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sws Stadt, Kreis und Provinz;
Mitteilungen lokalen Interesses aus dem Kreiigtbiet sind für diese Rubrik willkommen
Gedanken zum Advent
„Siehe, dein König kommt zu dir!" — „Advent" — Ankunft" — steht über der Zeit geschrieben, die mit die-
Sonntage wiederum anhebt. Gott will zu dir kommen! Meißl du auch, was das heißt? Du darfst nur Jesum mv jehen, dann weißt du, was es bedeutet. Er will kommen, der mit seinem Lichtglanz unsere Finsternis uns sehen läßt. Er kommt, der allein das Recht hat, die tiefste Not, unter der wir leiden, den Druck der Schuld wegzunehmen und d!e Seele mit der sonnigen Gewißheit der Vergebung zu füllen. Er kommt, bei dem Sieg ist über Sorge und Sünde und Tod, der die Macht hat, auch dein Leid zu wenden. Er kommt, der Leben gibt und Freiheit, der uns den rechten Weg zeigt und uns hilft, ihn zu gehen. Wer will's schildern, was anders wird, wenn er kommt in ein Volk, in ein Haus, in ein Herz hinein? Und er will kommen, Advent!
Man redet viel von besseren Zeiten, von Weiterentwicke- ,ung der Menschheit, von Neugestaltung des Lebens und der Verhältnisse. Aber es ist verwunderlich, daß viele im Blick auf so manches, was dem widerspricht, solchen Glauben verlieren? Nur der wird Grund genug haben, ihn durch olles hindurch aufrechtzuerhalten, der nicht nur die Menschen, die Gras sind, kennt, sondern einen unvergänglichen Gott hat. der die Allmacht und die Liebe ist. Weil wir ihn und sein Wort haben, darum kann all das Bittere unserer Zeit uns nicht hindern, in der Ferne ein Licht zu sehen, das nicht ausgelöscht werden kann, sondern das siegreich herauf- zieht. Es ist Torheit, die Schäden unserer Zeit nicht zu. sehen. Ueberlassen wir das denen, die nur so sich zu helfen wissen, da sie keinen Gott haben. Sie bringen die Menschheit nicht vorwärts. Aber es ist auch Torheit, wenn wir verzweifeln und sprechen: „Es ist nichts mehr zu machen". Die haben nie und nirgends vorwärts geholfen, die so redeten. Jene, die glaubten, daß jenseits der Berge ein schöneres »Land sei, die sind ausgezogen Jene, die glaubten, daß in der Tiefe Schätze liegen und Wasser, die haben gebohrt. Jene, die glaubten, daß in einem Kir-e etwas schlummert, und daß etwas Rechtes aus ihm werden kann und soll, helfen ihm vorwärts. Immer sind es die Hoffenden, die Glaubenden, die weitergehen und weiterführen — Advent! Laßt uns glauben, daß Gott kommen will, daß fein Reich kommen muß, und wir schlagen mit diesem Glauben Brücken. Wir legen freudig und mutig Hand an, um wegzuräumen, was dem Reiche Gottes im Wege steht. Wir sind nicht ängstlich, weil so viele sein Kommen hindern. Die Menschen sind ja Gras. Sie gehen. Gott aber kommt. Dafür birgt uns Jesus.
Kann er zu dir kommen? Das ist die Adventsfrage, die an jeden von uns gerichtet wird. Jeder, der mit der Tat antwortet: „Ja, komm Herr Jesu!", hilf mit, daß das große Kommen näher gerückt wird. Laßt uns wachen und beten und ihm entgegengehen: „Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, daß der König der Ehren einziehe!"
k Gnadenreiche Zeit
Ein stiller Glanz und ein eigenartiger Zauber liegen über den Wochen vor Weihnachten, der geistigen Vorbereitung auf das alljährliche Fest der Geburt Christi. Der erste Adventsonntag ist zugleich der Neujahrstag der Kirche, i penn mit ihm beginnt das neue Kirchenjahr. Unsere schönsten Erinnerungen von frühester Kindheit an knüpfen sich an diese ^Zeit froher Erwartung, die ihre Krönung in dem herrlichsten klier Feste, dem lichtüberstrahlten Weihnachtsfeste, findet. Das Erinnern zwingt uns in feinen Bann, auch den nüch- lernsten Gegenwartsmenfchen, und läßt Gedanken in uns wach werden, die sonst bei allen Sorgen und Nöten des Le- «enskanipfes nicht zur Geltung kommen können. „Siehe ich verkündige euch große Freude, denn euch ist heute der Hei- |knb geboren", diese Worte des Engels sind auch für uns idestimmt, und etwas von der tiefen inneren Freude und Mückieligkeit, die einst die Hirten durchströmte, beginnt in eins wieder aufzuklingen in der Adventszeit. Es ist ein heimliches Hoffen in uns, eine stille, geheimnisvolle Vor- lfreude, die uns die Welt und auch uns selbst wie verwandelt Erscheinen lassen.
I Ueberall beginnen die Vorbereitungen auf das Christ- Mst, werden Ueberraschungen gekauft und auch selbst heimlich Bearbeitet, Pläne geschmiedet, wie man seinen Lieben oder 1 Mst nahestehenden Menschen eine Freude bereiten kann. 1 Wer und da erklingen schon Weihnachtslieder, und ihre wohl- ' lertrauten Weisen lassen uns im Trubel des Alltags auf- ’ Wichen, als ob aus unseren Kindertagen eine alte gütige Mimme mahnend zu uns herüberspräche. Adventskränze i Werden geflochten aus schlichtem dunklen Tannengrün und ' Kerzen besteckt. Sie zieren den Tisch oder hängen an" ' lauten, gold- oder silberdurchwirkten Bändern von der Zim- ! Verdecke herab. Am ersten Advent wird eins der Lichter Wtzündet und an den folgenden drei Sonntagen eins mehr, ? W dann am letzten vor dem Heiligen Abend alle vier mit j Wem stillen milden Schein denen leuchten, die froh und i' Wunden Herzens sind.
'» Und wir sollen uns von dieser Stimmung gefangen- 6 lassen, sollen uns nicht dagegen wehren in einer I1 Wichen Scham oder einer durch nichts begründeten Ueber» t Michsiu. Wir brauchen solche Ruhepausen, um zur Seldst- i Innung kommen zu können. Dann werden der Unmut v die Müdigkeit, die uns im Daseinskampfe befallen und verbittern drohen, von uns weichen. Dann werden sich p Were Herzen wieder der Freude öffnen und Mut und ■™ng uns erneut beleben, um unverzagt den Lebens» st Wpf auch weiterhin zu führen. Wenn so das Eis der Er- ! r^na, das unsere Seelen umschlossen hält, schmilzt, dann Wahrheit die Adventszeit eine gnadenreiche, die uns T die Pforten öffnet zum Reich des Glaubens, der Liebe § der Freude. n I -------------- 'Wetterbericht. Von der Rückseite des norbeuropäi- rn Sturmrokbels auf den Kontinent einströmende kältere r®=maritime Luftmassen führten am Donnerstag in Umland unter Luftdruchanstieg zu verbreiteten Nieder. Dachauern. Da im Westen neuer Lustdruckfall erkenn- c | It, wird sich die unbeständige Westwitterung im gan- M weiter fortsetzen, die Niederschläge aber zunächst wieder ' F iwidregenartigen Charakter annehmen. Aussichten für ■Weg und Sonntag: Uebergang zu wieder mehr wech
selnd bewölktem Wetter mit vielfach schauerartigen Nieder- ' schlagen, bei lebhaften westlichen Winden für die Jahreszeit noch mild. ;
Evangelischer Filmdienst. Rm ersten Adventssonntag, den 27. Nov., abends 8 Uhr läuft in der evang- Nirche in Schlächtern der $ilm „Rn heiligen wassern". . Rm gleichen Abend auch in Steinau in der Ratharinen- Kirche. Der Besuch dieses Films ist sehr zu empfehlen.
Zahlung erfolgt in den nächsten Tagen. Die Frage, wie lange sich ein Gläubiger auf das versprechen „Zahlung erfolgt in den nächsten Tagen" zu gedulden braucht, beantwortet das Reichsgericht in einer grundsätzlichen Entscheidung dahin, daß darunter nach dem Sprachgebrauch und der Verkehrssitte eine Frist von drei Tagen als Höchstfrist zur Zahlung des Schuldbetrages zu verstehen sei. Diese Bemessung verstoße auch nicht gegen die Grundsätze von Treu und Glauben.
Reue fe ste R u n d re ise kar te n der Reichsbahn. Der in diesem Jahre in Baden, Bayern und Ostpreußen unternommene versuch mit festen Rundreisekarten mit 25 Prozent Fahrpreisermäßigung, die für bestimmte, gern gefahrene Rundverbindungen ausgegeben werden, soll ßunmehr aufd en gesamten Bereich der Reichsbahn ausgedehnt werden, soweit ein Bedürfnis hierfür besteht. Einzelne der neuen Rundreisekarten werden voraussichtlich schon in der Winterreisezeit 1932=33 ausgegeben werden. Die Kartei haben eine Geltungsdauer von 15 Tagen bei Entfernungen bis 299 Klm. und von 30 Tagen bei größeren Entfernungen. Schnell- und Tilzugbenutzung ist gegen Zahlung des einmaligen Zuschlages für die gesamte Rundreisestrecke zugelassen.
N. S. RaMpfbühne Schlächtern. Wie uns von der NSDRP. mitgeteilt wird, veranstaltet die R. 5,-Ramps- bühne Schlächtern am Samstag, den 3. und Sonntag, den 4. Dezember in der Turnhalle, Grabenstraße, jeweils einen deutschen Abend. Die Veranstaltung steht im Zeichen des Gedenkens an zwei deutsche Helden, die ihr Leben auf den Altar des Vaterlandes legten. In einem Schauspiel in 3 Akten ziehen Theodor Körner und mit ihm jene sturmbeweg- ten Zeiten der Freiheitskämpfe um das Iahr 1813 an uns vorüber. Körner, der mit seinen herrlichen Gedichten und Gesängen damals in allen herzen höchste Begeisterung entfachte, der den Freiheitswillen des Volkes weckte, er ist der heutigen deutschen Iugend Symbol, leuchtendes Beispiel geworden. Außerdem erleben wir in einem Einakter in erschütternder Tragik das Heldenschicksal Albert Schlageters, der im Ruhrkamps 1923 der französischen Soldateska zum Opfer fiel. Kein deutscher Volksgenosse sollte sich1 einen dieser Abende, die uns die seelische Not des Volkes, damals und heute, aber auch deutsche Kraft und deutsches Heldentum vor Rügen führen, entgehen lassen. Sichern Sie sich Ihre Karte im Vorverkauf! Eintrittspreise 1. Platz 0,80 iRlk., 2. Platz 0,50 MK. Erwerbslose und Schüler die Hälfte. Vorverkauf in der Geschäftsstelle 10 pfg. billiger. hauskrankenpflegeku r s u s. Voraussichtlich in der Zeit vom 1. bis 15. Dezember d. Is. findet, vom vaterländischen Frauenverein vom Roten Kreug veranstaltet, ein Hauskrankenpflegekursus in Schlächtern statt. Die Teilnahme steht Frauen und Mädchen aus Schlächtern und Umgebung offen. Ein Entgelt wird nicht erhoben. Näheres wird in der nächsten Nummer dieser Zeitung bekannt gegeben. Anmeldungen werden von der Schriftfährerin der hiesigen Ortsgruppe des vaterländischen Frauenvereins vom Roten Kreug, Frau Rechnungsrat Schade, bis zum 30. ds. Mts. entgegengenommen.
Das billige Eigenheim. Zum Bau von bescheidenen Eigenheimen hat das Reich beschlossen, einen Betrag bis zu 20 Millionen Mk. bereit zu stellen, dessen Auszahlung in monatlichen Raten im Verlauf der nächsten 2 Iahre erfolgen wird. Unterstützt werden Bauten, die möglichst nicht über 6000 Mk. reine Baukosten erfordern und für die das Baugrundstück im lastenfreien Besitz des Baulustigen ist. Der zu gewährende Bauzuschuß beträgt in der Regel 1500 Mk. für das einzelne Bauvorhaben, sodaß an Barmitteln einschließlich etwa vorhandenen Baumaterials und Selbsthilfearbeit 4—5000 Mk. aufzubringen sind. Damit können erfahrungsgemäß die Kosten eines bescheidenen Einfamilienhauses gedeckt werden. Ein Mehraufwand an Baukosten ist nur bei Nachweis entsprechend Höheren Eigen- Kapitals statthaft. Die Durchführung der Bauvorhaben wird > von^der hessischen Heimstätte dadurch erleichtert, daß diese die Zwischenkredite sowohl für die erst innerhalb 2 Iahren hereinkommenden Reichsdarlehen als auch für die bescheidenen 1. Hypotheken zu günstigen Zinssätzen gibt oder be- schafft, wodurch eine restlose Befriedigung der in Frage kommenden Handwerker und Lieferanten gewährleistet wird. Bewerber wollen sich bis zum 30. Nov. 1932 an das Landratsamt oder an die Zweigstelle der Hess. Heimstätte in Hanau, Schloß Philippsruhe, Fernruf Hanau 2301, wenden.
Wenn einer eine Reise macht, so kann er was erzählen. Dieses Sprichwort ist aus einer Zeit, da das Reisen noch eine Seltenheit war und in der Postkutsche ausgeführt wurde. Heute, beim Reisen im Scknell- zugswagen, ist eine Reise trotz der oft größeren Strecke vielfach ertebniearmer und gar zu gewissen Jahreszeiten läuft man Gefahr, auf die Frage: »Was haben Sie von der Reise mitgebradu?* immer wieder die Antwort zu bekommen: „Nichts als eine tüchtige Erkältung, Husten und Heiserkeit/ Ja, so sind wir nun einmal, wir empfindliche Menschen des 20. Jahrhunderts. Gar zu leicht erkälten wir uns in unseren Atmungsorganen. Es würde dies aber viel seltener vas- steren, wenn wir auf jede Reise einen Beutel oder eine Dose der echten „Kaiser's Brustkaramcllen" mitnehmen und so die AtmungSorgane gegen Erkältung schützen würden. Der kluge Mann baut vor!
verantw»rtlich für den Inhalt: Fr. Steinfeld.
Turnen und Sport.
F u ß b a l l. Rm Kommenden Sonntag findet nachm. 2 30 Uhr auf der Rumiefe das Verbandsspiel der 2. Mannschaft des FV. Schlächtern — 1. Mannschaft des SpD Bellings statt. Wir rechnen mit einem Sieg der heimischen Elf, die aber Keineswegs das Spiel gu leicht nehmen darf. Die Liga- mannschaft der 1910er trägt am Sonntag in horas das Verbandsspiel gegen den dortigen FV. Horas aus und wird einen schweren Stand haben.
T u r n e r h a n d b a I l. Noch zwei Spiele hat unsere Handballmannschaft in der diesjährigen Pflichtspielreihe auszu- tragen und beide Spiele finden'in Schlächtern statt. Es ist für eine Mannschaft bestimmt ein beruhigendes Gefühl, den Vorteil des eigenen Platzes zu haben, und dieser Vorteil wiegtd oppelt, wenn es die letzten und entscheidenden Spiele sind. Am Kommenden Sonntag erwarten wir hier die 1. Mannschaftsd es Tv. Niedermittlau. wenn wir den jetzigen Tabellenstand überprüfen, dann können wir feststellen, daß nach einem Spitzenreiter eine besonders zahlreiche, man Kann sagen, gleichwertige Mittelgruppe im Kingiggau besteht. Und zud ieser Gruppe zählen auch Niedermittlau und Schlächtern. Spieltechnisch werten wir die Mannschaften als gleichwertig, Schi, hat den Vorteil des eigenen Platzes, N. dafür den größeren Kampfgeist und eine härtere Spielweise, wer erringt den Sieg? Nach dem Ergebnis des letzten hiesigen Spieles geben wir Schl. die größeren Aussichten, und erhoffen einen zahlreichen Besuch des Spieles umfomehr, als es dem Tv. Schl. Kaum möglich sein wird, aus finanziellen Gründen für diesen Winter zahlreiche Gegner zu Freundschaftsspielen zu verpflichten.
— Bei einem Zugunfall im Leipziger Hauptbahnhof wurden 20 Personen verletzt, barunter eine schwer.
— Aus dem Delbräck-Schacht wurden bei einem Streckenbruch auf der 400-Meter-Sohle vier Bergleute eingeschlossen. Ueber ihr Schicksal ist noch nichts bekannt. Die Rettungs- arbeiten wurden sofort ausgenommen.
— Der Lusttransportausschuß der Internationalen Handelskammer hat einstimmig die Pläne auf Internationali- sierung der Luftfahrt abgelehnt.
Dr. med. H. Schulze'ö F r e g a l, n führt dem Blut hochwertige Nährstoffe zu und bewirkt dadurch eine Blutreinigung und eine hervorragende Nervenstärkung. Wir verweisen auf die Beilage in dieser Nummer, lesen Sie diese Beilage tu Ihrem Jntresse genaustens, da Sie auf Wunsch von Dr. med. H. Schulze, G. m. b. H. Berlin Charlottenburg 2, umsonst und portofrei eine aufklärende Broschüre und eine Probeschachtel dicteö ausgezeichnetn Mittels erhalten/
Kirchlicher Anzeiger für Schlüchtern.
Svangclische Gemeinde.
Sonntag, den 27. November (1. Advent) 10 Uhr: Herr Kreispsarrer Nollmann.
Nachm. y,2 Uhr: KindergotteSdienst Herr Pfarrer Burhenne.
Abends 8 Uhr Filmvorführung „An heiligen Waffern."
Wochendienst: Herr Kreispfarrer Rollmann.
Montag Abend 8 Uhr Posaunenchor.
Montag Abend 8 Uhr Mätterverein.
Dienstag und Mittwoch Abend Iungmädchenverein.
Mittwoch Abend 8 Uhr Jungmännerverein.
Donnerstag Abend 8 Uhr Bibelstunde in der Kleinkinderschule.
Katholische Gemeinde.
Sonntag, den 27. November. y«9 Uhr Frühmeffe. 10 Uhr Hochamt. 6 Uhr Segensandacht.
Bebetszellen in der Synagoge zu Scklüchtern vom 25. 11. 1932. bis 2. 12. 1932.
Freitag abend 4.05. Samstag morgen 8.30. Samstag nachmittag 3 30. Samstag abend 5.20. Sonntag morgen 7.00. Werktag mor- gen 6.4$. Werktag nachmittag 4.00.
Kirchlicher Anzeiger für Steinau.
Sonntag, den 27. November 1932 (r. Advent.)
10 Uhr Hauptgottesdienst in der Katharinenkirche, Nachm. 4 und Abends 8 Uhr der Film von den Ländern am Nil und Jordan „An heiligen Wasiern" in der Katharinenkirche.
Turnverein Gchlüchtern.
Am Freitag, den 25. Nov. d. Js. abends 8H, Uhr findet eine Monatsversammlung mit folgender Tagesordnung statt: 1. Teilnahme an dem geplanten Slädtewetlkampf für Turner betr. 2. Vereinsveranstaltungen im Winter belr.
3. Verschiedene Vcrcinsangelcgenheiten. Um zahlreiches Erscheinen der Mitglieder wird gebeten. Der Vorstand.
Rlichsbauuer Schlvar;-Not-Gold Zchlüchttra.
Heute Freitag Abend 8 Uhr findet im Hess Hof ein Ucbungsfchicßen mit anschl. Wettschießen. statt. Die Mitglieder werden gebeten, vollzählig zu erscheinen.
Der Vorstand.
3 Arbeiter Turn- und Sportverein
Schlüchtern.
Heute (Freitag) Abend 8h, Uhr Spielersitzung im Hess. Hof.
Der Vorstand.
fuzzbailverein Scblücbtern 1910 e.U.
Die Verbaudsspielc am Sonntag, den 27. November 1932 sind wie folgt ange« fetzt worden: In Schlücktern, nachmittags 2 Uhr: 2. Mannschaft Scblücbtern gegen 1. Mannschaft Bellings. In Horas, nach
mittags 2h, Uhr: 1 Mannschaft Schlücktern gegen 1.
Mannschaft Horas. Der Spielausschuß.