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Donnerstag, den 11. September 1930

Nr. 213

ner Tour Hinter-Bärenbad, Stripfenjoch, Kaiser- thal und Zell am See berührt. Er sprach auch weiter davon, daß er in das Gebiet des Groß­glockners gehen und auch die Berliner Hütte auf« suchen wolle. Die letzte Nachricht stammt aus Zürich.

Eine Kindesentführung.

: Am 5. September wurde in Schweinfurt ein vier Jahre altes Mädchen von einer etwa 20 Jahre alten Frauensperson entführt. Das Kind wurde vermutlich von zwei Automobilisten übernommen, deren Wagen unberechtigt die Nummer I T 9118 führte. Diè Frankfurter Polizei bittet um sachdien­liche Mitteilungen über das entführte Kind.

Entwichener und wieder erwischter Mesterschlucker.

: Ein Strafgefangener namens Keiling hatte dieser Tage ein Messer verschluckt, so daß er zur Operation nach dem Krankenhaus gebracht werden mußte. Es gelang ihm dort, die mit der Mester- fchluckerei beabsichtigte Flucht zu bewerkstelligen. Noch am gleichen Tage konnte er aber in der Wohnung seiner Braut wieder festgenommen und dem Krankenhaus erneut zugeführt werden.

SWS «ab ««d Fes«.

Vierjährige Kinder verursachten den Brand in kahl a. 211.

kahl a. M., 10. Sept. Der Brand in der Sied- lungskolonie ist durch 4jährige Kinder, die mit Steichhölzern spielten, verursacht worden. Das Wohnhaus des Flurschützen ist vollständig nieder­gebrannt. Lie Brandgeschädigten sind leider nur ge­ring oder nicht versichert.

Glückliche Gemeinden

Dillenburg, 10. Sept. Im Dillkreise gibt es zurzeit zehn Gemeinden, die keine Steuern erheben. Es handelt sich in der Hauptsache um Ortschaften auf dem Westerwald, die einen großen Waldbesitz haben und hier eine gute Einnahme finden.

Schulschließung wegen Mafern-LpidsmiH

Gießen, 10. Se.pt. In dem Dorfe Langd bei Hungen sind unter den schulpflichtigen Kindern die Masern als Epidemie so stark aufgetreten, daß etwa 80 Prozent der Schulkinder im Unterricht fehlen. Infolgedessen mußte die Schule bis auf weiteres geschlossen werden. Die Krankheit tritt zum Teil s^r heftig auf, sie hat aber bisher, im allgemeinen einen gutartigen Ausgang genommen.

In der Notwehr erschossen

Bad Schwalbach, 10. Sept. Fünf Handwerks­burschen trieben sich seit einigen Tagen in der Ge­gend von Lindschied herum und benahmen sich in ungebührlicher Weise. Zwei von ihnen gingen zur Villa Lily und verlangten die Herrschaft zu spre­chen. Als ihnen der Diener mitteilte, daß dies un­möglich sei, da die Herrschaft nicht anwesend sei, wurden sie ungezogen, so daß der Diener den Re­vierförster Peters zu Hilfe holen mußte. Die Bur­schen entfernten sich dann. Als der Reoierförster spä­ter zum Anstand gehen wollte, sah er die Hand- werksbuvschen in der Nähe des Parks. Er wurde von ihnen belästigt und beschimpft. Schließlich wurde der eine der Burschen handgreiflich und ging mit dem Messer auf den Förster los. Dieser, um sich des Angriffs zu erwehren, schlug ihm die Gewehr- läufe auf den Kopf. Im gleichen Augenblick gingen die beiden Schrotschüsse los und trafen den Angrei­fer in den Kopf, der sofort tot zu Boden fiel. Bei dem Toten handelt es sich um den in den 20er Jah­ren stehenden vorbestraften und wegen Diebstahls steckbrieflich gesuchten Karl Deckert aus Ludwigs­hafen.

Auf einem Dienstgang tödlich verunglückt.

Hersfeld, 10. Sept. Gestern kurz vor 11 Uhr wurde auf der Strecke DebraFrankfurt bei Bahnhof Bebra der Oberbahnmeister Bloecher ge­legentlich eines Streckenganges von einer leer« fahrenden Lokomotive überfahren und lebens« gefährlich verletzt Löscher ist kurz nach der ®in= lieferung 'm das Landeskrankenhaus Hersfeld ge« storben.

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Die Heidelberger Theaterfrage

Heidelberg, 10. Sept. Dem Bürgerausschuß ist nunmehr die Theatervorlage zugegangen. Diese ersucht den Bürgerausschuß, dem Beschluß des Stadtrats zuzustimmen, wonach dem bisherigen Intendanten Hahn das Stadttheater für Betrieb auf eigene Rechnung, Verwaltung und Verantwor­tung ab 15. September zunächst auf die Dauer eines Jahres überlassen wird. Die über die vor­gesehen ui Aufwendungen bei geschlossenem Theater irund 80 000 Mk. für das Theaterjahr, ferner 9000 Mork einmalige Abfindung des Intendanten bei einem der Stadt verbleibenden Orchesterzuschuß von 372 601 Mk. in 1930/31) erforderlichen Auf­wendungen für Heizung und Beleuchtung in Höhe von 30 000 Mk. für das Spieljahr sind aus Wirt- choftsmitteln zu decken.

vom eigenen Auto getötet.

Wiesbaden, 10. Sept. Aus der Straße zwi­schen Bierstadi und Naurod wurde der Reifende Müller aus Bierstadt tot unter seinem Auto auf­gefunden. Bei Beseitigen einer Panne ist Müller unter den Wagen gekrochen. Hierbei gegen die Winde gestoßen, so Safe der Wagen umkippte und ihm durch den auf ihn fallenden Wagen das Ge­nick gebrochen wurde.

Todessturz in der Scheune

Montabaur, 10. Sept. Im benachbarten Oberhattert stürzte ein 70 Jahre alter Landwirt, der in der Scheune mit dem Herabwerfen von Stroh beschäftigt war, aus beträchtlicher Höhe in die Tiefe. Er wurde mit zerschmetterten Glied­maßen tot auf der Tenne aufgefunden.

Nev konkevvative Ge­danke

Don Privatdozent Dr. phil. Hermann Schmidt

Nachdem man den letzten Reichstag mit den Worten Coriolans:Get you home, you frag» ments" aufgelöst hat, müssen wir am 14. d. M. eine neue Volksvertretung wählen. Jnzwschen sind die Parteigruppierungen etwas andere geworden, die Parteikulissen teils geräuschvoll verschoben. hier und da ist eine Verjüngung der künftigen Volksver­treter vorgesehen und der auf Taubenfüßen gekom­mene konservative Gedanke hat in derkonserva­tiven Volkspartei" politisch wirksame Form ange­nommen. Es ist nicht anzunehmen, daß der neue Konservative in einer gegenüber der Zeit seines Dorfahrs so stark veränderten Umgebung sich so­gleich ein klares Bild von feinem politischen Willen macht, daß er sogleich eine Formel und eine gut ausgeprägte Münze für seine Politik zur Hand hat; dies ist um so weniger zu erwarten, je ernster er es mit der Bildung und Sicherung seiner politischen Ueberzeugung nimmt, je mehr er sich der Schwie­rigkeiten der Neubelebung der konservativen- dankenrichiung bewußt wird.

Will der Konsrvative ein Reaktionär sein? Will er das Rad der Geschichte mit kühnem Griff bis zu Kaiser und König zurückdrehen, Vergangenes gegen­wärtig machen, Totes auferwecken? Oder will er den Primat der passiven Ruhe und Untätigkeit des Staatsbürgersnach demGründest«rckrichten-Mrhe ist die erste Bürgerpflicht". inmitten von Europa zwischen engen und törichten Grenzen, jenseits derer physische Macht uns Bswegungsfretheit und Haus­ordnung fernerhin diktieren möchte? Von Amerika, als der westlichen Fortsetzung Europas bedroht uns die Maschine, die Mechanisierung jeder Lebens­äußerung; vom asiatisch-slavischen Osten drängt triebhaft, primitiv, mit der Macht des Instinkts der Mensch im Hegelschen Zug der Geschichte von Osten nach Westen vorwärts. Wieviel amerikanische Auto­mobile hat uns der Westwind nach Deutschland ge­weht und wieviel Morgenländer hat der Ostwind der Kultur nach Berlin geführt? Heißt konservativ sein hierbei etwa, mit verschränkten Armen zusehen, wie sich Mensch und Maschine notwendig aus unserem Boden auseinandersetzen? Ist das ton» sevvative Ohr taub gegen den Ruf der Freiheit und des Fortschritts, das konservative Auge blind, wo

es sich um die Entwicklung des Menschen zur höheren Pflege seines Leibes und Geistes handelt, der Wille lahm, wo unserem Volk die Not unter das Dach bis ins Bett und Schüssel dringt? Sollen mir in konservativer Muße warten bis einer der Gro­ßen die auf den Höhenzügen der Geschichte wandeln, in unser Tal heruntersteigt und uns hilft? Ist kon­servative Gesinnung die geistige Haltung einer re­servierten Gruppe von Offizieren, Landjunkern, Staatsbeamten, ist sie Standesange-leg-mheit, Kastengeist? Ist sie eine Auffrischung des Ost- elbiertums?

Die Schwierigkeit, die Mission des konservativen Gedankens für das politische Denken klar zu er« kennen, begründet sich in der weitverbreiteten Un­klarheit darüber, daß die politischen und wirtschaft­lichen Schwievigkeiten unserer Zeit Symptome tief liegender geistig-seelischer Zerfallserscheinungen ernsterer Art sind einen der wenigen klaren Hin­weise auf diesen Sachverhalt finde ich in einer Rede des Herrn Oberpräsidenten Winnig und daß das Wiedererwachen des konservativen Gedankens das erste Suchen aus der geistigen Irre heraus ist, das politische Form angenommen hat.

Wenn sich der frühere Konservative von dem gei­stigen Menschen, dem Intellektuellen, Gelehrten und Künfüer abwandte. so ist es heute der Ueberdruß am Intellekt und die zunehmende Würdigung des ganzen Menschen als eines leibgeistigen Wesens, die der Neubelebung des konservativen Gedankens zu­gute kommt. Sein Wiedererwachen ist darin be­gründet, daß unser Leben bei aller Aktivität und Fortschrittlichkeit, wie sie vor allem die industrielle Technik im lärmenden Gang des Tages zeigt, in­mitten aller schwitzenden Eilfertigkeit keinen Gehalt mehr hat. Mitten im Hasten und Drängen des keine Schranken mehr sehenden, allzusrlbstbewußten Intellekts ist uns der Mensch, als die alleinige ton« kinuitäterzeugende, konservative Größe des Lebens verloren gegangen. Der KlagerufArbeit und' Seele" dringt zu uns aus allen Winkeln unseres Landes, aus Werken und Hörsälen; überall ist der Mensch, dessen Freizeit und Ferien zu Saturnalien von Sklaven geworden sind, in Gefahr, sich selbst und die Gemeinschaft der Familie, des Werkes, des Berufes, des Volkes aufzugeben. Einbuße an Men­schen im Wissenschaftler, Techniker, Wirtschaftler, die Auflösung aller Geistigkeit ist es, die der Neuzeit die Unsicherheit und Unreife des Urteils, den Schein und die UnWahrhaftigkeit und die an kleinen Zielen so reiche Ziellosigkeit des Ganzen gebracht hat, die sich auch um den Menschen im Arbeiter als den ersten Träger staats- und wirtschastspolitischen Wirkens nicht kümmern zu müssen glaubte. Hier wird der konservative Gedanke Anteil nehmen an der Rettung des Deutschen, dessen durch den von Westen gekommenen Positivismus bestimmte Gei­stigkeit heute planlos zwischen dem triebhaft­tierischen und dem Mechanismus hin- und her schwankt. Nicht militärische Macht, nicht Technik und Wirtschaft werden uns wieder auf die Beine stellen, sondern vor allem und als Quelle aller anderen Lebensäußerungen des Volkes eine neue geistige Haltung. Inmitten der sich seit mehreren Jahrzehnten zuspitzenden und die kulturelle Entwick­lung der Neuzeit beschließenden geistigen Krise, die die Neubestimmung von Sinn und Wert des Lebens fordert, wird eine politische Partei zur Staatspoli­tik, zum dauerhaften Dienst am Volke nur auf dem Wege vordringen können, auf dem sich die geistige Haltung des Einzelnen sich selbst und der Gemein- schaftgegenüber erneuern

Diese in der Kulturkrise, von innen heraus be­gründete Notwendigkeit, innerhalb der Staatspo- litis der Kulturpolitik einen breiten Raum zu lassen, wird in wirkungsvollster Weise gestützt, durch den uns von außen aufgezwungenen Mangel an physi­scher Macht, dem politischen A und O unserer Lage und der Notwendigkeit, die fehlende physische Macht durch geistige zu ersetzen. In einer Audienz bei Friedrich Wilhelm III. im August 1807 in Memel, in der es sich darum handelte, die Universität Halle nach Berlin zu verlegen, ist das Wort gefallen: Der Staat muß durch geistige Kräfte ersetzen, was er an physischen verloren hat.Genau so geht es uns heute: Die Not wird in einer sehr klar be­stimmten Weise zur Lehrmeisterin der deutschen geistigen Verfassung. Physischwerden des deutschen Geistes, Fleischwerden des Wortes, das ist die Pa-

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waren meine Möbel noch nie. lobc-Peliturwirkf wahreWun- der.Sie reinigt gründlich und po­liert zugleich. Die Anwendung ist einfach. Dos beigegebene Auftrogtuch wird mit Politur ge­tränkt und in ein Baumwolltuch eingeschlogen. Damit werden die Gegenstände obgerieben. Et­was auftrocknen lassen u.hierauf mit weichem Lappen nachpolieren. Sie macht 1. blitzsauber,

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role unseres Zeitalters der Erziehung. Sta<y m Volk Friedrich Wilhelm I. und Friedrichs des C:: ßen, Armee und Beamtentum des alten Sw waren solche physische Wirklichkeiten des Geis,« ihrer Zeit. Unter neuen, veränderten Bedingung erneuert sich heute die Aufgabe, dem deutschen & ken den Weg zur Wirklichkeit und Wirksamkeit » bahnen.

Dieses Denken muß frei sein von Abstraktionei von Romantik, von klingendem Wort und Rauft es ist. nicht das Denken der wissenschaftlich aesthètisch meditierenden Geistigkeit, das Sensen Taktik und kleinen Zweckmäßigkeit, das Denken Liebhabers und Interessenten, des politischen $ri» mens und Schäumens rasch fertiger Köpfe, bt denen der Weg vom Gedanken zum Wort ein krankhafte Verkürzung erfahren hat, sondern es ii das Denken um Erhaltung und Fortbestand dp Volkes in lebendiger Entwicklung feines Erbe-, das Denken des Notwendigen, das erziehende $e» ken, das sich nicht durch Worte, sondern durch b« Beispiel fortpflanzt; es steht fern allem Jntellel, tualismus, der sich mit einem physischen Dasein in Wort und Papier begnügt, und nimmt als Ars drucksmittel den ganzen physischen Menschen Anspruch.

Von dem natürlichen Denken wird aber bemil nicht mehr gefordert als Gründlichkeit und M ständigkeit. Wo es auch auftritt und womit es U befaßt, ob in Wissenschaft, Technik, Kunst ob« Religion oder Politik und Geschichte, stets zeigt bas vollständige Denken seinem Träger eine gich Leistung: Zusammenhang, Kontinuität zu erzeugen, lin der Veränderung das Erbgut des Beharrende« zu wahren, in der Mannigfaltigkeit die Einheit herzustellen. Auch ein Staatsmimster nicht tonfeo vatioer Richtung kommt von dieser GrundaufMie des natürlichen Denkens nicht los, die die taufet, native Forderung erhebt nach Beharren und So» stanz in der Entwicklung, nach Erbe und Traditie- während der Anpassung an neue Umstände wib Lebensbedingungen und nach Gemeinschaft al« Glieder des Volkes ohne Uniformisierung des En zelnen, nach Einheit des Manigfaltigen und nicht nach Einerleiheit, nach Gleichheit der von Nast Ungleichen.

Kontinuität ist nicht denkbar und Herstellstr durch ein Springen von Punkt zu Punkt, von Fort­schritt zu Fortschritt, von Ziel zu Ziel, wobei dir Zwischenräume bis aus die Haft, mit der sie durch­messen werden leer bleiben, so daß alles ausein. anderfällt wie die Perlen einer Kette, deren Fast« gerissen ist, sondern der Fortschritt, das Weitevgehr«, die Bewegung, die Veränderung wird erst durch st; konservative Moment des Beharrens, der Erhal­tung, des Konstantbleibens möglich. Nur bief» vollständige, kontinuitäterzeugende, sich eines lebe» Ligen Zusammenhangs bewußte Denken ist es, st» physisch wirksam werden und den Mangel an physischer Macht in hervorragender Weise aus gleichen kann.

Die kulturellen Attribute der Neuzeit: Fori schritt, Freiheit, Befehlen, Wissen und Unglaubt Antwort sind nur eine halbe Wirklichkeit des Gei­stes, die ins Leere und Sinnlose führt, ohne b« ergänzende andere Hälfte der mittelalterliche! Geistesmerkmale: Beharren, Zwang, ®t horsam, Nichtwissen und Glastür Frage. Der konservative Gedanke kennt nur u Ineinander von Fortschritt und Beharren, von J>-i Heit und Zwang, Befehl und Geboff---,' daß es das Beharren im Fortschritt, da

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Werden, die Einheit des Mannigfaltigen, der Horsam und Dienst in Befehl und Freiheit ist, rw die Kontinuität und den Sinn aller Entwicklung er( möglich macht.Gehorsam fühlt ich meine Seel stets am schönsten frei" sagt Goethes Iphigenie Diese libertas oboedientiae, diese obeüientia Über tatis ist ein Beispiel konservativen Denkens. Solle wir an die Armee erinnern oder die akademische Freiheit einer konservativen Revision unterziehen! Sollen wir unseren utilitarischen Stolz der Wei wisserei Lurch den Hinweis auf d's Rolle einer docta ignorantia des Nicolaus von Cues dämpfen- Wer lehrt heute noch die Verzweiflung des Nichi wissens? Wohin ist dassapere aude^ wohin der gerüstete Kampf um die Weisheit unserer Geistigen- Wohin ihr Geist, den man wie Hammer und Schwert und nicht wie Seifenblasen und Leier'

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