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LrschM täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben Monat RM.1.-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer ilO, Freitags, Hamstag 12 R-Pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite zM-Pfg., im Rettameteil von 68 mm Breite 25 R-Pfg. / Offertengebühr 50 R-Pfg.
W. 128
Dienstag de«
3. Luni
Giadt und Land
grfüklungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Bei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder auf Rückzahlung des Bezugspreises. / Für platzvorschrift u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet., Geschäftsstelle: Hammerstr.9 / Fernspr. 3956,3951,3958
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Das neueste
— Das Reichskabinett wird sich heute mit dem Ausgabenfenkungsgesetz besassen. Es ist anzunehmen, daß die Beratung heute nicht zu Ende geführt werden wird.
— Das thüringische Gesamtkabinett hat gestern beschlossen, die Forderung des Reichsinnenministers bezüglich Ernennung der nationalistischen Polizei- direkteren abzulehnen.
— „Gras Zeppelin" ist heute früh gegen 2 Uhr 21t. L. Z. in Lakehurst zur Rückfahrt nach Friedrichshasen gestartet.
— Für die demnächst beginnende Weltkrafkkon- serenz in Berlin hat Reichspräsident v. Hindenburg
das Protektorat überenommen.
— Die Klage von Zeileis Lazarus wurde vom Berliner wiesen.
— Das englische Unterhaus
gegen Professor
Landgericht abge-
hat einen Antrag
Baldwin, einen Ausschuß zu ernennen, der über die Vorschläge zu einem Abkommen der Seemächte berichten soll, abgelehnt.
— Die schwedische Regierung ist zurückgetreten.
ÄussabenfenSttttgsgefetz io schnell wie mSgüch
Beratungen des - Reichskabinetts.
Berlin, 2. 3unt Das Reichskabinett hielt heute abend eine Sitzung ab, die sich mit laufenden Angelegenheiten beschäftigte. Die Finanz- slagen, vor allem das Ausgabensenkungsgesetz, der in ihrem Mittelpunkt steht, werden erst in der Wogigen Kabinettssitzung behandelt werden. Das Mchskabinekk will das Ausgabenfenkungsgeseh so Well wie möalich verabschieden. Dagegen glaubt
»Gvaß Mdiii* auf dev RüBßahei
Lakehurst, 2. Juni. Das Luftschiff „Graf Zeppelin" ist heute abend 9.12 Uhr Newyorker Zeit (Dienstag morgen 2 Uhr MEZ.) zur Rückfahrt über Sevilla nach Friedrichshafen gestartet. An Bord des Luftschiffes befinden sich 22 Passagiere.
Nswyork, 3. Juni. „Graf Zeppelin" passierte 9.58 Uhr abends Newyorker Zeit Newyork, von Sirenen begrüßt und Scheinwerfern umspielt. Das Luftschiff zog eine Schleife über Manhattan und bog dann nach Brooklyn ab, um rasch in der schönen Mondnacht zu verschwinden. Hundertausend Rèwyorker verfolgten das niedrig fliegende Luftschiff auf seiner langsamen Fahrt über die Stadt.
Newyork, 3. Juni. Das Luftschiff „Graf Zeppelin" überflog um 1 Uhr 15 Minuten morgens ost- normale Zeit (6 Uhr morgens MEZ.) das Man- -tucket-Feuerfchiff, den letzten Augenposten Amerikas im Atlantik, der etwa 344 Klm. von Newyork entfernt ilft. Wie von Bord gefunkt wird, schlägt das Lufschiff östlichen Kurs ein.
AmevrkanlltheS Lob
Newyork, 2. Juni. Nach Schätzung der Blätter sind mehr als 100 000 Personen nach Lakehurst ge
fahren, um den „Graf Zeppelin" zu besichtigen. Unterstaatssekretär Klein würdo ' ~
funkrede den letzten Flug des
te in einer Rund- Taf Zeppelin", der
sich wiederum als ein großer Erfolg erwiesen habe, besonders hinsichtlich der Verwendung von Wasser- stosfgas in den Tropen. Die großen Fahrten des deutschen Luftschiffes bedeuteten den Beginn einer neuen Aera des Luftverkehrs.
Die Morgenblätter bringen übereinstimmend ZUM AMdrâ^SÜ .d^es Fluge, die.
des Luftschifsoerkehrs auswirken werde. World erklärt, das Luftschiff suche nunmehr nach ständiger Beschäftigung. Die bisher erzielten Erfolge rechtfertigten jedenfalls den beträchtlichen Aufwand an Kapital, den der Luftverkehr erfordere. „Times" sagen, jede neue Reise des „Grafen Zeppelin" stärke das Vertrauen des Publikums. Das einzige Problem, das noch gelöst werden müsse, sei die Organisierung eines regelmäßigen Luftschiffdienstes. Der Wett der von dem Luftschiff nach Europa zu befördernden Post wird mit 150 000 Dollar angegeben.
One GMavuns Dr. Eâttevs vor dem Giavi
Lokehursk, 3. Juni. Kurz vor dem Abflug äußerte sich Dr. Eckener gegenüber Pressevettretern, er hoffe, daß bis zum Herbst 1931 ein fünftägiger Dien ft mit drei Luftschiffen für 24 Passagiere und 20 Tonnen eingerichet werden könne. Drei Luftschiffe seien zu diesem Zwecke unerläßlich. Die Weiterfahrt solle über Newyork und von da in nordöstlicher Richtung über Long-Island erfolgen. Unter möglichster Ausnutzung des Windes hoffe man in 50 Stunden Sevilla zu erreichen. Zu der für die amerikanische Presse wichtigen Frage dcr Erüänzunci. de_r ,AlkLt)oloorräte. .des, Luiüämtes
Dev abgelehnte
Dvel.MSchte-va«
Das Londoner Flottenabkommen ist in ernster Gesahr. So bescheiden die Ergebnisse der Londoner Flottenabrüstungskonferenz auch waren, — in Japan haben sie beinahe allgemeine Ablehnung gefunden. Der japa- "" I " " ...... darüber,
ondon die
Nische Admiralstab ist in sich einig daß die japanische Delegation in Li Interessen ihres Landes schlecht verteidigt habe. Die Stellung des japanischen Marineministers, des Admirals Takarabe, ist aufs schwerste erschüttert, und es kann täglich mit seiner Demission gerechnet werden. Sollte die Gesamtregierung auch weiterhin sich mit dem Marineminister für solidarisch erklären, so wird auch sie möglicherweise das Schicksal des Admirals teilen müssen, der in Japan als Hauptschuldiger an der „Niederlage" der japanischen Delegation in London angesehen wird.
Es dürfte wohl noch in aller Erinnerung sein, wie erbittert in London um die Einigung in der Abrüstungsfrage gekämpft wurde, und wie groß die allgemeine Enttäuschung darüber
-, daß es trotz aller Anstrengung nicht ge- ;, ein Fünf-Mächte-Abkommen zustande-
mar,
lang, ein Fünf-Mächte-Abkommen zustande- zubringen. Die Gegensätze zwischen Frankreich und Italien waren es, die den Mißerfolg der Konferenz besiegelt haben. England, Amerika und Japan blieben sich selbst überlassen. Nach langem Hin und Her haben sie auf die Mitwirkung der streitenden lateinischen Schwestern völlig verzichtet und eine Vereinbarung allein unter sich getroffen. Man wollte eben nicht mit ganz leeren Händen nach Hause
Der ran pause erfolgen kann.
«Hüvknsen Newt haeönZtSks
Weimar, 2. Juni. Die thüringische Regie- mng beschloß in einer heute nachmittag abgehalke- Mn Kabinetlssihung, dem Ersuchen des Reichs- mnemninisters auf Zurücknahme der Bestellung der Polizeidirektoren nicht stattzugeben und für den Zoll, daß der Reichsinnenminister die Polizeiaus. schüsie aus diesem Grunde sperren sollte, den Slaats- Serichtshof für das Deutsche Reich anzurufen.
Weimar, 2. Juni. Die thüringische Regierung beschäftigte sich in ihrer heute nachmittag abgehal- tenen Kabinettssitzung auch mit der Angelegenheit der Schulgsbete. Es wurde beschlossen, nachdem die Verhandlungen mit der Kirche bereits zum Abschluß gekommen sind, nun mit den Vertretern der Schule und der christlichen Elternräte zu verhandeln, und Mar eventuell! bis zu dem Termin, an dem die ®pn bem Reichsinnenminister über die Frage der Schulgsbete stattfindet.
Miedev eilt Zwischenfall mit Posen
Warschau, 2. Juni. An der litauisch-pol- blschen Grenze kam es heute nacht im Bezirk dulvolki wieder einmal zu einer großen Schießerei. Ach der polnischen Darstellung sind die polnischen ^cenzwächter im Dunkeln von litauischem Gebiet ?us beschossen worden, ohne daß sie feststellen wnnten, wer die Schüsse abgab. Sie antworteten mit mehreren Salven, worauf sich ein län- Kugelwechsel entspann, bei dem ein polnischer Unteroffizier schwer verwundet wurde. Ob auch die «Mischen Schützen Verwundete hatten, konnte »lcht sestgestellr werden.
Es muß aber doch sehr ausfallen, daß in der letz- Zeit dauernd die polnischen Grenzwachen sich ?"üegrgsen fühlen. Vielleicht ist es doch gestattet, diese polnischen Darstellungen der Grenzüber- 1 Ue °Mge Zweifel zu setzen.
^oWfche GvenzschkSanen
Berlin, 2. Juni. Die „D. A. 3 " meldet einen ®ei‘tren polnischen Ueb ergriff an der danzig- ^"Nischen Grenze. Er ereignete sich gestern ^'"Utag in dem gleichen Grenzabschnitt Oliva, in S bas Ehepaar Schneider verhaftet wurde, und CT erneut harmlose Danziger Spaziergänger. U beiden in Danzig beschäftigten Hausangestell. A Ae 2tjährige Gerda Stein und die 28iahrige artanne Gorczinski, wurden von der polnischen ^pblizei beschuldigt, sie hätten auf einem ver- Waldweg die polnische Grenze überschrit- ^ beiden Mädchen wurden wie im Falle ^^üier auf die polnische Grenzwache in Mattern d,?^"'> 3. Juni. Das Danziger Ehepaar Schnei- Dfi'»™ s ^m Donnerstag auf einem Ausflug in die C" halber auf polnischem Gebiet' verhaftet hab ' ^' ^'^ b>e „Germania" meldet, aus der mri «^^Ei. worden und nach Danzig ytrücfge* • „..; Das Ehepaar wurde am Freitag früh nach wus überführt und in das dortige Gefängnis
iese Erkenntnis
einer schnellen Entwickelung I medizinischen Zwecken vorgenommen worden sei.
GOsSz über Sèt-anzpsMtt und Reichsreform
^Os eilt endgültig einen Strich unter die Smanz-LNiß- wkvikrhaft der letzten Labre zu ziehen" - Die DoWssartek bereit, die SerbstSndkgkeit der eigenen Partei zn opfern
Münster, 2. Juni. Bei einer Kundgebung, die anläßlich der Parteitagung des Wahlkreisverbands Westfalen-Nord der Deutschen Volkspartei gestern in der Stadthalle stattfand, hielt der Parteiführer Reichsminister a. D. Dr. Scholz eine Rede, in der er zunächst betonte, daß die Außenpolitik zu einem Abschluß der Haager Vereinbarungen gelangt sei. Die Befreiung des deutschen Gebiets von den Besatzungstruppen werde in diesem Monat noch erreicht. Damit sei wieder der freie deutsche Staat geschaffen, der Voraussetzung für die innerpolitischen Aufgaben sei. Dr. Scholz wandte sich sodann den aktuellen Fragen der Innenpolitik zu. Zur Finanzpolitik erklärte er, es gelte, heute endgültig einen
Strid) unter die Mißwirtschaft der letzten Jahre zu ziehen. Immer mehr versiegten die Steuerquellen. Der Staat sei bis an den Rand des Bankerotts gekommen. Um neue Ordnung in die Finanzen zu bringen und wieder den Steuerertrag ausreichend zu machen, bedürfe es einer Entlastung der Wirtschaft und des gewerblichen Mittelstandes. Die Arbeitslosigkeit, die dem Reich starke finanzielle Verpflichtungen auferlege, habe den Etat über den Haufen geworfen. Eine Reform der Arbeitslosenversicherung sei daher die Voraussetzung für die Ausgleichung des Reichsotats. Gemeinsam müßte das ganze deutsche Volk helfen, die Krise zu überwinden. Aus dieser Erkenntnis sei der Plan eines Notopfers aller Festbesoldeten entstanden. Die Agrarhilfe, mit deren Durchführung das Kabinett jetzt beginnen werde, sei die wichtigste Aufgabe. Nicht allein die wirtschaftlichen, sondern auch die
eingeliefert. Am Samstag wurde das Ehepaar dem Gericht vorceführt, wo die Danziger Pässe geprüft wurdens Der Richter sprach das Ehepaar frei und legte die Kosten der polnischen Staatskasse auf.
Wie weiter gemeldet wird, find auch die beiden verhafteter Hausangestellten heute nachmittag vom STarthauier Gericht freigelassen worden.
D!e Evne^mm^en km aWswSvkksert Dienst
Berlin, 2. Juni. Der Herr Reichspräsident
hat
die in Aussicht genommenen Ernennungen für die
nationalen Interessen verpflichteten, mit allen Mitteln dem deutschen Osten zu helfen.
Die Durchführung der Agrarhilfe sei ein praktisches Beispiel für die Notwendigkeit einer Reichsreform. Die Personalunion zwischen Reich und Preußen sei der erste Schritt auf diesem Wege.
Die Vorschläge des Bundes für Erneuerung des Reiches würden die Grundlage abgeben. Das Kabinett aber werde mit radikalen Vorschlägen vor die deutsche Oeffentlichkeit treten müssen, um nach dem Vorbild der Industrie auch eine Rationalisierung der Verwaltung zu erreichen. Der dezentralisierte Einheitsstaat sei das Ziel dieser Bestrebungen.
Im Vordergrund des politischen Interesses hätten in den letzten Tagen die Bemühungen um
die Schaffung einer staalspolikischen Mitte gestanden. Der Versuch sei gescheitert an dem Widerstand der Demokraten und der Volkskonservativen, während die Wirschaftspartei zu einer Vereinigung bereit gewesen sei. Der Reichskanzler wisse um diese Bestrebungen und billige sie, da sie keine Spitze gegen das Zentrum enthielten. Der günstige Augenblick, einen Block gegen die Sozialdemokratie zu bilden, dürfe nicht ungenutzt vorübergehen.
Die Volkspartei sei nach wie vor bereit, der neuen Entwickelung im bürgerlichen Lager die Selbständigkeit der eigenen Partei zu opfern in der Erwartung, daß auch die anderen Gruppen nicht vor diesem entscheidenden Schritt zurückschrecken würden.
Botschafterposten in London und Rom sowie für den Posten des Staatssekretärs des Auswärtigen Amtes nunmehr vollzogen. Boftchafter Sthamer in London wird am 1. Oktober d. Ä. in den Ruhestand treten. Zu feinem Nachfolger ist der Botschafter in Rom Frhr. van Neurath, zum Botschafter in Rom der Staatssekretär des Auswärtigen Anttes von Schubert und zum Staatssekretär des Auswärtigen Amtes der Dirigent B e r n b a rd von B ü l o w ernannt worden. Herr von Schubert wird die Geschäfte des Staatssekretärs seinem Nachfolger in der zweiten Hälfte des Juni übergeben.
tigen Punkte aus der Welt zu schaffen. Unterdessen haben die Delegationen Englands, Amerikas und Japans ein Abkommen paraphiert, dem ein Flottenschlüssel von 10:10:7 zu Grunde gelegt wurde. Dieses Abkommen bedeutete auf den ersten Blick einen Erfolg der Japaner, die für ihren Teil mehr heraus geholt haben, als sie nach dem Washingtoner Flottenabkommen besaßen. Im Reiche des Mikado war man allerdings anderer Meinung darüber.
Schon auf der Rückfahrt nach Tokio hat ein Mitglied der japanischen Delegation an Bord des Schiffes Harakiri verübt. Aus dem Brief, den der Unglückliche hinterlassen hat, ging hervor, daß er den Selbstmord durch Bauch- auftchlitzen der Schmach vorzöge, die ihm in seiner Heimat infolge des unbefriedigenden Ausgangs der Flottenkonferenz erwarte. Der Harakiritod des japanischen Delegierten hat in militärischen Kreisen des Landes der aufgehenden Sonne begreifliches Aufsehen erregt. Kaum war die japanische Delegation in Tokio eingetroffen, als ein erbitterter Kampf gegen die Ratifizierung des Flottenabkommens auf der ganzen Linie entbrannte. Schließlich hat die japanische Admiralität den Beschluß gefaßt, gegen das Abkommen einmütig zu protestieren. Dadurch ist das Problem des Londoner Flottenabkommens offiziell aufgerollt worden, wobei vieles dafür spricht, daß die Admiralität den Sieg davontragen wird.
Die Opposition Japans gegen das Flottenabkommen hat eine ungemein ernste Situation geschaffen. Bekanntlich fehst es auch in England und Amerika nicht an Männern, die das Londoner Flottenabkommen mit allen Kräften bekämpfen. In England sind e/ die Konservativen, in erster Linie wohl diejenigen unter ihnen, die den unversöhnlichen Polittkern Birkenhead, Johnson Hicks und Winston Curchill nahestehen. In Amerika wettern gegen das Flottenabkommen die sogenannten „Big- Navy"-Leute, die ihr Land im Besitze der größten und mächtigsten Flotte der West sehen möchten. Alle diese abrüstungsfeindlichen Kreise in England, Amerika und Japan schlie-' ßen sich nunmehr zusammen, um, stets vom Standpunkt des eigenen Landes, gegen das Flottenabkommen Sturm zu laufen. Sie suchen, selbst die illusorischen Erfolge zu nichte zu machen, die in London nach monatelangen Beratungen erzielt werden konnten. Der Londoner Drei-Mächte-Pakt ist wahrlich kein erschütterndes Dokument. Ihm ist in nichts ein ernster Friedens- und Abrüstungswille anzu-
Die beuikse Hummer umfaßt 12 Seiten