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tWmeed'âMme ßtr^b^ Wmimi Stadt und Land

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Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben Monat RM. 1.-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer t0, FreitagiS, Samstag 12 R-Pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite 8 R-Kfg.» im ReNameteil von 68 mm Breite 25 R-Pfg. / Osfertengebühr 50 R-Pfg.

Kv. 363

Montag de«

29. Dezember

an Stadt und Land

ErMungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Sei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streit usw. hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder aus Rückzahlung deS Bezugspreises. / Fürplahvorschrift u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet.^Geschäftsstelle: Hammerstr. S / Femspr. 3956,3957,3958

1936

O»«Z» ^w^n&^eH»

Reichskanzler Dr. Brüning trifft heute zu einem aus mehrere Tage berechneten Erholungs- aufenthalt in Badenweiler ein.

' Der frühere bayerische Finanzminister Dr. Schmelzle soll Nachfolger im Präsidium des bayerischen Verwaltungsge­richtshofs für den wegen Erreichung der Altersgrenze in den Ruhestand tretenden Gustav Ritter von Kahr werden.

e

Die Regierungskommifsion hat durch Verord­nung im Amtsblatt das Tragen sämtlicher mili­tärischer Uniformen verboten. Ausge­nommen sind die Uniformen der französischen Zoll­beamten. Bisher galt das Verbot des Tragens mili­tärischer Uniformen lediglich der Uniform der Reichswehr. Das neue Verbot bezieht sich auch auf die stanzösischen Heeresuniformen.

Die Blätter der Hearstpresse bringen einen Artikel des amerikanischen Senators Smoot, der der Re­gierung Hoover sehr nahe steht und als Vorsitzen­der des Finanzausschusses im Senat eine große Rolle spielt. Smoot lehnt energisch eine Strei­chung der alliierten Kriegsschulden an Amerika ab und weist an Hand von Zahlen nach, daß der Weltkrieg dem amerikanischen Steuer­zahler über 37 Milliarden Dollar gekostet habe. Die Abtragung dieser Last mache genau ein Drittel des gesamten Budgets des letzten Jahres aus, und es sei unfair, dem amerikanischen Volke weitere Bür­den zuzumuten.

Für die Metallindustrie der Bezirke Mannheim-Ludwigshafen, Frankenthal, Seekreis

Freibürg wurdegestern abend ein S chli ch-

FrMkeniM, Mannheim und Ludwigshafen 6 Pro­zent, für den Seekreis und Freiburg 5 Prozent Lohnabzug und Ermäßigung der Akkorde um den gleichen Prozentsatz. Die Erklärungsfrist läuft am 5. Januar 1931 ab. Das Lohnabkommen soll mit sechswöchiger Kündigungsfrist bis 30. September 1931 gelten.

Die italienische Flugzeugsta ffel ist in Baloma (Portugisisch-Gulnea) durch einen Hagelsturm am Weiterflug verhindert worden. Die Italiener haben neue Propeller angefordert. Ein Verkehrsflugzeug ist gestern von Casablanca aus mit sieben Propellern an Bord abgeflogen, mußte ober selbst in der Gegend von Draa seinen Flug unterbrechen.

Präsident Dr. h. c. von Specht, der von 1921 bis 1928 an der Spitze des Reichspatentamts stand, ist am 25. Dezember im Alter von 71 Jahren gestorben. Seit 1912 befaßte er sich mit Fragen des Patentwesens und des gewerblichen Rechts­schutzes/ um deren Förderung er sich große Ver- dienste erwarb.

In Berlin herrscht seit einiger Zeit eine der gesährlichsten Hundekrankheiten, der sogenannte H un d e t y p h u s, auchStuttgarter Seuche" ge­nannt, die nach den Meldungen der Tierärzte bereits den Tod von einigen tausend Tieren verursacht hat. Die Seuche hat mit dem Typhus, wie er bei Men­schen vorkommt, nichts zu tun und kann auch Men­schen nicht gefährlich werden. Bisher ist es der her« ärztlichen Wissenschaft noch nicht gelungen, den Er­reger dieser gefährlichen Hundekrankheit einwandfrei festzustellen. Die Symptome bestehen zunächst in Erbrechen und allgemeiner Mattigkeit der Tiere, spä­ter treten dann Geschwürbildungen im Maul auf.

Eine Fabrik, in der deutsche Klein­slugzeuge mit britischen Motoren her­gestellt werden sollen, wird, wie die United $reß meldet, demnächst in der Nähe von London errich­tet werden. Die Flugzeuge sollen zu einem Press von weniger als 8000 Mark verkauft werden. Sie werden somit die billigsten Maschinen auf dem briti­schen Markt sein.

. In der Stadt Esch wurde der Leichnam des italie­nischen Tischlers Mazzorano aufgefunden. Der Jta- hener ist durch mehrere Rückenschüsse getötet worden. Vian nimmt an, daß es sich um einen a n t i f a - schistischen Anschlag handelt.

. * Marschall Joffre ist sehr schwer er- krankt. Sein Zustand wird als hoffnungslos be­zeichnet.

* Mitte Januar wird das Reichskabinett eine Vorlage für ein vier Jahre geltendes D ft 11 f e» 8 e f e ß an den Reichsrat leiten.

m Die Gesamtzahl der bei dem A u s b r u ch des M i r a p l ums Leben gekommenen wird auf 1300 geschätzt. Die Zahl umfaßt auch mehrere Hundert Vermißte. Der Vulkan ist noch in Tätigkeit.

) Näheres siehe Im politischen Teil.

LyanBAche Ve-ovgnMs um Voten

Furcht vor einer Wiederholung derSimkon-LragSdke"

Paris, 28. Dez. Ein Vorwort, das der Reichstagsabgeordnete Laas für ein Werk über die Außenpolitik Deutschlands geschrieben hat, beunruhigt denTemps" und dasJour- nal des Debets. Leide beschäftigen sich in Leitartikeln aufgrund einer Depesche mit dem Inhalt der Ausführungen des Abgeordneten Kaas. Leide Blätter benutzen die Gelegenheit, um die politische Stimmung in Deutschland in überaus pessimistischem Sinne darzustellen.

So schreibt derTemps": Alle deutschen Staats­männer, ob sie rechts, in der Mitte oder links stehen, wollen die Wiederherstellung der deutschen Macht in der Welt. Sie fordern Revision der Ver­träge, Abänderung der Ostgrenzen, allgemeine Ab­rüstung oder das Recht für Deutschland, sich unge­hindert zu bewaffnen, und endlich den Anschluß oder besser gesagt, die Annektion Oesterreichs. Die Meinungen weichen in der Frage der Mittel, die man zur Durchschreitung der einzelnen Etappen an­zuwenden habe, von einander ab. DasJournal des Dèbats", das Organ des Schwerindustriellen de Wendel, sieht schon eine neue Aufteilung Polens und auch die Annektion Oester­reichs, natürlich auch die Wiederaufrüstung Deuschlands voraus. Wenn das, so ruft das Blatt aus, realisiert würde, dann würde man sich einem stärkeren Deutschland gegenüber befinden, als dem von 1914. Man müßte besonders naiv sein, wenn man sich einbilden könnte, daß Deutschland, wenn es dieses Ergebnis hätte, sich nicht in sehr aktiver Weise auch für seine Westgrenze interessieren würde. Nach dem Blatt müßte man von deutscher Seite

Stillung bes deutschen Appetits das einzige Mittel sei, Len Frieden zu bewahren. Kaas vergleiche Deutschland mit Simson. Er erkläre, daß der Tag kommen werde, an dem es als Gefangener des Friedensvertrages wie der biblische Held die Säu­len seines Gefängnisies niederreißen werde. Es fei nicht Hitler, der dies aussprach, sondern der Führer Les Zentrums. Müsse Frankreich daraus die Schluß­folgerung ziehen, daß man Simson nicht handeln lassen dürfe, sondern ihn bewachen und die

Müßige Unruhen in Vomvay

Bombay, 28. Dez. Der Präsident und vier Mitglieder der verbotenen nationalisti­schen OrganisationLriegsral" wurden heute vormittag verhaftet als sie trotz des polizei­lichen Verbots versuchten, eine feierliche Begrüßung der indischen Nationalflagge in Szene zu setzen.

Es hatte sich zu dieser Veranstaltung eine große Menge versammelt, die der Aufforderung der Polizei, auseinanderzugehen, keine Folge leistete. Die Poli­zei ging schließlich unter Anwendung ihrer Bam- busstöcke gegen die Menge vor und trieb sie aus­einander. Nachdem die Polizei sich aus dem Bezirk, in dem sich dieser Vorfall abspielte, zurückgezogen hatte, fand sich die Menge wieder zusammen und führte die Zeremonie des Flaggensaluts zu Ende. Später kam es auf der Esplanade vor dem Polizei­gericht zu größeren Ansammlungen. Die Demon­stranten bewarfen das Polizeigericht mit Steinen, so daß eine Polizeiabteilung genötigt war, wiederum mit BamLusstöcken gegen die Menge vorzugehen. Es kam zu heftigen Zusammenstößen, ehe es den Polizeibeamten gelang, den Platz zu räumen. Bei dem Zusammenstoß am Vormittag wurden 75 Personen verletzt. Wie die Verwaltung der beiden Krankenhäuser des indischen Kongresses mitteilt,. wurden außerdem noch 50 Personen, die leichtere Verletzungen erlitten hatten, an Ort und Stelle verbunden. Während der ganzen Krawalle sind in den beiden Krankenhäusern insgesamt 200 Personen verbunden worden, von denen 150 festge- nommen wurden. Acht Polizeibeamte, darunter zwei Wachtmeister, erlitten leichtere Verletzungen.

WelbnacktsgefEe hi maeoÄo

Paris, 28. Dez. wieder wird von einer militärischen Aktion Frankreichs in

General von Plötz t

Koblenz, 28. Dez. In Wiesbaden ist im 84. 2e»

P tz^ von^1M6^b?s 1913 kommandierender Ge- ^n und Mitglied des ehemaligen Preußischen Her- neral Yes früheren VIII. rheinischen Armeekorps, ge- renhauses.

ftorben, der hier und in der ganzen Rheinprovinz" "-'"- ^

Tragsäulen, die er umreißen wolle, verstärken müsse.

Soweit die Ausführungen der beiden franzö­sischen Blatter, die keinen anderen Zweck haben, als die Oefefntlichkeit vor der bevorstehenden Genfer Tagung zu beunruhigen. Bei den erwähnten Aus­führungen des Prälaten Kaas handelt es sich um sein Vorwort zu der in diesen Tagen erschienenen Schrift des Außenpolitikers derGermania", Hage­mann. Der Jentrumsführer kennzeichnet in seinem Vorwort das Verhältnis zwischen Außen- und Wirtschaftspolitik, die Erscheinungen des Radikalis­mus als eines Nutznießers eines außenpolitischen Stillstandes oder Rückschritts und die Notwen­digkeit der deutschen Revisions- und Abrüstungsansprüche in durchaus ge­mäßigten Worten. Er gelangt dabei zu der Schlußfolgerung, daß eine friedliche Evolutions- palitik die unbedingt und einzige Möglichkeit nicht nur für Deutschland, sondern auch für die übrige Welt sei, hält aber mit seinen Besorgnissen nicht zurück.

Die Hypothese von der Erreichung einer physi­schen und psychischen Belastungsgrenze und von den ,BW. dL^âtrâr. wen«-steh^ -e uu an - Tragödie im Politischen wiederholt", ist keines­wegs in den Ausführungen des Zentrumsführers als ein erwünschtes oder drohendes Ereignis, fon«

dern als die

letzte tragische Konse­quenz fortgesetzter Verbohrtheit und Verständnislosigkeit auf der Gegen­seite erwähnt. Nur ein besonders schlechtes Gewissen kann bei verantwortungsbewußter Prü­

fungder tatsächlichen Ausführungen dès Prälaten Kaâs daraus deutsche Zielsetzung entnehmen, wie sie vomTemps" und vomJournal des Debats" behauptet werden.

Marokko berichtet.Malin" erfährt aus Lolomb- Bechar, daß eine nicht unterworfene marokkanische Abteilung, die über 200 Gewehre verfügte, von Tafilalt aus einen Einfall auf algerisches Gebiet un­ternommen und am 24. Dezember gegen Abend den Lagerplatz unterworfener Eingeborener, 15 Kilo­meter westlich von Abadla, angegriffen habe. Die Marokkaner hätten den Häuptling und drei andere Eingeborene gelötet und 100 Kamele weggeführt. Daraufhin hätte eine französische mobile Abteilung und eine Fliegerstaffel die Verfolgung der marok­kanischen Abteilung ausgenommen, die sie 35 Kilo­meter von Abadla sichteten. Die französischen Flie­ger nahmen die Eingeborenen unter Maschinen­gewehrfeuer. Am 25. Dezember kam es zu einem heftigen Kampf, der bis zum Einbruch der Nacht dauerte. Die verfolgte Lingeborenenabteilung zog in der Dunkelheit unter Zurücklassung eines Teiles ihrer Beule und zahlreicher Toter ab, wurde am 26. De­zember von zwei ausgefandten französischen Flieger- stasfeln wiederum bombardiert, erlitt schwere Verluste, konnte jedoch abermals im Schutze der Dunkelheit fliehen. Die Verluste auf französischer Seite sollen sich auf vier getötete eingeborene Reiter und zwei Verletzte belaufen, während man bei den Gegnern 15 Tote und eine große Anzahl verletzte fesigeskelll haben will.

wohlbekannt war. Er war Ritter des Eisernen Kreu­zes 1. Klasse von 1870/71 und des Schwarzen-Adler- Ordens sowie Inhaber anderer hoher Auszeichnun-

renhauses.

Die Zukunft dev tttitiel- emwvStttberr wivtschast

Von Richard Bahr

Vor ein paar Wochen hat Dr. Max Schlenker, der sehr verdienstliche Ge­schäftsführer Les Langnamenoereins, vor einem sachverständigen Grenium einen Vor­trag über die Neuorientierung un­serer Wirtschaftspolitik gehalten. Bevor wir an Paneuropa dächten, so UEfähr hatte Schlenker gemeint, sollten wir Mittel­europa wirtschaftlich ordnen. Die Vorstufe solcher Ordnung aber sei der wirtschaft­liche Zusammenschluß Deutsch­lands und Oesterreichs, für den ange­

sichts der wachsenden Bedrohung des europä­ischen Friedens durch die italienisch-süslawische Spannung am Ende doch wohl auch Frank­reich zu gewinnen sein möchte.

Es ist erfreulich, derlei Gedankengängen im Kreis führender Wirtschaftler zu begegnen. Schier allzu lange war man an diesen Dingen 'chtiger noch, mit ausgesuchter

achtlos oder, rii, Nichtachtung vorübergeglitten. Die ehemaligen Kriegsgegner und die neuen Nachfolgestaaten rissen sich um wirtschaftlichen Einfluß in dem

von ihnen gedemütigten und ausgesogenen Land, das auch als Rumpfösterreich noch das Einfallstor nach dem Südosten blieb. Wir reckten derweil stolz, als ob uns das alles nichts

anginge, die Nase in die Lüfte. Oder wir schulmeisterten. Die Anschlußbewegung in Oesterreich war durchaus als eine Forde­rung deutscher Nationalpolitik entstanden. Man fühlte sich plötzlich frei von 1 den vM Jahr zu Jahr immer widerwilliger ' getragenen Banden und wollteheim ins

Reich": zu den Art-, den Sprach- und

Stammesgenossen. Wirtschaftliche Erwägun­gen kamen in diesen Stunden, Tagen, Wochen höchster seelischer und volklicher Erregung gar nicht in Frage. Erst hinterher erkannte man, daß der Mensch zwar nicht von Brot allein, doch auch nicht ohne Brot leben könne, und auch schon um der Wirtschaft willen, die auf Schritt und Tritt die Enge des Raums be­drückte, der Zusammenschluß mit dem Mutter­land anzustreben sei. Es gab Gegnerschaft, gewiß. Aber sie verstummte nach und nach. Schien selbst in der Industrie zu verstummen. Um der Bewegung einen größeren Schwung zu leihen, sie zu organisieren und ihre Stoß­kraft zu erhöhen, wurde vor zwei oder drei Jahren in Wien dieDelegation für den österreichisch-deutschen Wirtschaftszusammen­schluß" begründet. Sie warb um Mitglieder und fand sie. Und etwa vor Jahresfrist legte sie als erstes Ergebnis einer Rundfrage bei den wirtschaftlichen Körperschaften Oester­reichs ein kleines Druckheft vor.Wünsche

der österreichischen Wirtschaft bezüglich des Wirtschaftszusammenschlusses mit dem Deut- . scheu Reich". Aufs ganze gesehen: ein schlecht-- hin einmütiges Votum. Um so eindringlicher, als in diese nüchternen wirtschaftlichen und geschäftlichen Ueberlegungen, stark und betont, sich auch das irrationale Moment des volk- lichen Ethos mischte. Eines von diesen Gut­achten das der Möbelindustriellen er» cheint mir so wesentlich und so zwingend in feiner Beweisführung, daß ich es hierher teilen möchte. Die schrieben nämlich:

Es besteht kein Anlaß, das freie Spiel der Kräfte durch zoll­tarifarische Hindernisse zu hem­men. Im freien Wettbewerb beider In­dustrien (der reichsdeutschen und der deutsch­österreichischen) dürfte voraussichtlich eine durchgreifende Normalisierung und Rationali- ierung erreicht werden, die einen Aufschwung für den beiderseitigen Handel und das Ge­werbe herbeiführen wird. Aus Deutschland würden Erzeugnisse guter Massen- und Mittel- waren bereitwilligen Absatz in Oesterreich fin­den, während die österreichischen Qualitäts­erzeugnisse und die Produkte der Wiener Ge­schmackindustrie sich aus Lem deutschen "Markt durchsetzen könnten. . . Auf dem Gebiet der auswärtigen Handelspolitik hätte die Zoll­union die allergrößte Bedeutung, da die ver­bündeten Zollstaaten mit einer Gesamtbevöl­kerung von 70 Millionen Einwohnern bei ihren Handelsverträgen mit den Nachfolgestaa­ten und mit den Staaten des AltauslanLs ihre

Die heutige Nummer «mfght 12 Seite«