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fur^M^W^auau Gtâ und Land

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertag«. / Bezugspreis: Für den halben Monat 0.1-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitag is, SamStag 12 R-Pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil Don 28 mm Breite 8 R-Pfg., im Reklameteil von 68 mm Breite 25 R-pfg. Offertengebühr 50 R-pfg.

«V. 258

Montag den

Vansm GiadS und Land

Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Bei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder auf Rückzahlung des Bezugspreises. / Fürplatzvorschrift u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet. > Geschäftsstelle: Hammerstr. S / Fernspr. 3956,3957,3958

3. November

1930

tëiwyt ÄvlPsAsHvt«'

Wie derMontag" meldet, wird die deutsche Delegation für die Verhandlung der Vor­bereitenden Abrüstungskonferenz am Dienstag nach Genf abreisen. Die deutsche Delegation wird wieder von Graf Bernstorff geführt, der Deutschland seit Jahren in der Ab­rüstungskommission vertritt. Dem Außenminister und dem Kabinett sei diesmal der Vorschlag unter­breitet worden, einen Wechsel in der Leitung der Delegation vorzunehmen und mit deren Führung

den Generaloberst v. Seeckt zu betrauen. Das jbinett habe diesen Vorschlag jedoch abgelehnt.

Ka-

Rußiand übev Amerikas t-ermiitterroUe

Moskau, 2. Nov. Mit großem Inler esse verfolgt die Räkepresse die deutschen Stim­men zur Abrüstungsfrage, wobei einige Genugtuung darüber, daß von russischer Seite alle getroffenen Enttäuschungen stets vorausgesagt wurden, nicht verheimlicht wird. Diese rus­sische Kritik bezog sich immer auf die gesamte Betätigung Deutschlands innerhalb des Völ­kerbundes, und tatsächlich muß festgestellt werden, daß die vorläufigen Stimmen aus der deutschen und russischen Oeffentlichkeit diesmal eine seltene Uebereinstimmung aufweisen.

Wie Havas aus Barcelona meldet, ist deutsche Riesenflugzeug G 38, das gestern in Barcelona zur Fortsetzung seines Fluges nach Madrid aufgestiegen war, infolge Motorscha­dens nach Barcelona zurückgekehrt.

das

Die für gestern vorgesehene Landungsfahrt des LuftschiffesGraf Zeppelin" nach Chemnitz mußte wegen außerordentlich schlechter Wetter­nachrichten vom Programm abgesetzt werden. Das Luftschiff ist zu einer kleineren Schweizerfahrt auf- gestiegen.

Wie dasHamburger Fremdenblatt" erfährt, werden die Verteidiger in dem am Freitag abge­schlossenen Altonaer Bombenlegerpro- zeß gegen das Urteil für sämtliche Angeklagten Revision einlegen.

Generalmajor Frhr. v. Hammer st ein Equord, Chef der Heeresleitung, ist mit Wir­kung vom 1. November zum General der Infan­terie befördert worden.

Große Bedeutung wird der Washingtoner amt­lichen Meldung beigemessen, daß Amerika zwischen Italien und Frankreich vermitteln wolle. Die Jswestija schreibt dazu:

Zum ersten Male seit dem Kriegsende bieten amerikanische Diplomaten aus eignem Entschluß die Vermittlung in europäischen Streitfragen an. Dies ist ein entscheidender Schritt. Die politischen Kreise Amerikas haben sich entschlossen, die mit dem Kellogg-Pakt beschrittene Linie weiter zu verfolgen. Dieser Vertrag war der Versuch, ein System ver­traglicher Verpflichtungen zu errichten, bei dem die Vereinigten Staaten den Schlüssel in der Hand hatten. Die Vereinigten Staaten geben den euro­päischen Mächten nun zu wissen, daß sie mit dem nordamerikanischen Imperialismus als machtvolles Schiedsgericht zu rech­nen haben. Dort können die europäischen Streitig­keiten entschieden werden. Dabei verletzt die neue diplomatische Aktivität Amerikas die überlieferten Interessen Englands.

Ueber den Ausgang dieser Vermittlungsaktion ist die Jswestija skeptisch. Um so freundlicher wird der Neutralitätsvertrag zwischen Griechenland und der Türkei begrüßt, bei dem nach der Meldung

gewesen. Die Türkei mußte nach dem Zusatzproto­koll zu dem Pariser russisch-türkischen Pakt über

diesen Vertragsabschluß seinen Bundesgenossen un­terrichten und dessen Zustimmung einholen. Als Inhalt des auf fünf Jahre gültigen Vertrags wer- i aus den Verträgen der Italien genannt. Für die russische Stellung in Genf ist dieser Vertragsab­schluß sicher nicht ohne Bedeutung. Er schließt einen von Moskau und Rom aus zugleich gebauten Ring, der die Türkei, Griechenland und Ungarn umfaßt und geeignet ist, in der europäischen Po­litik noch eine bedeutsame Rolle zu spielen.

den typische Bestimmungen Türkei mit Ungarn und 3ti russische Stellung in Gens

Die A Averse dev RSieabovdntttts

die

Moskau, 2. Nov. Gestern abend reiste Räteabordnung für den Abrüstungsausschuß

Westerla;

verschlechtert hat, muß damit gerechnet werden, daß der Start von Do X auch heute noch nicht erfolgen kann. Ueber dem Schwarzwald und dem Oberrhein­tal wütet Südweststurm in Stärke von 20 Sekun- den-Meter. Zudem ist das Barometer gestern wie­der gefallen.

über Berlin nach Genf ab. Sie wird geführt vom Volkskommissar für Aeußeres Litwinow. Wie­der begleiten ihn Lunatscharski und die bekannten sachverständigen. Der Direktor der mitteleuro­päischen Abteilung des Außenkommissariats, Boris Stein, ist wiederum Generalsekretär. Die Führer ö» werden in Berlin kurzen Ausem- halt nehmen. Auf dem Bahnhof war zum Abschied

* Nach dem Bericht der Deutschen Re ichs post über das zweite Vierteljahr

ir des

Rechnungsjahres 1930 ist der Postverkehr gegen­über dem Vorjahre in fast allen Dienstzweigen zurückgegangen.

Bek den Munizipalwahlen in Eng­land und Wales zeigt sich aus dem Ergebnis aus rund 80 großen Städten, daß die Arbeiter­partei beträchtlich verloren hat. Die Konservativen haben 79 Sitze gewonnen und 10 Sitze verloren, die Liberalen gewannen 9 und ver­loren 17, die Arbeiterpartei gewann 27 und verlor 92 Sitze. Die Unabhängigen gewannen 24 und ver­loren 20 Sitze.

In der Saalschloßbrauerei in Halle wurden öOAngehörigederN. S. D. A. P. vonder Polizei verhaftet. Die Nationalsozialisten, die in Uniform erschlenen waren, hatten im Garten eine Massenübung veranstaltet, was von der Po­lizei verboten wurde. Nach zweimaliger vergeb­licher Aufforderung, den Garten zu verlassen, griff die Polizei ein und nahm sämtliche Teilnehmer, die sich z. T. ihrer Verhaftung zu entziehen suchten,

^Abvüssiung oder âieg"

Englands evsöev Lvorrtfühvev in Genf mv Advüftnnss-vase

Berlin, 2. Aov. Discount Lecil, Englands Völkerbundsdelegierler, tritt mit nach­drücklichen Erklärungen zur Abrüstungsfrage auf den Plan, die er demBerliner Börsen- Lourier" zur Verfügung gestellt hat.

Getulio Vargas hat Pressevertretern mitge- teilt, daß er am Montag die^ Präsidentschaft der Republik übernehmen wen . '

brasilianische Regierung anerkannt.

ig die Präsidentschaft der roe. Peru hat die neue

Wie wir erfahren, hat der Papst durch Ver­mittlung des Bischofs von Trier 8000 RM für die durch das Bergwerksunglück von Maybach be­troffenen Familien überreichen lassen.

Die Einstellung des englischen Luft­schiffbaues ist nunmehr zur Tatsache ge­worden. Nachdem die englische Regierung vor kurzem angesichts der Katastrophe des Luftschiffs R 101" beschlossen hatte, bis auf weiteres keine Luftschiffe mehr in Auftrag zu geben, wird die Werst von Howden, die das durch seine Kanada- fahrt erfolgreich bewährte SchwesterluftschiffR 100" gebaut hat. in den nächsten Tagen den Be­trieb einstellen. Bekanntlich hat die staatliche Luft­schiffwerft in Eardington vor einigen Tagen 750 Mann ihres Personals aus dem gleichen Grunde entlassen. *

Der furchtbare Sturm, der seit der ver­gangenen Rocht in Frankreich und namentlich an Bet Nord- und Rorowestküste mit unverminderter Kraft tobte, hat mannigfachen Schaden anqerichtet. 3n Paris wurden Schornsteine niedergerissen und Dächer abgedeckt. Mehrere Personen sind verletzt und eine sogar getötet worden. Der Schiffsve'-'ehr im Kanal ist stark behindert.

) Näheres siehe im politischen Teil.

Cecil schreibt: Ich glaube mi^t, daßGewehre schöner sind als Worte". Ich ziehe dem anderen Spruch vor:Es ilft rühmlicher, den Kvieg zu töten durch das Wort, als Männer durch das Schwert". Die Veypflichbunig, ahzuMten, ist im mtevnMoualen Recht vomgäschvioben, und sie ist eine ahfvlule Vempiftichtuug. In der EvSlävung, die ine Äierten den Deuksch«n im VerstMles gegeben hasten, steht nicht, daß di« allgemeine Rüstungsbe- schränbung außer von der Abnüstung DeutMâds noch von der Sicherheit oder von iygienÄ etwas an­derem abhängig gemacht wird. Der Friede, nein die Sicherheit' selbst muß aiuifgdbiaut werden aus der Innchnllung der Verträge, die^ gleichmäßig Men zivilisierten Mächten anIfertegt sind. Aber

abgesehen von den Verträgen ist nichts getan worden, um die Sicherheit zu befestigen.

Der Briand-Kellogg-Pakt hat in der Tat keine Sank­tionen vovausbestimmt. Die Garantie, die England in Looavno gegeben hat, mag einen lokalen Charak­ter hasten, âber sie umfaßt die gesamte britische SlvÄilmachr und ist viel förmlicher als die entente cordiale, die uns im Jahre 1914 an Frankreichs Seite geführt hat. Und vor allem, ilft da der Völker­bundspakt, der deutlich genug die territoriale In- teapität der MstMcd-staaten schützt und sie ver- pflichtet. sich im Widerstand gegen den evenduesten Angriff durch eines der Mitglieder zufammenzu- schlließen. Wir werden unsere Verpflichtung hallen. Aber wir erwarten von den anderen Mächten das­selbe. Als wir unsere Verpflichtungen übernahmen im Rahmen des Paktes und der Locarno-Verträge, An­griffe abzu wehren, wurden wir durch die Der-

sprechungen durch die bedingungslosen Verspre­chungen dazu veranlaßt, daß, wenn Deutschland ab gerüstet hat, wir ihm alle darin folgen werden.

Wir warten immer noch auf die loyale Erfül­lung dieser Versprechungen.

vergegenwärtige sich, daß im Falle eines derartigen Bankèrotts von Treu und Glauiben auf t-ntevuMo- nalem Boden eine völlig neue Situation entstehen würde, die eine ganz neue Politik zur Folge haben müßte. Sines ist klar:

Keine englifdje Regierung, welche Partei sie auch stellen mag, wird jemals den Vorschlag machen oder könnte jemals irgendeinen weite­ren Schritt unternehmen. die internationale Sicherheit zu befestigen, es sei denn im Rah­men eines allgemeinen internationalen Abkom­mens zur Begrenzung und Reduzierung der Rüstungen.

Abvüstuug ist der Beginn und nicht das Ende der Entwicklung einer gesitteten Gesellschaftsordnung. Werden die Engländer ein für allemal die Arroganz der Isolierung" ablegen? Werden die lateinischen Völker die Tatsache erkennen, daß Friede aufgrund von Rüstungen kein Friede ist? Werden die Z « n t r a l m ä ch t e ex animo auf die Hoffnung, ihr« Position durch Gewalt wieder zu erlangen, verzichten? Die Staatsmänner und die Völker müssen mit Ja antworten, denn sonst muß diese Generation di« Schuld auf sich nehmen, ihre eigenen Kinder zum Tode verurteilt zu haben.

Das AuswSvtige Ami Sihnt die AustvandseniMSSisung

Berlin, 2. Nov. Nach dem Haushaltsplan des Auswärtigen Amtes sind, derVoss. Ztg." zufolge, die fortdauernden Ausgaben für das Jahr 1931 um rund 4,4 Millionen RM, das sind 7,4 v. H., gesenkt worden. Diese durch dce Finanzlage des Reiches veranlaßte Ausgabenverminderung hat nur durch eine starke Kürzung der Auslandsbezüge, insbe­sondere der Aufwandsentschädigungen, sowie Herabsetzung des Vevheivatetenzuschlages für die Beamten im Ausland von 33% auf 25 v. H. ihrer Dienftbezüge und dadurch erreicht werden können, daß wichtige Aufgaben des Auswärtigen Dienstes eingeschränkt werden. Ein Ausbau der deutschen

Vertretungen im Auslande ist für das Jahr 1931 nicht vorgesehen.

Dreister Bankraub im Berliner Tiergarkenvierkel 14 000 RM Beule

Berlin, 1. Nov. In eine Zweigstelle der Berliner Stadtbank im Tiergartenviertel drangen heute vor. mittag zwei maskierte Banditen ein, hielten das Personal mit Revolvern in Schach und raubten das herumliegende Geld. Auf bereitstehenden Fahr­rädern suchten sie das Weite und konnten trotz so­fortiger Verfolgung nicht gefaßt werden. Nach flüchtiger Schätzung sind ihnen etwa 14 000 RM in die Hände gefallen. I

Nev Habe Orient treibt LVeltvotitik

Die Türkei, im Laufe von Jahrhunderten einer der mächtigsten Staaten Europas, später derkranke Mann am Bosporus" wächst heute immer mehr zu einem überaus wichti­gen Faktor der Weltpolitik heran. Seitdem es der türkischen Regierung gelang, die Fes­seln des Diktats von Sevres zu zerreißen, hat sie schon wiederholt allgemeine Bewunderung durch die Zielsicherheit ihrer Diplomatie her­vorgerufen. Unbeirrt geht die türkische Re­publik ihren Weg. Zu einer langen Reihe von Erfolgen hat sich jetzt ein neuer gesellt: der Vertrag mit Griechenland.

Die politische Orientierung der neuen Tür­kei in den letzten Jahren wird charakterisiert durch den Ausbau freundschaftlicher Beziehun­gen zu Rußland und Italien. Dagegen ist die Freundschaft zu Frankreich, die seinerzeit eine so große Rolle gespielt hat, im Abkühlen be­griffen, während das Mißtrauen zu England das alte geblieben ist. Die Türkei, der einzig wirklich unabhängige Staat der islamitischen Welt, ist sich seiner Sonderstellung voll be­wußt. Es fällt nicht schwer, dem Reiche Mu­stapha Kemals eine große Rolle in den kom­menden Ereignissen im Nahen Orient zu pro­phezeien.

Der neu unterschriebene türkisch-griechische Vertrag bedeutet einen neuen Schritt auf dem Wege der Türkei zu ihrer weltpolitischen Kon­solidierung. Die Schließung dieses Vertrages war schon vor mehr als zwei Jahren vorbe­reitet. Damals wurde der Freundschaftspakt Seil her. Türkei und Italien geschloffen iermit ein Gegensatz beigelegt, der im 1911 zu einem italienisch-türkischen Kriege führte. Die griechisch-türkische Feind­schaft ist uralten Datums. In ihren Wurzeln ist sie auf die Zerstörung des byzantinischen Reiches und die Einnahme der griechisch­byzantinischen Hauptstadt Konstantinopel durch die Türken im Jahre 1453 zurückzufüh­ren. Doch braucht man so weit garnicht zurückzu­blicken: der letzte griechisch-türkische Krieg war vor acht Jahren. Eigentlich war es der Krieg Englands gegen die Türkei. Nur die Armee, die England gestellt hat, war eine griechische. Die Ehre, für England kämpfen zu dürfen, ist damals Griechenland teuer zu stehen gekom­men. Die Griechen wurden aufs Haupt ge­schlagen, worauf sich England, seiner altbe­währten Tradition entsprechend, von ihnen prompt abwandte. Zunächst stand der griechisch-türkischen Annäherung vieles im Wege. Doch wurden alle Hindernisse allmäh­lich weggeräumt, wobei zweifelsohne Italien eine Mittlerrolle spielte. Die jetzt erfolgte Unterzeichnung des griechisch - türkischen Freundschaftsvertrages ist hiermit zu einem erheblichen Teil nicht nur ein türkischer, son­dern auch ein italienischer Erfolg.

Der Ausbau der außenpolitischen Stellung der Türkei wird Frankreich und England noch viel zu schaffen machen. Als der französische Hanüelsminister Flandin auf seiner groß­angelegten Reise Ankara (so heißt heute die türkische Hauptstadt, die bis jetzt den Namen Angora trug) besuchte, wurde er betont kühl empfangen. Im frappanten Gegensatz dazu stand der Empfang, der kürzlich dem türkischen Außenminister in Moskau bereitet wurde. Da andererseits der türkisch-italienische Freund- schaftsvertrag bereits über zwei Jahre alt ist, und der weitausgebaute Handelsvertrag zwi­schen Italien und Rußland seit drei Monaten besteht, bildet das Dreieck Jtalien-Rußland- Türkei einen handelspolitischen Faktor im Nahen Orient, mit dem alle anderen Ländrr ernstlich rechnen müssen. Der Vertrag mit Griechenland bedeutet für die Türkei eine Rückendeckung, die zur Befestigung des ge- amten Dreiecks führt. Von der Kombination Rom-Ankara-Moskau wird man in der näch­ten Zeit noch viel hören. Zweifellos wird sie auch auf dem unmittelbar bevorstehenden gro- ;en diplomatischen Treffen, der 7. Tagung >er Vorbereitenden Abrüstungskommission am November, eine bedeutende Rolle spielen.

Die Tüvker iovdevi rrevkfton

London, 3. Nov.Daily Telegraph" meldet aus Konstantinopel, der tückische Finanzminisler

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