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ar. 211

v. Gevtemdev

1930

Mcheint täglich mit Ausnahme der Sonn« und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben Monat RM. 1.-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitag 1S, SamStag 12 R-Pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 2« mm Breite 8 A-Pfg.. im Reklameteil von SS mm Breite 25 R-Pfg. / Offert engebühr so R-Pfg.

Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. z Lei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Machlieferung oder aufRüchahlung deS 'Bezugspreises. / Fürplahvorschrifi u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet.xGeschäftsstelle: Hammerstr.S / Fernspr. 3956,3957,3958

Das neueste

Die europäische Konferenz, auf der eine vorläufige Aussprache über die (Europa-pläne slallsand, nahm eine Entschließung an, mit der sie die Paneuropafrage zur Behandlung an die Völker- bvndsvollversammlung überweist.

Reichsaußenminister Dr. Curtius erstattete in der Völkerbundscalssihung einen Bericht über die Arbeiten des Wirtschaftsausschusses. Der Völker- bllndsrat nahm einstimmig einen vom finnischen Außenminister erstatteten Bericht über die Pa- lSstina-Frage an, womit der Konflikt der britischen Regierung mit dem Wandalsausschuß als beigelegt betrachtet werden kann.

Graf Zeppelin" ist heule früh zu einer Fahrt nach Moskau gestartet.

Aus Rewyork wird gemeldet, daß in Argen­tinien eine Gegenrevolution ausgebrochen ist.

Bei der Fülle der Beweisanträge dürfte das Urteil im Bombenleger-Prozeß nicht vor Anfang Oktober zu erwarten sein.

Bei den französischen Manövern in Lothrin­gen haben sich aus der Motorisierung der kämpfen­den Truppen schwerwiegende'Verkehrsprobleme" ergeben.

3 m Hasen von Piraeus ist eine große Feuersbrunst ausgebrochen. Zehn mit Benzin be­ladene Schiffe stehen in Flammen.

Snssekami 3115 KeiKs-

SKSs-KqLWBâ. ...... ^Berlin, R Sept. Nachdem in den letzten Tagen auch die einzelnen Wahlausschüsse in den Wahl­kreisen getagt und über die Annahme oder Ab­lehnung der einzelnen Kreislisten beschlossen haben, läßt sich ein richtiges Bild davon machen, mit welchen Parteien, Gruppen und einzelnen Persön­lichkeiten das deutsche Volk am 14. September sich zu beschäftigen haben wird. Zunächst steht jetzt fest, daß in den 35 Wahlkreisen 565 Kreislisten zugelassen wurden. Da bei der letzten Wahl im Mai 1928 642 Preislisten aufgestellt waren, so be­deutet dies einen kleinen Rückgang, gegen den man nichts einzuwenden hat. Zu diesen Preislisten treten bekanntlich noch 24 Reichslisten, auch hier ein kleiner' Rückgang, da im Jahre 1928 31 Reichs­listen aufgestellt wurden. Erstaunlich ist die Tat­sache, daß trotz des Rückganges der Listen die Zahl der Kandidaten, gemessen an der bei der Wahl

der Kandidaten, gemessen an der bei der 1928, nicht unbeträchtlich zugenommen hat. Im Mai 1928 bewarben sich 6209 Kandidaten um die Gunst der Wähler. Diesmal werden 7115 ihr Glück versuchen. Das Anwachsen der Kandidaten- Sahl ist aus der Tatsache zu erklären, daß auch die kleineren Parteien mit äußerst langen Listen auf- warten. Kennzeichnend ist es, daß die längsten Listen gerade von den Slittergrüppchen eingereicht wurden, die so gut wie keine Aussicht auf irgend einen Erfolg haben. So hat u. a. der Freibund des Handwerks, Kleinhandels und Gewerbes auf einer Reichsliste nicht weniger als 45 Kandidaten ver­sammelt.

VsMMe DKsWME

Berlin 8 Sept. 3n verschiedenen Städten Polens so in' Posen, Bromberg, Radom, Tarnow und im Dombrowaer Bergwerksgebiet fanden gestern Massenkundgebungen gegen die deutsche For- oetung nach Grenzrevision statt, die teils von der Regierung teils vom Westmarkenverein organisiert waren. In einer Entschließung in der größten Kundgebung in Posen wurden unglaubliche Forde­rungen ausgestellt. So u. a., daß aus den polni- lchen Westprovinzen die Reichsdeutschen und Optanten ausgewiesen werden sollen. Der Völkerbund müßte gegen die deutschen Rem- i'onssorderungen auftreten. Das deutsch-polnische Liquidalionsäbkommen dürfte angesichts der deul- lchen Politik nicht ratifiziert werden. Schließlich wurde noch A u s h e b u n g d e r O r g a n 1 s a l > o n ^r deutschen Minderheit und genereller Boykott deutscher waren gefordert.

GMMsvetz

an dsv NOKmsvwäsveme

Berlin, 9. Sept. Zu einem Zwischenfall, der Noch einer genaueren Klärung bedarf, kam es, rote demVerl. Tageblatt" aus München gemeldet wirb, an der bayerisch-tschechischen Grenze bei Waldheim. Drei Bayern, ein Gendarmeriebeamter, Zollbeamter und ein Forslgehllse aus Reuen- Hammer, waren in einem Wirtshaus in Böhmisch' Waldheim mit Tschechen in Streit geraten. Auf dem Rückwege nun wollen die drei Bayern von den Tschechen verfolgt und unmittelbar an der Grenze von diesen beschossen worden sein. Jeden- mlls kam es zu einer Schießerei, bei der etwa 40 Schüsse fielen. Der Forsigehilse wurde an der

Die Vaneueopa-ckron-evenz Aas Naneuvosa-Nvoblom an die SsLlvevsammlnns des «ölkevdnndss üdevwisseu

Genf, 8. Sept. Die Besprechung über dir ruropäischen Einigungsbestrebungen, die auf Einladung der französischen Regierung unter Teilnahme von Vertretern von 27 europä- ifdjen Staaten im Gebäude des Völkerbundssekretariats sialtfand, begann heute nachmittag 4 Ahr und war um 7.30 Ahr zu Ende.

Von den teilnehmenden Staaten waren drei durch ihre Ministerpräsidenten vertreten, nämlich Oesterreich, Griechenland und Lettland. Folgende Staaten hatten ihre Außenminister entsandt: Deutschland, Belgien, England, Bulgarien, Däne­mark, Estland, Finnland, Frankreich, Italien, Nor­wegen, Holland, Polen, Schweden, die Schweiz, die Tschechoslowakei und Jugoslawien. Der fran­zösische Außenminister Briand erläuterte anhand des der Konferenz vorgelegten Weißbuches die auf das Memorandum der französischen Regierung ein­gegangenen Antworten und legte die Gesichtspunkte für die weitere Behandlung der Frage dar. An die Ausführungen Briands schloß sich eine ein­gehenden Diskussion an, in der der englische Außenminister Henderson verschiedene von der französischen Auffassung abweichende Gesichtspunkte hervorhob. 3um Schluß wurde eine Entschlie­ßung angenommen, worin die weitere Behand­lung der Frage der Vollversammlung des Völkerbundes überwiesen wird. Die wesentlichen Sähe der Entschließung lauten:

Die Vertreter der europäischen Regierungen nehmen Kenntnis von dem Ergebnis der Umfrage zur Schaffung einer europäischen Union. Sie sind überzeugt, daß eine enge Zusammenarbeit der euro- päischen Völker auf allen Gebieten des internatio- nalen Lebens für die Aufre itu des rie- deus in dröselt von Sie find einmütig in der A fe Zu-

fammenbarbeif im Rahmen des Völkerbundes und im Geiste der Grundsätze des völkerbundspakles erfolgen soll. Der französische Außenminister Briand wird der Vollversammlung diese Entschließung unterbreiten.

Vviands DetMchvitt

Paris, 8. Sept. Wie der Korrespondent der Agentur Havas in Genf berichtet, umfaßt das Schriftstück, das Briand heute nachmittag den an der Europakonferenz teilnehmenden Staaten überreicht hat, etwa 100 Seiten und zerfällt in vier Teile. Die ersten drei Teile bestehen aus dem am 9. September 1929 ausgegebenen Kommunique über den Europa-Gedanken, dem Memorandum vom 1. Mai 1930 und den Antworten der 26 be­fragten Staaten. Diese dreü. Teile sind also bereits sämtlich veröffentlicht.

Neu dagegen ist der vierte Teil, der vom 8. September datierte Bericht der französischen Re­gierung über die Ergebnisse ihrer Umfrage. Briand analysiert darin die 26 eingegangenen Antworten und behandelt im einzelnen folgende Fragen: Be- Ziehungen der föderativ organisierten europäischen Staaten zu den außereuropäischen Rationen, Ach­tung der Souveränität und der Gleichheit der Föde- rativstaaten, praktische Mittel, um es ihren Ver­tretern zu ermöglichen, Besprechungen abzuhallen.

Alle befragten Regierungen", so heißt es wei­ter,sind mit der französischen Regierung in dem Wunsche einig, die geplante Union unter d i e moralische Autorität des Völkerbun­des zu stellen, hierüber muß eine Beratung der europäischen Konferenz bald eröffnet werden. Auch der Vorschlag der britischen Regie­rung, die Völkerbundsversammlung mit dem jetzigen Stand der Umfrage zu befassen, würde eine sofortige Erörterung notwendig machen. Bezüglich der von den meisten befragten Regierungen ge­äußerten von der finnischen und polnischen Regie­rung besonders formulierten Vorschläge nach E i n- setzung eines Studienorganszur plan- inäßigen Ausarbeitung eines Organisationspro- gremms der europäischen Union wird cs gleichfalls Sache der Konferenz sein, wenn sie sich hierzu grundsäglich bekennt, die Bedingungen und die Frist für eine hierüber zu treffende Entscheidung zu prüfen.

Dèe fsarrzSsriche KrraStzie dev ÄntwovLetr

Genf, 8. Sept. Die Zusammenstellung der ein­zelnen Antworten der Regierungen auf das euro­päische Memorandum ist insofern bemerkenswert, als sie zahlreiche wichtige Präzisionen des französischen Standpunktes und interessante Aus­einandersetzungen mit den Argumenten einzelner Regierungen enthält. 3m ersten Teil der Analyse, der sich mit den grundsätzlichen Fragen beschäftigt,

linken Vrustseite schwer verletzt und mußte ins I Beamte erwiderte das Feuer; dabei wurde ein Krankenhaus nach Weiden gebracht werden. Der Tscheche durch Kopfschuß verwundet.

Gendarmeriebeamle erhielt einen Kopfschuß. Deri -^-^^-

wird festgestellt, daß die Notwendigkeit einer

Koordinierung in Europa von allen befragten Regierungen anerkannt wird.

In diesem Zusammenhang wird auch der deutsche Hinweis auf die Revisionsbedürftigkeit des gegen­wärtigen europäischen

Regierung gei

Status gebracht. Die deutsche

iogar soweit, darauf hinzuweisen, Europas nach ihrer Ansicht tief-

daß die Struktur Europas nach ihrer Ansicht tief­gehende Veränderungen erfordert, und sie ist der

Auffassung, daß die allgemeine Organisation des Kontinents in politischer und wirlschaslicher Hin­sicht eine den natürlichen Lebensbedingungen der Bölter entsprechende Entwicklung behindert.

Der zweite Teil betrifft die Einfügung der europäischen Organisation in den Rahmen des Völ­kerbundes. Die französische Regierung stellt fest, daß in allen Antworten zum Ausdruck kommt, daß die überragende Stellung des Völkerbundes bewahrt, sein Tätigkeitsgebiet nicht eingeschränkt und seine Universalität nicht angetastet werden dürfe. Unter den Vorbehalten wird auch die Be­fürchtung der deutschen Regierung erwähnt, daß sich eine Isolierung Europas anbahnen könne, die die Bildung anderer Gruppen innerhalb des Völkerbundes zur Folge haben könnte.

Der letzte grundsätzliche Punkt betrifft die Achtung der Unabhängigkeit und der Souveränität der Staaten. Gegen diese Auffassung sei kein Ein- WWWWWWWWWWWWM B e g

Gleichberechtigung wird sodann folgender­maßen präzisiert:Es handelt sich um die Gleich­heit, die innerhalb der geplanten Vereinigung allen Mitgliedern gesichert werden soll, d. h. um die Gleichheit der Rechte, die jeder Staat durch seinen Beitritt bei seiner Arbeit auszuüben berufen wäre, ohne daß die Verpflichtungen oder Rechte aus anderen etwaigen Verpflichtungen dadurch be­rührt würden." Nur so könne die Frage zwischen Mitgliedern des Völkerbundes gestellt werden. Die ungarische Regierung möchte jedoch den Begriff der Souveränität und Gleichberechtigung dahin ausgelegt wissen, daß er die Beseitigung aller Ungleichheiten bedeute, die praktisch für gewisse Staaten eine Behinderung ihrer SouveräNitäts- ausübung bildeten. Die italienische Regie­rung sei ähnlicher Ansicht, wenn sie meine, daß die Bedingung absoluter Gleichheit unter den Staa­ten der Vereinigung die letzten Unterschiede zwischen Siegern und Besiegten auslösche.

GEâtMgM dss KeschsÄMstsnMMevs

Genf, 8. Sepl. Reichsaußenminister D r. L u r ti u s empfing abends die Vertreter der Welt­presse. Er betonte, daß die deutsche Regierung von Anfang an eine positive Stellung zu dem G e d a n- ken einer europäischen Föderation eingenommen habe und daß ihre kontinuierlich be­folgte Politik der internationalen Zusammenarbeit ! und der Förderung des Friedens von jeder künf- I tiqen Regierung werden fortgesetzt werden müssen. Es sei das Verdienst Briands, den Europagedanken aus der Sphäre der privaten Propaganda in den Bereich verantwortlicher Rsgierungsverhandlungen erhoben zu haben. Damit sei der Weg einer Zwar langsamen aber organischen Entwicklung vorgezeich- nel, wie sie zum Gelingen des Planes notwendig sei. Man habe sich in der heutigen Konferenz über die Form der weiteren Behandlung der Angelegen­heit zwar unterhaltn, sei aber der Ansicht gewesen, daß der Völkerbundsversammlung in dieser Hinsicht nicht oorgegriffen werden dürfe. Das Projekt werde voraussichtlich zunächst in der vollversamnUung und sodann im politischen und im wirtschaftlichen Aus­schuß eingehend beraten und einem Studienkonnlee überwiesen werden, so daß man sich voraussichtlich .m nächsten Jahre aufs neue mit der Frage be- schästigen werde.

Dr. Curtius wies auf die Bedeutung der J n - ternationalen wirtschaftlichen 3 u - sammenarbeit hin, die trotz der Ruckschlage durch die Weltwirtschaftskrise,, unter der Deutsch­land ganz besonders leide, sich tn fortschreitender Entwicklung befinde. Er begrüßte die Ansätze der Zusammenarbeit auf agrarpolitischem Gebiet, wie sie in den Konferenzen von Sinaia, Bukarest und Warschau zum Ausdruck komme und befürwortete eine Eingliederung der für Jnduskrieprodukte besonders aufnahmefähigen südo steuropa - ischen Staaken in die wirtschaftlichen und Auslauschbeziehungen innerhalb Europas.

ÄlvgenKnien vov neuen ÄNVuben?

Kaum je kam eine Revolution so wenig überraschend, wie die Revolution in Argen­tinien. Der Sturz des Präsidenten Irigoyen, der noch vor kurzem als Nationalheld seines Landes gefeiert wurde, schien bereits seit meh­reren Tagen unvermeidlich. Ja die Weit­blickenden glaubten schon vor Wochen und so­gar Monaten auf die Gefahr Hinweisen zu können, in der sich der Präsident und sem Re­gime befanden, Und doch war die Wirkung

der neue Präsident von Argentinien, hat den Eid auf die Brefassung geleistet.

der argentinischen Revolte in der ganzen Welt niederschmetternd. Es schien, daß im letzten Augenblick doch noch etwas geschehen würde, was den greisen Präsidenten retten könnte: so stark war das Selbstbewußtsein Irigoyens und so stark war der Glaube an die Wirkung seines großen Ruhmes.

Als Hipolito Irigoyen, mehrere Tage bett- lägrig, von der Gegenpartei aufgefordert wurde, vom Präsidentenposten zurückzutreten. hatte er diese Aufforderung rundweg abge­lehnt. Er-wollte bis zu Ende kämpfen, doch war der Kampf aussichtslos. Die Ereignisse nahmen ihren unerbittlichen Lauf. Ein Mann hat die politische Arena verlassen müsse der zu den machtvollsten und autoritativsten Staatsmännern der letzten Jahrzehnte ciprt.

Der Ruhm eines Politikers vergeht fdfnC- Irigoyens Nachfolger, General Uriburu, wurde nach seinem Sieg von der Bevölkerung so stürmisch begrüßt, daß man glauben konnte, er sei ein Mann, der seit längerer Zeit von allen Argentiniern sehnlichst gewünscht wurde. Dies war jedoch nicht der Fall. Uriburu ist nie in der Oeffentlichkeit besonders hervorge­treten, es war nie etwas darüber bekannt, daß er als kommender Mann galt. Er wurde bloß von einer Bewegung getragen, die in den Kreisen der Militärbünde (Juntas) ausgelöst wurde. Die Juntas haben die Unzufriedenheit der Bevölkerung benutzt, eine Unzufriedenheit, die durch eine ungünstige wirtschaft!. Lage be­günstigt myrde. Das Agrarland Argentinien hat die Weltwirtschaftskrise schmerzlich emp­finden müssen. Der Präsident sah sich außer­stande, die wirtschaftlichen und finanziellen Verhältnisse des Landes zu bessern. Und da haben die Argentinier plötzlich entdeckt, daß Irigoyen ein Personal-Regime sondergleichen eingeführt hat. Seine beinahe unumschränkte Macht erschien lästig. Er mußte gehen.

Es wäre irrtümlich zu glauben, daß Jxi- goyens Weggang dem Abschluß der argentini­schen Unruhen bildet. Es ist vielmehr zu er­warten, daß dieser große und reiche südameri­kanische Staat neuen Erschütterungen ent- gegengeht. Die politischen Leidenschaften sind entfacht, sie werden sich kaum schnell beruhi­gen. Alles hängt davon ab, inwieweit es Ge­neral Uriburu gelingen wird, die-wirtschaft­lichen Schwierigkeiten, in denen sich Araen- tinien befindet, zu.lindern.

Die Ursachen der letzten Ereignisse in Ar­gentinien sind allerdings nicht nur im Innern

Die hetttèss Kuwmev «mMi 10 Geßsen