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Saturn Stadt und Land

arscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertag«. / Lezugsprels: Für den hân Monat ÄDL1-, für den ganzen Monat O.2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitag ls, Samstag 12 R-Psg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Lrrite 8 JUpf», im Reklameteil von SS mm Sreite 25 R-Pfg. x Offertengebühr 50 R.pfg

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28. Av«U

SrMuogsort und Gerichisskmb für beide Teile ist Hanau, z »« unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder aus Rückzahlung des »ezugspreises. / Fürplatzvorschrift u.Srschemungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet., Geschäftsstelle: Hommerstr. S / Fernfpr. 3056,3957,3958

1930

Das Aeuefte

Graf Zeppelin" ist gestern früh von seiner Englandssahrt kommend in Friedrichshafen glatt ge­landet. Die Südamerikafahrt ist nunmehr auf den 18. Mai festgesetzt.

3n der englischen Presse wird der Besuch des deutschen Luftschiffes anerkennend und freundlich tommenfiert. Dagegen läßt die Pariser Rechtspresse wieder hetzartikel los.

Der Reichspräsident kehrte am Sonntag abend von seinem Erholungsurlaub wieder nach Berlin zurück. 3m Laufe des Montag werden auch die von Berlin abwesenden Mitglieder der Reichsregierung wieder zurück sein.

Aus einer Bezirkskonfereuz des Allgemeinen Deutschen Gewerkschastsbundes in Frankfurt ver­teidigte Dr. Wiffell das Ausscheiden der Sozial­demokratie aus der Reichsregierung.

3n der Warschauer Sowjetgesandtschaft wurde eine Höllenmaschine entdeckt.

Der Flugzeugakrobat Hundertmark wurde gestern bei einem flugakrobatischen Schaustück zu Tode geschleift.

Der amerikanische PassagierdampferPresi- denk Harding" stieß in der Rähe von Helgoland bei dichtem Rebel mit einem englischen Kohlendämpfen zusammen, der sofort sank.

Dev ReichSavdettsminiftev über Goziakpokttis

Die ktttevnaLkoualen V««desvevtveiev dev chvrftlkche« Gewevkschakte« beim RekchsavbeitsmkuMev - WMeU üdev «Regkevttugsvolktik und Älvbertsloie«vevKchevtt«s"

D e r l i q. 27. April. Der Reichsarbeiksminisler empfing gestern im Reichsarbeitsministe- tium die Teilnehmer an der Ausschutzsitzung des Internationalen Bundes der christlichen Ge­werkschaften. An dem Empfang nahmen Vertreter des Internationalen Arbeitsamts und der Bundesorganisation in Holland, Frankreich, der Schweiz, England, der Tschechoslowakei, Südslavien und Deutschland teil.

Re

erklärte der dem Reichs-

^Gchleunigsie Gvünduug dev Navie! dev Witte*

Ein Apell Hellpachs

Dresden, 27. April. Auf einer Tagung des De­mokratischen Wirtschaftsausschusses für Sachsen hielt heute Professor Dr. Hellpach (Heidelberg) I innen Vortrag über Deutschlands innere Erneue-

arbeitstninifterium, wenn man die im Bereich der Sozialoersichèvungsanftaüen Beschäftigten hinzu­rechne, 60- bis 70 000 Menschen unterstellt seien. Von den 24 Milliarden Mark, die im Deutschland durch öffentlich-rechtliche Abgaben aufgebracht wer­den, habe das Reichsarbeitsmmffterium rund 10 Milliarden zu betreuen. Deuffckstand sei auch das Land, in dem das Eènigungswejen am meisten entwickelt und ausgebaut sei. Der Mi- nifter gab einen Rückblick auf die Entwicklung des Reichsarbeitsministeriums und deutete auf die hef­tigen Widerstände hin, denen das Reichs­arbeitsministerium als Träger der deuffchen Sozialpolitik in der Vergangenheit zu begegnen hatte und auch in der Zukunft begegnen werde. Daß die starken Strömungen gegen die Sozialpolitik zu- rückgedrängt worden seien, fei nicht zuletzt Verdienst der christlichen Arbeiterbewegung.

Im Namen des Internationalen Bundes der christlichen Gewerkschaften dankte der Vertreter des Niederländischen Katholischen Arbeiterbundes, Herr Serrarens (Utrecht).

wollte. Die bewilligten Agrarzölle und Steuern seien die Folgen dieser Sonderwünsche, und die Grundlagen der Handelspolitik seien heute in schwerster Weise gefährdet. Die beschlossenen Ge­setze verfolgten bedenkliche wirtschaftliche Neben­ziele, während die Sanierung der Reichsfinanzen in keiner Weise zum Kern der ftnanzpolitischen Ge-

setzgebung gemacht worden sei. Wissell schilderte dann u. a. die Entwicklung der Soff dem vorigen Jahrhundert bis zur gej ,

lerung des sozialpolitischen Rechts in der Wei­ßer Verfassung und zählte seine Maßn-ahmen

and

marer

'zialpokdik seit isetzliichen Der-

als Reichsarbeitsminister auf, um eine Sanierung der Reichsanstalt für ArbsitÄosenversicherung im vorigen Jahre herbeizuführen. Trotzdem nun m »diesem Winter eine milde Witterung geherrscht habe, habe die Erwerbslo senzisfer in diesem Win­ter die des Vorjahres bei weitem übertroffen und am 15. April d. J. 480 000 Unterstützte mehr als 1929 betragen. Wissell glaubte eine wesentliche Schuld an der enormen Erwerbslosenziffer den Führern -der Wirtschaft betzumessen, die die J-üb- rung vermissen ließen. Die einseitig auf

«n. Die Rationalisierung sei der Arbeitnehmer durchgeführi

Um 15.44 Uhr hatte das Luftschiff Elthom erreicht. Kurz darauf erschien es über dem Riesenstadion von Wembley, wo gerade in Gegenwart des Königs und des Herzogs von Vork das große Endi um den Fußball-Pokal stattfand. 92 000 Menschen be­grüßten hier das Luftschiff mit lautem Jubel. .Graf Zeppelin" flog sehr niedrig, kreuzte lange Zeit über dem Fußballplatz und kehrte dann in ge­rader Linie nach London zurück. Das Luftschiff kreuzte längere Zeit über London; es überquerte die Themse in der Nähe der St. Pauls-KathÄrrale- Eine große Menge in den Straßen und auf den Plätzen beobachtete das Luftschiff, das sehr niedrig flog, so daß die Aufschrift deutlich zu lesen war. Das Luftschiff flog dann in westlicher Richtung wei­ter nach Cardington.

Die Landung

Programmäßig zehn Minuten vor sieben Uhr traf das Luftschiff über dem Lufchafen von Car­dington ein. Die Landung ging ohne jeden Zwi­schenfall vonstatten. Die etwa 300 Mann britischer Luftstreitkräfte, die das Luftschiff während seines Aufenthaltes halten sollten, brauchten nicht heran­gezogen zu werden, da.das Luftschiff durch eigenen Ballast auf der Erde gehalten werden konnte.

Kurz nach der Landung begab sich Dr. Eckener mit seiner Frau zu dem Luftschiff, das er wenige Minuten vor dessen Wiederaufstieg um 17.15 Uhr bestieg. Der Flugplatz war von einer großen Men­schenmenge umsäumt, die sehr bald nach der Lan­dung des Luiffchiffes die Polizeiabsperrung durch­brach und dem Lufffchiff eine außerordentlich herz­liche Kundgebung darbrachte, die sich bei dem Wie­deraufstieg wiederholte. Um 17.50 Uhr überflog das Luftschiff London.

Langs vor dem Eintreffen desGraf Zeppelin" in Cardington waren die Straßen auf weite Ent­fernung durch Autos völlig verstopft, und der Zu­war bereit« etwa eine Stunde vor der An­des Lustfchisfss so gut wie unmöglich. Auf I waren die

gang

er sich im besonderen mit der Bildung einer großen U: Partei Aer Mitte. Dabei betonte er, daß das Zen- ttum das größte Interesse daran habe, daß keine M große politische Mittelpartei enfftehe, sondern daß «das Schwergewicht einer solchen großen bürger- lichen Partei nach rechts verlagert werde. Das I Zentrum wolle in der Mitte bleiben und dadurch I für alle Zukunft den Ausschlag nach rechts und links geben. Diese Taktik sei dem Reichskanzler I Brüning schon jetzt gelungen, und die Linie von l Treviranus und Lindeiner-Wildau sie durch Ueber- b nahm« Schieles in das Kabinett verwaschen und I unklar geworden. Die Not der Zeit erfordere aber chleunichte Gründung einer solchen Partei, um das s notwendige Schwergewicht gegen die Sozialdemo­kratie zu schaffen. "Deshalb richte er in ^diesem Augenblick einen feierlichen Apell an die Führer der Deuffchen Volkspartei und der Demokratischen ' Partei, daß sie nicht weiter Versprechungen in dieser Richtung machen, sondern endlich den ent­scheidenden Schritt tun sollen. Wenn diese Tat bis Pfingsten nicht getan wäre, so stünde ein großer Kreis von Männern und Frauen bereit_bie bann ! entschlossen wären, den entscheidenden Schritt zu I nm und wirklich ein Sammelbecken für eine große politische Mittelparrei zu schaffen.

Man könnte mcht mehr länger warten. Die Stunde dafür fei reif.

Es helfe, so schloß Hellpach, kein Herumreden um den Kernpunkt der Dinge, es helfe kein passives Abwarten mehr, jetzt ...2"- Z l Ichließung und zielbewußte Führung das Notwen­dige schaffen.

Politik im wesentlichen auch durch die sachverständige Arbeit der deuffchen Regierungsvertreter bei den internationalen Beratungen in Genf immer wieder vertieft werde. Man erwarte gerade von Deuffch- land mehr als von anderen Ländern, daß es dazu beitrage, den Wunsch zu erfüllen, den alle- inter­nationalen Gewerkschaften im Herzen tragen, näm­lich, daß es endlich zu einer Verständigung in der großen Frage der Arbeitszeit kommen werde. Die christlichen Gewerkschaften erhofften von dem jetzigen deutschen Reichsarbeitsminister, daß es ihm gelingen werde, die letzten Hindernisse, die der Er­füllung dieses Wunsches entgegenstehen, aus dem Wege zu räumen.

tim die Avbettslosettvee- vevfichemms

Frankfurt a. HL, 27. April. In einer stark be­suchten auhsrordsnrlichen Be^rkskon-ferenz des Allgemeinen Deutschen Gewerkschastsbundes für hon' Bezirk Hevea und Hessen-Nassau in Frank surr a. M., sprach am Sonntag vormittag Rs-chsarbeits- minffter a. D. Dr. h.c. Wissell überRegierungs- polink und Arbeitslose ns erlicherung". Nach einer 'Schilde rurrg der unmittelbaren Anlässe, die zum Stur3 des Kabinetts Müller geführt hüben, kriti-

müsse die Mittel und den Willen aufbringen, das Heer der Arbeitslosen wieder in das Wirtschafts­leben ei nzuspan neu. Zu den Ursachen, die zum Austritt der Sozialdemokratie aus der Regierung führten, sagte der Minister u. a.: Wenn die Sozèal-

fierte der

èn längeren

nge, es helfe rem payrve- müsse eine einfache Ent-

Aövvskebek übev de« 1. Mai

Berlin. 28. April. Der Berliner Polizei­präsident gewährte einem Vertreter der Welt am Montag eine Unterredung, in der er sich über die polizeilichen Maßnahmen am 1. Mai äußerte. Der Polizeipräsident beurteilt, dem Blatt infolge, trotz oet blutigen Vorgänge des letzten Sonntags in Leipzig und der maßlosen Hetze derRoten Fahne" ore Lage durchaus optimistisch und glaubt, daß die Demonstrationen im Lustgarten ruhig verlausen werden. Der Aufmarsch der Kommunisten wird von Ort Schupo scharf überwacht, um 10.30 Uhr beendet ma. Für die Dauer der Feier im Lustgarten sind

25 Minuten vorgesehen, so daß der Abmarsch programmâßig um 11.30 Uhr beendet fein müßte.

die Feier der SPD. erst um 1 Uhr ongcfeß« ist W also Reibungen im Lustgarten kaum zu erwar- ballten, wie erwartet wird, Stoßtrupps der "PD. cm den Sammelplätzen der SPD. Unruhe ;v stiften versuchen, so wird schärfsten» dvrchge- S^rfeu werden. Ricbt ganz so sorgenfrei beurteilt ?rt Polizeipräsident die kowmuvistischeu Märsche io w i^ fogenaanteu .Barrikadenliezirke" Jleutötln

Ausführungen die Toten der Regierung Brüning seit ihrem "kurzen Bestehen. Brünrng, der die Ab­hängigkeit des Reichskanzlers von den Parteien früher bekämpfte, fei heute selbst von den Partei­gruppen und -grüppchen abhängig. Die Deutsch- nati analen, die Wirtschiastspartei und die Bayrische Volkspartei hätten alle für sich Sonderwünsche vor­gebracht, die erfüllt werden mußten, wenn das Kabinett Brüning nickst in die Brüche gehen

Rechten nrrtgâcicht und uns dafür die Verant­wortung überlassen. Heute wird sich das Zentrum mit Rücksicht auf seine Wähler vor einer solchen Maßnahme hüten. We Sozialdemokratie hat recht- jeiiag Halt geboten und den unmöglichen Kom­promißvorschlag abgelehnt. Die Tatsache, daß die Sozialdemokrarie wußte, wie west sie zu gehen habe, werde den bürgerlichen Parteien zu denken geben, wenn wieder einmal in Zukunft die Frage der Bildung einer Großen Koaiinon akut werde. Für den Augenblick könne die «sozvrldemokraL« test!teilen, daß sie durch ihr Ausicheiden aus der Regierung den, Cutteren» der Arb eiternchast mehr gebient habe; auch außerhalb der Regierung käm» ne 1L IL mehr erregten als in einer gebundenen Koaliüan.

In einer Emichließung, die einiiinrnig An­nahme land, fordert die Kon-srenz von der fozia!- demokratifchen ReichstagsfrakÄon, daß sie allen Versuchen auf Leislungsadbau in der Sozialver­sicherung schärfsten Widerstand entgegen«#. Die Konferenz stellt fest, daß die derzeitige Wirrschasts- krise zum größten Teil ihre Ursache in einer un­zweckmäßigen und falschen Betriebs- und Wirt­schaftsführung habe. Des weiteren wird ver­langt, daß für olle aus der Arbeitslosen- und der Krisenfürforge Ausgesteuerten eine angemessen« Unterstützung sichergestellt und die Kriienrürsorg«

Der "Lviedensftus" «ach England

Avkedvichsbafen-London kn zehn Ginnden - lieber Parks - Glatte Landung kn Lardkugtan - Sevzlkchi Kundgebungen - wieder kn Sviedvichsdafe«

nrr Zeppelin vek günstiger Sicht in vorteilhafter Weise darbot. Nach dem Wiederaufstieg des Luft­schiffes begann es langsam zu regnen, und die Menge zerstreute sich schnell. NebenGraf Zeppe­lin" war das englische LuftschiffR 100 verankert. Zum ersten Male bot sich die Möglichkeit eines Vergleiches der Bauart der beiden Schiffe. Dos englische Lufffchiff gleicht völlig einer Zigarre, wäh­rend das deusche Luftschiff etwas länger und viel zierlicher ist. Unter den Schaulustigen wurde die Frage vielfach erörtert, ob das enKische Luftschiff jemals die Leistungen desGraf Zeppelin" werde vollbringen können.

Die deutsche Botschaft war durch Dr. Feine, das brstische Lustfahrtministerium durch den Chef der zivilen Lustfahrt, Sir Branker, vertreten. Mst Dr. Eckener haben ungefähr zwanzig Pasiagiere den Flug von London nach Friedrichshafen angetreten. Das Lufffchiff beschrieb noch dem Wiederaufstieg noch eine Schleife über dem Flugplatz und ver­schwand dann in Richtung auf London.

Gras Zeppelin" erschien auf dem Rückflug nach Fnedrichshalen um 18.40 Uhr wiederum über der Londoner City. Das Lustschiff kreuzte in einer Höhe von 500 Metern über der Stadt und wurde auch diesmal von einer großen Menge auf den Straßen, Plätzen und Dächern aufmerksam ver­folgt.

wredev daheim

Friedrichshafen, 27. April. Das LustfchiffGraf Zeppelin" kam in der Morgenfrühe des heutigen Sonntags kurz vor 5 Uhr wieder nach Friedrichs­hafen zurück, konnte aber noch nicht zur Landung schreiten, da die Landemanschoften erst auf la 7 Uhr bestellt waren. Es führte daher noch eine grö­ßere Fahrt über das Bodenieegebiet aus, wobei die Städte Feldkirch und St. Gallen berührt wurden. 6.30 Uhr kamGraf Zeppelin" wieder nach Fried­richshafen zurück, fuhr über das Gelände und lan­dete glatt und sicher.

Wie Kapitän Lehmannn berichtet«, wurde in England auf Wunsch des Herzogs von Pork das große Fußballstadion in Wembley überflogen, wo vor über 100 000 Zuschauern gerade ein großes Entscheidungsspiel ausgetragen wurde. Spieler und Zuschauer brachten dem Lufffchiff begeisterte Ova­tionen dar. Insgesamt betrug die durchflogene Strecke etwa 2000 Kilometer.

Guglisthe Anerkenntnis

Ievvettu üdev Pavks

An Bord de» .Graf Zcpprlüi", 26. April. Das Lufffchiff erreichte um 11.30 Uhr über dem ^aiüe neu Oche die Seine bei Morrt. Sparer panierten

wir bei Nelun die Funtftarirn, deren 16 hohe Ma­sten bis in die Näh« des ^stfchiffes dir-aust-s«« Unmittelbar darauf zeigte-! mehrere SorSfiZ- di« Nabe der "fraszsfvch-n Hasprstadr an. Um 12 Utr wurde bei den Luttchichân von Wie Reuse esu Postbesrel abgemorferu Me nun folgende,- stündrg« Fahrt über Paris war für irre genagt »re

Ministerien, die zweite um den Eiffelturm in der Höhe feiner Spitze, die dritte über dem Bois de Boulogne und der Rennbahn Longchamps, die vierte über dem IuoaLdendom und dem Triumph­bogen. Die Bevölkerung beobachtere von den stachen Dächern die Schierikniahrtt» de». Schiff«» mit gro­ßem Irtt-resi«. Um 12-30 Uhr fetzte das Luftschiff

ichätt!-^ sich -usiLmÄch mit dem Bâch des Gren Zeppâ. der überall dos der «nM<d«n Se« uoiterj x lebbcit bearü# wurde. Der Czerner vevgie-ich-e die Beoer-srsua der Mes-e w b®»

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