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Montag de«

1. September

1930

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben Monat RM.1.-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitag IS, SamStag 12 R-Pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite 8 R-Pfg.. im ReNameteil von 68 mm Breite 25 R-Pfg. / Osfertengebühr 50 R-Psg.

ErMungSort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. Bei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Syvalt, Streik usw. hat der Bezieher seinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder auf Rückzahlung des Bezugspreises. / Fürplatzvorschrift u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet.>Geschäftsstelle: Hammerstr.S / Femspr. 3956,3957,3958

Das »«teste

Das LuftschiffGraf Zeppelin" passierte gestern abend gegen ^11 Uhr Hanau. Es war nur schwach erleuchtet und flog ziemlich hoch, so -daß es nur von wenigen Straßenpassanfen wahrgenommen wurde.

In Polen kam es in Kallowitz, Warschau und Lodz zu Kundgebungen gegen Deutschland.

Der ehemalige Kommandeur der ameri­kanischen Besahungslruppen im Rheinland, Gene­ralmajor Allen, ist an den Folgen eines Herzschlages plötzlich gestorben.

In Berlin wurden Ende Juli 347 000 Ar­beitslose (Ende Mai 327 000) gezählt.

In Frankfurt sprachen der Reichskanzler Brüning und der Minister Treviranus.

In Hannover geriet am Samstag nachmittag der Westschuppen des hiesigen Güterbahnhofes Nord in Brand." 200 Waggons verbrannten. Ein Arbeiter wird vermißt. Der Schaden läßt sich noch nicht be­ziffern, geht jedoch bestimmt in die Millionen.

So MM Rückkehr nach Berlin

Berlin, 30. Aug. Wie mir erfahren, ist die Un- päNichkeit des Reichsaußenministers, von der Dr. Curtius, wie gemeldet, in Baden-Baden befallen

wurde, erfreulicherweise leichter Natur. Sie ist im wesentlichen auf die ungewöhnlichen Anstrengungen seiner Wahlreife durch Baden, die in Konstanz be­gann und in Heidelberg enden sollte, zurückzu- Whven, Dr. Curtius mußte in überfüllten Räumen bei 'einer infolge der großen Hitze herrschenden Temperatur von 35 bis 38 Grad sprechen. Es ist zu erwarten, daß Dr. Curtius die nächsten Tage zur Erholung benutzt und alsdaNn von Berlin un- mittâar zur Dükkerbundstagung nach Genf abreist. Am 2. September findet die Hochzeit seiner ältesten Tochter mit dem Referendar von Heften statt.

Vovschiäge MV èvahlvekovm

Berlin, 31. Aug. In der Begründung, die dem von der Reichsregierung vorgelegten Entwurf eines Reichswahlgefetzes beigefügt ist, wird nicht nur das von ihr- erstrebte Ziel behandelt; dort ist vielmehr auch auf die Kritik eingegangen, die sei­tens der Oeffentlichkeit in den letzten Jahren in steigendem Maße am gegenwärtigen Wahlsystem geübt worden ist. Zumeist hat sich die Kritik darauf beischränbt, auf die Mängel hinzuweisen; positive Besserungsvorschläge für eine andere Gestaltung der Verhältniswahl sind nur verhältnismäßig wenige gemacht worden. Soweit solchen Reformvorschlagen näher ausgearbeitete, von einander abweichende Systeme zugrunde liegen, sind sie im Reichs­ministerium des Innern praktisch durchgespielt, wor­den. Nur so kann ein Bild von den mannigfachen Möglichkeiten einer Wahlreform gegeben werden, und nur aufgrund praktischer Durcharbeit ist ein Urteil über die Verwertbarkeit von Reformvor­schlägen möglich. Der Reichsminister des , Innern hat diese Vorschläge in einer Denkschrift 3Ufammen­gefaßt, die in den nächsten Tagen peroffentlicht werden wird. Der erste Teil der Denkschrift gibt sechs der wichtigsten Wahlreformoorschlage der letz­ten Jahre wieder und nimmt zu ihnen kritisch Stellung. Im zweiten Teile der Denkschrift sind die eingehenden Berechnungen und Gutachten zu diesen Worschägen enthalten.

Die âosten

dev AeiGstasswaM

Berlin, 30. Aug. Die durch die Reichstag­wahlen bei den Reichs-, Landes- und Gemeindebe- Hörden entstehenden Kosten (wahren Auslagen) werden in der Hauptsache vom Reich getragen. Das Reich erstattet den Ländern die bei ihren Be­hörden entstandenen Kosten voll und vergütet den Gemeinden vier Fünftel ihrer Aufwendungen, während ein Fünftel von den Gemeinden selbst ge­tragen wird. ,

Bei den Maiwahlen 1928 betrugen die Auf- Mndungen des Reichs 1582 000 RM; davon wur­

Deutich-eiudttche

Mundsebunsen in Holen

Kollo wih, 31. Aug. Die von dem Westmarkverein für den heutigen Sonntag nach ......:rs Treviranus

Kallowitz einberufene Protestkundgebung gegen die Rede des Reichsminisie stellte sich als eine schlimme Hetze gegen die deutsche Minderheit dar. Obwohl der Teilnehmer aus abkommandierten Aufständischen, Beamten usw. aus den entlegensten Ortschaften bestand, denen freie Bahnfahrt und Verpflegung zugesagt war, war die Teil­nehmerzahl veerhällnismäßig gering. Die polnische Bürgerschaft nahm an der Veranstal­tung so gut wie garnicht teil. Etwa 1000 Men scheu versammelten sich vor dem Stadttheater in Kallowitz, und nach mehreren Ansprachen, die sich scharf gegen die Rede des Ministers Treviranus richteten, setzte sich ein Demonstrationszug in Richtung des deutschen General-

l die Mehrzahl

konsulats in Bewegung.

Es wurden starke Polizeikräfte eingesetzt, um den Zug abzudrängen. Trotzdem gelang es den Demonstranten, die polizeiliche Absperrung zu durch­brechen und in Sturmschritt nach dem Gebäude des deutschen Generalkonsulats zu eilen, wo dem Zuge ein zweiter Ring von Polizeibeamten entgegentrat. Nachdem sich die Demonstranten in Beschimpfungen gegen das Deutschtum ergangen und das Rota- Lied sowie die Nationalhymne gesungen hatten, be­gab sich der Zug nach dem Wojwodschaftsgebäude, um dem Wowjewodsn Grazynski eine C^

chaftsgebaude, , Entschließung zu überreichen, mit der Bitte, diese an Marschall Pilfudski weiterzuleiten. Während des Zuges wur­den vor den Geschäftslokalen der deutschen Zei­tungen Drohrufe ausgestoßen. Starke Polizeiab- teilungeff, die dort postiert waren, verhinderten aber Ausschreitungen. In der Resolution wurde ver­sichert, daß Polen bis zum letzten Blutstropfen l'èden Fußbreit polnischen Bodens verteidigen merbe. Vom Völkerbünde wird verlangt, Deutsch­land zu zwingen, eine Versicherung abzugeben, daß die Grenzen Polens muiiUfilnu iciep. HiKiL ü^ laßt

werden,die ständige Provokation^stegen Polen zu unterlassen. Es wird weiter gefordert. daß alle in Oberschlesien beschäftigten Reichsdeutschen aus­gewiesen werden, weil siè der polnischen Wirtschaft schadeten. Die weiteren Forderungen lauten: Aus­teilung des deutschen Großgrundbesitzes zugunsten der polnischen Arbeiterschaft, Auflösung des Deut­schen Volksbundes und aller deutschen Organi­sationen, Einziehung des Postdebits für die reichs­deutschen Zeitungen, in denen eine Grenzrevision gefordert wird, Boykott der deutschen Presse in Oberschlesien, die eine illoyale Haltung eingenom­men habe, schärfstes Vorgehen gegen die deutschen Gemeindevertreter, die sich mit den Protestent­schließungen, die von den polnischen Parteien ein­gebracht worden sind, nicht solidarisch erklärt haben.

ÄttsschLettunsen sesen deut-che Zettungett und das deuiMe Moniulat in Lodz

Lodz, 31. Aug. Heute nachmittag ist eine Gruppe halbwüchsiger Burschen plötzlich vor den

den den Gemeinden erstattet 1 136 000 RM, die Kosten der Landesbehörden betrugen 372 000 RM, die der Reichsbehörden 74 000 RM. Außerdem wurden 284 000 RM von den Gemeinden selbst ge­tragen. Mithin betrug die Gesamtausgabe der öffentlichen Hand 1866 000 RM. Mit der Reichs­tagswahl 1928 waren in verschiedenen Ländern, z. B. Preußen, Bayern, Württemberg, Landeswah­len oder Wahlen zu kommunalen Körperschaften ver­bunden. Hierdurch haben sich die Ausgaben des Reichs auf einen der Zahl der verbundenen Wah­len entsprechenden Bruchteil verringert.

Mit der Reichstagswahl im September 1930 werden nur die Landeswahlen in Braunschweig verbunden. Dementsprechend werden die Aufwen- düngen des Reichs für diese Wahl höher sein. Sie werden auf 2 350 000 RM und die Gesamtauf- wendungen der öffentlichen Hand auf 2 800 000 RM geschätzt.

Mndetthuvg kommt im Sktobev nathdemKtzernland

Trier, 31. Aug. Gegenüber den widersprechen­den Meldungen über den durch das Koblenzer Brückenunglück abgebrochenen und für Oktober erneut in Aussicht gestellten Besuch des Reichs- präfidenten in den Rheinlanden verlautet aus zu­verlässiger Quelle, daß sich an der Absicht des Reichspräsidenten, seinen Besuch in der Zeit zwischen dem 57 und 10 Oktober nachzuholen, nichts geändert hat. In welcher Reihenfolge der Besuch vor sich geht, steht noch nicht fest.

Lavttkündrsuttg ht dev Bevttnev LNetaUrnduftvre

Berlin, 31. Aug. Der Verband Berliner MetaMndustrieller hat am Samstag abend den im Melallkortell zusammengcschlossenen Gewerkschaften

Häusern, in denen die Redaktionsräume der in Lodz erscheinenden deutsche» TagesblätterFreie Presse" undLodzer Volkszeitung" untergebrachk sind, erschienen. Es wurden Fenster eingeschlagen. Eine zweite Gruppe von Demonstranten ist uner­wartet vor dem Hause erschienen, in dem das deutsche Konsulat untergebracht ist. In diesem Hause wurden mehrere Fenster in den Privatwoh- nungon eingeschlagen. In beiden Fällen schritt die Polizei sofort ein und verhinderte weitere Aus­schreitungen. Die Untersuchung der Fälle wurde unverzüglich energisch eingeleitet.

DentfchkeLndlkhe âund- sevuns auch kn Waefchan

Warschau, 31. Aug. Heute mittag fand hier auf dem Theaterplatz die angekündigte Volkskund­gebung gegen die Rede des Reichsministers Treviranus und deutsch^ RemlionZbestrebunaen im

Personen, darunter auch zahlreiche Neugiertge, ein­gefunden. Der Direktor der halbstaatlichen Land­wirtschaftsbank General Gorescki hielt eine gegen die deutschen Ansprüche auf polnisches Gebiet ge­richtete Rede, wobei er u. a. auch die gegen die Polen gerichtete Aktion der Ukraine mit deutschem Gelde in Verbindung brachte. Hierauf wurden ent­sprechende Entschließungen angenommen.

Mehrere hundert Demonstranten, zumeist halb­wüchsige Burschen, wollten dann vor der deutschen Gesandtschaft eine Kundgebung veranstalten. Die Straße, in der sich das Gesandtschaftsgebäude be­findet, war jedoch inzwischen auf beiden Seiten von starken Polizeiabteilungen, die eigens zu die­sem Zweck mit Stahlhelmen ausgerüstet waren, abgesperrt worden. Die Menge versuchte wieder­holt, den Polizeiriegel zu durchbrechen, die Schutz­mannschaft konnte jedoch die Absperrung aufrecht erhalten.

den für das Tarifgebiet Berlin gültigen Lohnlarif gekündigt. Die Kündigung wurde zum 30. Dezember ausgesprochen und erstreckt sich auf über 280 Be­triebe mit mehr als 140 000 Arbeitern und Arbeite­rinnen. Eine Begründung ist dem Kündigungs­schreiben nicht beigegeben worden. Die Berliner Morgenpresse vermutet, daß die Ursache zur Tarif­kündigung die Absicht ist, auch bei den Arbeitern Lohnkürzungen vorzunehmen. Der Manleltaris in der Berliner Metallindustrie gilt noch bis 31. Januar 1931.

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Berlin, 31. Aug. Für Ende Juli wird die Ge­samtzahl der Berliner Arbeitslosen mit 347 000 Per- jenen angegeben. Am 1. Juli wurden 327 000 Ar­beitslose gemeldet, so daß die Steigerung sich im lktzten Monat auf 20 000 Menschen beziffert. Eine geringe Abnahme der Arbeitslosen ist nur bei den Bauarbeitern zu verzeichnen.

Vomdenan-chlas auf das RercksgevKbt?

Leipzig, 30. Aug. Am Reichsgericht, Eingang Wächterstraße, wurde heute ein brauner Papp­karton gesunden, in dem sich eine Weckeruhr, eine Eierhandgranate, verbunden mit einer Taschen­lampenbatterie und eine Flasche, die Steinschutt enthielt, befanden. Die sofort verständigte Polizei brachte den Apparat in Sicherheit. Die Eierhand­granate war, wie die Untersuchung ergab, mit Pikrinsäure gefüllt. An der Seite des Pappkartons waren mit Bleistift Hammer und Sichel gezeichnet, Selbst wenn die Eierhandgranate zur Explosion ge­bracht worden wäre, würde nur eine unbedeutende Wirkung eingetreten sein. Die polizeilichen Er­mittlungen sind sofort ausgenommen worden.

»Lm Weste« nichts »etteS*

Berlin, 31 Aug. Herr Poincarè hat ein ausgezeichnetes Gedächtnis. Nichts gerät bei ihm in Vergessenheit." Mit diesen Worten leitete Reichsminister Treviranus einen län­geren Aufsatz ein, den er unter dem TitelIm Westen nichts Neues" in der gestrigen Sonn­tagsausgabe der Berliner Börsenzeitung ver­öffentlicht. Der Minister nimmt in diesem Ar­tikel Gelegenheit zu einer Auseinandersetzung mit Poincarè, der der kürzlich geäußerten Auffassung des Ministers über die deutsche Ostgrenze und über die Revisionsmöglich­keiten entgegengetreten ist. Minister Trevira­nus fährt fort: Um so eher darf Herr Poin- carè bei uns Verständnis voraussetzen, wenn er jetzt für den Ewigkeitswert der Verträge, die ihm zu milde sind, mit alter Leidenschaft ficht. Diese Verträge ließen zwar für uns nicht den Raum für eine Hoffnung, wie sie Poin- carè hegt, in einem heiteren Frieden zu leben sie zwangen uns vielmehr, die letzten Kräfte eines verzweifelten Volkes zusammen­zuraffen, um seinen und den Bestand des Rei­ches zu sichern. Der Friede kann für uns nicht nur ein leeres Wort" sein, weil wir ihn brauchen, um überhaupt leben zu können. Wäre die Debatte um die Revision der Ver­träge, die nicht in Deutschland anhub, über­haupt entstanden, wenn in der Welt die

Ueberzeugung fest verankert wäre, daß diese Verträge den Frieden für ewige Zeiten sicherten?

Sind die Verträge für Europa de, oder

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lassen.

Ich vermag in dem Verzicht Frankreichs auf die Auslieferung unserer Führer, einer For­derung, die man nur in der Kriegsgeschichte halbwilder Stämme findet, in der Errichtung des Dawes-Planes, an dem Herr Poincarè als Ministerpräsident nicht unbeteiligt ist, und in seiner Fortbildung, dem Poung-Plan, ebensowenig als in der vorzeitigen Räumung des Rheinlandes, das die Amerikaner längst vorher verlassen hatten, kaum eine notdürf­tige Korrektur einiger Schönheitsfehler des Versailler Vertrages zu sehen. Entschieden aber weise ich die Behauptung Poincarès zu­rück, Frankreich habe für diese Zugeständnisse nicht den geringsten Gegenwert erhalten.

Gibt es in der Geschichte ein Beispiel da­für, daß ein Volk die ihm durch ein Zwangs­diktat gezogenen Grenzen freiwillig in völker­rechtlich bindender Form garantiert? Wir sind, um es offen zu sagen, erschüttert, daß ein französischer Staatsmann die Bedeutung des Paktes von Locarno, die Annahme des Kellogg-Paktes, überhaupt nicht zu würdigen scheint. Ich fürchte, Herr Poincarè würde schlecht abschneiden, w^nn wir unsererseits die advokatorische Hartnäckigkeit soweit trieben, seiner Aufzählung der französischen Konzessio­nen ein ähnliche deutsche Rechnung entgegen­

zustellen. Herr Poincarè bekämpft meine Auffassung über die deutsche Ostgrenze, über die Reoisionsmöglichkeiten, welche uns der

Völkerbundssatzung gibt. Er

Artikel 19 der

sucht nachzuweisen, daß die heutige Grenz­ziehung gerecht und im Einklang mit dem Selbstbestimmungsrecht der Völker sei. Die Welt ist nicht im Zweifel darüber, welches Er­gebnis eine Abstimmung im Korridorgebirt gehabt hätte, ehe Polen seine Ausweisungs­politik begann. Oder hat man die Danziger deutsche Bevölkerung gefragt, ob sie vom Reich getrennt und als Freie Stadt unter polnischer Oberhoheit leben will?

Herr Poincarè bestreitet uns ein Recht, das uns der Professor an der Sorbonne Renè Martel in seinem BucheLes frontières orien­tales de l'Allemagne" auf Grund eingehender Studien restlos zuerkennt; nämlich davon zu sprechen, daß durch die Grenzziehung im Osten ein beispielloser wirtschaftlicher Ruin fast der Hälfte Deutschlands üerur^*t wurde. Diese wirtschaftliche Katastrophe führt zu einer allmählichen Entvölkerung des deutschen Ostens. ,

Unter der Last dieser Zustände ist Deutsch­land nicht in der Lage, auch nur auf eines der Rechte zu verzichten, die ihm die Verträge zu-

Die henttae Kummer umfasst

10 Gerts»