel 35 rm Reis I. Kl.: Erlen: 110 rm Scheit un° Knüppel, 8 rm Reis I Kl.; Kiefern: 338 n» Scheit und Knüppel, 44 rm Reis L Kl.

Der Preußische Staatsoberförster

Zum Kochen von Gemüsen

MAGGI5

Fleischbrühe

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