LMW
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«v. 186
Nonnevstas
de« 16. August
1630
Das Siewe^e
— Zu schweren Ausschreitungen kam es in einer kommunistischen Wahlversammlung in Nürnberg.
70 Personen wurden verletzt. Polizei und Feuerwehr mutzte die Kämpfenden trennen.
— In Württemberg hat die Deutsche Volkspartei das Wahlbündnis zwischen Staats- und Volkspartei gütgeheißen.
— Das Flugzeug „Grealer Saint Louis" hat Hunters Welthöchstleistung im Dauerfluge, die 554 Stunden betrug, geschlagen.
— Der deutsche Botschafter v. Hoesch hatte gestern vormittag wieder eine Unterredung mit Briand, in der der Meinungsaustausch über verschiedene mit der bevorstehenden Tagung des Völkerbundes in Zusammenhang stehende Fragen fortgesetzt wurde.
— Der aufgelegte Betrag von 75 Millionen Sproz. Reichsbahnschahanweisungen ist um 35 Millionen Mark überzeichnet worden. Es muß deshalb eine Kürzung der gezeichneten Beträge siaitfinden.
— Durch eine Explosion geriet auf der Unterelbe ein ausfahrender 6000 Tonnen grotzer englischer Tankdampfer in Brand. Er mutzte auf Grund gesetzt werden.
— Eine päpstliche Bulle stattet den Nuntius in Deutschland mit Vollmachten zur Besetzung der durch das preutzische Konkordat neu geschaffenen Bistümer aus.
— Einem Schiffsuntergang bei Kanton sind 70 ^Menschen zum Opfer gefallen.
GenZurss dsVLeheuSmitteL
Mâs MGMG^
des
Wirtschaftlichen Ausschusses dès Reichswirtschafts- kates hat der Reichsregierung das Gutachten über jbie Preisgebarung der Kartelle am Mittwoch zu- »estellt. Es wird am Donnerstag zur Veröffent- Kichung gelangen. Ein Berliner- Blatt gibt bereits ljetzt einige Grundgedanken aus dem Gutachten lwisder. Danach bejaht der Reichswirtschaftsrat die Möglichkeit und Notwendigkeit einer Senkung der Wreife für Lebens- und Genuhmittel des täglichen Wedarfes. Seine Borschläge richten sich in erster Minie auf die dringend notwendige Verminderung der Preisspannung zwischen Erzeuger- und Ver- Maucherpreisen. Es soll zunächst der Versuch unter- Mmmen werden, durch eine freiwillige Vere'm- barung mit den Preiskartellen des Handels und Mr Produktion eine Senkung der Verkaufspreise Mu erzielen. Erst wenn diese Versuche fehlgeschlagen Heien, sollte die Reichsregierung daran denken, mit Hilfe der Notverordnung eine Senkung der kartell- mäßig gebundenen Preise zwangsweise herbeizu- sühren.
Die MssrWKe AsâMSW im& W AnmeMe
Bersin, 13. Aug. Rechtsanwalt Professor Dr. Grimm-Essen hatte sich für den Ausschuß zur Herbeiführung einer Amnestie aus Anlaß der Rhein- landräumnung an den preußischen Ministerpräsidenten Braun in einem Schreiben gewandt. Die Antwort Brauns auf diesen Brief lautet, dem Lo- kalanzeiger zufolge:
,,Die preußische Staatsregierung Hal aus gründ- faßlicher Erwägung von einer Amnestie oder ähnlichen Maßnahmen zugunsten der sogenannten Fememörder Abstand genommen. An diesem grund- sätzlichen Standpunkt muß die preußische Staalsre- gierung unbeschadet etwaiger Ereignisse auch fest-
WWfg-^tetwN dem KeWWaMLV rmieessielli
Berlin, 14. Aug. Die Verhandlungen über die personelle Seite der Osthilfe, die gestern abend in oer Reichskanzlei zum Abschluß gelangt sind, haben, o berichtet die „Voss. Ztg.", als Ergebnis die ge= Ichaftliche Unterstellung des Apparates der Osthilfe unter den Reichskanzler gebracht. In die Berliner Zentralstelle wird seitens des Reiches außer dem Minister Treviranus, der Ministerialdirektor im j^^sernährungsministerium Wachsmann, der die ^fthilfe bisher ressortmäßig bearbeitet hat, sowie
Bisherige demokratische Abg. Ronneburg ent- landt werden. Die preußische Regierung wird durch r Wohlfahrtsminister Hirtsiefer, den Staatssekre- v â^üger und Dr. Lauffer vertreten sein. Ueber oie Besetzung der verschiedenen Unterkommissariatc den Ostprovinzen ist ebenfalls eine Verständigung erfolgt. Für Ostpreußen wird Ministerialrat Musshel vom preußischen Landwirtschaftsministerium, für •pommern v. Drewitz, für die Grenzmark Ministerialrat Dr. Frankenbach, für Breslau der dortige Regierungsvizepräsident Dr. Schwendy und für T^Erschlesien Oberregierungsrat Tietmann die Ge- des Osthilfekommissariats versehen.
Des MâMOWVß Has HMSNKKU!
Schtvevs #@IHif<&e AusMvsismNÄSN tu Küvuhevs so Verletzte
Nürnberg, 14. Aug. Gestern abend fand eine von Kommunisten nach dem Herkules- Velodrom einberufene öffentliche Versammlung statt, zu der alle Parteien aufgefordert worden waren. Die Nationalsozialisten hatten sich zahlreich eingefunden. Von den Kommunisten sprach Remmele. Als er den nationalsoz. Führern vorwarf, daß sie zu hohe Gehälter in ihre Taschen fließen ließen, antwortete ein Nationalsozialist, der Kommunist Büchs habe 100 000 RW veruntreut. Remmele erwiderte, diese 100 000 RM hätten zur Unterstützung der Partei Verwendung gefunden. Ueber die dann einsetzende Schlägerei gehen die Aus-
sagen auseinander.
Nach einer Version soll vom Podium aus mit Biergläsern nach dem nationalsozialistischen Führern geworfen worden sein. Daraufhin entwickelte sich eine regelrechte Schlacht zwischen Kommunisten und Nationalsozialisten mit Biergläsern, Stühlen und abgebrochenen Tischbeinen. Da die Ausgänge den ins Fevie eilenden Versammlungsbesuchern nicht genügten, Kelterte eine größere Anzahl aus den Fenstern. In dem Saal blieb nichts ganz. Die Polizei griff ein, und die ebenfalls herbeigerufene Feuerwehr trennte die Kämpfenden durch kräftige Wasserstrahlen. Die Schlägerei setzte sich dann aber auf der Straße fort, wobei die Streitenden Zaunlatten als. Hiebwaffen benutzten. Die Schlägerei war um ^ll Uhr abends in dem Saal ausgebrochen, und noch lange nachher mußte die Polizei in den angrenzenden Straßen und auf dem Bahnhofsplatz mit dem Gumiknüppel vorgehen. Insgesamt wurden 65—70 Personen verletzt, davon 19 schwer; zwei schweben in Lebensgefahr. Die Schwerverletzten wurden ins Krankenhaus gebracht.
Nürnberg, 14. Aug. Wie dem Nordbayerischen L-ondsrdienst des Süddeutschen Correfpondenz-
gesamt 14 bei den Schlägereien Verletzte ins Krankenhaus. gebracht, von denen elf nach kurzer Zeit ihre Wohnungen aufsuchen konnten. Drei Schwerverletzte blieben im Krankenhaus; Lebensgefahr besteht bei keinem. Wie verlautet, befinden sich unter den Verletzten auch die drei nasional- fozialistifchen Führer Streicher, Holz und Liebl.
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Auseinandersetzung mit Dr. Scholz.
Köln, 13. Aug. Minister Dr. Höpker-Aschoff, einer der Führer der Deutschen Staatspartei, nimmt heute in der Kölnischen Zeitung in einem Aufsatz „Das freie Bürgertum" erneut das Wort, um sich mit dem Führer der Deutschen Volkspartei, Dr. Scholz, über den Gedanken der Sammlung des
KesievunssvoedeeeZtttugett für den Wahttamvi
NSV Aw âWUhßLMKS des deutsch-M^eit ^aude^A
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Berlin, 13. Aug. Für den Mittwoch war nach der Rückkehr des Kanzlers aus Breslau, wo er am Dienstag feine Kandidatenröde hielt, eine Kaüi- netisfi^ung eimberufen, die fast ausschließlich wirtschaftlichen Fragen Vorbehalten war. In erstes Reihe Lüchte darunter Ler beuifd)-finnische Handels^ vertrag zu verstehen sein. Der Reichsernährungs- minifter hat nach dem Scheitern Ler Verhandlungen mit Helsingisors die Kündigung des Vertrages verlangt, die jederzeit mit vierteljährlicher Frist erfolgen kann. In politischen Kreisen wird auch angenommen, daß das Kabinett in seiner Mehlvheit dieftm Antrag zustimmen wird, zumal da das Auswärtige Amt wohl kaum Bedenken gelte ab machen wird, während das Reichswirtschaftsministerium vor allen Dingen mit Rücksicht aus die Boykott- bewegung Hollands die Kündigung gerne vermeiden möchte, wahrscheinlich aber im' Kabinett unterliegen wird. Im übrigen läßt sich idas Reichskabinett zu seinen Varbereltungen für den Wahlkampf sehr viel Zeit. Man hatte mit einer entscheidenden Sitzung für die nächste Woche gerechnet. Es ist aber noch keineswegs sicher, ob sich dieser Termin innehalten läßt, weil die Vorbereitungen offenbar noch nicht allzu weit gediehen sind. 'Der Reichskanzler hat, wie wir bei früherer Gelegenheit sagten, ja die Absicht, den Wahlkampf der Regierungsparteien durch
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aktiv zu unterstützen. Dieses Programm soll sich in der Hauptsache auf drei Gebiete erstrecken: die Finanzresorm, die Reichsreform und eine Wahl- resorm. Bei der Finanzreform ist an einen Umbau
Staatsbürgertums auseinanderzusetzen. Dr. Höpker- Aschoff führt u. a. aus:
„Dr. Scholz will eine große Sammlung für den bevorstehenden Wahlkampf und glaubt, durch solche Sammlung der Sozialdemokratie erfolgreich entgegentreten zu können. Ich will die große Partei des freien Bürgertums, die sich neben der Sozialdemokratie, dem Zentrum und der Rechten machtvoll behaupten kann. Dabei ist es zunächst vollkommen gleichgültig, mit wem diese Partei später einmal Regierungskoalitionen bilden wird. Die Selbstbehauptung der neuen Partei, die ich will, ist Kampf innerhalb und außerhalb einer Koalition. Eine solche Partei muß mit den anderen Parteien und nicht allein mit der Sozialdemokratie kämpfen, ob sie mit ihnen in einer Koalition sitzt oder in der Opposition gegen sie steht.
Denn auch Arbeitsgemeinschaft in einer Koalition ist Ringen um die politische Macht, nur mit dem Willen zur Verständigung und in dem Gefühl der Verantwortung für die Führung der Staatsgeschäfte. Die Sammlung beweist gar nichts. Wie will sich das freie Bürgertum behaupten, hat es den Willen zur Macht — und alle Politik setzt solchen Willen zur Macht voraus —,^ fo muß es
schaffen, die sich alsdann mit den anderen Par- teien auseinandersetzen wird, sowohl bei gemeinsamer Arbeit innerhalb einer Koalition, wie auch in der Opposition, im Kampf mit anderen in der Regierung sitzenden Parteien." Dr. Höpker-Aschoff betont weiter: „E s i st immer derselbe Gegensatz: Herr Dr. Scholz will Sammlung, ich will die große Partei des freien Bürgertums, und ich halte es für unmöglich, in diese Partei Kräfte einzubeziehen, die dem freien Bürgertum wesensfremd sind; die Stoßkraft der Partei würde durch solche Verschmelzung gebrochen werden. Die neue Partei soll die Partei des freien Bürgertums sein und ihm wieder Macht geben und wird darum auch mit der Sozialdemokratie zu kämpfen haben. Ich betrachte die Sozialdemokratie — so verfehlt ihr Wirtschaftsp gramm ist — als eine staatsbejahende Partei ebenso wie das Zentrum und die kommende Rechte und will nur, daß sich das freie Bürgertum neben der einen wie der anderen behaupte."
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(Fortsetzung auf Seite 2)
unseres Steuersystems und der stärkeren Abstriche im Etat unter Aenderung der Finanzgesetze gedacht; die Vorbereitungen für den Etat von 1931 sind im Ministerium bereits ausgenommen. Da es sich hier aber um sehr weitreichende Pläne handelt, ist wohl kaum daran zu denken, daß mehr als die Grundzüge sich feslsiellen lassen, schon weil auch der Finanzminister selbst sich ja erst in sein Ministerium einarbeilen muß. Auch die Pläne für die Reichsreform dürften im wesentlichen unter dem Gesichtspunkt der finanziellen Ersparnis ausgestellt werden und wohl in erster Linie auf eine Vereinfachung der Verwaltung abzielen.
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endlich, ein Lisbllngsklnd fast jeden Innenministers, betreibt auch Dr. Wirth sehr stark. Schwierigkeiten sind nur, daß eine qual istizerte Mehrheit im Reichstag wohl für keinen einzigen Resvnmvoyschlag zu haben wäre, ein Volksentscheid aber wegen der starken Belastung mit technischen Einzelheiten keine große Aussicht auf Erfolg bietet. Auch das Kobi-
-nett Brüning verfolgt daher den Gedanken, seine Wahlreform so zu gestalten, daß sie keine Aenderung des Artikels 22 der Rsichsveyfassung erforderlich macht, sondern nur als eine Aenderung des Reichsivahlgesetzes auf geigen wird, also mit einfacher Mehrheit verabschiedet werden könnte. Unter dieser Voraussetzung aber darf an dem allgemeinen unmittelbaren und geheimen Wahlrecht nicht gerüttelt werden, ebensowenig an dem Wahlalter von 20 Jahren. Es bleibt nur die Möglichkeit, die R i es enwahl kreise wieder zu zerschlagen und dadurch die Verbindung zwischen dem Abgeordneten und seinen Wählern engex zu gestalten und außerdem durch Erhöhung des Wahlquotienten die Zahl der Abgeordneten zu verringern. Wir möchten auch an nehmen, daß sich in diesem Rahmen die Vorschläge halten werden, hie- Dr. Wirth dem Kabinett in feiiner nächsten Sitzung vorlegen wird.
Das wevben um die Lugend
Der Nachwuchs wird den Ausgang der Wahlen bestimmen.
Noch bei keinen Wahlen ist so intensiv um die Gunst der Jugend geworben worden wie anläßlich der Reichstagswahl am 14. September. Es hat geradezu ein Wettlauf der Parteien um die Stimmen der Jungwähler eingesetzt. Ganz besonders muß überraschen, wie stark vielfach die jüngeren Elemente in den Vordergrund geschoben werden. Eine entscheidende Parteineubildung — wenn sie sich auch vielfach nur als eine Umbildung der alten darstellte — trat nach dem November 1918 ein. Seitdem sind also 12 Jahre vergangen. Sind die Männer, die damals Parteiprogramme schufen, schon so ermüdet und verbraucht, daß der Ruf nach jungen Kräften plötzlich so außerordentlich stark werden mußte? Nicht einmal ein Menschenalter hat dazu gereicht, die Parteien vor großen Erschütterungen innerer Art zu bewahren. Allgemein empfindet -man das Bedürfnis nach Apffrifchung. Dem wird dadurch Rechnung getragen, daß den jüngeren Kämpfern im politischen Leben eine bedeutendere Stellung eingeräumt wird, als sie bisher einnahmen.
Aber das Problem der Auffrischung der Parteien durch Heranziehung jüngerer Elemente ist noch durch ganz andere Ursachen aktuell geworden. Seit 1918 sind viele Millionen Neu-Wahlberechtigter herangewachsen. Unter ihnen befinden sich mehrere Jahrgänge, deren Angehörige vom Krieg und Kriegserleben
Wissen......_„Si.e. bekamen.Zwar die Wirren der Nachkrre'gszeit zu verspüren. Die jetzt 26jährrgen erlebten bereits mit Bewußt" sein die Jnflations- und Deflationskrise; waren sie doch damals etwa zwischen 12 und 16 Jahren alt. Aber die jungen Menschen empfinden noch viel stärker als wir selbst das Un' gerechte unserer Lage. Sie müssen Schulden und Verpflichtungen auf Grund von Ereignissen übernehmen, mit denen sie selbst nichts zu tun hatten, deren Auswirkungen sie nur zu verspüren bekommen.
Das sind selbstverständlich Grundlagen für eine ganz andere geistige Einstellung gegenüber den Problemen unserer Zeit, wie wir sie haben, die die Kriegsereignisse miterlebten, sei es, daß wir als Kämpfer mit hinaus zogen oder als Angehörige in der Heimat um das Geschick unserer Nächsten bangten und unter den Entbehrungen der Kriegszeit selbst schwer zu leiden hatten. Bald ist ein Menschenalter vergangen seit der Krieg ausbrach. Millionen von Toten und Verwundeten hat er als Opfer gefordert; viele Millionen sind nachdem gestorben. Es ist auch seit 1918 eine starke Umschichtung der Bevölkerung eingetreten, der man sich jetzt durch die Heranziehung junger, unverbrauchter Kräfte gerecht zu werden bemüht.
Unter diesem Gesichtspunkt ist die jetzt eingetretene Partei-Um- u. Neubildung zu verstehen. Sie mußte schneller eintreten, als es normaler Weise der Fall gewesen wäre, weil die Voraussetzungen, unter denen 1918 eine Umgestaltung des deutschen Parteiwesens eintrat, inzwischen durch die tatsächliche Entwicklung wesentlich abgeändert worden sind. Schon seit längerer Zeit kam es zu Krisen in den einzelnen Parteien. Immer stärker in Erscheinung tretende Gegensätze mußten überbrückt werden. Die Lösungen, die man erzielte, wurden mit Recht nur als Notlösung empfunden. Die Entwicklung ist vielleicht durch die Reichstagsauflösung etwas beschleunigt worden, aber die Bewegung war im ganzen auch ohnehin nicht mehr aufzuhalten.
Wem es gelingt, die jungen Menschen auf seine Seite zu ziehen, vermag niemand vorauszusagen. Die Anstrengungen, die von allen Parteien geinacht werden, sind in diesem Jahre besonders groß. Jedenfalls dürfte soviel feststehen, daß die diesjährige Reichstagswahl eine Auffrischung nicht allein der politischen Parteien bringen wird, sondern wohl auch des politischen Lebens überhaupt. Wer die Jugend gewinnt, dem gehört die Zukunft!
Während auf der einen Seite die größten Anstrengungen gemacht werden, für die eigene Partei junge Wähler zu gewinnen, ist
Dke beuikse Kummsv umsaSi 13 Gâ i