50 Jahre Kolomalgesellschast
Jubiläumskundgebung im Reichstag.
Berlin, 15. Oktober.
Aus Anlaß des 50. Jahrestages der Begründung der deutschen Kolonialbewegung veranstaltete die Deutsche Ko- lonialgesellschaft im Reichstag eine eindrucksvolle Feier. Mch den Begrüßungsworten an die VersammlUngsteilneh- M und die anwesenden Vertreter der Reichsregierung, der Verbände und der Korporationen umriß der Präsident der Deutschen Kolonialgesellschaft, Gouverneur z. D. Dr. Schnee, in knappen Strichen die Gestaltung der Kolonial- politik, für die die Deutsche Kolonialgesellschaft sich einsetzte und mit der sie untrennbar verbunden sei
Sie halte an dem deutschen Rechtsanspruch fest auf Rückgabe der uns unter Bruch des Vorfriedensvertrages und unter falschen Vorwänden geraubten Kolonien. Der Makel, der durch die Behauptung von Deutschlands kolonialer Un- lahigkeit und Unwürdigkeit aus die deutsche Ehre geworfen w müsse beseitigt werden. Der Jugend gehöre die Zukunft. Aber wie werde diese Zukunft beschaffen sein? Ohne genügenden Lebensraum sei die Jugend in ihrem Betätigungs- nang eingeengt. Eine gedeihliche Entwicklung unseres großen Volkes sei nicht denkbar ohne eine Erweiterung unserer Existenzgrundlage.
Der Ehrenpräsident der Deutschen Kolonialgesellschaft, Gouverneur a. D. Dr. Seitz. der daraus das Wort nahm, ?gab einen Ueberblick über die Geschichte der Deutschen Ko- Konialgesellschaft und ihre in bOjähriger Arbeit erzielten Erfolge. Nach der Zeit der Verwirrung und der Not durch die Inflation habe die Deutsche Kolonialgesellschaft und die von ihr getragene Bewegung wieder einen schnellen Aufstieg ^genommen. Heute arbeite die Deutsche Kolonialgesellschaft ^vornehmlich auf dem Gebiet der nationalen und kulturellen .Betreuung unserer deutschen Landsleute in den Kolonien.
Mit äußerster Schärfe bekämpfe sie die Bestrebungen der Mandaksmächte aus Annexion der Kolonien. Weit davon entfernt, die deutsche koloniale Jugend politisieren zu wol- len, verfolge sie als ihre große Aufgabe, das Verständnis der jungen Generation für die Notwendigkeit kolonialer Betä- ligung zu wecken. Was not tut, sei eine neue aktive Kolonial- ilßfigfeif, die in der Gettendmachung des jedem Volke eingeborenen Rechts auf Lebensraum und Lebensmöglichkeit besteht.
Die Glückwünsche des Reiches
Reichspräsident von H i n d e n b u r g hat der Deutschen Kolonialgesellschaft anläßlich ihrer 50-Jahrfeier folgendes Glückwunschtelegramm gesandt«
„Der Deutschen kolonialgesellschaft wünsche ich zur Feier ihres ävjährigen Bestehens, daß ihre selbstlose hingebende Arbeit die erwarteten Früchte bringen möge.“
Weiter sandte Reichskanzler von Papen ein Glückwunschtelegramm, in dem es u. a heißt:
„Der Tag ruft in die Erinnerung zurück die großen Verdienste, die die Deutsche Kolonialgesellschaft vor dem Kriege um die Erweckung des kolonialen Gedankens im deutschen Volke und um den Erwerb und den Ausbau der deutschen Kolonien sich erworben hat. Mit lebhaftem Anteil ver- Mgk die Reichsregierung die Bestrebungen der Deutschen kolonialgesellschaft. auch unser den gegenwärtigen schwie- :igen Verhältnissen den kolonialen Gedanken im deutschen Volke lebendig zu halten, die koloniale Aechtung zu beseitigen und dem deutschen Volke den Weg zu eigener kolonialer Betäfigung wieder frei zu machen."
Reichsaußenminister von Neurath erblickt in dem Iubiläumstag der Deutschen Kolonialgesellschaft einen lahntag für das deutsche Volk, nicht nachzu- fassen in dem Streben nach Gleichberechtigung auch auf kolonialem Gebiete. Reichswehrminister von Schleicher gedenkt in seinem Glückwunsch dankbar der großen Leistun- en der deutschen Kolonialtruppen. Reichsbankpräsident Dr. Muther meint, ein Hoffnungsstrahl für viele, besonders für die deutsche Jugend wäre es, wenn wir wieder Kolonien -hätten.
Kleine politische Meldungen
Abschiedsbesuch Dr. Pünders beim Reichspräsidenten. Der eichspräsident empfing den früheren Staatssekretär in der Reichs- ^>nzlei, jetzigen Regierungspräsidenten in Münster, Dr. Pünder, zur rabfchiedung.
Wilhelm Kröger, M. d. R. ch Der mecklenburgische Reichstags-
bgeordnete Wilhelm Kröger, der der Sozialdemokratischen Partei pngebörte, ist nach längerer Krankheit im 60. Lebensjahre gestorben. . Schiedsspruch in Berlin angenommen. Der Schiedsspruch für Die Angestellten im Berliner Einzelhandel ist vom Arbeitnehmer- I verband und den Gewerkschaften angenommen worden.
Wiedereröffnung der Danziger Effektenbörse. Der Vorstand er Danziger Wertpapierbörse hat den Beschluß gefaßt, die Effekten- onerungen an der Danziger Wertpapierbörse am 18. Oktober wie- eraufzunehmen.
Werbung für die Volksspende der „Niobe".
L Dei einer Werbeveranstaltung in den Berliner Kroll- wurde der Grundstock für die Sammlung zu einem "euen Segelschulschiff als Ersatz für die „Niobe" geschaffen. Veranstaltung wohnten u. a. auch der Chef der Marine- ^"ung, Admiral Dr. h. c. Raeder und der österreichische Gesandte Dr. Frank bei.
Mus Stadt, Kreis und Provinz
Mitteilungen lokalen Interesses aus dem Kreisgebht sind für diese Rubrik willkommen.
Wetterbericht. Ein ausgedehntes Regengebiet zog im Laufe des Sonntags über uns hinweg. Danach ist im Bereiche steigenden Luftdrucks anfänglich wieder eine Beruhigung und Besserung wahrscheinlich. Die Wetterlage bleibt jedoch auch weiterhin bei westlicher Luftzufuhr noch unbeständig und zeitweise zu Regen geneigt, wenn sich auch im ganzen genommen gegen seither ein etwas freundlicherer Witte- rungscharakter einstellen wird. Vor allem wird sich der Witterungsablauf in etwas ruhigeren Formen abspielen und zeitweilig auch Aufheiterung eintreten. Aussichten für Dienstag : Bei westlicher Luftzufuhr trotz zeitweiliger Aufheiterung immer noch Fortdauer unbeständiger Witterung.
Berufung. Die freigewordene Stelle der Lehrerin der landw. Haushaltung-kunde an der hiesigen Landwirtschafts- schuse wurde Frl. Edeltraut Gudowius-Lebra übertragen.
Betr. Wirtschaftsprüfer. Von der Jndustrie- und Handelskammer Frankfurt a. M.-Hanau wurden die von dem Herrn preußischen Minister für Handel und Gewerbe öffentlich bestellten-Wirtschaftsprüfer FriedrichssBodenheimer, Frankfurt a. M., Dr. Walter Guttmann, Frankfurt a. M., Dr. Theodor Marquardt, Stuttgart,^Georg Michael Schnabel, Frankfurt a. M., Ferdinand Trapper, Frankfurt a. M., Carl Weil,Frankfurt a. M. beeidigt.
Taubstummen-Gottesdienst. Sonntag, den 2g, Oktober, findet um 3 Uhr in der Hospitalkapelle zu Ha- nau ein Taubstummen-Gottesdienst statt. Fahrtausweise sind bei Pfarrer Scheig-Hanau, Ramsaystraße 4 zu bestellen.
Frankfurter Schlachtviehmarkt vom 17.10. 1932. Der Auftrieb des heutigen Hauptmarktes bestand aus 1538 Rindern, darunter 427 Ochsen, 135 Bullen, 512 Kühen, 397 Färsen, ferner 420 Kälbern, 120 Schafen und 5115 Schweinen. Bezahlt wurde:
Ochsen a 1 29-32, 25—28, 20—24,
Bullen a 26—28, 21—25,
Kühe a 25-27, 21—24, 16-20,
Färsen a 30—32, 27—29, 22—26,
Kälber b 40—43, 36-39, 30-35, Schafe 24—26, 20—23,
Schweine b 43-46, 43-46, 40—45, 37-42.
Verlauf des Marktes: Rinder ruhig, Kälber und Schafe mittelmäßig. Schweine ruhig.
Die sechste Baugeldzuteilung der öffentlichen Bausparkasse (Abteilung der Landeskreditkasse) in Rassel finbot am Freitag, den 18. November 1932, vormittags 10 Uhr, in Rassel, im Sitzungssaal der Landeskreditkasse Rassel, Ständeplatz 17 statt. Zuteilungsberechtigt sind sämtliche Lausparer, deren vertrag spätestens am 1. August (für Tarif 18 spätestens am 1. Juli) 1952 begonnen hat und die mit Einzahlungen nicht im Rückstand sind. Jeder Baufparer, der sich als solcher ausweist, kann der Zutei- lungshandlung beiwohnen. — Alle öffentlichen Bausparkassen in Deutschland haben bis Ende August 1932 insgesamt 48 390 Verträge über 252,8 Millionen Reichsmark abgeschlossen. Davon wurden bisher 5.972 Verträge mit einer Gesamtvertragssumme von 37,8 Millionen Reichsmark zugeteilt, ein ansehnlicher Betrag, den die öffentlichen Bausparkassen in dieser kapitalarmen Zeit damit bisher dem Bau- und Hypothekenmarkt zugeführt haben.
Filmvorführung. Die Pressestelle der USD Ap., Ortsgruppe Schlüchtern teilt uns mit: Unsere Ortsgruppe verunstaltet am Dienstag, den 18. und Mittwoch, den 19. Oktober wiederum in den UT-Lichtspielen eine Filmvorstellung. Es gelangen zur Ausführung der schon überall mit Begeisterung aufgenommene Film: „U 9 — weddigen", ein Heldenschicksal aus dem Weltkrieg. Der Film ist eine Ehrung des Kapitän Weddigen. So steht dieser würdige und parteilose Film vor uns. Es ergeben sich ergreifende Szenen. „U 9" versenkt die englischen Kreuzer Abukier, Hague und Trossp. Der Film mit dem tragischen Codes- Kampf ergreift im Innersten und stellt denselben in die Reihe der Heften Marinefilme. Wem vor diesen Bildern sein deutsches Herz nicht höher schlägt, dem ist nicht zu helfen. — Ferner wird als Beiprogramm gegeben: „An der Wiege der Elbe", hergestellt vom Institut für Rulturforsch- ung. Ein Stück deutscher Erde mit seinen Naturschönheiten und Eigenarten erschließt sich dem Auge. 2. „Großer Zapfenstreich der Reichswehr" in Tonfassung, ausgeführt vom Musikkorps des 9. preuß. 3nf. Regts. und Trompeterkorps. 3. Lichtbildervortrag mit über 200 Bildern: Hitlers Kampf um Deutschlands Wiederaufstieg. — Die Vorstellung beginnt jeweils des reichhaltigen Programmes wegen Punkt 8 Nhr. Wir bitten die Bevölkerung von Schlüchtern und Umgebung diese Veranstaltung recht zahlreich zu besuchen, denn sie fördert damit unsere kulturpolitischen und volks- bildenden Bestrebungen. Näheres im heutigen Anzeigenteil.
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k. Hanau. vor dem Schöffengericht Hanau hatte sich bekanntlich anfangs Juni ds. 3s. ein Justizangestellter aus Schwarzenfels wegen Veruntreuung von Mündelgel- bern zu verantworten, sodaß das Gericht nach längerer Verhandlung ein Urteil von acht Monaten fällte. Am Freitag wurde diese Affäre in einer Berufn ngsverhandlung vor der Großen Strafkammer erneut aufgerollt. In dieser Benufungsverhandlung machte der Angeklagte geltend, daß der von ihm verbrauchte Restbetrag, der früher mit 3090 MK. angegeben sei, weit geringer angesetzt werden müsse, da er viele Beträge an die Mündel gezahlt habe, die er nicht durch (Quittungen belegen könne. Seine Vorgesetzten legten für ihn ein sehr gutes Zeugnis ab. Der Staatsaiif walt beantragte Verwerfung der Berufung, der Verteidiger Rechtsanwalt Dr. Kares trat für eine mildere Strafe ein. Die große Strafkammer fetzte die Strafe von 8 auf
Sütonate Gefängnis herab. Die Entscheidung über Zubilligung einer Bewährungsfrist soll dem ersten Richter überlassen werden. Es wurde anerkannt, daß der vom An= geklagten für sich gebrauchte Betrag vielleicht nicht die Höhe von 3000 Mk. erreiche, daß er auch möglicherweise mehr. Geld gezahlt habe, als er durch (Quittung belegen körne. Zu berücksichtigen sei auch, daß er ein tadelloses Leben geführt habe und bestrebt sei, den Schaden wieder gutzumachen, zum Teil denselben schon wieder gutgemacht habe.
Neues aus aller Well
Neuer Phosgen-Prozeß. Durch die Beleidigungsklage eines früheren Werkmeisters gegen eine nationalsozialistische Schriftleitung scheint die Hamburger Phosgen-Affär« jetzt eine neue Wendung erfahren zu sollen. Bis jetzt ist nur ein Fall der sogenannten Phosgen-Geschädigten erledigt worden. Das Oberlandesgericht hatte damals festgestellt, daß die Ursache der Ervlosion nicht mehr genau zu ermitteln sei, und auch das Reichsgericht hatte aus dem gleichen Grunde eine Revision der Phosgen-Geschädigten verworfen. In der Verhandlung, die der Beleidigungsklage folgte, war nun behauptet worden, daß die Ursache der Explosion in einer Ueberfüllung der Phosgen-Kessel zu erblicken sei. Daraufhin hat das Oberlandesgericht in dem Fall des Phosgen-Geschädigten für den 9. Dezember erneut Termin angesetzt.
Fünf Bauerngehöfte eingeäschert. In dem hessischen Dorfe Bernshausen brach in einem Grundstück Feuer aus. das sich bei dem herrschenden Sturm mit solch großer Schnelligkeit ausbreitete. daß in kurzer Zeit fünf Bauerngehöfte zerstört wurden. In den Scheunen wurden die ganze Ernte und alle Bestände an landwirtschaftlichen Maschinen vernichtet. Die Ursache des Brandes steht noch nicht fest.
Raubüberfall auf einen Kassierer. Am Hellen Tage wurde in der Spichernstraße in Düsseldorf auf den Kassierer einer Großmetzgerei von zwei Männern ein Raubüberfall ausgeführt. Dem Ueberfallenen wurden 600 RM abgenommen. Die Räuber haben zwei Schüsse auf den Kassierer abgegeben und ihn dann mit einem harten Gegenstand niedergeschlagen, so daß er erhebliche Verletzungen erlitt. Die Täter sind in einem Kraftwagen entkommen.
Spionage eines früheren Reichswehrsoldalen. Die Kaf- . seler Große Strafkammer verurteilte den 22 Jahre alten früheren Reichswehrangehörigen Werner K. aus Magdeburg wegen Verrats militärischer Geheimnisse unter Anrechnung der Untersuchungshaft zu einem Jahre Gefängnis, Der Verurteilte hatte nach seiner im vergangenen Jahre erfolgten Entlassung aus der Reichswehr Verbindung mit dem französischen Spionagedienst ausgenommen, der ihn mit den nötigen Geldmitteln ausgestattet hatte.
Urteil im höchster Vereinsbank-Prozeß. Nach mehrtägiger Verhandlung beendete die Große Strafkammer in Frankfurt a. M. die Berufungsverhandlung im Höchster Vereinsbank-Prozeß. Das Gericht verurteilte wegen fortgesetzter genossenschaftlicher Untreue in zwei Fällen und wegen Vergehens gegen Paragraph 9 des Depotgesetzes den Direktor Ludwig Euler zu zwei Jahren Gefängnis und 200 Mark Geldstrafe, wegen fortgesetzter genossenschaftlicher Unfrei» und Vergehens gegen Paragraph 147 des Genos- senstksäftsgesetzes den Direktor Friedrich Uhrich zu neun Monaten Gefängnis und 60 Mark Geldstrafe. Die Angeklagten Auffichtsratsmitglieder Heinrich Balzer und Wilhelm Hörne wurden freigesprochen. Der Antrag auf Bewährungsfrist für Euler wurde abgelchnt.
— Auch in Berlin kam es in der Nacht zum Sonntag und im Laufe des Sonntags vormittags verschiedentlich zu Zusammenstößen zwischen Nationalsozialisten und Kommunisten bezw. Angehörigen der Eisernen Front. Es gab mehrere verletzte. Die Polizei mußte in allen Fällen die Ruhe wieder herstellen und Verhaftungen vornehmen.
— Der bekannte tschechische Herrenreiter Kapitän Pop- ler ist am Sonntag mit seinem Pferde im Rinsky-Memorial gestürzt. Er war auf der Stelle tot.
Sparen, aber nicht am falschen Fleck. In Notzeiten ist mancher geneigt, aus sogenannten Sparsamkeitsgründen nach billigen Ersatzmitteln zu suchen. Jeder wird die Leobachtung machen müssen, daß in solchen Zeiten diese billigen Sachen wie Pilze aus der Erde schießen, weil man mit der Einstellung der Menschen rechnet, die häufig denken, daß man durch billigen Einkauf spart. Das ist grundfalsch. An einem Beispiel fei’s gezeigt: Die qualitativ hochwertige Thlorodont-Zahnpaste ist im Preise etwas höher, als in jüngster Zeit angepriesene billige Zahnputzmittel, aber die Thlorodont-Zahnpflegemittel sind preiswerter weil sie vorzüglich in der Wirkung, sparsam im Verbrauch und von höchster, stets gleichbleibender (Dualität sind.
Sp 0 rt heißt das große Wort, auch in Deutschland. Und wir freuen uns darüber, denn gerade der Sport ist es, der heute in hervorragender Weise zur Ertüchtigung unserer Jugend beiträgt. Freilich ist dabei auch schon manches blühende Menschenleben gefährdet worden. Wir denken dabei nicht an Unglücksfälle, sondern an Erkältungs-Krank- heilen. Der vom Sport erhitzte Körper bietet gerade in den Atmungsorgancn ein günstiges Einfalltor für allerlei Krankheiten. Und wie leicht könnte dem vorgebeugt werden! Ein ; paar der echten „Kaiser's Brust-Caramellen^ nacheinander genommen, schützt die erhitzten Atmungsorgane in trefflicher Weise gegen Erkältung und macht die Ausübung des Sports auch bei ungünstigem Wetter gefahrlos. Darum sollte jeder Sportbcflisscne sich ständig diese tausendfach bewährten .Kaiser's Brust-Caramcllen" halten.
Weiße Zähne: Chlorodont •
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die Zahnpaste die von mehr als 6 Millionen Menschen — , allein in Deutschland — täglich gebraucht wird. Vorzüglich in . der Wirkung, sparsam im Verbrauch, von höchster Qualität.
Tube 50 PL und 80 PL Weisen Sie jeden Ersatz dafür zurück. । w ■ n M W ■ ■ WT-W-WT M »-»-» ■ ■ - ■ ■ 1 wAl