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M 245 Gamsias de«
»Vana« Stadt und Land
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18. Oktober
1930
Die svoSe Aussprache im Reichstag
LSvmkrene« beim Sch«l-e«WguttSsseseb
der Kesiev««s
Sttvörkhaltuns der Gozkaldemokvaten segenSbev
-Kampfansage dev Dentschnatfonalen, -Kommunisten und LraKonatssziattsten - Heute abend entscheidende Abstimmung
K-EZ» Tvr-^oß^v»^
* DerReichstag erledigte gestern das Schul- dentilgungsgesetz und den deutsch-finnischen Zusatzvertrag in erster und zweiter Lesung und begann die große politische Aussprache, die heute zu Ende geführt werden soll.
* Nach weiterer stürmischer Debatte, die zu zweimaliger Sitzungsunterbrechung führte, bendete der preußische Landtag die Aussprache über die Anträge auf Auflösung des Landtages usw. Die Abstimmungen erfolgen am nächsten Dienstag.
Der „Dossischen Zeitung" zufolge, soll der konstituierende Parteitag der Staatspartei am 9. November in Dresden stattfinden.
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InEhilehat gestern ein heftiges Erdbeben dessen Stöße mehrere Minuten dauerten, beträchtlichen Schaden angerichtct. Die Einwohner der Hauptstadt wurden von einer Panik ergriffen und flüchteten aus den Häusern in die öffentlichen Parks. Auch die Bevölkerung im Innern Chiles wurde von La Serena bis nach Valdivia in große Aufregung Esttzt. Eine Person wurde getötet und 16 verletzt.
Dev Vevtauß der Aussprache
Berlin, 17. Off. Zu der heutigen Reichskagssihung wurde zunächst der Gefetzent- wurf über die Schuldentilgung beraten. Nach langer Debatte wurde das Gesetz mit den Stimmen der Regierungsparteien und den Sozialdemokraten in 2. Lesung angenommen und der Ausschuhberatung überwiesen. Dann begann die Aussprache über die
Regierungserklärung.
MüAev-Stanben über vre Ultimo dsv GozkarsemoSeaiis
Als erster Redner aus dem Hause trat der sozial- dsmokratische Abg. M ü tle r - F r a n k e n an das Rednerpult. Die Nationalsozialisten verließen darauf demonstrativ den Saal. Sie machten dabei höhnische Zurufe, die Abg. Müller mit der Bemerkung beantwortet: „Sie scheinen in einer Syna-
gogenschule erzogen zu sein!" Abg. Müller- Franken (Soz.) erklärte dann, die vorliegenden Miß' träuensanträge seien eigentlich überflüssig, denn die Entscheidung über Vertrauen oder Mißtrauen zur Regierung werde bei der dritten Beratung des Schüldentilgungsgesetzes fallen. Die Stellung SoPaldomükratie zu dieser Regierung werde
der
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Das natiot-alsorraMiMe Veosvamm
Nachdem dann Präsident L o e b e die Leitung dem Vizepräsidenten Stöhr übergeben hatte, sprach für die Nationalsozialisten der Abgeordnete Strasser, der mit lebhaften Heilrufen begrüßt wurde. Strasser verlas zunächst ein schriftlich formuliertes Aktionsprogramm der Nationalsozialisten, dessen einzelne Sätze von den Nationalsozialisten mit lautem Beifallsklatschen ausgenommen wurden. Der deutsche Nationalsozialismus ist eine aus dem deutschen Wesen entstandene und mit dem deutschen Wesen verbundene Be-
wene.. JW aus. *
In Los Angeles erfolgte in einem großen Gebäude eine ungeheure Explosion, die von einer Feuersbrunst begleitet war. Das Haus wurde zerstört. 40 Personen wurden verletzt, mehrere sollen getötet worden sein. Die Gewalt der Explosion war so stark, daß in den anstoßenden Straßen Fußgänger zu Boden geworfen und Kraftwagen umgeworfen wurden,
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Gegen das freisprechende Urteil des Katto- witzer Appellationsgerichts im Ulitz-Prozeß hatte bekanntlich die Kattowitzer Staatsanwaltschaft die Kassation beim höchsten Gericht in Warschau beantragt. In diesen Tagen hat nun die Staatsanwaltschaft den Kassationsantrag zurückgenommen, so daß das freisprechende Urteil rechtskräftig wurde.
Macdonald erklärte einem Vertreter des
der schwersten Wirtschaftskrisen durchmacht, es anders, so würden die Sozialdemokraten , , deutlich ihr Mißtrauen gegen Minister wie Schiele und Treviranus bekunden. Wir haben jetzt zwei Außenminister, einen für jetzt und einen für die Wahlen und für den Hausgebrauch. (HeiieMit.) Auf diesen sollte die Vorschrift angewendst werden: Nach dem Gebrauch tüchtig zu schütteln. (Heiterkeit.)
Wir werden uns aber von keiner Partei den Zeitpunkt vorschreiben lassen, an dem wir zum Angriff gegen dieses Kabinett vorgehen.
Zeitpunkt vorschreiben lasse
Angriff gegen dieses Kl
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wegung. Er will an die Stelle des seit zwölf Jahren bestehenden Systems der Schamlosigkeit, der Korrup- MÄÜL. j<!lv j&j ■ ,>tLÜAUifliéll4> . die .châÄK '^ ^ ^
Die Woche
„Eine politisch bedeutsame Woche" — „Entscheidungsschwere Woche beginnt" und ähnlich lauteten zu Beginn der nun hinter uns liegenden Woche die Ueberschriften in der Presse. Und das mit Recht. Denn am ersten Tage dieser Woche trat der am 14. September gewählte Reichstag zu seiner ersten Tagung zusammen und zwar wohl zu der schicksalsschwersten Tagung, die die deutsche Nachkriegszeit kennt. Vom Deutschen Zeitungsdienst wurde die Schicksalsfrage wie folgt umschrieben: „Wird es gelingen, die ungeheuren Schwierigkeiten zu meistern, die nicht nur die politischen, sondern auch die wirtschaftlichen Grundlagen unseres nationalen Daseins bedrohen? Wird es gelingen, auf dem Wege der fruchtbaren Reform Ordnung in unsere Finanzen zu bringen, die teilweise zusammge- brochenen wirtschaftlichen Kräfte wieder aus- zurichten und die Formen unserer Verfassung und Verwaltung so weiter zu bilden, wie es zur Gesundung unseres politischen Lebens und zur Entlastung unserer Wirtschaft notwendig
»Daily Herold", die englische Regierung werde nich t um Zolles breite der Agitation der Landwirtschaft, "" Men nachgeben. Die Re' Reichskonferenz eine A
t zu Gunsten von Schutz- ______ . „.egierung hoffe auf die Reichskonferenz eine Art freiwillige Verzugsbehandlung zu erzielen, die dem gesamten britischen Reich zugute komme und niemand schädige.
Der stellvertretende amerikanische Kriegssekretär Payne machte vor dem Jahreskongreß der amerikanischen Industrie-Ingenieure Angaben über die Mobilisierung sämtlicher In- dustrien und die Verhütung von Kriegsgewinnen. Payne teilte mit, daß man bei etwa 14000 Fabriken eine Rundfrage unternommen habe, die sich auf die Fähigkeit der Fabriken bezog, sich bei Kriegsausbruch bis zu 50 Proz. ihrer Produktionsfähigkeit auf Kriegsbedarf umzustellen. Im Staatsdepartement wurde zur Rede Paynes bemerkt, daß die Politik der amerikanischen Regierung unbeirrt auf eine Verminderung der Rüstungen hinziele. Die Zusammenfassung aller privaten Firmen bilde eines der besten Mittel, um den Kriegsgewinnlern ihr Handwerk zu legen und ihnen das Interesse an ihrer verhetzenden Tätigkeit zu nehmen.
Die Entschlossenheit, mit der sich die eng- " schen Gerichte gegen eine Uebertragung des amerikanischen Schießheldentums nach England wenden, wird durch das am Freitag gefällte Urteil des Gerichts von Old Bailey erwiesen. Der 28jährige Arthur Cox wurde wegen eines Waffenanschlags auf zwei Polizisten zu zehn Jahren Zuchthaus verurteilt. Diese schwere Strafe wurde auferlegt, obwohl seine Schüsse kein Unheil an- gerichtet hatten. *
Havas meldet aus Buenos Aires, daß die letzten Polizeistreitkräfte der Bundesregierung vom Staat« Santa Katharina sich ergeben haben. Die Offiziere seien gefangen gesetzt. Wie weiter berichtet Ard, erklärte ein Vertreter der r e v o l u t i o ä r e n Partei, daß diese bereits Hèrr von 12 Staaten M 11 Hauptstädten sei, sowie die meisten Banken, Eisenbahnen und sonstigen Hilfsquellen des Landes la ihren Händen habe. Der Sturz der Regieung sei ^wermeidlich:
i *1 Näheres siehe im politischen Teil.
In dieser Haltung werden mir bestärkt durch das Auftreten der Deutschnationalen und der Nationalsozialisten im neuen Reichstag. Der nationalsozialistische Wirtschaftssachverständige hat zur Aufhebung. der Zinsknechtschaft eine Wirtschaftstheorie ausgearbeitet, die er vollinhaltlich aibgeschrieben hat und zwar abgeschrieben aus dem Dritten Buch Moses, Kapitel 25. Es ist bezeichnend, daß die NatiouaLsozi>altsten ihre Anlechen machen ausgerechnet bei Moses mrd den Propheten. (Stürmische Heiterkeit.) Der nationalsozialistische Antrag auf Enteignung der Bank- und Börsenfürsten ist nicht eingebracht worden,^nachdem Herr Hitler beim Bankdirektor von Stauß gefrühstückt hat: (Hört! Hört!)
Wir werden die Vorlage des angekündiglen Reformprogramms abwarlen und behalten uns unsere Stellungnahme dazu vor. Wir müssen aber verlangen, daß diese Vorlage parlamen- karisch verabschiedet wird.
Mehrere Nationalsozialichen waren inzwischen in den Saal zurückgekehrt. Einer rief: „Sie haben das Versailler Diktat unterschrieben!"
Abg. Müller- Franken erwiderte: Was ich getan habe, habe ich getan kraft Mândates des deutschen Volkes, und das werde ich jederzeit verant" Ich wünsche Ihnen (zu den Nationalsozialisten), daß Sie Ihre Taten auch so verantworten können! (BeGall bei den Sozialdemokraten
warten.
und in der Mitte).
Von der Notverordnung betrachten wir einige Teile als unvertretbar, beispielsweise die Bürgerabgabe. Wir werden im Ausschuß unsere Aenderungsanträge stellen. Die vollständige Aufhebung dieser Notverordnung wäre aber nicht zu veran^orten, wenn nicht vovhe-r sch Ersatz geschaffen ist, well sonst auch die Arbeitslosenver- sichsrung verloren wäre. In der Außenpolitik stimmen mir der Erklärung des Kanzlers zu. Hitler hat in der Auslandspreise ja auch erklärt, daß ein von ihm geführtes Deutschland alle Verpflichtungen peinlich genau erfüllen werde. Im Abdruck seines Interviews im „Völkischen Beob' achter" hat er freilich diese Sätze weggelassen. (Hört, hört! links)
Wir erwarten von der Regierung ein energisches Vorgehen gegen die Kapilalverschiebung.
Wir beantavgen zu diesem Zweck die verschärfte Anwendung der schon imEiukomnnensteuevgasetz gegen die Kapitalflucht enthaltenen Bestimmungen. Wir erwarten mit der Regierung, daß die Reparativ n s l a sten der deutschen Wirtschaftsnot entsprechend herabgesetzt werden. Diese Entwicklung wird aber nicht beschleunigt durch Stahlhelmparaden. (Lebhafter Beifall bei den Sozialdemokraten.)
des Bismarck-Reichs wieder fetzen. Wir wollen keinen Bürgerkrieg sondern eine neue Ordnung. Die Verfassung kann nicht das Ziel sein. Das Ziel ist die Erhaltung der Nation. Mit uns ist die Vernunft und die Seele des deutschen Volkes. Wir wollen keine Reaktion, sondern Gesundung. Wir wollen die Erhaltung der gesunden Kräfte in unserem Volke. Wir wollen keine Judenverfolgung, aber wir verlangen die Ausschaltung der.Juden aus dem deutschen Leben. Wir wollen ein deutsche Führung ohne jüdischen Geist, ohne jüdische Hintermänner und ohne jüdischen Presseeinfluß. Wir wollen keinen neuen Krieg, denn wir wissen, daß Europa und die Welt nur gesunden können, wenn die führenden alten Kulturvölker wieder in sich gesunden. Wir scheuen aber den Krieg nicht, wenn er das letzte Mittel sein sollte, um die deutsche Selbständigkeit und Freiheit wieder herzustellen. Wir wollen keine konfessionelle Hetze und keine Verfolgung der christlichen Kirche. Die Diener dieser Kirche sollen aber stets bedenken, daß sie auch der Freiheit der deutschen Nation dienen müssen. Wir müssen verlangen, daß auch die übrigen Staaten die feierlich beschworene Verpflichtung zur Abrüstung durchzuführen. Vor allem fordern wir die Wiederherstellung der deutschen Ehre.
Darum verlangen wir eine Revision der Ver- träge von Poung bis Versailles.
Die Sanierung der deutschen Finanzen kann nicht als Voraussetzung der Revision betrachtet werden. Wenn unsere Finanzen erst saniert sind, dann können mir lange auf die Revision der Verträge warten. Das deutsche Volk will Arbeit, Ordnung und Brot. Abg. Dr. Leber (Soz.): „Und Schaufenster!" Heiterkeit.) Sie brauchen vielleicht Schaufenster um Ihre Visage darin zu sehen. (Große Heiterkeit bei den Nationalsozialisten. — Abg. Dr. Leber (Soz.) macht einen neuen Zuruf.)
Vizepräsident Stöhr: Herr Abg. Dr. Leber, ich ersuche Sie, nicht fortwährend provokatorische Zurufe zu machen.
Abg. Dittmann (Soz.): Das Wort „Visage" haben Sie nicht gerügt,
Vizepräsident S t ö h r : Das Wort „Visage" ist nicht unparlamentarisch. Ich bitte, meine Geschäftsführung nicht zu kritisieren.
Als Grundrecht der deutschen Verfassung, fuhr Strasser fort,
verlangen wir die Proklamation der allgemeinen Wehr- und Arbeitspflicht.
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neue Reichstag drese Riesenarbeit „mit einem d. h. im Laufe dieser Woche leisten würde, — ein Ding der Unmöglichkeit auch im
Wir wollen die Fortführung und Verbesserung der deutschen Sozialpolitik. Wir bekämpfen deshalb die Regierungsverordnung, wonach der ärmste Arbeiter 50 Pfg. für den Krankenschein zahlen muß. Wir bekämpfen aber auch die Verschwendung, die mit den-Krankenkassenpälästen getrieben wird. Die Sozialversicherung soll nicht eine Versorgungsanstalt für 10 000 sozialdemokratische Faulenzer sein.
~ - - " -i: „Faulenzen
(Lebh. Beifall rechts, Zuruf links dürfen bloß die Nationalsozialisten!" - Kapitalflucht ist bei der heutigen Not soviel wie Landesverrat. Wir beantragen, daß Kapitalflucht auch ebenso bestraft wird bis zur letzten Konsequenz
(Heiterkeit.)
des Stranges.
Ich habe mich übrigens gewundert über die antisemitische Tendenz des Herrn Müller-Franken. Er meinte, wir, hätten von Moses abgeschrieben.
j (Fortsetzung auf Seite 2)
Läufe mehrerer Wochen — aber zu erwarten stand doch, daß in dieser Woche sich zeigen würde, ob Aussicht vorhanden ist, daß wir auf dem Wege der geordneten Reform, den die Regierung seit längerer Zeit beschritten hat und an dem sie festhält, allmählich weiterkommen, oder ob die Verwirrung noch größer werden soll. Mit anderen Worten: Ob das Kabinett Brüning für sein Sanierungsprogramm eine Mehrheit bekommen, oder ob letzteres abgelehnt wird und außerparlamentarische Mittel ergriffen werden müssen.
An dem Tage des Zusammentritts des neuen Reichstages sah man noch keine Klar-' heit vor sich, sondern überall nur Kombinationen, die aus Zweifel und Fragezeichen bestanden. Daran änderten auch nichts die Betrachtungen, die einige Berliner Blätter brachten, Betrachtungen, denen man gewissermaßen programmatische Bedeutung. beilegte. Das Kanzlerorgan, die „Germania" forderte in einem „Ordnung und Vertrauen" überschriebenen Leitaufsatz zu einer Unterstützung des Reichskabinetts auf. Der neue Reichstag möge sich abseits von jeglicher Parteipolitik und In- teressenwirtschaft zu einer großen, auf die Sache und das Ganze gerichteten Kraftanstrengung bereit finden. Bis zu einem gewissen Grad auf den gleichen Ton gestimmt, war auch der Artikel, den Ministerpräsident Braun im „Vorwärts" veröffentlichte. Der Artikel, „Die Partei marschiert" überschrieben, enthielt die wiederholte Versicherung, es gelte „inmitten eines in Gärung befindlichen Europas" die deutsche Republik als „festesten Stützpunkt einer sozialen Demokratie auszubauen." Nach solcher Vorbereitung legte sich Braun nicht ohne Mut für eine „Politik der Unpopularität" ins Zeug: „Wir zwingen die Situation, wir meistern alle Schwierigkeiten . . . Wenn wir unser kühles und klares Urteilsvermögen uns bewahren und zu einer Politik auch der Unpopularität, dafür aber der Verantwortlichkeit, bereit sind." Dieser Artikel wurde allgemein als die Frucht der häufigen Unterredungen
zwischen dem Kanzler Brüning und dem preußischen Ministerpräsidenten angesprochen und man sprach sich dahin aus, daß zwischen Brüning und Braun die Dinge „im reinen seien." Hierfür sprach auch eine Entschließung, die der Vorstand der preußischen Zentrumsfrak- Sonntag gefaßt hatte, in der einher Ausfassung Ausdruck gegeben
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stimmig der Auffassung Ai wurde, daß keinerlei Veranlassung vorliege, den Anträgen auf Auflösung des Preußischen
Die heutige Uummev umiaSt 24 «Sekte«