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Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Lei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewâlt, Streik usw. hat der Lezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder auf Rückzahlung des Bezugspreises. / Fürplatzvorschrist u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet., Geschäftsstelle: Hammerstr.S / Fernspr. 3956,3957,3958

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben Monat RM. 1.-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitag is, Samstag 12 R-Pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite 8 A-Pfg., im Reklameteil von 68 mm Breite 25 R-Pfg. / Offertengebühr $0 R-Pfg.

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Das AeueKe

Das Reichskabinett wird sich heute, wie der .Lokalanzeiger" meldet, mit der vorgeschlagenen Tariferhöhung bei der Reichsbahn beschäftigen.

3m Haushaltsausschuß wurde der Haushalt des Reichswehrministeriums angenommen, nachdem Minister Dietrich Erklärungen über verschiedene einschlägige Fragen abgegeben hatte.

Born Reichsausschuß für Devölkerungssragen wird milgekeilt, daß der Geburtenrückgang in Deutschland seit 1929 bereits 12 Prozent betrage.

Der Preußische Landtag beendete gestern die zweite Lesung des Haushaltes des Slaaksmini- steriums und genehmigte das Gutachten seines Un­tersuchungsausschusses über die Raifeisenkredike der Preußenkasse.

Am Biontag soll der Gründungsakt der B. 3.

3. statfinden. Tardieu hat mit Briand eine Unter­redung wegen der Rheinlandräumung gehabt.

Am Freilag vormittag versuchte ein Wahn­sinniger in das Palais des Reichspräsidenten ein- zudringen. Er wurde von Polizeibeamten daran ge­hindert, nach kurzem Kämpfe überwältigt und in eine Heilanstalt übergeführt.

Ein Laugeneinbruch legte das Kaliwerk Vienenburg still und richtete schwere Zerstörungen in der Umgebung an.

In Shermann im Staake Texas wurde vom Pöbel das Gerichtsgebäude angezündet. Das Ge­bäude ist vollkommen niedergebrannt.

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Lansenernbrnch 'n Grube Vienenbuvs - Die ganze 41m- seLnttg gefährdet - Krater von 30 Metern Dnvshmetter

Braunschweig. 9. Mai. Aus dem Schacht I des zur Preußag gehörenden Kali­bergwerks Vienenburg erfolgte am Donnerstag ein starker Laugeneinbruch in die unterste Sohle. Die Belegschaft versuchte die Zugangs strecke zum Schacht II abzudämmern; infolge des dauernden Laugenzuflusses mißlang dies jedoch. Der ganze Grubenbau mußte sofort geräumt werden; die Belegschaft konnte sich in Sicherheit bringen, so daß Menschen nicht zu Schaden gekommen sind. Da der Dassereinbsuch forldauerte, mußte gegen 4 Uhr nach­mittags der gesamte Betrieb des Kalibergwerks eingestellt werden.

Außer dem Schaden im Grubenbau selbst ver­ursachte der Laugeneinbruch starke Verhee­rungen in der Umgebung. Unter dem Schuppen ' " ' - * ' ' - ' - "') der Bo-

der Vienenburger Zuckerfabrik senkte sich den, dann entstanden im Mauerwerk Riff. bildete sich schließlich ein großer Schlammteich, während in der Zuckerfabrik selbst der Boden ein­brach. In der Braunschweiger Chaussee bildete sich ein Loch von fünf Metern Tiefe und Metern Durchmesser; auch die über die Oker führende Brücke ist stark in Mitleidenschaft .g«-

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Das Ustttts-Kbksmme«

zogen.

Das durch die Erdeinfälle gefährdete Gebiet wurde sofort durch Absperrungsmaßnahmen ge­sichert. Am Abend erfolgte plötzlich mit weithin hörbarem Krach eine erdbebenartige Erschütterung, die im ganzen Ort wahrgenommen wurde; hierbei verschwand ein Teil des Bahndamms der Grau­hofer Strecke sowie die Schachtstraße in einem Krater von 75 Metern Durchmesser und 30 Me-

Paris, S. Biai. Am Quai d'Orsay wurde r nachmittag um 5.30 Ahr das Deponierungsprofoton der Ratiflzierungsurkunden der Haager Abkommen von Briand für Frankreich, von Botschafter Lord Tyrrell für England, von Botschafter Graf Blan- Zoni für Italien und von Botschafter Gaiffier d'hestroy für Belgien unterzeichnet.

Paris, 10. Mai. Nachdem gestern die erforber- lichen Ratifikationsinstrumente für den Zoungplan

Die Woche

In den Verhandlungen des Reichlstags- plenums ist seit der am letzten Samstag ab­geschlossenen ersten Lesung des Etats für 1930 eine Pause eingetreten, die ein paar Wochen dauern wird. In dieser Zeit ist es Aufgabe des Haushaltsausschusses des Reichstages die einzelnen Positionen des Etats durchzuberaten. Mit dieser Arbeit hat der genannte Ausschuß am Montag begonnen und es ist ihm gelungen in dieser Woche u. a. die Beratung des Wehr­und Marine-Etats abzuschließen. Gab es vor dem Kriege bei Beratung dieser beiden Etats- Abteilungen große Debatten gegen den Mi­litarismus, so werden nach dem Kriege diese Debatten um das kleine Instrument der Reichswehr geführt. Auch in dieser Woche stand das kleine deutsche Heer zwei Tage lang im Brennpunkt der Erörterungen. Und wie es der häßlichen deutschen Streit- und Zank­sucht beliebt, kannte man auch in diesem Falle kein Maß und Ziel. Wir haben nichts da­gegen einzuwenden, daß man sich gegen die nationalsozialistische Zellenbildung im Heer wendet, denn unsere Reichswehr t|t ein Macht­instrument des Staates, das frei fein muß von jeder Parteipolitik. Dem klugen staatsmän­nischen Geschick eines Geßler ist es nach Kriegsschluß gelungen, die Tradition des alten glorreichen Heeres, mit dem oufkommenden neuen politischen Geist zu verknüpfen und die drohende Politisierung dem Heer fernzuhalten. Das ist auch unter dem Nachfolger Geßlers geschehen und man kann zu dem jetzigen Reichswehrminister das volle Vertrauen den, daß er alle Versuche unterdrücken wird,

Grundwasser oder durchgesickerts Wassermasien der in der Nähe vorberfließenden Oker den Einsturz verursacht haben. Neben den Bergbaubsamten aus Clausthal weilen seit Donnerstag abend Sachver­ständige der Preußag an Ort und Stell.e Eine Ab­schätzung des bisher angerichteten Schadens ist noch nicht möglich, da die Katastrophe in ihrem ganzen Umfang noch nicht übersehen werden kann. Seist aber zu befürchten, daß alle drei Schächte ersoffen sind, so daß die gesamte Belegschaft von 450 Mann brotlos sein wird.

Die Vedettiutts des âttwsvks Menenburg

Das Kaliwerk Vienenburg ist aus der Gewerk­schaft Hercynia hervorgegangen, deren Gerechtsame im Jahre 1906 an den preußischen Fiskus überge- anaen sind. Im Jahre 1924 wurde die Verwaltung ....... ' ' die AuLbeu-

fiin (Preußag) übernommen, die in Form einer Aktiengesellschaft die Verwaltung und die Ausbeutung des staatlichen Bergwerksbesitzes betreibt. Die Berginspektion Vienenburg fördert hauptsächlich Sylvinitte und verfügt über die mächtigste Förderung der Preußag. Die Gesamtförderung betrug im Jahre 1929 rund 375 000 Doppelzentner. Die Bedeutung der An­lagen geht vor allem daraus hervor, daß die drei Vienenburger Schachtanlagen mit rund 19/1000 am gesamten Absatz des Kalisyndikats beteiligt waren. Dies stellt überhaupt die größte Quote am Absatz dar, die auf ein Werk fällt.

Besonders empfindlich ist die Tatsache, daß auch der Schacht III von dem Unglück betroffen wurde. Dieser Schacht III war erst ganz neu errichtet und gehörte zu den modernsten Anlagen der Preußag und des deutschen Kalibergbaues. Die Quote dieses Schachtes war mit 7/1000, die höchste eines ein­zelnen Schachtes überhaupt. W«s die Preußag tun wird, um den schweren Schaden zu beseitigen, steht noch dahin.

°m Quai d'Orsay deponiert wurden, sind nach den Befilmungen der Haager Abkommen für die In­kraftsetzung des Doungplanes noch zwei Handlun­gen erforderlich. 1. Die Gründung der B. 3. Z., die am Montag in Bafel erfolgen wird und 2. die der Schuld-Zertifikate durch die ng und zu einem großen Teil durch

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Rach demEcho de paris" soll gestern, nach- dem sich die Dinge soweit entwickelt haben, Tardieu mit Briand über die Durchführung der Räu­mung des Rheinlandes ankerhandelk roer- da alle der Räumung entgegen stehende Vor­bedingungen nunmehr erfüllt seien.

Auch derBlaf in betont, daß nunmehr der politische Teil des Poungplanes d. h. die Rhein- laudräumung in kürzester Frist fol- S?n müsse und daß die notwendigen technischen Dispositionen getroffen seien, um die Operation Mn Rückzug der französischen Truppen aus dem «Heinland durchzusühren.

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nach dem Einbruch die Stelle passierte, verschwand in der Tiefe. Di« Insassen vermochten sich im letz­ten Augenblick durch Hmausspringen zu retten.

Da die Bergwerksleitung einen Ortsteil von Vienenburg und den Güterbohnhof für gefährdet hält, wurden die Bewohner auf Veranlassung des Landrats um Mitternacht ausgefordert, sich zum Verlassen ihrer Wohnungen bereitzuhalten. Der direkte Bahnverkehr nach VienenburgGrauhof, VienenburgBraunschw-ig und VienenburgHal­berstadt ist unterbrochen. Auch die Strecke GoslarHalberstadt ist zwischen dem Personen­bahnhof und dem Derschiebebahwhof Dienenburg oefährdet. Durchgehende Personenzüge werden über HeudeberDanstedtBad Harburg, Güter­züge über Börssum umgeleitet. Die Bildung neuer Erdtrichter dauert an. Das Bergwerk gilt als verloren. Etwa 400 Arbeiter sind durch die Katastrophe arbeitslos ge­worden.

Ueber die Ursachen ist noch mchts Genaues feftzustellen. Es geht die Meinung dahin, daß

Berlin, 9. Mcki. Reichsfinanzminister Dr. Mol- n h a u e r empfing am Freitag die Vertreter der -oèasmt« n-Sp itzeno rga n r sationen und nach einem Bericht ut unbes eingehend zu seinen

cht des Deutschen Beamten-

----- vniyci^ivu AU seinen Ankündigungen über Ausgabensenkungsgesetz Stellung. Dabei er» arte der Reichsfinanzminister, daß er keinen Be- amienabbau nach dem alten Muster von 1924 be- "dßchtige, daß aber eine gewisse Rationalisierung k'ntreten müsse; die beabsichtigten Maßnahmen Wen ohne unnötige Schärfen und Härten auf dem j^8e des natürlichen Abganges durchgesührl wer- m einer Form, die auch für die Beamtenschaft i fe'- Der Reichsfinanzminister erklärte mei» ,^> daß die Rechte der Beamtenschaft nicht geschmä- °rt werden dürfen und die materiellen Grundlagen er Beamten erhalten bleiben müssen.

WKtMaKspvoAenie im HanSbattsausßchuS KäswwtschattSmZurftev Dletvkch üdev das Avbetts- lowttvvodlem - 12 MMkoneu Ke« euemNkSttsev 13,9 LMMavden füv Änievftützurrsen

Perlin, S. Mai. 3m Haushaltsausschuß des Reichstages wurde heute der Haushalt des Reichswirtschaftsministeriums beraten.

Vvandev i« Moskau abgebtttzt

Der Berichterstatter Abg. von Raumer (Dt. 33p.) schlug vor, für die Förderung der Leipziger Messe 400 000 Mark, für das übrige Messewesen 100 000 Mark einzusetzen. (Der Reichsrat hatte 800 000 Mark für die Leipziger Messe beantragt.) Die Beihilfe für die Amerikastudenten solle von 50 000 auf 100 000 Mark erhöht werden. Für die fremdsprachliche Ausbildung der Beamten des Mi­nisteriums beantragte der Berichterstatter die Ein­setzung von 10 000 RM. Bei der Annahme dieser Vorschläge nwrbe eine Ersparnis von 636 000 RM eintreten.

..Berlin, 10. Mai. Die Exekutive der III. 3n- ««« ionaie lehnte das von der rechtskommu- 'illschen Brandler-Gruppe nach Moskau gerichtete ^^^oerausnahmcgesuch mit der Begründung ab, i°,v die kommunistische Opposition eine ..sowjet- L,$e verräterische Organisation" darskelle, die Mm Wesen nach zu den Sozialdemokraten gehöre.

Abg. Dr. Reichert (Dnatl.) trat gleichfalls für Ersparnisse in der Stellenbesetzung ein. Sehr be­deutsam sei die vom Arbeitsminister Dr. Steger­wald gemachte Feststellung, daß über 12 Millionen Menschen, also ein Fünftel des deutschen Volkes, Zuwendungen aus öffentlich-rechtlichen Mitteln er­halten im Betrage von 13,9 Milliarden RM pro Jahr. Diese Zuwendungen aus öffentlichen Mitteln verteilen sich folgendermaßen: 4200 Millionen RM

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von der Brandler-Gruppe gestellten Vedingun- Zuwendungen durch die Arbeitslosenversicherung,

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Millionen RM pro Jahr. Dies sei die wichtigste Charakerisierung der gegenwärtigen Wirtschaftslage- Reichswirtschaftsminister Dietrich der hierauf das Wort nahm, führte u. a. aus: Den Anträgen des Berichterstatters können wir zu- ftimmen. An unserem heutigen Zollsystem werden wir momentan nichts ändern können, denn unser Bertrag mit den Vereinigten Staaten von Nord­amerika bindet uns bis zum 1. Oktober 1935 an das Meistbegünstigungssystem. Nach diesem Zeit­punkt aber werden mir zu einem anderen System kommen müssen. Wir werden mit den Randstaaten Rußlands und den Nachfolgestaaten Oesterreichs in engere Wirtschaftsbeziehungen kommen müssen, be­sonders mit Polen und Rumänien. Auf dem Wege des Maismonopols können wir die Wirtschaftsbe­ziehungen zu den Donaustaaten verbessern, ohne mit irgendjemand in Konslickt zu kommen. Die Verträge mit Oesterreich und Polen werden demnächst dem Reichstag zugehen. Gewisse Sorgen macht uns noch der Vertrag mit Finnland. Die Reallohn Politik wird ganz von selbst gefördert werden durch die Wirkun­gen. die der Zusammenbruch der Rohstoffpreife na­turgemäß auf die übrigen Preis« haben muß. Die Subventionspolitik korrumpiert auf ote ^Fortsetzung auf Sette 2)

den oldaten zu treiben. Unverständlich ist dagegen, wenn der Reichswehrminister aufge­fordert wird, Auskunft über angebliche geheime Rüstungen zu geben und man sich dabei auf Äußerungen Poincarès beruft. Derartige Ankla­gen gegen die Reichswehr können großen Schaden anrichten. Beispiele dafür sind ge­nügend vorhanden. Und dennoch wird diese Methode immer und immer wieder angewandt wie die Debatte im Haushaltsausschuß gezeigt hat. Noch unverständlicher aber ist es, wenn aus Ersparnisgründen die Abschaffung meh­rerer Kavallerie-Regimenter, also eine wei­tere Schwächung des kleinen Machtinstrumen­tes des Staates, das uns der Versailler Ver­trag gelassen hat, verlangt wird. Ein ab­surder Gedanke, der nur bei denen aufkommen kann, die die Reichswehr nur als Waffe gegen den inneren rechtsstehenden Feind betrachten, die Daseinsberechtigung der Reichswehr als Werkzeug der Verteidigung aber ablehnen. Vorläufig muß aber die letztere Berechtigung noch bejaht werden. Die Ententemächte haben im Versailler Friedensvertrag Deutschlands Entwaffnung als Einleitung einer allgemeinen Rüstungsbeschränkung bezeichnet. Deutschlands vollkommene Abrüstung ist rechtskundig und sein Friedenswille ist hundertfach erwiesen und bezeugt worden. Trotzdem denken die Ententemächte nicht daran, dem Abrüstungs­beispiel Deutschlands zu folgen. Das Deutsche Reich ist umgeben von bis an die Zähne be­waffneten Staaten und solange dieser Ring schwerbewaffneter Völker besteht, haben wir die Pflicht, unsere Reichswehr in dem uns gestatteten Umfange zu erhalten, um bei Ausbruch kriegerischer Konflikte wenigstens unsere Neutralität schützen zu können. Gewiß ist ein Haushalt von 697 Millionen RM für ein Heer von 100 000 Mann reichlich hoch, aber man muß bedenken, daß es sich bei unserer Reichswehr um ein Söldnerheer han­delt, in dem jeder Mann angemessen bezahlt werden muß und daß deshalb Vergleiche mit den Ausgaben für unser früheres bedeutend größeres Heer, das auf der allgemeinen Wehr­pflicht basierte, nicht gezogen werden können. Ob jemals der Tag kommen wird, an dem eine bedeutend« Herabsetzung der Heeres­kosten vorgenommen werden kann, d. h. an dem die anderen Staaten derart abgerüstet haben, daß mir von dem Grundsatz abgehen können,die Möglichkeiten des Versailler Ver­trages auszuschöpfen", müssen mir vorläufig noch stark bezweifeln, denn wie die Dinge heute liegen, denkt man anderswo eher an Rüstung als an Abrüstung.

Auch bei der Beratung des Marine-Etats

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