Einzelbild herunterladen
 

m ie- s= iie er « B Ä nt

tu

M

ur

QS in ei m

sei er-

Llebersallen und erstochen

1 Oppeln, 22. Juni.

, . der Tischler Josef Mann aus Muchenitr auf seinem Fahrrad durch den Ort fuhr einem Gehöft plötzlich sechs bewaffnete Kommunisten ^h^ten mit ^mAhnungslosen hinterrücks vom Rad und fielen mit Messern m rohester Weise über ihn her Der Ueberfallene wurde auf furchtbare Weise zuqerich- ,et und blieb besinnungslos liegen. Der Rücken das Gesicht und die Schultern weisen zahlreiche MesL M- auf. Die Täter sind Kommunistem herbeigerufenen Ueberfallabwehrkommando wurde ein ae- mist^i^offmann festgenommen. Manns Zustand 9»p

I Die Krankenversicherungsbeiträge der Arbeitslosen.

| Die Neufestsetzung der Unterstützungssätze in der Arbeitslosen- | Versicherung und in der Krisenfürsorge macht eine Anpassung und | -^ °-rander e Berechnung der Beiträge zur Krankenversicherung | für die Arbeitslosen erforderlich. Diese Regelung ist in Vorberei­tung. Für die Uebergangszeit hat der Reichsarbeitsminister an. I geordnet, daß für die Berechnung der Beiträge der doppelte Be­trag der Unterstützung als Grundlohn anzusehen ist. Falls hiernach

I ein geringerer Betrag als der um 5 0. H. gekürzte Junibeitrag sich f errechnen wurde, können die Krankenkassen die Zahlung dieses ae- I kürzten Junibeitrages verlangen.

Landvolk gegen Parkei-Reugründung.

Der Parteiführer der Landvolk-Partei hat an Geheimrat Wild- Hagen-Leipzig folgendes Antworttelegramm gesandt:Das deutsche I Landvolk ist in klarer Erkenntnis der Notwendigkeit nationaler Sammlung seinerseits entschlossen, einen Verlust nationaler Wäh­lerstimmen bei den bevorstehenden Wahlen unter allen Umständen zu verhüten, sieht aber in einer Neugründung nach den bisherigen 1 Erfahrungen nicht das geeignete Mittel zur Erreichung dieses

1 Zieles."

Der bayerische Landlagspräsidenk rechtfertigt sich.

Landtagspräsident Dr. Stang hatte eine Unterredung mit den Bertretern der Presse, um nachzuweisen, daß er sich in der Frei- lag-Sitzung des Landtags streng an die Geschäftsordnung gehalten habe. Er stellte dabei fest, daß das polizeiliche Einschreiten notwen­dig geworden sei, weil die Nationalsozialisten auch nach dem Aus­schluß auf zwanzig Sitzungstage immer noch den Saal besetzt hiel­ten und die Verhandlungen nicht fortgesetzt werden konnten. Kein Nationalsozialist sei verhaftet worden. In der nächsten Vollsitzung am Freitag wird ohne Aussprache über die nationalsozialistische Berufung gegen die Ausweisung abgestimmt.

Ueberfall in Reukölln. Neun Nationalsozialisten wur­den beim Passieren der Donaustraße in Neukölln von der im Hause Donaustraße 108 gelegenen Filiale der kommu­nistischenWelt am Abend" aus von 20 Kommunisten Überfällen. Bei dem Ueberfall wurden zwei Nationalsozia­listen schwer verletzt. Die Polizei verhaftete fünf Kommu­nisten.

In 29 Stunden von Paris nach Teheran. Den beiden französischen Militärfliegern Girier und Hauptmann Rignot ist es gelungen, die fast 5000 Kilometer lange Strecke Paris Teheran ohne Zwilschenlandung hr LSstündigem Flug zurückzulegen. Die beiden Flieger waren am Sonntagmor­gen an Bord eines Militärflugzeuges l»-Pari»-g»startet.mch landeten am Montagnachmittag in der persischen Hauptstadt.

Drei Tote bei Absturzunglück im Salzkammergut. Am sogenannten Steinspitzl bei Traunkirchen im Salzkammer- gut ereignete sich ein folgenschweres Absturzunglück. Drei junge Leute aus Ebensee im Salzkammergut wollten sich von der Spitze über eine etwa 200 Meter hohe Felswand abfeilen und befestigten das Seil an einen Baum. Die drei Leute ließen sich gleichzeitig am Seil herunter. Infolge der übermäßigen Belastung löste sich jedoch der Felsblock, auf dem der Baum stand, und stürzte mit den drei Angeseilten in die Tiefe. Die sofort abgegangene Rettungsmannschaft konnte nur noch die schrecklich verstümmelten Leichen der drei Bergsteiger bergen. Die Leichen wurden nach Ebensee übergeführt.

ea- en

w I ik

Vermischtes

0 Der Bär, der ein Zebra Überfalls! Dieser nicht alltäg­liche Ueberfall hat sich vor einigen Tagen in einer Tierschau jn der Näh« von Hollywood ereignet, die auch des öfteren zu Filmaufnahmen herangezogen wird. Ein großer Tanzbär, der für einen Moment unbewacht an einer langen Lederleine lag, jedoch feinen Maulkorb trug, riß sich von seiner Fessel los und machte Jagd auf ein Zebrazelt. Die Tiere stoben ofort ängstlich auseinander. Eines aber wurde von dem «ären regelrecht angefallen und zerfleischt. Es fand unter sen Tatzenhieben und Bissen des Meisters Petz seinen Tod.

0 Doumer als Bücherfreund! Präsident Doumer, der bei Eröffnung einer Buchausstellung ermordet wurde, war ®jn großer Bücherfreund, der die Einrichtung von Bücher- Tagen begünstigte, und alles tat, um das Bücherkaufen in immer weitere Kreise zu tragen. Wie ein Pariser Blatt erzählt, liebte er nichts mehr, als sich aus dem lästigen Licht der Oeffentlichkeit und den strengen Schranken der Etikette ymwegzustehlen und unerkannt zwischen den Bücherkästen an den Quais und den Bücherläden des linken Seineusers herumzustreifen. Er war ein leidenschaftlicher Leser und unterläßt als solcher auch eine umfangreiche Bibliothek, die einen trefflichen Ausschnitt aus der Weltliteratur enthält, -wenn man ihn bei diesen heiligen Bücherstreifzügen beob­achtete, so konnte man schon an der Art, mit der er die Bücher durchsah, und an der behutsamen Bewegung, mit der er ein Buch aufblätterte, bevor er' sich durch flüchtiges "esen über seinen Inhalt orientierte, erkennen, daß hier ein echter Bücherfreund sein geliebtes Steckenpferd ritt.

................................................................................

Mus Stadt, Kreis und Provinz Z

Mittellungen lokalen Interesses aus dem Kreisgebiet j sind für diese Rubrik willkommen.

Reifes Obst

in nSjra-^ T auf die Zeit gefreut, da das Obst m unseren Garten reift und wir die saftigen Früchte direkt

$au °der Strauch dem Gaumen zuführen können, ^etzt ist die Zeit gekommen, die uns die schönsten Früchte un,erer Arbeit bringt. Erdbeeren, Kirschen, Stachelbeeren, oas alles ist man mochte sagen, über Nacht, ausgereift. Wir

""HEn Baumkronen sitzen und gemütlich n den Mund hineinpflucken, wir können die Strohkörbe an- sullen. Wir können die Erdbeerpflänzchen ihrer Früchte be- rauben, um genießerisch gezuckerte Erdbeeren oder solche mit Schlagsahne zu essen. Hundertfach sind die V«rwen- dungsmogbchkeiten der Erzeugnisse aus unserem Obstgarten, ©er Fesnschmecker kennt sie schon: Kirsch- und Stachelbeer- torte, Torteletts mit Erdbeeren gefüllt usw. Wir können aus einem Obstreichtum ja nur so schöpfen und es scheint

5 "?hmen diese Tausende und aber Tausende von Fruchten niemals ein End«! Zuftieden geht der Garten- besitzer unter seinen schwertragenden Bäumen spazieren. Seme Arbeit hat ihm Lohn gebracht, Gotteslohn, der der S ^^.t -st. Weniger glücklich ist der Städter daran. Auch er liebt das Obst, auch-er will die Zeit der Kir,chen und Erdbeeren genießen. Aber noch sind sie gar zu teuer, fast unerschwinglich. Der Städter also muß sich einst- weilen, ein paar Tage wenigstens noch, darauf beschränken das Obst in den Körben zu sehen. Vielleicht, daß er sich I ein halbes Pfund kauft, weil er doch nicht widerstehen kann, aber mehr ist zu teuer! Doch wenn es dann an den Bäu­men und Sträuchern mit Macht reift, dann kommen auch die Obstmengen zur Stadt, dann kann auch der Städter für eit.nrÄ<Ltl)eni9e P^"mge das nahrhafte schmackhaft« Beeren- obst sich wohl schmecken lassen, dann wird die gute Hausfrau auch einmal dazu zu bewegen sein, einen recht schönen Kirsch- kuchen zu backen, auf den sich doch speziell die Kinder das ganze Jahr hkndurch freuen. Was unsere Kleinen angeht, so sollte man überhaupt nicht versäumen, ihnen recht viel des süßen Beerenobstes zugänglich zu machen. Es ist blut­bildend und nahrhaft und erfüllt fraglos in den warmen Tagen den gleichen Zweck wie Fleisch und WurstI

Wetterbericht. Das über Jentraleuropa liegende Tiefdrucksystem verlagert sich weiter ostwärts. Im Alpenge- bict ist es zur Ausbildung von Teilstörungen gekommen, die zum Auftreten außerordentlich ergiebiger Niederschläge ge­führt haben. Da der Luftdruck von Westen her langsam an- steigt, ist mit einer Besserung des Wetters zu rechnen, ohne daß sich jedoch vorerst durchaus heiteres und trockenes Wetter einstellt. Für die östlichen und auch noch mittleren Gebiets­teile Deutschlands sind vorerst noch landregenartige Nieder­schläge zu erwarten. Aussichten für Donnerstag und Frei­tag: Wieder zunehmend aufheiterndes und auch wärmeres, im wesentlichen trockenes Wetter.

Frankfurt a. M. Die Deutsche Staatepartei im Wahlkreis Hessen-Nassau hielt nach einer am Samstag vor- ausgegangenen Wahlkreisvorstandssitzung am Sonntag, den 19. Juni, hier einen außerordentlichen Wahlkreisparteitag ab, der sich mit den bevorstehenden Reichstagswahlen be­faßte. Das einleitende Referat hielt Reichsminister a. D. Dr. Reinhold. Das neue Kabinett Papen-Schleicher sei nicht nur wegen seiner Entstehung, sondern auch wegen der Ten­denzen in seiner Politik abzulehnen. Es sei charakteristisch, daß in der vom Kabinett Papen herausgegebenen Notver­ordnung gegenüber der von Brüning geplanten neu sei die Herabsetzung der Jndustriebelastung, also eine Entlastung der Großindustrie bei gleichzeitiger schärfster Herabsetzung der Renten für Kriegsbeschädigte und Kriegshinterbliebene, daß aber das Arbeitsbeschastungsprogramm, das in der Notver­ordnung von Brüning vorgesehen gewesen sei und das , , 600 000 Menschen durch Siedlung helfen sollte, die ArbeitS-

Zur Beeren ernte. Der Kurh.-Waldeckische Landes- l iostgkerl zw übenvinden, rnder "Papen'schen Notverordnung ' gefallen ist. Neben diesen wirtschaftlichen Bedenken sprechen aber auch starke politische Bedenken, insbesondere die monar­chistisch^ Einstellung des Kabinetts, gegen die Regierung Papen-Schleicher. Gegenüber dieser Situation gelte es im Wahlkampf eine klare Linie einzunehmen. Es wurde folgende Entschließung einstimmig angenommen:Der Parteitag der Staatspartei in Hessen-Nassau beschließt, den Wahlkampf mit aller Entschiedenheit selbständig auf der klaren politischen Linie des Kampfes gegen Reaktion und Diktatur, für die soziale^ Republik, für ein organisches Arbeilsbeschäftigunge- und Siedlungsprogramm zu führen. Unter dieser Parole gilt es, möglichst große Kreise des freiheitlich gesinnten Bürgertums zu sammeln. Durch geeignete Maßnahmen ist Vorsorge zu treffen, daß keine Stimmen verloren gehen." Als Spitzenkandidat wurde einstimmig der bisherige Abge­ordnete Reinhold nominiert. Die folgenden Stellen nehmen Fabrikant Dr. Leitz-Wetzlar und Frau Dr. Kempf-Frankfurt am Main ein.

ausschuß für gärungslose Früchteverwertung in Kassel wird auch in diesem Jahre wieder und zwar am 4. und 5. Juli d. Js. von 9 bis l8 Uhr mit einer Mittagspause einen Lehrgang für gärungslose Früchteverwer­tung in Kassel (Finkenherd) abhalten. Obstbaulehrer Bau­

mann aus Obererlenbach und Stadtmissionar Klotz, die Leiter des Lehrgangs, werden diesmal die Süßmostherftellung in Haushalt, Kleinbetrieb und Lohnmosterei besonders berück­sichtigen. Zur Teilnahme werden alle Freunde der neuen Obstverwertung eingeladen. Anmeldungen sind bis zum 24. Juni d. Je. an die Geschäftsstelle des Ausschusses, Kassel, Kunoldstraße 46, Fernruf 32163, (nur vorm.) oder an Finkenhcrd, Weserstraße 4^2/ Fernruf 3874, zu richten. Die Teilnehmergebühr beträgt 4, RM.; sie ist nach Mög­lichkeit gleichzeitig mit der Anmeldung auf die Rechnung des Ausschusses bei der Dresdner Bank in Kassel zu überweisen.

DeutlicheWarnungstafeln". Oft werden Kornfelder aus Unachtsamkeit und Unverantwortlichkeit betreten. In recht drastischer und deutlicher Weise warnen zwei ostpreu- ßische Bauern solche Leute, indem sie auf ihren Feldern fol­gende zwei Schilder errichteten: «Willst Du erregen keinen Zorn, geh' auf dem Weg, nicht durch das Korn! So kann man leicht und ohne Müh' Dich unterscheiden von dem Vieh!"Hier wächst Korn, Du Ochsenhorn, und willst Du es genießen, so tritt es nicht mit Füßen!"

Schlachtsteuer. Nach den Bestimmungen im drit­ten Teil der Preuß. Verordnung zur Sicherung des Haus­halts vom 8. Juni 1932 Pr? Gesctzsamml. Seite 199 ff.

wird vom i.Juli 1932 ab die Einführung einer Schlacht­steuer angeordnet. Hiernach unterliegt die Schlachtung von Rindvieh, Schweinen und Schafen einer Steuer nach folgen­dem Tarif: T a r i f I. Ochsen im Lebendgewickt von 400750 kg (ausschließlich) 30 Mk., von 750 kg und mehr 36. Mk. Ochsen von weniger als 400 kg sind nach Tarif III zu versteuern. Tarif I I. Kälber (Jungrinder unter drei Monaten bis zu einem Höchstlebendgewicht von 100 kg) 4. Mk. Kälber mit einem Lebendgewickt von weniger als 40 kg sind steuerfrei. Tarif I I I. Mager- kühe mit mehr als drei Hornringen unabhängig vom Gewicht 7. Mk. Sonstiges Rindvieh: Lebendgewicht bis zu 350 |

«Ä^Eießlich) -».- Mk., von 350-600 kg (ausschließ- 16. Mk., von 600 kg und mehr 22. Mk. Tarif IV Schweine: Hausschlachtung 2.- Mk., für Schlächtereien be. einem Lebendgewicht von 30-75 kg (ausschließlich) 5- Mk., von 75-125 kg (ausschließlich) 8.- Mk., von 125 kg und mehr 10. Mk. Schweine mit einem Lebend­gewicht von weniger als 30 kg sind steuerfrei. Schafe mit Lebendgewicht von 20 und mehr kg 1.50 Mk., unter 20 kg Lebendgewicht steuerfrei. Steuerpflichtig ist, wer Tiere der obengenannten Art auf eigene Rechnung schlachtet oder schlach- len laßt. Die Schlachtsteuer, welche für den Staat bestimmt ist, wird voraussichtlich von den Gemeindekassen erhoben wer- den. Die örtliche Verwaltung der Schlachtsteuer liegt den Schlachtsteuerstellen ob. Schlachtsteuerstellen sind in Stadt- kreisen der Magistrat, in Landkreisen der Kreisausschuß. Allee nähere wird noch durch die zu erlassenden ministeriellen Auöfuhrungsbestimmungen geregelt werden.

Wiedersehensfeier ehemaliger 88er. wie uns der Arbeitsausschuß mittelst, sind die Vorarbeiten zur ersten großen Wiedersehensfeier im Spätherbst 1932 in der alten Garmsonstadl hanau soweit gediehen, daß aller Vor­aussicht nach die Zeier bestimmt stattfindet. Am Sonntag, oen 26. Juni ds. 3s. tagt in Hanau der Arbeitsausschuß, um bei dieser Gelegenheit den endgültigen Termin ststzu- se^n Rite Ungehörigen des ehemal. R. 3. R. 88, die noch nicht der Vereinigung angehören, sind zu dieser Zusammen­kunft ebenfalls herzlichst eingeladen.

w vT D'e Erdölgewinnung Preußens im Mai 1932. Die ErdolgeWinnung Preußens betrug im Mai 1932 nach den vorläufigen Ergebnissen der amtlichen Statistik 17 671 Ton- nen gegen 18 040 Tonnen im Vormonat und 14 793 Ton- nen tm Monatsdurchschnitt 1931. Auf das Gebier von= ni^enDber5f>agenDlien^igen entfallen 9173 Tonnen

^'^^temförde 4466 Tonnen und auf den Bezirk 4032 Tonnen. Die Zahl der an- gelegten Arbeiter betrug Ende des Monats 1566 gegen 1557 am Cnbe des Vormonats.

Frankfurt a. M. (Devisenschieber). Im Zusammen­hang mit der von der hiesigen Zollfahndungestelle vorge­nommenen Verhaftung des Kaufmanns Jacob Bauer, der in Verdacht der Divisenschiebung und der Schwarzbrennerei steht, erfolgte nunmehr auch die Festnahme des Kaufmanns Siegmund Bernstein, der an den Devisenvergehen beteiligt sein soll und seit einiger Zeit gesucht wurde.

H e r b st e i n, Oberhessen. (Schweres Autounglück zwei Todesopfer). Hier verunglückte in der Nacht zum Sonntag während der Rückfahrt von der nationalsozialistischen Sonnenwendfeier auf dem Hoherodskopf ein Lieferauto, das mit einer Anzahl Personen aus Altenschlirf und Schlechten- wegen besetzt war. Das Auto wurde von einem hinter ihm herfahrenden Lieferwagen angefahren, sodaß der hintere Teil des Wagens gegen einen Baum fauste. Bei dem heftigen Zusammenprall wurde die Frau des Landwirts Friedrich Rocket aus Schlechtenwegen so schwer verletzt, daß sie bald nach der Einlieferung in das hiesige Krankendaus starb. Auch ihr Ehemann, der gleichfalls mit außerordentlich schweren Verletzungen unter dem zertrümmerten Auto hervorgezogen wurde, ist später seinen schweren Verwundungen erlegen. Ferner wurden mehrere Personen bei dem Unglücksfall schwer und eine Anzahl leichter verletzt.

ise winken für 5 Minuten Kopfzerbrechen: läß t sich leichter frisieren. Dauer-, Wasserwellen u.Ondu- ssen Sie sich imFachgeschäft kostenlos den erklärenden lation halten besserund länger.Haarglanzenthält keine rospektKopf zerbrochen I geben I Er ist gleichzeitig fettenden Bestandteile und ist ärztlich empfohlen.Haar- einWegweiser zu gesundem schönenHaar durchHaar- glänz liegt jedem Beutel Schwarzkopf-Schaumpon bei. glänz, die Vervollkommnung moderner Haarpflege. Weiße Packung 20 Pfg.» grüne Extra-Packung _ Haarglanz macht das Haar wundervoll glänzend, es und Extra-Blond mit Schaumbrille 27

SCHWARZK(

vollkomme