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Seife 8

Dienstag, den 30. September 1930

Nr. 229

Levkveu Leiva vlvtzlkh vevfchwtmde«

Das »Prophetinnen^ verdienen. 1000 Mark Tages- einnahme

Terfren Laiba, dieindische" Seherin, die vor ewigen Tagen nach Deutschland kam, um hier einen Politiker zu beraten, ist ganz plötzlich und ver­schwiegen aus Berlin verschwunden. In den weni­gen Tagen, während deren sie in Berlin weilte, hat sie aber ganz gute Geschäfte gemacht, denn Ma­gie und modernesProphentum" ernähren offen­bar ihren Mann und auch ihre Frau ganz anstän­dig. Die Prophetin aus dem Morgenlânde erfreut^ sich nämlich eines Massenandranges der abergläu­bischen Berliner, die sich ihre Zukunft weissagen lassen wollten, zumal die geschäftstüchtige Seherin ihr Licht nicht unter den Scheffel gestellt hatte. Die kluge Frau wußte, daß Geld seine Rolle spielt, wenn es sich darum handelt, in der Zunkunft lesen zu können. Im Gegenteil! Je teurer die Ratschläge find, desto mehr glaubt ihnen das Publikum, und so war sie nicht faul, für eine kurze Beschwörung der Geister, die das Schicksal voraussagten, die Kleinigkeit von 25 Mark zu fordern. Eine derartige Seance" dauerte zuerst ungefähr eine Viertel­stunde Jns 20 Minuten. Die Prophetin wollte etwas für ihr Geld leisten und glaubte auch nicht, daß sie so stark von denaufgeklärten" Bewohnern der Reichshauptstadt in Anspruch genommen wer­den wird. Als aber der Andrang sehr groß wurde und die Ratsuchenden sich in den Vorzimmern häuften, verkürzte die Pro^etin ihre Verkündigun­gen auf die Dauer von zehn Minuten, ohne daß offenbar das Sehertum und die Richtigkeit der Prophezeiungen darunter litten. Die Besucher er­hoben dagegen keinen Widerspruch, da sie froh waren, ihr Schicksal von der großen Frau zu er­fahren. Sie verdiente auf diese Weise in der Stunde das nette Sümmchen von 150 Mark und da ein Besucher cchne Zeitverlust den anderen ablöste, so kam sie bei nur Mündiger Arbeitszeit auf eine Tageseinnahme von mehr als 1000 Mark.

Eigenartige Kreise waren es, die die prophe- fischen Geister der komischen Inderin bemühten, Kreise, die sich im gern übn ficken Leben für modern, fortgeschritten und intelligent halten, von der Wohlhabenheit^ abgesehen. die sich in der Bezahlung des recht beträchtlichen Vrovbetenhonorars und in dem Besitz von schönen Autos ausdrückte, mit de­nen sie in her stillen Straße des westlichen Berlins vorfuhren. Hier, wo Schöneberg und Wilmersdorf aneinandergrenzen, hatte die Seherin ihr Haupt­quartier aufgeschlagen.

Lmmev Wieben LönMiusti,

Ueber einen neuen Fall von Lynchjustiz, der an Scheußlichkeit und Rohheit alles bisher Berichtete -nach üdertvstft, wind aus ThvmasrMe èm Staate Georgiia beckchret. Ein Neger namens Kirk-land war mit tuns anderen Miigllsdeon einer Bande von Pferdedieben festgenommen worden. Am Mor­gen nach der Bebhasvung verbreitete sich in der "L-tadt das Gerücht, daß der Untersuchungsrichter Kwkiand in der Nacht nach dem Hause eines wei-

rares in dem Neger den Mann erkannt, der sie zu vevgswâigen versucht habe. Das Gerücht war völlig unbegründet, da nach Versicherung der Wär­ter der Neger feine Zelle nicht einen Augen-bl-ick verlassen hatte, aber auch das kategorstche Dementi der Behörde konnte die Erregung der Bevölkerung rücht beschwichtigen, die stürmisch den Kopf des Schwarzen verlangte. Um einen Sturm auf das Gefängnis zu verhüten, hatte der Sheriff es für angezeigt gehalten, Kirkland heimlich in die benach­barte Stadt zu icherführen. Kaum hatte aber der Neger mit seinen Wächtern das Gefängnis verlas­sen, als sich die Menge auf den Transport stürzte, den Neger ergriff und ihn ohne weiteres an dem nächsten Baum aufhängte. Die Leiche wurde dann an ein Automobil gebunden und durch die Straßen der Stadt geschleift. Der verstümmelte Körper des Neger wurde bann auf einer Wiese neben dem Ge- richtsgebäude MM abschreckenden Beispiel ausge- steAt.

SowjetvuMive Modell­kleider

Nach kurze-m Aufenthalt in Moskau tarn eine junge Deutsche nach Berlin zurück. Die Bekannten «der Dame, die sich stets sehr elegant kleidete, hatten sich auf dem Bahnhof versammelt. Zu ihrem gro­ßen Erstaunen sahen sie eine Person in elenden Lumpen aus dem Wagen steigen. Die sonst so mondäne Frau trug einen unmöglichen Rock, ein Kopftuch, gestopfte Strümpfe und abgetragene Schuhe ohne Absätze. Die junge Dame klärte die Metamorphose bald aus. Sie war, mit ihrer ele« Sitten Garderobe ausgerüstet, nach Rußland ge- jren. In Moskau sah sie, wie groß die Not an Kleidungsstück« mar; sie entschloß sich daher, ihre ganze Garderobe unter ihre russischen Freundinnen zu verteilen. So kam sie in alten Kleidern zurück, uèe man sie in Moskau trägt; sie hatte sie von einer Freundin im Umtausch gegen ein elegantes Straßenkostüm erhalten. Zum Scherz nennt man diese Kleidung in Moskausowjetrussischs Modelle".

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Buntes Allerlei

Mas in Togo ars «attoualev Sport gilt

Ueber die Kanrpfmerhoben, bie den Konkombas des unter britischer Schutzhevvschatt stehenden West­teils von Togo bei ihren zwischen den Dörfern ausbrechenden Fehden eigenrümlich sind, enthüll der über das Jahr 1929 erstattete Bericht der Regie­rung bemerkenswerte Einzelheiten. Wie darin aus« geführt wird, entstehen die Konsäkre zwischen den einzelnen Mivfern tost ausnohmÄos aus Strei­tereien über _ein Weib unb dürfen sozusagen als nationaler Sport der Togaleute gelten, -si« kämpfen dabei mit Bogen und grstgelronkten Pfei­len. Im Kampf selbst gelten feste Regeln. In zwei langen Linien schreiten die beiden Parteien über das offene Graslond, wobei jeder einen Gegner ins Auge faßt, dem der Angriff gUt. Den Kriegern selbst folgt eine Linie von Nichtkämpfern, allen Män­nern und Frauen, denen die Aufgabe zufälll, die Wunden der Krieger zu reinigen und ihnen das Gegengift zu verabreichen. Zu diesem Zweck schlep­pen sie große Krüge mit Wasser sowie Medika­mente und Instrumente mit Sobald ein Kämpfer verwundet ist, scheidet er aus der Kampffront aus und wendet sich an die Kolonne derSanitäter, um sich behandeln zu lassen. Außer «dem (Segengift wird bei dieser Behandlung auch die Methode an­gewandt, das Fleisch rings um oie Wunde auszu- schneiden. Die Kämpf« dauern solang«, bis die eine -oder bie andere Partei ermüdet ist. Doch kommt es nie zu einem eigenllichen Nühkompf. Die Klagen der HäupÄinge-mehren sich, daß die Frauen sich immer entschiedener weigern, eine Ehe einzu- gehen, wodurch die Moral der jungen Leute un­günstig beeinflußt wird. Diese wünschen denn auch, daß die Regierung für die Frauen, die sich an­dauernd rosigem, sich ,zu verheiraten, eine Geld­strafe sestsetzl. Die Heiratsweigerung ist teilweise auf die Behandlung zurückznführen, deren die Frauen in der Ehe durch die Männer ausgesetzt sind. Sie haiben deshalb auch sein Verlangen, den Ledigen- swnh aufzugeben, der ihnen ein angenehmeres Leben bietet, als sie es in der Ehe zu erwarten baben.

Ein Dorado der tletaett Diebe

Im Gegensatz zu der sprichwörtlichen Gepflogen­heit, die Keinen Diebe zu hängen und die großen laufen zu lassen, befolgt man in der Stadt Charles­ton -im amerikanischen Staat Virginia das entgegen« gefetzte Verfahren. Dort ist der Bürgermeister zur Erkenntnis gekommen, daß es bei «der schLechten Lage der städtischen Finanzen ein Luxus wäre, arme

Ein Sekundaner regelt den Verkehr

Berlin, 27^ Sept. :r Berliner, Polizeipräsident an ben

âZen an einer

Verkehrsswnal bediente, während der diensttuende Lerkehrsbeamte einen betrunkenen Motorradfahrer zur Wache brachte, einen Brief geschrieben, in dem er sich für das entschlossene Vorgehen des jungen Mannes bedankte. Das Polizeirevier hatte nämlich in der Handlungsweise des Sekundaners groben Unfug erkannt und drohte mit einem Strafmandat. Der Polizeipräsident aber war anderer Meinung. Sem Brief hat folgenden Wortlaut:Mit Vergnü­gen habe ich gehört, die sie als fixer Berliner Junge unseren Derkehrsregler an der Bismarck- straße bedienten. Das war einmal etwas Neues, neu für eine Behörde, wie die Polizei nun einmal ist, neu auch für die Kraftfahrer und Passanten, die immerhin schöne Augen gemacht haben mögen. Haben Sie einmal daran gedacht, welches Unheil hätte entstehen können, wenn Ihnen ein Fehler un­terlaufen wäre, als Sie kurz entschlossen vom Rade sprangen, um den vereinsamten Berkehrsregler zu bedienen? Nein! Sie haben vielleicht selbst nicht be­dacht, welch schwere Aufgabe Sie da auf sich ge­nommen haben. Denn nun mußten Sie in Ehren eine Konkurrenz mit unseren Derkehrsbeamten be­stehen, die anerkanntermaßen die bestgeschulten und fähigsten Fachleute auf diesem Gebiete sein sollen. Sie haben aber, wie es scheint, die Konkurrenz be­standen und haben obendrein die Lacher auf Ihrer Seite gehabt, was in dieser ernsten Zeit viel wert ist. Und zu den Lachern, die auf Ihrer Seite ftan« den, gehöre auch ich und darum wünsche ich Ihnen, daß Sie niemals in Ihrem Leben die frische Ent­schlossenheit verlieren mögen, die Sie gestern ge­zeigt haben. Mit freundlichem Gruß gez. Zörgiebel."

Das 5jährige Kind mH Holzscheiten tolgeprügell

Berlin, 29. Sept. Die Ehefrau Anna Schiedel hatte ihr 5 Jahre altes Töchterchen in schwerer Weise mißhandelt, es mit Holzscheiten und Riemen geschlagen und es so geschüttelt, daß es mit dem Kopf an die Wand schlug. Nach einer besonders schweren Mißhandlung, bei der das Kind eine Ge- hirnerschüterung davontrug, ist es dann gestorben. Auch hat sich der Ehemann Schiedel schwerer Miß­handlungen schuldig gemacht, er schlug das Kind des öfteren mit einem Riemen auf den nackten

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Schlucker ins Gefängnis zu sperren. Diesen Luxus

können sich nach seiner Meinung nur reichere Kom­munen gestatten. Deshalb hat -der wackere Bürger­meister die Beamten der städtischen Sicherhe-its-

die Beamten der -städtischen Sicherhsits-

Polizei durch eine Verfügung benachrichtigt, daß sie für sechs Wochen vom Amt suspendiert und

sechs Wochen vom Amt suspendiert und ihnen das GehM gesperrt werden würde, wenn sie sich ausserstande zeigten, kapitalkräftige Uebel­täter festzunehTnen, die in der Sage sind, die ver­wirkten Geldstrafen zu bezahlen, denn die städti­schen Waffen hätten nicht genügend Geld, um die Gehälter weiter zahlen zu können. Die Presse von

Charleston ist mit dem Edikt des Bürgermeisters durchaus einverstanden. Ein Blatt rät den Poli- Men sogar, sich, bevor sie zu einer Verhaistung schreiten, zu vergewissern, ob «ihr Opfer auch in der Lage sei, eine Geldstrafe zu bezahlen.Was hätte es für smen Sinn", 'führt das Blatt aus, Leute zu verhaften, die nach ihrer Verurteilung nur dem Stadtsäckel zur Last fallen und auf Kosten der Steuerzahler beherbergt und verpflegt wer-

den müssen?

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4 MillLavden Mark aus Abfällen

Bei dem ungeheuren Verbrauch der modernen Jndustvi« an Metallen wäre es wohl verständlich, wenn Beidsnken wegen einer möglicherweise bol- dâgLn Erschöpfung der irdischen MetaMvorräte auf- tauchten. Ganz abgesehen von dem Hinweis auf die Menge der noch vorhandenen sowie unentdeck­ten Metallvorkommen kann man hierzu sagen, daß schon durch bie Verwertung der ^Metall-abfälle trotz dem riesigen Bedarf ausreichende Sicherheitsmaßnah­men bestehen würden. Das amerikanische Bureau ns Mines veröffentlicht zahlenmäßige Belege über die Ergebnisse der Ahfallverwertung. Danach wird in Amerika durch die Wiederverarbeitung von Me- talLahfällen jährlich eine Milliarde DoLars gespart. Die Hälfte Äeser- ersparten Summe entfällt aus die Eisen- und Stahlindustrie. Einen breiten Raum nimmt hier auch die Schrattoerardeitung ein. Dazu kommen die Abfälle aus der Juwelenindustrie, aus der Zahntechnik, aus phottMaphischen Entwicklern und aus NB«rbäüern. Bespislsweiis« liefern 300 000 Meter abgespiÄtten Kinofilms 2,5 Kilogramm Sil-

her. Allein duv 500 000 Tonnen

g erhM man W'âevgewin-

nung wurden lediglich von einer Fabrik 300 000 elektrische Lampen gesammelt und verarbeitet. Der Jahresbedarf an Zinn und Blei wird zu 40 Prozent durch Abfallosrarbeitung gedeckt. Auch bei Queck- silber, Zink, Antimon, Mummium und Nickel be- stehm ährÄ-iche Verhältnisse.

ngnis (1) ui

Rücken. Die Ehefrau wurde im vorigen Jahr we- en Körperverletzung mit Todesfolge zu einem

mann weg

fängnis verurteilt. Die beiden Angeklagten hatten nun Berufung eingelegt. In beiden Fällen wurde aber, wie wir hören, auf Antrag des Staats­anwalts die Berufung vom ersten Strafsenat ver­worfen mit der Begründung, daß es sich hier um außergewöhnliche, schwere Mißhandlungen handle, die absolut dem Gesetz widersprechen.

Brandstiftung in religiösem Wahn

Berlin, 27. Sept. Große Aufregung verursachte heute eine Brandstiftung in der Köthener Straße. Dort setzte der 27jcchrigè Sohnn Alfred eines pen­sionierten Reichsbâhnamtmonnes während der Ab­wesenheit der Eltern in religiösem Wahn die ganze Wohnung in Brand. Bevor die von Hausbewoh- nern alarmierte Feuerwehr eingreisen konnte, war die Wohnungseinrichtung völlig ein Raub der Flammen geworden. Der Brandstifter wurde, ob­wohl man das ganze Haus vom Keller bis zum Dach durchsuchte, nirgends gefunden. Man nimmt an, daß er in den Straßen Berlins umherirrt. Bereits vor wenigen Wochen hat der Geistesgestörte, ebenfalls in einem Anfall von Wahnsinn, Möbel, Betten und andere Sachen aus der elterlichen Wcch- nung auf die Straße geworfen. Damals mußte schon die Revierwache hinzugezogen werden, den Tobsüchtigen zu beruhigen.

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Erschreckende Armut in Gladbeck

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Gladbeck, 27. Sept. Zur Deckung des Fehl- betraaes im Haushalt 1930 stimmten die Stadt- roneten der Aufnahme einer Anleihe von Mk. 1 150 000 bei der Westfälischen Landesbank unter Tilgung der Anleihe in fünf Jahresraten zu. L... bie Erhöhung der Biersteuer und die Einführung der Gettänkesteuer entspann sich ein harter Kampf. Oberbürgermeister Dr. Iovy wies zur Begründung der Vorlage auf die ständig steigenden Wohlfahrts­lasten hm. Sie hätten sich van 926 000 Mk. im Jahre 1924 auf 2,5 Millionen Mark im Jahre 1930 erhöht. Das seien fünf Neuntel der Einnahmen der Stadt. Die Zahl der ausgesteuerten Erwerbs­losen steige bis zum Jahresende von 400 auf 1500. Die für die ausgesteuerten Erwerbslosen im Haus­halt eingestellten Mittel in Höhe von 400 000 Mk.

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seien bereits im ersten Halbjahr fast vollstânLi' aufgebraucht. Ein Achtel der gesamten BevUe. rung, nämlich 7500 Personen, lebe auf Kosten ^ Stadt. Trotz dieser Begründung wurde sowohl di Erhöhung der Biersteuer wie die Einführung ei^. Getränkesteuer abgelehnt. Für die Biérffeur stimmte lediglich das Zentrum.

Svost-KaâvrÄrterr.

Fußball der A- und V-Llasse

Gau Hanau: FVgg. Hüttengesäß IBiftoric Neuenhaßlou 1:2; Eintracht Windecken Bittorio HÄLenbergen 1:1; SpV. Hailer Germania 3b then-bergen 5:2; Alemannia Niedermittlau ®m. Horbach 1:2; Preußen AltenmittlauFSB. Me^ hoßlau 6:0; Melitia Roth SpD. Dernbach B FSpV. Göiselbach BfR. Meerholz 0:5; F-SM Lieblos FSpV. Niedergründau 1:3. Gelnhausen: SpV. Birftein Phönix U, üelsheim 2:0; SpV. Wirtheim Germania Wäch­tersbach 2:1.

Handball Kinziggau DT.

M e i s t e r k l a s s e: TV. Schlüchtern TL Hüttengesäß 5:5; TV. Düdelsheim TV. Mezr- holz 1:1. A = Slaffe: TV. Gelnhausen Niederrodenbach 4:3; TV. Wächtersbach Iahi Gondsroth 2:2; Tgm. Neuenhaßlau TV. 2anqeit= selbolü 3:3; DT. Wolferborn TV. Calbach 0:3; L-Klasse: TB. Langenselbold 2. TA. Gelnhausen 2:0; TV. Gelnhausen 2. TV. Hailer 0:1; TV. Schlüchtern 2 TV. Niedermittlau 2:2; DV. Lieblos TV. Meerholz 2. 3:1; TV. Don- hausen TV. Düdelsheim 2. 5:1; TV. Altwiedei- mus TV. Hüttengesäß 2. 2:0; TV. Gelnhausen 3. gegen Tgs. Niederrodenbach 2. 0:3.

RttndfttrtS-Vvosvamme

Dienstag, 30. September 1930

5.55: Südfunk (Stuttgart): Wettermeldungen: Anschließend: Morgengymnassik. 89: Von Homburg: Konzert des Kurorchesters. 11.45: Werbekonzert (Schallplatten). 12: Zeitangabe, Wirtschaftsmeldunigen, Nachrichtendienst. 12.15: Wetterbericht. 12.20: Schallplattenkonzert: Aus Fledermaus und Zigeunerbaron. 13: Fledermaus und Zigeunerbaron (Forts.). 1414.15: Werbekon- zert. 14.40: Nachrichtendienst. 15: Hausstauen- Nachmittag. 16: Südfunk (Stuttgart): Nachmittags- konzert. 18.05: Reportage oder Ideendrama, Doi­trag. 18.35: Südfunk (Stuttgart): Auf Arbeitchlch in Amerika, Vortrag. 19: Zeitangabe, Wettervor­aussage, Wirtschaft smeldungen. 19.05: Südmnè (Stuttgart): Ost- und Westkultur, Dortrag. 1930: Südfunk (Stuttgart): Der Bauer im Liede. A: Südfunk (Stuttgart): Unterhaltungskonzert des Philharnronischen Orchesters Stuttgart. 21.15: Tüd- funk (Stuttgart): Ina Seidel lieft aus eigenen Werken. 21.45: Südfunk (Stuttgart): Klavierkon­zert. 22.15: Nachrichendienst. 22.30: £oW (Stuttgart): Kleinkunst. F i

Oeeeitte, veskammumssiK.

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wozu die Anw-e! Aihoü aller Sang er erforderlich

G. D. A. (Gewerkfchaftsbund der Angestellte Mittwoch, 1. Oktober, abends 8K Uhr sprichtM Saale des Röst.Zur Sonne", Herr HandelscW lghoer Di-pl-omhandÄsl-echrer Bührmann über.'r« Paneuropa des Grafen Couidonhove Kalerâ-Mj Mitglieder werden geböten pünktlich zu erfMMff Garde-Verein Hanau. Morgen Mittwoch T- 1. Oktober, abends 8% Uhr, Monatsverscmmtlu-l im .Sängerheim". Zahlreiches Evscheinen W Kameraden wird erwartet. 145; Sleingartendauverein Hanau E. V. Mlltwst absnd punkt 8 Uhr Borsta-ndssitzung; ^9 U)" Monatsverisammlung. Pünktliches und zahlreichen Erscheinen Mrd evwart-st. 17^

AmtÜOr Bekanntmach«««««.

Bekanntmachung

Das Regierungsamtsblatt Nr. 37 von M enthält unter lfd. Nr. 411 eine Polizeioerordnuns des Herbn Oberpräsidenten in Kassel, betr. d- Schlachtvieh- und Fleischbeschau bei Hausschlam tungen und die Trichinenschau, vom 8. Septen der 1930. Die Polizeiverordnung kann bei den Ottspolizeibehörden und beim Landrat eingefehe1 werden.

Hanau, 19. September 1930.

Der Landrat und Polizeidirektor. J. $.: Fitt«-

GtädttsK« NekaAntmachunse«.

. Sitzung

der Stadkoerordneten-Versammlung zu Hanau Donnerstag, 2. Oktober 1930, 17 Uhr (aachm. 5

Tagesordnung:

Angebot der Staatsregierung betr. den bau der Staatlichen Zeichenakademie.

Hanau, 29. September 1930.

Der Stadtverordneten-Dorsteher. gez.: G r i

1.00

0.70

LOO

IRABATT ff IN MARKEN

AUF ALLE WAREN

(AUSSER ZUCKER)