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Die Gommerhauplversammlung des Kreis- Gvitbauverems ^chiücylern

fand am Sonntag nachrnittag in Tim statt. Die Versamm­lung, die einen zusriedensleilenden Bejuch aufzuweisen hatte, wiuöe mit Legrutzungsworten des stellvenretenoen Dor= sitzenden, tjerrn Bürgermeister i. R. Kreß-Tim eröffnet. Aus den geschäftlichen Mitteilungen, die zunächst qeir Meisobergärtner lotste in bekanntgab, sind die O ahtun- gen Hervorzut^den, die seitens der Odstjammelslelte bisher geleistet wurden. Durch 9 Bammel] teilen in den einzel­nen Dörfern des Kreijes Schlächtern wurden für 88b 1,27 Rill. abzüglich der Spesen an (!)b|t ausgezahlt. Insgesamt wurden umgesetzt: 12Uo,57 5tr. Lafelobst und Wirtsapsts- obst, 048 dtr. Kelterobft. Durchschnittlich wurden pro otr. 8 llik. gezahlt. Die Bedeutung des (Pbftlagers in Bchkich- tern ist damit glänzend gerechtfertigt.

Don besonderem Interesse für die Versammelten war de. Dortrag von tjerrn Lehrer i. K. Fycylem-ttieüorzeU über das ethemaBienenzucht und (Db|toau', in dem er die drei wichtigen -ragen: 1. Was nutzt der Ochtvau der vt'.nenzucht?, 2. Was nutzt die Bienenzucht dem Wojtoau?, 5. Was nutzt die Menenzucht der Voltiswirtjchastt oeyan- delre und in prächtiger Sachtrenntnis die Hörer auf ein ihnen noch unbekanntes weoiet führte, our Frage 1 oe- tonte er, daß die Objlbtule die Bienenkörbe füllt und die Bienenvölker kräftigt, zu 2: die Llenenzucht Rann wohl ohne Obstbau existieren, nicht aber der Obstbau ohne Bie- nenzuchi, zu 3: die Lefrumlung der Bienen bei unseren Kttlmrgewachsen ist unerläßlich und für die Wirtschaft von allergrößter Bedeutung. Der große Sachkenntnis offen­barende Dortrag fand starken Hnkiang.

In dem anschließenden aktuellen ReferatVeredelungs- erzeiigung und genossenschaftliche Hbfaßföroerung" ging der Redner, qerr Umeroerbandsdirekloc Pfr. Qitotliarioß zu­nächst von der Tatsache aus, daß uns nicht nur die poii= rik, sondern auch Sie Winschaft unseres Volkes angehe. Er behandelte die Unterschiede zwischen National- und Weltwirtschaft, zeigte, wie es im 19. Jahrhundert war, wie. heute nicht mehr der Bauer der hauptsächlichste Er- zeuger für unsere Volksernährung sei, und zeichnete die Neborschwemmung unseres Landes mit ausländischen Le- benz- und Genutzmitteln auf. Sodann wies er auf Amerika und Frankreich hin, wie bei diesen beiden Ländern ein Ueber gang von der bisherigen Weltwirtschaft zur National- w Erschüft zu beobachten sei, um zu dem Schlüsse zu koan- men, daß Deutschland bei seiner katastrophalen Lage sei­nen Binnenmarkt stützen müsse und ihm ein Vorrecht vor der Weltwirtschaft geben müsse. Dazu sei notwendig, daß Qualitätsware erzeugt werde und daß nur der genossen­schaftliche Zusammenschluß der drei Millionen landwirt­schaftlicher Betriebe den Rbfaß der landwirtschaftlichen Er­zeugnisse fördern könne. Das gelte besonders vom Obst- und Gemüsebau, wo Planmäßigkeit und regelmäßige An= liefarung anstelle seitheriger Syslemlosigkett treten müsse. einem dringenden Appell an den genossenschaftlichen Geist schlössen die in die Tiefe gehenden Ausführungen des Nedners und fanden starken Beifall. An der nun fol­genden ausgiebigen Aussprache beteiligte sich als Erster Herr Landrat Dr. Müller, der die Selbsthilfe Maßnahmen als Notwendigkeit in unserer heutigen wirtschaftlichen Not unterstrich und seiner Freude über das Niveau und die Sachlich kett der Versammlung lebhaften Ausdruck gab. Bürgermeister Gaentzlen schnitt die Frage der ländlichen Qualitätsware, Nachfrage und Angebot an. Landwirt Bör= ner unterzog die Rentabilität einer eingehenden Kritik. Landwirt A. Müller wies auf die augenblickliche (Liefe n= lagt aller landwirtschaftlichen Arbeit hin. Landwirtschafts- lehrar Strecker unterstrich die Bedeutung der genossenschaft­lichen Milchverwertung und des mit guter klussicht be­gonnenen Landwirtschaftlichen Versuchsringes. Kreisober- gärtner Edelstein zeigte in einem Schlußwort die Bedeu- tung der Beispielsgärten, Süßmosterei, Bezug von geeigne­ten Qbftbäumen (Kreisbaumschule), Verminderung des 5or- benwirrwars (für einen einzigen Waggon wurden man- chesmal 2630 verschiedene Obstsorten angeliefert) und Schädlingsbekämpfung. Bürgermeister a. D. Kreß schloß die Versammlung, die viele wertvolle Anregungen geboten hatte, gegen 19 Uhr. br.

Ansteckende Blutarmut der Pferde.

In den letzten Wochen ist ein gehäuftes Auftreten der ansteckenden Blutarmut der Pferde beobachtet worden. Bei dieser Seuche handelt es sich um eine Allgemeinkrankheit mir wesentlicher Beteiligung des Blutes und der blutbil- berden Organe: Milz, Lymphknoten und Knochenmark. Der bis heute unbekannte Anfteckungsftoff wird mit dem Urir, dem Kot und der Milch aus dem Körper ausge- f (hüben.

Die Krankheit verläuft bald rasch (akut), bald lang­sam und schleichend (chronisch). Die ersten Merkmale beim akuten Verlauf sind plötzlich auftretenbes hohes Fieber, große Hinfälligkeit und schlechter Appetit. Die Tiere schwan­ken in der Hinterhand und ermüden sehr schnell. Die Zahl der pulse steigt auf 60 bis 90 in der Minute, und der Herzschlag wird pochend. Schon kurze Bewegung verstärkt die Aufregung des geschwächten Herzens. Auffällig ist fer­ner die rasche Abmagerung.

Beim chronischen Verlauf wechseln Fieberanfälle mit fieberfreien Perioden. Die Lidbindehäute zeigen zunehmende Blässe. Die Tiere machen einen schlappen Eindruck, er­müden sehr schnell und magern ttotz guten Appetits ab. Im weiteren Verlauf können Schwellungen am Unter­bauch und an den Beinen auftreten. Mit Heilung kann nach den bisherigen Erfahrungen nicht gerechnet werden. Scheinbare Besserungen sind nicht von Dauer.

Da alle Behandlungsversuche bei erkrankten Pferden ' sowie die vorbeugende Behandlung bei gesunden Tieren

ohne Erfolg waren, erhebt sich die Frage, wie sich der Pferdebesitzer gegen die Linschleppung der Seuche schützen kann..

Nun, der Pferdebesitzer muß nach Möglichkeit vermei­den, daß seine Tiere mit fremden Pferden oder mit deren Ausscheidungen in Berührung kommen.

Als besondere Gefahrenquelle kann hier das Zusam­menspannen mit Pferden anderer Besitzer, wie es beson­ders bei Holzfuhren gern geübt wird, gelten. Ganz be­sonders muß aber vor dem gemeinsamen Tränken aus ei­nem Timer oder gemeinschaftlichen Tränken gewarnt wer= den. Auch durch die Benutzung von Futterkrippen, Ge­schirren, Decken und Putzzeugen, die von fremden pser- deo benutzt worden sind, kann die Seuche übertragen wer­den. Das gleiche gilt auch von Ställen, in die fremde Lin- i hufer eingestellt werden, also von Gast- und Fremden- ställen. Sehr häufig erfolgt die Uebertragung durch ver­seuchte Weiden und zwar ganz besonders durch- solche mit hohem Grundwasserstand.

Als wirksamste Bekämpfungsmaßnahme hat sich die mög­lichst frühzeitige Schlachtung der erkrankten Pferde er­wiesen, da hierdurch die weitere Ausscheidung und Der- streuung des Anfteckungsitoffes am sichersten unterbunden wird. Für Pferde, die auf behördliche Anordnung wegen ansteckender Blutarmut getötet werden, wird eine ange­messene Beihilfe gewährt. Es liegt also im eigensten In­teresse der Pferdebesitzer, in allen Verdachtsfällen für eine frühzeitige Klärung des Verdachtes durch einen Tierarzt und vor allen Dingen für eine rechtzeitige Anzeige durch die Grtspolizeibehörde bei dem zuständigen Kreistierarzt Sorge zu tragen.

Da viele andere Erkrankungen, wie z. B. durch Wurm­befall hervorgerufene, unter den gleichen Erscheinungen verlaufen, bereitet die sichere Feststellung häufig recht er­hebliche Schwierigkeiten. Neben dem Zerlegungsbefund, der Bfutuntersuchung und der mikroskopischen Untersuchung der Organe ist in erster Linie der Lebendbefund für die Dia= gonosestellung ausschlaggebend. Die Gewährung einer Bei­hilfe ist aber immer in Frage gestellt, wenn vor Zuzieh­ung des beamteten Tierarztes das erkrankte Pferd ver­endet, eine Lebenduntersuchung also nicht erfolgen kann und die anderen Untersuchungsmethoden zu keinem ein­deutigen Ergebnis führen.

Nach- einem Beschluß des Landesausschusses werden Bei= Hilfen nur dann gewährt, wenn der beamtete Tierarzt alsbald nach dem Auftreten des Verdachts benachrichtigt wird und wenn die von der Polizeibehörde und dem beam- teten Tierarzt für erforderlich erachteten veterinärpolizei- lichen und hygienischen Maßnahmen genau befolgt werden.

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pyrmoor" Naturheilverfahren. Einen sehr weit verbreiteten und infolge eines überaus guten Er­folges vollberechtigten, internationalen Ruf genießt das uns dem Namen derLautenschläg'schen Pyrmoorkur" be­kannte Naturheilverfahren. Es handelt sich bei dieser Heil­methode um eine glückliche Kombination der naturwissen­schaftlichen Heilkunde mit den modernsten medizinischen Er­fahrungen auf dem Gebiete der Bäder-Heilkunde. Die Kur kann von jedermann bequem zu Hause ohne Berufsstö- rung vorgenommen werben, sodaß dadurch der kostspielige Besuch eines Badeortes oder Sanatorium erspart bleibt. Prof. Dr. med. Ferrua, der berühmte Unrversitätspra- fessor für allgemeine Pathologie hat sich in jüngster Zeit eingehend mit dem Pyrmoor-Naturheilverfahren beschäf­tigt und berichtet in seinem Werk über glänzende Heiler­folge. Prospekte sind kostenlos erhältlich durch die Lei­tung des Pyrmoor-Naturheilinstitut's München 335, Münz­füße 9.

Roflbefall, Fußkrankheiten und Lager Feinde des Getreidebaus!

Die Hoffnungen vieler Landwirte auf eine gute Weizenernte wurden in diesem Jahre in weiten Gebieten durch starkes Auftreten von Weizenrost und Fußkrankheite« enttäuscht. Ernteverluste von 810 dz Korn je Hektar sind keine Seltenheit,' der geerntete Weizen zeigt schlechte Korn- qualität. Wie erklären sich nun diese Verluste?

Die R o st pilze zerstören in den befallenen ober­irdischen Pflanzenteilen die Leitungsbahnen für Wasser und Nährstoffe, indem sie mit ihren Keimschläuchen in die Pflanzen eindringen und somit eine ordnungsmäßige Er­nährung verhindern. Die Entwicklung der Ähren und die Stärkebildung in den Körnern wird dadurch gestört, so daß nur Schmachtkörner geerntet werden. In ausgesprochenen Rostjahren erleidet die deutsche Landwirtschaft Erntever­luste bis in Hunderte von Millionen Mark.

Aus der Tatsache, daß der Rost am stärksten Weizen nach Klee oder nach einer anderen Leguminosenart befällt, ist zu schließen, daß das Auftreten des Rostes auf eine Verschiebung des Nährstoffgleichgewichtes durch diese stick- stoffsammelnden, aber stark kalt- und phosphorsäurezehren- den Vorfrüchte zurückzuführen ist. Hierfür hat Prof. Neu- bauer-Dresden den Beweis erbracht, indem er feststellte, daß die chemische Zusammensetzung des Strohs eines Wei­zens, der bis auf die Vorfrucht Klee bzw. Kartoffeln vollkommen gleiche Wachstumsbedingungen hatte, je nach der Vorfrucht ganz verschieden war:

Stroh von: Stickstoff Kali Phosphorsäure

Kartoffelweizen 100 200 50 (normal)

Kleeweizen 100 68 21

Die Klee-Vorfrucht hat also das Nährstoffgleichgewicht wesentlich gestört, so daß dem Kleeweizen zu wenig Kali und auch Phosphorsäure zur Verfügung stand. Dieser Kleeweizen zeigte sich besonders anfällig gegen Rost uwh brächte dadurch in dem von Prof. Neubauer untersuchten Fall gegenüber dem Kartoffelweizen einen Minderertrag von 14 Doppelzentner« Korn je Hektar.

Dr. Arland vom Institut für Pflanzenbau der Univer­sität in Leipzig konnte feststellen, daß bei falscher Ernäh-- rung, insbesondere bei Kalimangel, die Spaltöffnungen in Der Oberhaut der Pflanzen größer sind als normal, wo­durch das Eindringen der Keimschläuche des Rostpilzes in das Innere der Pflanze erleichtert wird, während aus­reichende Düngung mit Kali und Phosphorsäure die Spalt­öffnungen verkleinert, wodurch das Eindringen der Keim­schläuche und somit der Rostbesall erschwert wird.

Zur Vermeidung der F u ß.kr a n k h e i te n, welche vor allem Weizen und Roggen, aber auch die Gerste be­fallen, ist nach Prof. Echaffnit besonders die Vorfrucht von großer Bedeutung. Schlechte Vorfrüchte sind Weizen, Roggen, Gerste, an zweiter Stelle Klee und Schmetterlings­blütler. Gute Vorfrüchte sind Hafer, Flachs, Rübsen und alle Hackfrüchte. Neben einer guten Vorfrucht ist für die Bekämpfung vor allen Dingen eine gründliche Stoppel­bearbeitung und eine Kräftigung der Wurzeln durch aus­reichende Düngung mit Kali wichtig. So berichtet z. B. Dr. F. Küpper-Bergheim (Landw. Zeitschrift f. d. Rhein­provinz Nr. 31/32) von Weizenversuchen zur Bekämpfung der Fußkrankheiten, bei denen die reichlich mit Kainit und 40er Kalidüngesalz versorgten Teilstücke gegenüber der unbehandelten und stark erkrankten Fläche einen voll­kommen gesunden Stand auswiesen.

Oft noch größer als diese Schädigungen sind die Ver­luste, die die Landwirtschaft alljährlich und auch be­sonders in diesem Jahr durch das Lagern des Ge­treides erlitten hat. Es ist eine altbekannte Tatsache, daß die Kalidüngung, welche durch Kräftigung des Wurzel- systems und Festigung und Verstärkung der Halme die Getreidepflanzen standfester macht, Lagergetreide weit- gehendst verhütet, wodurch nicht nur die Erträge und Qualität der Ernte verbessert, sondern auch die Ernte­arbeiten erleichtert und die hohen Kosten für das Hand­mähen des Getreides vermieden werden.

Eetreiderost, Fußkrankheiten und Lager konnten sich in diesem Jahr nicht zuletzt deswegen so schädigend ausbreiten, weil der Boden infolge der Einschränkung im Kaliver­brauch an diesem Nährstoff verarmt war. Das Risiko ist daher bei allen Wintersaaten, die in diesem Jahr ohne Kali angebaut werden, besonders groß. Eine Kaligabe von 23 Doppelzentnern 40er Kalidüngesalz je Hektar oder auf sandigen Böden entsprechende Mengen Kainit dürfte, wenn auch der Phosphorsäurebedarf gedeckt wird, >r Sicherung der Wintersaaten genügen.

Gartenarbeiten im Spätsommer

Im Obstgarten rückt die Ernte der Herbstsorten von -lepfeln und Birnen allmählich näher. Wintersorten dürfen jedoch frühestens im Oktober gepflückt werden. Wer es er­möglichen kann, sollte die Obstbäume der späten Sorten gründlich wässern. Man vergesse auch nicht, die Obstlager­räume rechtzeitig herzurichten, zu reinigen und zu desinfi' zieren. Die Wände werden zweckmäßigerweise mit Kalkmilch angestrichen, der etwas Kupfervitriol oder Caporit zugefetzt werden kann. Im Gemüsegarten sind jetzt den Tomaten- psianzen die obersten Spitzen zu nehmen, damit die an den Pflanzen befindlichen Früchte besser ernährt werden. Blät­ter dürfen jedoch weder bei Tomaten noch bei Sellerie oder Kohlgewächsen entfernt werden, da das für die Pflanzen nachteilig ist. Im Blumengarten müssen jetzt die Zwiebel- und Knollengewächse gesetzt werden. Man achte hierbei dar­auf, tzaß nach dem Pflanzen besonders die Tulpen, Hyazin­then und Narzissen mindestens eine Handbreit tief unter der Erdoberfläche stehen müssen. Abgeräumte Beete können noch mit Astern, die mit Ballen gefetzt werden müssen, bepflanzt Müden.

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