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IS. MS«r 193(5
Das Neueste
— 3m Reichstag fand eine eindrucksvolle Gedenkfeier für die im Kriege Gefallenen statt.
— Reichspräsident von hindenhurg stellte in einem Schreiben an den Kysshäuserverband der V. D. St die Mahnung heraus, die die Toten von Sangematt für die deutsche Jugend bedeuten.
— In ben Kreisen der Regierungsparteien wird erwogen, in der kommenden Woche ein Jni- kiativgeseh im Reichstag einzubringen, welches den öffentlichen Anschlag der Kundgebung des Reichspräsidenten von Hindenburg zum Noung-Pla» für alle Gemeinden anordnek.
— Reichssinanzminisker Dr. Moldenhauer sprach in Hamburg über die Finanzsanierung.
— In Stuttgart sprach Reichskanzler Müller- Franken über das Kapp-Abenteuer.
— Der ehemalige spanische Diktator Primo de Rivera ist in Paris an einem Herzschlag gestorben.
— Die Leiche des Frankfurter Professors Drexel ist jetzt im Main gefunden worden. Die Leiche läßt keine Annahme eines gewaltsamen Todes zu.
Kette VomSenanichläge
Hamburg, 15. Wärz. Auf das Stadthaus in Oldesloe (Kreis Sfotmarn) ist in der vergangenen Rachl ein Sprengstoffanschlag versucht war- den, der nur infolge eines technischen Mangels in dr Zeikzündung mißlungen ist
Als am heutigen Samstagmargen gegen 6 Uhr die Reinemachefrau wie gewöhnlich ihre Arbeiten Än Oldesloer Stadthaus ausnahm, sah sie im Koh- kenkeller einen Koffer liegen, aus dem deutliches Stichen vernehmbar war. Sie benachrichtigte sofort WWW Polizeibeamten, der den Koffer sofort in den â^E mowre unL. «Nier -Weiler l«â^..Mte â hiähsrs Untersuchung ergab, handelt es sich um eine SprenNtoffladung, die mit einer Weckuhr verbunden war und um 4 Uhr früh zur Explosion gelangen sollte. Der Zeiger der Uhr war jedoch über den Kontakt hinweggeglitten, ohne ihn berührt zu haben.
Neumünster, 16. März. Samstag nach- mittag zwischen 15 und 17 Uhr wurde in einem Kellerloch an der Südseile des Finanzamts an dec Goebenstraße von einem Schüler eine Höllen^ Maschine gesunden. Die Polizei wurde so fort benachrichtigt und beschlagnahmte die Maschine und machte sie unschädlich.
Es handelt sich um eine in einem Holzkoffer von einem halben Meter Länge und 34 Zent,me er Breite eingebaute Höllenmaschine, die durch eine Weckuhr in Tätigkeit gesetzt werden sollte. Das Werk war bei Aussinden in Betrieb. Der Srun- denzeiger war auf 14.30 gestellt, so daß anzunehmen ist, daß entweder die Zündung Samstag nachmittag versagt hat oder daß die Ladung in der Nacht zum Sonntag 2.30 Uhr explodieren sollte. Die Oetkanne, die mit elektrischen Drähten mit der Weckuhr verbunden war, war mit einer großen Menge Sprengstoff gefüllt.
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Nach den Ermittlungen der Altonaer Kriminalpolizei ist mit Sicherheit anzunehmen, daß die beiden Bombenanschläge in Bad Oldesloe und Neumünster von gleichen Tätern in der Naâst zum Samstag verübt worden sind. Als Täter kommen nach Ansicht der Polizei zwei steckbrieflich gesuchte Personen, der Student der Landwirtschaft Muthmann und der Elektrotechniker Kaphengst, in Frage, die seit langem in dem Verdacht stehen, seinerzeit auch das Attentat auf das Reichstagsgebäude verübt zu haben.
Spuren deuten darauf hin, daß die beiden nach ihrer Flucht aus Deutschland von einem in Dänemark etwa eine halbe Stunde von der deutschen Grenze entfernt wohnenden früheren deutschen Seeoffizier ausgenommen worden sind. Wichtig ist, daß wie im Sommer vorigen Jahres auch jetzt wieder ein Auto eine Rolle spielt, das gestern zwischen Oldesloe und Neumünster gesehen wurde und mit ausfallender Geschwindigkeit zur dänischen Grenze gefahren sein soll. Die Untersuchungs- behörden in Altona sind der Ansicht, daß die Attentatsversuche nicht aus Kreisen der wegen der Anschläge im vorigen Jahr verhafteten, spater von der Untersuchungshaft verschonten Personen unternommen wurden. ,
Neumünster, 17. März. Die weitere Untersuchung des Bombenanschlages hat noch ergeben, daß die Höllenmaschine bereits am Sanistag nachmittag expla ieren sollte, da nämlich um diese Zeck der Strom bereits eingeschaltet war und die Drahte ausgeglüht haben. Entweder hat das Werk infolge eines Konstruktionsfehlers nicht funktioniert oder die Batterie war zu schwach, um die Sprengkapsel zur Explosion zu bringen. Durch die Explosion wäre eine starke Beschädigung des Finanzamtes nicht enn- getreten, da die Höllenmaschine picht an der Hauptwand stand. Dem Täter dürfte die Arbeitszeit bekannt gewcs ensein, da die Arbeitszeit um 14 Uhr beendet ist ist mit Sicherheit anzunehmen, daß die Höllenmaschine zwischen 14 und 14% Uhr m den Keller hinabgelassen wurde. Nach Bckanntwerden des Anschlags herrschte in der Bevölkerung große Aufregung.
Die Totenehrung im Reichstag
Lin Anwesenheit des ReSchsvvüftdenten. Geheimrat jKahls Gedenkrede
B er litt, 16. März. Eine Gedenkfeier für die im Weltkriege Gefallenen fand heute im Plenarsihungssaale des Reichstages statt, während noch in 8 anderen Sälen Berlins, ebenso wie im Reich, ähnliche Lrinnerungsfeiern abgehalten wurden.
Die Wände und Emporen des riesigen Raumes waren schwarz dekoriert. Von dem Schwarz der Behänge hoben sich die gewaltigen silbernen Kreuze ab, dazwischen mit Trauerflor umwundene Kränze. Das Rednerpult war flankiert von zwei gewaltigen Pylonen aus Glas, die von Innen erleuchtet ein mattes Licht verbreiteten. Die Studentenschaft war mit zahlreichen Abordnungen und Fahnen erschienen und hatte rings um den Saal Aufstellung genommen. Ebenso hatten sich Fahnenabordnungen der Reichswehr hinter den, Redner- pult aufgestellt, das mit riesigen Lorbeer- und Blumenkränzen und Schleifen in den Reichsfarben geschmückt war. Auf der Regierungsestrade hatten Reichsarbeitsminister Wissell, Reichswehrminister Dr. Gröner, Reichspostminister Dr. Schätzel, Reichsminister für die besetzten Gebiete Dr. Wirth, die Staatssekretäre von Schubert, Pünder und Zweigert, sowie die Vertreter der drei großen Religionsgemeinschaften Platz genommen.
Wenige Minuten vor 12 Uhr erschien Reichspräsident v. Hindenburg in Begleitung des Reichsministers des Inneren, Severing, des Chefs der Heeresleitung Heye, des Chefs der Marineleitung Admiral Raeder, des Staatssekretärs Dr. Meißner und seines Adjutanten Oberstleutnant v. Hindenburg.
Nach einleitenden Musikvorträgen betrat Neichs- ^gsabgeoMMx, Geh. âüarm Prozellor, p., -:. Kahl das Rednerpult und hielt eine ergreifende Gedenkrede, in der er nach knappen einleitenden Sätzen an Alle die Mahnung richtete: Gedenkt unserer Toten in Ehrfurcht und Dankbarert! Gedenkt ihrer aber nicht in weichlichem Sinne, sondern in der starken Stimmung und Entschlossenheit heiligen Opfermutes! Gedenket ihrer nicht in Hoffnungslosigkeit, als ob das Opfer vergeblich gewesen sei, sonderen im felsenfesten Gottvertrauen und im unerschütterlichen Glauben an die deutsche Zukunft. Es muß doch Frühling werden.
• Weiter führte der Redner u. a. noch aus: Der Volkstrauertag kennt seine konfessionelle Trennung. Er ist das Vorbild des deutschen Volkes, das sich sammelt um die Ruheplätze feiner Toten. Gesetzliche Anerkennung hat der deutsche Dolkstrauer- tag noch immer nicht, obwohl sie schon oft begehert und verlangt worden ist. Aber die Einrichtung wird kommen und muß koinmen. Nach Worten der Anerkennung für di« Liebestätigkeit des Volksbundes deutscher KriegsgräberfürsorHe fuhr der
Moldenhauer über die Ainanzfanievuns
Die Notwendigkeit der ^assettsattievttttg macht eine diesjährige «Steuersenkung uumdglkch, gibt jedoch de« weg frei für nächstes Lahr
Hamburg. 15. März. Anläßlich des hier traditionell gewordenen Liebesmahles des vor dreißig Jahren gegründeten „Ostasialischea Vereins Hamburg-Bremen" hielt Reichsfinanzminister Dr. Moldenhauer eine programmatische Rede, in der er das Finanz- programm der Reichsregierung entwickelte, das zwei große Aufgaben habe: Die Sanierung der Finanzen und die Entlastung der unter dem ungeheuren Steuerdruck daruiederliegen- den Wirtschaft.
Im Haushalt für 1930, der zur Zeit dem Reichs- rat vorliege, sei ernstlich versucht worden, die Ausgaben, soweit es überhaupt bei der Zwangsläufigkeit des größten Teiles der Ausgaben im Augenblick möglich sei, zu senken. Er bereite ein Ausgabensenkungsgesetz vor, das auf allen Gebieten, wo Ersparnisse möglich erscheinen, solche vorsehen soll. Auch die Länder und Gemeinden müßten vor dieselbe Ausgabe gestellt werden. Bereits das Fi- nanzprogramm vom Dezember vergangenen Jahres sah eine Aufsicht über die Finanzgebarung der Gemeinden und Gemeindeverbände vor. Es sei ausgeschlossen, daß jetzt nach Annahme des Poung- Plancs jede Gemeinde für sich an den Geldmarkt des In- und Auslandes herangehe. Diese prägen konnten nur im Zusammenhang behandelt und so gelöst werden, daß weder die einzelne Geinemde, noch die Gesamtheit Schaden erleide.
Unter den Ausgaben des Reiches, so führte der Minister weiter aus, spielen die für die Arbeitslosenversicherung eine außerordentliche Rolle. Die großen Vorschüsse in den vergangenen Jahren sind der letzte Grund für unsere verfahrenen Finanz-
Redner fort: Werden es unsere letzten Kriegstoten gewesen sein? Weichen wir dieser ernsten Frage nicht aus. Nicht als Propheten können wir heute antworten mit ja oder nein. Wir wollen ein ehrliches Bekenntnis ablegen. Es geht heute nicht bloß um die sogenannte Humanisierung des Krieges, nicht bloß um die Bestrebung zur Verhinderung des Krieges; es geht heute um die Frage der Beseitgung, der Ab- schasfung des Krieges. Es steht eine Umstellung in dieser Beziehung in der ganzen Well bevor. Deutschland hat als erstes Land bereits am 27. August 1928 den Kriegsächtungspakt unterschrieben. Alles muß danach streben, daß kein Krieg mehr auf Erden entstehen kann. Wer wollte solchen Zielen und Idealen nicht grundsätzlich zustimmen? Aber die Frage, ob es die'letzten Kriegsopfer gewesen sind, können wir nicht mit einem unumstößlichen „Ja" beantwortn; denn oft sind Kriege entstanden, die wie ein Sturmwind dahergebraust kamen und von denen man nicht wußte, von wannen sie kamen und wohin sie gehen.
Dann erklang, während die Versammlung sich von ihren Plätzen erhob und di« Fahnen sich senkten ,das Lied: „Ich halt' einen Kameraden". Der gemeinsame Gesang des Deutschlandliedes bildete den Abschluß der Feier.
NeichspräsiLent d. Hindenburg lchritt nach dem Verlaßen des Janies die vor dem Retchstaqs- gebäude ausgestellte Ehrenkompagnie ab. Während der Trauerfeier freisten mehrere mit Trauerwimpel versehenen Flugzeuge der Deutschen Lufthansa über wem Reichstag und dem Stabiinnern.
In dem ehemaligen Herrenhaus« veranstaltete die Reichsvereinigung ehemaliger Kriegsgefangener' eine Gedenkfeier zu Ehren der 600 00Ö in Gefangenschaft verstorbenen Krieger. Auch hier waren Vertreter der Staat- und Länderreqierungen und des Magistrat? anwesend, vor allem auch viele Wohltäter der Kriegsgefangenen. Nach musikalischen Vorträgen verlas der . Ehrenbundesvorsitzende der Reichsvereinigung ehemaliger Kriegsgefangener, Freiherr v. Lersner- Potsdam, den Schluß der Botschaft des Reichspräsidenten zum Voungplan und ermahnte die Anwesenden, mit den Gefallenen die sittliche Idee zu übernehmen, in Wahrheit und Gerechtigkeit für Deutschland zu leben und zu streiten. Mit dem Vortrag« her schlichten Serse Alfred Heins schloß die eindrucksvolle Seien
verhältnisse. Das Reich hat aüs den Ueberschüssen frühe per Jahre Reichsbahnvorzugsaktien gekauft. Diese sollen in Höhe von 150 Millionen Reichsmark dazu benutzt werden, um den Zuschuß zur Arbeils>ofenversicherung zu decken. Dazu kommt ein Notstock von 50 Millionen Mark, der aus dem Auf- briugungsgesctz der Jndustriebelastung sich ergibt und ein'Opfer des Besitzes darstellt. Sollte itotntf noch nicht der volle Aufwand gedeckt werden, Io soll die Reichsanstalt das Recht haben, eine Beitrags- erhänang bis zu % Prozent mit Zustimmung der Arbeitgeber und Arbetnehmcr vorzuschlogen und, wenn ein solcher Beschluß nicht zustandekommt, die Reichsregierung selbst in der Lage sein, diese Erhöhung vorzunehmen. Es findet zur Zeit eine Prüfung der Reichsanstalt für Arbeitslosenversicherung durch den Reichssparkommissar statt. Es ist dem Vorstand der Reichsanstalt aufgegeben, auch Vorschläge über eine anderweitige Festsetzung der Leistungen zu machen. Ich selbst bin der Ueberzeugung, baß die heutige Organisation nicht unwesent- iichc Fehler hat. Ich glaube, daß wir vor der Not-
Gartjetzung auf Seit« 2)
Deimo de Riveva t
Paris, 16. März. Der vormalige spanisch« Miniskerprâsidenk General Primo de Rivera y Or« baneja Marques de Estella ist heute um 11 Uhr vormittags hier im Aller von 60 Jahren an einer Emboli« gestorben.
General Primo de Rivera mußte feit etwa einer Woche das Zimmer hüten. Da sich in den letzten Tagen eine Besserung seines Besindens zeigt«.
wollte er heute abend oder morgen Paris verlaffe«, um in einem Sanatorium in Frankfurt a. M. eine Kur zur Heilung feiner Zuckerkronheil durchzumachen. Heute früh war £r wie gewöhnlich aufgestanden. Als feine beiden Töchter aus der Meffe zurückkehrten, fanden sie ihren Vater, den sie lesend verlassen hatten, tot auf seinem Seite Tiegen. Der I herbeigerufene Arzt konnte nur noch den Tad seife I stellen, den er auf eine 'S mWie zorückzührt. «Serie
ral Primo de Rivera befand sich seit zwei Wochen in ärztlicher Behandlung wegen einer Nierengrippe. Für heute nachmittag hatte er aus Anlaß des Abschlusses seines Pariser Aufenthaltes Gäste geladen, unter anderen Marschall Pètain und die Abgeordneten Hennessey und Malvy. Man nimmt an, daß der Tote morgen nach Madrid Äergeführt werden wird.
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Die Todesnachricht von Primo de Rivera kommt vollkommen überraschend. Vor noch nicht ganz zwei Monaten wurde er zum Rücktritt in Spanien durch den König Alfons veranlaßt. Damals hat der kaum Sechzigjährige noch die Hoffnung ausgesprochen, daß es ihm vergönnt sein möge, Generalkapitän der Kanarischen Inseln zu werden. Primo de Rivera hat sich in den sechs Jahren seiner Diktatur in Spanien zu viele Feinde geschaffen, als daß sein Nachfolger, General Berenguer, ihm diesen Wunsch hätte erfüllen können. Primo de Rivera zog sich nach Paris zurück unb hinterließ dem neuen Ministerpräsidenten ein schweres Erbe. Die Nachrichten der letzten Wochen aus Spanien haben gezeigt, daß die Nachwirkung seiner Diktatur mit dem Verschwinden des Diktators nicht beseitigt ist. In Paris hat Primo de Rivera mit dem ihm befreundeten spanischen Botschafter Quinones de Leon den Versuch gemacht, sich mit seinen Gegnern aus- zuföhnen. Zu tief aber steckt der Haß beiden spanischen Politikern, bei Männern wie Sanchez Guerra und Graf Romanones, als daß em derartiges Beginnen so leicht geglückt wäre. König Alfons selbst steht gegenwärtig in dem schwierigen Kampf mit diesen Polstikern urÄ> der spanischen Intelligenz um seinen Thron, so daß auch er nichts unternehmen konnte und wollte, um den ehemaligen Diktator in irgend einer Form zurückzuführen. Primo de Rivera war gewiß kein unerbittlicher, blutiger Tyrann. Er war ein Diktator, der sich allerdings mit Muffolini nicht vergleichen läßt, aber der doch zu handeln verstand, jedoch nicht zu herrschen. Er hatte militärische Tugenden, aber die Politik blieb ihm immer ein Neuland, ao hat er mit seinen Pronunciamentos seine Gegner verhöhnt, eine harte Diktatur durchgeführt, mit dem Ergebnis, daß er sein Heimatland in sehr schwierigen Zuständen staats- und wirtschaftspolitischer Art zurückläßt.
Sein Tod mag vielleicht viele Widersacher zum Einlenken bestimmen, die immer wieder seine Rückkehr gefürchtet haben. Es bedarf allerdings sehr " schwerer und harter Arbeit, grundsätzlicher Umstellung auf kulturpolitischem Gebiet, um die Erbitterung, die unter der Intelligenz namentlich gegen den Geist von Toledo, gegen „die schwarzen Mächte der Inqui-
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