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Hilfe für die Landwirtschaft

Konferenz der Landwirlschaftsminister

München, 20. Juli.

Die Landwirlschaftsminister der deutschen Länder lra. ien unter dem Vorsitz des Reichsernährungsministers Frei­herr« von Braun in München zu einer zweitägigen Konfe- ren3 zusammen. Erörtert werden die brennenden Tagesfra­gen der Landwirtschaft, und zwar vor allem die Fragen der Lrntebergung und Erntefinanzierung, die Kreditzinsfragen, bie Förderung des Absatzes und des Schuhes der Erzeug­nisse der Milch- und Molkereiwirtschast, des Obst- und Gar- fenbaues und der Viehzucht. Dabei ist besonders für Bayern vordringlich die Behandlung der Fragen über die Bergung und Finanzierung der Hopfenernte und Braugerste sowie der Schuh der Holzwirtschask.

Mit Nachdruck wurde von allen Seiten betont, daß sich die landwirtschaftlichen Verhältnisse besonders verhängnis­voll gestaltet haben. Die Schutzmaßnahmen anderer Länder hätten in zunehmendem Maße zu einer Verschärfung des Angebotsdruckes ausländischer Waren auf den deutschen Märkten geführt.

Die Konferenz stand auf dem Standpunkt, daß neue starke Maßnahmen zum Schuhe der bäuerlichen Erzeugnisse hei den katastrophalen Wellmarktverhältnissen nicht entbehrt weredn könnten und deshalb mit Beschleunigung geschaffen werden müßten. Man war der Auffassung, daß es in unse­rer Lage nicht angängig sei, die bäuerliche Veredelungswirt- schaft, den vielleicht wichtigsten Faktor unseres Binnenmark­tes, auch weiterhin nur ungenügend geschützt, der Weltkrise auszusehen. Gelinge es nicht, in Kürze hier Hilfe zu schaffen, so dürfe auch die Gefahr der Produktionseinschränkung und daraus folgend die Gefahr von Versorgungsschwierigkeiten und untragbaren Preissteigerungen nicht unterschätzt werden.

Unter diesem Gesichtswinkel begrüßte die Konferenz die Lösung des deutsch-schwedischen Handelsvertrages, die Beseitigung der Zwischenzölle für Speck und Schmalz und die Kontingentierung der Frühkartoffeleinfuhr ols einen Anfang zur Erreichung eines wirksameren

Schutzes der land- und forstwirtschaftlichen Erzeugnisse, ^onferenz gab der Erwartung Ausdruck, daß auf diesem mit Tatkraft fortgeschritten würde.

Ein Schornsteinriese fällt.

Huf dem Gebäude der alten Gasanstalt Berlin-Weißensee wurde der große Schornstein umgelegt. Seltsamerweise brach er nicht in nur 2 bis 3 Stücke, sondern in eine größere Zahl von Ringen, so daß er beim Fall einen Bogen bildete.

10 Todesopfer des Flugzeugabsturzes in dr« Cordilleren

WTB. valpareiso, 19. Juli. Das FlugzeugSan tose" der Panamerikanischen Luftverkehrsgesellschaft, das im Sonnabend aus dem Wege Don'Santiago de Chile nach äienos Kires verschallen war, ist in der Nähe der einsam lelegenen chilenischen Farm Santa Rosa im Las Tondas- lal völlig zerstört im Schnee begraben aufgefunden war­en. Alle 10 Insassen sind tot. Man nimmt an, daß die Maschine gegen einen Sturm in den Tordilleren anzu.- jämpfen hatte und daß sie von der Last der Eis- und Tchneemassen niedergedrückt wurde. Die Maschine dürfte, ils der Pilot nach einem geeigneten Landungsplatz suchte, Af den Boden geprallt und zerschellt sein.

Großfeuer auf einem Gut. Auf dem Gut Iürgensdorj bei Stavenhagen entstand ein Großfeuer. In dem Hofschup­pen brach das Feuer aus und verbreitete sich über den Ma- Ichinenschuppen und den Großviehstall. Die drei Gebäude konnten nicht mehr gerettet werden. Mitverbrannt sind Fuder Kleeheu, 800 Fuder Heu, sechs große Wagen, Zentner Wintergerste und verschiedene lanowirtschaft- "che Maschinen'. Die Entstehungsursache konnte noch nicht lXklärt werden.

Zusammenstoß zwischen Straßenbahn und Rangier- Maschine. In Marseille ereignete sich an einem Eisenbahn- übergang ein Zusammenstoß zwischen einem Straßenbahn- und einer rangierenden Maschine. Der vollbesetzte Straßenbahnwagen wurde mehrere Meter weit mitgeschleift, «leben Personen wurden so schwer verletzt, daß ihre so- lortige Ueberführung in ein Krankenhaus notwendig war. e Das Wrack des Ozeanflugzeuges Hausners gesichtet. Spanische Schiffe haben das Wrack des Ozeanflugzeuges des polnischen Fliegers Hausner auf dem Meere treibend ge- x Die spanische Marinebehörde hat deshalb alle auf See Kindlichen spanischen Kriegsschiffe funkentelegraphisch an- «erotefen, zu versuchen, das Wrack zu bergen.

» . Verlobung im Haus der französischen Staatspräsidenten. Der des französischen Staatspräsidenten, Jean Lebrun, hat sich der Tochter eines ehemaligen französischen Offiziers verlobt.

* Heirat soll im September oder Anfang Oktober stattfinden.

Erneute Anruhen in Langenselbolb.

Wieder ein Todesopfer.

wsn. Langenselbolb, 19. Juli. Gestern nach­mittag 3 Uhr wurden die den Langenselbolder Unruhen am Freitag zum Opfer gefallenen zwei Frauen zu Grabe ge­tragen. Unter Beteiligung von etwa 5000 Personen ging das Begräbnis selbst ruhig vonstatten. Erwerbslose, wohl in der Mehrzahl Kommunisten, waren aus der ganzen Um­gegend erschienen. Obwohl die Langenselbolder Kommunisten vor einem Umzug gewarnt hatten, zog doch ein Trupp von 100 bis 150 auswärtigen Teilnehmern anschließend an die Beerdigung vor das Haus des Polizeiwachtmeisters Jckler, den man bezichtigte, die Schüsse in der Versammlung am Freitag abgegeben zu haben, durch die die beiden Frauen tödlich getroffen wurden. Als Steinwürfe gegen das Haus prasselten und einige Fensterscheiben eingeworfen wurden, gaben der Polizeiwachtmeister und angeblich auch seine Frau Revolverschüsse auf die andrängende Menge ab, aus der ebenfalls Schüsse gefallen fein sollen. Von einem Schuß getroffen, brach der Arbeiter Adam Aldus aus Groß-Krotzenburg tot zusammen. Drei weitere Zug­teilnehmer aus Groß-Krotzenburg, Steivheim und Langen- felbold erhielten schwerere Verletzungen und mußten in ein Hanauer Krankenhaus eingeliefert werden. Das von dem Polizeiwachtmeister inzwischen telephonisch aus Hanau her­beigerufene Ueberfallkommando räumte die Straßen und stellte die Ruhe wieder her. Langenselbolb hat damit durch die Unruhensfder"letzten"Tage vier Tote"zu beklagen.

In einer anderen Darstellung, die von unterrichteter Seite gegeben wird, heißt es: Trotz beispielloser Beschimpfungen und Anrempelungen der im Langenselbolder Rathaus sta­tionierten Schutzpolizei wurde diese noch» zurückgehalten. Erst als dringende Hilferufe von der Wohnung des Lan­genselbolder Hauptwachtmeisters Ickler eintrafen, wohin sich der Demonstrationszug inzwischen begeben hatte und wo unter schwersten Drohungen bereits sämtliche Fenster der Vorderfront durchs Steinwürfe zertrümmert waren, sah sich die Grtspolizei genötigt, zum Schutz von Leben und Gesundheit die Schutzpolizei einzusetzen. Das entsandte Kom­mando wurde noch vor dem Absteigen von der Menge unter Drohungen und Tätlichkeiten umringt. Gleichzeitig wurde aus der Menge scharf geschossen, wobei einem Po- Heiwachtmeister die Hand durchschossen wurde. Dem er- gangenen Befehl: Straße frei! kam die Menge nicht nach, sondern setzte sich mit Fahnenstangen, Zaunlatten usw. zur Wehr. Einige Polizeibeamte, die besonders schwer be­drängt wurden, griffen jetzt zur Schußwaffe, hierbei wurde der Arbeiter Adam Klbus tödlich und zwei andere Personen erheblich verletzt. Nach dieser letzteren authentischen Mel­dung dürften also die Schüsse nicht von Hauptwachtmeister Ickler und seiner Frau abgegeben worden fein.

Ost- und West Siedlung.

Die Neichsstelle für Siedlerberatung hat mir der Deut»" schen Reichsbahngesellschaft wegen der Ermäßigung der Reife und Umzugskosten für die west-Gst-Siedler verhan- dellt und nachstehende Vergünstigungen zugestanden er­halten :

Die Reichsbahn senkt für alle West-Dst-Siedler und deren Ungehörige ihre Fahrpreise um 25 Prozent, sie gibt bei ge­meinschaftlichen Fahrten von mindestens 15 Erwachsenen (2 Kinder von 410 Iahren zählen als 1 Erwachsener) oder bei Bezahlung für 15 Erwachsene Ermäßigungen von 33h3 Prozent, und sie verbilligt die Frachten für Um- zugsgut der Siedler um 25 Prozent, wenn folgende Be­dingungen erfüllt sind:

1. Die Siedler müssen im westelbischen Deutschland, in Schleswig-Holstein oder in den ostelbischen Teilen des Frei- staates Sachsen oder der Provinzen Hannover und Sach­sen ihren Wohnsitz haben.

2. Es muß sich um Fahrten zwischen ihrem Wohnsitz und dem ostelbischen Deutschland handeln, die über min­destens 100 Tarifkilometer gehen.

3. Zweck der Reise muß die Besichtigung oder Auswahl von Siedlerstellen, die Rückkehr von der Besichtigung nach Hause oder der endgültige Umzug in die neue Heimat sein.

4. Das Umzugsgut der Siedler darf nichts anderes um­fassen als Gegenstände, die zur häuslichen Einrichtung oder zum persönlichen Bedarf des Siedlers und seiner Hausge­nossen dienen, und Geräte, Maschinen, Vorräte und Tiere, die zur Bewirtschaftung einer Bauernftelle gehören.

Der Antrag auf Ausstellung der erforderlichen Ausweife ; muß bei der .Siedlerberatungsstelle in Kassel, Iordanstr. i muß bei der Siedlerberatungsstelle in Rassel, Iordanstr. 1, gestellt werden. In Frage kommen in der Hauptsache nur solche Siedler, die durch die Siedlerberatungsstelle beraten werden und durch deren Vermittlung ihre Siedlerstelle er­halten.

Die Hamburger Zollfahndungsstelle hat einen groß- ' angelegten Zollschmuggel in Kaffee aufgedeckt. Seit Gkto- : ber 1931 sind im ganzen 85 000 Kilo Kaffee geschmuggelt worden. Acht Personen wurden verhaftet.

Dem Staatsdepartement in Washington sind Nachrich­ten über eine Cholera-Epidemie in China zugegangen, an der bisher allein in den Städten Tientsin, Nanking und Schanghai mehr als 2000 Personen, darunter 25 Auslän­der, erkrankt sein sollen. 200 Kranke sollen gestorben sein.

Frankfurt a. M. (Der Reichsinnenminister beim Deutschen Sängerfest.) Der ReichSminister^ des Innern Freiherr von Gayl hat sein Erscheinen zum Sängerbundes- fest in Frankfurt a. M. zugesagt und wird in der Volks­deutschen Weihestunde am Freitag, den 22. Juli, sprechen. Seine Rede wird auf sämtliche deutschen Sender über­tragen werden.

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s Bus Stadt, Kreis und Provinz;

Mitteilungen lokalen Interesse; aus dem Kreiegebiet sind für diese Rubrik willkommen.

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Die Heidelbeere als Volksmedizin

Die Heidelbeere gehört zu den bekanntesten Volkshaus­mitteln. Bei leichtem Mund-, Rachen- und Halskatarrh nimmt man Heidelbeersaft zum Ausspülen. Der Purpur­farbstoff der Heidelbeere dringt in die entzündeten Häutchen und Gewebe ein, bewirkt infolge Zusammenziehen eine Schutzschicht für die darunterliegenden Gewebe, so daß die Heilung an der erkrankten Stelle rasch eintritt. Verdünnter Heidelbeersaft, den man vorsichtig in die Nase zieht, soll auch ein gutes Mittel gegen den lästigen Schnupfen sein. Für Durchfall und Ruhr sind die getrockneten Heidelbeeren ein unschätzbares Mittel, und für diese Zwecke auch offiziell im Handel. Der Wert der Heidelbeere in gesundheitlicher Hinsicht ist so, daß man viel mehr die kleinen blauen Beerchen essen sollte, als man es wirklich tut.

Wetterbericht. Von den Azoren her hat sich ein Kräf­tiger Hochdruckrücken entwickelt, der sich weit in den Kon­tinent hinein erstreckt. Eine eigentliche Hochdruckwetterlage ist jedoch noch Nicht wahrscheinlich, vielmehr wird bei west­lichen Winden meist wolkiges, teilweise auch aufheitern- des Wetter herrschen. Aussichten für Donnerstag und Frei­tag: Etwas wärmeres, jedoch noch kein störungsfreies Wet­ter wahrscheinlich.

Zu einer großen Menschenansammlung kam es Dienstag abend an der Ecke FuldaerstraßeGraben­straße in Schlächtern. Hier fuhr ein Motorradfahrer einem Pferd in den Bauch hinein, daß das Eingeweide heraustrat und das Abschlachten des Pferdes an ©rt und Stelle not­wendig machte. Eine Kleine Verkehrsstockung soll an dem Unglücksfall schuld gewesen sein.

Das Ronzert unter den Linden wird nicht am Donnerstag vormittag sondern nachmittags 31/2 Uhr von dem 20 Mann starken Grchester des sssiederlausitzer Sän­gerbundes ausgeführt, das sich auf der Durchreise zum 11. Deutschen Sängerbundesfest in Frankfurt a. M. befindet. Alle Sangesfreunde und Interessenten sind zu diesem Frei- Konzert, das für die deutsche Sängersache werben soll, freundlichst eingeladen.

Sonntagsrückfahrkarten werden ausgegebenfü/ den Besuch des Segelflugwettbewerbs und des Rhöniurn« festes auf der Wasserkuppe in der Zeit vom 23. und 24. sowie 30. und 31. Juli.

Zustellung von Gütern. Vom Reichsbahn-Ver­kehrsamt Fulda wird uns geschrieben: Eil- und Frachtstück- gut sowie Expreßgut wird in Schlüchtern durch die beiden bahnamtlichen Rollfuhrunternehmer Georg und Nikolaus Müller zugestellt. Die Abfuhrzeiten sind an Wochentagen auf die 10. und 16. Stunde festgesetzt. An Sonn- und ^ri«»^v^^ nur auf Verlangen nr der 10^ Stunde abgefahren. Auch zur Abholung der Erpreß-, Eil- und Frachtstückgüter sind die beiden bahnamtlichen Roll- fuhrunternehmer verpflichtet. Hierfür werden die gleichen Rollgeldsätze erhoben wie für die Abfuhr. Die zweckmäßig­sten Anlieferungezeiten für Eil- und Frachtstückgüter sind durch Aushänge in der Güterabfertigung bekanntgegeben.

Sterbfritz. (Deutscher Abend). Wie aus dem Inseraten­teil ersichtlich, steigt in Sterbsritz am Montag, den 25. Juli eine nationalistische Großkundgebung. Es spricht der bekannte Schriftsteller und Vorkämpfer für die national­sozialistische Weltanschauung, Gras Ernst zu Reventlow, Berlin-Potsdam. Der Redner ist schon feit 1924 Reichs­tagsabgeordneter und prangerte damals schon die Annah­me des Dawespaktes und Poungplanes als die größten verbrechen an, die je am deutschen Volke begangen wor­den sind. Wie recht der Sprecher der kleinen Gruppe Na­tionalsozialisten damals im Reichstage hatte, das zeigen klar und deutlich die skandalösen Verhältnisse in Deutsch­land.

Fliegerlager Waffe r Kuppe. (Todessturz). Der dritte Tag des diesjährigen Rhön-Zegelflug-Wettbewerbs hat leider ein Todesopfer gefordert. Der Breslauer Student Rüdiger ist beim Sturzflug abgestürzt und fand dabei den Tod. Mittlere nordwestliche Winde ließen von den frü­hen Morgenstunden des Dienstag ab erstmalig einen re-- geren Flugverkehr zu. Wieder bot sich das von den beiden Vorjahren her gewohnte Bild: Gleichzeitig segelten acht bis zehn motorlose Flugzeuge über dem Fliegerdenkmal. Unter diesen Maschinen befand sich ein aussichtsreicher Pi­lot der Schlesiergruppe des Deutschen Luftfahrtverbandes, der junge Breslauer Student Rüdiger-Liegnitz aufD.- Senator". Er kreiste lange Zeit am Horizont und ging plötz­lich um 9.20 Uhr am Nordwesthang über dem Abtsrobaer Wald zum fast senkrechten Sturzflug über. Anscheinend wollte er aus dem dichten Nebel und den sehr tief liegenden Wolken heraus. Augenzeugen beobachteten, daß er bereits noch in der Luft eine Tragfläche verlor. Rüdiger war so­fort tot, während die Maschine restlos zu Bruch ging. Ein Defekt der Steuerungsorgane wird wahrscheinlich die Ur­sache des bedauerlichen Unglücksfalles sein.

Frankfurt a. M. (Auswirkung der Schlachtsteuer.) Die Schlachksteuer hat zur Folge, daß alle schlachtsteuerbegün- stigten Tiere auf den Viehmärkten gesucht sind. Anstelle von Ochsen, die mit einer Abgabe von 30. Mark belastet sind, werden Bullen bevorzugt, die nur 16 Mk. Steuer zu tragen haben. Bei Schweinen sucht man nach schweren Qualitäten, da die leichten von der Steuer mehr belastet sind. Bevor­zugt sind nüchterne Kälber, soweit sie unter 80 Pfd. wiegen, denn bis zu diesem Gewicht besteht Steuerfreiheit. Auch Lämmer unter 40 Pfund sind gesucht, denn auch diese sind schlachtsteuerfrei. Aus solchen Einkäufen ergeben sich dann auch Preisschwankungen beim Verkauf.