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Awâg, den «. Mai »30

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TURNEN I

SPIELN

KettMe GvovtsvsisnMs

r Sn der Zwischenrunde nm die D. S. B.-HanÄ- ballmeisterschaft siegte Sp. V. 98 Darmstadt mit 5:3 über Polizei Hamburg, Polizei Berlin mit 7:6 über Borussia Carlowitz und Sportfreunde Siegen mit 7:4 über Sp. Wg. Fürth.

Deutschland - England 3:3 (1:2)

Glänzende Leistungen dev deutschen Elf - & Hofmann deelsachev Torschütze

6tUg Außem mit 6:3, 6:4 in Finale über Frau Schomburgk. Auch im Damon- und Seatttfdyten Doppel blieb Außem siegreich. Im letztere« schlug sie mit Tilden, dem Gewinner des Herveneinzel, das ungarische Meisterpaar Frau Schröder von Kèhriing 6:4, 6:3. *

Im Endspiel um den Europapokal erlitt Ungarn auf heimischem Boden eine katastrophale AL (Q Niederlage gegen Italien.*

In Paris unterlag Frankreich im Fußballänder- tampf nur knapp mit 2:3 der Tschechoslowakei, während sich in Brüssel Belgien mit 1:3 von Irland geschlagen bekennen mußte.

Westdeutscher Dritter wurde Sp. Bg. Sulz 07 durch einen 4:2 Sieg über Fortuna Düsseldorf, während in Norddeutschland Arminia Hannover durch ihren 3:1 Sieg über 96 Hannover zweiter wurde.

In Wien unterlag Schwaben Augsburg nach hervorragendem Kampfe mir knapp mit 4:5 Toren dem österreichischen Altmeister Rapid.

Die vierte und wahrscheinlich schwerste Etappe Frfurt-Schweinfurt (250 Kilometer) sah den Ber­lin - Cottbus - Berlin - Sieger Siegel- Breslau Wrennabor) in 9:00 Std. im Endspurt vor O. ließ, Stöpel und Schön siegreich.

FuhbaU

Neueste Futzball-Lrgebnfffe Repräfenkakivspiele

Zn Berlin: Lärche rkcmrpf Deutschland Eng­land 32 (1:2).

KnStraßb«rgt Elsaß Baden 05 (OS),

Süddeutsche Meisterschafi, Trostrunde SSdofi Ninon Böttingen Phönix Karlsruhe 8:1 (3:1)

Um den Aufstieg der Bezirksliga

Gruppe Mam: Viktoria Aschaffenburg Bereinig. 03 Fechenheim 1:4 (0:1).

FSV. 06 Heusenstamm Sportfreunde Frankfurt 2:4 (1:2).

Gruppe Nordbayerm 1. FE. Selb Kickers Würz- , bürg 1:1.

Ingolstadt-Ri ngfe« SV. Augsburg

ippe Saar: Dillrngen Kaiserslautern 2rL FC. Kreuznach Gersweiler 7:L ippe Baden: FC. Konstanz> VfB. Karts- mche 0:L

FW. Kehl Rheinfelden 1:4

Gruppe Württemberg: FV. Zuffenhausen FV. Mesern 2:1. FB. Nürtingen Spfride.- Gngen 1:2.

Am den Frankfurter Fußbavpokock Fntzbalffportv. Fkft. Olympia Fkft. 13:3 (6:1).

Dr. heraeus-Pokalspieie

Kptetoeremiigung 60/94 Hana« Spielvsrainigung Hüttengefäh 7:0 (3:0).

Gesellschaftsspiele in Main-Hessen Samstag! D Mai 1930

Kickers Offenbach komb. Kickers-Bikttwra Mühl­heim 6:1 (1:0)

3ubilâumsfpiele in Obertshausen

Sportvgg. 1912 Seligenstadt Ballsport Dietes­heim 1:2 nach Verlängerung.

Alemannia Klein-Auheim SB. 1911 Meder­roden 6:2.

Aallsp. Dietesheim Alemannia K.-Auh. 0:1 (0:1) »portogg. 1912 Seligenstadt SB. 1911 Nieder­raden 1:1 (0:1).

_ Sonntag, 11. Mai 1930 Not-Po pper-Gedächtnisspiel Hanau-Stadt Hanau- , Land 5:2 (3:0)

1- FC. 03 Gelnhausen Bad Orb-Wächtersbach komb. 4:6 (2:2)

Vittoria Kahl Viktoria 1912 Cckenhüwn 3:1 (1:0) Eckers Aschaffenburg SV. Münster 5:3 (1:2)

Bezirksvereine auf Reisen

Anker Halle Eintracht Frankfurt 0:4 (03) Danix Karlsruhe FSV. 05 Mainz 2:2 »ptelogg. 1900 Gießen BSC. Oberrad 4:0 (1:0).

Gesellschaftsspiele in Süddeutschland

^.FV. Nürnberg Bayern München 5:0 (3:0) Acker München 1860 München 2:4 (1:0) Eckers Stuttgart VfB. Stuttgart 0:2 (0:2) Germania Brötzingen SV. Woldhof 2:1 §®. 04 Würzburg Kurhessen Kassel 4:3 (2:3) E Saarbrücken BfR. Mannheim 3:1 (0:0) &Pfi*e. Saarbrücken BfR. Heilbronn 6:3 Offenburg SC. Freiburg 0:5 Pforzheim DSV. München 4:2.

«at Rovvev GedKÄittWw eS

hanau-Sladt schlägt -Land 5:2 (3:0)

-®^t einem etwas hohem Siege für die Stadt- rtretung endetet das gestrige Rat Popper- ^eoadjtnisfpiel, das troß der ungünstigen Witte- ca. 1500 Zuschauer auf die Beine gebracht tt ^e nuch voll auf ihre Kosten kamen. Das .^en erfüllte mithin voll feinen Zweck, zumal smJW interessant verlief. Beiderseitig« schwächere x.^^ute sollten nicht zuletzt auf den glatten Bo« si^r'^"ckzuführen sein, der eiuzelnen Akteuren tzâ» ^1 schaffen machte. Beide Mannschafien be« Lxen "a der angekündigten Aufstellung das Spiel- u'., Nachdem sich die Repräsentativ-Jugendmann- «^"«n ein unentschiedenes Treffen geliefert hatten &V* Vormittag die übliche Gedenkfeier am W« des Mvergeßlichen Führer» stattgefttnden

Der deutsche Torwart Kreß faustet den Ball vom stopf eines englischen Stürmers

Emen glänzenden Erfolg errang die deutsche Nationalelf am Samstag abend im überfüllten Deutschen Stadion vor über 50 000 Zuschauern gegen die stärkste Fußballmanschafl der West, wie die englischen Begleiter ihre Aufftellung nann­ten. Nach einem grandiosen Kampf erfochten die Deutschen ein verdientes Unentschieden, nachdem der schußgewaltige Dresdner Hofmann zweimal den

englischen Mittelstürmer Waffon, in feiner Manier die Partie auf remis zu stellen. Allerdings darf bei allem freudigen Stolze über den hervorragen­den Erfolg der deuffchen Elf nicht vergeßen wer­den, daß die Engländer die gange zweite Hälfte über nur mit 10 Mann ohne ihren verletzten lin­ken Läufer Marsden spielen mußte, da eine Spielerauswechslung dem eigenen Wunsche gemäß nicht stattfinden konnte.

Die Deutsche Elf zeichnete sich durch chren großen Kampfgeist und Elan ganz besonders aus, während bei den Engländern das Stehvermögen deutlich ausgeprägter war. Auch bezüglich der Ballbehandlung hatten die englischen Profis ihren tapferen Gegnern mit wenigen löblichen Aus­nahmen etwas voraus, wie auch ihr Reichendes Kopffpiel immer wieder in Erscheinung trat Da­gegen spielte der deutsche Angriff, so verwunder­lich es klingen mag, variantenreicher als der eng­lische Sturm. Kuzorra war wiederum der prâch- tige Angrifführer, auf dessen genaue Vorlagen R. Hofmann die drei Tore erzielte. Die beide« Außen­stürmer waren gleichfalls gut in Fahrt, lediglich Pöttinger fiel durch sein kraftloses und unent- schlosfenes Spiel aus dem Rahmen der Fünfer- reihe. Mit Czepan an seiner Stelle hätte der deutsche Angriff womöglich noch mehr erreicht. In der Läuferreihe zeichnete sich besonders Mantel aus, der als rechter Läufer den sehr schnellen linken Flügel der Engländer prächtig hielt. Leinberger war ein etwas harter Kämpfer, der in seiner Form gelegentlich schwankte. Auch Heidkamp bedurfte ge­raumer Zett, um richtig wann zu werden. Das Verteidigerpaar des süddeutschen Meisters Stubb- Schütz lieferte eine ganz ausgezeichnete Partie, während

Kreß der Turm In der Schlacht war.

Bei den Engländern war der rechte Ver- teidiger Goodall eine Klaffe für sich. Der beste Mannschaftsteil aber war die in jeder Beziehung vorbildlich wirkende Läuferreihe. Im Sturme war Bradford zunächst die überragende Erscheinung, bis auf Waffon und D. Jack zur Hochform aufliefen. Die beiden Flligel waren außerordentlich schnell und trickreich. Weniger vermochte der Torhüter zu imponieren. Alles in allem waren

die Engländer wahre Fußballkünstler.

was den Erfolg der Deutschen noch in einem ganz besonderem Lichte erscheinen läßt.

Von Anpfiff des holländischen Unparteiischen Mutters an, der troß anfänglich allzu großer Nachsicht sehr gut leitete, hatten die Engländer et­was mehr vom Spiele, da sich Leinberger noch

hatte. Bereits in der 3. Minute konnte Philippi einen nicht ganz unhaltbaren Tor­schuß anbringen und Petrausch stellte durch zwei weitere Treffer das Halbzeitresultat her. Der Landsturm wußte während dieser Zeit mit einigen guten Chancen nichts anzufanyen, um nach der Pause bedeutend jährlicher in feinen Aktionen zu werden. Innerhalb einer knappen Viertelstunde hieß es denn auch 3:2. Hanau-Stadt drehte jetzt mächtig auf und Petvausch verbesjerbe der brüte

nicht ganz zurecht fand. Die deutsche Hintermann­schaft zeigte sich aber von Anbeginn an in Hoch­form. Trotzdem gingen die Engländer bereits in der 8. Minute durch ihren Halblinken Watson in Führung. Deutschland kam dann zu mehreren er­folglosen Eckbällen. Die Engländer blieben die Ant­wort nicht schuldig und Kreß bekam bald schwerste Arbeit zu verrichten, die er glänzend meisterte. Der Kampf ist jetzt völlig offen und beide Tore geraten

f 22. Minute hketz es trl.

als R. Hofmann nach Vorlage Heidkamps an 8. Hofmann und darauffolgende Flanke in den Besitz des Leders kam unb einen prächtigen Flachschuß aus gut 18 Meter losließ, nachdem er vorher Goo­dall geschickt getäuscht hatte. In der Folgezeit mehrten sich die englischen Angriffe und in der 30. Minute muhte sich Kreß zum zweiten Male ge­schlagen bekennen. Bradford hatte mit einem glän­zend placierten Flachschuß aus ansehnlicher Ent- Snung zum zweiten Male seinen Farben die Hrung verschafft. Bis zur Halbzeit änderte sich nichts mehr cm dem Resultat, trotz dem England des öfteren stark in Angriff lag.

Nach der Pause kam die deutsche Elf sofort in volle Fahrt, zumal der Gegner nur noch mit 10 Mann spielte. Nicht ganz 5 Minuten dauerte es, bis R. Hofmann nach präziser Nanke Vergmaiers das Treffen auf 2:2 stellte.

Deutschland hatte gleichgezogen,

die Zuschauernmssen tobten vor Freude und Be­geisterung. Goodall erwies sich wenig später als der Retter höchster Not, indem er sich einen wuch­tigem Valle R. Hofmanns entgegenwarf und für Minuten L o. wurde. Jetzt drehten die Engländer mächttg auf und ließen den unüberwindlichen Kreß nicht zu Atem kommen. Die Deuffchen blieben dis Antwort nicht schuldig und nach knapp einer Viertelstunde hatte

der Dresdener Hofmann den Führungstreffer erzielt.

Ein schneller Flankenwechsel Bergmaier-L. Hof­mann und vergebens stürzte sich der englische Hüter dem schußgewaltigen Ex-Meraner entgegen. Minu­tenlange, ohrenbetäubende Beifallsstürme durch­brausten das wette Rund. Erbittert kämpfen jetzt die Engländer um Ausgeich und Sieg, doch auch der deutsche Sturm ist voll auf dem Damm. Bald ist es vor dem deutschen, bald vor dem englischen Tore höchst brenzlich. Allmählich werden die Deut- schen in die Defensive gedrängt, nachdem einige schöne Chancen nichts eingebracht hatten. Man be­ginnt langsam die Minuten zu zählen, Lemberger scheidet für kurze Zeit aus. der englisci-e Druck ver­stärkt sich. Noch find 8 Minuten zu spielen, da ist plötzlich Bradford am Leder, umspielt fast mühe­los zwei, drei Leute und

es hieß 3:3 8 Minute« vor Schluß.

Noch einmal greifen di« Deutschen in de« Schluß­minuten heftig an, doch Pöttinger vergibt die letzte Chance und ein atemraubender Länderkampf ist zu Ende der den Deuffchen einen beispiellosen Er­folg bescherte.

@rfölig Les etatmäßigen Verteidigers auf 4:2. In der Schlußminute brachte ein schöner Einzel- gang Philippis noch den fünften und letzten Tref­fer, so daß eine etwas hohe Niederlage für Land heraussprang. Von einer eingehenden Kritik der Beteiligten soll in Anbetracht der mißlichen Wetter- und Bodenverhältnisse Wstand genommen werden. Lediglich der Stadttorhüter Königer sei ^ hervor»

gehoben, der neben Hillebrandt der beste Mann auf fc^ien=fyfm. 10:19 Std.

p . ( I L-Klasse (250 Jtm^c 1 Lindemam»- Um. 8:^8

dem Platze wo^

besucht bas große Ereignis

am Sonntag den 18. Mai tu der Turnhalle des

Tarn- und Fechtet ab morgens 1t'h Uhr der erfolgreichen Ntngermcmnschaft von Elche CI Hanan gegen den Meister des 8. Kreises Nordbayern

Ssthlellksp-eirlnd 1802 Nürnberg

Saalöffnung 10 Uhr

1864

Sp. Vg. 60/94 1912 Hüttengesäß 75

Im Dorschlußspiel um den von Herm Dr» Heraeus gestifteten Wanderpokal trafen sich am ver» gangenen Samstag beide obengenannte Gegner und gelang es den Vereinigten, die Hüttengesah» nach meist überlegen durchgeführten Treffen mut einem recht hohen Sieg aus dem Rennen zu wer­fen. Somit bestreiten die Bereinigten den Schtutz- kampf, der nach Bestimmung des Pokafftifters in Hanau stattfinden muß. Zum Spiel selbst läßt sich berichten, .baß der Kampf trotz seinem hohen End­resultat, recht interessant verlief. Die 60/94 maren eben in technischer Hinsicht ihrem Gegner west über­legen, so daß die Gäste nur ihren Eifer entgegen stellen konnten, doch fehlte der Mannschaft die

brachten, und in den ersten 20 Minuten erzielt wurden. Die zweite Spiel hälfte stand unter dem gleichen Zeichen, nur daß vorübergehend die jfiittengefäßer etwas bester aufkamen, doch fandea ihre Angriffe meist schon bei dem Schlußtrio chre Erledigung. Die weitere Ausbeute waren noch 3 Tore, die durch schöne Angriffe erzielt wurden. 2fa den Erfolgen beteiligte sich der ganze Sturm.

KandbalU

TV. Hütlevgesâtz 1 vorwärts Bockenheim fc4 TV. Hütteugesätz 2 TV. Vonhausen 3^

Im letzten Aufftiegfpiel standen sich obenge­nannte Mannschaften auf dem Hüttengesäßer Sportplatz gegenüber. Es hatte sich wiederum eine zahlreich« Zuschcmermenge eingefunden. Das sehr fair ausgeführte Spiel fand bei den Zuschauern restlosen Beifall. Gleich mit Spielbeginn entwickekte sich ein schnelles Spiel. Bor beiden Toren gab es gefährliche Momente, die aber vorerst zu keinen Er­folgen führten. Ungefähr in der Hälfte der ersten ! SpielhSlfte erzielten dann die Gäste den ersten Treffer. Doch bereits nach kurzer Zeit gliche« dis Einheimischen nach einem schön emgeieiteten An­griff aus. Wiederum waren es die Gäste, die in Führung gingen. Jetzt legten die Gastgeber mächttg los und kamen zu 3 Erfolgen, denen die Gäste im Laufe der ersten Spielhäkfte nur noch ein Tor ent­gegensetzten. Beim Stande von 4:2 für Hüttengesäß ging es in die Pause. Nach Seitenwechsel hielt das forsche Tempo unvermindert an. Es schien auch, als ob die Gäste den Ausgleich erzwingen tonnten, denn sie verbesserten bald das Resultat auf 4:3. Dis Gastgeber stellten durch einen Strafwurf die alte Tordifferenz wieder her und erst kurz vor Schluß erzielten die Gäste noch einen Erfolg, so daß der interessante Kampf 5:4 für Hüttengesäß endete. Der Schiedsrichter leitete sehr gut. Vorher trenn­ten sich die 2. Manschast oo« Hüttengesäß und Me 1. Mannschaft von Vonhausen nach schönem Spiel mit 3:3.

TV. Neu-Isenburg 1 TSpV. 1872 St.-Anheim 1 4:13 (1:6)

Bei den Werbespielen des Turnvereins Hata- Hausen trafen sich obige Gegner und lieferten sich ein spannendes Spiel. Beide Mannschaften traten in stärkster Aufstellung an; Auheim zum ersten Male wieder mit vollständiger 1. Mannschaft. Gleich nach Beginn mußte der Auheimer Hüter einen scharfen flachen Schluß aus der Ecke holen. Auf der anderen Seite schoß der Mittelstürmer 3 mal knapp über das Tor Isenburgs, bis dann der Linksaußen das erste Tor für Kl.-Auheim erzielte, dem dann in kurzen Abständen bis zur Pause noch 5 weitere Tore folgten. Neu-Isenburg konnte dem­gegenüber nur einen Erfolg erzielen. Nach Seite»« wechsel hatte Kl.-Auheim das Spiel vollständig in den Händen. Der Ball wanderte von Mann M Mann in schönem Kombinationsspiele und so mutz­ten unbedingt Erfolge fallen. 7 weitere Prachttortz ergaben sich dadurch fast wie von selbst. Auch Neu- Isenburg blieb nicht müßig, versuchte stets das Spiel offen zu halten und erzielte dabei auch 3 Tove von denen allerdings 2 unbedingt gehalten werden mußten. Der TB. Neu-Isenburg stellte eine Mann­schaft, die mit ihrem schnellen Sturm lediglich durch flinke Durchbrüche Erfolge erzielen wollte. Der Sieger dagegen zeigte ein schönes Spiel. In der Mannschaft der Auheimer mar fein schwacher Punkt und wird dieselbe in dieser Berfaffung noch manchen stärkeren Gegner als Neu-Äsendm» schlagen.

Radfahren

Die 10. Wiederholung der klassischen Straß®, fornfahrtRund um Franksurr" (250 Kilometers wurde wiederum zu einer kleinen Unwcttersohn^ die an die Fahrt die allergrößten Anforderungen stellte. Die Ueberraschung des Tages brachte L i n d e m a n n - D. C. Frankfurt, der * B.Fahver in 8:45:12 Mn. die weitaus beste Zett des Tages fuhr, nachdem er bereits vor 8 lagen Rund um Köln" gewannen hatte. In der A-Kläffe siegte der Erfurter Hühn in nur 14 Minuten schlechterer Zeit. Nachstehend die Ergebnisse:

Atlasse (250 Km.): 1. Hubn-Erfurt 8:59 StO Sid. Franke-Quartett Ffm. 1 Länge, 3. Fran», Germania Fftn. X Länge, 4. Barthalmes-Fftn, 1 Länge, 5. Michael-BeMn 2 Längen, 6. Hani»,