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Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben Monat 312)1. 1.-, für den ganzen Monat NM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitag 15, SamStag 12 N-Psg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite 8 N-Pfg.» im Neklameteil von 68 mm Breite 25 N-Psg. , Offertengebühr 50 N-Psg.
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Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Lei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher feinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder auf Nüchahlung des Bezugspreises. / Fürplatzvorschrifi u. Erscheinungstage . der Anzeige wird keine Gewähr geleistet. ^Geschäftsstelle: Hammerstr.9 / Fernspr. 3956,3957,3958
22 Dezember
1930
K?EM ^^^^
R e i ch S f i N a n z m i n i st er Dietrich wird im Lauf des Januar prüfen, ob weitere Einsparungen am Reichs Haus halt möglich sind.
Zu den Vergleichsverhandlungen in dem Konflikt Reich gegen Thüringen, die auf Anregung des Reichsgerichspräsidenten Dr. Bumke heute in Leipzig stattfinden sollen, werden sich als Vertreter Thüringens der Finanzminister Baum, der Vorsitzende des' Staatsministeriums, und Ministerialrat Gueyet, der Leiter der Polizeiabteilung im thüringischen Innenministerium, nach Leipzig begeben. Es wird angenommen, daß die Leipziger Besprechung zur Verständigung füh-. ren und die Weiterführung des Prozesses überflüssig machen. ,
Aus Kreisen des Reichspostministerkums erfahren wir, daß die R e i ch s p o st, die in ihrer Vorlage über die Herabsetzung der Postgebühren den 1. März 1931 als Termin der Herabsetzung in Aussicht genommen hat, b e m ü h't sein wird, die Gebühren schon zu einem früheren Termin h erab zu setz en. Die endgültige Entscheidung über die Gebührenfrage wird der Postverwaltungsrat treffen, der im Januar zu einer Tagung zusammentritt.
Am Samstag abend kurz nach 19^ Uhr wurde aus das Gebäude der griechischen Gesandtschaft in Berlin ein Steinb omdardement verübt. Acht Fensterscheiben des Hauses gingen dabei in Trümmer Als das Ueber* fallkommando erschien, waren die Täter bereits ' verschwunden.
Weltkriege an hervorragender Stelle des militärischen Lazarettwesens stand, ist nach längerer Krankheit gestorben.
Die Aerzte haben gestern nach der Untersuchung Poincarès einen Kr an k h e i t s b e r ich t ausgegeben, der besagt, daß der Zustand Poincarës unverändert sei und der Patient weiterhin völlige Ruhe notwendig habe.
Ein, in Metz aufgestiegenes französisches Militärflugzeug mit zwei Sergeanten an Bord ist in der Nähe von Reims abgestürzt und in Brand geraten. Die beiden Unteroffiziere kamen ums Leben.
Sämtliche Flugzeuge des italienischen Geschwaders, das auf dem Transozeanflug nach Brasilien unterwegs ist, sind gestern in Penita (Franz. Marokko) der zweiten Etappe eingetroffen.
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Die nach Portugal geflüchteten fpani Flieger haben die Erlaubnis erhalten, tugal zu verlassen. Major Franco und der Man- teur Rada haben sich Pässe für Frankreich, Deutschland, Argentinien und Urugay, General del Llano einen solchen für Frankreich, Belgien und Deutschland ausstellen lassen. Die übrigen spanischen Fliegeroffiziere beabsichtigen, sich in verschiedene europäische Länder zu begeben.
Der ehemalige japanische Uns er riebt sm ini ft er Jt- schida Kobaschi, gegen den im März d. I. ein Verfahren wegen Bestechung eingeleitet, worden war, wurde zu zehn Monaten Gefängnis und zu 10 000 Yen Geldstrafe verurteilt. Sango S a - tako, stellvertretender Eisenbahnminister im Kabinett Tanaka, wurde zu acht Monaten Gefängnis verurteilt. Beide Minister waren angeklagt, an Zusamenhang mit einem Gesetzentwurf, über den Ankauf einer Privatbahn durch die Regierung tm Jahre 1927 Gelder angenommen zu haben.
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Der aus der Franzen-Affäre bekannte Landwirt Guth wurde wegen Benutzung eines fremden Ausweises und wegen Angabe eines falschen Namens zu der höchst zulässigen Geldstrafe von 300 RM verurteilt.
Der Präsident der Regierungskommtssion des Saargebietes, Wilton, hat in seiner Eigenschaft als Minister des Innern die Aufführung des Remarque-Filmes „Im Westen nichts Neues", sowie des Stahlh elmfilme s, verboten. Der Verbotserlaß, dem keine Begründung begegeben ist, erfolgte, um Störungen bei Ausführung der Filme von vornherein auszuschlrehen.
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Die rumänische Gesandschäft teilt zu einem im »Giornale d'Italia" veröffentlichten Interview mit einer rumänischen Persönlichkeit mit, daß König Carol vor einigen Monaten von der Pnnzesm . Helene ein Schreiben zugestellt erhalten habe, in dem sie ihn gebeten habe, keine Schritte für die Annullierung der Ehescheidung zu unternehmen, da 6e ein Zusammenleben nicht mehr wünsche.
Md Todesopfer des Merapi
Acht Eânssdovsuett-DSvfev sSnMch zevfèSvL - Des LavaMom noch «ML zum Stehen geromms»
AmfterdaM, 21. Dez. Nach den letzten aus Java hier eingetroffenen Meldungen ist die Zahl der beim Merapi-Ausbruch zu beklagenden Todesopfer inzwischen auf rund 7 0 0 g e f t i e g e n. Man befürchtet, daß auch diese Ziffer noch nicht endgültig ist, und daß noch zahlreiche Menschen dem glühenden Lavastrom zum Opfer gefallen sind.
Acht Eingeborenen-Dörfer sind gänzlich zerstört worden, während ein ausgedehntes Gebiet, in dem sich zuvor fruchbare Landstriche befanden, von dem rotglühenden Sand, den der Lavastrom mit sich führt, in eine Stätte des Grauens verwandelt worden ist. Da der Lavastrom noch immer nicht zum Stehen gekommen ist, werden weitere menschliche Niederlassungen bedroht. Tausende von Flüchtlingen, auf deren Gesichtern sich die ausgestandene Todesangst deullich widerspiegelt, sind bereits in dxn Städten Mitteljavas zusammengeströmt, und noch immer treffen weitere Flüchtlinge ein. Der ganze Bezirk von Stroenbeng ist in einen großen brennenden Trümmerhaufen verwandelt worden.
Der Merapi ist in voller Tätigkeit und stößt ständig große Rauch- und Feuersäulen aus. ■ Das unterirdische Grollen hat inzwischen stark nachgelassen. Der Resident des vom Vulkanausbruch betroffenen Gebietes hat bei den Nachforschungen nach dem Umfang der angerichteten Verheerungen eine Anzahl Häuser angetroffen, deren Bewohner aus Todesangst Selbstmord verübt haben. Der gewaltige Vulkanausbruch kann als die grüble Vul-
kankataftrophe gelten, von der Java jemals betroffen worden war.
Dev Tod des Wvo§eAors BsrGavdt
Richt auf Java, sondern auf Sumatra ums Leben gekommen.
Amsterdam, 20. Dez. Meldungen aus Batavia zufolge ist der deutsche Gelehrte Professor Dr. Werner Borchardt, nicht .wie in einem Teil der holländischen und ausländischen Presse gemeldet wurde, dem vorgestern erfolgten Ausbruch des in Mitteljava liegenden Vulkans Merapi zum Opfer gefallen, sondern wahrscheinlich schon mehrere Tage vorher auf Sumatra umgekommen. Professor Borchardt, der sich an der Westküste Sumatras auf* hielt, unternahm vor etwa 10 Tagen trotz der Warnungen der holländischen Behörden eine Expedition
Die Variier Vrefte sekundiert Wien
Dev ^TemvS^ verspsiät Briands SMe gesen die ^deutsche Offensiv M Genf
i s, 21. Dez. Die in der nächsten Ratstagung zu erwartende Diskussion über die Beschwerde gegen den polnischen Terror wird in der französischen Presse als eine
^Kriegsmaschine Deutschlands gegen Polen und Frankreich'" hingesiellt, als ein Bestandteil der deutschen Revjsionsbestrebungen, zu denen auch «der Minderheiienschuh gehört.
schweigen, ist um die Aktion der dem
Der polnischen Propaganda in Paris ist es leicht, die ihr aus gewissen Gründen wohlgesinnte Pariser Presse über die wahren Gründe der deutschen Beschwerde beim BölkerbunLssekretariat hm- wegzutäuschen. Die Bereitwilligkeit der großen französischen Zeitungen, den Tatbestand, wie er sich aus den deutschen Memoranden ergibt, totzu- so größer, da man in Paris __________ ... .. tschen Regierung auf den ausschlaggebenden Einfluß der Nationalsozialisten zu- rücksühren will. Auch das ist durchaus falsch. Aber die Presse braucht hier nun einmal allerlei Tricks, um ihrer Propaganda gegen die deutsche Völkerbundspolitik einen Schein von moralischer Berech-
tigung zu geben.
Man drückt sich natürlich um die Madrider Beschlüsse, an denen Stresemann noch mitgearbeitet hat und die einen erhöhten Schutz der Minderheiten in sich schließen. Jetzt wird behauptet, daß Deutschland in Genf den Beschützer der Minderheiten spielen möchte, weil diese Rolle auch im Rahmen der Revisionsforderung sehr praktisch erscheint. Den Polen verspricht der Jem -s", daß Briand gegen die „beut- sche Offensive" auftreten werde.
Es wird also nichts versäumt, um der polnischen Hetzpropaganda in hie Hände zu arbeiten. Das antideutsche Presseorchester, das während der Gen- I fer Ratstagung hier aufspielen soll, veranstaltet
nach dem Krater eines in Westsumatra liegenden Vulkans, der gleichfalls den Namen Merapi trägt. Von dieser Expedition, für die'er nur zwei eingeborene Führer mitnahm, kehrte er nicht zurück. Mehrere Rettungsexpeditionen, die im Auftrag der holländischen Militärbehörden nach feinem Verbleib nachforschten,. mußten unverrichteter Sache zurückkehren. Wie sich jetzt herausstellt, wurde einer der beiden eingeborenen Begleiter des deutschen Gelehrten nachträglich mit mehreren blutenden Wunden am Abhang des Vulkans aufgefunden. Er erklärte, daß sich Professor Borchardt gerade zur Vornahme von Untersuchungen an einem Strick in den Krater hinabgelassen hatte, als plötzlich ein kleiner Ausbruch des Vulkans erfolgte. Obwohl der Eingeborene schnell die Flucht ergriff, wurde er doch noch durch die glühende Asche des Vulkans verletzt. Professor Borchardt hat also höchstwahrscheinlich bei dem unerwarteten Ausbruch sein Leben verloren.
Dr. Borchardt war als noch junger Dozent eine der aussichtsreichsten Persönlichkeiten des Hamburgischen Tröpeninstituts. Trotz feiner Jugend, er war erst dreißig Jahre alt,' hat er für dasTropey- institut bereits mehrere Forschungsreisen nach
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befaßte sich mit Blutmessungen bei den verschiedenen Rassen. Seine Reise nach Holländifch^ndien erfolgte auf Grund einer besonderen Einladung durch den Hamburger Professor Heinemann, der zurzeit das Tropeninstitut in Medan leitet. Dr. Borchardt traf Ende September in Indien ein und weilte seit dieser Zeit im Tropeninstitut von Medan. Er setzte dort die Forschungsarbeiten von Professor Kaestner fort, " ) hauptsächlich auf die Einwirkung der Tem- ren auf die Blutbildung bei den verschie-
die
peraturen aus die Blutbuöung bet den verschiedenen Rassen beziehen. Ferner aber galt es, bestimmte Versuche, die Dr. Borchardt in Schweden gemacht hatte, nun auch im tropischen Klima zu erproben. Es handelte sich dabei in der Hauptsache um die Einwirkung der Dunkelheit auf den menschlichen Körper und die Veränderungen der roten Blutkörperchen unter bestimmten Licht- und Wärmebedingungen Von Fachseite wird versichert, daß man Dr. Borchardt alles andere als Leichtsinn vorwerfen könne. Er ist als Pionier der Wissenschaft
gestorben.
diese Vorprobe unter einem polnischen Kapellmeister.
Sie iSttseiffe des «TemNs"
Paris, 21. Dez. Im „Temps" heißt es, die Reichsregierung versuche, die Minderheitenfrage auf dem Gebiet der internationalen Politik auszu- werten. Indem sie sich als Champion der Minüer- heitenrechte hinstelle, versuche sie, die Minderheiten gegen den Staat aufzuhetzen, von dem sie abhängig seien. Es liege ihr vor allem daran, den beut* scheu Einfluß in den Gebieten zu unterhalten, die durch den Versailler Vertrag vom Reiche abge- trennt wurden. Diese Politik sei äußerst gefährlich für den allgemeinen Frieden. Sie sei ebenso zu verurteilen, wie die Revisions- und Abrüstungspolitik, mit der sie parallel laufe. Es gebe keinen Staat in der Welt, der die nationalen Minderheiten unerbittlicher behandelt habe, als gerade Deutschland. Die kaiserliche Regierung habe stets die Unterdrückungsmethoden gekannt und die Minderheiten, die in den Gebieten lebten, die mit Gewalt ihrem Mutterlande entrissen wurden, in brutalster Weise unterdrückt (I?) Die Enteignungspoli, tik gegenüber Polen sei ein Experiment ohne, gleichen in der modernen Geschichte gewesen. Das Eingreifen der Reichsregierung zugunsten der Minderheiten sei lediglich ein Mittel, die bestehen»
(Fortsetzung auf Seite 2)
Ktzkows endsWLgev KüMvitt
(Von unserem Rußland-Mitarbeiter)
Als vor wenigen Wochen Rykow, der Reichskanzler der Sowjetunion, von seinem Urlaub nach Moskau zruückkehrte, und seinen Posten wieder antrat, glaubte man allgemein, -daß er es geschafft hätte. Seine „Rehabilitierung" schien auf dem Marsche zu fein. Dieser maßgebende Vertreter der Rechtsabweichung, wie der rechte Flügel in der Kommunistischen Partei in Rußland genannt wird, mußte noch vor kurzem, zusammen mit seinem Gesinnungsgenossen Bucharin, einen Sturm empörter Parteimassen aushalten. Das Zentralkomitee, lies Stalin, hielt die Zeit für gekommen, die „Rechtsopportunisten", zum letzten Mal zur Rede zu stellen. Alle, die für eine Herabminderung des Jndustrialifierungs- und Sozialisierungstempos plädierten, mußten nunmehr endgültig ihre Ansicht aufgeben und ihre Fehler eingestehen.. Hier hat Rykow „versagt". Jetzt muß er dasür büßen.
Als Rykow kurze Zeit vor dem Urlaubsbeginn der Belegschaft einer mittelgrossen Fabrik einen der traditionellen Berichte über die Gesamtlage und über die Wirtschaft der Sowjetunion erstatten sollte, hat er sich nicht „richtig" benommen; er hat zwar auf die großen Fortschritte hingewiesen, die im zweiten Jahre des Fünfjahres-Plans erreicht wurden, hat aber vergessen, sich an die Brust zu schlagen und zu erklären, daß alle diese Fortschritte trotz seiner, Rykows Skepsis, trotz feines, Mißtrauens, ja Entgegenwirkens erreicht wurden. Uetzer alle diese „seichten" Stellen — ein BWft^'ä er etwa naiver Weise, daß er noch in den Zeiten des Zarismus lebt, wo es möglich war, Meinungen und Gedanken zu verbergen? Im heutigen Rußland geht das nicht mehr: Man muß sich jetzt laut und vornehmlich zu der einzig zugelassenen Meinung bekennen und jeder abweichenden Ueberzeugung entsagen. Ja, noch mehr! An Worte glaubt heute kein Mensch. Man braucht Taten. Es genügt also nicht, Farbe zu bekennen — man muß auch dementsprechend handeln. Und Rykow? Rykow ging auf Urlaub ...
Inzwischen hat der andere Führer der Rechtsoppositon, Bucharin, ein langes Schreiben an das Zentralkomitee gerichtet: er erkenne seine Irrtümer, er verurteile eine Reihe seiner eigenen Schriften, er wolle sich bessern. Inzwischen ging der Moskauer Prozeß gegen die „Jndustriepartei" vor sich, ein Prozeß, der in seinen Anklagen, Selbstbezichtigungen, Todesurteilen und Begnadigungen weit über die Grenzen Rußlands Beachtung fand und dessen propagandistische Ausbeute für Sowjstrußland unermeßlich groß ist. Inzwischen hat auch die Getreide- und Rohstoffaufbringung erhebliche Fortschritte gezeitigt. Als Rykow von seinem . Urlaub zurückkehrte, waren viele führende Oppositionelle aller Schättierungen bereits aus der Partei ausgestoßen, die anderen haben sich ergeben und" sich den Anordnungen Stalins gefügt. Es galt als sicher, daß auch Rykow sich mit Stalin ausgesöhnt hatte. Jetzt weiß man, daß dies nicht der Fall war.
Rykow war Zweiter auf dem Posten des Vorsitzenden des Rates der Volkskommissare der Sowjetunion. Sein Vorgänger war Lenin selbst, der in seiner Person die höchsten amtlichen und die höchsten Parteifunktionen vereinte. Nach Lenins Tode fand eine äußere Trennung der Gewalten statt: Stalin übernahm die Leitung der Parteigeschäfte, Rykow — die Leitung der Staatsgeschäfte. In Wahrheit galt überall, selbst in den einzelnen Aemtern das Wort Stalins. Das Zentralkomitee, kurz Z. K. genannt, ging mit der Zeit immer mehr dazu über, von sich aus direkt auf dem Verordnungswege den amtlichen Organen Direktiven zu erteilen. Der Rat der Volkskommissare der Sownarkom, wurde oft genug umgangen. Für die nächste Zukunft ist jede Parallelität ausgeschaltet. Rykows Nachfolger, Molotow, ist Parteifunktionär reinsten Stils. Seit „Urzeiten" war er im Generäl- sekretariät und im Z. K. tätig. Er gilt als absolut zuverlässig, und hat in der zaristischen Zeit vielfach im Gefängnis gesessen. Als rechte Hand Stalins, wird er als Vorsitzender
Die beuttse Kummer umfaßt 12 Geiterr