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24. Dezember

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Der Reichspräsident empfing gestern den preußischen Mini st er Präsiden­ten Braun.

Die Berliner Schutzpolizei ist heute am Weihnachtsheiligabend in erhöhter Alarmbereitschaft, weil von kommu­nistischer Seite ausWeihnachtsspaziergänge" durch die Straßen geplant sind. Da für Berlin noch immer das vom Polizeipräsidenten erlassene De­monstrationsverbot besteht, wird die Schutzpolizei überall dort, wo es zu Ansammlungen oder Aus­breitungen kommen sollte, mit starken Kräften eingreifen, um Ruhestörungen zu vermeiden.

Der preußische Minifter- prSsideut bei Aindenduvs

Aussprache übev die politische Lase

Berlin, 23. Dez. Reichspräsident von Hindenburg Hal heule den preußischen Ministerpräsidenten Braun zu einer Aussprache über die politische Lage empfangen.

Das Bezirksamt München hat zur Aufrechter­haltung der öffentlichen Ruhe und Sicherheit und zur Sicherung der Weihnachtsfeier sämtliche politischen Versammlungen unter freiem Himmel und sämtliche poli­tischen Auszüge, Umzüge, Aufmärsche und Kundgebungen unter freiem Himmel am Mittwoch, den 24. Dezember, ab mittags 12 Uhr, und am 25. Dezember 1930 für den Bezirk München verboten. Aehnliche Verbote sind für Düsseldorf, Elbing, Marienburg und den ganzen Regierungsbezirk Merseburg erlassen worden.

*JnDanzigisteineRe chtsregierung aus dem Zentrum, den Deutschnanonalen und dem Block der nationalen Sammlung mit Unterstützung der Nationalsozialisten zustande gekommen.

Die Reichs kanzlet ist jetzt inihreneuen Räume in der Wil Helm st raße umge­zogen. Unmittelbar nach Weihnachten werden im Ein Hause die Amtsgeschäfte ausgenommen wer-

Die bisherige Reichskanzlei bleibt als Woh- ftnna D e stehen und wird vor allem als Reprälenta-

Dieser Empfang ist angesichts der bereits ange- kündigten politischen Weihnachtsferien und der all­gemeinen innerpolitischen Ruhe ein sehr bemerkens' werter Vorgang. In politischen Kreise» nimmt man an, daß die Aussprache zwischen Hindenburg und Braun auf den gestrigen Empfang des Reichskanz, lers Dr. Brüning beim Reichspräsidenten zurückzu­führen ist. Dr. Brüning hat scheinbar vor seinem kurzen Erholungsaufenthalt dem Reichspräsidenten noch einmal die gesamte innerpolitische Lage ge­schildert und dabei die ernsten Besorgnisse nicht ver" borgen, die die Regierung hinsichtlich der weiteren innerpolitischen Entwicklung hat. Die Existenz des Kabinetts hängt lediglich von der Sozialdemokratie ab. In der letzten Zeit nimmt aber di« oppo­sitionelle Richtung innerhalb der Sozialdemokratie immer schärfere Formen und ein größeres Ausmaß an, so daß der Kanzler befürchten muß, im Februar ohne Mehrheit vor den Reichstag treten zu müssen. Die Reichsregierung versucht nun offenbar über den Reichspräsidenten und den preußischen Mini­

In der heutigen Unterredung zwischen dem Reichspräsidenten und dem preußischen Minister­präsidenten dürfte, wie wir hören, in erster Linie die Haltung der Sozialdemokratie zu dem Etat und hierbei vor allem zu dem Wehretat erörtert worden sein. Bekanntlich hat die preußisch« Regierung bereits im Reichstag Anträge einge­bracht, die eine starke Einschränkung bei der Reichs­wehr vorsehen. Die Regierung rechnet damit, daß die sozialdemokratische Reichslagsfraktion bei der am 13. Januar beginnenden Beratung des Haus­halts für das Jahr 1931 im Hauptausschuß ähnliche Anträge einbringt, die den an sich sehr sorgfältig aufgebauten Wehretat stark erschüttern würden. Ueber den Verlauf der heutigen Aussprache zwi­schen dem Reichspräsidenten und dem preußischen Ministerpräsidenten verlautet im übrigen nichts.

Der Reichskanzler Dr. Brüning hat nunmehr heute seinen Erholungsurlaub angetreten. Er hält

Politische Weihnächte«

Diel Not und Bitterkeit, viel Elend und Harm ist in der Welt und unsere Zeit ist voll Schrecknisse und Pein eines harten Daseins. Und dennoch lebt der Christfestzauber wieder auf; Weihnachtsglocken klingen wieder in vol­len Akkorden über den Häusermeeren der Städte, durch die stillen Straßen und Gassen der Dörfer und über weites Land Weih­nachten, das Fest der Liebe, Freude und des Friedens übt trotzdem seine Herrschaft aus...

Fürwahr, es ist der Wunder größtes, daß dieses Fest im Verlaufe von fast zwei Jahr­tausenden seins Zauberkraft nicht verloren hat, daß uch in so schwerer Zeit, wie der ge­genwärtigen an den Weihnachtstagen die Menschen sich bewußt oder unbewußt unter das heilige Symbol der Weihnacht stellen und es wirken lassen wie eine leuchtende und wär­mende Sonne jene Weihnachtsbotschaft von der Liebe, der Freude, und dem Frieden. Jedem, der nicht ganz verhärtet ist, greift es an die Seels, daß es im Jahre einen Tag gibt, an welchem das graugsstrickte Netz des All­tags zerreißt und ein Strahl des ewigen Lich­tes auflsuchtet, eben jenes Lichtes, das die Dreieinigkeit der Liebe, der Freude und des Friedens dem Herzen nahebringt und der Welt

sich vorläufig noch in Berlin auf, wird aber die sterpräsidenten auf die Sozialdemokratie im Reiche Reichshauptstadt voraussichtlich am zweiten Weih­

einzuwirken und sie zu einer weiteren Unter- Nachtsfeiertag verlassen, stützung bzw. DuÄung des Kabinetts Brüning zu gewinnen.-

einen neuen Sinn geben, nein ihren rechten Sinn erst herausholen möchte. Von der Weih­nachtsbotschaft bleibt auch da etwas Hängen, wo man den, der in derstillen, heiligen Nacht" geboren ward, und der dem Fest bi

Namen gegeben hat, anzweifelt.

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Das polnische RegierungsblattExpreß Po- ranny" bezeichnet die neue deutsche Note wegen der Wahlmißbräuche in Pommerellen alsein Doku- mentdeutfcher Provokation und unver­schämter Klage gegen Polen."

In den letzten Tagen haben zwischen den zustän­digen Reichs- und Staatsbehörden und der Mansfeld A.-G. Verhandlungen über die Fortführung des Mansfelder Kupferberg- baues stattgefunden. Die Verhandlungen find zu einem vorläufigen Abschluß gelangt. Die Mansfeld A.-G. hat sich daraufhin entschlossen, ihren Kupfer­bergbau aufrechtzuerhalten, vorbehaltlich eines end­gültigen Abkommens mit Reich und Staat.

Das Nordhäuser Große Schöffengericht verur- ièilte nach elftägiger Verhandlung 16 K 0 m m u - nisten zu Gefängnisstrafen von drei Mo­naten bis zu einem Jahr. Fünf weitere Angeklagte wurden wegen Mangels an Beweisen freigesprochen. Die Angeklagten haten im April d. Js. an einer nationalsozialistischen Versammlung teilgenommen, im Verlauf derer es zu einer regelrechten Saalschlacht glommen war, so daß verschiedene Teilnehmer der rfamlung ins Krankenhaus geschafft werden muß­ten.

Der ehemalige britische Botschafter in Berlin, Discount d'Abernon, erklärte, die gegenwärtige Wirtschaftskrise sei das törichteste und unvernünftigste, die in der Geschichte je vorgekommen sei. Ein gemeinschaftliches Vorgehen der größeren Goldwährungsländer wurde eine augenblickliche Besserung bringen. Angemessene Beschlüsse der Hauptzentralbanken würden die wirt­schaftliche Lage der Welt innerhalb eines Monats

Doch muß es denn erst Weihnacht werden, damit wir aus unserem Herzen den Geist der Trägtzâ der Gedankenlosigkeit, der Gleich­gültigkeit vertreiben und uns Mühe geben, die großen Stichworte der Weihnachtsbotschaft,

zwischen Waris und Rom?

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Paris, 23. Dez. Der vorübergehende Aufenthalt des englischen Marlnesachverständigen und Beamten im englischen Foreign Office, Craigie, in Paris, wo er gestern auf der Durch­reise von Rom und Genf nach Conbi

on einen Tag Rast machte, wird in hiesigen politischen Kreisen lebhaft besprochen. Man verweist darauf, daß gerade der französische Botschafter in London, de Fleuriot, im Flugzeug nach Paris zurückgekehrt ist und vom Außenminister Briand empfangen wurde. Alles deutet darauf hin, daß man angesichts des bevorstehenden Ablaufs der freiwilligen Sperrfrist für den Baubeginn neuer Kriegsschiffe am 31. De­zember den französisch-italienischen Flottenkonflikt irgendwie lösen möchte.

Welche Stellung die dem französischen Ad­miralsstab nahestehenden politischen Kreise dem Flottenproblem gegenüber einnehmen, ist aus den folgenden Ausführungen desEcho de Paris" er­sichtlich. Das Blatt schreibt u. a.:

»3m Mai dieses Jahres tauschten Frankreich und Italien unter dem Druck Londons das Der-

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Newyork, 23. Dez. Der frühere Staats- sekrelSr Kellogg, der mit dem Lloyddampfer

andern können. *

WieLibre Belgique" meldet, ist in der Um« Legend von Lüttich gestern vormittag wieder der geheimnisvolle 91 e b e l aufge« treten. Ein Todesfall ereignete sich in Tilleur, meh­rere schwere Erkrankungen werden aus Flemalle und ein weniger schwerer Fall aus Hermalle-sous-Huy Semeldet.

Die gestern früh um 8.30 Uhr (Ortszeit) in Kenitra gestarteten 14 italienischen W a s - sersluazeuge unter Leitung Balbos sind nach­mittags 5 Uhr (Ortszeit) in Villa Cisneros emge- troffen. ,

Im Wahlrechtsunterausschuß der Konferenz am Runden Tisch in London traten gestern beide weib­liche Delegierte dafür ein, daß den Frauen in Indien wirkliche Gleichberechtigung mit den Männern gewährt werde. Sie forderten auch das "Wahlrecht für alle Erwachsenen, erklärten indessen, mit einer Uebergangsperiode einverstanden tu sein.

Der türkische Minister für nationale Verteidi­gung, Abdul Halit Bey, ist zum Finanz- minister ernannt worden. Sein bisheriges Amt wird er einstweilen beibehalten.

1 Näheres siehe im politischen Teil.

sprechen aus, bis zum 31. Dezember keine neuen Kriegsschiffe auf Kiel zu legen. Dieser Termin ist jetzt erreicht und Frankreich erhält seine Hand­lungsfreiheit wieder. Infolgedessen ist England alarmiert, würde eine überstürzte französisch- italienische Rüskungsrivalität einsetzen und würden die beiden Länder ihre Tonnageziffern über den Stand hinaus erhöhen, wie sie der britischen Ad­miralität noch tragbar und zusagend erscheinen, so würde die britische Marineleitung den Sicher­heitsparagraphen für sich in Anspruch nehmen, der in das englisch-amerikanisch-japanische Flotten­abkommen eingefügt wurde und der die Tonnage Großbritanniens über das im Vertrag vorgesehene Niveau bringen würde."

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Mit andern Worten: der berühmte Dreier­vertrag zwischen den Seemächten wäre bedroht, alle Ergebnisse der Londoner Flottenkonferenz ge­fährdet. Infolgedessen, so schließen die französischen Marinepolitiker, muß der Auftrag und der Wunsch Craigies dahingehen, die vorläufige Einstellung der französischen und italienischen Schiffsbau­tätigkeit noch zu verlängern.

Bremen" hier eintraf, erklärte, die verantwort­lichen Staatsmänner Europas beteiligten sich nicht an dem dortigen Kriegsgerede, das eine Folge der wirtschaftlichen Depression fei und sprächen auch nicht davon, diese Probleme durch Krieg zu lösen. Niemand könne allerdings voraussagen, daß niemals wieder Krieg geben werde. Auf Grund seiner Eindrücke könne er jedoch feststellen, daß es niemals eine Zeit gegeben habe, in der europäische Staatsmänner so viele Schritte unternommen Hallen, um einen Krieg zu vermeiden und fried­liche Mittel tut Beilegung ihrer Kontroversen an- zuwenden. Man habe ihn über feinen Eindruck von dem Ausfall der deutschen Wahlen gefragt, und ob die Zustände in Deutschland nicht auf eine Wendung zu einem Konflikt hindeutelen.. Er habe das verneint, denn wo wäre Amerika, wenn jedermann in der Welt ernst nehme, was während der amerikanischen Wahlcampagnen gesagt werde. Die hauptsächlichsten Probleme in Europa seien im Augenblick die Steuer- und Rüstungslasten fo- wie die Arbeitslosigkeit. Das wichtigste Mittel für Sicherung des Friedens fei die Durchsetzung der Landabrüskunq, und er sei der Meinung, daß die alliierten Mächte zur Abrüstung verpflichtet feien. Er hoffe, daß innerhalb eines oder zweier Jahre eine Abrüstungskonferenz siallfinden werde.

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Berlin, 23. Dez. Die Berliner Filmprüfungs­stelle hat in ihrer heutigen Sitzung ihr Urteil über den Richard-Oswald><Film1914",Die Schüsse von Serajewo", gefällt. Der Film wurde verboten. Das Verbot ist von der Prüfungsstelle Berlin ausge­sprochen worden, wk>l die Filmprüsungsstelle nach Anhörung der Sachverständigen des Auswärtigen Amte szu der Ansicht gelangte, daß der Film das Ansehen und die Stellung Deutschlands zu schädigen geeignet sei. Das Auswärtige Amt hatte zu der Ver­handlung sechs Sachverständige entsandt, die ihr Gut­achten dahin abgaben, daß die im Film gegebene

Darstellung der Kriegsschuldfrage lückenhaft und die Tendenz des Filmes geeignet sei, die Beziehungen Deutschlands zu anderen Staaten zu trüben. Zwei Mitglieder der Filmprüfstelle haben von sich aus Be­schwerde bei der Filmoberprüfstelle gegen das Ver­bot eingelegt, so daß diese Instanz sich abermals mit dem Film zu beschäftigen haben wird.

Major Franco gewinnt 1 400 000 Franken

Paris, 23. Dez. Wie aus Madrid verlautet, ist der vierte Hauptgewinn der großen spanischen ' ' «langte, Der Ge-

Liebs, Freude und Frieden in uns aufzunsh- men, uns daran zu erinnern, was wir unserm Nächsten schuldig, und daß wir Brüder eines Volks sind und Völker, die von einer Sonne beschienen werden? Leider! Wie anders sähe es sonst aus, wie anders sähe er in unserem Volke und in der Welt aus, wenn die Men­schen diese Botschaft nicht nur mit dem Christ- baumschmuck vergangener Jahre hervorholen und mit ihm wieder in die Truhe für ein lan­ges Jahr verschließen würden. Wenn wir uns nicht nur in den Weihnachtstagen aus dem flutenden Strom des Lebens hinüberführen ließen in jene stille Dämmerung der Ver­innerlichung und des Selbstbesinnens, sondern auch sonst unsere Herzen öffnen würden für Liebe, Freude und Frieden, um bann danach zu leben und zu handeln. Aus Selbbefinnung strömt Kraft und Kraft gebiert den Willen. Und guten Willen haben wir niemals nötiger gehabt denn heute.

Deshalb wollen wir, trotzdem es heißt, daß die Politik für einige Tage das Feld zu räu­men hat, in den kommenden Tagen der Ruhe und Besinnung, der Sammlung, auch das Le­ben und Treiben des politischen Alltags nicht ganz ausschalten, sondern unsere innen- und außenpolitische Lage einer kurzen Betrachtung unterziehen, aus der wir neue Antriebsstoffe schöpfen können, wenn wir guten Willens sind.

Welches Bild bietet sich uns da? Zunächst sehen wir viele, viele Volksgenossen in einer Notlage, die weihnachtliche Freude nicht recht aufkommen lassen will. Die wirtschaftliche Not ist von Monat zu Monat gestiegen, die wirtschaftliche Katastrophe, von der jeder Ein­zelne von uns in Mitleidenschaft gezogen wird, immer größer geworden. Noch nie war die Zahl der Erwerbslosen in Deutschland so groß wie augenblicklich, fast vier Millionen Erwerbslosen werden heute gemeldet, noch nie waren die Steuerlasten so drückend wie heute um die Weihnachtszeit. Aber die materielle Not ist vielleicht nicht einmal die schlimmste. Ein Volk kann auch die schwersten Zeiten überwinden, wenn es einig und geschlossen ist und all seine Kräfte auf ein gemeinschaft­liches Ziel richtet. Beispiele hiervon sind aus rüheren Zeiten genügend vorhanden. Doch heute fehlt uns diese Einigkeit und Geschlossen­heit. Wir sammeln nicht unsere Volkskraft in den Brennvunkt des kraftvollen Entschlusses in diesen schweren Zeiten wie ein Mann zu- sammenzustehen. Nein, wir verzerren unsere Kraft in gegenseitigen inneren und erbitterten

Lotterie, die am Montag zur Ziehung dem flüchtigen Major Franco zugefallen, winn beläuft sich auf 1389 000 Franken.

Die bsttttse Kammer umfaßt

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