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Gertrud Bindernagel gestorben

Berlin, 4. November.

Die Kammersängerin Gertrud Bindernagel, deren Zu- stand sich soweit gebessert hatte, daß man schon damit rech- nete. die Künstlerin könne Ende dieser Woche das Bett ver lassen, ist ganz plötzlich infolge Embolie im Krankenhaus« gestorben. Die Künstlerin war bekanntlich von ihrem Mann nach der Vorstellung in der Oper niedergeschossen worden.

Motorrad-Weltrekord in deutschem Besitz

Budapest, 4. November.

Deutschlands größter Motorradfahrer, Ernst Henne- München, hat für sein zähes Aushalten und seinen unermüd­lichen Tatendrang die schönste Belohnung erhalten. Es ge­lang ihm, auf seiner 750 ccm.-B!NW.-Mafchine den absolu­ten Schnelligkeits-Weltrekord für Motorräder für Deutsch­land zurückzuerobern. Henne durchbrauste den Kilometer mit fliegendem Start in 14,73 Sekunden, und erzielte dabei den phantastischen Stundendurchschnitt von 244,399 Kilometern.

Inhaber des bisherigen Schnelligkeitsrekords war der Engländer Ioe Wright, der am 6. November 1930 Henne den Rekord entreißen konnte.

Anhaltischer Antrag gegen Doppelverdiener.

Das anhaltische Staatsministerium hat beim Reichsminister des Innern den Antrag gestellt, das Reich möge die Voraussetzungen dafür schaffen, den Ländern die Beseitigung des Doppelverdiener- tums auf verfassungsmäßigem Wege zu ermöglichen. Das anhal­tische etaatsminifferium selbst wird versuchen, durch die Gewährung einer Abfindungssumme den verheirateten weiblichen Beamten einen Anreiz zum freiwilligen Ausscheiden zu geben.

Klugzeug im Schneesturm abgestürzi.

München, 3. Nov. Das Leichtflugzeug 1673, mit dem der Pilot Morzik 1930 den Europa-Flug gewann, wurde bei Oberankenreute von einem heftigen Schneesturm an einen Fabrikschornstein geschleudert und stürzte aus be­trächtlicher Höhe ab. Die rechte Tragfläche ging vollstän­dig in Trümmer, die Steuerung wurde zertrümmert und der Motor aus der Maschine gerissen. Der Flugzeugführer Pummer aus München erlltck ebenso., wie. te Fahrgast Bfiger, außer einer Gehirnerschütterung schwere andere Verletzungen. -

Raubmord 2 Tote.

X Jn einem Hause am Rudolfsplatz in Köln wurden am Mittwoch nachmittag das 61 jährige Fräulein Körte und der 48jährige Geldbriefträger Körner ermordet ausge­funden' beide waren durch Kopfschüsse getötet. Nach den polizeilichen Feststellungen ist die Tat von einem bisher unbekannten Mann, der sich als Student ausgegeben halte, in den Morgenstunden zwischen 8.15 und 8.30 Uhr verübt worden. Der Mörder hatte sich tags zuvor bei Fräulein Körte als Untermieter einlogiert und hat einen Geldbetrag an feine eigene Rdresse geschickt. Als ihm dieser Betrag Mittwoch morgen in d'e Wohnung gebracht wurde, hat er den Geldbriefträger, der eine kranke Frau und sechs Kin­der hinterläßt, erschossen und ihm die Geldtasche mit 2800 Mk. geraubt- Dann hat er das im Nebenzimmer mit Auf­räumen beschäftigte Frl. Körte ebenfalls durch Kopfschutz getötet. Dom Regierungsprä'idenr und von der Gbsrpost- direktion Köln sind je 500 Mk. Belohnung für die Ermitt­lung des Täters ausgesetzt.

Der den Löwenzwinger von Braunschweig betreuende Stadiveterinärarzt Dr. Kramer, wurde plötzlich von einer lonit durchaus friedlichen Löwin angefallen und durch Pran- kenhiebe und Bisse schwer verletzt. Lr konnte noch recht­zeitig aus seiner gefährlichen Lage befreit werden.

Kün-funl-progpamme.

Frankfurt a. M. und Kassel tsüdwestfunk).

Jeden Werktag wiederkehrende Programm-Nummern: 6 Wettermeldung, anschließend Gymnastik I; 6.30 Gymnastik II; 7 Wetterbericht, Nachrichten; 7.05 Konzert; 8 Wasserstands­meldungen; 11.45 Zeit, Wirtschaftsmeldungen; 12 Konzert; 13.15 Nachrichten; 13.30 Konzert; 14 Nachrichten; 14.10 Werbekonzert; 15 Ei-ßener Wetterbericht; 15.10, 16.50, 18.15, 19.15, 22.20 Zeit, Nachrichten, Wetter; 17 Konzert.

Sonntag, 6. November: 6.35 Hafenkonzert; 8.15 Eho- ralbla'en; 8.30 Evang. Morgenfeier; 9.30 Stunde des Chor- geangs; 10.2p Die Geschichte vom lebendigen Brot, Re- zitation; 10.45 Die Erschließung eines Neulandes, Vortrag; 11.15 Bühnenstunde; 11.30 Gottesdienst; 12.15 Mittagskon- 3ert; 13 Konzert; 14 Zehnminutendienst der Landwirtschafts­kammer Wiesbaden; 14.10 Stunde des Landes; 15 Jugend­stunde; 16 Dreißig bunte Minuten; 16.40 Konzert; 18.05 Vortrag; 18.30 Rheinische Charakterbilder: Fürst Metier- nich, Vortrag; 19 Örchesterkonzert; in den Pausen Bekannt­gabe der Wahlergebnisse bis zur Feststellung des vorläufigen Endresultats; 22 Zeit, Nachrichten, Wetter; anschließend Kon­zert und Bekanntgabe der Wahlergebnisse.

Montag, 7. November: 15.20 Berufskundlich r Vortrag; 18.25 Die große Rolle, Vortrag; 18.50 Englisch; 19.30 Wer ist es?, literarische Rätsel; 19.50 Selbstanzeige; 20.05 Drittes Montagskonzert; 22 Wir wollen helfen, wer hilft mit?; 22.45 Musik.

| flus Stadt, Kreis und Provinz |

Mittelungen lokalen Interesses aus dem Kreisgebiet sind für diese Rubrik willkommen.

Sonntagsgedanken

Siehe, es kommt die Zeit, spricht der Herr, daß ich einen Hunger ins Land schicken werde, nicht einen Hunger nach Brot oder Durst nach Wasser, sondern nach dem Wort des Herrn zu hören; daß sie hin und her von einem Meer zum andern, von Mitternacht gegen Morgen Umläufen und des Herrn Wort suchen und doch nicht finden werden!" Zum dreihundertsten Male jährt sich am 6. November der Tag der Schlacht von Lätzen. An diesem Tage hat der Schwedenkönig Gustav Adolf sein Blut vergossen für die Sache des Evangeliums und ist den Heldentod auf dem Schlachtfeld gestorben. Wir rechnen Gustav Adolf zu den Märtyrern unserer Kirche. Auch unsere evangelische Kirche hat ihre Blutzeugen, von jenen beiden Mönchen an, die zu Anfang der Reformation um ihres evangelischen Glaubens willen den Flammentod aus dem Scheiterhaufen erlitten haben, bis zu den 21 baltischen Pastoren, die in Riga von den Bolschewisten hingemordet wurden und singend und betend in den Tod gegangen sind. Ob wir wohl auch im­stande wären, für unseren Glauben alles hinzuopfern? Nur eine Sache, die uns kostbar ist, lassen wir uns etwas kosten, das Leben setzen wir nur für die höchsten Güter ein. Rechnen wir die Reformation mit dem, was sie uns brächte, noch dazu? Das ist am Reformationsfest die entscheidende Frage. Die Reformation ist eine der größten Gottesgaben, die unserem Volke je zuteil geworden ist. Was alles an geistigen Gütern wir ihr verdanken, ist in kurzen Worten gar nicht zu sagen. Das Beste und Höchste ist, daß sie uns die Bibel gab, uns in unsere Hand gab, uns in der Mutter­sprache schenkte. Das steht für uns im Mittelpunk aller ihrer Segnungen. Aber aus unserem Schristwort spricht bitterer Ernst. Die berühmte Mahnung Luthers kommt dabei in Erinnerung:Kaufet, ihr lieben Deutschen, dieweil der Markt vor der Tür ist, brauchet Gottes Gnade und Wort, weil es da ist!"Wort und Gnade ist ein fahrender Platzregen, der nicht wiederkommt, wo er einmal gewesen ist Ihr Deutschen dürft nun nicht denken, daß ihr ihn ewig behalten werdet, denn der Undank und die Verachtung wird ihn nicht bleiben lassen, darum greifet zu und haltet zu!"

Uergletchorahten zur Reichstagswahl.

Bei der Reichstagswahl am 31. Juli 1932 erhielten im Kreise Schlächtern an Stimmen: 1. HSDAp. 9045, 2. SPD. 5273, 3. Komm. 1089, 4. Zentrum 3931, 5. Dn. volks- partei 745, 5a. Radik. Mittelstand 17, 6a. Interessen­gemeinschaft der Kleinrentner u. Inflationsgeschädigten 0, 7. Deutsche Volkspartei 130, 8. Deutsche Staatspartei 59, 9. Thristl.-sc^ialer Volksdienst 68, 9a. Deutsch-Hannover- sche Partei 1, 9b. Schicksalsgemeinschaft deutscher Erwerbs­losen, Kleinhandel und Gewerbe 4, 10. Reichspartei des deutschen Mittelstandes 19, 13. Deutsches Landvolk 27, 14. Volksrechtpartei, 16. Großdeutsche Mittelstands- partei ftir Mittelstands-Diktatur -, 17, Sozial-Republika­nische Partei Deutschlands (Hörsing), 18. Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands 15, 25. Kampfgemeinschaft der Arbeiter und Bauern 2, 26. Kleinrentner, Inslationsge- schädigte und Vorkriegsgeldbesitzer 3, 27. Deutsche Re- sormpartei 0, 28. Enteigneter Mittelstand 3, 29. Radik.- Demokr. Partei Deutschlands.

j Wetterbericht. Während ist Osteuropa noch ausge­dehnte Regenfälle niedergehen, herrscht in Frankreich und in den angrenzenden Gebieten heiteres Wetter bei ziemlich hohen Temperaturen. Jn Südfrankreich wurden am Don­nerstag nachmittag 20 Grad Celsius erreicht. Dieses skluf- Heiterungsgebiet wird mit langsamen Lustdruckfall auch unser Gebiet erreichen, sodaß in den nächsten Tagen mit vielfach aufgeheitertem Wetter gerechnet werden kann. Die Temperaturen steigen tagsüber noch etwas an. klussichten für Samstag und Sonntag: Mildes und vorajussichtlich. trockenes Wetter anhaltend, später wieder neue Bewöl­kungszunahme.

Der Wahltag im Rundfunk. Am Sonntag, den 6. November, finden in Deutschland wieder Reichstags? wählen statt. Der Wahldienst des Rundfunks beginnt, wie bei den letzten Wahlen, wiederum um 19 Uhr, und zwar einheitlich für sämtliche deutschen Sender von Berlin aus. Von diesem Zeitpunkt ab konzertiert das Orchester des Berliner Konzert-Vereins unter Clemens Schmalstichs Lei­tung. Jn den Pausen werden die ersten Wahlresultate durch­gegeben. von 22 Uhr ab konzertiert sodann die Kapelle Gebrüder Steiner. Das Konzert wird fortgesetzt, bis das vorläufige Endresultat festgestellt ist, also bis etwa 3 Uhr nachts.

Aenderung der Wohlfahrtserwerbslosen- fürsorge. Jn den nächsten Tagen wird, wie dieD. A. Z." meldet, eine neue Verordnung des Reichspräsidenten über Aenderungen in der Wohlfahrtserwerbslosensursorge erscheinen. Diese Verordnung enthält zunächst die angekün­digte Erhöhung des Reichszuschusses für die Gemeinden, die bisher einen Reichszuschuß im Monatsdurchschnitt von 60 bis 65 Millionen RM. bekamen. Künftig soll dieser Be­trag auf 75 Millionen RM. erhöht werden. Zugunsten der Landgemeinden, die im Winter eine besonders hohe Lr- werbslosenziffer haben, ist außerdem eine Aenderung des Verteilungsschlüssels vorgesehen. Besonders wichtig ist für die Gemeinden die Ankündigung, daß vom 1. November bis 30. April kein Unterstützungsempfänger mehr aus der Krisenunterstützung ausgesteuert werden soll. Es kann also keine Erhöhung der Wohlfahrtserwerbslosenziffen eintre­ten, so daß die Gemeinden vor einer Steigerung ihrer Wohl- fahrtslasten bewahrt bleiben. Die Reich-regierung glaubt, so schreibt das Blatt weiter, zu diesen Maßregeln greifen zu können, weil sich herausgestellt hat, daß die Durch­schnittsziffer der Erwerbslosen, die nach den Berechnungen vom Juni noch 5,9 Millionen betrug, gegenwärtig nur noch 5,5 Millionen beträgt.

Nationalsozialistische Kampfbä hne. Von der Pressestelle der (Drtsgruppe Schlächtern der USVRP. wird uns mitgeleilt: Jm Kalmen unsrer kutturpoUthchen Be. strebungen wird neben der Filmstelle, die gegen Sajuno uno Schmutz auf der Leinwand ankämpft, nunmehr auch eine nationalsozialistische Buhne den Kampf aufnehmen, gegen den modernen Theater Kitsch von heute, der oft in anu^ tracht unserer hoch entwickelten deutschen Theaterdiastung geradezu beschämend aus die Besucher wirkt. Die von un­serer (Drtsgruppe ins Leben gerufene eigene Kulturkampf, bahne wird Anfang Dezember in mehreren Aufführungen in Schlächtern und in größeren Orten des Kreises zwei hervorragende Dichtungen über die Bretter gehen laßen, die dem Frerheitskampse des deutschen Volkes um das IM 1813 und unserer heutigen Leidenszeit entsprungen fi^ Wir sind überzeugt, daß der größte Teil der pevölkerunj unsere Bestrebungen aufs wärmste begrüßt. Zwar stehen wir noch mitten in der Arbeit für den Wahlkampf, jedoch sind die Vorbereitunegen schon gediehen. Wir scheuen keine Arbeit und keine Mühe, um Baustein an Baustein zu fü­gen am Wiederaufbau des deutschen Vaterlandes jn wirt­schaftlicher und kultureller Hinsicht.

Preußisch-Süddeutsche Klassenloterie. Die Erneuerung der Lose zur 2. Klasse hat bis spätestens Frei­tag, den 11. November zu geschehen, woraus wir unsere Leser aufmerksam machen wollen.

Die Lage des Arbeitsmarktes im Bezirk d« Arbeitsamtes Hanau in der seit vom 15. bis 31. Gkt. 1932. Die in der ersten Gktoberhälfte festgestellte leichte allge­meine Besserung der Lage des Arbeitsmarktes setzte sich nur auf Teilgebieten und auch hier nur zögernd fort. 3ni Metall- und Holzgewerbe hat sich die Lage weiter verschlech­tert. Jm Baugewerbe und einigen anderen Gruppen jinl dagegen einige Neueinstellungen in Arbeit zu verzeichnen. Die Zahlung ergab in dem weitaus größten Teil der Be. rufsgruppen nur bedeutungslose Veränderungen der Zah­len und die Ziffer der Arbeitsuchenden überhaupt ist mt 14024 nur um 74 niedriger wie am 15. Oktober. Jir oben genannten Zeitraum suchten Arbeit in Hanau-StÄ 4767, Hanau-Land 5084, Gelnhausen 2861, Schlächter- 1312, zusammen 14 024. Die Landwirte des Bezirks be ginnen jetzt nach Beendigung der (Erntearbeiten Wander arbeiter und andere Hilfskräfte zu entlassen. Jn der Forst wirtschaft sind Einsteilungen von Arbeitern erfolgt. Jn be: schlechten Lage der Ziegelindustrie ist keine Aenderung zi verzeichnen. Jn den Steinbrüchen sind noch zirka 20 Ht beiter eingestellt worden. Ein Teil der Betriebe der GO und Juwelenbranche ist in der Lage gewesen, Arbeiter ein stellen zu können, ein anderer und zwar der größere Teil namentlich in der Silberwarenherstellung, klagt über wl ligen Auftragsmangel. Durch Stillegung einer Möbelsabrit im Kreis Schlächtern kamen 70 Schreiner und andere Holz arbeiter zur Entlassung. Die Lage in der gesamten Holz Industrie des Bezirks, bis auf die Sperrholzbranche, äußers ungünstig. Jn der Zigarrenbranche konnten im Kreise Gek hausen über 100 Arbeiterinnen in neu- bezw. wieder eröffnete Betriebe vermittelt werden. Auch von den Bahn meiftereien wurden in geringem Umfang noch- Arbeite zurückgerufen.

Hinweis. Der unserer heutigen Zeitung beigelegte Pro­spekt über Naumann-Nähmaschinen durch die Firma Hein­rich Lins, Schlichtern, sei allen Lesern zur besonderen Bt achtung empfohlen.

Weiperz. Die Kirchweih in Weiperz ist wegen k: Reichstagswahl auf den 13. und 14. November Detlef worden.

Wächtervbach. (Nutzviehmarkt vom 2. Nov. 1932.' Gefamtauftrieb: 273 Kühe, Kalbinnen und Jungrinder uni 23 Kälber. Für Kühe und Kalbinnen lag das Geschah wie in den letzten Wochen mittelmäßig, für ältere Kühe schwart das verhältnismäßig reichlich angebotene Jungvieh fand 0» ten Absatz. Die Käuferschaft war wiederum stark vertrew Handel im allgemeinen schleppend. Geringer Ueber staut Preise: Frischmelkende und hochtragende Kühe 1. Soc» 280330 M., mittlere Kühe und Rinder 220260 N geringere Kühe 150200 Mk., Jungrinder halb- bis einjät- rig 70110 Mk. Ausgesuchte Tiere über Notiz. Nachft Markt: Mittwoch, den 23. November.

Neue MIM MM«

Breitenbach, Hs -Nr. 62

Kirchlicher Anzeiger für Schlüchtern.

Evangelisch« Gcmtind«.

Sonntag, den 6. November. (NeformationSfest.) Vorm. 10 Uhr: Herr Pfarrer Burhenne.

Um V22 Uhr .Kindergottesdienst: Herr KreiSpfarrcr Rollmann. Wochendienst: Herr Pfarrer Burhenne.

Montag Abend 8 Uhr Posaunenchor.

DienStag Abend Jungmädchenverein Gesangstunde. Mittwoch Abend 8 Uhr Jungmännerverein.

Katholische Gemeinde.

Sonntag, den 6. November. V«? Uhr Frühmesse, 10 Uhr Hochamt.

Kirchlicher Anzeiger für Steinau. Sonntag, den 6. November 1932. (Reformationtfest.) 10 Uhr Hauptgottesdienst in der Katharinenkirche, n1/* Uhr ÄindergottcSdienst in der Katharinenkirche. i;'/s Uhr Predigtgottesdienst in Seidenroth.

®ebets$eiten in der Synagoge zu Schlüchtern vom 4. 11. 1932. bis .11 11. 1932.

Freitag abend 4.30. Samstag morgen 8.30. SamStag nachnö^ 3.30. SamStag abend 5.45. Sonntag morgen 7.00. Werktag ^ gen 6.30. Werktag nachmittag 4.30.

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