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Ke. 288
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H. Dezember
Vauau Stadt und Land
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1930
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^ ^^ | Wann ist die auSenvoliittche
* Heute wird im Reichstag die Entschei-
tung fallen, ob eine außenpolitische Debatte stattfinden soll. In Regierungskreisen warnt man vor einer Ueberspitzung der Beziehungen zu Polen.
* Stegerwald bemüht sich, Arbeitgeber Und Arbeitnehmer zur Verständigung über Arbeitsbeschaffung zu bringen.
Wie das „Tempo" berichtet, ist Th Moskau in Ungnade gefalle
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Remmele soll die Leitung des deutschen Zentralkomitees übernehmen.
Debatte?
Die Reichsvegrevung ist bemüht eine auSeuvottiische Debatte zu vermelden - betete Enttchewuus
Berlin, 9. Dez. Der Reichstag wird sich am Schluß seiner heutigen Sitzung darüber zu entscheiden haben, ob er noch in eine Debatte über die außenpolitische Lage eintrelen will. Die Reichsregierung ist bemüht, diese Debatte, von der sie sich keinen Nutzen verspricht, zu vermeiden.
Der Reichsprä f i dent empfing gestern den Besuch des in Berlin eingetroffenen früheren argentinischen Staatspräsidenten Marcelo T. de Alvear und seiner Gattin, die von dem argentinischen Gesandten in Berlin, Dr. Restelli, vorgestellt wurden.
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* Der preußische Handelsminister hat veranlaßt, daß die erwerbslosen Jugendlichen in Preußen mit dem 1. Januar 1931 beginnend, einen zusätzlichen Unterricht erhallen, und zwar die Be- mfsschul-Pflichtigen 12—18 Stunden wöchentlich, die Nichtberufsschul-Pflichtigen 18—24 Stunden. Der Unterricht soll in Richtung des gewählten oder erstrebten Berufes liegen.
In den schottischen Kohlenrevieren wurde gestern die Arbeit allgemein wieder aufgenommen.
Der Hamburger Staat hat gegèn das Ur= teil im großen Phvsgenprozeß, das ihn zu hollem Schadenersatz verpflichtet Berufung cin-
Reichskanzler Brüning hat gestern abend mit dem Führer der Deutschen Volkspartei, Di" eldey, verhandelt Die Besprechungen dürften der Magdeburger Rede Dingeldeys und der gesamtpolitischen Lage auch in außenpolitischer Beziehung gegolten haben. Der Kanzler wird heute vormittag weitere Besprechungen mit einem Teil der hiüter der Regierung stehenden Parteien haben. An den Besprechungen wird auch Reichsaußenminister Dr. Curtius teilnehmen. Vor der Plenarsitzung werden die meisten Fraktionen zusammentreten, um sich über ihre Stellungnahme zu der Frage der außenpolitischen Debatte schlüssig zu machen. Eine Reihe von Parteien ist der Ansicht, daß es richtiger wäre, die mannigfachen zur Außenpolitik vorliegenden Anträge schon jetzt zu behandeln.
Don der großen Reiter staffel, die am Samstag in drei verschiedenen Landesteilen Deutschlands gestartet wurde, haben sich am Montag die von Südost (Beuchen) und Südwest (Lörrach) kommenden Reiter, die als Ziel Flensburg haben, bereits in Halle vereint, um den Rest der Strecke gemeinsam zurückzulegen. Trotz schwerer Wege haben die Rester das vorgesehene Durchschnittstempo von 20 Kilometer in der Stunde einhalten können. Der Werbeerfolg für „das deutsche Pferd" scheint größer, als man erwartet hatte. Ueberall wurden die Reiter stürmisch begrüßt und unterwegs von zahlreichen Begleitern umringt.
Mit besonderem Interesse sieht man der Frak- tionssitzung der C h k i st l i ch - S o z i a l e n enb
Die Reichsregierung wünscht den Reichstag wenn möglich heute in die Ferien zu schicken und zwar bis in den Februar hinein.
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und «asl»»allo»iaUste«
Berlin, 8. Dez. Wie uns von der Reichsgeschäftsstelle der Deutschen Volkspartei mitgeteilt wird, sind über die Rede des Reichstagsabgeordneten Dingeldey auf dem Magdeburger Wahlkreisparteitag der Deutschen Volkspartei in manchen Blättern irreführende Berichte verbreiitet worden Der Zweck des Berichtes gehe aus der Uoberfchrift hervor, den ihm ein Montagsblatt gibt: „Volkspartei sucht Anschluß an Hitler". In Wirklichkeit habe Reichstagsabgeordneter Dingeldey an mehreren Stellen seines Börtrages in Magdeburg die Wählerschaft ganz deutlich vor den Irrlehren des Nationafoziialis- mus gewarnt. Dessen wirtschaftlichen Forderungen seien "urtlegbar sozialistisch, also von der Deutschen Volkspartei ebenso klar abzulehnen wie die so« Kalistlschen Programmpunkte. Abgeordneter Din-
tigung im Privatdienst. Ihre Beschäftigung im öffentlichen Dienste hatte schon seit jeher eine Kürzung des Ruhegehaltes bedingt. Die, gänzliche Nichtberücksichtigung des Privatarbeitsverdienstes neben dem Ruhegeld erscheint demgegenüber nicht gerechtfertigt. Dazu kamen bezüglich'der Verwendung von Ruhegeldempfängern in Privatbetrieben usw. die dauernden Klagen einzelner Angestellten, die keine Beschäftigung fanden, weil die freien Stellen vielfach von Ruhegehaltsempfängern als billigeren Arbeitskräften in Besitz genommen waren, sowie die dringenden Eingaben der Angestellten usw. -Verbände, die gleichfalls in der Beschäftigung von Ruhegeldempfängern, die sie in diesem Falle als Doppelverdiener bezeichnen, eine schwere Beeinträchtigung der Interessen ihrer Mitglieder erblickten. Da gleichzeitig sich die Notwendig- kest ergab, infolge verschiedener Rechtssprechung höchster Gerichte auch die bestehenden Kürzungsvor- schriften bei Beschäftigung im öffenllichen Dienste einer Nachprüfung zu unterziehen, lag es nahe, eine Neuregelung der gesamten auf dem Gebiete der Ruhegehaltsbestimmungen schwebenden Fragen bei Vorlage eines Ausgabensenkungsgesetzes vorzunehmen. Dieser Absicht kam der Antrag Dr. Breit- scheid und Genossen zuvor. Der Antrag wurde in mehreren Sitzungen des Budgetausschusses des Reichstages für den Reichshaushall eingehend beraten und schließlich angenommen; wegen Auflösung des Reichstages gelangte er nicht mehr zur Erörterung im Plenum. Aus den Verhandlungen im Ausschuß ging aber hervor, welchen entscheidenden Wert einzelne Parteien auf die Frage gerade in Verbindung mit den in Aussicht genommenen Notmaßnahmen glaubten legen zu sollen, so daß die Reichsregierung sich zu einer besonderen Vorlage eines entsprechenden Gesetzes entschloß, und zwar zugleich mit einer Neuregelung der Kürzungsvorschriften bei Beschäftigung im öffentlichen Dienst.
Das thüringische Innenministerium wird, ebenso wie Sachsen, bei der Filmoberprüfstelle in Berlin den Antrag stellen, die Zulassung des Film „Im Westen nichts Neues" zu widerrufen, Bis zur Entscheidung der Oberprüfstelle wird die Aufführung dieses Filmstreifens in Thüringenverboten.
biet aber zu einer schärferen Tonart neige.
Zu der Besprechung des Kanzlers mit dem Abgeordneten Dingeldey berichtet das „Berl. Tagebl.", es sei anzunehmen daß Abgeornneter Dingeldey zum Ausdruck gebracht habe, er habe in seiner Magdeburger Rede keineswegs für die nächste Zukunft Forderungen ankündigen wollen, die die Absichten der Regierung störten. Auch die Wünsche mancher Kreise, baldigst eine Aenderung in der Besetzung sowohl des Re ich sinnen - Ministeriums, wie des Reichsaußenministeriums herbeizuführen, dürften von der offiziellen Führung der Volkspartei im Augenblick nicht gefordert werden.
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Christlich-Soziale und Westarpgruppe verlangen Revision
Berlin, S. Dez. Die Reichstaqsfraklion des Christlich-Sozialen Bolksdienstes unb' der Konservativen Volkspartei hat jetzt erneut im Reichstag einen Antrag eingebracht, der an die Reichs-
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die Erörterung
Doung-Plan beteiligten Mächten einzulrelen und dazu alle innerpolilischen Maßnahmen, die zum Erfolg möglich sind, zu treffen.
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Berlin, 8. Dez. Da der vorige Reichstag vor seiner Auflösung ein Ueberleitungsgesetz für die Strafrechtsreform nicht beschlossen hat, hat jetzt der frühere Vorsitzende des Strafrechtsausschusses, 216$. Dr. Kahl, mit Unterstützung der Fraktion der Deutschen Volkspartei das ganze Strafgesetzbuch als Antrag im Reichstage eingebracht. Der Entwurf des Abg. Dr. Kahl gibt die Beschlüsse erster Lesung des Strafrechtsausschusses in der Fassung wieder, die sie auf den Strafrechtskonferenzen mit Oesterreich erhalten haben Die Antragsteller hoffen, daß es möglich sein wird, den nun vorliegenden Entwurf einem neu zu bildenden Strafrechtsausschuß des Reichstages zu überweisen, um dort auf der bereits im alten Reichstag gewonnenen Grundlage die Reform zum Abschluß zu bringen.
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Wie „Morning Post" aus privater russischer Quelle erfährt, ist der Patriarch Peter, das Haupt der russischen orthodoxen Kirche, in der Verbannung in Sibirien gestorben. Vor fünf Jahren war Patriarch Peter nach dem Tode des Patriarchen Tychon durch Testament, zu dessen Stellvertreter ernannt worden. Die Sowjet- regierpng sandte den Patriarchen Peter aber in die Strafanstalt auf der Solewetsky -Insel. Patriarch Peter hat es ständig ab gelehnt, die Autorität der Sowjetregierung anzuerkennen.
Die Kürzung
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Berlin. S. Dez Zu der in der Notverordnung vom 1. Dezember 1930 vorgesehenen Kürzung der Beamtengehälter um 6 v. h. hat, wie der „Vorwärts" meldet, die sozialdemokratische Reichstagsfraktion einen Gesetzentwurf eingebracht, der eine Staffelung
Nach einer Pariser Meldung ist es nicht ausgeschlossen, daß bald wieder ein Textil- arbeit er-Streik in Nordfrankreich ausbricht. Gestern hat in Lille die Textilarbeiter- Gewerkschaft getagt, sie hat eine Entschließung angenommen, in der dagegen protestiert wird, daß die Arbeitgeber den auf der letzten Schlichtungsaktion vorgesehenen, der Lebensteueruna Rechnung tragenden Tarifünderungen nicht nachgekommen sind. Es wurde beschlossen, mit allen Milleln — auch dem Streik ■— den Forderungen Nachdruck zu verleihen. Die entsprechende Mitteilung ist dem Arbeitgeberverband übermittelt worden.
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Nach einer Meldung aus Schanghai stieß das Poftflugzeüg Schanghai—Nanking beim Abflug eben Mast einer Dschunke und zerschellte am
Beide Führer, ein Amerikaner und ein Chinese, waren sofort tot Von den Fahrgästen kam eine Russin ums Leben, während andere Personen, darunter der Oberbefehlshaber der Schanghaier Garnison General Hsiungshihui schwere Verletzun- tzen erlitten. *
Die offiziellen Ergebnisse der im Oktober durchgeführten japanischen Volkszähl ung sind jetzt bekannt gegeben worden. Während der letzten fünf Jahre ist die Bevölkerung in dem eigentlichen Japan um 4 017 000 auf 64 447 000 Personen gestiegen. Die Bevölkerungdichte beträgt 169 Personen auf den Quadratkilometer.
K ♦) Näheres siehe im politischen Teil.
vorsieht.
Nach diesem Gesetzentwurf sollen die niedrigen Jahresbezüge bis zu 3000 Mark um 4 v. H„ die Bezüge von 3000 bis 4000 Mark um 5 v. h. und erst die von 4000 bis 5000 Mark um 6 v. H. gekürzt werden. Eine stärkere Kürzung ist für die Jahresbezüge von über 5000 Mark vorgesehen. Bei Bezügen zwischen 5000 und 8000 Mark soll der Abzug 8 v. H. und bei allen höheren Bezügen 10 v. h. betragen. Eine Verminderung der durch die Gehalts- kürzung beabsichtigten Einsparungen soll nach diesem Vorschlag nicht eintreten. In die Gehaltskürzung der Angestellten bei den öffentlichen Verwaltungen sollen nur Jahresbezüge die 3600 Mark übersteigen einbezogen werden.
Weitere Anträge der Sozialdemokraten beziehen sich, die das „Berliner Tageblatt" berichtet auf Wiederzulassung eines zollfreien Ge- frierfleischkontingents in der alten Höhe, aus Beseitigung der Sonderumsah. steuer für Warenhäuser, auf Erhöhung der Zuschläge zur Einkommensteuer für Einkommen über 8000 RM auf 10 v. H., auf Ein- führung eines besonderen Zuschlages für Auf- sichtsratsmitglieder von 20 v. h„ Auf- Hebung der Mineralwasser ff euer und Aenderung der Bestimmungen der Notverordnung über das Brotgesetz.
Berlin 9. Dez. Auf Grund der Verordnung des Reichspräsidenten hat, den Blättern zufolge, die Sächsische Regierung bestimmt, daß die Dienstbezüge der Beamten des Staats und der Ge
meinden. der Lehrer und der Beamten der unter Staatsaufsicht stehenden Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffenllichen Rechts und die Versorgungsbezüge der Beamten im Ruhestand und der Hinterbliebenen vom 1. Februar 1931 ab um 6 v. H. gekürzt werden. Die Dienstbezüge und die Dienstaufwandsentschändigungen der Minister werden um 20 v. H. gekürzt.
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Die Begründung der Reichsregierung
Berlin, 8. Dez. Zu den Gesetzentwürfen, die durch die Notverordnung nicht erledigt werden konnten, weil sie verfassungsändernden Charakter tragen, gehört auch das Pensionskürzungsgesetz, das jetzt zur parlamentarischen Erledigung an den Reichstag gelangt ist, nachdem der Reichsrat diesen Entwurf mit der für Verfassungsänderungen vorgeschriebcnen Stimmenzahl zuge° ftimmt hat. In der Begründung dieses Gesetzentwurfes heißt es u. a.:
Bei den Erörterungen über die Ausgabensenkung konnte auch an einer Frage nicht vorübergegangen werden, die von vielen Seiten immer wieder zum Gegenstand ernster Vorstellungen gemacht und auch im Reichstag bei Annahme von Entschließungen wiederholt zur Sprache gebracht ist — an der Frage einer Kürzung der Bezüge der Ruhe, ge H alts empfanget bei deren Beschäs.
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Warschau, 8. Dez. Das Geheimnis von Brest- Litowsk, dem unzugänglichen Militärgefängnis der polnischen Oppositionsführer, ist endlich gelüftet worden. Im sozialistischen „Robotnik" teilt der frühere Senator Andreas Stnig, einer der angesehensten und volkstümlichsten polnischen Schriftsteller, Tatsachen mit, die einen furchtbaren Eindruck machen müssen Die gesamte Auflage der Zeitung ist sofort beschlagnahmt worden, aber wenige Exemplare sind diesem Schicksal entgangen und gehen jetzt von Hand zu Hand. Wörllich heißt es darin:
„Alle Gefangenen wurden zwei Monate lang systematisch ausgehungert. Man gab ihnen nur ausgesucht abstoßende Kost, die ungenießbar war und auch davon nur ganz wenig. Brot nicht einmal den dritten Teil einer Soldakenrakion. Viele von den Gefangenen kauten vor Huager das Stroh ihrer Matratzen. Erst vom 9 .November ab, 14 Tage vor der Entlastung, erhielten sie normale Soldatenkofi. Fast alle wurden gefoltert und geschlagen. Die meisten mehrmals Ein Teil wurde systematisch ausgesucht und wiederholt gemartert. Viele machten die Schrecken durch, die die Abführung zur Erschießung bedeuten. Sie wurden vollständig entkleidet, mit dem Gesicht zur Wand gestellt und warteten so auf ihren Tod. Schließlich fiel ein Schuß und eine Revolver- kugel schlug in die Mauer neben ihrem Kopf. Alle wurden befchiinpft nud ins Gesicht geschlagen. Sie lebten in einem Zustand der Erniedrigung und Be-, leidigung, der schlimmsten Entbehrungen."
©trug macht Offiziere, die abwechselnd Wache im Gefängnis führten, ferner den bisherigen Justiz- minister, den Untersuchungsrichter und den zuständigen Staatsanwalt für diese Dinge verantwortlich.
Zwei weitere Todesopfer des Autounglücks im Sachsenwald
Hamburg, 8. Dez. Die gestern vormittag bei »em Autounfall auf der Schwarzenbeker Chaussee chweroerletzten beiden Personen sind heute Nacht gestorben. Die Zahl der Todesopfer des Unfalls beträgt somit drei.
Die heutige Hummer umkatzt 12 Seiten