General Anzeiger Dr^
Vanau Stadt und Land
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6. Lanua«
1931
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* Die Streikbeteiligung im Ruhrbergbau weist einen bedeutenden Rückgang auf.
Die Verhandlungen über die Bildung der neuen Danziger Regierung haben zur Einigung über die sechs besoldeten Senatoren geführt. Senatspräsident wird Dr. Ziehm (Dntl.). Zwei besoldete Senatoren stellt das Zentrum, während die übrigen drei Senatoren von den Deutsch- nationalen, der Deutschen Volksgemeinschaft und der Wirtschaftspartei gestellt werden.
Angesichts der Angriffe, die im ersten und zweiten Band der Denkwürdigkeiten des Fürsten Bü- I o w gegen den ehemaligen Chef des Zivilkabinetts Wirkl. Geh. Rat Rudolf von Valentini gerichtet worden sind, hat sich die Familie des 1925 verstorbenen Kabinettschefs dazu entschlossen, seine Aufzeichnungen herauszugeben. Der in Hannover wohnhafte Oberst Dr. Schwertfeger ist gegenwärtig mit. her Bearbeitung des schriftlichen Nachlasses für die Herausgabe, beschäftigt.
Die Vereinigung der Verbände sächsischer Metallindustrieller hat den am 29. Dezember in Dresden gefällten Schiedsspruch, der eine 4proz. Senkung dèr Löhne der Lohnarbeiter und eine Sproz. Senkung der Akkord- arbbiterlöhne vorsieht, heute abgelehnt. Wie wir erfahren, sollen Nachverhandlungen über den Schiedsspruch am 7. Januar im Reichsarbeitsministerium stattfinden.
Der Berliner Polizei ist es nunmehr gelungen, die Namen der mutmaßlichen Täter festzustellen, die !in der Neujahrsnacht den Angestellten Schneider und Iben Bankbeamten^Graf erschossen herben. Es handelt Jecker, den Maler Hauschke und de« Illmyr-HeN °' kaurerlebrling Kollacz. Die drei Genannten sinh seit Der Tat flüchtig oder hatten sich in Berlin verborgen. Mach den bisherigen Ermittlungen ist Schneider von i Becker, Graf von Hauschke und Kollacz erschossen -worden.
* Die drei Metallarbeiterverbände lehnten den am I Freitag in Dortmund gefällten Schiedsspruch für die Siegerländer Metallindustrie, der eine Lohnsenkung in allen Gruppen und den Wegfall der sozialen Zulagen vorsieht, ab.
Nach der Besprechung des Präsidenten des Handelsamtes und des Staatssekretärs für die Bergwerke mit den Vertretern des Verbandes der Bergarbeiter von Süd-Wales wurde folgendes Communiquä veröffentlicht. Nachdem die Lage ausführlich erörtert worden ist, hat der Staatssekretär für die Bergwerke beschlossen, die Vertreter der Grubenbesitzer von Süd-Wales zu einer morgen stattfindenden Konferenz mit Bertretern der Regierung einzuladen, um dem Kabinett einen vollständigen Bericht über die Lage vorlegen zu können.
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Der Film „Im Westen nichts Neues" ist von der holländischen Zentralen Film-Prüfungskommission einschränkungslos zur öffentlichen Vorführung in Holland zugelassen worden
Am Montag früh wurden die Einwohner des im Altmühtal ' gelegenen Dorfes Arnsberg durch ein donnerähnliches Rollen in Schrecken versetzt. Von der Burgruine, die sich auf einer mehr als 100 Meter hohen Dolomitenfelswand über dem Dorf befindet, hatte sich infolge der anhaltenden Regengüsse ein beträchtliches Stück losgelöst, so daß 50 große Steine herabstürzte n. Bäume wurden umgriffen und Zäune beschädigt. Das Anwesen eines Landwirts wurde zum Teil zerstört.
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Owen Young, der Vater des Youngplanes, erhielt vor einigen Tagen einen Drohbrief. Die Newyorker Polizeibehörden scheinen diesen Brief, über dessen Inhalt bisher nichts verlautet, ernst zu nehmen. Während seines Neujahraufenthaltes auf seinem Landsitz in Hornellsville im Staate Newyork wurde Owen Young ständig von mehreren Polizisten bewacht. *
* An Bord des englischen Untersee- boot-Mutterschiffes „Lucia",, das in Plymouth vor Anker liegt, ist es zu einer Gehorsamsverweigerung von 42 Mann der insgesamt 262 Mitglieder umfassenden Besatzung gekommen. Die Meuterer wurden cm Sonntag verhaftet, an Land gebracht und durch andere Ma- trosen ersitzt. *
Im kaspischen Meer wurden 50 Fischer auf einer 'Eisscholle fortgetrieben. Mehrere Dampfer und ein Flugzeug wurden zur Rettungsaktion auf- tzeboten.
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Das von General Balbo befehligte Flu gzeu g- S e f ch w a d e r ist heute nach Port Natal (Brasil,en) gestartet.
•) Näheres siehe im politischen Teil.
Der RuhvKveiL M ab
«och 6,61 Pvoz. Ausständige - Stegevtvald vermittelt
Essen, 5. Ian. Reichsarbeilsminister Dr. Slegerwald, der. wie schon berichtet, über die Lohnfrage im Ruhrbergbau gestern auch mit dem Reichskanzler eine Besprechung hatte, ist heute mittag im Revier in Begleitung der Ministerialdirektoren Sihler und Grieser ein- gekroffen. kurz nach seiner Ankunft in Dortmund war um 15 Uhr mit den telefonisch geladenen Vertretern der Gewerkschaften und anschließend daran gegen 18 Ahr mit den Ver- lrekern des Zechenverbandes lm Gebäude der Schlichtungsbehörde eine Aussprache. Da ein Abschluß der Besprechungen heute nicht zu erwarten ist, sollen diese morgen fortgeführt werden.
Die GiveZZlage
Essen, 5. Jan. Der Bergbauverein teilt mit: In der heutigen Mittagsschicht war ein weiterer starker Rückgang der Ausstands- bewegung festzuskellen. Während in der Mt- tagsschicht vom Samstag 13.9 Prozent der Gesamtbelegschaft am Streik beteiligt waren, ist der Prozentsatz heute auf 6,61 Prozent gefallen. Auf 11 weiteren Schachtanlagen, auf denen in der Frühschicht teilweise noch gestreikt wurde, ist die Belegschaft heute mittag vollzählig elnge- fahren, so daß auf insgesamt 33 Schachkanlagen der Ausstand jetzt als beendet gelten kann. Gestreikt wird teilweise nur noch in den Bezirken Krefeld, Dinslaken, Hamborn, Recklinghausen und Hamm. Ueber 50 Prozent der Belegschaft waren heute nachmittag ausständig, die Zechen Diergardt 3 (81 Prozent), Reumühl (79 Prozent), Rieder- rheinische Bergwerks A.-G. (51 Prozent), Friedrich Thyssen 3—7 (57 Prozent), Friedrich Thyssen 5—8 (86 Prozent), BeSerswerkh (62 Prozent), Lohberg (73 Prozent) und Westfalen (56 Prozent). Die Ge- s k r>ik enden belrua heute Samstag.
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anssehoben
Bochum, 5. Jan. Line auf dem hiesigen Par- leibüro der KPD. zusammengezogene Erwerbs- losenstaffel", die auf Strohsäcken in Alarmbereitschaft lagerte, wurde ausgehoben. Dabei wurden 101 Personen, und zwar wegen dringenden Verdachts des Landfriedensbruches, des Hausfriedens- bruches usw. verhaftet.
hierzu wird noch ergänzend mitgeteilt: Gegen l^ Uhr in der Rocht riegelte ein größeres Polizeiaufgebot den in Frage kommenden Gebäudekomvlex ab. Beim Betreten des Büros durch die Polizei- beamten versuchte eine Anzahl der Festgenommenen die Flucht zu ergreifen, die aber wegen der umfassenden polizeilichen Maßnahmen nicht mehr glückte. Die „Staffel" befand sich schon mehrere Tage in dem Büro, wo sie auch Verpflegung erhielt.
Des Kanzlers ^mastenfaH
Dev Reichskanzler; in Lauenbuvs, Rummelsbuvs mrd Gchneidemühl
Der Reichskanzler ist auf seiner Fahrt in die deutschen Ostgebiete gestern früh in Lauenburg eingetroffen, wo Oberpräsident v. halfen in einer kurzen Ansprache einen Reberblick über die Lage der Provinz Pommern gab und anschließend Landrat Kretzmann die schwierigen Verhältnisse des Kreises Lauenburg und des pommerschen Grenzgebietes überhaupt darlegte. Die Rotlage wurde durch mehrere Vorträge über einzelne Gebiete des pommerschen Wirtschaftslebens erläutert. Dann ging die Fahrt weiter nach Rummelsburg. Landrat Dreyer und Rittergutsbesitzer Meißner-Zuckers gaben eine ausführliche Darstellung der Rotlage des Kreises Rummelsburg, für die eine wirksame Abhilfe nur durch Steuernachlässe und Herabsetzung des Schuldenzinsdienstes zu schaffen sei. Abends. 6.15 Uhr traf der Reichskanzler in Schneidemühl ein.
In Schneidemühl fand beim Oberpräsidenten v. Bülow eine Besprechung statt, zu der eine große Anzahl von Vertretern der Provinz und der Stadt Schneidemühl erschienen waren. Bei dieser Besprechung wies Oberpräsident v. Bülow auf
die außerordentlich ungünstige Lage der Pro- vinzgreazmark Posen-Destpreußen
hin. Zu der allgemeinen Wirtschaftsdepression, die den gesamten Osten treffe, komme in der Grenzmark die ungewöhnliche Kargheit und Armut des Bodens hinzu, sowie die Zerstückelung in drei unzusammenhängende Telle, die besondere Verkehrsschwierigkeiten schaffe. Wenn deshalb die Bevölkerung trotzdem treu zu ihrer Heimat halte, so sei dies ein Zeichen für ihre ungewöhnliche Widerstandskraft und gleichzeitig eine Mahnung für das Reich, sich diese unersetzlichen Vevölterungselemente an Ort und Stelle zu erhalten und ihre Abwanderung zu ver- hüten. ' „
Hierauf legten der Landeshauptmann der Provinz, Caspary, die Präsidenten der Landwirt- schastskammer, der Industrie- und Handelskammer,
Vom Polizeipräsidium Bochum wird berichtigend milgeleilt, daß sich unter den Festgenommenen entgegen anderslautenden Meldungen kein Reichs- tagsabgeordneler der KPD» sondern einige bekannte Kommunistenführer, Stadtverordnete usw. befinden. Auch ist kein erwerbstätiger Bergarbeiter unter ihnen.
Die GiveMase im Dovimnndev BeZivS
Dortmund, 5. Jan. 3m Dortmunder Bezirk ist der Streik völlig abgeflaut. Auf allen Zechen des Polizeipräsidialbezirks ist die Mitlagsschichk voll eingefahren. Zu weiteren Zwischenfällen ist es nirgends gekommen und auch besondere Polizeikräfle brauchten nicht eingesetzt zu werden.
JeOstsbeMsv fovdevn mindestens S-Nvozentisen
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aus Esten, daß in Zechenhesitzerkreifen erneut bekundet wird, eine Einigung auf der Basts der Lohnherabsetzung unter 8 Prozent sei ausgeschlossen. Wenn der Schlichter einen Schiedsspruch mit geringerer Lohnherabsetzung fällen würde und das Reichsarbeitsministerium in später verbindlich erklärte, würden die Zechenbesitzer ihre Zustimmung nicht geben können.
LVettevev RüEsang dev SiveiKhewssnns
Essen, 6. Jan. Ueber die Streiklage im Ruhrgebiet kann man sich heute kein klares Bild machen, da ein großer Teil der Gruben heute wegen des Feiertages still liegt. In den in Betrieb befindlichen Schächten ist ein Rückgang der Streikbewegung eingekreken. 3m Recklinghausener Bezirk fuhren zur gestrigen Nachtschicht von 91000 Bergarbeitern nur 474 nicht ein, so daß man von einem Streik hier nicht mehr sprechen kann.
der Handwerkskammer und andere Vertreter des Wirtschaftslebens der Provinz von ihrem Standpunkte aus die Verhältnisse in der Grenzmark dar und begründeten die sich hieraus ergebenden Wünsche. Mit besonderem Nachdruck geschah dies durch den Abgeordneten und Führer des grenzmärkischen Landbundes Wege.
Ihm erwiderte
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etwa folgendes: Bei Durchführung der Ofchilfe muß stets berücksichtigt werden, daß auch den Gläubigern ein Recht auf ihre Forderungen zufteht, sonst würde die Kreditversorgung der Landwirtschaft, insbesondere vom ausländischen Geldmarkt, sehr gefährdet werden. In den Kreisen, in denen die Not anerkannterweise besonders groß sei, sei beabsichtigt, den Betriebssicherungsfonds weitgehend einzusetzen, um die Umschuldung zu ermöglichen. Die Grenze der Regierung liege dort, wo die Eigengesetzlichkest anfange.
(Fortsetzung auf Seite 2) .
Et« Anschlag auf die deutsche IivUluftsahvt
Wenn nicht alle Zeichen trügen, wird die zivile deutsche Luftschiffahrt in diesem und im nächsten Jahre enen schweren Kampf um ihre Existenzberechtigung zu führen haben. Daß ihr dieser Kampf von den großen Militärmächten im Namen und unter dem Motto der
n werden soll, gibt Die» fast grotesken Anstrich. >ß gegen das zwangs»
Abrüstung aufgezwungen werden soll, gibt dieser Angelegenheit einen fast grotesken Anstrich. Da wir aber wissen, daß gegen das zwangsentwaffnete Deutschland kein Vergewaltigungsversuch unmöglich ist, so haben wir alle Veranlassung, schon die ersten Anzeichen des
beginnenden Kampfes sehr ernst zu nehmen.
Auf der vorbereitenden Abrüstungskonfe« renz in Genf fing es an. Die französisch!
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legierten und ihr Anhang hatten dort di« Kühnheit zu behaupten, daß die deutschen Verkehrs- und Handelsflugzeuge eine drohende Gefahr für den Frieden feien, da man sie sehr leicht in Kriegsflugzeuge umwandeln könne. Der deutsche Delegierte Graf Bernstorff wies diese Behauptung, wie es sich gebührte, als eine lächerliche Unterstellung zurück. Aber man darf nicht etwa glauben, daß der Vorstoß gegen Deutschland damit erledigt sei. Vielmehr griff der frühere französische Ministerpräsident Herriot den Faden wieder auf, um ihn in einem Artikel weiter zu spinnen^D^v- Artkkel wird systematisch »erbreitau-^nnet scheint auch in der ^O^Iâ^breitén Front, den Angriff also Q?^ Dabei ist es beim-â^erkensw.rt, dak W riot als Apostekd^^lMAS ^ urgl' et uuet uuQr um izneoem wie er nu, ui«, trügerischen Anschein gibt, sondern den Angriff gegen die deutsche Luftschiffahrt. Er sieht nämlich die Hauptgefahr für die friedliche Bevölkerung in den äußerlich harmlosen Verkehrsflugzeugen, die nach seiner Ansicht nichts weiter als eine Maske sind, die sie angeblich im Handumdrehen in Kriegsflugzeuge umgewandelt werden können. Die Schlußfolgerung liegt also nahe, daß bei den Abrüstungsverhandlungen nach Ansicht Herriots auch die Verkehrsflugzeuge mit in den Kreis der Erörterungen gezogen werden müssen.
Diese Schlußfolgerung klingt zunächst nicht so gefährlich wie sie ist. Man erkennt ihre Gefahr erst, wenn man sieht, daß sie einzig und allein auf Deutschland abzielen soll. Auch Herriot exzemplifiziert nur auf Deutschland, Mit dem unschuldigsten Gesichte der Welt meint er, man möge sich nur einmal an das eine Beispiel, nämlich an Deutschland halten, das mit seiner hochentwickelten und vortrefflich organisierten Verkehrsfliegerei eine viel größere Gefahr für Frankreich bedeute, als ein Deutschland, das nur über einen- riesigen Mannschaftsbestand verfüge. Herriot bezieht sich in diesem Zusammenhänge besonders auf das große Junkers-Flugzeug „G. 38", das bei einem europäischen Rundflug seine besonderen Eigeni'^aften als Verkehrsflugzeug bewiesen hat. Der ehrmalige französische Ministerpräsident meint, „dem Anschein nach" sei dieses Flugzeug ein reines Werkzeug des Verkehrs, aber man wisse ja, daß sein Führer Zimmermann einem spanischen Journalisten erzählt habe, das Flugzeug könne leicht in ein Kriegsinstrument umgewandelt, mit vier kleinen Geschützen und ' mehreren Maschinengewehren lusgerüstet werden, die imstande seien, nach allen Richtungen zu feuern. Außerdem könne es fast 6 Tonnen Bomben an Bord nehmen und in einer Höhe fliegen, die jedes Abwehr- gesckützes spotte. Wenn das Flugzeug beispielsweise in Saragossa aufsteige, so könne es Paris oder London mit Bomben bewerfen und ohne Landung wieder an seinen Ausgangspunkt zurückkehren.
Herriot müßte eigentlich wissen, daß diese angeblichen Eingeständnisse des deutschen Flugzeugführers frei erfunden sind. Zimmer- mann hat sich, wie er sofort nach dem Auf- tauchen der Nachricht erklärte und wie auch an dieser Stelle und wohl in allen Zeitungen berichtet, niemals in diesem oder ähnlichen Sinne einem spanischen oder anderen Journalisten gegenüber geäußert. Herriot kümmert sich um diese Erklärung nicht im geringsten. Er behauptet vielmehr, dieses eine Beispiel
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