Einzelbild herunterladen
 

Seite 6

Freitag den 24. Januar 1930

Nr. 20

per Staatsanwalt hatte gegen sechs der augeklag, ten Rcichvbahnveamtcn Zuchthausstrafen von einem bis zweieinhalb Jahren, gegen einen weiteren sechs Monate Gefängnis, gegen Union Dunkel zwei Jahre Gefängnis, gegen sinnen neun Monate Gefängnis und gegen Jakob Dunkel 300 RM Geldstrafe bean­tragt.

Darmstadt lehnt die Hekoga-Verträge ab

— Darmstadt, 23. Jan. Nachdem gestern der Fi. nanzausschuß der Stadtverordnetenversammlung die Vertragsentwürfe der Hekoga über den Bezug von Ferngas abgelehnt hatte, hat nunmehr auch die Stadtverordnetenversammlung selbst heute abend endgültig die Ablehnung der Verträge, wie sie nor» liegen, mit Mehrheit beschlossen.

Mt Kanonen auf Entenjagd am Naturschutzpark

— Erfelden (Kreis Groß-Gerau), 23. Jan. Seit einigen Tagen beobachtet man hier einen An­gehörigen der Besatzung, der auf einem Kahn den Altrhein, an den Ufern des Naturschutzparkes der Ins«! Kühkopf, befährt und auf Enten Jagd macht. Vielleicht ist die Ausübung des Jagdrechtes hier nicht zu verhindern; die Art jedoch, wie es aus- geübt wird, ist verwerflich. In dem Kahn ist eine kleinkalibrig« Kanon« montiert, die der Jäger mit Pulver und Schrot stopft, um aus einer Entfernung von etwa 200 Meter auf die Entengruppe zu feuern Der so entstehende Massenmord hat natürlich nicht nur zur Folge, daß eine Anzahl der Enten wirklich und mit einenmiol getötet werden, sondern schlimm ist auch, daß viele Tiere angeschossen werden und später umkommen.

hohe Strafen für französische Besatzungssoldaten

— Landau, 23. Jon. Das Militärgericht Landau verhandelt« heute gegen fünf französtsch« Soldaten, da sie das Dienstmädchen Rosa Glab am 25. Oktober o. 3. zu einer Autofahrt eingelaben und es unter­wegs mißbraucht sowie aus ihrer Handtasche ver­schiedene Gegenstände gestohlen hatten. In der Ver­handlung, die unter Ausschuß der Oeffentlichkoit stattfand, beantraate der Staatsanwalt hohe Ge­fängnisstrafen. Das Gericht verurteilte den Sergeanten Fosse zu einem Jahr Gefängnis und Degradierung auf den Unteroffiziersstand, Tonne­lier acht Monate, Perney sechs Monate, Andres hier Monate und Merieult drei Monate Gefängnis. Die Glab wurde wegen Erregung öffentlichen Aergernisses zu 15 Tagen Gefängnis verurteilt, die durch die Untersuchungshaft als verbüßt gelten.

Papageienkrankheit auch in der Pfalz

— Frankenthal, 23. Jon. Hier ist ein Fall von Papageienkrankheit zu verzeichnen. Der Patient befindet sich in Privatbehandlung. Der Papagei wurde sofort getötet.

In der Scheune tödlich abgestürzt

Iuv LrusdeÄutts des LMMonettschwrndels mit falschen Nollasnoien

Eine falsche Hundertdollarnole, wie sie seit Monaten bei verschiedenen Danken aufkmlchken.

Nur mikroskopisch kann eine kleine Verschiedenheit der Fälschung von echten Noten am Rande des Franklinkopses festgestellt werden.

dem alt«

— Grünberg (Oberhessen), 23. Jan. In Nachbardorfe Beltershain ist der 65 Jahre Landwirt Ludwig Hornmann, der als Unverhei­rateter im Hause seines Neffen, des Gemeinderech­ners Hornmann lebte, beim Futterholen vom Boden der Scheune so unglücklich abgestürzt, daß der Tod 1^-ch Gem^ruch auf der Stelle eintrat.

Berlin, 22. Jan. In der Angelegenheit der Fäl­schungen amerikanischer Hundertdollarnoten, über Die bereits berichtet wurde, ist es dem Falschgeld- dezernat der Kriminalpolizei bisher noch nicht gelungen, genaueres über die Fäl. scher und ihre Werkstatt zu ermitteln. Die technischen Einzelheiten der Falschstücke lassen erkennen, daß man es mit einer vorzüglich ausge­zogenen Organisation zu tun hat. Die Hersteller müssen selbst von der Güte ihrer Fabrikate über­zeugt gewesen sein, da sie im Gegensatz Zu sonstigen Fälschern es. wagten, ihre Falschstücke bei Banken ab» zusetzen. Das amerikanische Schatzamt hat mitge­teilt, daß ihm die Fälschung von Hundertdollarnoten bereits im Jahre 1928 bekannt war, aber erst nach

dem Auftauchen von 50 Falschstücken in Deutsch­land konnte man annehmen, daß die Fälscher und Vertreiber jetzt in Deutschland das Hauptabsatzge- biet suchten. Anscheinend haben sie damit erst im Oktober vorigen Jahres begonnen. Den Fälschern dürfte insofern ihr Handwerk gelegt sein, als in­zwischen durch Gesetz neue Notentypen für ameri­kanische Banknoten festaelegt worden sind. Der ge­suchte Vertreiber von Falschstücken, der 34 Jahre alte Kaufmann Franz Fischer, hatte sich im letzten Oktober durch größere Geldausgaben ver­dächtig gemacht. Ob die Fälscher auch amerikanische Noten höheren oder geringeren Wertes hergestellt haben, konnte bisher noch nicht festgestellt werden.

spiel antritt.

Fußball.

Lewa — DsV. Großauheim.

Am vergangenen Sonntage trafen sich in Wachenbuchen die Ligamannfchaften von Kewa und VfB. Großauheim. Das hochanständige faire Treffen endete mit einem glücklichen 2:0 Sieg von Auheim. Kewa war durch das bedingte Einstellen von drei Ersatzleuten geschwächt. Wenn der Platz- besitzer trotz unzähliger Torchancen verlor, so war daran nicht nur das hervorragende Spiel der Auheimer Hintermannschaft schuld, sondern wohl auch das Versagen des ersatzgeschwächten Kewa- sturmes, wo weniger die Ersatzleute, aber die sonst so gefürchtete linke Seite kläglich versagte. Am kommenden Sonntag tritt die Kewa, endlich seit langer Zeit wieder komplett, gegen Germania Niederrodenbach an. Der Altmeister, welcher immer noch einer der besten Ligamannfchaften im Mittel- mainkreise besitzt, verbürgt ein interessantes Tref­fen, so daß ein Besuck des Wachenbucher Sport­platzes sehr empfohlen werden kann.

Spv. Somborn — Viktoria Neuenhaßlau

Somborn empfängt am nächsten Sonntag auf eigenem Gelände den Nachbarverein Viktoria Neuenhaßlau zum fälligen Verbandsrückspiel. Das Vorspiel vermochten die Somborner überlegen zu gewinnen und auch im Rückspiel werden die Neuenhaßlauer voraussichtlich nicht viel zu bestellen haben.

FT. Offenbach 1 — „Fichte" Hanau 1 1:4

Zu einem wirklich schönen Freundschaftsspiele gestaltete sich dieses Treffen. Die Gäste stellten eine junge, eifrige Mannschaft, die in allen Teilen durch­weg gut besetzt war. Bei Hanau spielte nach län­gerer Pause erstmals wieder der linke Läufer, was sich als eine Bestärkung der Mannschaft erwies. Das Spiel wurde durchweg überlegen von den Einheimischen durchgeführt. Schon in den ersten Minuten können sie durch den Linksaußen, der aus vollem Lauf wuchtig einschoß, das erste Tor buchen. In weiteren, zionllich gleichen Abständen kann „Fichte" noch drei Tore erzielen, dem Offenbach trotz größter Anstrengung nur ein Tor éntgegen» fetzen kann. — Die 1b Mannschaften spielten 5:1 für Hanau während die Alten Herren sich den Of­fenbachern mit 0:5 Toren beugen mußten.

Spiele am kommenden Sonntag: „Fichte" ährt mit drei Mannschaften zur FT. Offenbach • ' " ' * ort " ...... — • - — - -

Hälfte geht Auheim wieder in Führung muß sich aber gleich den Ausgleich gefallen lassen. Das Spiel

Handball

Tgde. 1837 Hanau 2. — Tg. Bruchköbel 1. 1:4 Tgde. 1837 Hanau Iudend — Tg. Bruchköbel 2. 3:3

Nachdem die Turngefellschaft am 12. Januar di« neuerstandene Spvgg. 1860 Hanau glatt mit 8:0 ab­fertigen konnte, gelang es ihr auch am vergangenen Sonntag die 2. Mannschaft der Tgde. Hanau nach flottem Spiel und tn besonders guter Verfassung mit 4:1 zu schlagen. Die 2. Mannschaft konnte obiges Resultat nach fairem Spiel herstellen.

Kommenden Sonntag, 26. Januar, empfängt nun die Dg. Bruchköbel"1. die Tgde. Meerholz 1. und wird hier ihre Kräfte mit der Meisterklassen- Mannschaft des Kinziggaues messen. Spielbeginn 3 Uhr nachmittags.

TuFL. Hanau 1. — Tv. Griesheim 0:4

Die Erwartungen, di« man in die Gisst« gesetzt hatte, rechtfertigten sich auf der gangen Linie. Die Mannschaft zeigte während des Spielverlaufes ein wohldurchdachtes, in allen Teilen gut durchgebil­detes Zuspiel, das sie in die Lage setzte, ihren Geg­ner verdient zu schlagen. Die Tor« fielen ganz zwangsläufig, daran bte Hanauer Hintermannschaft ziemlich machtlos gegenüberstand«». Nebenbei waren die Gäste vor keine allzu schwere Aufgabe gestellt, denn durch Neueinstellungen von jungen Spielern litt naturgemäß das Verständnis der Club­mannschaft, dazu kam noch der Verlust eines durch Verletzung ausgeschiedenen Spielers.

Am kommenden Sonntag spielt die 1. Mann- !chaft des TuFC. in Rödelheim gegen die dortige Turngemeinde.

T. n. Spv 1872 Slein-Auheim 1 — TV. 1857 Sachsenhausen 1 4:4 (2:2)

Zum ersten Freundschaftsspiele im neuen Jahre hatte der TSpV Klein-Auheim obigen Frankfurter Meisterklasse-Dereln verpflichtet. Aus dem Resultat ist schon zu ersehen, daß sich beide Mannschaften gleichwertig waren. Schon nach einigen Minuten konnten die Gäste aus Frankfurt, welche sich schnell zusammensanden, mit 1:0 in Führung gehen. Doch ihre Freude ist von kurzer Dauer und es steht 1:1 durch einen prachtvollen Strafstoß des Auheimer Halblinken. Derselbe Spieler kann gleich darauf durch das 2 Tor seinen Verein in Führung brin­gen. Nachdem der TV. Sachsenhausen wieder den Ausgleich erzielt hatte ist Pause. In der zweiten

Nachtretens vom Platz« gewiesen. Die Gästemann- schießt das 4. Tor muß sich jedoch noch den Aus­gleich gefallen lassen. — TSpV Klein-Auheim 2 — TV. Sachsenhausen 2 0:5. TSpV. Klein-Auheim Jgd. — TV. Sachsenhausen Jgd. 1:1.

D. I. ft. Hanau 1. — D. 3. ft. Dornheim 1.

Kommenden Sonntag um 3 Uhr treffen sich oben genannte Atanuschasten auf dem Sportplatz an der Annastraße zum fälligen Berbemdsspiel. Hanau konnt« das Vorspiel nur knapp mit 1:0 ge= roinnen. Bornheim ein gefürchteter, gleichwertiger Gegner wird alles daran fetten, die Punktverluste wieder «inguholen. Ein spannendes Spiel steht be­vor.

Hockey

Griesheim Elektron 3. — TuFE. Hanau komb. 0:1 (0:0)

Griesheim Elektron Damenrefèrve— TuFE. Damen 2:4 (0:3)

Die Rückspielverpflichtung an der Waldstraße in Niederrad erbrachte den Hanauern einen Doppelsieg, bei den Damen umso unerwarteter, als diese mit reichlichem Ersatz sich ihrem verhältnismäßig starken Gegner stellen mußten. Der Gastgeber erschien in beiden Spielen im Trauerflor für ein verstorbenes Ehrenmitglied. Im Herrentreffen erwiesen sich die Chemiker als recht einheitliche Elf, mußten sich aber nach hartnäckigem Widerstand schließlich dem pro­duktiveren Angriffsspiel Hanaus beugen. Schnell wechselnde Kampfszenen verliehen der Begegnung bei unbedingter Fairneß ein recht angenehmes Ge­präge. Mitte der zweiten Halbzeit leitete Pfersdorf eine Vorlage geschickt an Spinger weiter, dieser umspielte Verteidiger samt Torwart und lenkte die Kugel backhand ein. In der Frankfurter Elf gefie» len besonders Mittelläufer und Torwächter. Letz- terer zerstörte wohl viele Hanauer Aktionen bereits am Rande des Schußkreises, führte allerdings auch dadurch die Niederlage herbei. Von den Turnern gab ein Jeder sein Bestes zum Gelingen des Sie­ges. — In einem interessanten und vorbildlich ru- ligen Spiel, das bei der Pause nach einer guten ersten Halbzeit der flinken Turnerinnen eigentlich schon entschieden war, wußten beide Mannschaften sehr zu gefallen. Gleich nach Beginn chog arl. Schnorr eine Rechtsflanke ein, sodann erhöhte Frl. Krebs durch Verwandlung einer Vorlage und pla­cierte kurz daraus zur» Pausenstand. Nach bem Wechsel kamen die Frankfurterinnen zunächst mach-

tig auf und ihre glänzend veranlagte Mittelstür. mcrin erzielte ein prächtiges Tor, indem sie hart am Kreis den Ball aus der Luft hoch ins Netz jagte. Als dieselbe Spielerin wenig später den zwei­ten Treffer folgen ließ, gingen die TuFC.-Damen auch wieder zu gut eingeleiteten Angriffen über.' Nach einigen ausgelassenen Halbecken landete ein Schuß der linken Verbindung unter Mithilfe einer Frankfurter Verteidigerin zum vierten Male im Tor. Der Schlußpfiff trennte zwei Mannschaften die das Verdienst für sich In Anspruch nehmen kön­nen, ein wirklich schönes und faires Spiel vorge­führt zu haben.

Fspv. Frankfurt 2 — 1. H. T.- u. H.-El. 0:3

Im Ostpark in Frankfurt standen sich am Sonn­tag diese beiden Mannschaften gegenüber. Die sehr eifrigen Frankfurter waren technisch den Gästen nicht gewachsen. Ihr stark körperlich eingestelltes Spiel ließ Hanau verhalten spielen, zumal die Schiedsrichter den Ansorderungen nicht genügten. Hanau griff sofort an, konnte aber vor Halbzeit nur «inen der vielen wohlgemeinten Schüsse durch seinen Halblinken zwischen die Pfosten jagen. Spv. bemühte sich mit großem Eifer um den Ausgleich, doch Hanau behielt das Spiel in bot Hand und wurde in der 2. Halbzeit immer überlegener, was in 2 weiteren Toren des Halbrechten zum Ausdruck kam. Für den kommenden Sonntag steht den Ha­nauer Hockeyfreunden ein besonderer Genuß bevor: Der Heidelberger Hockeyklub wird mit zwei starken Mannschaften dem 1 H. T.- u. H.-Cl. gegenüber­treten. Die Gäste sind sehr stocksicher und spielen ein ungemein schnelles und stilreines Hockey. Ha­nau wird zu diesem Spiel in Wilhelmsbad in stärk­ster Aufstellung antreten und alles aufbieten, um ehrenvoll abzufchneiden.

Athletik

Am vergangenen Samstag erledigte Sportklub Eiche feinen fälligen Rückkampf gegen VfL. Bieber in der Turnhalle in Bieber. Die Leute von Bieber waren diesmal nicht so schlagfertig wie beim Bor­kampf in Hanau. Alle Ringer von Eiche konnten als Sieger die Matte verlassen, nur lediglich Heinr. Stein mußte infolge Uebergewicht den Sieg an den Platzverein abgeben, und kam das Resultat 16:3 für Hanau zustande. Im Bantamgewicht stand für Bieber Waldmann, für Hanau Konrad Müller. Waldmann leistete dem Hanauer ganz energischen Widerstand; konnt« es jedoch nicht verhindern, daß er in der 11. Minute einem gut ausgesuchten Rück­reißer am Boden zum Opfer fiel. Sieger Hanau. Der Federgewichtsvertreter von Hanau brachte Ue-bergewicht und fiel der Sieg an Geist Bieber. Im Leichtgewicht stand gegen Ludwig Dauth-Hanau die Stütze von Bieber, der brillante Weimar. Alle erdenklichen Griffe ließ der bekannte Techniker der Biederer Mannschaft den Hanauer verspüren. Auch Ludwig Dauth zeigte, daß er ein erprobter Ringer ist und drängte den Mann von Bieber in sehr brenzliche Lagen. Nach Ablauf von 20 Minuten Ringzeit wurde der Hanauer zum verdienten Punkt­sieger erklärt. Im Weltergewicht ging man nach hartem Kampfe über die Zeit und konnte Philipp Jüngling über Bergmann-Bieber einwandfrei siegen. Im Leichtmittelgewicht ereignete sich der kür­zeste Kampf des Tages. Kaum hatte Christian Schultheiß seinem Partner die Hand zum, Zeichen des Beginns gereicht und schon flog der Mann der Dieberer Mannschaft hoch' müVögen direkt auf beide . Schultern. Ein blitzschnell ausgeführter Schleuder- gniff aus dem Stande zeigte den: zahlroichen erstaun­ten Sportpublikum, daß der Kampf in 20 Sekunden entschieden war. Im Halbschwergewicht drehte der starke Hanauer Nelde diesmal den Spieß um und revanchierte sich für seine Niederlage im Vorkampf. Er legte den robusten Stègmann-Bieber nach 5 Mi-A nuten Ringzeit auf beide Schultern. Den Schluß bet Siegesserie machte Hanaus Schwergewichtsmeister. Ein Schulterdrehgriff besiegelte sein Schicksal nach 4 Minuten Ringzeit und legte den Biederer Schwer­gewichtler Weisenbach auf beide Schultern.

Ringen.

2(rb. Sportverein „Fichte" Hanan.

Unsere 1. Ringermannschost fährt am kommen­den Sonntag zur Austragung ' ~

Kampfes nach Seehsim

per Auto.

igung eines Freundschafts. i; d. B. Äbfahrt 12.30 Uhr

a:

Segeln

500-Sugel-Meisterschastskämpfe des Seglcrvcr- bandes fjanau und Umgebung

Von den bis heute gestarteten 200-Kugel-Kâmp- fern — 200 Kugeln hintereinander — wurden zum Teil sehr beachtenswerte Resultate erzielt. So er­reichten: Gunkel 1085, Wilh. Schreiber 1075, Kaufet 1066, Reutershahn und Wilh. Schwaab je 1065, Walter Schwab 1051, Boos 1019, Krell 1013, Wink­ler 1012, Kling 1005, Hartmann 1001, Backes 997, Ruppert 996, Pahl 994, Bopp 989, Prätorius 977, Ruth 963. Grähling 960, Strauß 916 und Farr 838 Holz. Bei den gesamten 500 Kugeln ging als Berbandseinzelmeifter 1930 mit dem schönen Re­sultat 2655 Holz Ludwig Reutershahn, Kegelklub Falke, hervor. Ihm folgen dicht auf: Wilh. Schrei­ber, Fall net, mit 2634, Walter Schwab, Diens­tagsgesellschaft 1879, 2595, Gunkel, Dussel, 2578, Wilh. Meyer, Dienstagsgesellschaft 1879, mit 2576, Bürkle, Fall net, und Kling, 1928 je 2574, Wilh. Schwaab und Kausel, Dienstagsgesellschast 1879 je 2573, Freund, Dienstagsgesellschast 1879 und Bopp, Fall net, je 2538 Holz

Kyffhäuser-Technikum Frankenhausen ^°km^d" Schwach-u.Starkstromt. Alt. tür Masch.- u. •anderabt. f. Landm. u. Hutt. Automobilb.

Inventur-

Ausverkauf

Sponsel Schluß Samstag Reste besonders billig