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Nr. 226
Festtag de«
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26. Gevtembe«
1636
Das «e«M
— An amtlicher Stelle wird die Meldung des „Lcho de Paris", Dr. Curtius habe bei Briand wegen einer Verstärkung der Reichswehr um 50 000 Mann angesichts der innerpolilischen deutschen Lage sondiert, als völlig aus der Luft gegriffen bezeichnet.
— Die deutsche Delegation in Genf gab gestern abend einen offiziellen Empfang. Die Gerüchte von einem Attenlatsversuch auf den Reichsaußenminister Dr. Curtius entbehren jeder Grundlage.
— Vor dem Reichsgericht in Leipzig wurde im Zusammenhang mit dem Almer Reichswehrprozeß der nationalsozialistische Führer Adolf Hitler vernommen. Von einer Behandlung der Denkschrift des Reichsinnenministeriums wurde abgesehen. Hiller wurde nach längerem hin und her vereidigt.
— »Graf Zeppelin" ist von seiner zweitägigen vstseefahrt heimgekehrt.
— In Prag fanden gestern neue tschechische Kundgebungen gegen das Deutschtum statt.
. — Das österreichische Kabinett ist zurückgetreten. Das Kabinett Schober hat genau ein Jahr Lebensdauer gehabt.
— Auch die türkische Regierung ist zurückge- lreken.
gehen Ende
Ms Soviietzutts dev ^MdßKLii^vâveGunse«
Berlin, 25. Sept. Das Reichskabinett hat heute den ganzen Tag über mit einer Mittagspause ' ' le Beratungen fortgesetzt. Die Verhandlungen vormittag weiter. Ob sie morgen zu werden können, steht noch nicht fest;
der WSgUchteik, daß ein Abschluß und die dafür an- gekündigte Mitteilung an die Oeffenlllchkeik erst am Samstag möglich sein wird. Ueber den Inhalt der heutigen Beratungen wird strengstes Stillschweigen bewahrt.
Giatt GehattsSüvMus unbessvlstsies Ltotvvßev?
Berlin, 25. Sept. Wie in politischen Kreisen verlautet, scheint man auf den Gedanken, die Beamtengehälter abzubauen, bereits wieder verzichtet zu haben. Die Pläne dürsten, wie es heißt, jetzt mehr nach der Richtung gehen, das Notopfer in seiner bisherigen provisorischen Form definitiv zu gestalten, eventuell unter gewissen Modifizierungen nach sozialen and sonstigen Gesichtspunkten.
Vvstttzen -smsrâvi
Berlin, 25. Sept. Wie der Amtliche Preußische Pressedienst von zuständiger Seite erfährt, ist die von einigen Zeitungen übernommene Meldung einer Korrespondenz, wonach im preußischen ^Fi- nanMimsterium ein Gesetzentwurf über die Kürzung von Beamtengehältern vorbereitet wird, un- futreffend.
Ännâme des deuttGsu SSttirrases rus MemetbeMwevve
.Genf, 25. Sept. Das vom Völkerbundsrat gestern ^"gesetzte Juristenkomitee hat beschlossen, den Lutschen Antrag auf Behandlung der Meineide sch werde auf die Tagesordnung "es Rates zu setzen. Der Einspruch Litauens gegen juristische Zulässigkeit des deutschen Antrages ist somit zurückgewiesen. Das Komitee ist heute oor= mittag noch einmal zusammengetreten, um den Beucht für den Völkerbundsrat zu formulieren. Der Beschluß des Komitees selbst ist endgültig. Wie vertäutet, wird der Rat schon in einer der nächsten Sitzungen über die weitere Behandlung der Frage beschließen und einen Berichterstatter ernennen. Die Materielle Behandlung der Memelbeschwerde selbst Ute spätestens in der kommenden Woche erfolgen. Är die Verhandlungen des Völkerbundsrates wird Mr die Ankunft des Gouverneurs im Memelgebiet erwartet.
»Graf Zeppelin" wieder in Friedrichshafen
Berlin, 25. Sept. Das Luftschiff „Graf Zeppe- ist oon seiner Ostseefahrt zurückkehrend um "-34 Uhr im Flughafen Staaken glatt gelandet.
Berlin, 25. Sept. Das Luftschiff „Graf Zeppe- ist um 11.50 wieder aufgestiegen. Das Ziel der Miterfahrt ist Friedrichshafen.
„ Friedrichshafen, 25. Sept. Das Luftschiff „Graf Zeppelin" landete heute, von seiner Ostseefahrt mmmend, um 17.40 Uhr glatt auf dem Werftgelände 20r der Landung überflog das Luftschiff den Ladeplatz und warf mittels eines Fallschirmes die M in zwei Säcken ab.
Wetteve deui-O-eindliche Mrrstdgevungen
On Vvas und âatiowW - Reue Gchrsarre« im âovvw-y
3n Prag haben sich gestern die deutschfeindlichen Kundgebungen in verstärkkem Maße fortgesetzt. Auch in Kattowitz kam es gestern zu deutschfeindlichen Kundgebungen, während die Reisenden der zwischen dem Reich und Ostpreußen verkehrenden Züge seil vorgestern einer neuen unerhörten Belästigung durch die polnischen Bahnbeamlen beim Passieren des Korridors ausgesetzt sind. Ueber die Kundggebungen und Schikanen liegen folgende Meldungen vor:
Die Voasev Demon- stvaironen
Prag, 25. Sept. Die deutschfeindlichen Ausschreitungen haben sich heute in verstärktem Maße fortgesetzt. Obwohl die Polizei Ansammlungen verboten hatte, strömten aus dem Wenzel-plah ungeheure Menschenmasfen zusammen, die sich zunächst in Johlen und Schmährufen gegen die Deutschen Lust machten. Ein Teil der Menge versuchte auch heute, gegen das Deutsche Theater vorzudringen. konnte aber die Polizeikelte nicht durchbrechen. Die Menge zog zum DeutsHen Haug auf dem Graben, wo etwa 70 Fensterscheiben zertrümmert und einige Schüsse in das Innere des Haufes abgegeben wurden. Die vor dem Deutschen Haus postierten Wachleute wurden von der Menge niedergeschlagen. Bei dem entstandenen Handgemenge wurden viele Personen verletzt. Auch kam es zu einigen Verhaftungen. Die Demonstrationen dauern noch an. Die Polizei hat Gendarmeriever- stärkungen angesordert.
Prag, 25. Sept. Die Polizeikorrespondenz meldet u. a.: Vor 11 Ahr nachts sammelte sich in
Menge von Demonstranten an, die in Richtung gegen den Friedensplah ziehen wollten, jedoch von der Wache zerstreut wurden. Bei den Demonstrationen am Donnerstag wurde an einigen Stellen vom Gummiknüppel Gebrauch gemacht. Andere Waffen kamen nicht zur Anwendung. 3 m ganzen wurden 60 Personen festgenommen. Bei den Zwischenfällen wurden zwei Gendarmen und einige Wachleute verletzt, von denen einer ins Krankenhaus gebracht werden mußte.
Prag, 25. Sept. 3 m Abgeordnetenhause er- klärte der Abgeordnete Gajda (Liga) in bezug auf die deutsch-feindlichen Kundgebungen u. a., daß nur die Deutschen, die deutschen Abgeordneten und das ganze deutsche Leben diese Ereignisse provoziert hätten. Die Rede Gajdas wurde von den Kommunisten und den deutschen Abgeordneten häufig unterbrochen. Während der Rede des Kommunisten Babel erloschen plötzlich im ganzen Gebäude infolge einer Störung der elektrischen Leitung alle Lichter. Die Störung, die über eine halbe Stunde dauerte, wurde lebhaft erörtert. Nach Wiederaufnahme der Sitzung begründete Finanzmimster Dr. Englisch das Budget. Ein Antrag, der Jnnenmini- st er möge einen ausführlichen Bericht über die Demonstrationen in Prag geben, wurde abgelehnt.
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Die unerhörten Vorgänge der letzten Tage in Prag werden selbstverständlich ihr außenpolitisches Nachspiel haben. Die deutsche Regierung kann sich eine derartige Verfolgung des Deutschtums in der Hauptstadt des tschechischen Staates unter keinen Umständen treten lassen. Der deutsche Außenminister Dr. Curtius wird sicher Gelegenheit haben, in Gens mit dem tschechischen Außenminister Dr. Benesch sehr ernstlich über diese Dinge zu sprechen.
Gitter vor dem Reichsgericht
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L e i p z i g, 25. Sept. Der dritte Tag des Hochverratsprozesses gegen die drei Ulmer Reichswehroffiziere brachte die weder von der Reichsanwallschaft noch von der Bertewl- gung ursprünglich vorgesehene Sensation, nämlich das Erscheinen des Parteiführers der Nationalsozialistischen Partei, Adolf Hitler, als Zeuge.
Rach Aufruf des Zeugen gab der Vorsitzende das Beweisthema bekannt. „Sie sollen als Zeuge dafür vernommen werden, daß die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei ihre Ziele ausschließlich auf legalem Wege verfolgt und den gewaltsamen Umsturz der Verfassung nicht beabsichtigt, daß die Partei ihre Mitglieder und Anhänger auch nicht dazu auffordert und aufgefordert hat, einen gewaltsamen Umsturz der Verfassung herbeizuführen, auch nicht im Jahre 1923",
Sende AMev
sagte sodann aus: Ich war vom Herbst 1914 bis zum Herbst 1918 als deutscher Frontsoldat an der Westfront. Durch diese vierjährig« Tätigkeit habe
Die tschechischen Faschisten scheinen zurzeit in einer außerordentlich gefährlichen Geistesverfassung zu sein. Erst vor kurzem kamen Nachrichten über italHeusei übliche Demonstrationen infolge der Hinrichtung slawischer Propagandisten in Triest. Jetzt richtet sich die Volkswut, idle durch ben chauvinistischen Ton eines Telles der Prager Presse anfge- stachelt wird, gegen die Deutschen. Es sollte dem tschechischen Außenminister klar sein, daß ein rings von größeren und stärkeren Völkern umgebenes Land es sich auf die Dauer nicht gestatten kann, die Gefühle dieser Völker unnötig zu provozieren. Herr Benesch setzt sich doch sonst mit so großem Eifer für Briands Paneuropaplä-ne ein.
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Kaktowitz, 25. Sept. Vor den Geschäftsräumen der Kattowitzer Zeitung rotteten sich heute abend gegen H11 Ahr Aufständische zusammen und schlugen die Fensterscheiben ein. Die Täler sind Angehörige der Sanacja-Partei, die kurz vorher eine Versammlung abgehallen Hallen, an der etwa 20 Perjoven iengeuommen hatten. Anscheinend wurde bei dieser Versammlung auch die Tak besprochen. Die Täler konnten nicht ermittelt werden. Die sofort benachrichtigte Polizei konnte lediglich die Neugierigen zurückdrängen und weitere Sicherheitsmaßnahmen treffen.
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Berlin, 25. Sept. Die Reisenden der zwischen dem Reich und Ostpreußen verkehrenden Züge sind, wie dem »B. T." aus Königsberg gemeldet wird, seit gestern einer neuen unerhörten Belästigung durch die polnischen Bahnbeamlen beim Passieren des Korridors ausgesetzt. Auf sämtliche Fahrkarten, die bei den Reisebüros (und nicht direkt an den Schaltern der Reichsbahn) gelöst sind, werde eine Nachzahlung erhoben, die z. B. für die Fahrt Berlin—Königsberg 7.— RM bei dritter Klasse und 10.— RM bei zweiter Klasse ausmache. Die Berechnung erfolge in Zlotys, wobei ein Kurs von 0,50 RM je Zloty berechnet werde. Die Maßnahme werde damit begründet, daß angeblich bei der Abrechnung zwischen den Reisebüros und der Polnischen Staatsbahn „betrügerische Manipulationen" vorgekommen seien. Besonders unliebsam wirke die Störung in den Schsafwagen der Nachtzüge. Bel einer Anzahl ausländischer Wissenschaftler von internationalem Rang, die zur Tagung des Vereins für Sozialpolitik nach Ostpreußen gefahren sind, habe das Vorgehen der polnischen Dahnbehörden naturgemäß die größte Entrüstung hervorgerufen.
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Auch gegen dieses Gebaren der Polen im Korridor muß Dr. Curtius bei dem polnischen Stuften» minister Zaleski energischen Protest einlegen.
ich meine frühere Staatsbürgerschaft verloren. 1918, beim Zusammenbruch, lag ich in einem Lazarett schwergasvergiftet. Der Zusammenburch mußte nach meinem politischen Wissen kommen. Ich habe die Erschütterungen mitgefühlt, die jeder anständige Deutsche damals fühlen mußte. Es war mir auch bewußt, daß mit den damaligen politischen Organisationen die durch den Zusammenbruch bedingten Niedergangserscheinungen nicht überwunden werden könnten. .
Drei Punkte sind es, die das Fundament für diese Ueberzeugung abgegeben haben:
1. die Ablehnung der eigenen völkischen Kraft; der Verzicht auf diese Kraft; das Huldigen fremden Einflusses im allgemeinen; die international« Bedingung und Einstellung; 1
2. die Beseitigung der Autorität der Persönlichkeit und die Einführung der Demokratie, und des demokratisch-parlamentarischen Systems und
3. endlich die Vergiftung des deutschen Volkes mit pazifistischen Ideen.
Diese drei Erscheinungen sind meiner Ueberzeugung nach die Ursache des deutschen Zusammenbruchs gewesen und es war für mich selbstverständlich, daß nur eine Bewegung diesen Zusammenbruch überwinden konnte, die zu jenen drei Erscheinungen Stellung nimmt und von ihnen frei ist. Das konnte nur eine ganz junge neue Bewegung sein, besonders aus der Ueberzeugung heraus, daß sämtliche alten Parteien zwar den freien geistigen Kampf auf ihre Fahnen geschrieben hatten, 1918 aber die Faust im Kampf entschieden habe. Ich war 1918 überzeugt, daß die alten Parteien nicht in der Lage sein würden, den Terror zu brechen, und daß man eine neue Partei schaffen müsse mit den Grundtendenzen des fanatischen Deutschtums, einer absoluten Führerautorität und eines unbedingten Kampfwillens.
Vom ersten Tage ihres Bestehens war Zweck der Schutzorganifakionen nicht, gegen den Staat Front zu machen, sondern die geistige Bewegung vor dem Terror illegaler Kräfte zu schützen.
Der Gedanke, der Begründung dieser, später „Sturmabteilungen" getauften Organisationen war, der Bewegung einen Schutz gegenüber der Linken zu geben. Das war umso notwendiger, als der Staat als Schutz zu spät in die Erscheinung trat. Zu keiner Stunde war der Zweck unserer Organisation der Kampf gegen den Staat, denn wir sind der Ueberzeugung, daß, wenn eine Idee gesund ist, sie den Staat dann allein erobert, und daß heute 30 Millionen Deutsche eben nur noch nicht wissen, was wir wollen.
Bei den Vorgängen im Jahre 1923 habe ein Zwang vorgelegen, der nicht seinem Wunsche entsprochen habe.
ielbitoerftändlich, daß eine „Bewegung, die Zehntausende, junge, temperamentvolle Mitglieder umfaßt, nicht verantwortlich gemacht werden kann für vereinzelte Mitglieder.
Die Ksvembesvov^Luse 1023
Der Vorsitzende unterbricht Hitler, um festzustellen, was der Zeuge unter dem „Z w a n g" verstanden wissen wolle, der zu den Vorgängen des Novembers 1923 geführt habe.
Hitler erklärt, daß es ihm zweifelhaft erscheine, ob es richtig sei, hierüber öffentlich zu sprechen.
Der Vorsitzende hält ihm daraufhin das Urteil des Münchener Volksgerichts vom April 1924 vor, durch das Hitler zu fünf Jahren Festungshaft wegen Hochverrats verurteilt wurde. Es werden diejenigen Punkte des Urteiltenors verlesen, die besagen, daß das Programm der Hitlerbewegung dis Vernichtung der Weimarer Verfassung war, die Ausscheidung des pazifistischen Gedankens usw. Es werden Aeußerungen Hitlers vom September und Oktober 1923 aus dem Urteil zitiert, die als Ziel der Bewegung die Ausrufung Großdeutschlands, die Schaffung eines Direktoriums, auch mit Prachia- ler Gewalt, feststellen. Als Instrument hierfür sollte nach Auffassung des Münchener Urteils die nationale Armee dienen, die auf Reichswehr- und Landespolizei aufgebaut war, von denen man überzeugt war, daß sie sich auf die Seite des Kampfbundes stellen würden.
Wie soll ich das verstehen, fragt der Vorsitzende, wenn Sie angesichts dieses Urteils sagten: Es lag ein Zwang vor, der aber nicht meinem Wunsche entsprach.
Zeuge Hitler: Zunächst war die Entwicklung der Sturmabteilungen zu einer Kampftruppe nicht durch mich eingeleitet worden, sondern auf Wunsch von amtlichen Dienststellen.
Diese amtlichen Dienststellen haben sich damals an uns gewandt mit dem Ersuchen, die Sturmabteilungen in eine militärische Organisation umzuwandeln. Nicht ich habe damals die Sturmabteilungen in die Kasernen geführt, fon- dern sie sind von amtlichen Stellen eingeführt worden.
1923 war die Situation so, daß die Gefahr bestand, daß der latente Kriegszustand zwischen Bayern ’ und dem Reich zum Ausbruch kam, unb es war nur die Frage, ob es ein Kampf unter der bayerischen Fahne gegen die ReichsragierunH oder unter einer grotzdeutschen FlaMe werden würde.
Der Vorsitzende ersucht Hitler hierauf, sich über die von ihm erwähnte Wisderherstellumg der Bewegung im alten Geiste zu äußern.
Hitler: 1925 habe ich festgestellt, daß die Zwischnperiode von 1923 endgültig ausgelöscht, und daß die Bswsg<un.g wieder zu den alten Grundtendenzen geführt werden müsse.
Ich habe danrals schärfste Erlass« heraus- gegoben, die absolute W affenl o i i g f e it der Sturmabteilungen anordnetsn, unb habe dafür gesorgt, daß die Sturmabteilungen in keiner Weise
Die beuikae Kummev umfaßt 12 Sette«