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Selke 8

Frelkag. den 30. Mai 1930

Nr. 125

Aschaffenburg 1302, Schmeiß um Aschaffenburg

1367, Gut Holz Sulzbach 1281, Dreieck Damm 1201. 10er Verbandsmannschast (Städtekampf): Mainz 2573, Riederwald 2493, Aschaffenburg 2527.

Athletik.

Eiche 01 beim nationalen Wettstreit in GroßOstheim

Der SC. Frankonia Groß-Ostheim veranstaltete am 24. und 25. Mai große nationale Kämpfe in Gewichtsheben und Ringen, die eine glänzende Be­setzung aus allen deutschen Gauen erfahren hatte. Eiche 01 Hanau war gleichfalls mit 10 auserlesenen Kämpen vertreten und konnte folgende beachtens­werte Resultate erzielen: Gewichtheben Altersklasse: Heinrich Dad im Federgewicht 1. Sieg (105 Pfund einarmig reißen, 150 Pfund beidarmig drücken), Eugen Hermann im Leichtgewicht 4. Sieg. Gewicht­heben der Aktiven: Schwergewicht: Emil Beseler 4. Sieg, Jak. Kracker 5. Sieg; Mittelgewicht: Christ. Schultheiß 6. Sieg. Ringen: Bantamgewicht: 1. Preis Konrad Müller; Federgewicht: 2. Preis Hch. stein; Weltergewicht: 8. Preis Wilh. Mädicke; Halbschwergewicht: 2. Preis Wilh. Nelde; Schwer­gewicht: 1. Preis Jak. Kracker.

Wandern.

Spessart-Touristenverein Hanau

Am Sonntag unternahm der Spessart-Touristen­verein seine zweite für den Monat Mai vorgesehene große Wanderung, die von Darmstadt als Aus­gangspunkt in den Odenwald und die angrenzende Bergstraße führte. Nach einem kurzen Rundgang durch die hessische Hauptstadt und Besichtigung ihrer Sehenswürdigkeiten führte der Weg über Ludwigs­höhe durch herrliche Wälder mit selten vorkommen­den Kieferpflanzungen nach Mühltal. Ueber die steile Himmelsleiter wurde alsdann die sagenum­wobene Ruine Frankenstein mit ihrem wunder­baren Rundblick erklommen. An der 850 Jahre alten, historischen Linde vorbei ging es dann dem Endziel der Wanderung, dem malerischen Seehèim entgegen, wo man bis zur Abfahrt des Zuges noch einige Stunden gemütlich verweilte und der schönen Tour gedachte.

Frankfurter Pferderennen

Am 1. Juni beginnt der Frankfurter Rennklub '«in sommer-Programm, das am 1. Pfingstfeier­tag seine Fortsetzung findet. Der kommende Sonn- tag bietet mit dem gleichzeitig, zu Beginn des Nach­mittags, ab 1% Uhr statt findenden AuwmobÄ- schönheits-WeUbewevb. den der' Frankfurter Auto­mobil-Club auf der Rermbchn durchführt, eine be- iondere Attraktion. Die Rennen selbst treten gegen diese Monstre'chau schöner Automobile nicht zurück. In zwei prächtig besetzten Jagdreimen für Herren­reiter sind u. ai Cardinal 2, Malkasten, Monte Godello, Turned up, Montagne Ruße, Thermidor, Cupido und Sabal in engagiert. Neben dem ersten Zweijährigen-Rennen des Jahres ziert u. a. der Preis vom Erlenhof mit Startern wie Waisen­knabe 2, Patgulli, Gauner, Delifee, Negus, Mig- noma, Südwmd usw. das Programm der Flach- rennen, die auch sonst stark besetzt sind. Nach den Rennen kommt ein Automobil Adter-Favorit- Wagen unter die RennbahnbLsucher, die eine

Freiws unb kann nach zur Vergrößerung seiner Gewinnchancen Lose ä 1 Mk., jedoch nur auf der Rennbahn selbst, erwerben. Näheres siehe Inserat m unserer heutigen Nummer.

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SMedssvVUch km Tavlistzrett dev nordwestdeuLsche«

Msttittd^sivke

Bad Oeynhausen, 27. Mai. In den unter dem Vorsitz von Professor Brahn gestern geführten Schlichtungsverhandlungen über den Rahmentarif für die Gruppe Nordwest der deutsch. Liseinnduitr'e wurde eine Reihe Verbesserungen für die Arbeit­nehmer eingeführt. So wurde für die jugendlichen Arbeiter der Urlaub von drei auf acht Tage erhöht. Auch den erwachsenen Arbeitern wurden Verbes- ierungen im Urlaubswesen und in den sozialen Zu­lagen gugeftanben. Dagegen wurde die von Mi­nner Severing bei Abschluß der Aussperrung ein- geführte Formel außer Kraft gesetzt, nach welcher die Arbeitgeber die Akkorde, wie sie im Augenblick der Entscheidung durch Severing standen, nicht abbauen dürfen. Die Arbeitgeber verpflichteten sich Professor Brahn gegenüber schriftlich die Senkung der Akkordlöhne nur in einem Maße vorzuneh­men, daß die Löhne höchstens um 10 Prozent herabgesetzt werden, und zwar nur für die Arbei-

ter, die mindestens 15 Prozent über Tariflohn ver­dienen. Die nordwestdeutsche Eisenindustpie ver­pflichtet sich, die Gesamtsumme, die sie bei dem Lohnabbau erspart, mindestens in voller höhe zum Abbau der Eisenpreise in Deutschland zu verwen­den. Es ist damit der erste Versuch gemacht, auf diese Weise in Deutschland eine Senkung kartel­lierter Preise zu erzielen.

So« dev ÄniavMs- Eseseditrott

Oslo, 28. Zitat. In der Geographischen Gesell­schaft hielt Heuke in Anwesenheit des Königs und des Kronprinzen Kapitän Rieser-Larsen einen Vortrag über die dritte norwegische Expe­dition in die Antarktis. Er teilte mit, daß zwei neue Länder entdeckt worden seien, die den Namen Königin Wand-Land und Kronprin­zessin Waerthas-Land erhalten haben. Rach dem Vortrag wurde bekannt gegeben, daß Riescr-Larsen zum Ehrenmitglied der Geogra­phischen Gesellschaft ernannt worden sei.

Kttttdszahtte als ZahlUWAsmMB

Dr. Margaret Mead, Hilfskustos am Ethno­logischen Institut des Newyorker Museums für Naturgeschichte, ist kürzlich von einer Reise zurück­gekehrt, die dem Zweck galt, die Malaienstämme auf den Inseln an der Küste von Neu-Guinea zu studieren. Besonders eingehend beschäftigte sich die Forscherin mit den Eingeborenen der größten der Admiralitätsinseln, die von den Eingeborenen Ma­nus genannt wird, ein Name, den ihre Bewohner auch selbst führen. Die Admiralitätsinseln bildeten vor dem Weltkrieg einen Teil des unter deutschem Schutz stehenden Neu-Guinea unb stehen seit dem Jahre 1919 unter australischem Mandat. Die Insel­gruppe ist bisher nur wenig erforscht. Die Manus sind zwar ein pimitives Volk, stehen aber doch in Bezug auf ihren Handelsinstinkt auf hoher Stufe. Ihre Zahl beträgt etwa 2000, die in zerstreuten, auf Pfählen erbauten Strandhütten wohnen, in Dörfern, die dem Beschauer den Eindruck eines Klein-Venedigs machen. Warum die Manus das Festland verlassen haben, um sich zwischen den Riffen und vulkanischen Gipfelspitzen in eng be­grenzten Räumen anzusiedeln, ist ein Geheimnis. Dr. Mead erlernte die Sprache der Manus und brachte eine reiche Sammlung von Gegenständen zusammen, die ein anschauliches Bild der Sitten und Lebensgewohnheiten der Inselbewohner ent­rollen. Sie sind geborene Hausierer und verstehen sich trefflich darauf, einen nutzbringenden Handel mit allen möglichen Gegenständen zu betreiben. Das gesetzliche Zahlungsmittel bilden Hundszähne, das aber einem beständigen Entwertungsprozeß unterliegt, nachdem gerissene Konkurrenten auf den Gedanken gekommen find, die Zähne aus China und der Türkei einzuführen.

Beim Handel mit den Weißen bildet in Rollen gesponnener Tabak aus Louisiana das beliebteste Objekt. Da die Rollen von einer schmutzigen Hand in die andere gehen, wird der Tabak bald schimme­lig. Er wird in einer Pfeife oder mit Hi

cn.5 --- ^beiderlei Geschlechts beginnen schon im Aller von drei Jahren zu rauchen, ohne daß sie dadurch einen Schaden an ihrer Gesundheit erleiden, oder daß ihr Wachstum behindert wird. Der Hausierhandel der Manus hat sich aus dem Fischhandel entwickelt, der ein Monopol der Inselbewohner ist, während andererseits die Bewohner des Festlandes ein Han­delsmonopol für alle möglichen anderen Gegen­stände haben. Die Manus verschleißen die gefange­nen Fische an einen eingeborenen Stamm des Fest­landes im Tausch gegen geschnitztes Holzwerk, ver­handeln dieies Schnitzwerk an einen anderen stamm im Tausch gegen Schweine, die dann wie­derum gegen Hundszähne einem anderen Stamm überlassen werden. Bei jedem Geschäft fällt für sie ansehnlicher Gewinn ab. Da sie vollständig isoliert leben, müssen sie sich der Kanus bedienen ober schwimmen. Selbst dreijährige Kinder erweisen sich bereits als geschickte Schwimmer und handhaben die Ruder so gewandt wie Erwachsen«. Das älteste Mitglied des Stammes kann sich nur eines einzigen Genoßen erinnern, der ertrank. Das geschah bei einer Kahnfahrt von zwei Kindern, dabei schlug der Kahm um, und das jüngere der Kinder im Alter von drei Jahren kam um. Der Vater wollte durch­aus, daß das überlebende fünfjährige Kind wegen Mordes bestraft werde, da in diesem'Alter ein Kind die Fähigkeit besitzen müsse, über zwei Kilometer zu schwimmen. Streit und Händel sind übrigens bei den Manus an der Tagesordnung, und die Ge­richtsverhandlungen unter dem Schall der Ein­

geborenentrommeln bilden die Hauptunterhaltung der Inselbewohner. Stirbt einer, so ist es Sitte, ihn im Kanu nach dem Festland zu bringen, da nur dort die Leiche bestattet werden darf. Die Hütte des Verstorbenen wird dann abgebrochen, um an einer anderen Stelle wieder errichtet zu werden.

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Aufschlußreiche versuche Der Hund bleibt Sieger

Hunde sollen nach landläufiger Ansicht geschei­ter als Katzen sein. Um der Sache auf den Grund zu gehen, wurden an der Columbia-Urivcrsität Versuche über das Lernvermögen von Katzen vor­genommen. Jetzt bemüht man sich, einer Katze bei­zubringen, daß sie zum Futter gelangen kann, wenn sie auf drei am Boden des Käfigs liegende Platten in bestimmter Reihenfolge tritt. Bei bisher vorgcnommencn Versuchen erwiesen sich die Hunde als "intelligenter. Wurden z. B. die Tiere daran ge­wöhnt, das Futter an einer Stelle zu suchen, an der eine elektrische Birne aufleuchtete und dann wieder erlosch, dann erinnerten sich Katzen nur noch 16 bis 18 Sekunden, Hunde 1 bis 3 Minuten nach dem Erlöschen an die richtige Stelle, um sie dann zu vergessen. In einem anderen Falle machte ein Hund 313, die Katze 352, ein Affe nur 291 vergeb­liche Versuche, um eine bestimmte Leistung zu er­reichen. Aber selbst ein erwachsener Mensch hatte 201 Fehlleistungen zu überwinden.

Katzen lernen auch die menschliche Sprache ver­stehen. Eine Katze wußte nach 60 Versuchen, wann sie auf den Käfig klettern mußte, nach 380, wann sie dies nicht tun durfte, sobald man einen be­stimmten Satz sprach. Der berühmte Hund Fellow konnte aber 53 gesprochene Befehle ohne Irrtum ausführen, während die Katze bei jedem beliebigen Satz ihre Kletterübung vollführte. Auch bei sonsti­gen Dressurleistungen bleibt der Hund Sieger. Doch gibt es auch manche Beweise der Intelligenz von Katzen. So machte eine Katze immer Jagd auf Vögel, die zu dem ihnen gestreuten Futter flogen. Als einst die Brotkrumen über Nacht eingeschneit wurden, scharrte sie die Katze hervor und legte sie auf die Schneedecke, dann legte sie sich auf die Lauer. Eine Katze, die an jedem Abend mit ansah, wie das Feuer im Ofen mit Wasser gelöscht wurde, lief zu einem Wasserbehälter, in den sie sich stürzte, als durch Zufall ihr Fell Feuer fing. Man kennt Fälle von Katzen, die Türen öffnen und die Klingel läuten oder den Klopfer betätigen konnten, auch solche, die fischten. Freilich gibt es über die Klug­heit von Hunden weit mehr beweiske-'s^zere Anek­doten.

Die Kirche gegen Gretna @r

Die in Edinburgh tagende Generalversammlung der schottischen Kirche kam in ihrer letzten Sitzung auf die Frage der Eheschließung in Gretna Green zu sprechen, Am Schlüsse der lebhaften Aussprache wurde eine Resolution angenommen, in der die Regierung zum Erlaß eines Gesetzes aufgefordert wird, das dem Unfug von Gretna Green ein- für allemal ein Ende machen soll. Zur Begründung führte Rev. Hutchinson-Codvurn aus, daß die An-

den werde, solange sich die Regierung nicht zu einer Aenderung der Ehegesetzgebung entschließe. Hierauf erklärte Rev. Stafford, daß das Uebel, wie es heute bestehe, verhältnismäßig jungen Ur­sprungs sei. Einem unternehmungslustigen Bürger der Stadt sei es nämlich geglückt, den schon er­loschenen Mythus der Schmiede von Gretna Green wiederzubeleben. Nur wenig Leuten dürfte es überhaupt bekannt fein, daß diese Schmiede von Gretna Green überhaupt in das Reich der Legende zu verweisen ist. Man hat aus ge­schäftlichen Gründen die Werkstatt des Schmiedes in ein Museum umgewandelt und an schönen Som­mertagen finden sich oft Tausende von Menschen zusammen um gegen eine Eintrittsgebühr von sechs Pence den Raum zu sehen, wo in früherer Zeit die heimlichen Ehen geschlossen worden sein sollen. ' Denn der Führer versichert im Brustton der Ueberzeugung, daß hier die echte Schmiede sei, in der durchgebrannte Brautpaare ehelich verbunden wurden. Ein schwerer Mißstand bestehe darin, daß viele dieser Ehen in­folge der Nichterfüllung der Vorbedingung eines zwanzigtägigen Aufenthalts an Ort und Stelle ungültig waren. So wurden im Jahre 1928 von 245 dieser Ehen nur 18 ins Zivilregister ausgenom­men. Stafford erklärte jeden Augenblick in der Lage zu sein, den Beweis zu erbringen, daß von 10 Eheschließungen nicht ein halbes Dutzend wirk­lich als solche vor dem Gesetz bestehen könnten.

Autist und rvMenkckast.

o Wilhelmsbader Freilichtspiele 1930. Am kommenden Sonntag finbet im Kurpark Wilhelms- bad die diesjährige nur einmalige Freilicht- theater-Mfführung statt. Zur Darstellung kommt Goethes SchauspielTorquato Tasso". Beginn der Vorstellung nachm. 6% Uhr. Kartenvorverkauf: Mustkhaus Schaaf, Marktplatz und Kurhaus Wilhelmsbad.

RundZurrL-Mogvamme

Freitag, den 30. Mai

6: Von Stuttgart: Morgengymnastik I. 6.45: Nach Stuttgart: Morgengymnastik II. Anschließend: Zeit- und Wetterbericht. 89: Von Bad Homburg: Konzert der Kurkapelle Bad Homburg. 12: Zeh, angabe und Wirtschaftsmeldungen. 12.15: Wetter- bericht. 12.20: Konzert. 12.55: Nauener Zeitzeichen: 13: Schallplattenkonzert: Operetten-Ensemble. 14 bis 14.15: Nur für Frankfurt: Werbekonzcrt. (Schallplatten.) 14.40: Nachrichtendienst. 14.50: Zeitangabe und Wirtschaftsmeldungen. 15.50: Wirtschaftsmeldungen. 15.55: Gießener Wetterbe­richt. 16: Nach Stuttgart: Konzert des Rundfunk- orchesters. 17.45: Wirtschaftsmeldungen. 17.55; Zehn Minuten Wanderratschläge des Taunusklubs. 18.05: Buch und Film. 18.35: Von Stuttgart: Katastrophe im Weltraum". 19.05: Von Stutt­gart:Zum 60. Geburtstag von H. Steegemann". 19.30: Von Stuttgart: Konzert des Balaleika-Or- chesters Stuttgart. 20: Aus dem Festsaal d. Lieder­halle Stuttgart: Festakt des deutschen Auslands- Instituts Stuttgart. 21.30: Von Stuttgart: Blas- musst des Trompeterkorps der 5. Nachrichtenabtlg. 22.30: Nachrichten, Sportbericht u. Wettermeldung. 22.50: Ban Stuttgart: Englische Dichtung und Mu­sik. Gesprochen und gesungen von Lilian Harrison und John Armstrong.

ÄsvsZrss. SssiMmmlsmse«.

Schlesier-Verein. Samstag, 31. Mai, Stiftungs­fest im Kurhaus Wilhelmsbad. Anfang 7.30 Uhr. Freunde und Gönner find herzlich eingeladen.

Alpenverein. Samstag, 31. Mai und Sonntag, 1. Juni Wanderung: Burgsinn, Heiligkreuz, Heck­mühle, Dreistelz, Brückenau, Schwarzenfels, Matt­gers. Abfahrt am 31. Mai, 12.17 mittags, mit sonntagskarte Schlüchtern. Näheres im Aushang

Spovthaus Schwaab ersichtlich.

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Gesangverein der Marienkirche. Heute abeck 8% Uhr Chorstunde im Evangel. Vereinshaur.

Kurzschriftvereinigung Gabelsberger. Sonntag, 1. Juni, Bszivkstagung in Offenbach. Die Vertreter fahren schon am 31. Mai, nachmittags 15.57 ab Westbahnhof; die Wettschreiiber und übrigen Teil­nehmer am 1. Juni, vormittags 7.07 ab Hanpi- bahnhof. Spätestens %7 Uhr muß alles zur Stelle fein. 887

Hanauer Turnerschaft. Die StabtmamiW;i spielt am nächsten Sonntag in Offenbach. AbM | ^L.."dr ,.â- Marttvla ' "^ sind gestellt: SiR

^Eofsâ/ Battenstein sind Schrodt. Aussprache mb end %9 Uhr in der Turnhalle, Jahrstraße, alle obigen Spieler erwartet werden.

1. Hanauer Schwimmverein 1912. Heute? m^ mittag 6% Uhr Wassevballtraining im Vereins- bad, anschließend Handballtraining. Sonntag, 1. Juni, Anschwimmen vormittags 10% W Handballspiel gegen 1. Frankfurter S. El. auf M Sportplatz beim Vereinsbad. Nachmittags 4 W Staffelwettkümpfe und Wasserballspiel gegen den 1. Frankfurter S. El. Anschließend gemütliches Zw sammensein mit den Frankfurter Schwimm­kameraden im VereinslokalKaiser Friedrich".

Amtüchs VeVatrntmaGAUse«.

Bekanntmachung.

Die Lieferung von 700 Zentner trocknem Tannen- und 500 Zentner irocknem Buchenholz zum Feueranmachen, soll für das Rechnungsjah' 1930 vergeben werden. ..

Preisangebote frei Keller sind bis 10. 6- beim -Magistrat einzureichen.

Hanau, 26. Mai 1930.

Der Magistrat, gez. Dr. Müller.