I pua Stadt, Kreis und Provinz
i Mitteilungen lokalen Interesses aus dem Ureisgebiet sind für diese Rubrik willkommen.
Sonntagsgedanken
„Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von des Leibe werden Ströme des lebendigen Wassers fließen. _ Der Glaube an Jesus stillt nicht nur alles Dürsten der Seele gibt nicht nur dem Glaubenden selber etwas, sondern — und das bringt unser Heilandswort klar zum Ausdruck — er setzt auch in den Stand, macht fähig und willig, anderen etwas zu fein und zu werden. Welche Bedeutung wird da- mit der glaubensvollen, von Christus erfaßten, von ihm genährten christlichen Persönlichkeit zugesprochen! Es mag demütigend sein, daß kein Mensch unentbehrlich ist, und «der ersetzt werden kann, auch der bedeutendste und einflußreichste, erhebend ist doch, daß kein einziger, und wäre er noch so schlicht und gering, einflußlos und ohne Bedeutung isti Es kommt freilich sehr darauf an, wie der Einfluß beschaffen ist, den wir auf andere ausüben Wer an mich glaubt spricht der Herr, von des Leibe, oder, wie es ganz wörtlich übersetzt heißt: aus dessen Innern werden Strome fließen. Also nicht von äußeren Kräften hängt unser segnendes Tun ab, sondern von unserer Innerlichkeit. Unser Wirken hat seine geheimnisvollen Wurzeln in jener stillen, verborgenen Werkstatt, wo Gott uns begegnet und wir mit Gott handeln, wo er uns gibt und wir von ihm nehmen, — i m Glauben. Nicht das entscheidet, wohin ich gestellt bin, äußerlich, sondern wie ich gestellt bin. innerlich. Die Geschichte im großen und unsere eigene Erfahrung im kleinen hat es oft genug bewiesen, daß äußere Gebundenheit und leibliche Schwäche in der Kraft des Glaubens das größte zu leisten vermag. Wo eigene Kraft gründlich zu Schanden wurde, hat Glaubenskraft Wunder gewirkt durch innerlich geweihte, tief gegründete Persönlichkeiten, die mit ihrem Gott und Herrn ein Leben im Ber- borgenen führten, das dann in die Erscheinung trat und von Mensch auf Mensch, von Geschlecht auf Geschlecht ins Unge- messene fortwirkte. Wer an seinen Heiland glaubt, wer sich von seinem Geiste beseelen, durch seine Kraft treiben, durch seine Liebe bewegen, durch seine Gnade beleben läßt, kurz, wer in ihm wurzelt und mit ihm verbunden bleibt, wird ' selbst eine Quelle des Lebens. Denn der lebendige Glaube beherrscht den ganzen Menschen von innen nach außen und schafft neue Kreaturen, ausgeprägte Charaktere, leben s- - volle Persönlichkeiten, — und von solchen gehen Ströme, Segensströme aus.
Der Juli.
Mit dem Monat Juli beginnt die zweite Hälfte des Jahres. Das Jahr hat feinen Höhepunkt erreicht. Langsam beginnt man sich auf ’ das Jahresende vorzubereiten. Auch die Natur zeigt sich jetzt in voller Entfaltung. Alles reift, und die Menschen beginnen für den Winter in die Scheuern zu sammeln. Für die Hausfrau bringt die Beerenernte " und die Kirschenernte eine Zeit erhöhter Tätigkeit, die Zeit des Einkochens, der Vorratssammlung für den Winter. In den Straßen der Stadt sieht man tagaus tagein vollbe- ladene Kohlenfuhrwerke fahren, sie bringen Heizungsmaterial ^ in die Häuser, und so zeigt gerade der Monat Juli, daß die MW^chen ay£ allen Gebieten des Lebens Vorsorge treffen M MntK Der^ Monat Juli pflegt im allgemeinen auch der heißeste Monat k des Jahres zu sein, und so sieht man gerade in diesen i Tagen die Menschen vor der Hitze Zuflucht suchend im - kühlen Wasser und im Schatten des Waldes. Wer nicht ? gezwungen ist in den dumpfen Räumen und in heißen i Straßen zu weilen, der flieht hinaus in den kühlen Wald, : den zieht's hinaus in die Berge oder hin an den Strand der Flüsse und Seen. Der Juli ist auch die Hauptreisezeit, in der man Erholung sucht von den Anstrengungen des täg- - lichen Lebens, um jene Atempause einzulegen in den Schaffenskreis, die man einmal als die schöpferische Pause bezeichnet ' hat. Jene Pause, in der man neue Kräfte sammelt, um im ° Lebenskampf seinen Mann zu stellen. Man braucht kein Großer im Reiche des Geistes zu sein, um den Wert jener körperlichen und geistigen Entspannung zu schätzen, den uns die Ferienreise bedeutet. Gerade im Juli zeigt sich unter dem Einfluß der sengenden Hitze eine Erschöpfung, deshalb sollten die, denen es nicht möglich ist, im Juli zu pausieren, jede nur freie Zeit ausnützen, um den Segen des Wassers und des Waldes zu genießen.
Kaut nicht an Gräsern und Halmen!
Recht viele Menschen begehen die Unsitte, an Grasoder Getreldehalmen herumzukauen. Während des Spazier- ganges rupfen sie irgendwo ein Hälmchen aus, ziehen es gedankenlos durch den Mund und beißen darauf herum. Unendlich viele Menschen tuen das, und doch ist es sehr gefährlich! Dieses Gräserknabbern hat schon so manchem Siech- : tum und Tod gebracht, hat ernste, jahrelang andauernde | Krankheiten im Gefolge gehabt. Nicht etwa, daß die Gräser I selbst giftig wären, sondern schuld daran ist ein tnikroskopisch kleiner Schmarotzerpilz, der auf den Gräsern, besonders aber £ auf den Gerstenhalmen zu Hausen pflegt. Ueberträgt sich dieser Schmarotzerpilz auf Tiere oder auf Menschen, so ruft | er schwere Entzündungserscheinungen und eitrige Geschwüre i hervor, die in kurzer Zeit recht beträchtlichen Umfang annehmen. Dieser Schmarotzer w rd „Strahlenpilz" benannt, ü weil seine Ausbreitung strahlenförmig vor sich geht. Dieser : Schmarotzer setzt sich also zwischen den Zähnen, in der Mund- oder Rachenhöhle, an der Wangenschleimhaut fest । und beginnt hier sehr rasch sein Zerstörungswerk, bei dem I nicht allzu selten sogar die Kieferknochen in Mitleidenschaft | gezogen werden.
Selbst in die Lunge vermag dieser Schmarotzerpilz ein- ; zudringen, und die durch ihn hervorgerufene Krankheit I dauert oftmals viele Jahre hindurch und führt zu dauern- | dem Siechtum. Auch eine unmittelbare Ansteckung dieses f Strahlenpilzes durch die Haut ist nicht selten, wenngleich I man hierzu ja größtenteils unverschuldet kommt. An den , Händen von Landarbeitern finden wir vecht oft ausgespro- i chene Strahlenpilzkrankheiten. Menschen, die körperlich an- I gestrengt arbeiten, haben leicht eine wunde oder offene Stelle an der Hand. Das Eindringen des Schmarotzers durch diese kleine Oeffnung bewirkt schon das Zustandekom» | men der Strahlenpilzerkmnkung.
Wetterbericht. Ueber dem Festland« liegt ein Hochdruckgebiet, in dessen Bereich es aufheiterte. Ausläufer des irländischen Tiefdruckwirbels werden zu vorübergehenden Störungen gewittriger Natur führen, jedoch ist keine nachhaltige Umgestaltung zu erwarten. Witterungsaussichten für Samstag und Sonntag: Zunehmende Beruhigung, bei südlichen Winden heiter, jedoch noch nicht ganz störungsfrei.
Turnfest des Kinziggaues. Die größte turnerische Veranstaltung innerhalb des Gaues ist das alljährlich statt- findende Gauturnfest. Zweck desselben ist, die breite Masse turnender Jugend zu friedlichem Wettkampf zusammenzu- führen und die Idee des turnerischen Gedankens zu fördern und zu vertiefen. Der Lichenkranz, das alte schlichte Ehrenzeichen des Siegers, ist der turnenden Jugend nach wie vor ein anspornendes Symbol geblieben. Dom 2.—4. Juli steht Schlierbach im Zeichen des 31. Gauturnfestes und feiert der festgebende Turnverein gleichzeitig sein öOjähriges Jubiläum. Obwohl die Not unserer Tage vielleicht noch mehr denn sonstwo in diesem Jndustrieorte empfunden wird, hat der dortige Turnverein in rastloser Arbeit ein Gauturnfest vorbereitet, das sich würdig an die vergangenen anreihen wird. Die turnfreundliche Einwohnerschaft von Schlier- bach, die sich der erzieherischen Aufgabe der deutschen Tur- nerschaft bewußt ist, wird alle Turner in bekannter Gastfreundschaft aufnehmen.
Ein „Deutsches Sä ngermarschlied" für daö 1 1. D.-S.-B.-Fest. Der Festausschuß für das 11. Deutsche Sängerbundesfest in Frankfurt a. M. hat die Marschkomposition des Frankfurter Komponisten Max Villinger, betitelt „Deutsches Sängermarschlied „ (Worte von Franz Geis-Frankfurt a. M.) als offiziellen Festmarsch für das l l. D-S.-B.-Fest bestimmt. Das „Sängermarschlied" wird u. a. im Festzug von 25 Kapellen gespielt und von der Sängerschaft gesungen.
Deutsche Sänger besuchen die Gräber unserer Gefallenen! Unmittelbar im Anschluß an das 11. Deutsche Sängerbundesfest in Frankfurt a. M. fahren eine große Zahl deutscher Sänger nach Frankreich und Flandern, um dort die Ruhestätten unserer gefallenen Volksgenossen zu besuchen. Die Organisation der für diesen Zweck festgesetzten vier- und sechstägigen Fahrten liegt in den Händen der Ortsgruppe Frankfurt a. M. des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge (Anschrift: Frankfurt a. M., Münzgasse 3). Da an diesen Fahrten auch die Angehörigen unserer Gefallenen teilnehmen können, macht die Ortsgruppe Frankfurt a. M. des Volksbundes darauf aufmerksam, daß Anfragenden die Programme der einzelnen Reisen kostenlos zur Verfügung stehen. Sänger aus dem Schwarzwald haben der Reiseleitung einen großen „Schwarz- wald-Tannenkranz" angemeldet, der auf der Fahrt am 25. Juli auf einem der großen deutschen Sammelfriedhöfe in Frankreich niedergelegt wird.
— Ferienreisende! Besorgt rechtzeitig Wahlscheine! Wer sich am Wahltage auf Reisen befindet, soll möglichst frühzeitig bei der Gemeindebehörde seines Wohnortes einen Wahlschein beantragen. Ferienreisenden, die Anfang Juli verreisen und am 31. Juli sich außerhalb ihres Wohnortes aufhalten, wird empfohlen, den Wahlschein schon jetzt zu beantragen. In dem Antrag ist neben den Personalien und der ständigen Wohnung auch anzugeben, wohin der Wahlschein nachgesandt werden soll. Die Stimmlisten und Stimm- karten liegen oom 10. bis 17. Juli zu jedermanns Einsicht aus. Wer sich in dieser Zeit außerhalb seines Wohnortes aufhält, kann die Stimmliste oder Stimmkartei durch einen dritten Stimmberechtigten «infehen fassen.
- Achiet auf den Lipfeibiatifauger! Auf Grund mehrerer Meldungen und eigener Beobckhtungen ist der Apfelblattsauger (Psylla mali) in biefen/ Frühjahr zum ersten Male mehr oder weniger schädigen/ an Apfelbäumen aufgetreten. Das unscheinbare, nur etwa 2,5 Millimeter lange Insekt ist bei uns bisher so gut wie unbekannt gewesen. Da unter Umständen mit einer Massenvermehrung des Schäd- lings gerechnet werden muß, sei die obstbauende Bevölkerung schon jetzt darauf aufmerksam gemacht. Der ausgewachsene Apfelblattsauger ist grün und ähnelt einer kleinen Zikade. Die Flügel sind glashell und sind in Ruhe dach- örmig über dem Rücken zusammengeschlagen. Die Tiere itzen meist windgeschützt unter den Blättern. Bei Anschla- M eines 4Wes fliegen sie in großen Mengen hoch. Für ffe Bekämpfung M der Winter die geeignetste Zeit. Es ollte daher jeder, der in den kommenden Monaten an feinen Apfelbäumen größere Mengen von Apfekblattfaugern entdeckt, eine Wtntekchekiimpfung mit Obstbaumkarbolineum ins Auge fassen. .....
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Mottgers. Die Ortsgruppe der HSDAp. teilt uns mit: Bei der am Mittwoch Abenb stattgefundenen Sitzung der Gemeindevertretung ist unser Führer Aböls Hitler zum Ehrenbürger von Mottgers ernannt worden. Damit ist Mottgers die erste Ortschaft im Kreise Schlächtern, die Hitler zum Ehrenbürger ernannt hat.
Wächtersbach. (Nutzviehmarkt vom 29. Juni.) Gesamtauftrieb: 278 Kühe, Kalbinnen und Jungrinder und 60 Kälber. Trotz starken Besuchs aus Käuferkreisen war der Marktverkauf schleppend, nur für frischmelkende und hochtragende Kühe 1. Sorte herrschte etwas lebhaftere Nachfrage. Mittlere Kühe gaben im Preise wieder nach, Jungrinder hielten sich. Es verblieb Ueberstand. Preise: Frischmelkende und hochtragende Kühe i. Sorte 290—350 RM., mittlere Kühe 220—280 RM., geringere Kühe 150—210 RM., Jungrinder einhalb- bis einjährig 70—120 RM. Ausgesuchte Tiere über Notiz. Nächster Markt: Mittwoch, den 20. Juli.
FuId a. Nachdem vor einigen Tagen die Nassauische Sentrumspartei die Kandidatenliste für die Kommende Neichstagswahl bis auf die Kurhessischen Kandidaten aufgestellt hatte, hat nun die gestrige Landesausschußsitzung der Kurhessischen Zentrumspartei die Liste für den Wahlkreis Hessen-Nassau vervollständigt. An der Spitze der Liste stehen nunmehr: Neichskanzler a. D. Brüning, Professor Dr. Vessauer-Frankfurt, Dr. Erone-Münzebrock?BerIm, Mittelsohlülehrer Schwarz-Frankfurt a. M., Krbeitersekre- tär Grün-Wiesbaden, Kaufmann Anton Schmilt-Fulda.
BRIKETTS
Geln Hausen. (Schwere Schlägerei nach einer nationalsozialistischen Kundgebung.) Im Anschluß an eine Kundgebung der NSDAP. gegen den Versailler Vertrag kam es zu schweren Schlägereien zwischen Kommunisten und Nationalsozialisten. Die Nationalsozialisten hatten nach Beendigung der Kundgebung einen Fackelzug Veranstalter und waren in Uniform zu den Veranstaltungen erschienen. Große Ansammlungen mußten schon in den Straßen der Stadt von der Polizei zerstreut werden. Die Reibereien setzten sich auch auf der Landstraße nach dem Dorfe Roth zu fort, wo es am Dorfeingang zu schweren Ausschreitungen kam. Hierbei wurde der SA-Mann Karl Weiß aus dem Dorfe Rothen- bergen durch Messerstiche in Kopf, Rücken und Brust so schwer verletzt, daß er in lebensgefährlichem Zustand in das Städtische Krankenhaus Gelnhausen eingeliefert werden mußte. Außerdem erlitten mehrere Teilnehmer an der Schlägerei leichtere Verletzungen. Die Polizei verhaftete drei angeblich an der Tat Beteiligte aus dem Bett heraus.
Frankfurt a. M. (Ständige Kraftwagenverbindung Frankfurt—Köln?) Die in einer Interessengemeinschaft zusammengefaßten Kölner Rundfahrtunternehmer haben sich entschlossen, bei den Behörden die Genehmigung der Einrichtung einer ständigen Kraftwagenverbindung Köln-Frank- furt zu erreichen. Begründet wird dieser Schritt mit der Tatsache, daß infolge der Wirtschaftöverhältnisse der Fremdenverkehr beträchtlich zurückgehe, wodurch die Benutzung der Wagen zur Rundfahrt ständig weiter in den Hintergrund trete. Die zahlreichen stilliegenden Personenwagen, meist fast neue, hochwertige Sechs- und Siebensitzer, sollen ab 1. Juli eingesetzt werden. Geplant ist, vormittags um 6l/? Uhr Köln zu verlassen und um 16 Uhr wieder von Frankfurt abzufahren. Die Fahrt geht über den Westerwald, über Altenkirchen und Höchst und soll nicht länger als drei Stunden dauern. Die Fahrtkosten sollen ungefähr denen der zweiten Klasse der Reichsbahn entsprechen.
Eingesandt.
Ein idyllisches Plätzchen ist der alte Steinbruch auf Ho- henzeller Gemarkung unweit der Grenze des Schlüchterner StadtwaldSS. Dort hat M ein Weiher aus natürlichem Kuellwasser gebildet, der ein beliebtes Familienbad geworden ist und der anscheinend besondere Reize in sich birgt. Weit ab und verborgen von dem Verkehr der Landstraße liegt das Plätzchen, ctber ein Bilb tut sich dem stillen Spaziergänger auf, das sein Auge vor dem Kriege wahrscheinlich nicht gesehen hätte. Arm in Arm, nur mit Vadehös- chen bekleidet, lustwandeln die die „neue Badeanstalt" besuchenden Pärchen durch den schönen Eichenwald. Das scheint auch der Grund zu sein, weshalb das schöne Bad der Stobt Schlächtern in letzter Zeit so wenig Anziehungskraft aus« übt, wie der Einsender beobachten konnte. Der Weiher des Steinbruchs ^auf Hohenzeller Gemarkung ist von ungewöhnlicher Tiefe, sodaß es Wunder nimmt, daß noch kein Unglücksfall passiert ist. Wäre es nicht am piatje, daß die Polizei sich der Sache mal annimmt und dafür sorgt, daß der Steinbruch, wie vorgeschrieben, ordnungsmäßig einge- friebigt und das Betreten des Geländes bei Strafe verboten wird? Der trägt die Verantwortung?
Ein Naturfreund.
Stadt Steinsu.
KekanntmaHung.
Am Montag, den 4. Juli, vorm. von 8—9 Uhr werden durch die Landesrenterei Schlächtern in der Gastwirtschaft zum „Weißen Noß" die abgetretenen Viehhofspachtgelder erhoben.
Sternau, den 30. Juni 1952.
Der Magistrat. Dr. Kraft. ,
Kirchlicher Anzeiger für Schlächtern.
Evangelische Gemeinde.
Sonntag, den 3. Juli (6. nack Trinitatis).
Vorm. '/zio Uhr: Gcmeindcgottesdicnst Herr Pfarrer Burhenne.
Wochendienst: Herr Pfarrer Burhenne.
Montag Abend 8 Uhr Posaunenchor.
Dienstag Abend Zungmädchenvercin Gesangstunde.
Mittwoch Abend 8 Uhr Iungmännerverein.
Katholische Gemeinde.
Sonntag, den 3. Juli. 8 Uhr Frühmesse. Lzio Uhr Hochamt.
8 Uhr abends Segensandacht.
Gebetszeiten in der Synagoge zu Schlüchtern vom 1. 7. 32 bis 8. 7. 32.
Freitag abend 7.45. SamStag morgen 8.00. SamStag nachmittag 4.00. SamStag abend 9.40. Sonntag morgen 6.30. Werktag morgen 6.00. Werktag nachmittag 7.15.
At btitergefangverein „Vorwärts" Schlächtern.
Samstag, den 2. Juli abends 8'/, Uhr Gesangstunde für den gemischten Chor.
Der Vorstand.
verantwortlich für den Inhalt: Fr. Steinfeld.