flus Stadt, Kreis und Provinz
Mitteilungen lokalen Interesses aus dem Kreisgebitt sind für diese Rubrik willkommen.
Sonntagsgedanken
„Er sprach zu ihnen: Wer sagt denn ihr, daß ich fei? Da ' antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des 'lebendigen Gottes Sohn.-Und Jesus antwortete und sprach -u ihm: Selig bist du, Simon, Ionas Sohn; denn Fleisch iaad Blut hat dir das nicht offenbart, sondern mein Vater Um Himmel!" Was Petrus bekannte, war fein und seiner Mitjünger Erlebnis. Auf keinem anderen Weg als auf dem des Erlebens kommt ein wahres und rechtes Bekenntnis ^zustande, um deffenwillen man den Bekenner selig preisen dürfte.
In der Weise, wie die ersten Jünger Jesus erlebten, wird es uns nicht zuteil. Es sind geistige Wirkungen, die wir erfahren, die aber können auch wir noch in überwältigender Kraft erleben. Man begegnet den Spuren und der Persönlichkeit des Herrn überall. Auch Menschen, die ihn hassen und gegen ihn kämpfen, werden gerade dadurch (Zeugen seiner lebendigen geistigen Macht. Auf jede denkbare Weise wird er verkündigt. Oft genug tritt uns sein Bild entstellt und willkürlich verändert entgegen. Aber darin, daß er überhaupt Menschen aller Art zwingt, sich mit ihm zu beschäftigen, offenbart er seine unvergängliche ^Lebendigkeit. Aus den verschiedensten Denkweisen und An- -schauungen heraus suchen ihn die Menschen zu erfassen; eben darin entfaltet sich der Reichtum seines Wesens. Ueber : aller Verkündigung der Menschen unserer Tage steht aber . das Zeugnis der Evangelisten und Apostel, aus dem uns Jesus immer wieder in einer Größe und Kraft entgegen- tritt, die gerade durch die Schlichtheit der Berichte um so (überwältigender uns erfaßt. Das wichtigste freilich sind fund bleiben Menschen, in denen er lebt und die aus ihm leben, Menschen, die in seiner Gewalt stehen, aus deren Wesen und Leben etwas von seinem Geiste und seiner Gesinnung hervorleuchtet. Wo man auf solche trifft, da erlebt man am unmittelbarsten mit, was die geistige Macht Jesu vermag, was für eine Fülle von Freude und Frieden, Güte und Geduld, Kraft und tapferem Sinn noch heute dem zu-
strömt, der in lebendige Verbindung mit seinem Gott und Herrn tritt. Darum gibt es keine wirksamere Art, für Jesus ' " " ' ~ "e zu werben, als die, daß wir vor den Men-
esus leben. Das ersaßt sie; das über-
unb seine Sache
Heben einfach I .
zeugt sie. Wie immer ein von Christus Ergriffener und Ueberwundener es nach feiner geistigen und seelischen Eigen
art ausdrücken mag, was ihm der Herr ist und was er ihm ,zu erleben gibt, an den Worten liegt es nicht, sondern an der Wahrheit und Kraft des Erlebnisses, das sich in ihm ausspricht. Wenn nur das der Fall ist, dann gilt von dem Bekenntnis das Wort Jesu selbst: „Selig bist du, denn Fleisch und Blut hat dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel!" — Aber nicht weniger gilt für Jesu Be-
kenner auch sein Wort aus dem Evangelium dieses Sonntags: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Es werden picht alle, die zu mir sagen Herr! Herr! in das Himmelreich en, sondern die den. Willen tun meines Vaters im mel! ■ M
Feuchtes Heu — Feuergefahr!
rK In Scheunen und Mieten entsteht oftmals durch feucht - gelagertes Getreide oder Heu Feuer. Es ist zwar aus ver- - handlichen Gründen nicht möglich, Heu oder Getreide trocken r «nzulagern. Zum Glück gerät natürlich nicht jede Scheune & pber Miete in Brand, bei der das eingelagerte Erntegut noch } feucht war. Dennoch ist es für den Landwirt von Wichtig- i feit, zu wissen, ob eine Brandgefahr besteht, damit er ge- r «ebenenfallö rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen kann. Es t kommt darauf an, festzustellen, ob sich im Innern eines Heuhaufens Hitze entwickelt. Die Feuersozietäten haben zu .Diesem Zweck sogenannte Heustocksonden beschafft. Es handelt , «ch dabei im wesentlichen darum, daß ein Thermometer in t Den verdächtigen Heuhaufen eingeführt wird, auf dem man i nachher die im Innern herrschende Temperatur ablesen kann. e Außerdem bewirken die durch den Stapel getriebene Luft- , schachte eine Abkühlung, wodurch in manchen Fällen schon ; die Gefahr beseitigt ist. Falls im Innern schon eine große r Hitze herrscht, muß der Heuhaufen vorsichtig und unter Be- ! reitstellung von Löschmitteln abgetragen werden. Durch Messung der Temperaturen der in großen Scheunen unter- ' gebrachten Erntevorräte mit Hilfe von Heustocksonden können Selbstentzünden verhütet werden.
Die Jugend des Deutschen FusiballbundeS
1 in diesen Tagen, wie jedes Jahr, ihr Fest! Auf vielen i Sportplätzen des Reiches Kämpfen die deutschen Sportjungen ‘ M frohen Rampf! Ls geht nicht nur im Fußball, nein, 1 alle Sportarten werden da betrieben!
1 K Kuch bei uns findet, wie aus der Zeitung schon zu lesen war, der Tag der Sportjugend am 17. Juli 1932 am Acis= ' Munnen Schlächtern von mittags 1 Uhr statt! Die Karrte« Waben und Freunde ziehen hinaus auf die Plätze, in hellem Mampf und Spiel den Sieg zu erringen.
Unb ihr? Was steht ihr abseits, du und du? Was treibt euch herum? Warum treibt ihr nicht auch Leibesübun- Mn? Daß die Leiber stark werden und voll jugendlicher Kraft?
B Kommt mit hinaus! Seht euch einmal das frohe Leben Md Treiben an! Seht einmal eure gleichaltrigen Ramera- und Freunde, wie sie springen und laufen und spielen! sie Hindernisse Niederkämpfen und lUühsal bezwingen stolzer Kraft!
I ^as alles macht der Sport, die gute, dauernde Leibes
Übung. Lr macht aus zarten Jungen kraftvolle Burschen, aus schmalen Knaben stählerne Gesellen! Lr gießt Eisen in die Rnochen und hämmert die Brustkästen zu Stahlkammern. So muß jeder Junge sein! Und du? Warum machst du nicht mit?
Laß dich nicht zweimal rufen: Komm hinaus zum Jugend- tag! Laß dir einmal von den Rameraden vormachen, was sie schon können und dann versuche es nachzumachen!
Draußen auf dem Iugendtag, auf den Plätzen kannst du das alles finden! Stell dich nicht abseits! Bleib nicht zu Hause sitzen, das ist kein Grt für Jungen! Komm mit hinaus, sieh dir das frohe Leben und Treiben, das Rümpfen und Ringen an und mache mit! Jungen heraus!
Wetterbericht. Im Bereiche eines Tiefdruckgebietes, das sich langsam nach Osten bewegt, Kam es im Laufe des Donnerstag in Mittel- und Süddeutschland zu ergiebigen Niederschlägen. von Westen strömen Kühlere Lustmassen auf den Kontinent vor, die auch weiterhin no^ immer zu Regenschauern führen werden, jedoch ist im Ganzen mit einer Beruhigung des Wetters zu rechnen. witterungsaus- fichten für Samstag und Sonntag: Wolkig bis heiter, doch noch nicht ganz störungsfreies Wetter.
p e r s o n e n n a ch r i ch t e n. Die Herren Steuerpraktikanten Ide und Lippert vom Finanzamt Schlächtern wurden rückMirkend vom 1. Mai ab zu Gbersteuersekretären ernannt.
Die Wahlreden im Rundfunk. In der letzten Woche vor dem Wahltag sind als Partei-Redner folgende Persönlichkeiten in Russicht genommen: Für die Deutsch- nationalen Geh. Rat Hugenberg, für die Deutsche Volkspar- tei Dingeldey, für die Wirtschaftspartei Drewitz, für die Bayerische Volkspartei Schaeffer, für das Zentrum Dr. Brüning, für die Staatspartei Dietrich, für die Sozialdemo- kraten Wels. Wer für die Nationalsozialisten sprechen wird, steht noch! nicht fest.
U. - T.- L i ch t s p i e l ?. In äußerst geschickter Weise ist hier das Problem der Tonfilm-Revue gelöst. Man hat sich ganz auf die Musik Spolianskys gestellt, der mit leichter, sicherer Hand das in Töne setzt, was der charmante Plauderer Joachimson über den besten Weg, reich und glücklich . . . zu werden, zu sagen weiß ... die schmissigen Melodien und die leichte, mit Ironie und gutmütigem Spott geführte Dialog sorgen dafür, daß man . . . mitgeht und sich bis zum Ende unterhält , . . Dem Regisseur Reichmann muß man dankbar dafür sein, daß er mit Mut und Draufgängertum Nachwuchs an die Front brächte. Hugo Schröder, der Maler, ist. . . ein fescher, sympathischer, durchaus unverbildeter Schauspieler, den man ebenso gern wiedersehen wird, wie Willi Stettner, der seine Rolle auf die resignierte Malancholie deö nerven- und tempogehetzten Großstädters einstellt. Von den Damen . . . Georgia Lind mit sehr sympathischer Stimme und viel Ausdruck. . . . Nicht vergessen seien die vorzüglichen Bauten Jacobys, die ausgezeichnete
Bildphotographie Kuntzes und der von Lange erfolgreich und
rein eingefangene Ton. Wer die Frage: „Wie amüsiere ich mich gut?*, zufriedenstellend beantworten will, der lasse sich die Frage beantworten, die der Titel dieses Films stellt. „Wie werde ich reich und glücklich".
Elm. Am Sonntag, den 17. Juli, abends 8 Uhr, wird in der Eimer Uirche der russische Prediger Nikolai Grlow über die Glaubensverfolgung in Rußland sprechen. Prediger Grlow vertritt die russische Bruderhilfe und hat bereits in vielen deutschen Städten und Dörfern über seine erschütternden Erlebnisse in Rußland berichtet. Der Eintritt zu der Versammlung ist frei.
Marjoß. Der verband Rurhessischer Fleckviehzüchter kaufte den Genossenschafts-Bullen der Zuchtgenossenschaft Laudenbach (Kr. Witzenhausen), der von Herrn Gastwirt Schüßler in Marjoß gezogen wurde und in Laudenbach wegen Inzuchtgefahr ausscheiden mußte. Der Bulle wurde als erster Verbandsbulle in Dbergrenzebach (Kr. Ziegen- Hain), wo 80 Herdbuchtiere stehen, aufgestellt, um das wertvolle BluM leses Bullen der kurhessischen Fleckviehzucht zu erhalten.
Bad Soden bei Salmünster. (25 Jahre Pazisikus- Sprüdel). Am 7. August kann Bad Soden den 25jährigen Geburtstag des Pacifikussprudels begehen. Benannt ist der Sprudel nach seinem Lrbohrer, Herrn Pfarrer Pacifikus Schulz, dem ersten Grtspfarrer, Gründer der Rinderheilanstalt, die vergangenes Jahr das 25jährige Bestehen begehen konnte. In diesen 25 Jahren haben über 15 000 Rinder aus allen Teilen Deutschlands Kraft und Gesundheit in den Bädern der unübertrefflichen Heilquelle gefunden. Aber auch ebensoviel Erwachsenen hat der Pacifik- Sprudel geholfen durch Heilung ihrer durch Arbeit unb Alter abgenutzten, durch Sorgen ermüdeten und Krankheit geschädigten Herzen. Ein wahrer Jungbrunnen des wachsenden und alternden Menschen. Seit 25 Jahren strömt schäumend aus einer Tiefe von 406 Meter die heilende Flut mit einer täglichen Schüttung von 700 Bädern und 155 Zentnern Salz. An Kohlensäure übertrifft sie alle anderen Herzheilquellen Deutschlands. Und die seit Millionen Jahren tief im Erdinnern schlummernden Energien kommen jetzt der kranken Menschheit zu gut. Preis darum dem Schöpfer aller Dinge, der uns in seiner unterirdischen Werkstatt diese Heilquelle bereitet hat, als Friedensbringer für alle Kummer«, Sorgen- und Rrankenherzen im segnenden Gedenken an ihren Erschließet Pfarrer Pacifikus Schulz.
Der rote Hahn geht um!
Schadenfeuer links und rechts des Landrückens.
In der Umgegend von Flieden brannte es in der Nacht zum Mittwoch gleichzeitig an drei verschiedenen Stellen. In Struth brannten die Wirtschaftsgebäude des Landwirts Josef Iahn nieder. ^3u gleicher 3eit brannte das Unwesen der Witwe Berta Trapp in Magdlos. Dem Feuer fielen hier gleichfalls die Wirtschaftsgebäude zum Opfer. Rurze Seit darauf brannte das Unwesen der Witwe Maria Lauer in Hof und heid, das ebenfalls bis auf einen Teil des Wohnhauses ein Raub der Flammen wurde. Man nimmt an, daß es sich bei diesen drei gleichzeitig ausgebrochenen Bränden um keinen Zufall handelt, sondern daß Brandstiftung vorliegt.
In der Nacht zum Freitag gegen Vz2 Uhr brannte es m Kiesberg,, wo die Scheuer und ein Teil des Wohnhauses des Landwirts Gregor Möller eingeäschert wurde. Eine halbe Stunde später stand die Scheune der Rriegerwitwe Lotz in Wallroth in Flammen. Die Hausbewohner waren noch eine halbe Stunde zuvor im Ruhstall, wo ein Kalb zur Welt kam. Kuch bei diesen beiden Brandfällen dürfte Brandstiftung vorliegen.
Die so kurz aufeinanderfolgenden Brände lassen der Vermutung Raum, daß ein radfahrender Brandstifter sich in dieser Gegend herumtreiben könnte.
Getreidetrockengerüste.
Nach Einsetzen von Regenwetter wird besonders bei der herrjchenden Wärme die Frage der Trntesicherung wieder wichtig. Es ist durchaus möglich, auch bei ungünstigster Witterung das Getreide vor jedem Auswuchs zu retten, wenn es an einem trockenen Tage gemäht und sofort auf die Allgäuer Heuhütten gebracht wird. Die Versuche in Ulmbach bei Herrn hau und Gastwirt Heil, in Elm bei Herrn Uffelmann, der diesjährige versuch bei Herrn Bürgermeister Weber-Ntarborn mit Wintergerste haben auch für unseren Kreis die unbedingte Sicherung bei Anwendung dieser Gerüste bewiesen. Notwendig sind für Wintergerste etwa 6—8 Gerüste je Morgen mit folgenden Abmessungen: die Stützstangen 1,80 bis 2 Mir. hoch, 3 Guerstangen von 2,50 Mtr. lang daraus genagelt in einem Abftanb von unten her: 45 Ztm. vom Boden, und je 45 3tm. weiter nach oben. Die 4. Ouerstange wird am oberen Ende auf der Innenseite angenagelt und dient als Stütze beim Befestigen gegen die andere Hälfte der aus zwei leiterartigen Teilen zusammengesetzten Gerüste. In Herolz ist augenblicklich ein Gerüst mit Wintergerste auf dem Giebel (Grundstück Gastwirt Hau) aufgestellt. Die Wintergerste,wurde am 14. Juli morgens vollständig naß auf das Gerüst aufgebracht und ist bereits fast wieder lufttrocken./
Größer als nach den genannten Maßen sollten keine Gerüste gebaut werden, obwohl die Durchlüftung und Trocknung dann besser ist. Die erste Lage Garben wird gegen die
dap^ für jede Ouerstange zwei Lagegarben darauf gelegt. Das ganze sieht aus wie ein Strohdach, bei welchem alle Kehren nach innen hängen und die Stoppelenden schräg nach außen fallen. Gben muß mit altem, möglichst langem Stroh (Roggenstroh) der Giebel abgedeckt werden. Für die vorgeschriebenen Gerüste genügen Stangen von der Stärke einer guten Bohnenstange.
Fulda. Auf dem Donnerstag hier abgehaltenen Viehmarkte waren 545 Stück Vieh ausgetrieben. Es kostete das Stück Bullen 180—240 Mk., Ochsen 270—320 Mk., Fahrstiere 220—260 Mk., Iungstiere 100—150 Mk., frischmelkende Ruhe 280—320 MK., hochträchtige Rinder 220 bis 260 Mk., Iungrinder 120—160" Mk., ältere trächtige Rühe 150—200 MK., Kälber das Pfund Lebendgewicht 26—30 pfg. Der Handel war schleppend, es verblieb Ueber« stand. Der nächste Viehmarkt findet am 4. August statt.
hünfeld (Mit dem Motorrad in den Tod). Der Schneidermeister Pfeffermann von hier verlor am Dienstag in der Nähe von Burghaun die Herrschaft über sein IKoiorrab und fuhr gegen einen Telegraphenmast. Bei dem Sturz erlitt Pfeffermann einen schweren Schädelbruch, dem er im Lan- deskrankenhaus Fulda, wohin er im besinnungslosen Zustand gebracht worden war, erlegen ist. Der verunglückte hinterläßt außer einer Witwe neun zum Teil noch unmündige Rinder.
— Wie der „völk. Beobachter" ankündigt, wird Aböls Hitler am heutigen Freitag im Flugzeug eine Reife durch ganz Deutschland antreten. Er wird in den beiden Kommenwochen mehr als 50maI in Wahlversammlungen sprechen.
— Reichspräsident v. Hindenburg hat dem Dichter Ludwig Fulda anläßlich seines 70. Geburtstages feine Glückwünsche übermittelt und ihm die Goethe-Medaille für Wissenschaft und Kunst verliehen.
Das Blut als Heilfaktor. Ein bekanntes Institut veranstaltet in ganz Deutschland eine Reihe von Auf- klärungsvorträgen über das Thema: „Das Blut als Heilfaktor". Ein Vertrauensmann kommt auch in unsere Stadt und es findet morgen Samstag, 16. Juli abends 9 Uhr im „Hotel Stern" ein Lichtbilder-Vortrag statt. Die Lehre der Biochemie ist infolge ihrer überragenden Erfolge bereits in weiteste Kreise gedrungen. Diese „Lehre vom gesunden Blute" ist für jeden Kranken und Gesunden von größter Wichtigkeit. Jedem, dem an seiner Gesundheit etwas liegt, sei dieser Vertrag wärmstens empfohlen. Der Eintritt ist frei.
Milch kühlen?
Pasteurisieren?
Kostenlose Auskunft erteilt die Beratungsstelle der K Ü h l i N V U st k i L G. M b. H. Frankfurt Ü- M, Mainzerlandstraße 142, Telefon 77127-