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13. San«««

Montag den

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben Monat RM.ck.-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer t0, $réifagi5, Samstag 12 R'pfg. / Anzeigenpreise.- Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite 8 R-Pfg.. im Reklameteil von 68 mm Breite 25 R-Pfg. , Offertengebühr 50 R-Pfg.

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1930

Das Neueste

3m Haag wurde am Samstag und Sonntag über ein Kompromiß in den finanziellen Fragen verhandelt. Die Deutschen haben Vorschläge ge­macht nach denen Deutschland bereit ist, seine mo­natlichen Zahlungen teils am 15., teils am 30. zu entrichten gegen Verzicht auf das positive Pfand­recht der Gläubiger, hinsichtlich des Zahlungsauf­schubs scheinen die Bedingungen ungünstiger zu fein.

3n der Sanktionsfrage scheint man keine Einigung zu erzielen. Frankreich und Deutschland verharren auf ihrem Standpunkte.

Reichsbankpräsidenk Dr. Schacht ist gestern abend nach dem Haag gereist, um dort Montag vormittag den Verhandlungen des Sachverstöndi- gentomifees für die Bank für Internationalen Zah­lungsausgleich beizuwohnen.

Der Zentralausschuß der Reichsbank ist für heute einberufen worden. Man geht wohl nicht fehl in der Vermutung, daß eine Diskontermähi- gung um % Prozent, also auf 6% Prozent, Ge­genstand der Beratung sein wird.

3n Berlin fand gestern eine Trauerkundge­bung der Ostverbände für den vor zehn Jahren ver­lorenen Offen statt.

Der Oberpräfidenl der Provinz Hessen- Rassau, Dr. Schwander, hat zum 1. April aus Ge­sundheitsrücksichten und mit Rücksicht auf sein Alter feinen Abschied erbeten.

Wie aus Moskau gemeldet wird, hat die Sowjetregierung eine besondere Akademie, die die Bekämpfung der Religion auch vom wissenschaft­lichen Standpunkt zum Zweck haben soll, geschaffen. Die Akademie soll ihren Sitz in Moskau haben.

zur Verfügung gestellt.

TVartsrErmdAebttnsdeänd marmschaMirhen Oftvev- bimde

Berlin, 12. Jan. Jin Wintergarten veran­stalteten am Sonntag die l a n d in a n n s ch a s t - l i d) e n O st verbände aus Anlaß der lOjühr. Wiederkehr, des Tages, an dem die Ostgrenzziehung in Kraft trat, eine eindrucksvolle Trauerkundgebung- Sämtliche Spitzenverbände der ostdeutschen Land- inanschaften waren an der Kundgebung beteiligt so der Bund heimattreuer Ostpreußen, der Memel­landbund, der Westpreußenbund und der Reichs­verband der Danziger, der Reichsverband der Posener, die vereinigten Verbände heimattreuer Oberschlesier u. a. m. Nach einleitenden Musikvor­trägen und einer kurzen Ansprache des ehemaligen Abstimmungskommissars für Westpreußen Re­gierungspräsident Graf v. B a u d i s s i n, nahm der preußische Landtagsabgeordnete und letzte Vor­sitzende des ehrmaligen Ostausschusses des Preußischen Landtages Riedel das Wort zu einer Ansprache, in der er in tiefempfundenen Worten der Losreißung wertvollen Gebietes im Osten durch die neue Grenzziehung und der damit ver­bundenen tragischen Rückwirkungen auf das Schick­sal so vieler tausender von Deutschen gedachte. Er schloß mit der Forderung, daß alles geschehen müsse, um den durch die Grenzziehung wirtschaftlich verstümmelten Bezirken des Ostens Hilfe zu bringen, insbesonders müsse für die Landwirtschaft der Ostbezirkc noch über die allgemeinen agrarpoli­tischen Maßnahmen hinaus eine Aktion eingeleitet werden, die nicht auf einzelnen Subventionen, son­dern auf der Grundlage eines sorgfältig ausgear­beiteten Planes beruhen müßten. Wenn die staat­lichen Mittel zur Zeit auch überaus knapp seien, dann sei es eben notwendig, daß die innerdeutschen Landesteile ihrerseits im Rahmen des Reichs- und Staatshaushalts Opfer für die östlichen Grenzge­biete bringen.

Aebetrsall ans SiaMhermlente

Friedland (Mecklenburg), 12. Jan. Am Sams­tagabend wurden 10 Stahlhelmleute der Orts­gruppe Friedland, die mit ihren Fahr­rädern nach einem benachbarten Bauerndorf zu einer Stahlhelmveranstaltung unterwegs waren, auf der Pasewalker Landstraße kurz hin er Fried­land von beiden Straßengräben her mit Steinen beworfen. Wenige Augenblicke später drangen etwa 20 Personen mit Schlagringen, Gummiknüp­peln und Stöcken bewaffnet auf die Stahlhekner ein, rissen sie von den Rädern und fd)lugcn sie nieder. Die lleberfaUcnen wurden zum -eil er­heblich verletzt. Besonders schwere Verletzungen erlitt der Stahlhelmangehörige Friedrich Stern­berg, der neben anderen Verletzungen etwa b Kopfwunden davontrug. Auf ein Trillerpfeisensig- nal ließen dann die Täter von ihren Opfern ab «nd verschwanden in der Dunkelheit.

GartnSBigee^antpsim Saas

Schwere Munden sät? die deutsche Delegation - Engins nicht nach Genf geseift - SchlieMW ein âom- pvonM in den AnamisUsn Leasen - Ln des SanAions- svase noch keine Giniguns

Haag, 13. Ian. Die Spannung in der Konferenzlage hatte sich am Samstag weiter verstärkt. Die Schwierigkeiten hatten sich in einer Weise zugespitzt, daß man bereits von einer Krise der Konferenz sprach. Infolge dieser Zuspitzung hatte sich Rechsaußenminifter Dr. Curtius in letzter Stunde entschlossen, seine Reise nach Genf zur Ratstagung des Völ­kerbundes aufzugeben. Dr. Curtius blieb im Haag und es haben während des heutigen Sonntags ununterbrochen Verhandlungen zwischen der deutschen und französischen Dele­gation siattgesunden, wobei man bemüht war ein Kompromiß unter deutschem Rachgeben bei den Zahlungsterminen und Gegenzugeständnissen der Gläubiger herbeizuführen. Dieses Bemühen scheint von Erfolg gewesen zu sein. Jedenfalls werden heute morgen die Aus­sichten nicht ungünstig beurteilt.

Gtüvmssrhe Gamsiags-GWuns

Haag, 12. Jan. Die Vormittagssitzung der sechs einladenden Mächte ist außerordentlich lebhaft ver­laufen und hat zu verschiedenen Zusammenstößen zwischen der deutschen Delegation und Herrn «nowden geführt, der mehr und mehr die um­gekehrte Rolle übernimmt, die er selbst im August gespielt hat und nunmehr den Deutschen Verschlep­pung vorwirft, während er selbst zu Prefsmanö- oern übergeht. Aber auch Herr C h ë r o n sekun­diert ihm. Von beiden Finanzministern wurde am Vormittag der deutschen Delegation vorgeworfen, man habe für heute definitive Vorschläge von der deutschen Seite erwartet, nachdem man 8 Tage

man wiederum mit Bedauern feststellen, daß diese deutschen Vorschläge ausgeblieben seien.

Diesem Ueberrennungsversuch trat Dr. d u r = t i u s_ scharf entgegen und wies darauf hin, daß die Schuld für die Verzögerung in den Verhand­lungen in der Hauptsache die Alliierten treffe, die bisher in den Hauptfragen von Deutschland Lei­stungen verlangt hätten, die über den Rahmen des Poungplanes hinnusgingen. Um jedoch den Gang der Verhandlungen zu beschleunigen, sei die deutsche Delegation bereit, Anregungen in der Frage der Zahlungstermine und der Modalitäten beim Ablauf eines Moratoriums zu machen und stelle deshalb für heute mittag schriftliche Vorschläge in Aussicht.

Deutsche AttsslerchsvoL-chlage

Die Vorschläge der deutschen Delegation in den reparntianspolitischen Fragen, die am Samstag mittag den Alliierten schriftlich fixiert überreicht wurden, machen für die Gesamtheit der noch offenen Punkte einen Ausgleichsvorschlag, der von der deutschen Delegation als eine geschlossene Einheit betrachtet wird. Die Aufrechterhaltung der Kon­trolle über die verpfändeten Einnahmen wird in dem Vorschlag vollkommen abgelehnt, in der Moratoriumsfrage der Standpunkt betont, daß Deutschland ohne vorherige Untersuchung des wirt­schaftlichen Zustandes Deutschlands durch die Poung- Planorgane das Recht hat, für sich allein ein Moratorium anzumelden, und daß die Zahlungs­bedingungen gegenüber dem im Poung-Plan für den Transfer der abgelaufenen Summen vorge­sehenen Verfahren nicht verschlechtert sind. In der Frage der Zahlungstermine wird als Vermittlungs- Vorschlag angeregt, die Zahlungen der Reichsbahn am 30. bei der Internationalen Zahlungsbank ein­zuzahlen, während der größere Rest der Annuität bereits am 15. bezahlt werden soll.

Von französischer Seite wird nunmehr der Ver­such gemacht, aus diesem geschlossenen Ganzen den einzigen Punkt, in dem die deutsche Delegation zu Zugeständnissen bereit ist, herauszunehmen und zugunsten der Alliierten vorläufig einmal als er­ledigt zu betrachten, während man über die anderen Fragen neu zu diskutieren versucht.

Geringe Gnisvannuns

Der Samstag abend hat der Konferenz im Haag noch keine volle Entspannung gebracht. Die Ver­handlungen zwischen den sechs eingcladencn Mäch­ten wurden kurz nach 7 Uhr beendet. Sie werden jedoch am Montag weiter fortgesetzt, und zwar kommen erst am Montag die drei Hauptschwierig­keiten: Zahlungstermin, Aktivierung der Pfänder und ZahlungsModali­täten beim A b la u f eines Morato riums zur Sprache. In den übrigen Fragen hat man heute, wie Dr. Wirth beim Verlassen der Sitzung kur; mitteilte, kleine Fortschritte gemacht, ohne daß jedoch ein Gcsamtnbjchluß erreicht werden konnte.

Die Sanktionsbesprechungen werden am Sonntag, nachdem die deutsche Delegation im Interesse des

Fortganges der Verhandlungen verzichtet hat, zwischen Curtius tergeführt.

auf ihr Weekend und Tardieu wei-

Me

Gonntagsvewvechungett

Haag, 12. Jan. Die Sonntagsverhondlungen im Haag haben sich am Vor- und Nachmittag ziem­lich im Kreise gedreht, wie es meist der Fall zu sein pflegt, wenn eine Entscheidung nahe bevorsteht. Bei der deutschen Delegation wurde erklärt, daß die Vanktionsverhandlungen heute vormittag zwischen Dr. Curtius, Dr. Wirth und Tardieu kein Ergebnis

'entern auch die

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Pfände rfrage Angeschnitten worben find, die ja in einem inneren Zusammenhang stehen.

Rach den französischen Angaben steht man vor einer Einigung über die M obiIi - jierungsbe ff imm ungen für den ersten Ab­schnitt der deutschen Reparationsobligaiionen, und zwar soll vereinbart worden sein, daß die Placie­rung eines Betrages von 200 Millionen Dollar, der auf allen internationalen Kapitalmärkten einschließ­lich Amerikas aufgelegt wird, nicht durch deutsche Anleiheplacierungen auf dem internationalen Ka­pitalmarkt gestört werden soll, sondern daß man sich über das Vorgehen gegenseitig verständigt, vor allem hinsichtlich der Zeitpunkte, zu denen die ver­schiedenen Anleihen aufgelegt werden sollen. Die technischen Verhandlungen über die Emission des ersten Abschnittes der deutschen Reparationsbonds solle sofort im April ausgenommen werben, unmit­telbar nach der Konstituierung der Internationalen Zahlungsbank.

Die Franzosen behaupten weiter, daß für ge­wisse Entgegenkommen auf dem Gebiet der Mo­bilisierung die französische Delegation den Deutschen Zugeständnisse in den Sanktionen gemacht habe. Ebenso hätten sich auch die Standpunkte in dem Auslauschgefchäst zwischen Zahlungsterminen und negativen Pfändern angenähert, wo die Franzosen bereit seien, ihren Anspruch auf Aufrechterhaltung der Kontrolle fallen zu lassen, falls Deutschland zu­stimme, daß die Reparationszahlungen für den ungeschützten Annuitätenleil am 30., für den ge- schützten Teil dagegen am 15. eines jeden Monats erfolgten.

Dvshnnsen aus Baris

Ultimatum und Rückkehr zum Dawesplan

Paris, 12. Jan. In ter heutigen Presse hat nach ter Uebergabe ter schriftlichen Antwort der deut­schen Delegation im Haag ein wahres K esset- treiben gegen Deutschland eingesetzt. Unannehm bar, völlig ungenügend, trügerisch, j ä m m e r l i ch", mit diesen Aus­drücken wird die dèuh'che Antwortnote charakteri­siert. Auf maßlose Anschuldigungen gegenüber den Deutschen häufen sich dann verhüllte Dro­hungen.

Nach den hier aus dem Haag vorliegenden ten­denziösen Berichten beabsichtigt ein auf 24 Stunden befristetes Ultimata m der Gläubigerstaaten, das morgen der deutschen Delegation übergeben werden soll Deutschland zu enem beschleunigen Abschluß der Verhandlungen zu zwingen Die st-erliche Warnung Snowdens sei nur das Vorspiel einer noch viel energischeren und wirksameren Intervention, so kündigt dießiberté an. Man werbe den Deutschen einfach eine Analyse des Schlußprotokolls mit den bisher beschlossenen Abänderungen vorlegen und sie in einer Begleit­note auffordern, das Protokoll zu unterzeichnen. Wenn nach 24ftünbiger Bedenkzeit die Deutschen dies verweigern wurden, so würden die Alliierten einfach auf weitere Verhandlungen ver. z i ch t e n und zum D a w e s p l a n zuruckkehren.

Der offiziöseT e m p s" bestätigt diese Ankün­digung. Das Blatt schreibt:Der Augenblick naht (Fortsetzung auf Seite 2)

Gedenktage und praktische Arbeit

Seit dem November 1928 reiht sich ein zehnjähriger Gedenktag unerfreulicher Art an den anderen. Damals waren zehn Jahre seit Kriegsende verflossen. Eine Fülle von Er­innerungen betrüblichster Art schlossen sich an. Dann kam die zehnjährige Wiederkehr jenes Tages, an dem die Nationalversammlung in Weimar zu den Bestimmungen des Versailler Vertrages ihre Zustimmung erteilte und zwei Regierungsvertreter zur Unterzeichnung des Diktates nach Versailles sandte. In diesem Jahre folgte vor wenigen Tagen die zehnte Wiederkehr des Tages, an dem der Versailler Vertrag in Kraft getreten ist. Derselbe 10. Jan. war der Geburtstag des Völkerbundes, der auf eine zehnjährige Tätigkeit zurücksehen kann. Und wir sind noch lange nicht am Ende der schwarzen zehnjährigen Gedenktage ange­langt. Denn damals vor zehn Jahren schritt das Unheil weiter seinen Weg und riß uns schließlich bis in die Tiefe der Ruhrbesetzung.

Man kann dieser Tage und der mit ihnen verknüpften Ereignisse nur im Zusammenhang gedenken und man muß sie vor allen Dingen im Lichte einer Gegenwart betrachten, die mit praktischer Arbeit gefüllt ist. Ueber diesen Punkt hat sich der Reichsaußenminister Dr. Curtius in bemerkenswerter Weise auf dem Journalistenbänkett im Haag geäußert. Das Bankett war am 10. Januar, d. h. am zehnten Gedenktage des Gewalrfriedens von Versail­les. Curtius schlug in der Rede, die er auf dem Bankett der Journalisten hielt, nicht aus diesem Anlaß allein, aber doch unter deutlicher

Habe es sich überlegen muffen', Ä ermi'dimein Tage überhaupt Gast auf einem Bankett sein könne. Dr. Curtius hat die Bedenken über­wunden, weil die Pflichten des Amtes und der Tagesarbeit ein Sichverlieren in die Ver­gangenheit nicht gestatten. So geht es uns allen in den Tagen, in denen die Vergangen­heit mit ihren unheilvollen Ereignissen vor uns aufsteigt und unsere Gedanken erfüllt.

Die praktische Arbeit fordert ihr Recht- In den Tagen, an denen zehn Jahre seit dem In­krafttreten des Versailler Diktates verflossen waren, stand die deutsche Delegation im Haag mit den Vertretern eben jener Mächte in Ver­handlung, die uns damals das Diktat aufge­zwungen haben. Wir protestieren gegen die furchtbare Verstümmelung, die sich die deutsche Ostgrenze vor zehn Jahren durch den Raub der deutschen Ostmark und die Schaffung des polnischen Korridors hat gefallen lassen müs­sen und wir stehen doch mit Polen, dem jene deutschen Gebiete als Raub anheim gefallen sind, in Verhandlungen über den Abschluß eines Liquidationsvertrages und eines Handelsvertrages. Wir haben allen Alllaß, dem Völkerbünde gram zu sein, der der Zer­reißung Oberschlesiens seinen Segen gegeben und der eigentlich in allen Fragen versagt hat. in denen deutsche Interessen 'gegen die der anderen Nationen gewahrt werden müssen. Und wir entsenden doch eine Delegation nach Genf, um an der dortigen Ratssitzung teilzunehmen. Ueberall sehen wir, daß praktische "Arbeit auf jenem Boden Wurzel geschlagen hat. den bas nationale Unheil im November 1918 und den darauf folgenden Jahren schuf. Wir haben in den verflossenen zehn Jahren nicht die Hände in den Schoß gelegt, um unserer Trauer nack- zuhüngen, sondern wir haben sie kräftig ge­rührt und neues Leben und neue Werte ge­schaffen.

Auf diesem Wege müssen wir weiter vor­wärts schreiten. Blicken wir zehn Jahre zu­rück, so sehen wir, daß wir in dieser Zeit trotz aller Hindernisse und trotz aller inneren Schwäche Fortschritte gemacht haben. Wir sehen allerdings gleichzeitig, daß wir von bem Ziele unseres Wiederaufstieges noch sehr weit entfernt sind. Aber wenn wir das Ziel er­reichen wollen, so werden wir weiter wie bis­her der Gegenwart gerecht werden müssen, ohne darüber die Vergangenheit oder die Zu­kunft zu vergessen. Mr werden immer wie­der gegen das Unrecht protestieren, das uns vor zehn Jahren zugefügt worden ist. aber wir werden uns auch darüber klar lein, daß wir mit leeren Protesten allein und mit Volksab-

Die beuMs Summer umkaSt 10 Setten