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ÄAMgermr

1930

22. Dezember

GamStas de»

Kv. 362

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / LezugSpreiS: Für den halben Monat KM. 1.-, für den ganzen Monat KM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitag 1S, Samstag 12 R-Psg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Sreite 8 R-Pfg.. im KeNameteil von 68 mm Sreite 25 R-Pfg. , Offertengebühr 50 K-Psg.

I Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. - Sei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Sezieher keinen Anspruch aas Lieferung oder Nachlieferung oder au, Rückzahlung des Sezugspreises. / Für Platzvorschrift u. Erscheinungstage f der Anzeige wird keine Gewähr geleistet. , Geschäftsstelle: Hammerstr. S / Fernspr. 3956, 3951,3958

Äiwjo Aot^-siL««-

Auf die Wohnung des Polizei- Senators Schönfelder in Hamburg wurde am Heiligen Abend gegen 22 Uhr e i n Anschlag v e r ü b t. Unbekannte Täter warfen mit Steinen die Fensterscheiben des Arbeits- und Speisezimmers ein. In einer gleichfalls durch die Scheiben gescheuderten Selterswasserflasche fand man einen Zettel mit einer Drohung, die offensicht­lich von kommunistischer Seite stammt. Glücklicher­weise wurde durch den Anschlag niemand verletzt.

Der Verlauf der beiden Weihnachts - feiertage in der Reichshaupt st adt wurde durch keinerlei größere Zwischenfälle ge­trübt. Neben kleineren Verkehrsunfällen waren eine Reihe von Wohnungsbränden, zum Teil durch um» stürzende Weihnachtsbäume verursacht, zu verzeich­nen, die von der Feuerwehr aber schnell gelöscht werden konnten. Sieben Personen nahmen sich während der Feiertage das Leben.

Girre FeiedensanivraOe des Oapftes

AviM dev bulgaMchett âSuigshoâeit

Stadt des Vatikans. 26. Dez. Der Papst empfing am Mittwoch die Kardinäle, die ihm ihre Glückwünsche zum Weihnachtsfeste aussprachen. 3n seiner Erwiderung dankte er ihnen zunächst für ihre Wünsche und berührte dann mehrere Fragen, die die Gegenwart besonders beschäftigen, namentlich das allgemeine Unbehagen auf wirtschaftlichem Gebiete

SiaSko am Kunde« Tisch

Der frühere sozialdemokratische Reichsinnen- Minister &r, David ist im Alter von 67 Jahren gestorben. Als Nachfolger des Verstorbenen

. Als Nachfolger des Verstorbenen kommt der frühere Metallarbeiter und jetzige Ge­werkschaftsführer Wilhelm Weber in den Reichs­tag. Weber ist Vorsitzender der Sozialdemokrati­schen Partei Hessens und gehört dem Hessischen Landtag und dem Offenbacher Stadtrat an.

* Da die Arbeitslosigkeit in Frank­reich, nun auch eingesetzt hat, drängen die fran­zösischen Arbeiter auf eine Kontrolle der einwandernden polnischen und italienischen Arbeiter.

i g 's e 11 in h en Veret -

und die Arbeitslosigkeit.

Der Papst erklärte, er hoffe, daß die Wolken, die man heute am Horizont erblicke, nicht sämtlich Vorboten eines Sturmes seien, und forderte die Völ­ker zu brüderlicher Zusammenarbeit auf. Er segne alle Bestrebungen, die darauf hinausliefen, eine bessere Zukunft herbeizuführen. Er sagte, er glaube nicht an die Möglichkeit eines neuen Krieges, da er sich nicht vorstellen könne, daß es einen Staat gäbe, der von dem ungeheuerlichen Gedanken des Men­schenmordes erfüllt sei. Ein solcher Gedanke würde zugleich einem Selbstmord gleichkommen; denn wenn es einen solchen Staat gäbe, so würde er, der Papst, den Herrn anflehen, diesen Staat zu strafen.

Der Friede müsse nach einem Wort des Prophe­ten Jesaias die Frucht der Gerechtigkeit sein und ge­höre, wie der Heilige Thomas ergänze, eher in das Gebiet der Caritas als der Gerechtigkeit. Wenn die Erhaltung des Inneren Friedens bei den sozialen Gegensätzen schwer sei, so sei ein dauernder Friede zwischen den Völkern und Staaten noch schwerer, wenn nicht gar unmöglich, solange an Stelle der wahren und ursprünglichen Vaterlandsliebe ein ego­istischer und harter Nationalismus vorherrsche, der an Stelle des gegenseitigen Wunsches ^näch Wohl-

jene Ruhe genießen, solange sie im Innern und von außen her Drohungen und Gefahren ausgesetzt sind, denen keine genügenden Verteidigungs- und Vor­beugungsmaßnahmen gegenüberstehen.

Der Papst sprach ferner sein Bedauern darüber aus, daß die antikatholische Proselytenbewegung sich in Rom betätigen könne, obwohl das Gesetz eine solche Bewegung untersage. Immerhin zweifle er nicht an der Wirksamkeit der ausgezeichneten Ge­sinnung gegenüber dem Werk zum Schutze des Glaubens, wie sie in dessen juristischer Anerkennung zum Ausdruck komme. Zum Schluß kündigte der Papst eine bevorstehende Enzyklika über die christ-

raWnch^äv^m'den letzten Wochen noch wei­ter gestiegen. Schätzungsweise, so heißt es, habe es am 15. Dezember etwa 5 300 000 Arbeits­lose gegeben; demnach sei ein Zuwachs von 300 000 seit deni 1. Dezember zu verzeichnen.

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Wilde, vom Stamme der Ceyapos, die im Flußgebiet des Ria Araguaya im Staate Matto Grosso wohnen, überfielen das Dorf Cardoza (Staat Para), töteten 21 Bewohner und zogen sich mit drei geraubten Kindern in den Wald zurück. Militär wurde gegen sie entsandt. Die Verfolgung ge­staltet sich jedoch wegen des beinahe undurchdring­lichen Urwaldes und der Wildheit der Eingeborenen dieser Gebiete sehr schwierig.

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Der Präsident des Bayrischen Verwaltungs­gerichtshof, Staatsrat Dr. Gustav von Kahk tritt am 1 Januar wegen Erreichung der Alters­grenze in den dauernden Ruhestand. Dr. von Kahr war von März bis September 1921 bayrischer Ministerpräsident, Minister des Innern und Minister des Aeußern, und von September 1923 bis Februar 1924 Staatskommissar für Bayern. Oktober 1924 wurde er zum Präsidenten des Verwaltungsgerichts- Hofes ernannt.

Wie Havas aus Lissabon meldet, hat sich der spanische Fliegermajor Franco zu­sammen mit seinem Monteur an Bord eines Dampfers begeben, der nach Antwerpen ab­gegangen ist.

Auf Vorschlag des kommunistischen Bürger­meisters Huber hat die Stadtverwaltung von Straßburg die Bezahlung des Arbert- Nehmeranteils für die Krankenversicherung, der städtischen Arbeiter übernommen und zu diesem Tweck einen ersten Kredit von 500 000 Francs er­öffnet Dieser Beschluß wurde mit 21 gegen 11 Stimmen gebilligt.

Das russische Institut des Seetransports für wissenschaftliche Forschung hat eine Methode zur Verwendung von Paraffin masut als Reizstoff für Verbrennungsmotoren gefunden. Das Institut hat einen neuen Vorwärmer kon­struiert, mit dessen Hilfe der Masut flüssiger ge­macht wird und die Rohre leicht durchlaufen kann. Zn erster Linie sollen die Motorschiffe der russgchen Handelsflotte auf Paraffinheizung übergehen

»

Der D-ZugValencia-Teruel stieß bei einem Bahnübergang mit einem Personenauto zu- samiyen. Zwei Fahrgäste kamen ums Leben, zwei wurden schwer verletzt.

* Die a rgentinische Stadt Lapoma wurde von einem Erdbeben heimgesucht, durch das 30 Personen getötet und 70 verletzt wurden.

. Die südslawische Agentur Avala bezeichnet die in der Presse verbreiteten Meldungen über d i e V e r - Haftung von 17 angeblich mit der Regierung des Königs Alexander unzufriedenen Offizieren des südslawischen Heeres als tenden - -i8se Erfindungen.

H Näheres stehe im politischen Teil.

war

liche Ehe an.

An diese Ankündigung schloß der Papst eine sehr scharfe Zurückweisung gewisser Auslegungen der bulgarischen Königshochzest an. Vor allem wendet sich der Papst dagegen, daß man durch eine sorg­fältig vorbereitete religiöse Feier (gemeint ist die Feier in der Kathedrale von Sofia) den Anschein erwecken wollte, daß die Trauung dort erneuert oder vervollständigt werden mußte, während sie in Wirk­lichkeit in Italien schon vollzogen war. (Das kano­nische Recht gestattet nämlich bei der Mischehe nur

Auf den 13. Januar haben die Delegierten Britisch-Jndiens auf der Londoner Konferenz am Runden Tisch die englische Regierung und die führenden Persönlichkeiten des Im­periums zu einem großen Bankett eingeladen. Wird es das Abschiedsbankett für die Gesamt- konferenz werden? Es scheint so.

Seit Wochen ist die Indien-Konferenz auf dem toten Punkt angelangt. Zwischen Moham­medanern und Hindus sind die Beziehungen und erst recht die Verhandlungen abgebrochen. Die Mohammedaner kämpfen um ihre Gleich­berechtigung, um den Schutz ihrer Minder­heiten in Indien. Die Hindus lehnen ab. Soll das der äußere Grund für das Scheitern der Konferenz werden? Die Taktik der englischen Regierung sieht fast danach aus.

England hat sich bisher auf die Rolle des Beobachters beschränkt. England hat sich damit begnügt, die Verhandlungen zu leiten und den technischen Gang der Konferenz zu garantieren Dabei liegt die eigentliche Entscheidung über das Jndienproblem zweifellos nicht am Run­den Tisch der Konferenz, sondern sie fällt in den Arbeitszimmern der Grandseigneurs der englischen Politik. Das ist eine Frage, die nicht

englischen Politik. Das ist eine Frage, abhängig ist davon, ob die eine ode dere Partei im Augenblick in der Opposition

er die an­

nur

rüng und des Schutzes bet Ute aller. Absolut un- ______ ....

möglich aber sei es, daß die Völker in Ordnung und I rungskreif

Freiheit, die das Wesen des Friedens ausmachen,

Aeußerungen haben begrei rungskreisen sehr verstimmt.

ArdeitsSoffisrett in Frankreich

âHNirsSSe der einwandernden Pärchen und itaKeMchen

v a r i s, 26. Dez. 3m heutigen Ministerrak beschäftigte man sich eingehend mit den Vor­schlägen des Haadelsminister Loucheur, der eine kräftige Initiative ergriffen hat, um Maß­nahmen gegen die Verschlechterung der industriellen Lage in Frankreich durchzuführen. Die Regierung hat nach dem Wortlaut des amtlichen Berichts die Untersuchung der franzö­sischen Wirtschaftsnöte in den Vordergrund gestellt. Von Bedeutung ist noch, daß Briand im heutigen Ministerrak über die Ratstagung und die Frage des Vorsitzes sprach.

Jmmer furchtbarer wird auch Frankreich von der Wirtschaftskrise ergriffen. Der Wirtschafts­optimismus der letzten Regierung, die Posperitäts- Phrasen Tardieus und die aufgeblähten Goldbe­stände der Bank von Frankreich konnten auf die Dauer nicht darüber wegtäuschen, daß Teuerung, Absatzstockung und bamit wachsende Produktions-

Wirtschafts­

Belegschaft ausmachen, verzichten müßte. Auch im Baugewerbe mußten wer ""

Belegschaft ausmachen, verzichten müßte. Auch Baugewerbe mußten wegen Mangels an fran­zösischen Arbeitskräften 50 Prozent italienischer Bauarbeiter beschäftigt werden, um der Konjunktur der Neubauten gewachsen zu sein.

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und Arbeiterentlassungen eine be­ende Kurve aufweisen. Es ist unter

die en Umständen erklärlich, daß die von der Be­schäftigungslosigkeit betroffenen französischen Ar­beiter mit einiger Mißstimmung auf die hohe Zahl der in ......

Frankreich beschäftigten ausländischen Ar- fte Hinweisen. Die Frageausländische Arbeiter" ist hier zum Tagesgespräch geworden, denn unter der französischen Arbeiterschaft sind 17

beitskrü

Prozent Ausländer.

Von unterrichteter Seite wurde bisher stets die Beschäftigung ausländischer Arbeiter verteidigt. Nach fachmännischem Urteil würde beispielsweise im nordfranzösischen Kohlenrevier der-größte Teil der Koblen nicht gefördert werden können, wenn die Industrie auf die polnischen Kohlenarbeiter, die nicht weniger als 50 Prozent der gesamten

Die organisierte französische Arbeiterschaft sieht die Dinge allerdings mit anderen Augen an. Sie erblickt in dem ausländischen Arbeiter einen Kon­kurrenten, der infolge des gewohnten niedrigen Lebensstandardes unter schlechteren Lohnbedingun­gen arbeiten kann als der französische. Das Kabinett Steeg, das auf die Unterstützung der Sozialisten angewiesen ist, hat eine strenge Kon­trolle des Arbeitsmarktes in Aussicht genommen. Es wird in Regierungskreisen offen zugegeben, daß angesichts der herrschenden Wirtschaftskrise der französische Arbeitsmarkt durch ausländische Arbeitskräfte überlastet ist. Durch genaue Ueber- wachung und Prüfung der Einwanderungsmöglich, keiten, scharfe Kontrolle der Arbeitserlaubnis, Fest­stellung der Tausende bisher nicht kontrollierter Einwanderer soll den Forderungen der Gewerk­schaften möglichst weitgehend Rechnung getragen werden.

Stahlhelm foebeei Nventzsn- NolkSbegehveu

Berlin, 24. Dez. Der Bundesvorstand des Stahl­helms, Bund der Frontsoldaten, hat, wie die Blät­ter berichten, folgenden Beschluß gefaßt:

Trotz des nationalen Erfolges des 14. Sep- tember hat sich erwiesen, daß in diesem zusammen- brechenden System von 1918 das deutsche Sckichsal allein Partei- und parlamentspolitisch nicht mehr zu meistern ist. In dieser Erkenntnis hat die Stahlhelmführung bereits in Koblenz zum Kampf um Preußen aufgerufen. Wer Preußen hat, hat das Reich! Im Kampf des Stahlhelms um die Freiheit des Reiches und zur Abwehr der drohenden bolschewistischen Revolution werden wir die Auf­lösung des überständigen und dem Willen des Preußenvolkes mcht mehr entsprechenden Landtags durch ein Volksbegehren erzwingen. Die Verhand­lungen mit den anderen nationalen Gruppen und den Parteien setzen wir fort. Inzwischen wird sich

der Stahlhelm zur Durchführung seiner selbständi- gen Freiheitspolitik einen Kampffonds schaffen."

Furchtbares Verbrechen an einem Kinde

Aachen, 26. Dez. Am Nachmittag des Heiligen Abend ist in Tattern bei Jülich ein seit einigen Ta­gen vermißtes Kind in der Scheune der elterlichen Wohnung im obersten Stockwerk unter Heu ver­steckt tot aufgefunden worden. Die am ersten Feier- tage vorgenommene Obduktion der Leiche ergab, daß an dem Kinde ein schweres Sittlichkeitsver­brechen verübt und es dann erwürgt worden ist. Blutspuren im Hause lassen darauf schließen, daß

oder in der Regierung sitzt.

Der Sinn und das Ziel der Konferenz ist von Anfang an dahin gegangen, für Indien eine neue Staatsverfassung zu schaffen, die dem Land und dem Volk eine größere Unab­hängigkeit gibt als bisher. Man hat diese Kon­ferenz einberufen, als die Nationalbewegung Indiens wreder aufftammte und gewaltige Di­mensionen annahm, als der Mahatma Gandhi eine neue Welle des Freiheitswillens auf­rührte, die sehr spürbar gegen die Mauern des indischen Vizekönigspalastes brandete. Die Konferenz wurde zum Ventil.

Mit dieser Taktik hat England bis fetzt! Erfolg gehabt. Denn die Nationalbewegung in Indien ist zwar nicht erstickt, aber sie ist für den Augenblick zurückgedrängt und einge­dämmt. Freilich: darüber wird man sich in London klar sein müssen, daß das Schicksal der Konferenz am Runden Tisch über das Schicksal der indischen Nationalversammlung entscheidet. Und so ist die Londoner Regierung und über­haupt das Londoner Regime, auch wenn es gegenwärtig formell in der Opposition sitzt, in eine Sackgasse geraten.

Der Streit zwischen den Hindus und den Mohammedanern ist den Engländern höchst willkommen. Ob er allerdings der geeignete Haken ist, an dem London diese Konferenz aufhängen kann, das ist eine ganze andere Frage. Gewiß, England kann sich auf den Standpunkt stellen, daß es eine größere Un­abhängigkeit Indiens nur dann verantworten könnte, wenn für alle Teile der indischen Be­völkerung entsprechende Garantien geschaffen sind. Die angestrèbte neue Staatsverfassung Indiens sieht vor, daß die indische Regierung nicht mehr wie bisher dem Londoner Parla­ment verantwortlich ist, sondern daß sie ab­hängig ist von dem Vertrauen oder Mißtrauen des indischen Parlaments. Das bedeuted die An­erkennung der Selbstverwaltung. Und Eng­land sagt nun, diese Selbstverwaltung ist erst dann möglich, wenn Ruhe und Frieden ge­sichert sind. Ruhe und Frieden sind aber ge­sichert erst, wenn den Mohammedanern jeder notwendige Schutz garantiert wird.

Nun,die englische Minderheitenpolitik hat bisher keinen Kurs gehalten, aus dem man schließen könnte, daß diese hier angeführten Thesen für die Haltung der Londoner Macht­haber wirklich entscheidend sei. Sie sind ein Vorwand. Denn man will natürlich eine so weitgehende Unabhängigkeit nicht konzedieren, solange dies nicht unumgänglich notwendig ist. Ein klares Spiel, aber auch ein gefährliches Spiel. Gefährlich für die ganze indische Politik Englands überhaupt.

Denn eins ist klar, Diese Konferenz am Runden Tisch, wir sagten es schon, entscheidet das Schicksal der indischen Nationalbewegung überhaupt. Denn kommen die indischen Dele-

gierten, ob sie nun Hindus sind oder Moham

das Verbrechen am Fundorte selbst begangen X*^ S. SfZ S hX wurde Da den Fundort niemand betreten kann, medaner, nach Hufe mit teeren Handen dann ohne gesehen zu werden, und da er ferner für wird eme neue und größere: und gewaltigere Fremde nur schwer erreichbar ist, richtet sich der Welle der Empörung die Volksmassen Indiens Verdacht der Täterschaft aegen einen ganz bestimm-' mmmmwmmm^mbbmmbmm

Ä Die herriZge Stammet? umfaßt

1 16 Oette«

ten Personenkreis. Das Kind war das jüngste voi 17 Geschwistern, von denen zwei bereits früher ge»

storben sind.