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Üe. 212

Mittwoch den

IC. September

1930

u

Das Ks«eKe

- Der Reichskanzler hat gestern Brauns An- frage nach der zukünftigen Koalition dahin beank- ivorelt, daß die Zusammenfassung aller positiven firäffe im Dienste des Vaterlandes notwendig sei.

Die Reichswehr fordert von dem sozialdemo­kratischen Redner Künstler, der in einer Wahlver­sammlung behauptet hatte, Offiziere der Reichs- wehr seien mit dem russischen Militärattache und deutschen Kommunisten zusammengekommen und Men mit diesen die Grundlage« für den Aufruf der S. P. D. vereinbart, für diese Behauptungen

den Beweis anzutreten.

Durch Verordnung des Reichsministers der Manzen und des Reichsministers für Ernährung M Landwirtschaft vom 8. September 1930, die am 11. September 1930 in Kraft tritt, ist der Zoll für Gerste zur Viehfütterung unter Zollsicherung bis auf weiteres auf 6 RM für einen Doppelzentner ermäßigt worden.

Der Völkerbundsrat hat beschlossen, die Zrage der Zurückziehung des Saarbahnschuhes di­rekten deutsch-französischen Verhandlungen zu über- lassen.

Der Völkerbundsrat hat gestern die ober­schlesische Minderheitenbeschwerden erledigt.

lieber ganz Argentinien ist der Belagerungs­zustand verhängt worden.

Der überflüssige Zahnschutz im Saargebiet

Aussprache »wischen Lurtius und Briand - Lurtius vertäust Beseitigung des Saavbahuschutzes

Genf, 9. Sept. Reichsaußenminister Curtius stattete am Dienstag vormittag vor Be­ginn der Ratssitzung dem französischen Außenminister Briand einen einstündigen Besuch ab, bei dem die beiden Minister die ihre Länder besonders interestierenden politischen Fragen, vor allem die Frage der völligen Aufhebung des Saarbahnschuhes besprachen. Es haben sich in dieser Besprechung gewisse Aussichten für eine Einigung in der Saarbahnschuhfrage ergeben, die heute im Rat gestreift, aber auf eine spätere Sitzung vertagt wurde.

3. Sept. Sie Zurückziehung der 250 mschutztruppen aus dem Saargebiet, für deren Aufrechterhaltung sich nach der Räumung des Rheinlandes kein vernünftiger und auch kein recht­licher Grund mehr finden läßt, gelangte zum Schluß der heutigen politischen Sitzung des Völker- bundsvats zur Debatte. Briand machte Len Vor­schlag, daß zwischen den Vertretern Deutsch- 'lands und Frankreichs direkte Ver-

Wann

satt

recht

2813COC Avbeiislose im Äeitb

Ha ndlu ng e« ftattf'mdsn sollen, um den Bericht- enftatter, Außenminister Grandi, einen Vorschlag in die Hand zu geben, der von dem Rat ohne weiteres angenommen worden ist. Retchsaußenminister Curtius erklärte sich mit diesem Vorschlag Briands einverstanden, betonte aber, daß chm sehr daran gelegen sei, diese Sache so bald wie möglich aus der Welt zu schaffen. Nach der Räumung des Rheinlanües bestünde kein Ver-

Hanau

trage grund mehr zur Aufrechterhal­tung fremder Truppen auf saarlän- dischem Gebiet. Falls es notwendig sein sollte, die Gendarmerie zu verstärken, so wäre dies möglich. Die deutsche

ö ve-Nn, 9 Sept Nach dem Bericht der Reichs S KversMk

9 und ruch er? mag veoeure

W 'etwas zugenommen. Der Zugang an Hauptunter- neues Faktum, und beefja® werde sich der Rat ftutzungsempfangcrn m der Versicherung halt sich wohl nicht der Ueberzeugung verschließen, daß Lie

Vertreter Deutschlands beurteilte die Rechtslage in dieser Frage als klar und einwandfrei. Gegen die Zurückziehung der restlichen Vahnschutzmannfchasten gebe es kein stichhaltiges Argument. Er hoffe, in seinen eVrhandlungen mit Briand den herrschen­den Meinungsgegensatz ausräumen zu können.

Grandi erklärte sich in seiner Eigenschaft als Berichterstatter mit dem gewählten Verfahren ein­verstanden. Ls bleibt nun die Einigung zwischen den Vertretern Frankreichs und Deutschlands abzuwarten. Dr. Lurtius vertrat in der Saarfrage den deutschen Staubpunft mit großer Energie, Ruhe und Sach­lichkeit. Die Sitzung wurde um 1 Uhr geschlossen. Bettie DvekevbeSvvechttttse«

üdev W OaavSVase

Reichsaußenminifter Dr. Curtius, Briand und der italienische Berichterstatter des Völker­bundsrots, sowie der Generalsekretär des Völkerbundes werden schon morgen zusam- um die Ler Au ebun

mentreten

Die Svau am 14. September:

Durch eine Reihe von Verfassungsbestim­mungen wird der Ausfall der Reichstagswah­len in starker Weise beeinflußt. Dies gilt be­sonders für das Wahlrecht der Frau und für das Wahlalter. Beide Bestimmungen heben sich in ihrer Wirkung gewissermaßen auf; denn während die Zulassung von Jugendlichen zur Wahl zweifellos zu einer Stärkung der extremen Gruppen geführt hat nach dem Wahlrecht in der Zeit vor 1914 betrug das Wahlalter 25 Jahre hat die Verleihung des Wahlrechts an die Frauen zu einer Stärkung der Mittelparteien geführt. Auf Grund von Erhebungen, die bei verschiedenen Wahlen durch Auszählung der von Frauen bzw. von Männern abgegebenen Stimmen für die ein­zelnen Parteien gemacht wurden, ist festgestellt worden, daß die mittleren Parteien pro­zentual viel mehr Stimmen von Frauen er­hielten, als der äußerste rechte und linke Flü­gel. Von allen politischen Erwägungen abge­sehen ist dies ja auch verständlich; denn die Gewaltpolitik der extremen Gruppen wirkt auf die, Frauen höchst abstoßend.

Leider ist vielen Frauen nicht bekannt, welch wichtigen Einfluß sie auf den Ausgang der Wahlen ausüben können. Diese Feststellung gilt selbstverständlich nicht für alle jene, im po- litschen Leben eifrig Tätigen oder wenigstens daran Interessierten; es wäre eine Ungerech­tigkeit, nicht anzuerkennen, daß sich Taufende von Frauen eifrig in den Dienst ihrer Partei gestellt haben. Aber auf der anderen Seite ist nicht zu verkennen, daß eine gewisse Gleichgül-

Rohr 20.30

mit rund 11000 Köpfen in den Grenzen der vor-

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16. bis Sept e bei

c. 26.

- Uh- lohai gegen feffd' -chl-I' irattn. ampe, sofen, >hti»>

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jährigen Bewegung, allerdings bei doppelt so hoher Belastung der Versicherung. Die Zahl der Krisen- unterstützten ist um etwa 20 000 gestiegen. Damit hat die Belastung beider Unterstützungseinrichtun­gen zusammen einen Stand von rund 1947 000 Unterstützten erreicht.

Die Zahl der verfügbaren Arbeitsuchenden ist ebenfalls weiter gestiegen. Nach Abzug derjenigen, die noch in gekündigter oder ungekündigter Stel­lung oder in Notstandsarbeiten beschäftigt waren, mußten von den bei den Arbeitsämtern gemeldeten Arbeitsuchenden einschließlich der üblichen Fluk­tuation des Marktes und eines gewissen Bestand­teils Erwerbsbeschränkter am 31. August rund 2 873 000 als arbeitslos gelten. Das Anwachsen dieser Zahl, ine während der ersten Hälfte des Mo­nats um etwa 80 000 gestiegen war, ist langsamer geworden, es belief sich in der zweiten Hälfte des Monats nur auf etwa 28 000. Im ganzen ist der Arbeitsmarkt während der Berichtszeit etwas stär­ker in Bewegung geraten. In einzelenen Bezirken und Berufsgruppen war eine leichte Besserung der Aermittlungsmöglichkeiten zu verzeichnen, denen jedoch neue Entlassungen überwiegend gegenüber- stehen.

Mee 2 SttiUfonett Arbeits­lose in GAskaud

, London, 9. Sept. Die Zahl der Arbeitslosen 'n Großbritannien betrug in der am 1. September beendeten Woche 2 600 044. Das bedeutet eine Zu- «ahme von 20 742 gegenüber der Vorwoche, um 908184 gegenüber derselben Woche des Vorjahres

3>Sttif»ee Boykott des deutschen Kandels

Kopenhagen, 9. Sept. Die Vereinigten Elektri­zitätswerke von SüLwest-Jütland haben ein An- 8ebot auf Lieferung eines Generators, das von ^er deutschen Firma eingerichtet war, mit der Ve- 8llinLung abgelohnt, daß Dänemark sich gegen die bkutscho Handelspolitik, weil sie auf eine Schädi­gung des dänischen Wirtschaftsleben hinauslaufe, wehren müsse. Dieser Fall scheint das Vorspiel zu einer- Boykott zu sein, der dänischerseits über beutsche Waren verhängt werden soll. Denn gleich- toig trifft die Nachricht ein, daß der Südjütische Meiereiverein in Kolding eine Entschließung- gefaßt bube, in der er die gemeinsame Organisation der Leiereien und den LanLwirtschaftsrat dazu auffor- bert, einen allgemeinen Boykott gegen deutsche ^aren zu organisieren.

wohl nicht der Ueberzeugung verschließen, daß die Schutztruppen aus dem Saargebiet zurückgezogen

werben sollen.

Auf die Sarkgungen von Dr. Curtius erwiderte Brtanid, daß die RegierungskommWon im Saar­gebiet die Verantwortlichkeit für die Sicherheit des durchgehenLon Eisenbahnverkehrs Halbe. Es müsse eine- solche Sicherheit geschaffen werden, und dies soll auch das Ziel der von ihm, Briand, vorgeschla­genen deutsch-fra-nzöstschen Verhandlungen sein, die unverzügilich durchgeführt werden müssen, um dem Rat die Entschließung in dieser Sache in wenigen Tagen zu ermöglichen. Briand betonte, daß es nicht Ler Wunsch Frankreichs sei, auf fanrländifchem Boden französische Mannschaften zU lassen.

Dr. Curtius entgegenete Briand, Laß er den deutsch-französischen Moinungsaustausch über die Regelung der Bahnschutzfrage für wünschenswert halte, aber sich mit Len Argumenten Briands ni cht einDerste nben erklären könne. Der

punkt mit allem "Nachdruck vertreten merken, der ja heute schon vor dem Rat eine gewisse Anerken­nung erfahren hat.

(Mo de NavSs" und Si6<wo* gegen Bvraud

Paris, 10. Sept.Echo de Paris" undFigaro" polenmisieren gegen Briand wegen seiner Haltung in der Saarfrage. DasEcho de Paris" er­klärt, Briand habe sich mit Lurtius dahin geeinigt, die Frage der letzten französischen Truppenkonli- gente im Saargebiet zu ersticken:Figaro" schreibt, Briand hätte, als Lurtius die Gelegenheit benutzte gegen die Anwesenheit von ausländischen Truppen im Saargebiet zu protestieren, darauf Hinweisen müssen, daß dâs Saargebiet noch nicht wieder deutsch geworden sei.Journal" spricht davon, daß die Saarfrage nun erst einmal auf ein Abstellgleis geschoben worden sei, aber die gegen­sätzliche Einstellung sei nicht behoben.

Nelagevuttgszuftand über ganz Ävgeniinèen

Die blutige« StvaSeukSmvke in Vueuos-Sliees werden auf ein Mikverstândnis ruvütkgekühvt

DuenosAires.g. Sepk. Der Belagerungszustand ist über das ganze Land verhängt worden. In Buenos Aires find zwei Männer, die als Anstifter der letzten nächtlichen Strahenkämpfe festgenommen wurden, auf der Plaza de Mayo öffentlich durch Erschießen hingerichtel worden, weitere Hinrichtungen werden erwartet. Eine große Anzahl von Per­sonen, darunter sechs frühere Abgeordnete, die Mitglieder der Irigoyen-Partei sind, wurden

Einigung im Textilarbeiterftreik in Armenlières.

Armentières, wo seit Wochen gegen 10 000 Textilarbeiter streiken, ist es heute zwischen Ar- veitgsbern und Arbeitnehmern zu einer Einigung gekommen. Die Arbeit wird am 11. 9. wieder aus­genommen werden.

verhaftet.

Angesichts der strengen Presse. und Kabelzensur sind Nachrichten höchstens auf telephonischem Wege erhältlich. Den ausländischen Zeitungskorrespon- denlen ist von dem Chef der Presseabteilung der Regierung milgeleilt worden, daß, solange die Pressezensur bestünde, keinerlei Berichte aus Argen­tinien gesandt werden dürften, die nicht zuvor amt­lich zensuriert und genehmigt worden seien. Zu­widerhandlungen würden mit sofortiger Auswei­sung bestraft werden. Die Zensur findet Anwen­dung auf Meldungen durch Kabel, Telegraph und auf Telephon.

Dev ivaMche Ovvium

Rewyork, 9. Sept. Associated Preß erfährt tele­phonisch aus Buenos Aires, daß die Straßen­kämpfe der vergangenen Nacht einem tragischen Irrtum zuzuschreiben waren, der 7 Tote und 56 Verwundete kostete. Die Stadt befand sich während der ganzen Nacht in einem Zustand der unglaub­lichsten Verwirrung. Die ganze Bevölkerung war von einer Panik erfaßt, die durch das falsche Gerücht von einem gegenrevolutionären Angriff auf das Postamt heroorgerufen wurde. Die dort aufgestellte Wache sah sich durch das Gerücht ver-

anlaßt, die Straßenlaternen in der Um­gebung auszuschießen, um die Verteidigung zu erleichtern. Diese Schüsse wurden von der Wache des benachbarten Regierungsgebäudes für einen gegenrevolutionären Angriff gehalten. Sie eröff­nete infolgedessen mit Maschinengewehren und Artillerie das Feuer gegen das Postamt, alarm rrte die Zivilisten und bewaffnete sie schleunigst zur Bekämpfung der angeblichen Gegenrevolution. In allen Stadtteilen kam es in der Folge zu Schieße­reien. Die Menge stürmte und plünderte die Waf­fenarsenale, um sich in den Besitz von Waffen zu setzen. Als sich das Gerücht verbreitete, daß sich die im Hafeir liegenden Kriegsschiffe der Gegenrevo­lution angeschlossen hätten, begann die Artillerie, den Hafen zu beschießen. Ein Zerstörer wurde von einer Granate getroffen. Erst nach vielen Stunden gelang es, die Ruhe wiederherzustellen.

General llriiburu hat den Befehl erteilt, daß sämtliche Waffen, dèe sich in Privatbesitz befinden, innerhalb von 12 Stunden abgeliefert werden müs­sen, andernfalls Verurteilung nach Kriegsrecht er- Sen würde. Man nimmt an, daß diese Maß-

me unter dem Gesichtspunkt erfolgt ist, daß sich unter den Avsenalstürmern viele Anhänger In-

, (Fortfetzung auf Seite 2)

Der Grund hierfür ist wohl kaum in der Tat­sache zu suchen, daß seit dem Jahre 1919, in dem die Frauen das Stimmrecht erhielten, sie aus den maßgebenden politischen Stellungen immer mehr zurückgedrängt wurden. Diese Entwicklung war vorauszusehen; denn es ist nicht abzuleugnen, daß zu der Zeit, als die deutschen Frauen das Wahlrecht bekamen, ihre politische Reife noch viel zu wünschen übrig ließ. Richt immer erhielten geeignete politische Persönlichkeiten verantwortliche politische Stel­lungen. Der Einfluß des Mannes auf die Po­litik wuchs auch wieder in stärkerem Maße. Erst jetzt ist ein gewisser Stillstand der Zu- rückdrängung der Frau in öffentlichen Stellen des politischen Lebens eingetreten. Eine neue Generation ist inzwischen Herangewachfen; eine Generation von Frauen, die eine ganz andere Vorbildung genossen haben als ihre Mütter. Sie werden sich auch den direkten Einfluß im politischen Leben zurückeroberck.

Aber das Ziel der Reichstagswahl ist es ja nicht, eine Entscheidung darüber zu bringen, ob mehr Frauen -in das Parlament einziehen sollen oder nicht, das sind Probleme, die unter ruhigeren politischen Verhältnissen zu lösen sind am 14. September kommt es vor allem darauf an, daß die Frauen den Parteien ihre Stimme geben, denen sie politisch nahe- stehen, von deren Parlamentsvertretern sie überzeugt sind, daß sie am besten das Geschick des Staates und damit ihr eigenes leiten wer­den. Das starke Anwachsen der Nichtwähler ist zweifellos auf die verhältnismäßig große Nichtbeteiligung der Frauen bei den Wahlen zurückzuführen. So war die Wahlbeteiligung der Frauen auf dem Land bei der letzten Reichstagswahl noch um 14 Prozent geringer als die der Männer, in den Städten um etwa 6 Prozent. Aufgabe aller, die es als selbstverständliche Pflicht betrachten, zur Wahlurne zu gehen, ist es, darauf hinzuwir­ken, daß die Frauen in viel stärkerem Maße noch als bisher ihr Wahlrecht ausüben, um auf diese Weise den ihnen zukommenden Einfluß auch in der Tat auszuüben. In den langen Wochen des Wahlkampfes, die jetzt hin­ter uns liegen, ist um die verschiedensten Be­rufsgruppen und Altersklassen der Wähler ge­worben worden. Selbstverständlich galten viele Kundgebungen und Veröffentlichungen auch den Frauen. Aber wenn man das Gesamtbild der Wahlpropaganda rückläufig betrachtet, hat man fast den Eindruck, daß es vielleicht besser gewesen wäre, mit noch größerer Intensität b dafür einzusetzen, daß alle Frauen, soweit sie im wahlfähigen Alter stehen, von dem

Die Henikse Kummes umkatzt 10 (Seiten