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grfchelnt täglich mH Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben Wnat RM. 1.-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitag IS, Samstag 12 R-Pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite zR-Pfg., im ReNameteil von 68 mm Breite 25 R-pfg. z Offertengebühr 50 R-Psg.

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«V. 130

1930

Das Het«#t

Gras Zeppelin" wird möglicherweise in 5e= Ma keine Landung vornehmen, sondern direkt nach Friedrichshafen fahren. Heute morgen 6 Uhr befand sich das Luftschiff etwa 350 film. westlich der portugiesischen Küste.

Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben durch ihre Delegierte» in Berlin nach einer gemeinsamen Basis zur Ankurbelung der Wirtschaft gesucht. Die Verhandlungen sollen noch fortgesetzt werden.

Zu weiteren Beratungen über die Reichs- «form ist der Ankerausschuß der Länderkonserenz nunmehr endgültig aus den 20. 3uni und der Ver- fassungsausschuß der Länderkonferenz aus den 21. Juni einberufen worden.

Reichspräsident v. Hindenburg wird die Feiertage aus seinem Gut Reudeck verbringen. Auch der Kanzler wird Berlin verlassen, während die übrigen Minister in der Reichshauptstadt bleiben.

Der preußische Wohlfahrksminister Dr. Hirk- liefet sprach aus der Frankfurter Tagung für Woh­nungswesen über die Zukunst der Wohnungswirt- jlhast.

Am Mittwoch wurde in ganz Ungarn ein Trauertag anläßlich der zehnten Wiederkehr des Tages der Unterzeichnung der Trianoner Friedens­vertrages abgehalten. Die Blätter ohne Unterschied der Partei bezeichnen den Friedensvertrag wie alle Friedensverkräge der Jahre 1919 und 1920 als einen Hohn auf das vorher verkündete Selbsibe- siimungsrechk und als Schulbeispiel der übermü­tigen Gewaltanwendung.

Aus Bombay wird gemeldet, es machen sich «inruhigende Anzeichen bemerkbar, daß in ganz Indien der Boykott britischer Waren um sich greift.

^äsf imÄ* Kws mit LMâAtt

keine Landung in Sevilla?

Friedrichshafen, 5. Juni. Ein von Bord derGraf Zeppelin" in Friedrichshafen eingegan- gener Funkspruch besagt: 1 Uhr früh (MEZ.) 38,30 Gr. Nord, 16,30 Gr. West. Wegen ungünstiger Witterung Haltepunkt Sevilla noch unentschieden. Landung voraussichtlich nicht vor 18 Uhr. Kurs vorläufig Lissabon.

Friedrichshafen, 5. Juni. Das Luftschiff Gras Zeppelin" meldet der Lufkschisfwerst. daß es sich um 6 Uhr früh MER. aus 38,20 Grad nörd­licher Breite und 12,50 Grad westlicher Länge be- sand und Kurs aus Lissabon nimmt. Der ange­gebene Standort befindet sich etwa 350 Kilometer westlich der portugiesischen Küste.

Friedrichshafen, 4. Juni. DerGraf Zeppelin" tot um 12 Uhr mittags (MEZ.) die Stadt Horta auf den Azoren mit östlichem Kurs über­logen. Um 7 Uhr (MEZ.) befand sich das Luft- Wiff auf 38,20 Grad Nördlicher Breite und 23,40 Grad Westlicher Länge, also nordöstlich der Azoren.

Dev VKvsevmeMev von Mainz Wev Die Veiatzunss- reit

Paris, 4. Juni. Der Bürgermeister von Mainz, Dr. Ehrhardt, hat dem Mitarbeiter des Abend- vlattesLe Soir", der gegenwärtig die Rheinlande besucht, empfangen. Dr. Ehrhardt äußerte sich über mne Gesamteindrücke während der Besetzung wie folgt:

Die Engländer und die Amerikaner haben nichts Leiter getan, als eine Besetzung durchgeführt. Die stranzosen, oder genauer gesagt, das franzö- 11 d) e Heer haben Politik getrieben. Im Rheinland hat man das Jahr 1923 bis 1924 und

Versuch einer durch die höheren französischen Beamten organisierten separatistischen Bewegung sucht vergessen. Es ist ein großer Fehler für ein And der Freiheit wie Frankreich gewesen, auf die weiheit eines besetzten Landes ein Attentat zu uer= Aon, und deshalb muß man wiederholen, daß die fvonzöstsche Armee damals ein politisches Instru­ment gewesen ist. Sie hat in keiner Weise der Aulsch-sranzösischen Annäherung gedient, die auch Mele Deutsche wünschten. 1924, so erklärte Dr. Ehrhardt weiter hatte Mainz 100 000 Einwohner gehabt 5000 davon sind ausgewiesen worden und Mr innerhalb von 5 Tagen. Unter ihnen haben ach in der Mehrzahl angesehene Leute besunden, me ihre Geschäfte im Stich lassen mußten. Zum Beispiel ist der Direktor des Mainzer Museums, U keine Politik betrieben habe, tagelang ins Ge­fängnis geworfen worden. Ich habe als Bürger­meister dagegen Einspruch erhoben. Der franza- fhche Oberkommissar hat anertannt, daß es sich einen Irrtum handele, aber nichtsdestoweniger V tags darauf der Museumsdirektor ausgewiesen

«»isemeinschaft der 8MM1M

IttsammeuMsrZött von ÄVhâeÄevu und Avbeètttehmevn Das NvoNem Dev Nvsis- und LshnlerrkzrKg

Berlin, 4. Juni. Wie bereits gemeldet, sind Besprechungen im Gange, eine Arbeits­gemeinschaft zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern herbeizuführen und im Rahmen die­ser Arbeitsgemeinschaft Maßnahmen zu ergreifen, die geeignet sind, unserer Wirtschaft wie­der Luft zu schaffen und einem beträchtlichen Teil der Arbeitslosen Arbeit zu geben.

Schon am Dienstag tauchten im Zusammenhang mit der Sitzung des Reichsvevbaüdes der Deutschen Industrie allerlei Gerüchte aus, die von einem Handinhandarbeiten dieser beiden großen Gruppen etwas wissen wollten und auch dem Reichspräsiden­ten eine gewisse Rolle zuschieben wollten. Wir haben darüber bereits gestern gesprochen. Inzwischen hat sich das Dunkel um diese Angelegenheit etwas ge­lüftet. Es läßt sich nicht mehr bestreiten, daß schon seit geraumer Zeit zwischen den Wirtschaftsverbän- den und den Führern der Gewerkschaften allerlei Verhandlungen hin und her gingen, um eine posi­tive Arbeitsgemeinschaift zustande zu bringen. Diese Besprechungen sind mit Wissen und Willen der Reichsregierung und auch von ihr gefördert worden. Es wurde auch der Gedanke besprochen, den Reichs­präsidenten einzuschalten, der durch eine Botschaft der Arbeitsgemeinschaft Leben und Inhalt gebèn sollte. Wenn wir recht unterrichtet sind, lag die Botschaft auch bereits am Dienstag mittag dem Reichspräsidenten schon fix und fertig vor und war auch von ihm bereits unterzeichnet. 'Ein unvorher­gesehener Zwisenchsall machte aber die Verkündung der Botschaft im Augenblick unmöglich. Das kam daher, weil die Wirtschaftssührer untereinander sich

'bellen müßte der Präsident des Reichsverbandes der Deutschen Industrie Geheimrat Kastl, zu seinem Be­dauern den Gewerkschaftsführern mitteilen, daß es noch nicht möglich sei, mit ihnen gemeinsam beim Reichspräsidenten zu erscheinen und von ihm den Appell zur Bildung der Arbeitsgemeinschaft ent­gegen zu nehmen. Was jetzt versäumt wurde, soll unmittelbar nach Pfingsten nachgeholt w^tn. Bis dahin hofft man, die noch vorhandenen Widerstände im Lager der Wirtschaft, die namentlich aus den

Die geheimnisvolle DeBungsvovlage Kerrie âvinettsenikchsivuns - Die Devhandlnnsen Mes Nvers- und Lohniensnns gehen weiiev

Berlin, 4. Juni. Der Vorstand der Reichslags­fraktion der Deutschen V o l k s p a r t«i hielt heute mittag unter Zuziehung von führenden Mit­gliedern der preußischen Landtagsfraktion eine Sitzung ab, in der der Rsichsfinanzminister Dr. Moldenhauer über feine Vorschläge zur Deckung des Fehlbetrages im Reichshaushalt Bericht er­stattete. Es wird erklärt, daß diese Besprechung nur informativen Charakter hatte, ohne daß Beschlüsse gefaßt wurden.

Ueber den sachlichen Inhalt wird dasselbe ab­solute Stillschweigen gewahrt, mit dem die Reichs- regiemng die Nachtsitzuug des Kabinetts umgibt. Es ist z. B. unmöglich feshzustellen, in welcher Form das Notopfer verwirklicht werden soll; die Angaben schwanken zwischen einem Zuschlag von 13 Prozent zur Einkommensteuer. Außerdem spricht man auch von einer Erhöhung der Mieten, deren Ertrag nicht der Hauszinssteuer zufließen, sondern als Notopfer oder Krisenzuschlag erhoben würde.

Das Problem des Notopfers hängt aber eng zusammen mit dem der Preis- und Lohnsenkung, über das zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern weiter verhandelt wird. Auf der Arbeitgeberssite werden sie vom Präsidenten der Vereinigung der Arbeitgeberverbände, Brau­weiler, und dem Präsidialmitglied des .Reichs­verbandes der Deutschen Industrie, von Rau­

worden. Die Mainzer Bevölkerung, Kaufleute und Gewerbetreibende, konnten sich weder des Tele­phons noch des Telegraphen, noch chrer Privat- automobile bedienen. Ich persönlich habe das Glück gehabt, meinen Wagen behalten zu dürfen, aber ich habe Mainz nicht verlassen dürfen. Das ist in der letzten Zeit des Separatismus vorgekoinmen, und man muß sich fragen, ob diese Zeit der Sache der Annäherung und in noch viel höherem Maße dem Weltfrieden gedient hat. Wir werden aber, so erklärte Dr. Ehrhardt weiter, diese Dinge

Kreisen des Handels kommen, überwunden zu haben.

Sktwershrrvss AvNeU mv M-unA dev Avberis- ssmäßchaft

Die Botschaft selbst scheint so gehalten zu (ein, daß der Reichspräsident auf die unerhörte wirtschaft­liche Not des deutschen Volles h.inweist und darauf aufmerksam macht, daß ein Wiederaufstieg nur möglich ist, wenn alle Kreise des deutschen Volkes sich zu einem Notopfer bekennen. Den Anfang damit müßten finanziell leistungsfähige Kreise, also die Wirtschaftsverbände, machen, denen die Auf­gabe zufallen würde, einen erheblichen Preis­abbau vorzunehmen, dann hätten die Arbeit­nehmer mit einem Lohnopfer zu folgen, da­mit auch auf diese Weise die Selbstkosten gesenkt und der Absatz erhöht, damit also wieder neue Kräfte zu Arbeit und Brot kommen würden. Um ein systematisches und wirkungsvolles Zusammen­spiel von Preisabbau und Lohnsenkung zu bewir­ken, wäre eine enge Zusammenarbeit zwischen

ton .Bedauerlich ist es, daß sie noch nicht veröffent­licht werden konnte. Wir geben aber die Hoffnung nicht auf, daß diese Arbeitsgemeinschaft unmittel­bar nach dem Pfingstfest Wirklichkeit wird, zumal die Unterhändler der beiden Gruppen sich schon sehr weitgehend über den Ausbau dieser Notge­meinschaft geeinigt haben und auch Verabredungen darüber getroffen haben dürften, den großen Rah­men dieser Aktion durch örtliche und bezirkliche Komitees auszusüllen.

mer, geführt, auf Arbeitnehmerseite von den Ab­geordneten Graßmann und Eggert für die freien Gewerkschaften, von dem Vorsitzenden der christlichen Gewerkschaften Otto und dem Abge­ordneten Lemmer für den Gewerkschaftsring. In den bisherigen Verhandlungen ist bereits eine sehr starke Annäherung erzielt worden; und zwar soll in irgendeiner Form die frühere Zen­tralarbeitsgemeinschaft wieder ins Leben ge­rufen werden, um alle sozialen Kämpfe aus der schwer leidenden Wirtschaft auszu schalten. Auch über das Verfahren zur Senkung des Preis- und Lohnniveaus ist man sich bereits ziemlich weitgehend einig geworden. Die Arbeitgeber wollen sich verpflichten, zunächst als ersten Schritt zur Durchführung dieser Bewegung durch Verhandlungen mit den Kartellen eine allge­meine Preisherabsetzung durchzudrücken. Auf Grund der dadurch bewirkten Senkung des Lsbenshal- tungsindex soll dann als zweite Etappe die Anglei­chung der Löhne und Gehälter folgen, so daß für die Arbeitnehmerschaft keine Benachteiligung ent­steht, da der Reallohn derselbe bleibt. Wie wir er­fahren, haben namentlich die Vertreter der freien Gewerschaften sich sehr entschieden für diese Aktion eingesetzt, weil auch sie der Sluffassung sind, daß die jetzige schwere Krsie der deutschen Wirtschaft nur durch ein Zusammenwirken von Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu überwinden ist.

vergessen, denn die Völker müssen sich ver­ständigen. Es ist notwendig, menschlich und mo- ralisch, daß man nicht mehr vom Kriege spricht. Vom wirtschaftlichen Standpunkt aus ist es drin­gend erforderlich, Europa nach einem europäischen Plan zu organisieren, denn die Amerikaner sind hart an der Arbeit, und Europa bat es dringend nötig, sich zu wehren.

Älustvese aus dev IVivtschaftstvise

Außergewöhnliche Zeiten erfordern außer­gewöhnliche Köpfe! Nach einem Jahrzehnt, in dem sich Deutschland in den schwersten Wirtschaftszuckungen gewunden hat, befinden wir uns jetzt in einem Zustand verschärfter Krise. Der Eindruck, den das neue Reichs­defizit gemacht hat, war deswegen so beson­ders niederdrückend, weil erst wenige Wochen vorher der Etat unter grüßten Opfern aller Kreise unter Dach und Fach gebracht wor­den ist.

Jetzt werden radikale Maßnahmen getrof­fen werden müssen, um das Defizit zu decken. Aber solche Belastungen sind nicht dazu ange­tan, der Wirtschaft wenigstens eine Beruhi­gung zu geben. Aus dem circulus Dittofus gibt es so, wie man bis jetzt die gesamte Finanz­gebarung gehandhabt hat, keinen Ausweg. Er­höhung der Steuern führt zu einer neuen Be­lastung der Massen, deren Konsumkraft sinkt. Damit treten weitere Stockungen des Jnlands- absatzes ein. Es sinken die Umsätze, die Ar­beitslosigkeit steigt. Zur Unterstützung für die Arbeitslosen werden neue Gelder benötigt, und wieder versucht man, die Steuerschraube an­zuziehen.

Daß es nicht so weitergehen kann und darf, muß jedem Einsichtigen klar sein. Anderer­seits liegt keine Veranlassung zu einer ver­zweifelten Stimmung vor, die sich in Aeuße­rungen charakterisiert wie folgenden: Wir steuern dem völligen Zusammenbruch zu. Aus der Not gibt es überhaupt keinen Ausweg ^mehr. Die Arbeitslosigkeit, die wir setzt er- vergessen, aus welch wirtschaftlichen Kata­strophen wir uns gerettet haben? Gewiß, der Preis war gewaltig hoch, Milliarden sind, ganz abgesehen von der Kriegsbelastung, ver­lorengegangen. Trotzdem gelang es, die Grundlagen für eine neue Wirtschaft zu schaf­fen. Durch alle Not und Dual hat sich die deutsche Wirtschaftskraft durchgerungen. Man kann schon jetzt sagen, daß wir uns bis zu einem gewissen Grade der Weltwirtschaft wie­der eingliedern konnten. Erscheinungen, wie die jetzt erlebten, sind ihrer Form nach nicht unbe­kannt, höchstens ihrem Ausmaße nach. Es hat immer Zeiten der Depression und der gro­ßen Konjunktur gegeben. Beide sind kein Dauerzustand, sie lösen einander in kürzeren oder längeren Intervallen ab.

Nur eines muß man endlich einsehen: daß zur schnelleren Ueberwindung einer Depres­sion energische Maßnahmen getroffen wer­den müssen. Es fehlt leider an außergewöhn­lichen Köpfen, die einen Weg aus der Not zu finden in der Lage mären" Jede Zeit be­ansprucht neue und andere Maßnahmen. Mit Steuerpolitik allein ist es nicht getan.

Daß nicht schon erheblich früher eine Re­form der Arbeitslosenversicherung durchge­führt wurde, hat sich als schwerer Fehler ge­rächt. Dadurch wurden Ausgaben in so gro­ßem Umfange notwendig, daß das Loch im Etat ständig wuchs. Hunderte von Millionen hätten seit langem gespart werden können, das heißt, die Etatbelastung wäre durch die Zuschüsse zur Arbeitslofenversicherung erheb­lich geringer ausgefallen. Leider haben gerade politische Kämpfe ein Werk verhindert, das unaufschiebbar war. Im Augenblick ist die Si- tuation so, daß wir die Folgen der Sparaktion erst in einem längeren Zeitraum zu spüren be­kommen werden.

Aber von SparakUonen allein kann die Wirtschaft keinen neuen Aufstieg erfahren. Da­für andere Quellen zu erschließen, wird Auf­gabe der Regierung sein. Der Kampf gegen die abgleitende Konjunktur wird in fast allen Staaten der Welt geführt. Ein Teil der Schwierigkeiten, unter denen wir leiden, ist auf die Lage der Weltwirtschaft zurückzufüh­ren. Dessert sie sich, so werden auch wir da­von profitieren. Hierbei handelt es sich je­doch um ungewisse Zukunftsmusik. Wesentlich ist, daß sofort etwas geschieht, um zu einer innerdeutschen Konjunkturbelebung zu kom­men. Dazu ist es nötig, daß ein großzügiges Programm aufgestellt wird, um der Lage wie­der Herr zu werden. Eine der Hauptursacben für die große Arbeitslosigkeit ist die ungün-

Oie heutige Kummer umratzt 14 Seiten