gfschrmt täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Sezugspreis: Für den halben Wnat RM. 1.-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitag 15, HamStag 12 R-Pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Sreite 8 R-Pfg., im Reklameteil von 68 mm Sreite 25 R-Pfg. , Offertengebühr so R-Pfg.
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Kv. 230
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13. Stovembs»
1930
Kommunal-, Voltstags- u. Geimmahlen
Die Gemeiudewabls« in Sade« und Meck enbuva reise« wetteveS AnwaKien dev vadièaleu U»vielen - Ricsen- erfois dev «ationalioriaiitten kn «aviSvnbe - Siarke tvablbeteiiiguns in Danrig - «nevbsvtev wahiievvov in SftvdevkchieKe«
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Reichsarbeitsminister Stegerwald und Ministerialdirektor Letz le r, sowie drei weitere Herren aus dem Arbeitsmimsterium sind gestern abend 9 111fr in London eingetroffen. Sie wurden auf dem Bahnhof von dem englischen Arbeitsminister Bondfield persönlich begrüßt. Für die deutsch-englischen Verhandlungen über die Arbeitszeit im Bergbau sind zwei Tage vorgesehen. Die deutschen Herren sind während der Dauer ihres Aufenthaltes Gäste der englischen Regierung. Heute findet zu Ehren der deutschen Gäste ein Frühstück statt, an dem der deutsche Botschafter teilnehmen wird.
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In Frankfurt fand gestern vormittag der letzte Parteitag der Demokratischen Landespartei Hessens statt mit einem Referat des Vorsitzenden Abg. Schreiber. Am Nachmittag schloß sich der Gründungsparteitag der,Staatspartei in Hessen an. In seinem Mittelpunkt stand ein Vortrag des Vorsitzenden der staatsparteilichen Reichs- tagsfraktion Dr. August Weber. Zur Leitung der Deutschen Staatspartei wurde ein Direktorium berufen, dem Medizinalrat Dr. Koch (Worms), Weniger (Bad Nauheim) und Direktor Schrauth iÄsrmfiè) angeyoren.
* Die Bayerische Sott spart ei forderte auf ihrer Jahresversammlung Kampf gegen die Krisgsschpldlüge und den Doungplan. In der Innenpolitik werde sie Brüning, beistehen.
* Freiherr von Rheinbaben weist in der „Sun-, day Times" nach, daß die Sicherheit Frankreichs und der Kleinen Entente gewährleistet sei, es fehle jetzt nur noch die Abrüstung.
In Bochum fand gestern eine Konferenz der Bezirksvertreter des Verbandes der Bergarbeiter Deutschlands ab, die der Stellungnahme zu dem am 12. November gefällten Arbeitsschiedsspruch diente. Der Schiedsspruch wurde einstimmig abgelehnt uüd an den Reichs- arbeitsmdnister die Bitte gerichtet, den Schiedsspruch nicht für verbindlich zu erklären.
Nachdem der Buchdrucker-Lohntaris an 31. Oktober von der Prinzipalsorganisation und von den Gewerkschaften fristgemäß zum 31. Dezember 1930 gekündigt worden ist, haben die Tarifparteien als Termin für den Beginn der Lohnverhandlungen den 15. Dezember vereinbart.
Das Luftschiff „Graf Zeppelin" ist gestern fräs) 7.27 Uhr unter Führung von Dr. Eckener bei starkem Regenwetter zu der Landungs- sährt nach Chemnitz aufgestiegen. An Bord befanden sich 14 Passagiere. Das Luftschiff ist um 16.20 Uhr bei strömendem Regen auf dem Werftgelände in Friedrichshafen wieder glatt gelandet.
Dem gestrigen Krankheitsbericht zufolge hält die Besserung im Befinden des bei dem Revolverattentat am Freitag schwerverletzten japanischen P r e m i e r m i n i st e r s Hainagutschis an.
DieNewyorker Polizei verteilte gestern Lebensmittelpakete an 4000 notleidende Familien. Eine Speisung von 8000 Bedürftigen ist geplant. Auch andere Städte unternehmen ähnliche Hilfsaktionen. Nach Mitteilung der Bundesregierung hat die Arbeitslosigkeit um 1,4 Prozent zugenommen.
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Eine Vorlage, d i e 60 Millionen Dollar zur Unterstützung notleidender Farmer fordert, soll dem Kongreß vorgelegt werden. Dieses Geld soll dazu verwandt werden, um den Farmern der 21 durch Dürre betroffenen Staaten bei dem Einkauf von Saaten, Dünger und Benzin SU Helsen.
Bari und Umgebung werden von schweren Winter stürmen heimgesucht. Die Temperatur 'ft stark gesunken. Wolkenbrüche überschwemmten Mehrere Teile der Stadt. Auf den Bergen ist der erste Schnee gefallen. Der Sturm hat an der Adriaküste drei Todesopfer gefordert. Mehrere Fischerbarken werden vermißt. Aus £apotid)ina, einem Vorort von Neapel, wird das erste Todesopfer der Kälte gemeldet. Auf dem dtraßenbahngleis wurde die Leiche eines 60» jährigen Mannes gefunden, der erfroren ist.
i • 1 Näheres siehe im politischen Teil.
Karlsruhe, 16. Nov. Im Freistaate Baden fanden heute die Wahlen in die Gemeindeparlamente und in die Körperschaften der Bezirke und Kreise statt. Die intensive Vorbereitung der Wahlen und die Teilnahme prominenter Führer aus d?m Reiche in den Wahlversammlungen — es sprachen u. a. Innenminister Dr. Wirth, Minister Severing, Reichstagspräsident Löbe, Reichstagsabgeordneter Weber und Adolf Hitler — ließen erkennen, daß den badischen Kommunalwahlen nach den vorangegangenen Reichstagswahlen auch politische Bedeutung beigemessen wird. Gleichwohl durfte die Wahlbeteiligung in den größeren Städten bei weitem nicht an die Ziffern des 14. September heranreichen. Stärker scheint die Beteiligung nur auf dem flachen Lande gewesen zu sein. Bei den letzten Gemeindewahlen im November 1926 war die Wahlbeteiligung kaum 50 Prozent der Wahlberechtigten. Nach den bisher vorliegenden Meldungen konnten sich die Nationalsozialisten überall ben Einzug in die Rathäuser und die übrigen Organismen der Selbstverwaltung sichern, dies gilt besonders von den größeren und mittleren Städten. Auch
Aktion trat, Hat Erfolge zu buchen. Dagegen haben die Sozialdemokraten und bürgerlichen Parteien, von letzteren am meisten Deutschnationale und Deutsche Volkspartei erhebliche Verluste zu verzeichnen. Nach außen hat sich der naßkalte Wahlsonntag nur wenig bemerkbar gemacht. Von irgendwelchen Zwischenfällen ist bisher nichts bekannt geworden.
Die Gtadtvevovdnrtenmandate in Kavsvuhe
Karlsruhe, 16. Nov. In der Stadtverordnetenversammlung erhalten Sitze: Zentrum 16 (vorher 19) Sitze, ' Sozialdemokraten 18 (24), Deutsche
in M«Ä
Rostock, 16. Nov. In beiden Mecklenburg fanden am heutigen Sonntag Stadtverordnetenwahlen statt, die, soweit sich das bisher überblicken läßt, im allgemeinen ruhig und ohne Zwischenfälle verlaufen sind. In fast allen Orten der beiden Länder hatten die bürgerlichen Parteien eine Listenverbindung hergestellt, nur die Wirtschaftspartei und die Hausbesitzer sowie die Parteien der Linken hatten selbständige Listen aufgestellt. In Rostock, Schwerin, Wismar, Güstrow, Neustrelitz und den übrigen größeren Städten betrieben die radikalen Flugelparteien eine sehr eifrige Wahlpropaganda, die an Intensität der der vergangenen Reichstagswahl nur wenig nachstand. Die Wahlbeteiligung war entgegen den ursprünglichen Erwartungen außerordentlich hoch. In einzelnen Orten betrug sie bis zu 85 Prozent, in den größeren Städten wurde eine Wahlbeteiligung von 70 bis 80 Prozent fest- gestellt; hingegen war die Beteiligungs auf dem flachen Lande mit 60 bis 70 Prozent stellenweise schwächer. Bemerkenswert ist im Einzelnen im Vergleich der letzten Reichstagswahlen mit den letzten Stadtverordnetenwahlen ein merkliches Ansteigen der bürgerlichen Mandate. Auch konnten die Nationalsozialisten verschiedentlich neue Erfolge erringen. Ein leichter Rückgang ihrer Mandatszisfern ist bei
Danzig, 16. Nov. Die Wahlen in der Freien Stadt Danzig für den von 120 auf 72 Sitze verkleinerten Volkstag sind heute ruhig verlaufen. Nach anfänglich schönem Wetter setzte in den Nachmittagsstunden Schneetreiben ein. Trotzdem ist die Wahlbeteiligung recht rege gewesen. Die Sozialdemokratie hat stark verloren, und-zwar nicht nur zum Vorteil der Kommunisten, sondern auch zugunsten der Nationalsozialisten. Die Sozialdemokraten sind zwar immer noch die stärkste Partei, haben aber nirgend mehr die gleiche Zahl der An-
titen in Vaden
Volkspartei 3 (12), Nationalsozialisten 28 (0), Staatspartei 3 (5), Kommunisten 8 (6), Evan- Öer Volksdienst 3 (0), Deutschnationale 2 (9),
Haftspartei und Konservative 3 (3).
Die Nationalsozialisten, die in dem bisherigen Bürgerausschuß, überhaupt nicht vertreten waren, bilden im neuen Stadtparlament die stärkste Fraktion.
Watete Ergebnisse
Freiburg, 17. Nov. Bei den Stadtverordnetenwahlen in Freiburg haben die Deutsch- nationalen und die bürgerliche Mitte gegenüber den Reichstagswahlen weitere Verluste erlitten. Neu in den Bürgerausschuß ziehen die Nationalsozialisten ein mit 14 Mandaten. Im übrigen erhielten die Sozialdemokraten 18 gegenüber 20 Mandate im letzten Bürgerausschuß, Zentrum 30 gegen 29, Kommunisten 3 gegen 2, Wirtschaftspartei 9 gegen 14, Evangelischer Volksdienst 3 gegen 0, Bürgerliche Mittelparteien 7 gegen 14.
In Konstanz ziehen in den Büraerausschuh »m hiß (öDÄmlbeKWtraten mit 13 neuen das Zentrum mit 31 gegen 33, die Nationalsozialisten mit 12, gegen 1, die Kommunisten mit 6 gegen 11, die Wirtschaftspartei mit 5 gegen 8, die Deutschnationalen mit 4 gegen 4, Deutsche Volkspartei 3 gegen 3, Staatspartei 8 gegen 10, Evangelischer Volksdienst 2 gegen 0.
In Kehl, das sich bei den letzten Reichstagswahlen besonders stark für die Nationalsozialisten entschieden hatte, entsenden diese in den neuen Bürgerausschuß allein 21 Vertreter gegen bisher 0 im alten Bürgerausschuß. Die Sozialdemokraten gingen zurück von vierzehn auf 10, die Volkspartei von 7 auf 4, die Kommunisten von 5 auf 2, die Wirtschaftspartei steigt auf 7 an, die Wirtschaftliche Gemeinschaft hat von ihren 20 Mandaten 13 hauptsächlich an die Natinoalsozialisten verloren.
den Sozialdemokraten festzustellen. Bei den Kommunisten sind nennenswerte Verschiebungen nicht eingetreten.
Kostete
In Rostock wird die neue Stadtverordnetenversammlung folgende Zusammensetzung haben: (Die geklammerten Zahlen beziehen sich auf die Wahl von 1927.) Sozialdemokraten 23 Sitze (1927 26), Deutschnationale 6 (13), Wirtschaftspartei 2 (5, Haus- und Grundbesitzer 5 (5), Deutsche Volkspartei 1 (keine Vergleichszahl), Kommunisten 5 (3), Gruppe für Mieter, Angestellte und Beamte 1, Nationalsozialisten 15 (3 Völkische), Christ. Soz. Volksdienst 1, Freiheitlich-Nationale Angestellte 1.
Gchwevin
Die Mandate der Stadtverordnetenversammlung in Schwerin verteilen sich wie folgt: Bürgerliche Einheitsliste 11 (23), Gruppe für Volkswohl, fahrt 3 (4), Nationale Wirtschaftliche Vereinigung 4 (0), Sozialdemokraten 13 (18) Kommunisten 1 (0), Christlich-sozialer Volksdienst 1 (0), Nationalsozialisten 13 (0), Staatspartei 1 (2), Freiheitlich- Nationale Angestellte (G. D. 21.) 1 (0), andere Gruppen 2; zusammen 50 Mandate.
len in Danzig
Hänger aufzuweisen. Dafür sind die Kommunisten überall angewachsen. Die Mtionalsozialisten, die bisher mit einem einzigen Abgeordneten überhaupt keine Rolle im Danziger Parlament spielten, sind zur zweitstärkstcn Partei aufgerückt. Sie haben nicht nur den Sozialdemokraten, sondern vor allem den Deutschnationalen und den bürgerlichen Mittelparteien Wähler abgenommen. Die Deutschnationalen haben außerdem noch durch die von ihnen abge» zweigte Deutsche Volksgemeinschaft an Stimmen verloren, Die bürgerliche Mitte hat trotz aller
Sammlungsbemühungen keine beachtenswerte Stärke erlangt. Insgesamt läßt sich sagen, daß die bisherige Linksregierung chre Grundlage verloren hat und daß eine Regierungsbildung nur möglich sein dürfte, wenn die bürgerlichen Parteien der Mitte entweder mit den Sozialdemokraten oder mit den Nationalsozialisten zusammengehen. Da der Wahlkampf der bürgerlichen Mitte gegen die Sozialdemokratie geführt worden ist mit dem Ziel, die Linksregierung zu stürzen, so neigt sich das Zünglein der Waage offensichtlich einer Rechtsregie- rung zu.
Gesamtergebnis
(Die mit „reduziert" angegebene Zahl bezeichnet die Mandate, die die Parteien 1927 in einem Volkstag mit 72 Abgeordneten erhalten haben würden. Bisher betrug die Abgeordnetenzahl 120 im neuen Volkstag 72. Die bürgerliche Arbeitsgemeinschaft und die Berufsvertretung der Danziger Hafen- und Eisenbahnbediensteten bilden im neuen Volkstag eine Fraktionsgemeinschaft). Das Gesamtergebnis der Wahlen zum Volkstag der Freien Stadt Danzig stellt sich wie folgt: Sozialdemokraten 19 Mandate (bisher 42, reduziert 26), Deutschnationale 10 Mandate (bisher 25, reduziert 16), Zentrum 11 Mandate (bisher 18, reduziert 11), Kommunisten 7 Mandate (bisher 8, reduziert 5), National-Liberale Bürgerpartei 2 Mandate (bisher 5, reduziert 4), Deutsche Danziger Wirtschaftspartei 3 Mandate (bisher 3, reduziert 3), Deutsch-Liberale Partei 1 Mandat (bisher 4, reduziert 2), Bürgerliche Arbeitsgemeinschaft 2 Mandate (bisher 3, reduziert 1), Polnische Partei 2 Mandate (bisher 3, reduziert 2), Mieterpartei kein Mandat (bisher 2, reduziert 1), Fischer kein Mandat (bisher 1, reduziert 0), Nationalsozialisten 12 Mandate (bisher 1, reduziert 0), Berufsvertretung der Danziger Hafen- und Eisen- bâhnbediensteten 1 Mandat (bisher 0), Christlich- Soziale Volkspartei kein Mandat, Deutsche Volksgemeinschaft Landliste 2. Mandate, Stadtliste kein Mandat, Polnische Katholische Partei kein Mandat. Abgegebene Stimmen 193192 (bei der letzten Volkstagswahl 1927 183 363 Stimmen; Wahlbeteiligung 87 Prozent (85.4). Wahlberechtigt waren 229 849 (214 641).
Sim ton Kückivrii Dv. Scholz von dev Vavter und SvaMsnsßühLNNS
Berlin, 15. Nov. In Berliner politischen freien sind Gerüchte verbreitet, wonach Dr. Scholz eine Aemter als Partei- und Fraktionsvorsitzender >er Deutschen Volkspartei niedergelegt haben soll. Aus dem Reich liegt eine gleiche Meldung des „Liegnitzer Tageblattes" vor, das über die Vorgänge innerhalb der Deutschen Volkspartei immer recht gut unterrichtet ist. Das Blatt führt als Grund an, die Gesundheit von Dr. Scholz sei schon^ seit Wochen so angegriffen, daß er sich äußerste Schonung auferlegen muß und sich den Aufregungen des politischen und parlamentarischen Lebens bis auf weiteres nicht aussetzen darf. Als voraussichtlicher Nachfolger wird der Ab ordnete Dingeldey genannt. Wie wir von der Reichsgeschäftsstelle der Deutschen Volkspartei zu diesem Gerücht erfahren, liegt dort eine Rücktrittserklärung von Dr. Scholz noch nicht vor. In diesem Zusammenhang ist aber von In- teresse, daß Dr. Dingeldey gestern abend nach Locarno abgereist ist, wo Dr, Scholz zur Erholung weilt. Als Zweck dieser Reise wird angegeben, daß Dr. Scholz voraussichtlich nicht rechtzeitig wieder in Berlin sein wird, um die Vorbereitungen für die Sitzung des Zentralvorstandes zu treffen, der am 30. November und 1. Dezember in Berlin tagen wird. Auf der Tagesordnung steht auch die Neuwahl des Parteivorstandes, die nach jeder Reichstagswahl vorgenommen wird. Es ist wohl sicher, daß auch diese Frage in Locarno besprochen wird. Nach der Rückkehr Dr. Dingeldeys wird der Parteilvorstand zusammentreten. In volksparteilichen Kreisen rechnet man damit, daß bis Mitte der kommenden Woche eine Klärung erfolgt.
Flugzeugunglück ln Madrid
Madrid, 16. Nov. Bei einem Geschwaderflug über dem Militärflugplatz zu Madrid stießen gestern zwei Flugzeuge in der Luft zusammen. Zwei Monteure kamen ums Leben, da ihre.Fallschirme versagten. Die beiden Piloten wurden leicht verletzt.
Oie heutige Kumme« umfaßt 12 Sette«