Einzelbild herunterladen
 

Rußlands Wirifchaftsforgen

Augenblicksbilder aus Landwirtschaft und Industrie.

Mit dem Ende der guten Jahreszeit beginnen sich wieder deutlicher die außerordentlichen Schwierigkeiten zu zeigen, mit denen Rußland wirtschaftlich sowohl in der Landwirtschaft wie in der Industrie zu sümpfen hat. Die großen programmatischen Erklärungen von Regierungsver- tretern und in der Regierungspreffe freilich wissen immer nur von den außerordentlichen Fortschritten des Hochkonzen­trierten Fünfjahresplans zu berichten. Der aufmerksame Beobachter der zahllosen Einzelheiten aber, aus denen sich das Wirtschaftsleben eines Volkes zusammensetzt, und die die wirtschaftliche Lage eines Landes schließlich doch ent­scheidend bestimmen, sieht an allen Ecken und Enden die Schwierigkeiten, die Not und das verzweifelte Ringen um Besserung. Er sieht, wie dabei die Gegensätze zwischen Stadt und Land, zwischen Bauernwirtschaft und Industrie unver­mindert gegeneinanderstehen und bis zu offenkundigen Kampfmaßnahmen getrieben werden. Er sieht, wie die künstliche Aufklärung der Industrie in vielen Zweigen zu Mißerfolgen und zum Leerlauf führt, und wie bereits hier und da der große Plan abzubröckeln beginnt. Eine Reihe kleiner Bilder, die aus Tagesnachrichten der russischen Presse und aus Informationen unterrichteter Kreise herausgegrif­fen sind, illustrieren diesen Gesamteindruck sehr eindringlich.

Brigaden zum Schutz der Kolchosen.

Die Sowjetregierung hat einen Befehl erlassen, wonach in den Fabriken der Industriegebiete aus der Arbeiterschaft besondere Brigaden zum Schutze der Felder und der Ge­treidemagazine gegen Diebe organisiert werden. Allgemein wird nämlich darüber geklagt, daß fortgesetzt Getreidedieb­stähle in großem Ausmaß geschehen, und die Gemeinde­vorsteher wagen es nicht, gegen dieDiebe" vorzugehen. Die Getreideräuber sind nämlich niemand anderes als die Kolchosenbauern selbst, denen durch den Ablieferungszwang so viel von dem Ertrag ihrer Felder genommen wird, daß sie selbst verhungern müßten, und daß sie daher ausziehen, um ihr eigenes Getreide zurückzustehlen.

Eine Bauernabordnung bei Stalin.

Der bolschewistische Zar Stalin hat unlängst eine Ab­ordnung von Bauern empfangen, die bei ihm wegen der schlechten Versorgung der Dörfer mit Industrieerzeugnissen vorstellig wurde. Weiter wurde Klage darüber geführt, daß die rigorose Beschlagnahmung des Getreides in den Dör­fern auf die Lebensbedürfnisse der Bauern in keiner Weise Rücksicht nehme. Stalin erklärte, daß die Sowjetregierung alles tun wolle, um für ausreichende Versorgung der Bauern mit industriellen Erzeugnissen zu sorgen. Bei der Eintrei­bung des Getreides nach dem Staatsplan aber könne keine Ausnahme gemacht werden.

Die Traktoren stehen still.

Die Mechanisierung der Landwirtschaft ist ein in der Sowjetpresse mit besonderer Ausführlichkeit und besonderer Begeisterung erörtertes Thema. So wurde kürzlich mit Stolz festgestellt, daß die vorhandenen Traktoren insgesamt 2177 000 Pferdekräfte darstellten. Kurze Zeit danach be­gegnet man allerdings einer Feststellung, die wesentlich kleinlauter klingt und auf die Tatsache hinweist, daß in vielen landwirtschaftlichen Bezirken diese nützlichen und wertvollen Maschinen unbenutzt herumstünden. So seien beispielsweise im Gebiet von Odessa von 4800 dort vor­handenen Traktoren nicht weniger als 1063ohne Arbeit", entweder weil sie reparaturbedürftig seien, wozu aber not­wendige Ersatzteile fehlten, oder weil es an der genügenden Zahl ausgebildeter Traktorenführer mangele.

Rückgang in der Industrie.

Die Ziffern der industriellen Produktion in Sowjet­rußland für den Monat Juli zeigen einen bemerkenswerten Rückgang gegenüber den Juni-Ziffern. Die Erzeugung in der Leichtindustrie und namentlich auch in der Lebensmittel­industrie ist für diese beiden Monate überdies auch hinter den entsprechenden Leistungen des Vorjahres zurückgeblie­ben. Diese kurze Feststellung wirft ein grelles Licht auf die Schwierigkeiten, die sich der angestrebten Durchführung des Fünfjahresplans innerhalb von vier Jahren entgegen­stellen.

Eisendahnsorgen.

Die Sowjetregierung hatte im letzten Jahre bei der neuerrichteten Lokomotivfabrik in Lugansk eine Anzahl moderner schwerer Lokomotiven bestellt, die Güterzüge mit einer Fahrgeschwindigkeit von 65 Kilometern befördern soll­ten. Als die erste Maschine in Betrieb genommen wurde, stellte sich heraus, daß der Unterbau der Bahnen für so schwere Lokomotiven nicht ausreichte. Schienen, Schwellen und Dämme waren nicht stark genug, um die Erschütterun­gen auszuhalten. Dieser Mißstand fällt um so mehr ins Gewicht, als die russische Eisenbahnverwaltung im letzten Jahr nur 47 v. H. der gelieferten Schienen verlegt, m« 53 v. H. der neuen Schwellen ausgewechselt und nur einen geringen Teil der reparaturbedürftigen Dämme verstärkt hat. Jetzt sucht man einerseits nach dem Schuldigen für diese Versäumnisse, andererseits aber wird ernsthaft er­wogen, ob der Weiterchau der schweren Lokomotiven rat­sam ist.

Wieder Arbeiter geworden.

In der bolschewistischen ZeitungSa. industrialisaziju" erzählt der Ingenieur Bolotin, daß er nach mehreren Ver­suchen in den Städten, wohin er von der Regierung beordert war, eine Wohnung zu finden, und nach Verausgabung sei­nes gesamten Bargeldes in Moskau als einfacher Arbeiter in eine Fabrik eingetreten ist, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Bolotin, der kein Bourgeois, sondern ein hundertprozentiger Kommunist ist, war überall mit dem Hinweis auf die Unmöglichkeit der Unterbringung abge­wiesen worden.

Freitod einer Familie Furcht vor Verlust des Vermögens.

München, 22. September.

Auf feinem Besitz in der Villenkolonie Gauting bei München erschoß sich der Oberregierungsrat a. D. Dr. Wil­helm Iucht. Seine 72jährige Schwiegermutter, die Rent- nerin Sophie Luck, seine 66jährige Schwägerin, die Rent- nerin und Fabrikbesitzerin Ling und deren 42jährige Tochter wurden in der Küche mit Gas vergiftet tot aufgefunden. Der Tod ist offensichtlich im gegenseitigen Einvernehmen herbeigeführt worden. Als Grund wird drohender Verlust des Millionenvermögens der Familie angenommen.

Zeitgemäße Betrachtungen zur Herbstbestellung

Von Dr. K o r f f - K a s s e l.

Angesichts der bevorstehenden Herbstbestellung wird jeder vorsichtig abwägende Landwirt die bisherige Be­triebsführung erneut sorgsam überprüfen, um bereits für das nächste Jahr die Grundlinien seiner Wirtschafts­weise festzulegen. Dabei wird er bestrebt sein, jede aus­gesprochene Konjunkturwirtschaft, gleich welcher Art, aus- zuschalten, und statt dessen versuchen, seinen Betrieb bei aller gebotenen Stetigkeit möglichst vielseitig und dadurch wiederum elastischer zu gestalten Weiterhin wird er auch in seinem Betriebe Ersparnismöglichkeiten dieser und jener Art zu erfassen suchen, um letzten Endes Mittel und Wege zur Senkung der Erzeugungskosten zu finden. Dies auch mit Recht, denn die derzeitige Wirtschaftslage gebietet dem Landwirt mehr denn je, die einzelnen Betriebsmittel so abgestimmt einzusetzen, daß mit den geringsten Aufwendun­gen ein höchstmöglicher Nutzen erzielt wird. Diese betriebs­wirtschaftliche Grundforderung lenkt nun zwangsläufig das Augenmerk auf die teuren, viel Baraufwand erfordernden Betriebsmittel mit langer Umlaufszeit, um bei diesen mög­lichst noch Einsparungen vorzunehmen, während die billi­gen, kurzfristig umlaufenden und daher schnell verzinst wiederkehrenden Betriebsmittel nach wie vor so ausreichend einzusetzen sind, daß sowohl Ertragsausfälle als auch Quali- tätsverschlechterungen verhindert werden.

Diese letzteren Gefahrenquellen können nun beim Wintergetreidebau verschiedene Ursachen haben. Sollte die bisher angebaute Sorte als solche nicht voll befriedigen, so dürfte es in jedem Falle angebracht sein, den Rat der zu­ständigen Fachstelle einzuholen. Tritt gar, wie es in diesem , Jahr im hiesigen Gebiet immer wieder beobachtet werden mußte, der Flugbrand der Wintergerste stark in Erscheinung, dann muß für die Beschaffung einwandfreien, gesunden Saatgutes zeitig genug Sorge getragen werden, denn dieser Krankheitserreger ist nicht durch die üblichen Beizmittel zu beseitigen. Hier würde derjenige einen folgenschweren betriebswirtschaftlichen Fehler begehen, der aus falsch ver­standener Sparsamkeit heraus den unbedingt notwendigen Saatgutwechsel nicht vornehmen würde. Daß stets nur gut gereinigtes, hochkeimfähiges und gebeiztes Saatgetreide Verwendung finden soll, müßte heute selbstverständlich sein.

Hinsichtlich der Nährstoffversorgung der Winterung ; wird in vielen Wirtschaften insofern eine etwas andere Einstellung erfolgen müssen, als in den beiden letzten Jahren eine fortschreitende Einschränkung der Grund- oder Kaliphosphatdüngung zu beobachten war. Der in dieser Hinsicht betriebene Raubbau dürfte inzwischen die letzten Nährstoffreserven aus dem Boden herausgeholt haben. Aus­reichender Wiederersatz durch eine zeitig verabreichte Herbst- düngung mit Kali und Phosphorsäure ist daher im Hinblick aus die Sicherung der nächstjährigen Ernte dringend ge» boten. Denn es kann für den Betriebsleiter z. B. keines­wegs einerlei sein, ob seine durch eine ausreichende Kali­düngung gekräftigten Saaten gut ins Frühjahr gehen und späterhin ohne Lagerfrucht und Rostbefall geerntet und mit hohem Hektolitergewicht verkauft werden, oder aber, ob in­folge einer unterlassenen bzw. herabgeminderten Kali­düngung im Frühjahr Neubestellungen ausgewinterter Schläge und vermehrte Arbeits- und Lohnaufwendungen zur Beerntung lagernder Feldbestände notwendig sind. Zweifellos würden die eintretenden Einnahmeausfälle den jetzt eingesparten Betrag weitaus übertreffen, ganz ab­gesehen davon, daß schlechte, lückige Feldbestände die größte Verunkrautungsgefahr für den Acker darstellen.

Sämtliche Sparmaßnahmen müssen also, kurz gesagt, gründlich in ihren Auswirkungen auf den landwirtschaft- i lichen Betrieb durchdacht werden, damit dessen Grundlagen nicht erschüttert und Nackenschläge vermieden werden.

Treue um Treue!

Nun sitzen sie zusammen, die beiden Alten, halten Rückschau. Viel haben sie zusammen erlebt, bis der Abend des Lebens an- brach, heitere und trübe Stunden gab es auf dem langen, gemein­samen Weg.

Mancher Freund kam zu ihnen, aber nur wenige blieben Freunde. Aber einer von diesen ist ihnen immer treu gewesen, auch heute kommt er noch zu den beiden Alten, Tag für Tag. Sie möchten ihn nie mehr missen, diesen Freund. Und wie ihnen, geht es vie­len anderen alten, treuen Lesern der Schlüchterner Zeitung, des beliebten Heimatblattes, das den Kontakt mit dem Leben da drau­ßen hält.

Und manchen neuen Freund haben die beiden in den vielen Jah­ren der Schlüchterner Zeitung gewonnen, sie wußten, daß jeder neue Leser ein Baustein zur weiteren Ausgestaltung der Zeitung wart

Wer die Schlüchterner Zeitung in seinem Verwandten- und Be­kanntenkreis empfiehlt, tut seine eigene Arbeit I Mehr Leser noch bessere Leistungen!

E l m. (Kaninchenschau). Am 10. und 11. Sept. veran- staltete der KaninchenzuchtvereinGut Zucht" Llm erstma­lig eine Lokalschau für Kaninchen in dem Vereinslokal Sieben Brüder". Trotz der schweren deit zeigte die Aus­stellung, daß die Kaninchenzucht in unserer Gemeinde ek nen großen Aufschwung genommen hat, der nicht nur allein aus das Konto oes Vereins zu buchen i|t, sonoern auch ia1= kräftig durch den 1. Vorsitzenden Herrn K. Paul unter­stützt wurde. Samstag abenos wurde den -Interessenten ein ^nm vorgeführt, »er den Werdegang vom Kanmchenfek ms zum fertigen Sealmantel zeigte. Daoei erläuterte oer Vorsitzende den Stand des Vereins. U. a. führte er aus, daß der verein erst im Februar 1931 von 5 Personen ge­gründet wurde, heute aper 30 Mitglieder habe und jetzt wieder durch den Verein Kassezucht getrieben wird. Kur durch tatkräftige Unterstützung von anderen Vereinen, ins­besondere Stervfritz, sei es gelungen, den hohen Stand einzelner Kassen zu erzielen und Sie Schach deren Kusstel- ler zum größten Teil Erwerbslose waren, zum guten Er­folge zu führen. Darum gilt es weiter für den Züchter, den Kampf gegen alte und persönliche Vorurteile auszit- nehmen und mit allen Mitteln für die deutsche Kaninchen­zucht zu werben, welche vielfach als Sportzucht und fünf­tes Rad am Wagen betrachtet wird. Es ist eine traurige Ei- scheinung, daß jährlich viele Millionen IRurk für Tierselle ins Ausland wandern, statt der deutschen Wirtschaft zugute- zukommen. Es liegt an uns! Hilf dtp selbst, so hilfst i^ auch der deutschen Wirtschaft. Sind es doch gerade die un­teren Volksschichten, für die die Kaninchenzucht inbezug aus Ernährung als auch der Verwendung der Felle zu Pel­zen eine große Rolle spielt, wer Näheres darüber wissen will, besuche als Gast die regelmäßig am 1. Mittwoch eines jeden Monats die im Vereinslokal stattfindenden Ver­sammlungen des Kaninchenzuchtoereins Llm. Dem Film- vortrag, der allseitigen Beifall fand, folgte ein gemütliches Beisammensein, das durch die Mitwirkung der Niederrodeii- bacher Jazzkapelle verschönt wurde.

Ausgestellt waren 48 Nummern mit ca. 100 Tieren. Bei der Preisverteilung erhielten Ehrenpreise: L. Müller Belg. Riefen, R. Paul Hasenkanin, 3. Duos Dt. gr« Widder, F. Iahn Franz. Silber, G. Hohn Japaner, h Friedrich Klein-Lhinchilla, M. Hagemann Schwarzloh, W. Alt Angara. Erste Preise: J. Möller Belg. Riefen, B, Lotz Weiße Riefen, A. Kau Weiße Wiener, F. Iahn Hol­länder. Zweite Preise: J. Möller Belg. Riefen, B.Lotz Weiße Riefen und Franz. Silber, I. £aas Franz. Silber, J. Köhler Groß-Thinchilla, G. Hohn Groß-Thinchilla, F Oegenhard Bl. Wiener, A. Müller Bl. Wiener, A. Kau Weiße Wiener, W. Simon Japaner, M. Hagemann Gelb- Silber. Dritte Preise: W. Simon weiße deutsche Wid­der, J. Köhler Groß-Thinchilla, G. Hohn Groß-Thinchilla, R. Paul Bl. Wiener, A. Kau w. Wiener, U. Hagemaln Japaner, W. Gerlach Japaner, H. Friedrich, Japaner, lv. Klt Kl.-Lhinchilla I. Müller Kl.-Lhinchilla, U. Hagemam Gelb-Silber und Angara, K. Paul Angara. Lob. Aner­kennung : 3. Möller aus Belg. Riefen. Als Preisrichter fungierte Herr Göthe cms Groß-klulheim. wie verlautet soll im Februar nächsten Jahres ein Theaterabend statt- finden, zu dem als Charakterstück auchDer Kaninchen- feind" aufgeführt werden soll.

- s *

Wächtersbach (Nutzviehmarkt vom 21. Sept. 1932) Der wiederum sehr stark beschickte Markt krachte einen Auftrieb von 442 Kühen, Kalbinnen und Jungrindern und 64 Kälbern. Jüngere Milchkühe reichlich angeboten, fan­den bevorzugt Abnehmer, für mittlere und geringere Kühe lag der Markt jedoch wesentlich schwächer. Hier waren Ab­schlüsse nur bei gedrückten Preisen möglich Die Preise für die in verhältnismäßig geringer Zahl ausgetriebenen JM- rinder hielten sich. Trotz starken Besuchs aus Käufer kreiset war der Markäverlauf schleppend. Geringer Ueberftand Preise: Frischmelkende und hochtragende Kühe 1. Sorte 300550 Mk., mittlere Kühe 210280 Mk., geringer« Kühe 130210 Mk., Jungrinder Halb- bis einjährig 7° bis 120 Mk. Ausgesuchte Tiere über Notiz. Nächster Markt Mittwoch, 19. Oktober.

Hanau. Der Hanauer Kriminalässistent Nörke, der am Samstag in den frühen Morgenstunden sich auf einer psb zeilichen Streife befand und von einem Frankfurter Rod° sahrer, der ihm verdächtig vorkam und den er vom R<* abzusteigen ersuchte, einen Bauchschuß erhalten hatte, V Mittwoch früh im vinzenzl-irankenhaus gestorben. Der sahrer, so wird angenommen, hat die Legitimation des Kn minalbeamten überhört u nd sich bedroht gefühlt, sadaß er von seiner Waffe (Bebrawcb machte und einen Schuß gab, der den Kriminalbeamten getroffen hat. Der RabW rer, ein Zeitungsbote aus! Frankfurt, hatte einen gültig Waffenschein bei sich. Er befindet sich in Untersuchungshass

Kassel. Bei einem niedergehenden schweren Gewitü' schlug der Blitz in eine Kuhherde bei Zierenberg und töte« sechs Kühe. Die Tiere gehörten dem Gut Rangen.

Gießen. Am i. und 2. Oktober findet in Gießender i. Hessische Grenatiertag statt. Zu der Veranstaltung wen den von allen Orten im Umkreis von 150 Kmtr. um Gießen Sonntagsrückfahrkarten nach Gießen mit folgender Geltungs­dauer ausgegeben: zur Hinfahrt vom 30. September 0 W bis 2. Oktober 24 Uhr, zur Rückfahrt bis 3. Oktober Khr, zu welchem Zeitpunkt die Rückfahrt angetreten sein »w

Täglich macheu findige Hausfrauen neue Entdeckungenwas man nicht alles mit Hen^ wundervollem iMi kinderleicht reinigen kann: SckM suchen, wie Ketten, Ringe, Armbänder, Steine oder s glitzern nach einer Behandlung mit iMi in bestechender M heit. Die Sachen bürstet man mit ei ner alten Zahnv>m in einer warmen Lösung ab, spült mit klarem Wasser n und poliert darauf mit eßnem weichen Flanelappen.