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Mittwoch den
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12. Kovemdee
1936
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Das Luftschiff „Graf Zeppelin" ist von seiner Hollandfahrt kommend, gestern 14.10 Uhr wieder glatt in Friedrichshafen gelandet. Die gestrige Fahrt war die 150. des „Graf Zeppelin". Beim Ueberfliegen von Alsdorf ehrte das Luftschiff die Opfer der Grubenkatastrophe. Das Luftschiff überflog die Anlage des Eschweiler Bergwerksvereins und ging an der Unglücksstelle von »Anna II" bis auf etwa 80 Meter herunter. Die Flagge am Heck wurde Halbmast gesetzt und der Luftriese neigte sein Vorderteil. Das Luftschiff stoppte aus einige Minuten über dem Trümmerfeld der Schachtanlage die Fahrt. Darauf wandte sich „Graf
Preis- mA ArSeitspolitt« vor dem ReiOsSaSinett Ein ^abkneitsâusMuZ gebildet - Mdsvftande M den BvoifabviZen und SteiWesm gegen MeMenZnns
iu. Ueber den
Zeppelin" dem neuen Friedhof zu....... .... frischen Gräbern der verunglückten Bergleute machte er eine Schleife und drehte dann nach Nord-
westen ab.
Im Thüringer Landtag wurden die Abstimmungen über den Vertrauensantrog der Nationalsozialisten und über die Auflösung des Landtages abermals verschoben und zwar auf Freitag, 14. November. Es geschah dies auf Wunsch der sozialdemokratischen Fraktion und weil auch von den bürgerlichen Parteien einige Abgeordnete verhindert waren, an der Dienstagsitzung des Landtags teilzunehmen. An der politischen Lage hat sich im übrigen nichts geändert.
Berlin, 11. Rov. Das Relchskabinell beschäftigte sich heute unter Vorsitz des Reichskanzlers Dr. Brüning und unter Beteiligung des Reichsbankpräsidenten Dr. Luther mit Fragen der Preis- und Arbeitspolitik. Die weitere energische Förderung der aus eine umfassende Preissenkung gerichteten Tendenzen wurde einem Kabineltsausschuß anvertraut, der in dauernder engster Zusammenarbeit mit den beteiligten Wlrlschaflskreisen stehen wird. Ferner wurden noch Fragen der Arbeits- skreckung, eines weiteren Schuljahres und der Zu- lafsung von ausländischen Wanderarbeitern erörtert, über die noch Verhandlungen mit den Ländern geführt werden.
Berlin, 11. Nov. Wie wir erfahren, sind bei der
Dem Reich-verband der Deutschen Industrie sind in letzter Zeit zahlreiche Schreiben zugegangen, in denen die Notwendigkeit einer Senkung der Postgebühren hervorgehoben wird. Der Reichsverband ist infalgsdessen beten Reichspost-
Ministerium für eine beschleunigte Senkung Postgebühren eingetreten.
der
Amtl. Preuß. Pressedient mitteilt, er im Gange. Um im Interesse einer BerbUu Vereinfachung' der Verwaltung eine
sind
. . u n g einer Reihe von kleinen Landkreisen zu größeren und leistungsfähigeren Verwaltungsbezirken zll erzielen. Die Arbeiten sollen so beschleunigt werden, daß noch
jammen
Aktion des Reichsernährungsministeriums zur Herabsetzung der Preise für Brot und Fleisch nachträglich noch Schwierigkeiten aufgetreten, die sich aus der Tatsache ergeben, daß im Augenblick keine gesetzliche Handhabe besteht, die beteiligten gewerblichen Verbände zur Einhaltung der gestrigen Vereinbarungen zu zwingen. So stellt sich nun heraus, daß zwar die Bäcker in Groß-Äerlin bereit sind, den Brotpreis verabredungsgemäß unter gleichzeitiger Heraufsetzung des Gewichtes von 50 auf 46 Rpf. zu senken. Dagegen haben die Berliner Brotfabriken nun erklärt, daß für sie nur eine Senkung um 2 Rpf-, also auf 48 Rpf., möglich sei. Ueber die Herabsetzung im Reich muß noch weiter verhandelt werden.
Aehnliche Widerstände ergeben âSZMMWN öea i Schweinemarkt ist
Auftrieb von 19 000 Schweinen um 5 RM pro Zent- heruntergegangen. Da auch die gestern verein-
barte Verminderung der Preisspanne 5 Rpf. pro Pfund ausmacht, hätte der Ladenpreis pro Pfund 10 Pfg. niedriger sein müssen. Eine Senkung ist jedoch, wie eine Umfrage in den Schlächtereien ergeben hat, nicht eingetreten. Unter diesen Umständen wird das Reichsernährungsministerium die Preisbewegung nun genau nachprüfen und wöchentlich die Ergebnisse veröffentlichen, um den Konsumenten die Möglichkeit zu geben, die Preisbewegung genau zu kontrollieren. In unterrichteten Kreisen rechnet man damit, daß ein solcher Druck der Oeffent- lichkeit die Verkäufer schließlich doch dazu bringen wird, daß sie die Vereinbarungen respektieren.
Die Bemühungen nm die Nveisienmng Mv âavtEeln
Berlin, 12. Nov. Die Verhandlungen über die Preisgestaltung auf dem Kartoffelmarkt, die gestern im Reichsernährungsministerium mit Vertretern der Produzenten, des Groß- und Kleinhandels, der Konsumvereine, Warenhäuser und der Verbraucher (u. a. war die Zentrale der Hausfrauenvereine Groß-Berlins geladen) stattfanden, sind noch nicht abgeschlossen worden. In der Aussprache wurde von den Konsmnentenvertretern besonders die Forderung begründet, vor allem die Klsinverkaufs- preife (10 Pfund-Verkauf) herabzusetzen. Es wurde
- ...... ' " mit dem die Der-
ortgesstzt werden sollen. Man ho> inem positiven Ergebnis zu gelangen.
ner
im Laufe der Legislaturperiode des jetzigen Landtages die Reformen zum Abschluß gebracht werden können.
Der Warschauer Korrespondent des „Manchester Guardian" schreibt zur Eröffnung der polnischen Eisenbahn nach Gdingen: Die Trennung Danzigs von Deutschland ist überflüssig geworden, und es besteht kein wirklicher Grund, weshalb die deutsche Stadt nicht an Deutschland zurückerstattet werden sollte.
Wie die „Saarbrückener Zeitung" meldet, beabsichtigt der französische Bergwerks- siskus mit Wirkung vom 1. Dezember die Kohlenpreise entsprechend dem deutschen Vorgehen um 6 Prozent herabzusetzen.
Havas meldet aus Vitoria, das Junkers- Großflugzeug G 38, welches in Lissabon zum Flug nach Frankreich ausgestiegen war, mußte we- Sen des Nebels auf dem Flugplatz La Cua nie- d e r g e h e n. Das Flugzeug soll heute seine Fahrt fortsetzen. *
* Da sich Wider st ânde gegen die Preissenkung in Berlin zeigen, beabsich- iigt die Regierung durch Veröffentlichung der Preisprüfungen einen Druck auszuüben.
Der Vorstand der Zentrumsfraktion des Reichstages hielt am Dienstag eine Sitzung ab, die sich mit internen Parteiangelegenheiten beschäftigte. Die Einberufung der Reichs- iagsfraktion ist vorläufig nicht in Aussicht genommen. Dagegen findet am 23. November eine Sitzung des Parteivorstandes statt.
Im „Populaire", dem Organ der französischen Sozialisten, wird der Beweis geführt, daß sich der französische Militärhaushalt nicht, wie amtlich an- gegeben wird, auf 12 232 Millionen Franken, sondern auf 19 019 Millionen Franken beläuft. Das Statt erhebt gegen di« Regierung ganz unverhohlen den Vorwurf, daß durch Verschleierung der Rüstungsausgaben sowohl für das Kriegs- Ministerium, wie für das Marine-, Luftfahrt- und Kolonialministerium noch ganz erhebliche Beträge in Betracht kämen, die entweder verdeckt unter anderen Haushaltsposten oder in Form von Sonderkrediten geführt würden.
Die nationalsozialistische Reichstagsfraktion hat einen Antrag eingebracht, der die Reichsregierung ersucht, bei der Verwaltung der Deutschen Reichsdahngesellschaft dahin vorstellig zu werden, daß bei Schwerkriegsbeschädigten die gleichen Fahrpreisermäßigungen wieder gewährt werden, die ihnen unmittelbar nach dem Kriege eingermimt
lu werden, daß bei
e n die gleichen
wurden.
•) Näheres siehe im politischen Teil.
Der euMOe OreßeHsren- OrsZsA
Angebliche Lnfammsnavbeit mit dem 5vanzSK chen Gensvalftab und Nsrnear.«
Moskau, 11. Nov. Wie die Telegraphenagenkur der Sowjetunion meldet, wurde gestern eine von dem Staatsanwalt der Republik, K r y l e n k o, unterzeichnete Anklageschrift gegen eine konterrevolutionäre Organisation, die sogen. „Jndustrieparter, veröffentlicht. Angeklagt sind im ganzen acht Personen. In der Anklageschrift wird ausgefuhrt, daß die Beschuldigten nicht nur versucht hätten, den wirtschaftlichen Aufbau Sowiekruh-
• - * " 1 - ,ß sie auch mit ausländischen Emigrantenorganisationen in
ißerdem hätten sie sich des Hochverrats schuldig ge- — - — . - frühere oder
lands zu sabotieren, sondern das Verbindung getreten seien. Aus,------- v------ , - , , , -
macht, da sie auch mit französischen Generalstabsoffizieren planmäßig eine spätere militärische Intervention vorbereitet hätten.
Interessant an der Anklageschrift ist, daß In ihr die französische Regierung ganz offen beschuldigt wird, den Sturz der Sowjelreg,erung systematisch vorzubereiten.
Dabei wird Poincarè zu den französischen Regierungskreisen gerechnet und in einem Atem mit Briand als Träger des Kampfes gegen Sowjet- rußlanh genannt. Von dem französischen Generalstab soll eine internationale Kommission zur Vor bereilung der militärischen Intervention organisiert worden sein. In dieser Kommission seien Polen und England vertreten gewesen.
Für all diese Behauptungen sollen, wie es in der Anklageschrift heißt, Geständnisse von Verhafteten vorliegen. Die Rolle Englands bei der Inter- vention soll im Verhältnis zu Frankreich weniger bedeutend gewesen sein, obwohl die interventionslüsternen Emigranten oft mit dem Petroleumkönig Deterding und dem Industriellen Urquhart, der früher große Interessen in Rußland besaß, beraten hätten und von Englands Seite wenigstens auf eine diplomatische Unterstützung der Londoner Regierung gerechnet hätten. Nach der Anklageschrift hatte Polen die Rolle zufallen sollen, die Feindseligkeiten mit einer Kriegserklärung zu eröffnen, woraus polnische Truppen und Formationen von russischen Emigranten unter französischem Kommando in Rußland hätten einfallen sollen.
Die Anklage umfaßt 80 Druckseiten und leitet den bei weitem größten russischen Prozeß wegen Sabotagetätigkeit ein, den es bisher gegeben hat. Nach der Anklage sollen die Führer der Industrie-Partei diese illegale Partei begründet haben, um kraft ihrer amtlichen Stellung bewußt das Verfassungswesen zu desorganisieren und Krisen auf den wichtigsten Gebieten wie der Kohleversorgung, der Metall- und Textilindustrie ysw. hervorzurufen. Daneben sollen sie weit darüber hinaus den gewaltsamen Sturz der Sowjetmacht angestrebt und vorbereitet haben, und zwar nicht nur mit Hilfe der russischen Emigrantenkreise in Paris, sondern auch in direkter Zusammenarbeit mit
anzösischen Generalstab. Der Anklage zu- Tein, in den Führern der jentrum fast aller in den
dem französischen Genen folge soll es gelungen ft „Jndustriepartei" das Z . . letzten zwei Jahren bekannt gewordenen Sabotage- Affären aufzudecken.
Die Hauptangeklagken
sind bekannte russische Wirtschaftler: Professor Ramsin von der Moskauer Technischen Hochschule, Direktor des wärmetechnischen Instituts, Professor Kallanikow von der Kriegsakademie, die Professoren Tscharnowski und Fedenow von der Technischen Hochschule und dem Tertilinstitut, der technische Direktor der Textilabteilung des obersten Wrrt- schaftsrats Kuprianow und Ingenieur Laritfchow vom Staatlichen Planamt. Mit Ausnahme von Tscharnowski sollen alle Angeklagten bereits ein Geständnis abgelegt haben. Der P r o z e ß soll bereits in den nächsten Tagen beginnen.
Hochschule und dem Tertilinstitut, Direktor der Textilabteilung des
Auch in StaU«, âamvasue gegen sie SniellektneAen
Paris, 11. Nov. „Petit Parisien" gibt in einer aus dem an der französisch-italienischen Grenze gelegenen Ort Modane datierten Meldung ergänzende Mitteilungen zu der vor einigen Tagen von der Agencia Stefani verösentlichten Meldung, daß 20 Personen wegen einer Verschwörung verhaftet worden seien und vor ein Sondergericht gestellt werden würden.
Den in Madone eingegangenen Meldungen zufolge sollen sich unter den verhafteten Personen Schriftsteller, Professoren, Rechtsanwälte, zwei Generäle und, wie berichtet wird, auch der Polizeikommissar von Turin und andere befinden. Von bekannteren Persönlichkeiten seien verhaftet worden, der frühere liberale Minister Belotti, der Professor an der Universität Genua Giuseppe Rensi, ein Republikaner, der im Gefängnis gestorben sei, der liberale Professor und frühere Chefredakteur des (Fortsetzung auf ©eite 2.)
Dolen vov den Wahlen
In wenigen Tagen, am 16. November, werden die polnischen Wähler an die Wahlurne gehen, um den irrtümlichen Eindruck zu erwecken, als wären sie wählen gegangen- In Wahrheit haben sie keine Wahl mehr zu treffen. Die Liste Nr. 1, die Regierungsliste, hat sich noch vor den Wahlen ausgezeichnet be- luuptet- Sie hat es verstanden, die Mehrzahl der gegnerischen Listen aufs Haupt zu schlagen. Der polnische Ministerpräsident Marschall Pilsudski hat es meisterhaft verstanden, die redlichsten Ueberzeugsmittel in Anwendung zu bringen: Verhaftungen, Beschlagnahme, Zeitungsverbote, Streichung unerwünschter Wahlvorschläge, ungehemmter Terror übelster Art — das sind die Großtaten, die die polnische Wahlkampagne gekrönt haben. Da darf es nicht wundernehmen, wenn die Wahlergebnisse, die unter normalen Bedingungen der polnischen Regierung die blamabelste Niederlage, die je eine Regierung erlebte, angekündigt hätten, nun doch einen Triumph Pilsudskis zeitigen werden.
Pilsudski muhte, um die Hoffung auf einen „Sieg" zu haben, zu dem rücksichtslosesten Terror greifen. Denn nur auf diese Weise wird vielleicht noch verhindert werden können, daß die Wähler eine objektive und daher vernichtende Bilanz des Z^jährigen Pilsudski- Regimes ziehen.
Um die Prosperität Polens unter der Herrschaft des hemmungslosen Marschalls ist es nicht gut bestellt- Unmittelbar nach dem Pilsudskiumsturz im Mai 1926 wurden zahlreiche Konferenzen ins Lehen gerufen, die ein Sanierungs- und Wiederaufbauwerk Stils in die Wege leiten sollten. Die Pläne, die damals ausgestellt wurden, en heute als gescheitert angesehen wer- en. Nach einer vorübergehenden Blüte im Jahre 1928 liegt die polnische Wirtschaft heute schwer danieder.
Die Industrie Polens ist im Vergleich zum Jahre 1928 um rund 40 Prozent zurückgegangen. Die Budgetgebarung des polnischen Staates ist alles andere als gesund. Die Lasten der polnischen Bevölkerung betragen im laufenden Jahr 4,3 Milliarden Zloty, das sind 1,7 Milliarden (also 40 Prozent) mehr als im Jahre 1926/27, dem ersten Jahre des Pilsudski-Regimes-
Der Versuch, die Kassenlage Polens zu bessern, mißlang völlig. Der amerikanische Finanzberater Dewey, der unter Aufsicht der Wallstreet die Aktion kontrollieren sollte, hat Polen verlassen Dèr Deckungsfonds des polnischen Geldes sinkt rapide. Betrug er am 1. Januar 1928 1,4 Milliarden Zloty, so wies er am 1 Oktober 1930 nur noch 998 Millionen Zloty auf, was eine Verminderung um beinahe 40 Prozent beträgt.
Die Wirtschaftskrise Polens wächst. Die Exportaussichten find schlechter denn je, der Binnenmarkt liegt infolge der fortschreitenden Senkung der Kaufkraft breiter Massen - ästig brach. Die Arbeitslosigkeit und die Kurzarbeit (Halbtagsarbeit) ist im Steigen begriffen. Im Jahre 1927/28 waren von 1050 000 Industriearbeitern rund 100 000 arbeitslos- (10 Prozent). Heute sind von 1100 000 Arbeiter nur 635 000 beschäftigt, davon 210 000 nur zwei bis vier Tage pro Woche. Hiermit sind von je 10 polnischen Arbeitern nur 4 voll beschäftigt, während von den übrigen sechs vier völlig arbeitslos und zwei Kurzarbeiter sind. Am schwersten an der Arbeitslosigkeit betroffen sind Lodz und Bialystok (Textilindustrie), das Dombrowaer* Gebiet, Oberschlesien (Bergbau und Metallindustrie) und Warschau (Metallindustrie und Bekleidungsgewerbe). In Lodz sind von 120 000 Arbeitern nur 40 000 (33 Prozent) voll beschäftigt, 27 000 (23 Proz.) Kurzarbeiter und 52 000 (44 Prozent) Arbeitslose. Die Löhne sind außerordentlich niedrig. 90 Pro- zent aller vollbeschäftigten Arbeiter verdienen unter 100 Zloty (47.— RM) ein Almosen, selbst wenn in Betracht gezogen wird, daß das Leben in Polen billiger ist, als in den meisten westeuropäischen Ländern-
Das ist die wirtschaftliche Grundlage, auf der Pilsudski seinen „Wahlerfolg" aufbaut, und das ist zugleich die Ursache dafür, daß der polnische Diktator auf Wahlterror angewiesen
Die heutige Kummer ttmMfcf 16 Sette«