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Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Lezugspreis: Für den halben k Monat RM. 1.-, für den ganzen Monat NM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitag 15, : Samstag 12 N-Pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Äreite ( 8 N-Pfg.. Im NeNameteil von 68 mm Greife 25 N-Pfg. , Offertengebühr 50 N-pfg.

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Die Reichsregierung veranstaltete gestern mittag eine Verfassungsfeier, bei der Reichsinnen- minister Dr. Wirth und Reichskanzler Brüning sprachen.

Die Rede des Ministers Treviranus am Sonntag über die unmögliche Grenzziehung im Osten wird von der Pariser Presse alsRevanche- Rede" bezeichnet.

Die türkische Regierung verlangt von Persien innerhalb 48 Stunden Antwort darauf, wie es die Grenzüberschreikungen der Kurden verhindern will.

Eine Reberschwemmung jn China soll den Tod von 1000 Menschen verursacht haben.

von der Streikbewegung in Nordfrankreich ist zu melden, daß sie im Abflauen begriffen ist.

Der polnisch-litauische Konflikt soll auf die nächste Tagesordnung des Völkerbundes gesetzt wer­den. Der Antrag ist von der litauischen Regierung ausgegangen.

Die Beiss des Vssiaffunsstasss De. tvivih über die âvise der DemoLvaiie

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Die SyNsLhekeu- unttthMdrms 1932 Wichtige Erklärungen der Kreditinstitute vor Haus- und Grundbesitzern.

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Danzig, 11. Aug. Den Abschluß des 51. Ver- bandstages des Zentralverbandes deutscher Haus­und Grundbesitzervereine bildete eine große öffent-

Uche Kundgebung, zu der Reichsjustizminister Dr. Bredt sowie Vertreter des Reichsfi-nanzministe- riums, des Reichsinnenministeriums, des Reichs-

Berlin, 11. Aug. 5> hatten in der Re^hs- Hauptstadt alle Reichs-, Staats- und Mdtischen Be­hörden sowie die Verkehrsanstalten und Fahrzeuge geflaggt. Ueberall sah man aus Sportplätzen und in Anlagen Schuljugend zu besonderen Feiern ver­sammelt. Schon ziemlich zeitig bewegte sich ein gro­ßer Menschenstrom zum Tiergarten und bildete ein festes Spalier auf dem Platz vor dem Reichstage, vor dem eine Kapelle konzertierte.

Der Sitzungssaal des Reichstages war besonders festlich hergerichtst. Die Dorderwand hinter dem Prästdentensesfsl weist wieder rechts und links in großen gotischen Lettern die ersten Sätze der Wei­marer Verfassung auf, ein großer Reichsadler faßt die Mitte. Rechts vom Präsidentensessel ist die alte schwarz-rot-goldene Fahne des ersten rspublika- nischsn Festes in Hambach (Pfalz) vom 27. Mai 1832 angebracht. Die Galerien sind rings mit schwarz-rot-goldenem Tuch ausgsschlagen, Lorbeer­bäume und Blumenschmuck beleben das Bild. Der Sitzungssaal ist bis auf den letzten Platz besetzt. Kurz vor 12 Uhr nehmen die Mitglieder des Reichskabinetts' ihren Platz ein. Pünktlich um 12 Uhr. erscheint der Reichspräsident mit seinem Ge­folge in der Ehrenloge. Die Versammlung erhöbt sich von den Platzen. Nachdem der Reichspräsident Platz genommen hatte, setzt der Chor ein: Flamme empor". Die Sänger stellte der Staats­und Domchor unter Leitung von Professor Hugo Rüdel. Darauf ergriff

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g femand étne B^ung entbietet, der ßh restlos zu Ihnen gehörig fühlt. Das eine kann Ihnen versichern, am Ende des Weges, den die egenwärtige Regierung bewußt verfolgt, steht die restlos freie Wohnungswirtschaft. Es geht heute inj Reich um die großen Fragen, die immer den Haus­und Grundbesitz beschäftigt haben. Wir stehen an einem kritischen Punkt allererster Ordnung, der sich nur mit der Lage Ende 1923 vergleichen läßt, als wir mit unserer Währung am Ende waren. Nach der Wiederherstellung der Währung haben wir der­artige Summen nach allen Richtungen hin fort­gesetzt bewilligt, daß wir heute mit unserem Ein­kommen die Ausgabe^ schlechterdings nicht mehr decken können. Wir sind noch keineswegs auf dem tiefsten Punkt angekommen.

Zur Ordnung der Finanzen müssen wir unsere Ausgaben "anz erheblich einschränken. Dabei kön­nen wir an der Einschränkung der Personalaus­gaben nicht vorbeigehen. Auch unser Berufs­beamtentum muß disse Tatsache einsehen. Wir sta­ben zwar volles Verständnis dafür, daß die Be­amten sich auf ihre wohlerworbenen Rechte be­rufen. Ich frage aber, wo bleiben denn heute unsere wohlerworbenen Rechte? Wo blieben die wobler- worbenen Rechte der Kleinrentner und der Kriegs­anleihezeichner? Es gibt gewisse Punkte, wo mit gleichem Maß gemessen werden muß.

Der Präsident des Zentralverbandes, Humar- München, wandte sich besonders gegen die Aus­führungen des preußischen Wohlfahrtsministers Hirtsiefer, der erst kürzlich die alte These wieder­halte, daß die Aufhebung der Zwangswirtschaft erst erfolgen könne, wenn Angebot und Nachfrage sich entsprächen.

Seinen sachlichen Wert erhielt der Schluß der Tagung durch offizielle Erklärungen aus Kreisen aar Realkreditinstitute zur Hypothekenumschuldung 1932. Für die Hypothekenbanken sprach Hofrat »reier-München von der Deutschen Hypotheken­bank, für die Sparkassen Direktor Cremer vom Deutschen Sparkassen- und Giroverstand, für die osjcntlich-rechtlichen Kreditinstitute Generaldirektor Bartz Dom Verband öffentlich-rechtlicher Kredit- ' s m ' Ham 72 Anstalten angehören. Von allen

f Gruppen wurde zugesichert, daß sie bei der

( ^chlußarbeit der Hypothekenaufwertung mit voller I Kraft mitwlrken werden.

I âan werde in der Regel die Aufwertungshypo- fbefen stehen lassen und erträgliche Bedingungen I berembaren. Auch der Verband der Privatoersiche- I ^fbZ.en hat sich dieser Zusage angeschlossen. Damit f für weite Kreise des Hausbesitzes, soweit sie 1932 I Anstaltshypotheken zurückzuzahlen ha-

i neu, bereits ein wertvolles Beruhigungsmoment

das Wort zu seiner Festansprache. Er führte aus: Als er vor neun Jahren auf der ersten offiziellen Derifassüngcheier gesprochen habe, sei das politische Bild Deutschlands in äußerster Bewegung ge- mefen. Mit ungeheurer Schwere habe das Erbe des Krieges auf.dem todwunden Lande gelastet. Die Reichsverfafsung sei damals alsStavt-gesetz eines leidenden Volkes" erschienen. Heute sei die Einheit des Reiches gesichert, die Rheinlande von der Besatzung frei und das Rsparationsproblew in neue Bahnen gelenkt, und doch feien bedeutsame Fragen noch nicht gelöst. Der Versailler Vertrag wühle nach immer im deutschen Fleische und die Not der Wirtschaft, die Arbeitslosigkeit hätten eine Ausdehnung angenommen wie nie zuvor. Das poli­tische Deutschland sei auch heute wieder in heftigster Bewegung.

Das deutsche Volk könne eine andere Staats- verfassung als die demokratische nicht ertragen. Den Anregungen, in Deutschland das diktatorische Staatssystem einzurichten, könne man nur mit Ab­wehr begegnen.

Wenn in den letzten Jahren in vielen Staa­ten Europas Diktaturen eingerichtet worden seien,

wo ?er Forderung des Zentralverbandes auf freie B-ohnungswirtschaft schlossen sich in kurzen Zu- l 'mmungsansprachen der Reichsverband der Deut- t ^^dustvie, der Verband der Landwirte und Handwerker an.

I Die Dolksparleilichen Spitzenkandidaten in Hessen-Nassau

1 Sr^ntfuct a. W., 11. Aug. Als Spitzenkandi- jur den Wahlkreis Hessen-Nassau wurden

^gestellt Reich st ag sobge o rdne t er Kalle und Ober- I Münndirektor Dr. Becker-Kassel. Es verlautet, daß nie dritte Stelle ein Vertreter der Angestelltenschaft I MSsullen wird.

so liege das an der Unfähigkeit der Parlamente, eine einheitliche und geschlossene politische Führung sicherzustellen. In den demokratischen Republiken wird die politische Führung durch die Parteien ge­stellt. Wenn diese die Demokratie zweckmäßig hand­haben wollten, so müßten sie regierungsfähig und regierungswillig sein. Das ganze Parteisystem müsse so geartet sein, daß es feste Regierungs­majoritäten herausbilden könne. Er habe den Ein­druck, daß sich

unsere Demokratie ihr eigenes neues Partei- system zu bilden begonnen.habe.

Im Gegeusatz zu der Vorkriegszeit seien heute der politischen Selbstbestimmung des Staatsbürgers weitgehende Rechte eingeräumt worden. Die rich­tige Organisierung dieser Freiheiten, chre Samm­lung zu einem einheitlichen Staaiswillen, sei aber ein noch keineswegs gelotstes Problem. Auch die Frage, wie bei der weitgehenden Einzelgemeinschaft im Volke eine straffe Regierungsführung möglich sei, sei noch nicht befriedigend beantwortet. Dies sei aber die Kernfrage der Problemreihe, bie die deutsche Demokratie zu bewältigen habe.

Es sei keine Selbsttäuschung, wenn man emp­finde, daß das deutsche Volk von Jahr zu Jahr republikanischer geworden sei. Die mannigfachen Dissonanzen zwischen dem Reichstag und dem Volke selber seien jedoch nicht zu verkennen. Mächtiger als je drängten sich die Interessentengruppen m den Vordergrund.

^öttkssdMatrtv in Rumänien? Carol II. vor schwerwiegenden Entschlüssen

@5 sind rund zwei Monate her, seit Prinz Carol von Rumänien, der Verbannte und Verschmähte, per Flugzeug nach seinem Lande eilte, um den Thron seines Vaters Carol I. und seines eigenen Sohnes Michael zu bestei­gen. Die Sensation dieses Ereignisses ist seit langem verklungen, doch erst jetzt beginnen sich die Auswirkungen des Schrittes zu zeigen, zu dem sich Carol damals entschloß. Daß der rumänische Staatsstreich eine tiefgreifende po­litische Wandlung mit sich bringen mußte, war von vornherein klar. Doch konnte man die Umrisse dieser Wandlung nicht in allen Einzelheiten, ja nicht einmal in ihren Grund­zügen, erkennen. Es bedurfte einer längeren Atempause, bis die Erregung, welche die Rückkehr Carols und seine Thronbesteigung in Rumänien ausgelöst hatte, sich einigermaßen legen konnte. Vor allen Dingen brauchte der neue König selbst eine Atempause, um sich in die neue Situation hineinzufinden und Vor­bereitungen zu staatspolitischen Schritten zu treffen. Denn heute weiß man es bereits: König Carol II. von Rumänien ist nicht ge­neigt, ein Werkzeug in den Händen von Par­teipolitikern zu sein. Er will aktiv in die Ge­schicke des Landes eingreifen, er will regieren.

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s&Ubung so ungemein schwer? Weil es fast unmöglich sei, gegensätzliche Interessenten- gruppen zu einem politischen Willen zu-

sammenzuschrveißen..

zu sagen: Deutschland sei, inn^vpali- viellsicht das freieste Volk der Erde.

freien Staatsbürger. Aber eines sei in Deutschland noch nicht frei geworden: Der poli­tische Mensch. Hierdurch fei auch die schier unauf­haltsame Zunahme des Radikalismus in

der

Jugend zu erklären.

Die Jugend fühle sich beifeile gestellt

und fei es in der Tat. So verfalle sie der Negation unseres Staates, dem Radikalismus. Es fei ein Radikalismus aus politischer Not, ein ahgöwissener politischer Arbeitswille.

, Der Verfassungstag solle ein Volksfeierdag fein. Die politischen Zeitverhältnisse seien jedoch nach nicht dazu angetan, aller Sorgen ledig zu sein. Aber man solle sich an diesem Tage auch des Gu­ten besinnen, das geleistet worden fei. Der Redner kam dann auf die

(Fortsetzung auf Seite 2)

Göchsie âisssgeßahs in Dovdeeaften

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Die türkische Regierung hielt auch am Montag einen Ministerrat in Angora ab, um sich mit der persischen Antwort zu beschäftigen. Der Minister­rat beschloß, eine neue Aufforderung an die per-

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âarlc der türkisch-persischen Grenze

I^ö^ung zu richten, einige Maßnahmen

Verhütung weiterer Grenzüberschreitungen die Kurden zu treffen. Die neue türkische wird in außergewöhnlich deutlichen Worten

abgefaßt sein und innerhalb 48 Stunden eine Ant­wort von Persien verlangen, sie läuft auf ein Ultimatum hinaus. In politischen Kreisen Angoras verlautet noch nichts Näheres, ob und welche Maß­nahmen der Ministerrat beschlossen hat für den Fall, daß auch Persien diesen Forderungen nicht nachkommen sollte.

Angora, 11. Aug. Der weiteren Gestaltung der türkisch-persischen Beziehungen sieht man in hiesigen politischen Kreisen infolge der ablehnenden Ant­wort der persischen Regierung auf die türkische Note über die Unterdrückung der kurdischen Auf­ständischen mit großer Besorgnis entgegen. Die türkische Regierung trat heute zu einem Minister- rat zusammen, um sich über die Lage zu beraten. Die türkischen Truppen stehen in Marschbereitschaft an der persischen Grenze und warten nur auf den Befehl, in die umstrittenen Aufstandsgebiete einzu­marschieren. Die eventuelle Haltung Persiens auf einen solchen Schritt hin wird hier 'verschieden be­urteilt. Die Meinung, Persien werde den Völker­bund zum Schiedsrichter anrufen und alles tun, um Blutvergießen zu vermeiden, hat hier zahlreiche Anhänger. Andererseits scheint den aufständischen Kurden vorerst in moralischer Beziehung ein Bun­desgenosse in dem Teil der Bevölkerung vom Irak entstanden zu sein, der kurdischer Abstammung ist. Die Forderung der Kurden, ein selbständiges Kurdistan zu schaffen, ist im Irak in jenen Kreisen mit unverholenem Wohlwollen ausgenommen wor­den. Der britische Oberkommissar hat bereits mittels Flugzeug Bagdad verlassen, um von den Führern der Kurdenstämme im Irak Aufschluß über ihre Haltung gegenüber einem etwaigen selbständigen Kurdistan zu verlangen.

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Vor kurzem hat Carol II. in Smaja eine Unterredung mit dem rumänischen Botschaf­ter in London, dem ehemaligen Minister des Auswärtigen, Titulescu, gehabt, eine Unter- redung, der â . Lroße BâutunC-beiSMe^ fen werden muß. Gleichzeitig erfahrt man, daß der südslawische König Alexander, Carols (die südslawische Königin ist eine

Schwager, (die südslawische Königin ist eine rumänische Prinzessin und Schwester des jetzi­gen rumänischen Königs), die Absicht hat, nach Rumänien zu kommen, um dem neuen König einen Besuch abzustatten. Zweifellos wird König Alexander von Südslawien sei­nem rumänischen Kollegen manches Lehr­reiches über die Neuordnung der Dinge in dem Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen erzählen, wo seit eineinhalb Jah­ren eine Königsdiktatur herrscht. Beratungen mit Titulescu und der Besuch des südslawischen Königs stehen diese beiden Ereignisse nicht in einem inneren Zusammenhang miteinan­der? Es liegt genug Anlaß vor, diese Frage

positiv zu beantworten.

König Carol II. trägt sich mit dem Gedan­ken, eine weitestgehende Regierungsumbil­dung vorzunehmen. Man erinnert sich, daß es die Regierung Maniu war, die durch ihren großen Sieg über die carolfeindlichen Libe­ralen den Weg zur Rückkehr Carols ebnete und diese Rückkehr förderte und ermöglichte. Nach dem Eintreffen Carols in Bukarest trat die Regierung Maniu zurück. An ihre Stelle kam das Kabinett Mironescu, das, in weni­gen Stunden gebildet, die Aufgabe übernahm, Carol zum König zu proklamieren und die Neuordnung der Dinge im Parlament zur Anerkennung zubringen. Nachdem dies ge- schehen ist, 'verschwand das Kabinett Miro- nescu mit derselben Schnelligkeit von der Bildfläche wie es zustandegebracht wurde. Wiederum betrat ein Kabinett Maniu die po­litische Arena. Ebenso wie das erste Kabinett Maniu war es auch diesmal eine Parteiregie­rung, die Regierung der Partei der national- zemokratischsn Bauern (Zaranisten). Dem neuen König schwebte aber eine. Regierung der nationalen Union vor. Er wollte sich vor allen Eventualitäten sichern, also auch für den Fall, daß die nationale Bauernpartei, die ihm zum Thron verhalf, eines Tages der viel­leicht nicht einmal entfernt ist, eine Nieder­lage erleidet. Carol wußte aus Erfahrung, daß man sich auf das rumänische Parlament nicht verlassen kann; wurde er doch jetzt ge­nau so einmütig zum König proklamiert, wie er vor vier Jahren durch den Parlamentsbe­schluß des Landes verwiesen und der Thron­rechte fürimmer" enthoben wurde. Nein, König Carol hat allen Grund, de« Parla­ment zu mißtrauen. Umso wichtiger war es für ihn, alle Parteien, die jemals in Rumä­nien maßgebend waren oder . wieder maß­gebend werden können, zur Mitarbeit an der

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