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3. Sebenav

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben Monat RM.tl.-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer tch Freitag IS, Samstag 12 R-pfg. / Anzeigenpreise- Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite 8 R-pfg., im Reklameteil von 68 mm Breite 25 R-pfg. x Offertengebühr 50 R-Pfg.

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Vimau Stadt und Land

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1930

Das Neueste

Die für Samstag und Sonntag geplante kommunistische Aktion in Berlin ist gescheitert. Wohl kam es zu einigen Zusammenstößen, doch die Polizei blieb überall Herr der Lage.

Der von den Kommunisten für einen General­ausmarsch der Erwerbslosen und Hungerdemon- stranlen vorgesehene 2. Februar ist in Hamburg dank der Wachsamkeit der Polizei ruhig verlaufen.

Der Reichspräsident empfing am Sonntag nachmittag den privaten Besuch des Königs von Dänemark, der sich auf dec Durchreise nach der Riviera einige Stunden in Berlin aushielt.

Auf der gestern in Frankfurt abgehaltenen Tagung des Landesausschusses der Deutschen Volks­partei Hessens forderten verschiedene Redner den I Anschluß Hessens an Preußen.

In Braunschweig wurde gestern das For- I jchungsinskituk für Erziehungswissenschaften eröffnet.

Wie diePolska Zachodnia" berichtet, wird I der Prozeß gegen den Geschäftsführer des Deut­schen Volksbundes, lllih, in zweiter Instanz vor dem Appelationsgericht in Kattowitz am 20. Februar be- I ginnen.

é Der Bundeskanzler Schober wird in Rom I einen italienisch-österreichischen Freundschasts- und Schiedsverlrog unterzeichnen.

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Paris, 2 Febr. Der Führer der französischen ' de Peyerimhoff hielt gestern im

^LÄede ÜKWd-i! Bereinigten Staaten von Europa und industrielle Verständigung.

I , Um die Vereinigten Staaten von (Europa zu i bilden, so erklärte er, sei die Methode der alten k Diploman« hinfällig geworden. Es handle sich I nicht mehr darum, die neue europäische Oragni- I sation gegen einen (wirklichen oder eingebildeten) Gegner zu schaffen, sondern im Gegenteil, die Grup­pierung aller europäischen Kräfte auf den' Grund­satz der Solidarität sicherzustellen. Ihr gemeinsames ; Ziel müsse der Wohlstand sein. Wenn die Vereinig- j tat Staaten von Amerika sich einer unbestreitbaren I Ueberlegenheit erfreuten, so sei dies in erster Linie I deshalb der Fall, weil sie einen einzigen festen s Markt von 120 Millionen Verbrauchern bildeten. , Europa dagegen sei in 35 Zollverbänden und 37 t Münzgebieten eingetcilt. Die Folge davon sei Zer­rissenheit und Verarmung. Die Lösung des Pro- I blems bestehe in einer genauen Anpassung der Er- [ Zeugung an den Verbrauch. Sie sei nur durch Ver­ständigung der Erzeuger und durch große Vereini- I gungen zu verwirklichen: Die JndustriellWverbände I stellten eine stets zunehmende finanzielle, wirtschast- I üche und technische Kraft dar.

I . De Peyerimhoff betonte, daß diese Verbände keineswegs aus dem Rahmen ihrer wirtschaftlichen ! Tätigkeit treten wollten und auch keine politischen [ Ziele verfolgten. Sie erleichterten vielmehr in gro­ßem Maß alle internationalen Rationalisierungs- [ Maßnahmen.

Berlin, 2. Febr. DieRote Fahne" feierte den gestrigen 1. Februar als Siegestag erster Ordnung. Nur eine kleine Blütenlese aus den Ueberschriften: Die Straße gehört dem Proletariat!"Ueberfall- kommandos in Moabit in die Flucht geschlagen". Wuchtiger Marsch durch die Bannmeile",Arbeiter befreien Polizeigefangene". Schließlich:Wir sind nicht zu unterdrücken und nicht zu verbieten. Das ist die Lehre der letzten Tage". In Wahrheit lehren uns die letzten Tage das Gegenteil. Weil die Polizei ruhig und umsichtig, doch ohne alle Sentimentalität durchgegriffen hat, ist dieser 1. Februar, an dem der Kommunismus beweisen wollte vielleicht auch auf Befehl Moskaus beweisen solltet daß in Deutschland eine unmittelbar revolutionäre Situa­tion besteht, ohne allzu ernsthafte Störungen des Bürgerfriedens vorübergegangen.

Damit ist natürlich nicht gesagt, daß es in den Abendstunden nicht doch in den Groß-Berliner Stammquartieren des Kommunismus am Wedding, am Schlesischen Bahnhof und in Neu- Köln recht bewegt zugegangen ist.

von feiten der Kommunisten. In der Nacht wur­den 26 Personen von der Polizei sistiert, che aber bald wieder aus dem Polizeipräsidium enstanen wurden. Die 76 Funktionäre der Kommunisten, die in der Nacht vom Freitgg zum Samstag ver­haftet worden waren, sind ebenfalls heuè» ent­lassen worden.

ent=

Ittsamme«hv«ch in Sambuvg

Hamburg, 2. Febr. Der gestrige Abend und die Nacht zum Sonntag, für die man nach den An­kündigungen der Kommunisten größere Demon­strationen erwarten mußte , ist ohne ernste Zwischenfälle verlaufen. Nirgends gelang es den kommunistischen Agitatoren, größere Menschen- inengen auf die Beine zu bringen. Die wenigen Trupps, die sich auf dem Rathausmarkt sammelten, wurden sogleich von der Polizei in Empfang ge­nommen und abgedrüngt. Auch in der Altstadt, wo es zeitweilig die in den letzten Nächten üblich gewordenen Zusammenrottungen gab, wurden ernste Zwischenfälle vermieden. Um 11 Uhr nachts

SchveSgesvenfi Deutschland

In den Wehrfragen Frankreichs spielen in den letzten Jahren die Befestigungen an der Ost- und Nordostgrenze eine große Rolle. In Berbindug mit Belgien ist die Regierung be­strebt, die Verteidigungsanlagen auf das stärkste auszubauen. Als Grund dafür wird immer die bedrohte Sicherheit des Landes angeführt. Dies dient aber nur als Vorwand, um die Kammer für die Milliardenforderungen der Landesverteidigung zugänglicher zu machen. Denn tatsächlich weiß doch ein jeder, daß Deutschland, dem seine Wehrmacht be­schränkt und dem keine neuzeitlichen Waffen gestattet sind, nicht an einen Angriffskrieg denkt.

Frankreich hatte schon vor dem Weltkrieg seine Ostgrenzen stark ausgebaut. Bei dem n~d) dem Kriege vorgenommenen Ausbau treten fol­gende drei Fragen auf, über die Klarheit ge­schaffen werden mußte:

1. Sollte eine nur vorbereitete, zusammen­hängende Sperre,

2. sollten entlang der Grenze zahlreiche kleine permanente Werke,

3. sollten größere permanente Werke mit mit größeren Zwischenräumen angelegt werden.

Nach mancherlei Erwägungen wurde die dritte Art als am günstigsten angesehen, also größere permanente Werke, aber mit kleineren Zwischenräumen, die einen engen Zusammen­hang gewährleisten. Sie führt die Bezeich­nung:Befestigte Regionen". Dadurch sollte eine befestigte Linie geschassen werden, deren

âattzmaHttahme« des Thüvlttsev Landtags

Weimar, 1. Febr. In der heutigen Sitzung des Thüringer Landtags wurde die Vorlage der Re­gierung, die die Aufnahme von kurzfristigen Kre- mtcn bis zur Höhe von 30 Millionen Mark vor- Mt gegen die Stimmen der Kommunisten und Sozialdemokraten angenommen. Außerdem wurde kine Entschließung der Wirtschaftspartei bei Stimmenthaltung der K. P. D. mit den Stimmen aller übrigen Parteien angenommen, M der die Regierung beauftragt wird, auf eine Senkung des Zinssatzes hinzuwirken. Jm Anschluß an den Be­schluß des Landtages, die Regierung zu beauf­tragen, öffentlich ' zu einer großen Sammlung Zmecks Unterstützung hilfsbedürftiger Personen aufzurufen, erließ die thüringische Regierung letzt an alle Cinwl>hner"Thüringens, an die Untcrneh- mungen von Handel, Industrie und Gewerbe ein- lchließlich der Banken und Sparkassen, an Vereine und Verbände aller Art, an die Presse, die Schulen und die Kirchenvertretungen im Lande einen Auf- nif, zu deni genannten Zweck Mittel für dieLan­desstände Thüringens" zu geben.

Veschrasnahmevevfahve« Segen ein G. v. D.-Vlakat kn ThüvZnsen

Weimar, 2. Febr. Am 25. Januar, kurz nach der Bildung der thüringischen Regierung, ver­öffentlichte die sozialdemokratische Presse Thürin-

7 Uhr die Bemühungen der Kommunisten m den verschiedenen Stadtgegenden, Kundgebungszüge aus die Beine zu bringen. Obwohl die Polizei allent­halben schnell zur Stelle war, gelang es doch, an verschiedenen Stellen Züge bis zu 300 Teilneh­mern zu bilden, die zusammen mit dem auf den Bürgersteigen nebenher marschierenden Anhang eine recht erhebliche Uebermacht über die Besatzun­gen der Polizeischnellwagen darstellten und in die­sem Bewußtsein der Auflösung auch vielfach Wider­stand entgegensetzten. So sah sich die Polizei in vielen Fällen, so im Stadtteil Moabit, am Wed­ding, in Charlottenburg und Schöneberg Jamie an verschiedenen anderen Stadtvierteln Groß-Berlins genötigt, von dem Gummiknüppel Gebrauch zu machen. In Charlottenburg wurden bei Zuchm- menstößen drei Polszeibcamte teilweise erheblich verletzt. Am Weidenweg wurde eine Patrouille, die sich einem Zuge entgegenstellte, von der wü­tenden Menge umringt und zu Boden geschlagen. Drei Mann mußten hier als dienstunfähig nach Hause geschafft werden. Bis 8 Uhr abends waren bereits'über 20 Zwangsgestellungen vorgenommen worden. Zweifellos hatte sich die Sage um diese Zeit verschärft. Der um 21 Uhr herausgegevene Polizeibericht besagt, daß überall die Auflösung der Kundgeberzüge schnell geglückt sei, ohne daß geschossen zu werden brauchte. Dagegen sind zehn Polizeibeamte durch Steinwürfe und Schläge, einer auch durch einen Messerstich, verletzt woroen. Um 10 Uhr konnte dann festgestellt werden, daß die Aktion der Kommunisten in vollein Umfange ge-

däß man Reichswehr zur Unterstützung der Polizei nach Hamburg gezogen habe, bestätigen sich nicht. Blättermeldunaen zufolge halten sich die kom­munistischen Reichstagsabgeordneten Schumann und Vogt in Hamburg auf. Sie sollen die Auf­gabe gehabt haben, die Hamburger Aktion zu lei­ten, doch sei von der Zentrale verfügt worden, sich entgegen der zunächst ausgegebenen Parole am 1. und 2. Februar umfangreicherer Demonstratio­nen zu enthalten. Nach den Angaben der Polizei ist es in Hamburg auch am Sonntag überall ruhig geblieben. Die Polizei, die naturgemäß weiter in Alarmbereitschaft bleibt, um allen Eventualitäten gewachsen zu sein, hatte keine Veranlassung einzu­greifen.

hergMgegebene die Auflösung

scheitert war.

Die Nacht vom Samstag zum Sonntag ist im allgemeinen ruhig verlaufen. Gegen 22 Uhr wur­den Verstärkungen der Schupo herangezogcn und der Nettelbeckplatz im Norden der Stadt, der immer noch ein Unruheherd war, mit den eintv-mbenben Straßen systematisch abgesucht. Gegen 23% Uhr kam es dann nochmals zu einem Zusammenstoß in Neukölln, und zwar in der Prinz-HandjeryStraße, Ecke Lessingstraße, wo im Vorjahr di« Mamnruhcn am stärksten zu spüren waren. Etwa 200 Kom­munisten und ihr Anhang drehten auf eme Strecke von 180 bis 200 Meter die Gaslaternen aus, pfiffen, johlten und versuchten, im Schutz der Dun­kelheit eine Barrikade aus Kisten, Stacheldraht und Balken zu errichten. Die Polizei griff, nachdem ein Ueb erfülln uta mit Scheinwerfern herangekommen war, ganz energisch durch, so daß di« Ruhestörer flüchteten. In Wirtschaften wurde dann eine Wafsensuche vorgenommen. Acht Frauen und zwanzig Männer wurden zwangsgestelll und in das nahegelegene Revier zur Feststellung chrer Per­sonalien gebracht. Waffen wurden nidy gefunden.

Der Sonntag ist dann oolltommcn ruh g ver­laufen. Nirgends kam es zu Störungsveruichen

Lniammensioß kn Eleve

Cleve, 3. Febr. Zu einem Zusammenstoß zwi- fd)en Polizei und Kommunisten kam es hier am Sonntagabend. Etwa 150 Kommunisten, die größ­tenteils von auswärts hierlrer gekommen waren, hatten in einer Wirtschaft in der Oberstadt eine Le­nin-Feier veranstaltet. Nach der Feier versuchten sie in geschlossenem Zuge unter Mitführung von Transparenten und unter dein Gesang der Inter­nationale durch die Stadt zum Bahnhof zu zie­hen. Bereits in der Oberstadt stießen sie auf zwei Polizeibeamte, die sie zum Auseinandergehen auf­forderten. Als die Kommunisten der Aufforderung keine Folge leisteten, versuchten die Polizisten den Zug mit ihren Gummiknüppeln zu sprengen. Dar­auf rissen die Kommunisten die Transparente aus­einander und drangen mit den Latten auf die Be­amten ein In ihrer Bedrängnis mußten die Poli­zisten von der Schußwaffe Gebrauch machen, worauf die Kommunisten auseinanderstobcn. Es konnte nicht feftgeftcllt werden, ob Demonstranten verletzt worden sind.

GchteSevek ht Pforzheim

Nach Meldungen aus Pforzheim kam es am Samstag abend zwischen Nationalsozialisten und Kommunisten zu schweren Zusammenstößen, in de­ren Verlauf auch zahlreiche scharfe Schüsse fielen. Zwei Nationalsozialisten und ein Kommunist wur­den verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Am Sonntag nachmittag gab es in Dittlingen zwischen Nationalsozialisten aus Karlsruhe und Pforzheim und Mitgliedern der Ortsgruppe Pforzheim des Reichsbanners schwere Schlägereien. Auch hier wurde geflossen. Der Führer des Reichsbanners erhielt einen Schuß ins Bein. Mehrere Personen wurden verletzt.

gens einen Aufruf, der von der^zialdemokratischen Fraktion des Landtages und vom Bezirksverband Groß-Tlsiiringen der S. P. D. unterzeichnet war

wies die Polizeibehörden an, das Plakat zu be­schlagnahmen. Der Weimarer Kriminalpolizei ge­lang es jedoch, nur noch ein Exemplar im Volks-

und der sich u. a. gegen den neuen thüringischen Hause zu beschlagnahmen. Es ist damit ZU rechnen, Innenminister, den Nationalsozialisten Dr. Frick, daß das Plakat inzwischen schon in ganz Thüringen

' I werden können. Die Anlagen sollen betoniert, gepanzert und miteinander verbunden sein. Nach einem im Jahre 1929 gefaßten Entschluß sollen auch Jnfanteriewerke, Unterstände und Gruppenwerke an wichtigen Stellen gebaut werden.

Folgendebefestigte Regionen" sind in Aussicht genommen und werden gebaut: Die Lothringische Bastion, die von Pont St. Vincent (südöstl. Toul) über Nancy nach Metz und Diedenhofen führt, evtl, mit Ver­längerung bis Longwy. Dahinter liegen Toul und Verdun. Südlich Straßburg bis zur Schweiz ist nichts geplant, da der Rhein als genügende Grenze angesehen wird. Auf dem Kamm der Vogesen ist nichts in Aussicht genommen. Nördlich Straßburg wer­den Vorpostenstellungen bis an den Rhein an­gelegt, einschließlich des Hagenauer Forstes. Gegen die Pfalz liegt die vorderste Ver­teidigung in der Linie WeißenburgRitsch Diedenhofen.

Die erste Linie aller Befestigungen sollen Unterstände mit Maschinengewehren und Artillerie enthalten, dahinter Befestigungs­anlagen und Unterstände für Reserven. Die zweite Linie soll so ausgebaut werden, daß sie den stärksten Angriffen Widerstand leisten kann. Das neue Befestigungssystem ist bis an die Grenze vorgeschoben, denn hinter seinem Schutz sollen die Deckungstruppen aufmarschie­ren. Im Anschluß an die französischen Be­festigungen baut Belgien seine Stellungen bei Lüttich und südlich auch bis Namur.

Die Gesamtkosten aller Anlagen sind mit 3,4 Milliarden Francs angenommen. Die Re­gierung hat schon jetzt von der Kammer die Bewilligung von 2 Milliarden unb 900 Millio­nen Francs für die Jahre 193034 gefordert, weil das Bauprogramm in diesem Zeitraum nicht durchgeführt tverben könnte, wenn die Heeresverwaltung verpflichtet wäre, die Aus­gaben in jährlichen Abschnitten zu verlangen. In diesen 4 Jahren soll der gesamte Ausbau durchgeführt werden. Die Kredite für die Grenzbefestigungen in Höhe von 1 Milliarde Francs sind von Kammer unb Senat mit gro­ßer Mehrheit angenommen worden.

Bei allen Befestigungsanlagen soll ein ganz neues Material, dessen Zusammensetzung ge­heim ist, verwendet werden. Es soll sich durch besondere Dauerhaftigkeit und Widerstands­fähigkeit auszeichnen. Ebenso sollen die Werke eine neue Form erhalten, wobei die Kriegs erfahrungen berücksichtigt iverden. Nach ihrem Ausbau sollen die Befestigungslinien zusam-

richtets. Dieser Aufruf sollte nunmehr auch in Form von Plakaten in ganz Thüringen Verbrei­tung finden. Das thüringische Innenministerium

verbreitet worden ist. Die Beschlagnahme wird damit begründet, daß der Aufruf beleidigende Aeußerungen gegen Dr. Frick enthalte.

Die herMan Summer umsatzt 14 Sette«