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NivGenevaS Anzeiger für^MM V^Sanau Stadt und Land

wmi Stadt und Land

geeint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben Monat RM.ck.-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer W, Freitages, Samstag ir R.pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite 8 R-Pfg., im Reklameteil von 68 mm Breite 25 R-Pfg. > Offertengebühr 50 R-Pfg.

Kv. 222

Srettas de«

Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. z Lei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung ober aus Rückzahlung des Bezugspreises. / Für platzvorschrist u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet.^Geschäftsstelle: Hammerstr.9 / Fernspr. 3956, 3957,3958

3. Oktober

1930

^Mt^ ^W^W^j^W

* Der Reichskanzler' D r. Brüning hat am Donnerstag die Vertreter der Sozialdemokratie, der Konservativen, des Landvolks und der Staats- partei empfangen.

Die Auseinandersetzungen in der Staats­partei sind gestern Gegenstand einer Führer- beiprechung gewesen. Sie werden in der nächsten Loche voraussichtlich den Hauptaktionsausschuß der Pane: beschäftigen, der am Dienstag zusammen- trefen soll.

Im Preußischen Landtag ist ein Ur- entrag der kommunistischen Fraktion eingegangen, worin das Staatsministerium ersucht wird, die Zieichsregierung aufzufordern, sofort alle Zahlun- zen für den Ioungplân einzustellen.

Gestern nachmittag ereigne:« sich bei der Durch- «chrr des Schnellzuges 175 Firedrichshafen-StuU- xart durch die Bahnstation Ummendorf ein schweres Unglück. Bahn« ebener, die auf der Strecke mit einer schweren Motorwatze beschädig: waren, üeßsn diese beim Hcranncchen des -Schnellzuges stehen. Da die Walze zu weit in das Weis hinüberragte, wurde sie von der Lokomotive gerammt uiÄ befteitege- Meudert. Hierbei wurden zwei Arbeiter tödlich und zwei wettere schwer verletzt. Die Schnsllzugsloko- marive wurde be'chLbigt. Von Biberach wurde fo- fon «ne Hilfslrkonrotwe ^erricrndt.

3m Prozeß gegen die Reichswehr- vff »ziere gaben am Donnerstag die Angskl-ag- ten ihre Schlußerklärungen ab. Die UrteÄsverkün- dung erfolgt am Samstag oormitrag.

Nachdem der Abg. Künstler erklärt hat, aus die Fragen des Reichswehrminifteriums wegen kei­ner Behauptungen über die Beziehungen der " 'chswebr zu Sowjetruhland nicht antwochen zu

OMseèfühver bei Brüning

Die tVirtfchaftspnvie; stellt neue SoLdevnnsen - Dentsch- nationale âampfanfage

Berlin, 2. Oft Reichskanzler Dr. Brüning empfing im Laufe des heutigen Vor­mittags zunächst die Vertreter der Reichspartei des Deutschen TNiktelstandes, Reichsminister Dr. Bredt und Reichslagsabgeordneken Drewitz. Dem folgte eine Unterredung mit den Vor­sitzenden der Sozialdemokratischen Partei, Reichstagsabgeordneten Wels und Wüller. An­schließend daran empfing der Reichskanzler im Beisein des Reichsministers Schiele die Abge­ordneten Graf Westarp und von Lindeiner-Wildau. Alle diese Besprechungen dienten der näheren Uulerrichtung über den Wirkfchafts- und Finauzplan der Regierung und der Aus­sprache über die politische Lage. Am RuchmMag empfing der Reichskanzler Dr. Gereke und Doeberitz für die Landvolksparkei, dann für die Staatsparkei Dr. Weber und Staatssekretär a. D. Oskar Weyer Worgen werden sich die Besprechungen mit Dr. Scholz und voraussicht­lich auch schon mit Geheimrat Hugenberg und Dr. Frick anschließen.

ES« Sahr ohne «Stresemann

Am heutigen Freitag jährt sich zum ersten Mal der Todestag Gustav Stresemanns. Zum Gedächtnis dieses Tages soll heute auf dem Luisenstädtischen Friedhof in Berlin ein Grab­denkmal des verstorbenen Staatsmannes ge­weiht werden. Das deutsche Volk wird an

antet, deß der kommunNtllchr' in De- echungen zwischen Reich swebro'stzieren und d«n fischen M'itârattachè hergsstellt worden sei.

* Am Vorabend von Stresemanns rstem Todestag wurde in Berlin der Grund- ciN zu einerStresemannstiftung" in der Form iner Friedensakadimie gelegt.

Nach der Abreise des Außenministers D r. iurtius, der gestern nachmittag mit einigen Herren der Delegation Genf verließ, hat Graf Bernstorff die Führung der deutschen Delegation bis' zum Schluß der Völkerbundstagung über­kommen.

In Regierungskreisen knüpft man vorerst nicht allzu große Erwartungen an diese Aus­sprache. Sie wirb vermutlich so verlaufen, wie in ähnlich gelagerten Fällen: Die Parteiführer, denen das Regierungsprogramm unterbreitet und an die die Frage gerichtet wird, ob sie grundsätzlich bereit seien, auf der Basis dieses Erpofös, an besten Ver­wirklichung mitzuarbeüen, dürften sich hinter die Erklärung zurückziehen, daß sie zunächst mit ihren Fraktionen Fühlung nehmen müßten. Die foziallremokratifche Fraklion tritt bekanntlich am Freitag, die des Zentrums am Sonntag zusammen. Die übrigen Fraktionen werden voraussichtlich im Laufe der nächsten Woche sich versammeln, um sich mit dem Regierungsprogramm zu beschäftigen.

Ein Ergebnis ist bei den bisherigen Sondierun­gen natürlich nicht erstell worden. Die Parteiführer haben sich damit begnügt, das Regierungsprogramm zur Kenntnis zu nehmen und die Erklärung abzu- geben, daß sie zunächst mit rhren Fraktionen

Der f a Z la

tionsvorstand trat heute zu einer Sitzung zu­sammen, in der die Abgeordneten Hermann Müller und Wels über ihren Empfang beim Kanzler be­richteten, den sie selbst als rein informatorisch be­zeichneten. Im übrigen beschäftigte sich der Frak­tionsvorstand mit der Vorbereitung der morgigen Froktionssitzung, die um 10 Uhr beginnt.

âanrpkaniage des Denirchnationaren

Berlin, 2. Okt. Von maßgebender deutsch­nationaler Seite wird folgendermaßen zu dem so­eben veröffenttichen Regierungsprogramm Stellung genommen:

1. Der Wirtschafts- und Finanzplan des Kabinetts Brüning geht an den Kern­punkten unserer Politik vorbei: an der Tributfrage und an der Außenhandels­politik.

2. Vereinfachungen im Steuersystem und Spar­samkeit auf allen Gebieten find Selbftverständlich- ketten.

3. Die Zunahme der Beschäftigungslosigkeit der Betriebe und die Erwerbslosigkeit stehea in eng­stem Zusammenhang mit der Tribut- und Handels- Molitik, die eine übermäßige Einfuhr fremder

M

der Feier von Herzen Anteil nehmen und des Heimgegangenen Mhrers mit besonderer MMâit gedenken. Aber man darf zum

Mehrbelastung der Wirtschaft, eiwchiießlich der Gedächkni'^es dieses äußeren .

Arbeiterschaft durch Steuern und soziale Abgaben bedarf. Heute sicht sein Bild noch ebenso frych

ist nutzlos, solange nicht gleichzeittg eine wesent­liche Erleichterung der Tributrate erreicht wird.

und unverblaht vor den Augen des deutschen

5. Die Deutschnationale Volkspartei wird ge-

Volkes wie vor einem Jahre. Und die Ver­

ehrung, die sich der Staatsmann Stresemann

Gestern früh um 8 Uhr stieg das Luftschiff .Graf Zeppelin" unter Führung von Kapitän Lehmann zu einer Schweizer Fahrt auf, an der 25 Passagiere teilnahmen. Die Landung er- ülgte glatt um 2.25 Uhr nachmittags. Für heute ist bas Luftschiff ebenfalls für eine Schweizer Fahrt »chartert. '

Oberbürgermeister Böß hat nunmehr »egen Dienstunsähigkeit seine Versetzung in den Ruhestand zum 1. November ds. Is. beantragt. Falls diesem Antrag entsprochen wird, wird der Oberbürgermeister nicht, wie es an sich den gesetz­ten Bestimmungen entspricht, noch bis zum 31. &mucr 1931, sondern nur noch bis zum 31. Oktober 1930 Gehalt, von da ab Ruhegehalt beziehen.

Durch eine Explosion in einer Kohlengrube bei Daliall (England) wurden 14 Arbeiter getötet. Oie Explosion ereignete sich in einer Tiefe von f~2 20 Meter. Die Ursache ist noch vollständig un- belannt. Die Stollen waren voll von Kohlen- cSbgas. Da die Schachtanlagen zum größten -.eil «rgchürzt sind, gestaltete sich die Rertungsarbeir cuzerordemlich schwierig

Den von radikaler Seite in Versammlungen der krrmenen Deikehrsarbeiter ausgegebenen Parolen, es 2 ONsder, dem Geburtstag des Rerchs- «Denten, den Verkehr in Berlin lab® tule gen, um :o gegen die von der V. cs. folgten Enttaffungen $u proieineren, m .e.ner «rn'e Folge geleistet worden.

Die MlvèfchaAs parier fordert

Moratorium und Arbeitsdienstpflicht

Berlin, 2. Okt. Eine Führerbesprechung Wirtschaftspartei, die heute unter dem Vorsitz

ver des

Parteivorsitzenden Drewitz und in Anwesenheit des Reichsjustizministers Dr. B r e d t im Reichstage stattfand, stellte Richtlinien auf, von deren grund­sätzlicher Billigung und künftiger Berücksichtigung in Gesetzgebung und Verwaltung die Wirtschasts- partei ihre fernere Beteiligung an einer Reichs­regierung abhängig macht. Noch über das Regie­rungsprogramm hinaus werden von der Wirt- fchastspartei folgende Forderungen erhoben:

1. Einleitung von Verhandlungen zur Herbei­führung eines sofortigen Moratoriums für die Reparationszahlungen mit dem Ziel der Reosion des Poungplanes.

2. Durchgreifende Verwaltungsreform in Reich, Ländern und Gemeinden mit dem Ziele der Beseitigung aller Parteibuchbeamten und über­flüssigen Dienststellen. Freiwerdende Amtsstellen werden ausschließlich den berufsmäßig vorgebilde­ten Beamten vorbehaücn.

3. Sofortige Einführung der allgemeinen A r - eitsdienst Pflicht mit dem Ziele der Be­hebung der Arbestslosigkeit und wettere entschiedene Beform des sozialen Versicherungswesens.

4. Weiterer planmäßiger Abbau der Aus­gaben der öffentlichen Hand, Beseiti­gung der öffentlichen Regiebetriebe, Ueberführung des "öffentlichen Wohnungsbaugefetzes in die freie Wirtschaft, weiterer Abbau der Realsteuern, Re- ionn des Schlichtungswestns und Maßnahmen der Reichsregierung zwecks Senkung der kartellierten Preise und überspannten Zinssätze.

. Rei-sarbettsmimister Dr. Sie -er wo Id bat ® Lrhnstreit der Berliner Metall mdustr-.e das ^-öchtLmgsversahrrv säst übernommen unb^ ^- -i' den-lichter Dr DvelSers aus Bremen vrfE. k To-ickers hat bereits iw zahlreichem BW ^rasorrsahren, namriLich in der Mna-m-----r, *JMirft.

Die eine Mâi'che Korreixsude»; miäÄ be- Mcht-a« Sr»f Lestorp mu ZiSchssüht «q M ^é&ieberiage feer Än^eronm«« Bs^-p-rtr tach Mâr^ ans fetal psl:tnch-!n Seien W* Jiâ^ als bisher. BrkaEL dar er sich M den fctinafaè der x.-n/en-E-en BÄr-pa-rre: mcht JuraMt« la ries. Sr wird«. wie es cm psk - -x« n h^mr. sar.feèe Lnnabmr st -r Hamdtts sei* Khrr- Sèa Nach st' re r . im N:'«^tsg «urde Wtetit »an 8ett s w- § s rh e ck Sern.

*1 Nârrrs stehe an päußchen Seit

Sin v^vei e'iev anW«^

auf fern Vi^prssideuten der Preußischen Bau- an» FirurnzdiveMou

Berlin, 1 ML Die der Lokals»zeiArr mri- dkl, ist ans des Bijeptänbortra & â b n e der Prea- ßiicheo Bsu- uni Finan;Direktion in feinem Amts­zimmer ein Dartanichiag verübt worden. Ne TAM«, eine Fran Dache, konnte noch im ir^rn SagrabM an der Aur-ührnng ihr« Vorhabens gt- bindert werben. Frau Sache ist die Kn«» einer Baumeisters, der trüber Avstrâ ist die Preußi­sch« Bau- und .Fissszdirrktlos aosgEinhek hat. Bus bestiwrske» Gründen ssrde» Sache vor einiget Fett die Safttage eutzaaen. Ls tonpfte üch baren eine Reihe m_ Befeibianngspre -r-'stn. die cea Seiten der DrrnßifcheM Sau. «nd Fisau'.drrekti«!

mäß ihrem Wahlversprechen den Kampf gegen den in dem Herzen seines Volkes erworben hat, ist Reuen plan und gegen die bisherige Handelspoli- fm Laufe des letzten Jahres um nichts ge- tik forh'etzen und demgemäß keine Regierung' rjnaer aeroorben unterstützen, die an diesen stern- r* a - - - - -

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diesen

Kern-

fragen vorübergehl, sondern sie aufs ent­schiedenste bekämpfen.

Spavab-rchistt auch m Uveutzen

Zunächst Ersparnisse von 100 Millionen Mk.

Berlin, 2. Okt. Wie das Nachrichdeichüro des VDZ meldet, hat sich die preußische Svaalsregierung in mehnftürchiger Kabinettssitzung hente eingehend mir dem Sanierungsprogramm der Reicherea-erung beschäftige Zu einer Be-jchlußfaffung und abfchlie- ßenden Stellungnahme ist die Staatsregierung noch nicht gelang:. Es ist anzunehmen, daß Preu­ßen von feiner ErKärung zu dem Sanierung spro- gramm die Hättung der ReichstagsfrakLsnen ab- mariet. In poetischen Kreisen verlautet jetwch, daß gegen einzelne Vorschläge des Reichsprogranmns ernste Bedenken zu äußern ieien. ^Preußen seiner­seits har schon seit längerer Zeit Sparmaßnahmen in Vorbereitung. Die einzelne« Resiorts sind noch­mals ersucht worden, zunächst auf ein insgesamt 100 Billionen Mark berechnetes Sparprogramm in der preußischen Verwaltung zu realisieren. Dies wird zum Teil durch Maßnahmen der Derrvaltungs- reform geschehen, durch Ersparnisse unter anberm bei Amtsgerichten, Landräten usw. Bisher ist über die Kürzung der preunr&en Beamrenaehaiter noch kein Befchlutz vom Staertaminüfbemm geiaßt wor­den. Die preußische Regierung wird sich aber in der nächsten Zeit noch sehr eing-ehend mit ihrem LamdesstnanzprogramAm .zu beëosien haben. Es ver­lautet, daß MnonZmlnifter Höpèer-Afchoff ein sehr umiangreiches Sparprogramm oorilegen wolle.

einem Vergleich war jedoch nicht zu rechnen, daß Sache wieder Äuttrâge erhalten würde, »es noch nicht geklärten Gründen Frau V a ch e s i ch aber vorzesommen, den Vizepräsi­denten llöhue zu erschießen. 3e einem unbecbLchtekes SugnibM gefertg es 5ran Sache Listaß in bos Sebände ns» ia bas Amtszimmer der VizeprâKdeAe» zv ir»den. Sie $»g ei« PMâ ans IrÄt mar ântmr M. Lin in Z-Msrer anweien. der Verwandter drs Vizeprândentea konnte »och iw letzten Angenbtick der Fran Die IBsHe a-» der kMnS

Wer hätte nicht im Laufe der letzten zwölf

Monate nur allzuoft gefühlt, welcher schwere Verlust der frühzeitige Tod Stresemanns für uns alle gewesen ist Das Schicksal hat den deutschen Staatsmann zwar in einem Augen­blick hinweggerissen, in dem das Werk der Rheinlandbefreiung gesichert war. Aber es war doch ein schwerer Verlust für uns, daß die Hand Stresemanns das Steuer unserer auswärtigen Politik nicht mehr zu lenken ver­mochte. Wer das Wirken Stresemanns ver­folgt hat, der weiß, daß feine Politik stets auf weite Sicht eingestellt war, daß sie künftiges bereits zu bestimmen versuchte, indem sie Gegenwartsprobleme löste. In dem Augen­blick, in dem er die erste Etappe seiner weit vorausschauenden Politik erreicht hatte, waren seine Pläne schon auf künftige Ziele gerichtet, die er sich auf dem Wege zur Fortsetzung und Vollendung des deutschen Befreiungswerkes gesteckt hatte. Alle diese Pläne sind mit ihm ins Grab gesunken. Mit dem Ählage seines Herzens ist die Wirkungskrafl eines Staats­mannes erloschen, von dem Deutschland auf dem schwierigen Wege seines Wiederauf­stieges noch viel Beistand, noch große Unter­stützung erwarten durfte.

Wir haben Stresemanns Hand auch im Getriebe der inneren Politik vermißt. Gewiß war seine ganze Kraft auf die außenpolitischen Aufgaben gerichtet, in deren Bewältigung er seine Kraft verzehrt hat. Aber sein Rat wurde auch in innerpolitischen Fragen im Kabinett gehört und beachtet. Das Walten seiner Hand war auch bei manchen innerpolitischen Entscheidungen wohl zu spüren. Und es ver­riet auch hier immer die Spuren eines wehen und klugen Staatsmannes, dessen Blick sich nicht im Getriebe der Gegenwart verfing, son­dern weiter zu schauen verstond.

Angesichts der ersten Wiederkehr des Todestages fühlen wir alle bk'vnders ein­dringlich. was' wir dem unermüdlichen, von leidenfchsfrlicher Vaterlandsliebe erfüllten Wirken Stresemanns zu danken haben. Und

wir find überzeugt, L-tz fiâ von Jahr.zu Jahr

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