Nr. 260
Mittwoch, den 5. November 1930
Seite 'S
r t r f
5
r
1
1
j
1
5 t
e
l
r t
j
e
B
1
e
1
6 i k t e e
1
ÄttsMrrtz über Vev^nev LNtßwkvtschaft
Berlin, 3. Nov. Der Untersuchungsausschuß des Preußischen Landtags zur Prüfung der Mißwirtschaft in der Berliner Stadtverwaltung vernahm heute noch eine Anzahl Zeugen, vor allem bekannte Berliner Hotelbesitzer, zu der Frage, ob der Oberbürgermeister Böß von ihnen besondere
Einzahlungen in seine Fonds
verlangt habe. Böß hatte seinerzeit verschiedene bekannte Hotel- und Gasthausbesitzer aufs Rathaus kommen lassen und ihnen erklärt, er wolle ein Bild von Liebermann, „Die drei Geschwister", für 45 000 Mark taufen. Das liege im Interesse des Fremdenverkehrs. Böß bat die Herren um Zuwendungen zum Kauf des Bildes. Als Zeuge vernommen, erklärte er jetzt dazu u. a.i Der verstorbene Kunsthändler Paul Cassirer teilte mir mit, es bestehe Gefahr, daß das bedeutende Liebermannsche Werk „Die drei Geschwister" ins Ausland ginge, und er bat mich, es für die Stadt anzukaufen. Als ich ihm sagte, so hohe Summen könne die Stadt für Kunstzwecke nicht aufbringen, machte er mir den Vorschlag, begüterte Kunstfreunde aufzufordern, durch Spenden das Bild für Berlin zu erhalten. Nachdem der Preis ermäßigt war, habe ich diesen Versuch unternommen.
Es kam dann noch zur Sprache, daß Böß sich damals persönlich stark für die Genehmigung des
Tunnels vom Anhalter Bahnhof zum Hotel Exzelsior
eingesetzt habe. Böß erklärte hierzu, es sei für jede Weltstadt zu begrüßen, wenn sich Privatleute fänden, die, wie Geheimrat Elschner, der Besitzer des Hotels Exzelsior, auf eigne Kosten an besonders gefährlichen Derkehrspunkten, wie am Anhalter Bahnhof, den Verkehr über big Straße durch einen Tunnelbau entlasten. Andre Städte hätten solche Tunnelbauten mit Millionen Kosten selbst durchführen müssen. Der Magistrat habe nur seine Pflicht getan, wenn er sich, übrigens einmütig, für dieses Elschnersche Bauvorhaben einsetzte. Abg. Eiliger (Dn. Vp.): „Glauben Sie, daß es sich mit der Würde des Berliner Oberbürgermeisters verträgt, daß er wochenlang mit seiner Familie Gast eines Mannes ist, der bei der Stadt bestimmte Wünsche durchsetzen will?" In diesem Augenblick kommt es zu heftigen Zusammenstößen. Abg. Riedel (Dem.) ruft: „Sie wollen nur immerzu Schmutz finden, in dem Sie herumwühlen können." Oberbürgermeister Böß ruft unter Hinweis auf Hiller: Muß ich mir I solche unerhörten Verdächtigungen gefallen lassen?
Auf die im Ausschuß aufgeworfene Frage, ob die preußische Staatsregierung es für zulässig erachte, daß sich
unbesoldete Sladkräle als Schiedsrichter betätigen und dafür hohe Entschädigungen in Empfang nehmen, erwiderte im Auftrag des preußischen Ministers des Innern Oberregierungsrat Hech, daß die unbesoldeten Stadträte das ihnen ehrenamtlich ; übertragene Amt regelmäßig neben einem Hauptberuf ausübten und sie dazu keinerlei Genehmigung bedürften. Nur wenn die außeramtliche Tätigkeit | mit dem kommunalen Ehrenamt in einen Wider- Aeit der Interessen gerate, sei es, falls nicht der
b
r
Itrat schon selbst die Folgerungen daraus„ge- t habe, >sache des Magristratsdirigenten, ein-
drigenten, ein- .
Damit hatte der Ausschuß die Beweisaufnahme abgeschlossen. Der Berichterstatter erbat sich zur Ausarbeitung seines Berichts über das Ergebnis der in 54 Sitzungen durchgeführten Verhandlungen eine längere Frist. Der Ausschuß wird deshalb voraussichtlich erst im Januar nächsten Jahres wieder zusammentreten, um diesen Bericht entgegenzunehmen.
fyfaSjiJtw^
einfarbig und in modernen Mustern
Braten so ße
10380
Arenz, Vollziehungsbeamter.
1 Dielenbank mit Strohsitz. Hanau den 5. November 1980.
tonnen angefahren werden. 10316
•Deutsche Klebstottwerke Hanau.
empfiehl! lehr billig 47â0s
Samthaus Hunke
Beachten Sie bitte unsere Schaufenster
Im Auftrage è ;bb:l<af[e sollen am "nnerstag den 6. November 1980, 15 Uhr, ® den Geschäftsräumen der Stadtkusse„ Marktplatz 18, die nachbezeichneten gepfünde- tn Sachen öffentlich gegen gleich bare Zah- versteigert werden:
mm Köver-Velvel
taMftMen einfarbig und in modernen Atustern
MmW ZW^^oAMp-/^
Vas grosse Spvfa^ mit den billigen Preisen
TEPPICH HAUS
BERHARD
FRANKFURT A-M- NEUE MAINZERSTR 22 ECKE FRIEDENSSTR
Dr. Schwabe
Ion der leise zurück
Zwangsverjteigerunq.
vom Dorfe rum Tode vevuZrieikt
Verführer mit Knüppeln und hacken erschlagen.
In dem polnischen Dorfe Zabrodzie, Gemeinde Korycin, wohnte ein .Bauer namens Krutulla, dessen Frau eines Tages ein Verhältnis mit einem gewissen Cieszynski anknüpfte. Sie verließ das Haus ihres Mannes und zog zu ihrem Geliebten. Dem Eingreifen des Ortspfarrers war es zu danken, daß die Ungetreue nach einiger Zenit zu ihrem Manne zurückkehrte; doch nach wenigen Wochen ging sie wieder zu Cieszynski. Sie kam noch einmal zu ihrem Mann, hielt es wieder nicht lange aus und zog schließlich endgültig zu ihrem Geliebten. Di« Dorfbewohner sahen die Untreue der Frau Krutula als eine das ganze Dorf entehrende Schande an, und eines Tages fand eine Volksversammlung statt, in der regelrecht beschlossen wurde, die Frau Krutula ihrer Familie zur Aburteilung zu überlassen, Cieszynski aber, den eigentlichen Urheber der ganzen Sache, zu töten. Dieses Todesurteil wurde ausgeführt, als sich Cieszynski mit seiner Geliebten in das Dorf wagte, um mit dem Bauern Krutula über die Herausgabe der Mitgift zu verhandeln. Plötzlich sah sich Cieszynski von einer wütenden Volksmenge umgeben, die mit Knüppeln und Hacken auf ihn einschlug. Nach einigen Minuten zerstreuten sich die Täter: auf der Straße blieb die fürchterlich zugerichtete Leiche Cieszynskis liegen. Das Gericht verurteilte zwölf Bauern zu vier Jahren Zuchthaus, den Bauern Krutula, der sich gleichfalls an dem Mord beteiligt hatte, nach Zuerkennung mildernder Umstände zu einem Jahr Gefängnis. In der Berufungsver- Handlung wurde die Strafe bei allen Angeklagten auf die Hälfte herabgesetzt.
Das Urteil im Prozeß gegen Weißenberg
Berlin, 4. Nov. Das Gericht verurteilte den „Propheten" Weißenberg wegen feiner Heilbehandlung, die in zwei Fällen zum Tode führte, zu sechs Monaten Gefängnis. Der Staatsanwalt hatte 18 Monate Gefängnis beantragt.
Großfeuer
Karlsruhe, 5. Nov. Heute nacht wurde das Anwesen der Firma Fritz Kraft, Holzhandlung und Hobelwerk in der Durlacher Allee, durch eim Großfeuer bis auf einen Schuppen völlig zerstört. Auch große Holzvorräte verbrannten. Der Schaden ist bedeutend. Die Brandursache ist noch völlig unbekannt.
Geheimnisvolles Verbrechen in einer Radrennbahn
Paris, 4. Nov. In der Prinzenpark-Radrennbahn ist ein geheimnisvolles Verbrechen aufgedeckt worden. Man hat in der Halle der Radrennfahrer die Leiche des bekannten Motorradfahrers Corubert, des Schrittmachers von Marigues, gefunden. Corubert ist durch einen Revolverschuß in die Brust ums Leben gekommen. Zunächst ist noch unerklärlich, wie er überhaupt mitten in der Nacht in die Radrennbahn kommen konnte, da alle Zugangstore verschlossen waren. Die Wächter erklären, keinerlei verdächtige Geräusche gehört zu haben.
'rankreich
herrschende Unwetter der letzten Tage hat hier besonders großen Schaden angerichtet. Die Stadt war teilweise ohne Stromzufuhr, und die Telephon- und Telegraphenleitungen sind noch immer unterbrochen. Das Unwetter hat auch auf die Pyrenäenhalbinsel übergegriffen. In der Umgebung von Madrid wurden durch ein vom Sturm abgerissenes Dach eines großen Schuppens zwei Arbeiter getötet und mehrere andere schwer verletzt.
M,^
Mc Eigenfieim für nur 1 Mk
komplett eingerichtet an Ihrem Wohnslh erbaut, und noch 22 500 Mk. bar dazu als H8chsf<iewmn bei der großen Volkswohl i oiierie, Ziehung unwuierrufl. 11.-18. Nov. zu gewinnen. Insgesamt werden verlost:
51180 Gewinne, 90% bar Mk- 465 000.- HBchslgew. 150 000, 100000. 75000,50000 usw Original-Lose 1. Hk., Doppel-Lose 2.- Mk. (Doppelter Gewinn). Besonders zu empfehlen: Glücksbriefe 5 Lose 5.-, 10 Lose 10.-, 10 Dopp.-Lose 20.- sort. aus verseh. Tausend. Postgeb u. Liste 55 21 mehr, versendet geg. Voreinsendung od. Nachnahme des Betrages die altbekannte Glückskollekte Oppenheimer - Kaufmann
seit 1896 Verlrieb staatlich genehmigter Lose, Frankfurt am Main, Große Bodcenheimer Straße 1-3, Postscheck-Konto Frankfurt a. M. 45341
1. Hauptgewinn RM. 60 000.- fiel auf das Los Nr. 48042 der Rote Kreuz Geld -Lotserle, gezogen II. bis 16. Oktober, in meine schon wieder vom Glück begünstigte Kollekte
Die Bratensoße im Würfel für 15 Pfg.
Um Soße zu haben, ist es nicht nötig, daß immer ein großer Braten in der Pfanne schmort Denn soviel Soße wie ein großer Braten gibt Ihnen auch ein einziger Würfel „Knorr-Bratensoße”. Sie brauchen nur anzurühren, aufzukochen und schon haben Sie eine würzige, Bikante Bratensoße fix und fertig.
nâ die Kosten? - 15 Pfc.I
Sprechstunden: Werktags 8—9 8-4*1,
Ein Patient im Krankenhaus erschossen
Newark (New Jersey), 4. Nov. Das Newarker Krankenhaus wurde gestern zum Schauplatz eines neuen Bandenverbrechens. Drei maskierte Männer drangen in das Krankenhaus ein, hielten das Personal mit ihren Revolvern in Schach und erschossen den Patienten Joseph Caruso, der wegen einer leichten Kopfverletzung eingeliefert worden war. Die Mörder enttarnen unerkannt Man vermutet, daß es sich bei dem Morde um eine Beseitigung eines Konkurrenten im Alkoholschmuggel handelt. Wahrscheinlich hat Caruso das Krankenhaus nur aufgesucht, weil er hoffte, dort vor seinen Verfolgern sicher zu sein.
Güte ist die Tugend großer Menschen, Gutmütigkeit die Eigenschaft belangloser Leute.
♦
Der Melancholiker ist ein Mensch, der über seine Unfähigkeit, sich zu freuen, traurig wurde.
Rund?«nLV«0Ävamme Mittwoch, 5. November
6.15: SF. Wettermeldung. Anschließend: Morgengymnastik. 7.30—8.30: SWR. Bon Gießen: MUitärkonzert. 10.20—10.50' SWR. Schulfunk. 12.20—14: SWR. Schallplattenkonzert: Opernkonzert. 14.40: Nachrichtendienst. 15: SWR. Stunde der Jugend. 16: SWR. Nachmittagskonzert. 18.05: SWR. „Der Gestaltswandel des Orients", Vortrag. 18.35: SF. Esperanto- Unterricht 19: Zeitangabe, Wettervoraussage, Wirtschaftsmeldungen. 19.05: SF. „Die rheinische Dichtertagung", Vortrag. 19.30: SF. Humor im Lied. 20: SF. Gastspiel Ludwig Wüllner. 21.15: SWR. Die Stimme und ihre Deutung. 21.45: SWR. Die Instrumente des Orchesters, 10. Dortrag. 22.15: Nachrichten, Sportbericht und Wettermeldung. 22.30: SWR. Briefkasten.
Oeeeime, Sevsammlmrssn.
Pensionärverein, Ortsgruppe Hanau. Donnerstag, 6. November, findet im evangel. Vereinshaus nachmittags um 4% Uhr die Monatsversammlung statt. Tagesordnung: 1. Vortrag über die Delegiertenversammlung des Reichsverbandes Berlin. 2. Stellungnahme gegen die 6 Prozent Gehaltskürzung. Um zahlreiches Erscheinen der Vereinsmitglieder wird gebeten. 1626
Odenwaldklub. Donnerstag, 6. Nov., abends 9 Uhr, Monatsversammlung. In Anbetracht der wichtigen Tagesordnung, Sternwanderung unb Stiftungsfest betr., wird um vollzähliges Erscheinen dringend gebeten. 4735
Naturheilverein Prießnitz e. V., Frauengruppe. Donnerstag, 6. Nov., Treffpunkt nachm. 2% Uhr am Westbahnhof, Spaziergang über Kesselstadt— Wilhelmsbad. Einkehr bei Seeber, Vorstadt. Gäste
können sich anschließen.
1635
Der Stahlhelm, 23. d. Fr., Ortsgruppe Hanau. Heute abend 8.30 Uhr Kameradschaftsabend und Kartenabrechnung. — Die Kameraden haben vollzählig zu erscheinen.
Kirchenchor Kesselstadt. Heute abend 8% Uhr,
ââââ. den ganzen. MA-
FC. 1893. Zu dem Spiel am Sonntag, 4. Nov., gegen „Eintracht" Frankfurt haben wir in Hanau
nachstehende Vorverkaufsstellen eingerichtet: Klublokal „Neue Krone", Nürnbergerstraße; Eigarren- Haus Karl Herkert, Bangertstraße; Cigarrenhaus- Haus Jean Paul, Krämerstraße; Cigarrenhaus K. Hock, Steinheimerstraße; Drogerie Lautenschläger, Hanau-K. Karten für Mitglieder und Schüler werden nur an der Kasse ausgegeben. Mitglieder zahlen für sämtliche Plätze die Hälfte der Preise,
jedoch nur gegen Vorzeigen der Mitgliedskarte (gelbe Farbe) an der Kasse und an der Sperre zum Platz. Karten für Erwerbslose nur im Vorverkauf und zwar nun im Cigarrenhaus Hock. 1636
Amtliche Bekanntmachungen.
Polizeiverordnung betr. Abänderung der Polizeiverordnung über de« Omnibusbetrieb in der Stadt Hanau vom 2.4.1928.
Auf Grund der §§ 37 und 76 der Reichsgewerbe- ordnung, der §§ 5 und 6 der Verordnung über die Polizeiverwaltung in den neu erworbenen LandestsUsn vom 20. 9. 1867 (G. S. S. 1529), der §§ 143 und 144 des Gesetzes über die allgemeine Landesverwaltung vom 30. 7. 1883 (G. S. S. 195), der Verordnung über Kraftfahr,zeugoerkehr vom 15. 7 1930 (RGBl. I, S. 276) sowie der Verordnung über Vermögensstrafen und Bußen vom 6. 2 1924 (RGBl. I, S. 44) wird mit Zustimmung des Magistrats der Stadt Hanau für den Orts* polizeibezirk Hanau folgende Polizeiverordnung erlassen:
§ 1-
Die Polizeiverordnung über den Omnibusbetrieb in der Stadt Hanau vom 2. 4. 1928, veröffentlicht «in Nr. 94 des Hanauer Anzeigers vom 21. 4. 1928, wird wie folgt abgeändert:
I.
In § 2 Satz 1 wird das Wort „jederzeitigen" gestrichen. Die Ueberschrift „W'derruf und Erlöschen der Erlaubnis" vor § 6 wird gestrichen.
§ 10 Abs. 1 wird gestrichen.
§ 11 Absatz 2 wird gestrichen.
§ 22 Abs. 1 Buchstabe b wird gestrichen.
§ 24 Abs. 2 wird gestrichen.
§ 33 wird gestrichen.
II.
§ 6 Satz 1 erhält folgende Fassung:
Von dem bei der Erlaubniserr«:lung vorbehaltenen Widerrufsrecht (§ 2 Satz 1) kann Gebrauch gemacht werden:.....
III.
§ 21 Ziffer 3 erhält folgende Fassung:
Eine gleiche Bescheinigung ist alsdann regelmäßig einmal im Jahre, und zwar zum 31. Dezember j. Js. unaufgefordert dem Polizeidirektor vorzulegen.
IV.
8 37 erhält folgende Fassung:
Weigert sich ein Fahrgast, den Forderungen des Fahrpersonals hinsichtlich der Unterbringung der Personen und des Gepäcks nachzukommen, so entfällt die Pflicht zur Beförderung.
8 2-
Diese Polizeiverordnung tritt mit dem Zage ihrer Veröffentlichung in Kraft.
Hanau den 1. November 1930. 40
Der staatl. Polizeidirektor: Kaiser.
Pollzeiverordnung.
Auf Grund der § 143 und 144 des Ges«tzes über die allgemeine Landesverwaltung vom 30. 7. 1883 (G. S. S. 195) und der §§ 5 und 6 der Der- ordnung über die Polizeiverwaltung in den neu erworbenen Landesteilen vom 20. 9. 1867 (G. S.
1Ao7 S. 1529) wird mit Zustimmung des Magistrats ^Oj‘ der Stadt Hanau für den Ortspottzeibezirk Hanau folgende Pollzeiverordnung erlassen:
§ 1.
Die Polizsivevordnung vom 10. 8. 1905/23. 8. 1911 betr. den Verkehr mit Milch wird hiermit aufgelhechen.
8 2.
Diese Pollzeiverordnung tritt mit dem Tage ihrer Peröffentlichung in Kraft.
Hanau den 1. November 1930. 41
Der staatl. Polizeidirektor: Kaiser.