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Samskag, den 11. Januar 1930

Nr. 9

Seite 8_________________________________

Gvansel. MvGenausschutz füv ein âlernven nevseletz

Berlin, 10. Jan. Der Präsident des Deutschen Evangelischen Kirchenausschusses, D. Dr. Kapler, hat zur Frage der Rentnerversorgung an die Reichsregierung ein Schreiben gerichtet. Er macht darin Mitteilung von einem Beschluß des Kirchen­ausschusses, der esaus rechtlichen, humanen und moralischen Gründen für dringend notwendig er­achtet, daß durch ein Kleinrentnerversorgiings- geseß die Kleinrentnerhilfe endlich aus der allge- meinsn Fürsorge bernusgenommen und den Ge­schädigten zum mindesten ein Rechtsanspruch auf Entschädigung gegeben werde". Dr Kapler gibt un­ter Bezugnahme auf mehrere frühere Schritte m dieser Angelegenheit der Hoffnung Ausdruck, daß sich die Borlage eines Rentnerversorgungsgrsrhes mm nicht mehr länger verzögern wird. In der glei­chen Angelegenheit hat sich der Präsident der Deut­schen Evangelischen Kirchenausschussrs an die Mit­glieder des Reichstags gewandt.

Sondev NaNagättksanLhsri

Die Untermieterin und die Aufwärterin einer Frau in Berlin, die mehrere erkrankte Papageien besitzt, wurden von einer typhusähnlichen Erkran­kung befallen. Sie wurden sofort in ein Kranken­haus übergeführt. Zwei andere Personen, die mit ihnen in Berührung gekommen waren, haben sich ebenfalls in ärztliche Behandlung begeben. Es be­steht der Berdachi, daß es sich um die Papageien­krankheiten handelt. Das Befinden der Erkrankten ist nicht besorgniserregend.

Bochum, 10. Jan. Auch in Bochum ist nunmehr ein' Fall von Papageienkrankheit zu verzeichnen. Ein Bogelhändler hatte vor mehreren Wochen von lleberfee zwei Papageien erhalten, von denen der eine bereits eingegangen ist. Ziemlich bald nach bem Eintreffen der Tiere errkankte eine Angestellte an Lungenentzündung und vor kurzem auch die Ehe- mrau des Vogelhändlers, bei der der Arzt eine Art Typhus festellte. Es hat sich jetzt ergeben, daß es sich um die in letzter Zeit so viel genannte Papa­geienkrankheit handelt.

Renmark, 10. Jan. In Toledo im Staate Ohio ist ein Todesfall infolge von Psiltakosis sowie ein weiterer Krankheitsfall festgestellt worden. Insge­samt' sind bisher 11 Fälle festgestellt worden, bei denen es sich vermutlich um Psittakosis handelt. Der Bundesgesundheitsdienst erließ eine öffent­liche Warnung an alle Papageienbesitzer, bei dem Umgang mit den Tieren größte Vorsicht walten zu lassen.

Lebensfèetttttts bei iasttchev AttNMgUNS

Der amerikanische Dienst am Kunden, wie er in den großen Warenhäusern von Newyork und Chicago seit Jahrzehnten geleistet wird, kennt Funktionen, die bis jetzt in Europa noch kaum Nach­ahmung gefunden haben dürften. In den großen Kaufhäusern gibt es Angestellte, die vor den mit Waren beladenen Tischen sieben und nur die Auf- gabeKaben, die "Wünsche der KmMr 'M belauschen oder ihre Kauflust durch geschickte Hinweise anzu- reizen. Es gibt aber auch Angestellte, die das Haus der Konkurrenz aufsuchen, um dort hinter die aller­neuesten Geschäftsdispositionen zu kommen und ihre eigene Firma schnellstens darüber zu unter­richten. Den größten Kuriositätswert jedoch hat jener Mister Smith, der Angestellter eines New- yorker Riesenkaufhauses ist und nichts anderes zu tun hat, als achtmal am Tag seine Kündigung ent­gegenzunehmen. Er bekleidet sozusagen eine Le­bensstellung bei täglicher Kündigung. Sein Dienst spielt sich etwa so ab: Eine Dame hat am Vor­mittag um elf Uhr eine große Standuhr gekauft, die nachmittags um drei Uhr plötzlich stehen geblie­ben ist. Die Käuferin erscheint eine halbe Stunde später im Kaufhaus in einer Stimmung, die dem Abteilungsleiter schon von weitem das heran­nahende Gewitter ankündet. Ehe es noch zur Ent­ladung gekommen ist, hat der Rayonchef nach einem Zimmer im Dachgeschoß ein geheimnisvolles Sig­nal gegeben. Der Redefluß der Dame, die sich in bitteren Worten über den schlechten Einkauf be­schwert, ist noch nicht verebbt, als schon ein junger Mann mit schuldbewußter Miene vor ihr steht, der vom Abteilungsleiter mit den kurzen, schneidigen Worten abgefertigt wird:Sie haben der Dame eine unkontrollierte Uhr verkauft, Sie sind auf der Stelle entlassen!" Die Käuferin erhält eine neue

Uhr, die ihren Wünschen entspricht, und sie zieht versöhnt von dannen; der junge Mann jedoch, der seine Kündigung erhalten hat, verschwindet, nicht etwa, um an der Kasse sein Gehalt, abzuheben, son­dern um eine Etage tiefer zu steigen, wo ein defek­ter Kinderwagen verkauft worden war, und eine ungeduldige Kundin den Umtausch verlangt. Mister Smith wird abermals auf der Stelle entlassen unb taucht nach einer Weile in einer anderen Abteilung auf, wo sich ein ähnlicher Vorgang abspielt. So nimmt Mister Smith Tag für Tag mehrmals mit geduldiger Miene die Kündigung entgegen, und er befindet sich nicht schlecht dabei.

Wie ftshi dsv Msnsch in £cc Lahmen aus?

Roch weniger haare, noch schlankere Frauen Die völlige Vermännlichung des weiblichen Ge­sichts Männer singen Sopran, Baß gibt es nicht mehr Wesentliche Aenderungen im Gehirn

Ein schlanker, sehniger Bursche mit breitem Schädel und starkem Nacken, mit vergrößerter Ge­hirnmasse und spärlichem Haarwuchs", so zeichnet eine amerikanische Wochenschrift auf Grund verglei­chenden Materials der Entwicklungsgeschichte und der Studienergebnisse der Fachgelehrten das Por­trät des Menschen, der 10 000 Jahre nach uns die Erde bewohnen wird.Der amerikanischebu= sineß man", heißt es in einem Artikel,wird seinen hochgewölbten Schädel, der im Knochenbau dünner als der heutige ist, aus einem stämmigen Racken tragen, der nicht nur befähigt ist, das Gewicht der vergrößerten Gehirnmasse zu beherbergen, sondern der auch Raum für die großen Blutgefäße bietet, die das Gehirn zu versorgen haben. Auf diesem «chädel wird freilich nur ein spärlicher Haarwuchs gedeihen, während der Bart in seinem Wachstum vermutlich keine Hemmung erfahren dürfte. Die Frauen werden gleichfalls schlanker als die heuti­gen, aber, im Gegensatz zu den Männern, kräftiger im Körperbau und Knochengerüst sein... Ihr Haar wird dünner und seidiger sein. Alles lin allem wer­den sich die Frauen weniger ändern als die Män­ner, und das äußere Aussehen der Geschlechter wird dadurch eine starke Annäherung zeigen. Eine we­sentliche Veränderung wird sich in der zunehmenden Verfeinerung und Zartheit der Linienführung von Rase, Mund und anderen Gesichtszügen bemerkbar machen, Verfeinerungen, die sich beim männlichen Geschlecht schärfer nusprägen dürften, das bisher solcher unterschiedlichen Veredlung der Physiog­nomie entraten mußte. Dafür werden die Frauen jener fernen Zukunft in ihrer Gesichtsform männ­licher werden, da auch sie, ebenso wie die Vertreter des starken Geschlechts, einen breiteren Nacken brauchen werden, um den erweiterten Schädel auf­recht halten zu können. Die Stimmen werden weicher, ausdrucksvoller und in höherer Tonlage erklingen. Selbst die Männer werden aller Ver­mutung nach Sopran singen, Baßstimmen werden nur noch atavistische Ausnahmeerscheinungen bil­den, und die Stimme der Frau jener der Kinder von heutzutage gleichen, ohne daß dadurch eine Verkümmerung dèr Männlichkeit auf der einen ober der Reife auf der anderen Seite zu befürchten ist.

_ Der ' .f)äuptuntt^dM'' W

Stand dürfte in der Veränderung des Gehirns be­stehen. Dieses Hauptorgan des' Körpers wird an Umfang erheblich gewinnen, aber das ist nicht der Kernpunkt der Veränderung. Dieser durfte haupt­sächlich in der Erhöhung der Organisation und der Aktivität zu suchen sein, da die Gehirnzellen enger und fester miteinander verbunden sein werden, so daß die überlegene Denktätigkeit, die heute nur wenigen Genies eigen ist, Allgemeingut der nor­malen Männer und Frauen sein wird. Viele Ge­lehrte haben sich auf diese prophetische Porträt­zeichnung der Zukunftsmenschen geeinigt. Am ein­deutigsten hat sich zu dieser Frage Dr. Hrdlicka aus Washington vor derAmerikanischen Philosophischen Gesellschaft" geäußert. Die Veränderungen, die er voraussieht, sind nach seiner Ansicht heute be­reits in ihren Anfängen zu erkennen. Ueberall in der Welt hat man in den Ländern, wo Lebens­mittel reichlich zur Verfügung stehen, ein Anwach­sen der Körpergröße verzeichnen können. Die Verengung des Mundes und der Kinnbacken ist be= reits offenkundig. Sir Arthur Keith hat eine große Zahl von Schädeln uralter Begräbnisstätten untersucht. Die Schädel der frühern Rassen zeigen j danach nur selten enge Kinnbacken und zusammen­gedrängte Zähne. Mit dem Fortschreiten der Jahr­hunderte ist die Menschheit, wie er sich ausdrückt, mehrkaninchenmäulig" geworfen. Das ist zweifellos auf die Veränderung der menschlichen

Ernährung zurückzuführen. Die Spèisen sind heute weicher, leichter zu schlucken, weniger zähe und faserig. Deshalb stellen sie auch geringere An­sprüche an die Kauwerkzeuge. Auf die Verände­rungen der Kaumuskeln sind, wie die Sachverstän­digen annehmen, nicht nur die Verkleinerung der Kinnbacken, sondern auch die zunehmende Verfeine­rung und Verschönerung der Gesichtszüge zurückzu­führen. Die Verminderung der Kautätigkeit unb der steigende Bedarf des Gehirns an Blut dürfte mit der wachsenden Zunahme der Kahlköpfigkeit der Menschen im Zusammenhang stehen. Da der Inhalt der Hirnschale einen größeren Blutbedarf hat, werden die Haarzellen heute schlechter ernährt, als sie es wahrscheinlich vor 10 000 Jahren waren".

Schweres Eisenbahnunglück in Indien

Kalkutta, 10. Jan. Ein schwerer Zusammenstoß hat sich gestern nacht zwischen einem aus Peschawar kommenden Schnellzuge und einem Güterzuge in der Nähe des Ortes Bareilly ereignet. Bei dem Unfall, der auf falsche Weichenstellung zurückgeführt wird, wurden acht Reisende getötet und 30 andere verletzt. Vier Wagen des Schnellzuges wurden voll­ständig sertrümmert.

Der in unserem Blutgefüßsystem herrschende Blutdruck beträgt etwa 120 Millimeter Quecksilber. Bei Arterienverkalkung und auch bei schwereu Nie>renerkranküngen,i (Nierenentzündung, Schrumpf­nieren) kann dieser Druck bis auf 250 Millimeter und hoher steigen. Unsere Blutgefäßwandungen sind aber so fest und standhaft gebaut, daß sie einen 4080fach höheren Druck aushalten ohne zu zer­reißen.

Von des Mttobühne.

Eentraltheater. Aus dem Leben zum Leben sprechen, will der erschütternde FilmTagebuch einer Kokotte", der ein hinreichend bekanntes Thema in höchst dezenter Weise behandelt und sich dadurch äußerst vorteilhaft von verwandten Film­erzeugnissen unterscheidet. Der an unglücklichen Verkettungen reiche und dennoch geradlinig ge­zeichnete Liebes- und Leidensweg eines jungen­weltunerfahrenen Mädchens aus Kleinbürgerkrei­sen führt zwangsläufig in Niederungen, aus denen es im wirklichen Leben so gut wie kein Entrinnen mehr gibt. Fee Malten in der Titelrolle entpuppt sich als Könnerin im besten Sinne des Wortes und verdankt der Film in der Hauptsache ihr sein er­schütterndes Erleben. Aus ganz anderem Holze ge­schnitzt ist das im Zeichen des Sportes stehende LustspielSechszehn Töchter und kein Papa" mit seinem höchst pikanten Einschlag, das von Anfang bis Ende die eigene Note wahrt und aus dem ver­ständnissinnigen Schmunzeln nicht herauskommen läßt. Wer kein geschworener Philister ist oder doch wenigstens nach außen hin sein möchte, tut gut daran, sich dieses köstliche Lustspiel mit seinen ori­ginellen Verwandlungsszenen und deren amüsanten Folgeerscheinungen anzusehen, er wird seine helle Freude daran haben. Ueber den Inhalt des Filmes -sei an dieser Stelle ro^iter snichts, verraten, man muftttmT^bfrülelclicnna^ gerecht werden zu können. ,

3m Modernen Theater gibt es 2 Chaplin-Filme. Man spielt sie im Beiprogramm, obwohl sie viel wichtiger sind als der Roman, den man noch uer= silmt hat. Chaplin, der schon längst den Spitzen­platz unter den Filmkomi kern belegt hat, bringt 2 Grotesken köstlich, wie der kleine Kerl sich immer wieder durchwindet, wie er die Starken, Kräftigen erledigt. Er, der Ueberschlaue, der Kleine, der Schwache bleibt stets Sieger, sei es gegen den Schutzmann ober den Meisterboxer. Diese Box­kampf-Szenen sind herrlich, denn bei aller Gro­teske ist alles so echt, wie man es nur wünschen kann. Hoffentlich bringt uns das Moderne Theater nun auch bald die noch ausstehenden Großfilme von Chaplin (Pilgrim). Eines dankbaren Publi­kums ist es gewiß, denn selten hört man so herz­lich lachen wie bei Charlie Chaplin. Der Haupt­film ist interessant und nicht übel gemacht, bleibt aber Schablone, die von dem Kinobesucher jedoch gern gesehen wird.

Saalbau-Kino. Charlie Chaplin, der unver­gleichliche Groteskkoniiker melanholischen Ein­schlages, hat seinen Einzug im Saalbau-Kino ge­halten. Wie bei allen seinen Filmschöpfungen er­scheint auch beiEin Hundeleben" jegliches Kom­mentar überflüssig, denn einem Chaplin mit blo­ßen Worten gerecht werden zu können, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Was diesmal Charlie mit

feinem kleinen Lumpi wieder alles anrichtet, geht | nicht auf die bewußte Kuhhaut braus. Das zahl- | reiche Publikum bog sich vor Lachen über die um | nachahmlichen Einfälle und Streiche des kleinen i Vagabunden, der diesmal ausnahmsweise am | Schlüsse nicht zu kurz kommt und nach manchen | Stürmen glücklich im Hohen der Ehe lanibete. > Sehr gut unterhält man sich auch bei dem zweiten I FilmeKampf um den Mann", der sich von Akt | zu Akt mehr zu einem l)öd)ft gelungenen Lustspiele | auswächst und am Ende Frauenlist und -liebe über | die gestrenge Polizei in allerhöchster Person | triumphieren läßt. Der in Spanien spielende Film | dreht sich um die Errettung eines vermeintlichen | Verschwörers aus den ersten Gesellschaftskreisen, | der in der Rolle eines Dieners mit Hilfe einer | Freundin seines Hauses den Polizeipräfekten nach | schönster Manier an der Nase herumführt, bis I sich zum Schlüsse alles in Wohlgefallen auslöst.

Seveine. Sevsammlunge«.

Rhönklub, Zweigverein Hanau e. V. 1. Vereins- | Wanderung: Sonntag den 12. Jan. 1930, Hanau, | Mittelbuchen, Kilianstädten, Windecken. Abmarsch I 1 Uhr Bcethovcnplatz. 170 I

Han. Ruderklub Hassia. Heute nachmittag 4.30 I Uhr Spielersitzung. Wir bitten um vollzähliges Er- | scheinen. Sonntag, vorm. 10.30 Uhr Retourspiel | gegen Eintracht auf dem Turngemeindeplatz. 171

Turn- und Fechlklub. Die Gewinnliste der DT.- I Lotterie liegt in der Turnhalle aus. Lose mit End- | zahl 4 sind Seriengewinne. Zwecks Sammelsen- I bung der Gewinnlose sind dieselben bis zum 23. I Inn. bei Hausmeister Uloth abzugeben. Gleichzei- | tig teilen wir mit, daß am Samstag den 18. Jan. | Siegerfeier mit Tanz in der Turnhalle stattfindet. !

Verein für Homöopathie, Biochemie und Rakur- | Heilkunde Hanau, gegr. 1877. Dienstag den 14. Januar 1930 im Vereinslokal zur Sonne Ver- einsabenib, abends 8 Uhr pünktlich. Wichtiger Fra­gen wegen werden die Mitglieder dringend gebe­ten, zahlreich zu erscheinen. 173

Turn- und Fechtklub, Handball-Abtlg. Die irr= tümlich auf Mittwoch den 15 Januar festgesetzte " [ Versamlung findet am Montag den 13. Januar statt. 174 [

Hanauer Geschichtsverein. Die Mitglieder kön­nen gegen Vorzeigung der Mitgliedskarte von Herrn Hantel, Altstädter Rathaus, Eingang Kleine Fahrstraße, die neueste Vereinsveröffentlichung er­halten. 175

Krieger-Verein Kesselsladk. Sonntag den 12. Januar gemeinsamer Spaziergang nach Wachen­büchen. Abmarsch 2 Uhr pünktlich Kastanienallee, Katholische Kirche. 169

Turn- und Fechtklub (Handballahilg. Sonntag 2 Uhr Uebungsspiel der Jugend- und Schülermann­schaft. 176

Turngemeinde 1837 Schwimmabkeilung). Am Montag den 13. Januar, abends 8.30 Uhr findet in der Turnhalle die nächste Monats-Versammlung statt. Es wird um recht zahlreiches Erscheinen ge­beten.

Christlicher Verein junger Männer. Heute abend 8 Uhr Monatsversammüing. Vollzähliges ErÄhei- nen erwünscht. -. K '

'm""'......" ir.

Verlagsdirektion: Paul Nack. 'C i

Hauptschriftleitung: Richard Hultsch. ^ jg. < L | Verantwortlich für Politik und allgemeinen Teil: Ri ehard Hultsch, für Lokales und Feuilleton: Werner R ii mann. für Sport und Provinz: Hans O \eib schläger , für Anzeigen und Reklamen: Fr. Sieben« hühner . sämtlich in Hanau. Rotationsdruck der Waisenhausbuchdruckerei Hanau. Fern­sprechanschluß Nr. 3956, 3957, 3958.

Sprechstunden der Schriftleitung täglich von 121 Uhr mittags und von 56 Uhr nachmittags. Beiträge sind zu richten: An die Redaktion, nicht an einzelne Rodaktionsmitglieder. Für unverlangt zu­gesandte Manuskripte kann eine Haftung nicht über­nommen werden. Rücksendungen erfolgen nur bei bei­gefügtem Rückporto.

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