MnaueUnreiser
E^VGeneral Anzeiger für^^ ♦^rnimi Gtadt und Land
Anzeiger für
arftb«ni lögiich mll «uönahin» der Sonn- und Feiertag». / Bizuglprei«: Für den halben ^lonai RM 1.-, für den ganzen Monat NM. 1- ohne Lrögerlohn / Sinzelnummer 10, JrellagW, Gamslog 13 N.pig , Anzeigenpreis«! Für 1 mm C>öbe im Anzeigenteil non M mm Breite , R-Psg. Im Reriametell von M mm Breite M R-Pfg. , 0ls«rt,ngebü hr w lUPig
ne. 260
Samstag den
15. November
Aanau Giadt und Land
Örfnnungeert unl ®erl*t<ftonb |0r bethe Itlit ist Hanau. * D»i unverjchuldeltm Ausfall der Heferung infolge höherer Gewalt, Streit usw Hai der Bezieher seinen Anspruch ans Hellrung oder Nachlieferung ober au, Rückzahlung be« Bizugöpreise«. / Fürplohvorjchrlst uErschilnungeiage der Anzeige wird seine Gewöhr geleistet. ^Selchöslöstilie : Hammerstr 9 / ^ern|pr 1916, 1917 191R
1030
Äiéieye SUwyt&MoM*
• Der Rablnetliaus|d)uh für Preis- I ins Ung tueiiixt sich in einer li rflärung an ble ltnler|iü||uiig be» deutschen Palfe»,
Die d»m akratisch» Fraktion im »reu- tzischt« ü o n b t <1 g hat um Freitag deschioss»«, ihren 91 nmen In - b r a ft IB n der D i u 11 dt e n
Fraktion) umzuden»«!!»«
Die gestrig» Dimnn ff rotten h«r K V D Pir II n gegen bl» Lnimstnkmch ist ruhig »>«r» luuse« E» würd»« »in, giflflir« Anzahl an- unb uh- marinier enhir Ven>anstraiinn«zlist« b#r K P D in beu mrich^Kinen Grst«nK«n ber kl«dl migen GM» Boerbot»,!»« m»bir unter Avw«ndung de» Ifnilpfwls aufgillist. Fn»g»Iamt murk,»« II wn im gen Äi«a»n, Mrbt.kner bieder Boliz»ipriisidium zugesithri
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M« non unterrichteter Belle mitgeliNi wird, ist 11 omni» rfudjunfl. di» au» Anlas
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Ronilni durch bis DiuUdr# ständigen drustllich»« IM nninneyr abß » ichl»jl
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Das Gude der Gabolage-Ororeffe teilte deulftbeu Oavolagealte in Amerika 1016 Dev ^vvmb der gemtftdieu OMieoSkouuuttfiou
Berlin 14. Poti. )n den jmri grasten Sabolaneprozsffsn, ble feil mehreren Jahren vor der deutsch amerikanisch»,, Gemischten Somtlston schmrstlen. und In denen Schaden» Deutsch« Reid; in der hohe von «ehr ble Lutsstzeldung | u g u n 11
nlalpnilpHidir gegen bas !
gemacht wurden, Ist nunmehr
es nm 40 Millionen Dollar geltend
hlll^linli
Die Worbe
8« bim irftin her bethen vroz»fs«, bei unter bem ülamen „Bims Tom-Fall" nefunnl ist, hanbeli
Der Winter steht vor ber Tür, der Winter, dem mir alle mit großer Sorge entgegen- sehen. Wir befinben un» mitten in einer Zeit schwerster inlrtschastlicher Erschütterung«», deren Auslösung sich in einer allge» meinen Lohnheradsetzung findet, bie gleichzeitig mit einer Preisherabsetzung verbunden sein soll, Da, künstig, Schicksal Destlschland* wird davon abhängen, in welcher ber Regierung möglich ist, eine Preisherabsetzung burchzusuhien. Während allgemein al» selbstverständlich angenommen wird, daß die Industrie, ble eine starke Lohnsenkung
l(e es
Jurist»« Ghaiibler P Wnberhn ole omerlfaHlJdjen ^ltberidjltr, hin letzt«»« L)birlonbHgerl<btspltiifl-
uorgeimmimm hat. auch ble Maren verbilligt, machten sich bi» jetzt gegen bis Herabsetzung der ßibeii»mUtei|ir»lfe größte Schwierig- teilen geltend. Aber nur wenn sie gesenkt »'erden, kann eine sichtbare Erleichterung In lehnn Haushalt «i,»treten Zu Beginn dieser Woche ist der Ansang in bet Welsftntung gemacht morden, indem da» Reichoerniistrnng»' Ministerium erreicht hat, daß zunächst in Ber Hit ble Preise für Brot, Schw»fn»fleisch und Milch etwa» herabgesetzt werden Man kann her Meinung fein, daß der Erfolg der A»r- hanblungen fürs erst» nicht überwältigend ist- Aber man wird da» Ergebnis doch als einen heißen müssen, zumal sich Berlin auch andere Stadt« des Reiches, zum Teil auch Hanau, an- geschlosien haben Will man die Prei»sentung richtig beurteilen, so wird man vor allen Dingen daran sesthalten müssen, daß er> sich hier um eine srelwilljae Vereinbarung htmMU, zu
es sich darum, daß am kill null lOld auf bem Frachtbahn Hof einer omerikanlsch»« Etsendahngrsiuschast im flofen von WtiDnorf, her den Nam»« ,, Black Ilim Terminal" «Hit, eine gnihe üiplnflnn zahl- r»lch»r mit virschl fmigeberiHer Munltwn belabéner ölfrnbohnmagen taltsand,
Der imelli pif vfv her sogenannte „Klngeland- Piuzeß bezog sich auf hle Aerstörii,« MimU!im»tabrlk, bis am II. Ia«uor 1011 in be «ah» tfteinnoi f gelegenen Orte Rlngslanb er Iotas
Qn bethen fasten würd» von den N»Ichänlgie« hl» !Mjl»u»hing nutgefHlIl, hie Zkkltömngen seien da» Werf brurnhet Agent,« w meint, bis von heul«
Deuten am
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dura, Dr. Wilh,st« Illfhdburt), als beutldjfii Schied»- richstr, und dem srlih»r«n Bendachler her Bereinigten Glanl,« bil ber N»paraiion»kainmissln«,
Roland W Bauden, ole Unparteilich»« besteht, bi nunmehr »inlnmmln t»st«At»M, daß Deutschland st die bei heu K«dvtaa»süll» nicht Mrunlmottlld) g»nm.1
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merben kann und hat hoher ble belben Klagen zugunsten Deutschland, fHlfdjlehen
n» be« Gründen der Entscheidung stellt hle Kmmnstsüm nushilieft li^ fest, daß Im NIngiland'Fall ble Explosiv«, nicht von deutschen
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bei Dosen» von Rio b< Netandtichast und ble zu- ifttbeti »iugoUllel wurde, »n Zur »nhgmtlgeH
Klürttna bes Gach—sö-ö!» ill bo» S»eamt bes f)»imaiiHi|«ns be» vimiki» Baden, allo hne See» atm oombufg, zutl«ns>^ b-« enbflllUIg» Erlediauoa bei beutldnn : hadMiri msorä«la«a,n wird sich tn- folg#helfen noch eine «»mal« Fest hinau,-üg«ra.
Rh'irun.
Der sch Iver« Sturm, der seit ilnlgen legen Hl ganze ü ft | • e ! ü ft i htimiucht, ruhtet» anih in Vn « 1 ig strotz«« had» « an 'Mhiid)» Wume wurden iimgenflen, vielt Dächer be« fmöh gl Ein Kind würd« durch hefadf! iirnren schlluu ^" li', Uird et nu etiir Kxh^sj-
und morsch» Hotzstiick, oom 6fh i n w» Auch eines her farbigen Fenste» non 5t. Marien wurde ein Opfer des Sturms. Der Sturm drückte es ein und zerstörte die ©formalere! zu beträchtlichen steilen.
tiche Flugzeug 0 88 ist gestern 4 10 Uhr Pariser Zeit auf dem F ug- get gelanbet. Die Besatzung wurde vom Befehlshaber des Flugplätze, empfangen Der Führer der ® 38. Pilot Zimmernmim, erflärte. er werde erst am Montag nach Dessau weiterfliegen.
Da« beu
Nachmittag 1 platz Ue Bour
♦ 3m Senser Abrüstungsausschuß wurde bei deutsche Antrag für direkte Herabsetzung bes Kriegsmaterial» abgejehnt.
Der seit vier Jahren in Riga amtierende Erste Sachverständige für Textilienhandel bei ber Dortigen sowjetrussische« oanbelsoertretung ©agiroff ist dem Befehl, sofort nach Moskau zurück- -ukehren, nicht gefolgt und hat feinen Posten oerlassen.
Aus Paris wird gemelbet: Die 3nferpelfafions» hebatte über die Finanz- unb Börfentrife (Fall Oufiric) ist gestern abend kurz vor 22 Uhr mit einem Vertrauensvotum für bie Regierung von 318 gegen 271 Stimmen zu End« gegangen.
Die britische Rrtchskonfrrenz hat Freitag vormittag ihre Arbeiten beendet In der Schlußsitzung würd« nach mehreren Dankreden der
Dorlaut eines Briefes an den König
men.
angenom
ver belgische König empfing rigen Freitagabend im C V 1 nistrrprästdenten Jaspar. Er teilte ihm Audi««; feinen Entschluß mit, das Rücktritts- Much bes Kabinetts nicht anzunehmen. — Kammer und Senat sind zum Dienstag einberufen «erben.
i n I g empfing am gest« Schleift ßaefen den Mi- bei dieser
„Daily Telegrophâ zufolge trifft die englische Arbeiterpartei jetzt Vorbereitungen für Reunxihlen. Die Minister sind der Ansicht, daß sie mit einer arrstösung des Parlmnent« Habe Januar aber An- Nog Februar rechnen mästen In Ions eroaftuen
fen wird jetzt die bestehende endgültige Möolich» stst eines baKligen Appells an das Volk mit Ser» hauen auf das Ergebnis begrüßt.
•
Gestern explodierte im Hofe der nationalen Frei- Kaurerlog« in Bukarest eine Dynamit- Patrone, die jedoch nur geringen Sachschaden ^rich-ete. Eine zweite im Hofe verborgene ^YNLmnpatron« kam überhaupt ntchk zur Ex- Plosisn. Bisher fehlt von den Attentätern jede kpur. Am Rachmittag wurden die Redakteure Einer in Bukarest «rfchrinenden antisemitischen Leitung, bis außerdem das Frrimaurertum be»
verhsrd Diese Zeitung hörte in der letzten I das Freimaurer»
&it einen scharfen Kampf gegen
•3b Judentum geführt und in ihre. „
den Freimaurern gedroht, daß man mit Bomben «vch Revolvern gegen sie Vorgehen werde.
er letzten Nummer
1 «-deree siehe da poNttlchen teS.
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scheu amtlichen Bleil»« den Axstrag «rhaitin hätten, inbolageatli In bin Vereinig«»« Staaten miigi«
DI» Kommission, die au» bin amerilanischen
WlU«ir« «»rursachi morden ist. unb bah Im
Hom-Fall bat mj.imie von bin Äldgern b-iuebrächt» meismat,kial bei weil»«, nicht ausreich», ble Rich- zu liderzeug»«, daß bli dq-Mltm deutsch»« Ilgen- zur Kast gelegt werden könn».
ter
len zur
Verbilligung
«Mu Mukov irbev Vekeb'uS im OauSbattSauSschutz des KeMStaas
Beeiln, 14, Poo. 3m hauvhalkrausschust bes Keichrtage« hat man sich hent, morgen einen echten Schildbürgerstreich geleistet.
Die Regierung wollte, da her Reichstag erst im Dezember zusammentritt, vn», Ausschuß bie Genehmigung zur außeretatmäßigen Ausgabe van 10 Millionen RM zur Berbilligung des Frischfleisches haben, das al» Ersatz für Das meggefallene Gesriersteisch der minderbemittelten Bevölkerung zugute kommen soll. Diesem Ersuchen hat sich ber Ausschuß versagt und statt dessen einen ronununiftifmen Antrag angt- nommen( in dem bie Regierung aufgefarbtrt wird, allen minberbeinittelten fürforgeberechtigten Kleinrentnern und Erwerbslosen Frischslehch zuin selben Preise wie Gesrtersleifch zur Verfügung zu stellen. Vergebens ist von der Regierung Daraufhin gewles, Ausdehnung her Vergil ist Bevölkerung, nämlich If
Reichst«« erst im
Ausschuß die Ge-
bene ist von b»r Negiern worden, daß eine solche iftigunfl fast ein Drittel der 6 Millionen erfass« und
daß, wie Das Reichs«rdeitsmmisterium inzwischen errechnet hat, eine solche Maßnahme eine Ausgabe von rund 640 Millionen erfordern mürbe
Obwohl der Finanznrinister mit allem Naözdruck erklärt«, daß bie Regierung selbstverständlich außerstand« wäre, für eine derartig« Aus- gäbe Deckung zu straffen, ist bie Entschließung mit
den Stimmen der Uhilmglteller, der Sozialdeinokra- len, Der Nalioimllazialisten, der La,^>volkpart,s der Ehristlich-Rationalen und bei Stimmenthaltung der Deuts (^nationalen angenommen wokde«,
Der Beschluß bes Haushaltsausscheiste, wird keine weiteren Folgen haben, da die 'Regierung selbstverständlich aufjerftanbe ist, ihn durchzusühre« Das Kabinett ist an die finanziellen Möglichkeiten gebunden und wird d«»hald fiir Die Verbillßpmg bes Frischsleische» nur dir in Aussicht genommenen 'onnen. Der Be
RM auswenden fi
Muß des Haushaltsausschusses wird also nichts weiter als eine Demonstration fein Es ist aber bezeichnet, daß sich auch jetzt noch Parteien be« reitfinhen, derartige Beschläge zu soffen, ble sich über Die Finanzlage bes Reiches mit ber denkbar grössten Verantwortungslosigkeit hlnwigsetzen. Dem Ansehen bei Parlaments wird sicherlich damit nicht Sebient, wenn sich im Wettlauf um die Gunst der ■taffen nun auch bie Sozialdemokraten ut$ die Nationalsozialisten nebst anderen kleineren Parteien den Kommunisten anschließen.
kstlnifterium nicht aus üben, da mir uns in dem Zustande der freien Wirtschdsl befinben unb hu ble Legierung es ablehnt — unb mit Recht adlehnk —, zu Dem Mittel ber Zwangs- wirtschast zu greifen. Es besteht also für bas in Betracht kommende Gewerbe keine gesetzliche Berpsiichtung zur Durchsührung der streife Umso stärker aber ist hle moralische Verpachtung, sich an das der Regierung gegebene Versprechen auch zu halten Ob es der Regierung gelingen wird, auch auf anderen Gebieten eine Preissenkung eintreten zu lassen, muß abgewartet werden. Schwierig" keiten wird es geben, denn es hat ja auch nicht an Widerstand gegen die Kürzung der Beaintengehälter und die Senkung der Uöhne gefehlt Die Hauptsache ist, daß die Schwierigkeiten setzt ohne allzugroßen Zeitverlust überwunden werden Man wird hassen dürfen, daß die bessere Einsicht die Anwendung von Zwangsmaßnahmen überflüssig machen wird.
Aber nicht allein in bezug auf die Preissenkung sieht man dem kommenden Winter
mit Sorge entgegen, wichtige wirtschaftliche und politische Fragen harren ihrer Lösung. !* _ ' ', I» und Preisherab-
Ziel der gesamten Lohn
Vlulige Krawalle in Madrid
4 Tote und 40 Deviebie
Paris, 14. Pod. Die Hava« aus Madrid berlchtel. ist es bei ber Beerdigung der drei Arbeiter, die bei dem kürzlich gemeldeten Häusereinsturz um» Cben gekommen waren, zu Zwischenfällen gekommen. 50 000 Arbeiter folgten dem Leichenzuge. Die Polizei verhinderte, dost der Zug den Weg in bas Innere der Stadt nahm. Dabei kam es zu Zusammenstößen. bei denen auch geschossen wurde. Die Zahl der Toten soll vier, die der Verletzten 49 betragen.
Pari», 15. Nov. Die „hava,— aus Madrid berichtet ist die Bilanz der Opfer bes gestrigen Zusammenstoß«, zwischen Polizei und Arbeiter, die drei Kameraden bas letzte Geleit gaben, folgende 4 Arbeiter getötet, 38 Arbeiter verletzt, darunter 16 schwer, 2 Polizeihouptleute, 1 Polizetunterofsi- zier und 8 Polizisten verletzt. General Berenguet hatte gestern abend mit dem Juftij- und Innenminister, sowie mit dem Leiter der allgemeinen Sicherheits-Polizei eine Unterredung. 3m Anschluß daran wurde ein Kommunique ausgegeben, in dem die Arbeiter als di« Schuldigen bezeichnet werden. General Berenguet hat hinzu- gesägt: Die Erfüllung der Pflicht ist bisweilen
schmerzlich, aber wir werden sie, wenn möglich, erfüllen.
Nach einer weiteren ^hava,' Meldung aus Madrid hat die dortige Bauardeltergewerk- schäft ab heute bis Montag, den 17. November, einen Deaeral-Vroteststreik gegen bas Vorgehen der Polizei beschlossen. Sie will ferner die Absetzung des Lhes, der Polizei- stttitkrâftr, eine staatliche Pension für die Familien der Opfer und eine Entschädigung für die Verletzten, sowie die Freilassung der verhafteten Personen fot- deru.
Hao bâber soll l» einer Altomur Lanksiliale «itona. 14 Rov. In der Altonaer Filiale der
und bedrohten die Bankbeamten mit Revolvern. Sie gaben mehrere Schütze ad. durch die einer der Beamten am Lops verletzt wurde, so daß er ins Kran»
krnhaus gebracht werden mutzte. Ein anderer Beamter haüe die Geistesgegenwart, bie Fensterscheibe mit einem Briefbeschwerer einzuwerfen und um Hilfe zu rufen, woraus man auf der Strotze aufmerksam wurde. Die Räuber flüchteten und konnten unerkannt entfommen.
stzung ist es, die Konkurrenzfähigkeit Deutsch- ands zu heben, um dadurch mehr Arbeit zu chaffen. Denen, die sich setzt in so ent- siebener Weise gegen die augenbl ckliche Aktion stemmen, sei gesagt, daß auch Krisen dadurch liquidiert wurden, daß Preissenkungen beschleunigt durchgeführt wurden Es kann niemand daran liegen, daß das Ziel der jetzt im Fluß befindlichen Bewegung darin besteht, daß alles beim Alten bleibt- Man soll bie Hauptsache nicht vergessen: die Arbeitslosigkeit als drückendste innere Belastung ist zu bekämpfen. Leider
rüber charfe
droht den Bemühungen, die Finanzen des Deutschen Reiche» in Ordnung zu bringen, von einer neuen Seite schwerste Gefahr. Die Not der Städte wächst ins Ungeheuerliche, und zwar nicht etwa durch ein Verschulden der städtischen Verwaltungen, sondern weil die ihnen aufgebürdeten Lasten einfach uner träglich sind, da keine entsprechenden Ein» nahmequellen erschlossen werden können. Durch die Umlagerung der Versorgunzs» psiicht von Arbeitslosen zu Wohlfahrts» empfängern, deren Zahl ständig wächst, tritt zwar eine Erleichterung der Ausgaben für die Arbeitslosenversicherung ein, sie wird aber fast voll auf die Städte abgewälzt. Di« Kommunalwirtschaft muß zum Erliegen kom» men, da die städtischen Etats dauernd neu'n untragbaren Belastungen ausgesetzt sind. Die
Str tzsuttse Nummer um. atzt 30 Seiten