3m Spiegel der parieren
In den meisten Wahlversammlungen äußerten sich die einzelnen Parteiführer durchweg ausführlich zu den Vorgängen in Preußen.
RSDAP.
Adolf Hitler sagte in einer Massenversammlung in Hamburg: „Wir befinden uns gegenwärtig an der Wende des deutschen Schicksals. Deutschland ist jetzt in jene kritische Phase eingetreten, in der die Geister sich scheiden müssen. Heute handelt es sich nicht um das Kabinett Papen, sondern heute gilt der Ruf: Hier Zentrum und Sozialismus und hier Nationalsozialismus.
DNVP.
Hugenberg erklärte in Koblenz, seine Voraussage sei in Erfüllung gegangen, nach der, wenn einmal ein Umschwung kommen solle, entweder die preußische Regierung die Reichs- regierung oder die Reichsregierung die preußische Regierung verhaften werde. Die Deutschnationalen begrüßten die jetzige Entwicklung in Preußen. Zu wünschen sei, daß der Reichs- kommissar sofort an die Säuberung des Beamtentums heran- gehe.
DVP.
In einer Erklärung der Reichsparteileitung heißt es u. a.: Die Einsetzung eines Reichskommissars für Preußen ist eine einschneidende Maßnahme, die aber nach Lage der politischen Verhältnisse nicht zu vermeiden war. Die nächsten Wahlen müssen dafür sorgen, daß die Elemente der sachlichen Verantwortung und der politischen Vernunft wieder zur Geltung kommen und uns davor bewahren, daß die Waffen- und Klassenparteien von links und rechts Deutschland zum Tummelplatz ihrer Machtkämpfe machen.
Das Zentrum
Brüning äußerte sich in einer Versammlung in München dahin, die Entwicklung in Preußen bereite große Sorge. Seines Erachtens seien die Vorbedingungen für die Einsetzung eines Reichskommissars nicht gegeben. Severing Habe 14 Jahre lang für den Staat und gegen den Kommunismus gekämpft. Es bestehe die große Sorge, daß die Reichsregierung immer weiter getrieben werde.
Der Parteiausschutz der SPD.
tagt in einem Aufruf: Der gewaltsame Eingriff, der von den Nationalsozialisten gefordert und von der Reichsregierung vollzogen wurde, hat die verantwortungsfreudige Aufbauarbeit der sozialdemokratischen Partei am preußischen Freistaat vorläufig unterbrochen. Wie im Reiche ist jetzt auch in Preußen die Alleinherrschaft einer dünnen Oberschicht aufgerichtet und jeder Einfluß der breiten, werktätigen Massen völlig ausgeschaltet worden. Es liegt jedoch in der Hand des Volkes, durch Wahl von Sozialdemokraten am 31. Juli die gestörte Rechtsordnung der Republik wieder herzustellen. Es gilt jetzt in voller Aktivität, Disziplin und Einigkeit alle Kräfte für den Wahlkampf und den Sieg der Sozial- demokratie zusammenzufassen.
Auslandsstimmen
Warschau: -
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und die Verhängung des Ausnahmezustandes in Berlin haben in den politischen Kreisen Warschaus größtes Aufsehen hervorgerufen.
Die „Gazeka Polska",
das angesehenste Regierungsblatt sagt, in Deutschland stünden sich zwei Blocks gegenüber, der Block der arbeitenden, und der der imperialistischen Welt, in der ein mystisch-religiöser Glaube an eine geschichtliche Mission Germaniens auf der Well — diese typisch germanische Krankheit: Wille zur Macht — die Gemüter beherrsche. Der Ausgang des Kampfes zwischen diesen beiden Blocks werde für Deutstblanhe Zukunft ausschlaggebend sein. *
Paris:
Die große Pariser Presse steht den Ereignissen in Deutschland ziemlich abwartend gegenüber. Bei aller Zurückhaltung, die sich die Blätter im Augenblick noch auferlegen, lassen sie jedoch eine gewisse feindliche Einstellung gegenüber den letzten Maßnahmen der Reichsregierung durchblicken, die sich durch die Furcht vor einer nationalen Stärkung des Reiches erklären läßt. Als einziges Morgenblatt versteift sich lediglich das dem Großen Generalftab nahestehend«
„Echo de Paris"
zu direkten Drohungen und legte der französischen Regie- - rung nahe, das Saargebiet auf alle Fälle durch französische Truppen besetzten zu lassen. Das links gerichtete
„Oeuvre"
stellt die unsinnige Behauptung auf, daß die Maßnahmen der Reichsregierung durch die bevorstehende Ratifizierung des Laufanner Abkommens und den bevorstehenden Abschluß der ersten Phase der Abrüstungskonferenz bedingt worden seien, um der Reichsregierung nach innen und nach außen die notwendige Autorität zu geben. Die der Regierung nahestehende
„Ere Nouvelle"
behauptet, daß das Verschwinden des demokratischen Regimes in Deutschland die größte Gefahr für den Frieden bedeute. Der sozialistische
„Populaire"
schreibt, die deutsche Republik habe am Mittwoch ihren letzten Pfeiler verloren. Ein furchtbarer Schlag sei gegen die Arbeiterschaft geführt worden, ein Schlag, der einer wahren Herausforderung gleichkomme.
London: -
Die politischen Ereignisse in Berlin sind von der Londoner Presse ruhig ausgenommen worden.
„Die Arorningpost"
hebt hervor, daß die Maßnahmen der Reichsregierung sich in erster Linie gegen die kommunistische Gefahr richten. Die Ereignisse beleuchteten den Mangel an Autorität im heutigen Deutschland. Eine Absicht, die Verfassung zu ändern, brauche man in ihnen nicht zu sehen, denn diese sei in den letzten zwei Jahren bereits tot gewesen. Wenn Hitler ans Ruder komme, so würde dies vielleicht der schnellste Weg zu Frieden und Ordnung sein. Hitler müßte dann bald beweisen, wie groß seine politische Fähigkeiten seien.
Stadtverordnetenversammlung Schlüchtern
Haushaltsplan für 1932 mit 21250 Mt. Fehlbetrag zurückgewiesen. — ZwangShupotheken für grobe Steuerschuldner in Sicht.
Der am Donnerstag Abend stattgefundenen Stadtver- strat beschlossenen und vorgeschlagenen Realsteuerzuschs^ j ordnetenversammlung, an der 2 Magistratsmitglieder, 14 betragen 300 Prozent für unbebauten GrU!ndbesitz, Ä , Stadtverordnete und einige Zuhörer auf der Tribüne teil- Prozent für bebauten Grundbesitz, 410 Prozent für H j genommen hatten, war umsomehr eine besondere Ledeu- i wetbeertrag, 1000 Prozent für Gewerbekapital und n । tung beizumessen, als es sich darum handeln sollte, im ' Prozent Bürgersteuer. — Nach Bekanntwerden dieserh ; Haupttagungspunkte den eine halbe Illillion betragenden schlösse setzte eine lebhafte Diskussion ein, die von hex Haushaltsetal der Stadt Schlüchtern in Einnahme und Stv. Hildebrand eingeleitet wurde, der sich mit Rad]^ । Ausgabe in Einklang zu bringen. Gegen %9 Uhr eröff- . für eine Verringerung des Zuschlages für unbebaut« nete Herr Stadtverordnetenvorsteher Alt die Sitzung, in Grundbesitz einsetzte, da die kleinen Landwirte einen sch» :
nete Herr Stadtverordnetenvorsteher Alt die Sitzung, in der zuerst von Herrn Beigeordneten Kenner durch verlesen
des Verwaltungsberichtes für das Jahr 1931/32, über den wir noch näher berichten werden, auf die vielseitig und arbeitsreiche Tätigkeit der Stadtverwaltung hingewiesen wurde. Diese umfangreiche Arbeit der Stadtverwaltung, die zum großen Teile im Interesse des Staates geleistet werden müsse, stoße aber auf große Widerstände, die sich durch den katastrophalen Rückgang der Steuern und sonstigen öffentlichen Abgaben bemerkbar machen. Obwohl man anerkennen müsse, daß in dieser Notzeit viele Einwohner durch schlechten Geschäftsgang nicht in der Lage seien, ihren Verpflichtungen der Stadt und dem Staate gegenüber überhaupt und in ausreichendem Maße nachzukommen, sei aber zum andern der gute Wille zum Bezahlen durch gewisse Agitation untergraben worden. Es sei eine Pflicht, gerade auf den letzten Zustand in aller Öffentlichkeit hinzuweisen. — Während im allgemeiner! die kleineren Verpflichtungen erfüllt würden, bereitete aber das Eintreiben größerer Steuer- und Abgabenrück' stände erhebliche Schwierigkeiten, Henen man aber durch Eintragung von Zwangshypotheken, deren Höhe in der einzelnen rückständigen Steuerart 500 Mark betragen müsse, begegnen wolle, fobaß, wenn auch dadurch vorerst kein Geld eingehen sollte, wenigstens der Stadt die Steuer- rückstände gesichert seien. Dieser Standpunkt solle nach Vorschlag von Herrn Stv. Hoppe noch dadurch gestärkt werden, daß man dem Magistrat eine Kommission beigebe, die die Zahlungsfähigkeit der Steuerschuldner prüfen und gegebenenfalls das Beitreibungsverfahren gutheißen oder verneinen solle. — vor Eingehen in die (Etatberatung machte Herr Stadtverordnetenvorsteher Alt darauf aufmerksam, daß sich die Einkünfte der Stabt in verschiedener Weise erheblich verringert haben und ein Fehlbetrag von 21 250 MK. vorhanden sei. Besonders sei er entstanden durch Weniger- einnahme von 25 000 MK. aus Reichssteuerüberweisungen, Rückgang der Holzgelder um 17 000 MK., durch den Poli- zeilastenausgleich, der mit 6000 MK. auf dem Papier stehe, aber in Wirklichkeit nur 945 MK. einbringe und vieles andere mehr. Der Finanzausschuß habe in drei Sitzungen
beraten und versucht, durchs verschiedene Abänderungen das
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Wassergeldes, das man von 30 auf 20 bezw. 30 auf 25 Pfg. für den Kubikmeter festsetzen wollte, und anderen Positionen Schwierigkeiten ergeben haben. Die vom Magi-
„Daily Mail"
meint, daß die Reichsregierung ein Zugeständnis an die Deutschnationalen und Nationalsozialfften gemacht habe, wodurch sich deren Aussichten bei den Neuwahlen erheblich verbessert hätten.
New Park:
Die New Parker Blätter berichten auf ihrer Hauptseile ausführlich über die Ereignisse in Preußen.
„Herold Tribune"
erblickt, gestützt auf deutsche Linksblätter, in dem Vorgehen der Reichsregierung ein Zugeständnis an Hitler und Hugenberg und behauptet, Minister Schleicher beabsichtige, durch Uebertragung der Polizeigewalt auf die Reichswehr die Kontrolle über die SA zu erhalten.
Die „Times"
sieht in dem Vorgehen von Papens das Wiederaufleben des alten deutschen Sinnes für öffentliche Ordnung. Außerdem sei die politische Absicht vorherrschend, durch strenge Maßnahmen bei den Reichstagswahlen Hitler das Wasser ab- zugraben. Das Blatt erwartet eine kommende Koalition zwischen Zentrum, Deutschnationalen und Nationalsozialisten.
Kanzler beruft Länderkonferenz
Berlin, 22. Juli.
Me von zuständiger Stelle milgeteilt wird, hat Reichs- ranzler von Papen die Ministerpräsidenten der deutschen Länder aus Samstag, den 23. 3uli, zu einer Besprechung in das württembergische Staatsministerium nach Stuttgart eingeladen.
— Drei Ministerreden sind für die nächsten Tage im Runbfunk vorgesehen. Freitag, den 22. Juli um 19 Uhr sprichst der kommissarische preußische Staatsminister des Innern, Dr. Bracht, Samstag, den 23. Juli um 19 Uhr spricht der Reichsministsr für Ernährung und Landwirtschaft Frhr. v. Braun und am Dienstag, den 26. Juli um 20.05 Uhr spricht der Reichswehrminister von Schleicher.
Der bisherige italienische Außenminister Grandi ist zum italienischen Botschafter in London ernannt worden.
— Der Staatssekretär des preußischen Staatsministeri- ums Dr. Wetsmann hat sein Amt niedergelegt bezw. um Enthebung von seinem Amte gebeten. Der Rücktritt des Staatssekretärs war übrigens sowieso in Kürze zu erwarten, da Dr. Weismann die Altersgrenze bald erreichen wird.
— Der Militärbefehlshaber für Groß-Berlin und die Provinz Brandenburg hat auf Grund der Paragraphen 1 und 3 der Verordnung des Reichspräsidenten zur Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit das Erscheinen des „8-Uhr-Bbendblattes" auf die Dauer von vier Tagen verboten.
ren Daseinskamps zu führen hätten. Herr Stv. Dem . verteidigte die Bürgersteuer, deren Erhöhung der Arbeit ' schuft nicht zugemutet werden könne, wie er auch noch £ ' steuerliche Schonung der Landwirte anerkannte. (Eint j Generalangriff auf den Etat unternahm Herr Stv. K» ’ I der es unter Anfügung zahlreicher Positionen für möG - hält, noch Hunderte und taufende von Mark am Etat M streichen. Es fei nicht angängig, Steuern zu erhöhen, na, 1 dem schon die alten Sätze nicht beigetrieben werden KU I ten. Es müsse viel gespart werden, um das verarmte Bit * gertum und insbesondere den ausgepreßten Handwerk stand, der unter großem Mangel an Aufträgen leide, 1 ( jeder weiteren Belastung zu bewähren. Herr Stv. Schul wies gleichfalls darauf hin, an den Ausgaben weitere j striche zu machen, da es, wie jetzt schon zu überfeinen in Zukunft mit den Steuereingängen betrübliche ausjü |1 Herr Stv. Seibert veranschlagte den sestgestellten Fehlft ( trag in Wirklichkeit auf 30 000 Mark, welche Sum£ 1
durch zu Buche stehende Ueberzahlungen aus 1930 und w herein beträchtlichen Steuerausfall angenommen werd« ! müsse und setzt sich ebenfalls für eine nochmalige Durt ! beratung des Etats ein. Nach all tiefen Ausführung. ■ machte Herr Stadtverordnetenvorsteher Alt mancherlei Ei Wendungen, die sich auf die Zwangsläufigkeit vieler p : fitionen bezogen und bedauerte, daß die Stadtverordneie 1 so wenig Interesse für die Vorberatungen des FinanzM' schusses gezeigt und Beanstandungen Und Streichungen W 1
gebracht hätten, hieraus wurde die (Etatfrage zur nochma t
gen Durchberatung empfohlen und von der tEagesoröm? abgesetzt. — In einem anschließenden Punkt der Tag« * orbnung wurden die Wiegegebühren van 5 auf 3 pfg. p Zentner ermäßigt. — Punkt 9): Bewilligung einer So A derzulage für die Polizeivollzugsbeamten, Punkt 10): R 1 feßung des Stadtförsters Klotz in den Ruhestand, Punkt 11 1 Endgültige Anstellung des Polizeioberwachtmeisters Gr t ning als Polizeihauptwachtmeister und Punkt 14): De 1 gleich mit dem Architekt Gefchwindner betr. Künbigw 4 des Vertrages vom 3. 4. 1930 über Arbeiten für d Klosterumbau (Abfindungssumme) wurden in geheim ' Sitzung verhandelt, während eine Vereinbarung mit d
t
stücke durch die Stabt vom Magistrat geregelt werden s Schluß der öffentlichen Sitzung um 11 Uhr.
Sonntagsgedanken
„Strebet aber nach den besten Gaben: und ich will eu noch einen köstlicheren Weg zeigen." — Wer es weiß, w dieses Wort der Heiligen Schrift einleitet, dem klingt e wie die ersten leisen Töne einer Orgel, die einen wunde vollen Gesang einleiten, denn was nun beginnt, als Li vom köstlichen Wege, es ist das herrlichste Lied der Lie! das je über die Erde gerauscht ist, es ist das Hohelie. „Wenn ich mit Menschen- und mit Engelszungen redete, un hätte der Liebe nicht..."
Der dies Lied gesungen, hatte alle Wege versucht, seine Seele und sein Leben zur höchsten Vollendung »I bringen, aber er hatte an sich selbst die Erfahrung gemachm daß sein Wesen, seine wahre, gottgefällige Entfaltung etivl erlebte, als er von ewiger Liebe überwältigt, den WEI der Liebe ging. Von Beethoven schreibt stin Freund uff Biograph, daß, als sie beide einst in einer mondhellen 9lad»e' durch die Straßen schritten, Beethoven plötzlich vor eineip- Hause stillgestanden sei und gesagt habe: „Was ist das R eine Musik? Das ist aus einer meiner Sonaten!" PlöhlW hörte das Stück auf und eine traurige Stimme sprach: WM ter kann ich nicht. Ach. wenn ich das einmal zu EnM hören könnte, einmal vermöchte, in meinem Leben gute MW fit zu hören!" — „Gehen wir hinein," sagte Beethoven, bann, als er vernahm, daß da ein armes, blindes MädchM sei, das nur nach dem Gehör gespielt habe, da ließ er M Lied für Lied erklingen. „Noch ein letztes!", bat man iM dringend am Schluß. Da sah er zum mondhellen HimE empor und spielte, was ihm der Augenblick eingab, ei® wundersame Melodie. Dann eilte er nach Hause, die Nacht hindurch, was ihm in jener Stunde geschenkt w<H und am Morgen hatte er die fertige Komposition der MoH scheinsonate. Weil er den köstlichen Weg der Liebe gegG: gen, hatte er den anderen und sich selber Sang, Licht Reichtum geschenkt.
in
W
Es stehen so viele da, die ein Lied in ihrer Seele gen und es auch nicht zu Ende spielen können. die jeuszen: daß ich es fände und vollenden könnte. Was es Schönerer, als den Mitmenschen zu helfen, daß sie Lied der Sehnsucht und der Liebe zu Ende spielen sönne® Es gibt solche Menschen, die überall, wo sie sind, auf ReisE in den Ferien oder daheim, überall einem Mitmenschen ras" fen, seinem abgebrochenen Lied der Sehnsucht und der LiW neue Klänge hinzuzufügen. Was sind das für reiche. M glückte und beglückende Menschen! Es sind Menschen köstlichen Weg. Und wie sie in die Tiefe wachsen, so fen sie auch in die Höhe, hinan zu Gott. „Wer in W Liebe bleibet, der bleibet in Gott und Gott in ihm."
Das geplante K o n 3 e r t, das am Donnerstag R mittag von dem Niederlaufitzer Sängerbundesorchester ter den Linden ausgeführt werden sollte, mußte ausfaW da unterwegs ein Autoschaden emirat und die Kapelle 1 Reife nach Frankfurt mit der Bahn fortsetzen mußte.