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HanaueMzeiger
EW^Seuerat-Äluzergev fSr^rWmi<m Stadt und Laud
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wmi Stadt und Land
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6. Dezember
1636
Des Aeichsranriers letzte Mahnung
Vee voMNche« Austpvache rwettev Tas - Dev -Kanzle« evlnnevi die Vavteten an ibve Vev- antwovinng, fto ihvev NK «bt dem Staat und Sols sesenübev bewutzt zn werden - Ulan rechnet mit einem knavven Sieg der Regierung
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Die Abstimmung i in Reichstag soll I heute um 15 Uhr oder spätestens 20 Uhr beginnen.
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Der Gesetzentwurf, der die Geh a l t s k ü r z u n - gen der preußischen Beamten regeln soll, I wird noch in der nächsten Woche dem Staatsrat und in der übernächsten dem Landtag zugehen. Es I wird damit gerechnet, daß der Landtag den Gesetzentwurf noch vor Weihnachten erledigt.
Im Büro d es Reichspräsidenten tauchte gestern ein Geisteskranker auf, der Hindenburg sprechen wollte und sich darauf berief, daß er der ehemalige Reichskanzler Müller sei. Der Geisteskranke, der tatsächlich Müller heißt, wurde einer Heilanstall zugeführt.
^ - "Dle^Uo^nTs ch e Telegraphenagentur verbreitet im Ausland eine Meldung über den angeblich tendenziösen Propagandacharakter der deut- , scheu Note in Sachen des, oberschlesifchen Wahl- ' terrors an dèn BokkerbuiÄsrat. Demgegenüber er- p fahren-wir von zuständiger Stelle, daß das dèr
Die MauzSeerede
Die Woche
B c r l i n, 5. Dez. In der heutigen Reichskagssihung nahm nach Ausführungen des Lhristl.-Soz. Rippel, des Wirtschaftsparteilers Drewitz, des Bayr. Volksparteilers Rauch und des Staatsparteilers Dr. Weber Reichskanzler Dr. Brüning das Wort. Der Kanzler hakte sich dazu offenbar ganz plötzlich enischlossen und sprach ohne Manuskript. Er richtete eine letzte Mahnung an die Parteien und machte ihnen die große Verantwortung klar, vor der sie stehen. Er wies mit nicht mißzuverstehender Deutlichkeit auf die Möglichkeiten hin, die hinter einem Scheitern der Notoerordnungen stehen könnten. Er wird dabei nicht einmal so sehr au eine neue Auflösung gedacht haben, als an die Gefahren für die Wirtschaft und insbesondere die Landwir,jchafk.
Kurz nach Verabschiedung des Finarrz- und Wirtjchaftsprogramms der Reichsregie- rung durch den Reichsrat hatte der Kanzler zum Ausdruck gebracht, daß er den Reichstag ebenso wie früher den Reichsrat vor die Aufgabe stellen müßte, die Gesetzentwürfe der Regierung noch vor Weihnachten zu verabschieden, wenn nicht zur Wahrung des Reichsinterefses von neuem der Weg der außek.'z^entlichen Gesetzgebung, d. h. der Notverordnung beschritten werden sollte. Die Besprechungen mit den Parteiführern ergaben sehr bald, daß innerhalb der festgesetzten Frist eine Verabschiedung des zweiten Teiles des Re- fyrmprogramms der Regierung nicht möglich sein werde, und so hat sich die Regierung am Montag entschlossen, auch diesen Teil ihres Programms auf dem Wege der Notverord- - ' ■ Als der Reichstag ein
dann können Sie weder der Landwlrlschafr, noch der Arbeiterschaft helfen.
(Lebhafte Zustimmung in der Mitte.) Wenn die Landvolkpartei zu den notwendigsten Sanierungs- Maßnahmen der Reichsregierung ihre Zustimmung nicht gibtj dann werden auch alle weiteren Zoll- maßnahmen die Lage der Landwirtschaft nicht verbessern. , - : ■
Das erste Problem auch für die Landwirtschaft ist die Sicherung der öffentlichen Finanzen.
(Zustimmung in der Mitte. Rufe rechts: Und die
Reichskanzler Dr. Brüning begann seine Ausführungen mit der ausdrücklichen Feststellung gegenüber dem Abgeordneten Drewitz (Wirtschaftr- parter), daß die Reichsregierung von chren Nachrichten an die Presse kein Wort zurückzunehmen hat und daß ihre Angaben völlig der Wahrheit und der Wirklichkeit entsprochen haben. (Lebhaftes hört, hört bei! den Regierungsparteien.) Dem Abg. Rauch (BVP.) kann ich erwidern, daß bei den testenden Beamten der Reichsbahn die gleiche 20prozentige Gehaltskürzung, auch bei den Leistungszulaaen, durchgeführt worden ist, ebenso wie bei den Mi-
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ttung durchzusetzen. . „
Mittwoch zusammentrat, war die Entscheidung über jene wichtigen gesetzgeberischen Maßnahmen aus außerparlamentarischem Wege bereits vorweggenommen, der Reichstag hat
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W m daher in jeder Hiniichi ein wand fr er ist und auch jeder späteren Nack Prüfung standhalten wird.
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Der Reichsmm'ister des. Auswärtigen Dr. E u r - f tius wird am 16. Dezember in Königsberg I i. Pr. eintreffen, um sich über die polnische Lage [ zu unterrichten. Dr. Curtius wird dabei selbstver- F stündlich auch Fühlung mit den ostpreußischen I Parteifreunden nehmen.
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Zu der Nachricht, daß über den ehemaligen Bornimer Amtsvorsteher Frenzel im Potsdamer Untersuchungsgefängnis eine Art von Zeitungszensur verhängt worden ist, wird heute bekannt, daß das Potsdamer Gericht gestern den Beschluß gefaßt hat, Frenzel die Lektüre von Zeitungen, ferner freie Beköstigung zu gestatten. In der Frage der Haftentlassung scheint die Potsdamer Staatsanwaltschaft die Bemühungen der Verteidigung wohlwollend zu unterstützen.
Spitzenorganisationen der deutschen Wirtschaft gerichtet unb dieser Mahnung ist auch schon in vielen Fällen bei den Bezügen der leitenden Stellen ent- !, ha — Rufe links.) Der weitere Preissenkungen nicht Drewitz erklärte, die
sprachen worden. (Na, r Textilgroßhandel kann weitere ' vornehmen Wenn, der Abg. Drewitz Notverordnung könne die Wirtschaft nicht voll befriedigen, so ist darauf hinzuweisen, daß die Reichsregierung nie ein Hehl daraus gemacht hat, daß
bie Notverordnung nur einen Anfang darfksllt, dem weitere Maßnahmen zur Gesundung der Wirtschaft folgen müssen.
(Zuruf bei den Kommunisten: 2llfo noch weitere Raubzüge.) Die Regierung hat zahlreiche Wünsche der Parteien verwirklicht. Voll und ganz können ja die Forderungen der Parteien niemals erfüllt werden. , (Zwischenrufs bei den Nationalsozialisten.) Auch Ihre nicht. Ich habe mich besonders über die Rede des Abgeordneten Gereke für die Landvolk-
nichts anderes als die Einführung eines steuerfreien Existenzminimums vpn 6000 Mark jährlich für die Landwirtschaft (Hört, hört, links und Rufe der Kommunisten: Wo bleibt die HUfe für die Arbeiterschaft.) Haben Sie denn noch immer nicht verstanden, wie ungeheuer wir die Ausgaben für Arbeitslosen- und Krisenfürsorge erhöht haben, daß die Preise tatsächlich gesenkt worden sind, und daß unser Bestreben darauf gerichtet ist, auch die Arbeiterschaft vor dem völligen Zusammenbruch zu retten. (Bei-
gaben für Arberts- )t haben, daß die
fall in der
,, _ .sregierung
will in dieser Stunde die Parteien davor warnen, zu glauben, daß unmittelbar und sofort a n
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Stimmungen der Notverord -
nung noch ungeheuer viel und überhaupt etwas verändert merben tonnte. Ich habe vorhin schon ausgesprochen, daß die Reichsregierung die Wünsche sehr sorgfältig beachten werde, daß sie bereit ist, wenn das Werk der Sa-
Der Hessische Landtag hat gestern nach vierstündiger Beratung den Grund st euerzu- ' schlag und eine Aenderung des Hauszinssteuergesetzes, die zusammen 4 200 000 Mark einbringen, mit den Stimmen der Sozialdemokraten, Demokraten und des Zentrums a n - genommen. Von der Deutschen Volkspartei be- telligte sich Abgeordneter Scholz (Mainz) noch ein» ' ' Sprache und bezeichnete eine Sceuer-
eit der Preissenkung als falsch. Die
mal an der Aus!
èntrums an
Deutsche Volkspartei könne, ebenso wie für die Gestaltung der geldlichen Verhältnisse Hessens überhaupt, auch für die Steuererhebungen keine Verantwortung übernehmen.
Partei gewundert. Wenn ich die Mehrheit darüber entscheiden ließ, welche Punkte am wenigsten auf dem Wege der Notverordnung zu reglen waren, so fürchte ich, würden es die Maßnahmen sein, die zum «Schutze der Laitdwirtschaft in der Notverordnung stehen. Mit einzelnen Forderungen kann man überhaupt der Landwirtschaft nidjt' grundlegend helfen. Wir sind bei den Zollerhöhungen gewiß, weit gegangen, und es gibt wohl nur wenige Länder, die eine so erfolgreiche Politik für die Landwirtschaft getrieben haben wie wir. (Lebhafter Widerspruch rechts.) Die Bestrebungen der Reichsregierung waren in erster Linie darauf gerichtet, die Landwirtschaft vor einer Katastrophe zu schützen.
nierung vollendet ist, Kredit und Finanzen gesichert sind, die Wünsche der Parteien auf das sorgfältigste zu berücksichtigen. Ich muß aber davor warnen, daß die Parteien ftd)
bei der Kritik in Einzelheiten ver-
in der Notverordnung
Der Ausschuß zur Untersuchung d e s U n - glucks des Luftschiffs R 101 beendete gestern seine öffentlichen Verhandlungen. Weitere Zeugenaussagen bestätigen im allgemeinen die vorgestern von Dr. Eckener geäußert Ansicht. Es steht jetzt endgültig fest, daß die Kabel der Steuerflossen erst nach dem "
Alle Deutschen ohne Unterschied der Partei empfinden die schweren Reparationslasten und kämpfen für ihre Erleichterung. (Zuruf: Mit Ausnahme der Reichsregierung) wenn Sie aber nichts weiter können, als hinter jedes Problem immer nur die Tribulfrage zu sehen.
Heren, da dadurch eine Stimmung heraufbcschworen wird, die nicht nur im Hause, sondern außerhalb und in der Well die bedenklichsten Folgen haben würde.
Es ist meine Pflicht, in dieser ernsten Stunde Sie zu bitten, daß die Notverordnung, so wie sie ist, angenommen, bezw. nicht aufgehoben wird und dâß die Entscheidung ehestens gefällt wird. Seien Sie sich Ihrer Verantwortung bewußt, stellen Sie Ihre Kritik zurück, denn Sie wissen nicht, was alles hinter einem Scheitern der Notverordnung stehen kaun. Ich bin der Ueberzeugung, daß es genügt, die Parteien an diese Verantwortung erinnert zu haben, daß sie sich ihrer Pflicht den» Staate und dem Volke gegenüber bewußt werden, und den Wut zu den Waßnah- meu haben, die für Volk und Vaterland mit erforderlich sind. (Lebhafter Beifall in der Witte,
Unruhe bei der Opposition.)
en wurden. Der Füh- Zoth, betonte, daß man
ter des Luftschiffs R 100, Both, betonte, daß man nicht genug Zeit auf die Ausbildung der Mannschaften verwandt habe. Ueberhaupt sei die Erfahrung der Engländer im Lustschiffwesen mit der Deutschen nicht zu vergleichen.
Die AusßpvaOe im Reichstag
Vor dem o b e r st e n Gerichtshof tn M o s- k a u stellte Oberstaatsanwalt Kry len k o folgend- Etrcrianträge: Tod durch Erschießen gegen Ramsin und sieben weitere Angeklagte. Krylenko erklärte, daß von Gnade keine Rede fern könne, da die Angeklagten die größten Feinde der SowjStregierung eien, die nichs nur die Regierung stürzen wollten, andern mit ausländischer Hilfe auch einen neuen -Weltkrieg verursachen wollten.
Berlin, 5. Dez. Nach Eröffnung der heutigen Sitzung des Reichstages, in der die erste Beratung des Haushalts für 1931 in Verbindung mit der Aussprache über die neue Notverordnung und die dazu vorliegenden Anträge fortgesetzt wurde, nahm Abg. Rippel (Chr.-Soz.) das Wort. Er erklärte, man könne über die Anwendung des Artikels 48
die Stadt Bochum deren 57. Die Reichspost zahle ihren 1200 Beamten 3,5 Millionen RM, die Stadt Bochum mehr als 6,5 Millionen.
der Oppsltèon gestellten Anträge aus Anft hebung der auf Grund Artikel 48 erlassenen Notverordnung, bzw. die gegen die Regierung eingebrachten Mißtrauensänträge abgelehnt oder angenommen werden sollen. Eine Statistenrolle, die sich der Reichstag selbst gewählt hat, für die nicht nur die gegenwärtige Volksvertretung, sondern auch die vorangegangenen selbstverantwortlich zu ina- chen sind. Unsere Volksvertretungen der letzten Jahre waren und sind, das wird niemand bestreiten, nicht der Boden, auf dem positive Arbeit und nützliches Schaffen gedeihen konnten^ An Stimmen, auf finanziellem und wirtschaftlichem Gebiete Maßnahmen zu ergreifen, wie. sie heute getroffen worden sind, hat es wahrlich nicht gefehlt,. doch diese Maßnahmen wurden stets als frevelhaft und geradezu utopisch erklärt, und so sind wir in eine Krise gekommen, deren heutiges Allsmaß niemals erreicht worden wäre, wenn die Volksvertretungen entsprechend gehandelt, d. h. willensstarke Entschlüsse gefaßt hätten, der zu erwartenden wirtschaftlichen und finanziellen Not zu steuern. Deshalb kann man heute auch nicht den Verteidiger der parlamentarischen Rechte spielen — die Volksvertretungen haben es selbst verschuldet, daß man ihnen diese Reckte genommen hat und man kann nur wünschen, daß der jetzige Reichstag daraus die Lehre zieht und sich angesichts der bitteren Not dazu aufrafft, durch positive Arbeit diese Reckte zurückzugewinnen.
Wir sind gewiß auch kein Freund der fortgesetzten Anwendung des Artikels 48, doch Krisen erfordern außerordentliche Maßnah- men. Auch diejenigen, die heute von einer diktatoriscken Regierung sprechen, werden zu- nsben müssen, daß die Nichtanwendung jenes Artikels der Reichsverfassung eine Verschleppung und Gefährdung des zweiten Teiles des Reformwerkes der Reichsregierung zur Folge aeb"bt »-.Ute. Monatelange Debatten wären
denken, wie man wolle. Tatsache sei, daß weiteste Kreise des Volkes es begrüßen, daß der Reich Kanzler sich nicht in unerquicklichen Verhandlungen ergehe, sondern klar und zielbewußt handele. Bessere Vorschläge als die der Regierung habe man in der Aussprache nicht gehört. Dringend notwendig sei vor allem auch die Sanierung d e r G e m e i n»
Abg. Drewitz (Wp.) erinnerte an die Zeit von 1923, in der die finanzielle Lage des Reiches ähnlich gewesen sei wie jetzt. Die Wutschaftspartei, die der Regierung nicht i damals die Sanierun;-----'"
gepflogen worden, die einzelnen Finanzgefctz« hätten eine Verstümmelung, erfahren und schließlich wäre das fo wertlos gewordene Re
Ä^.teSÄ -= WÄ V»..^.
„_ awW^ Was.hätten wir also erreicht? Wir wären
lgspolitik der Regierung unter-j "'N envae Monate alter geworden. Rot und Reaktionär beschimpft worden, Elend hätten sich weiter vergrößert, das verschwenderische Ausgaben- Chaos wäre vollkommen geworden. Darüber
•. „ M, nrt„ :hm iNacli - vor allem auch die «Sanierung o e r ise.meiiv
teHfeMer K ^7i gelegte den. Die Parteiherrschast auf den Rathäusern habe
• 'JH ' iuraaaAaatn Mie ^innerlich der Selbstverwaltung das Grab gegraben. Es sei
wii>-bo MaVdes^ai?dem Berawerksdirektor! unverständlich, wenn z. B. ein Bürgermeister in
Kramer^aus Nachterstedt angeklagte Hèilgehilfe Otto! O^.RM und ^g^
So* oft« finnm am 80 Oktober d 3 vom Halber-, dent desselben Bezirks 1b HUU- Jt-uc ^eyau beziehe. AZS-s ----- M™ $™»n »sä» frei gesprochen. je 1200 ^er[Onen. Während bei der Post auf die
•) Näheres siehe Im politischen Teil.
1200 Beamte vier leitende Beainte kommen, habe
stützt. Wir sind als !
weil wir gegen die verschwenderische Ausgabenbewilligung und auch gegen die überhöhte Besoldungsordnung, gestimmt haben. Von der Regierung müssen wir verlangen, daß sie energisch sich gegen die Beamtenorganisationen wendet, die jetzt der Wirtschaftspartei die Verantwortung aufbürden wollen und zum Boykott der Geschäfte auffordern, deren Inhaber unsere Mitglieder sind. Wenn die Regierung jede Aenderung ihrer Notverordnung ablehnt, dann wird uns nichts anderes übrig bleiben, als bk ganze Notverordnung abzulehnen. Die wenigen guten Bestandteile der Notverordnung werden bei weitem überwogen durch die für uns an-
Fortsetzung auf Seite 2)
hinaus hätten die endlosen Debatten eine wei- t-re Vertiefi'na der Gegensätze zwilchen den Parteien mit sich gebracht, auf die sich die Regierung noch stützen kann.- Eine weitere Zer- klüftuna können mir aber in einer Zeit, in der auch wichtige außenpolitische Probleme der "ösuna harren, nicht brauchen Drese Ge- lahren hat die Regierung erkannt, sie hat sich
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