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Gespräche in Lausanne

Pessimismus infolge der französischen Haltung.

Lausanne, 20. Juni.

Zahlreiche private Fühlungnahmen und Unterhaltungen fanden zwischen den einzelnen Abordnungen statt, da keine offiziellen Sitzungen stattfanden. Außenminister Grand! stattete dem Reichskanzler und dem Reichsaußenminister einen Besuch ab. Die Unterredung dauerte eine Stunde.

Auf italienischer Seite hält man an der bisher von der Regierung in Rom vertretenen Auffassung fest, daß die Lau- sanner Konferenz nur mit einer völligen Streichung der Tribute enden kann, wenn tatsächlich der von allen Regie- rungen geforderte erste Schritt zur Wiederherstellung des Vertrauens und zur Wiederherstellung der Krise erfol­gen soll.

Zwischen der deutschen und der italienischen Auffassung besteht weitgehende Uebereinstimmung dahin, daß aussichts- reidje Verhandlungen mit der amerikanischen Regierung über die endgültige Regelung der gesamten interalliierten Schuldenfrage nur dann möglich sein werden, wenn die europäischen Mächte unverzüglich alle politischen Schulden völlig streichen, da ohne diese Voraussetzung Amerika zwei­fellos von seinen europäischen Schuldnern entsprechend der Zahlungsfähigkeit der einzelnen Länder eine Weiterzahlung der politischen Kriegsschulden fordern wird.

Die Aussichten der von der englischen Regierung ge­wünschten Londoner Weltwirtschaftskonferenz werden hier gegenwärtig wenig günstig beurteilt, da man bestrebt ist, möglichst noch auf der Lausanner Konferenz die gesamten Wirtschafts- und handelspolitischen Fragen in Angriff zu nehmen. Nach Auffassung der deutschen Regierung muß das Ziel dieser Verhandlungen sein:

1. Internationale Maßnahmen, um die Währungen der einzel­nen Länder wieder in ein stabiles Verhältnis zum Golde zu bringen:

2. Anpassung der Verzinsung und Abtragung der privaten Schulden im Auslande an den veränderten Goldwert und Warenpreis:

3. Aufhebung der Beschränkungen im Devisenverkehr:

4. Beseitigung der Hemmnisse für den Güteraustausch.

Jedoch stehen diese Fragen vorläufig noch stark im Hin­tergründe, da in den Hauptfragen der Konferenz, der Tribut- und Abrüstungsfrage bisher noch auf keiner Seite ein ernster Versuch für eine Endlösung gemacht worden ist.

Die Aussichten der Lausanner Konferenz werden recht pessimistisch beurteilt, da die französische Regierung einer Streichung der Tribute ohne neue deutsche Gegenleistungen in Form von Abschlußzahlungen und neuen Sicherheitsga- rantien nicht zustimmen will. Man rechnet daher mit einer längeren Dauer der Konferenzarbeiten über den 1. 3uli hinaus.

Was Paris sagt

Ueber den bisherigen Verlauf der Konferenz zeigt^die Pariser Presse Befriedigung Man unterstreicht besonders, daß Frankreich nicht auf das Recht der Reparationen ver­zichtet habe, sondern daß es sich lediglich um einen Aufschub handle, der an der augenblicklichen juristischen Lage nichts ändere! Dte Blätter stellen^ vhne nnrenchieo 8er polrtnmen Richtung hervor, daß Reichskanzler v. Papen in sehr ge­schickter aber gemäßigter Form die deutsche Auffassung ver­teidigt habe. Seine Ausführungen seien unbedingt von dem guten Willen zu einer Verständigung diktiert gewesen. Man erkenne in ihm den Diplomaten der alten Schule und des guten Tones. Pertinar betont imEcho de Paris", wenn man in Kreisen der französischen Abordnung darauf Hin­weise, daß das Recht Frankreichs auf Reparationen unbe­rührt geblieben sei, so müsse man sich fragen, welche Bedeu­tung ein Recht habe, zu dessen Nichtausübung man sich mo­ralisch verpflichtet habe. Herriot habe in seiner Antwort­rede an den deutschen Reichskanzler außerdem versäumt, die Zahlen zurückzuweisen, die dieser aufgeführt habe.

DerFigaro" betont, wenn man behaupte, daß der Voungolan wieder in Kraft trete, wenn es nicht gelinge, in Lausanne zu einer Einigung zu gelangen, so handle es sich um einen gerade­zu ungewöhnlichen Optimismus.

DieEre Rouvelle"

begrüßt es besonders, daß die Achtung vor den Verträgen pon, allen Seiten erneut anerkannt worden sei. Die wirt­schaftliche Wiederaufrichtung Europas könne nicht durch die völlige Abschaffung der Reparationen erreicht werden, ebenso wenig, wie sie ohne eine Verbesserung der Sicherheitsbedin- gungen möglich sei.

Scharfe Kritik Herriots in London

Die Londoner Presse gibt sich einem beschränkten Opti­mismus über die Aussichten von Lausanne hin. In engli­schen Kreisen, so sagt

Daily Telegraph".

betrachie man es als sehr bedeutsam, daß Herriot die noch gelegentlich des Hoover-Moratoriums stark betonte Unter- lcheidung zwischen geschützten und ungeschützten Tributzah­lungen in der neuen Lausanner Formel stillschweigend habe wegfallen lassen, obwohl er noch nicht offiziell die franzö­sischen Ansprüche auf die Reparationszahlungen aufgegeben habe.

DieTimes"

erklärt in Sperrdruck, daß das Abkommen den Weg für eine ununterbrochene Vorbereitungsarbeit zu einer endgül­tigen europäischen Klärung ebne und möglicherweise einen weitgehenden Einfluß auf die Arbeiten der Konferenz ha­ben werde. Die Konferenz könne sich nun ohne Nebenge- bansen auf die endgültige und abschließende Regelung der Reparationen konzentrieren. Bemerkenswert sei, daß das Abkommen für keine bestimmte Zeitdauer vorgesehen sei.

_ Blutige Schlägereien in Leipzig. on verschiedenen Stadtteilen kam es zu erheblichen Zwischenfällen. In der Prom-nadenstraß« wurden vor dem Saalbau "Sansfoud" Nationalsozialisten überfallen. Die Parteizugehörigkeit der Gegnw ist noch nicht einwandfrei festgestellt. Drei National- f'-ziatzst-n wurden verletzt, davon einer so schwer, daß er ins Krankenhaus gebracht werden mußte. In dem Saalbau Sons ouc!" wurden verschiedene Fensterscheiben eingeschla- gen. Gegen Mitternacht entwickelte sich eine Schlägerei in der Ri aer Straße. Dabei wurden drei Angehörige der SPD. Kerletzt, einer davon schwer.

Herriots Endlösungsvorschlag.

In unterrichteten Kreisen der Lausanner Konferenz ver­stärkt sich der Eindruck, daß die französische Regierung be- reife in den nächsten Tagen mit einem plan hervortreten wird, nach dem Deutschland als Abschlußzahlung für die Tribute deutsche Eisenbahnobligationen bis zu einem Be­trage von 4 Milliarden Francs verpfänden soll. Man sieht in diesem plan einen großangelegten Versuch Frankreichs? auf längere Zeit hinaus maßgebenden Einfluß auf die deut­schen Eisenbahnen zu gewinnen. Die französische Regierung hält somit hartnäckig an ihrem Standpunkt fest, daß ohne weitgehende deutsche Gegenleistung auf sicherheitspolitischem Gebiet und Uebergabe von Eisenbahnobligationen eine end­gültige Regelung der TrKmisrage nicht möglich sei.

Für die heute wieder beginnenden Arbeiten der Kon­ferenz fehlt vorläufig jede Verhandlungsgrund- tage, da ein praktischer Vorschlag von keiner Seite besteht.

Die deutsche Regierung hält uneingeschränkt an ihrem bisherigen Standpunkt fest, daß eine Streichung der Tri­bute zu erfolgen hat,

und hat nach der Lage der Dinge keine Veranlassung, von sich aus der Gegenseite einen Ausweg aus der festgefal reuen Lage der Reparationskonferenz zu ermöglichen. Es besteht der Eindruck, daß die deutsche Regierung ruhig die Gegen­seite mit ihren Vorschlägen an sich herankommen lassen wird

Aufhebung der Haftstrasen gegen Claus heim und Genossen.

Von links nach rechts: Kaufmann Nickels, Hofbesitzer Claus Heim und Syndikus Weschke.

Abrüstungsvorstoß MacOonalds

Verkoppelung mit der Tributsrage.

Gens, 19. Juni.

Von englischer Seite sind jetzt ernsthafte Versuche einge- leilet worden, die Abrüstungsfrage unmittelbar mit den Lau­sanner Reparationsverhandlungen zu verbinden und die Zu­stimmung Frankreichs zur Streichung der Reparationen burA DentMmM- in der Ab­rüstungsfrage zu gewinnen. Die Lausanner Verhandlun­gen sind damit von neuem in ein außerordentlich ernstes Stadium eingetreten. Am Sonntagnachmittag fand in Genf eine gemeinsame Besprechung der fünf Mächte England, Frankreich, Italien, Amerika und Japan statt, an der Mac- Donald, Simon, Grandi, Paul-Boncour, Ragaoka, Gibson und als Hauptberichterstalter der Abrüstungskonferenz Be- nesch teilnahmen.

Die Grundlage bildet der bekannt« englische Vorschlag, eine Teilabrüstung durch Verbot der schweren Ge­schütze, der Bombenflugzeuge, der Gas- und chemischen Waf­fen durchzuführen. Man hofft auf englischer Seite, daß diese Teilung der Abrüstungsfrage den französischen Wünschen entspricht. Die Pläne der englischen Regierung gehen von der Annahme aus, daß

die Lausanner Verhandlungen vorläufig festgefahren sind, und ohne Entgegenkommen gegenüber Frankreich in der Abrüstungsfrage eine sachliche Wetterführung und Lö­sung der Reparationsfrage nicht möglich sei. In den Abrü- stungsbesprechungen sollen dahin Versuche unternommen werden, zu einer allgemeinen Vereinbarung zu gelangen

Es besteht der Eindruck, daß die deutsche Forderung aus Gleichberechtiguna und weitgehende Herabsetzung sämtlicher Rüstungen entsprechend den Deutschland auferlegten Ent- wafsnungsbestimmungen bei dieser Regelung keine Berück­sichtigung findet. Die deutsche Regierung lehnt selbstver­ständlich jede Lösung des Abrüstungproblems ab, die nicht völlig die Anerkennung der deutschen Gleichberechtigung ent­hält und dem deutschen Sicherheitsbedürfnis Rechnung trägt.

Teutscher Kavallerietag in Hannover

Vorbeimarsch der alten Reiter vor Feldmarschall von Mackensen.

Hannover, 20. Juni.

Der 2. Wassentag der deutschen Kavallerie führte viele Tausende von alten Kavalleristen der früheren Regimenter nach Hannover. Auch der greise Feldmarschall von Mackensen, der Schutzherr des Waffenrings, und Ge­neraloberst von E ku e m waren als Ehrengäste zu dem Waffentag erschienen.

Den Auftakt bildete das große Reitertounier. Abends fand im Stadion einVaterländifcherAbend statt, an dem die Vertreter der 110 alten Kavallerieregimen­ter mit ihren Standarten teilnahmen. Der Generalfeldmar­schall richtet eine kurze Ansprache an seine Soldaten. Nach dem Deutschland-Lied folgten als Höhepunkt des Abends die feierlichen Klänge der großen Kavallerieretraite mit bem Gebet. Ein Feuerwerk schloß die Veranstaltung im Sta­dion am Sonnabend ab. Im Anschluß trafen sich die Teil­nehmer zu einem Reiterkommers in der Ausstel­lungshalle.

Der Sonntag brächte zunächst den Feldgottes- d i e n st im Stadion, nach dem sich die Teilnehmer zu dem F e st z u g formierten. Vor dem Neuen Rathaus nahmen Feldmarschall von Mackensen und Generaloberst von Einem, der Ehrenvorsitzende des Waffenringes, den Vorbeimarsch des Festzuges ab, in dem die Uniformen sämtlicher alten Kavallerieregimenter gezeigt wurden.

Die Wahlen nun Hejßslhe« Landtag.

Wahrscheinlich weiter Geschaftsführende Regierang.

Darm [Labt, 20. 6. Die am Sonntag; stattgefundenen Landtagswahlen brachten folgendes vorläufige amtliche slamtergebnis: Soz. 172 545 (168 101), Zentr. 108 603 (112 444), S^p. 11697 (23108), Komm. 82111 (106 790) Liste Dr. Leuchtgens 2079, Dn. 11 267 (10 857), KSDRi) 328 313 (291 183), Hess. Dem. 4925 (4613), Hat. link Liste 25175 (68 200).

Die Mandate verteilen sich wie folgt: Sogialbemokraten 17 (15), Zentrum 10 (10), SAP./KPG. 1 (2), Kommunisten 7 (10), Liste Dr. Leuchtgens 0, Deutschnationale 1 Nationalsozialisten 32 (27), hessische Demokraten 0 ()' Nationale Einheitsliste 2 (5).

Die Wahlen zum hessischen Landtag haben eine etwas schwächere Wahlbeteiligung gebracht als am 15. Novem­ber 1931. Sie betrug diesmal etwa 78 Prozent gegen §2,4 Prozent bei der vorigen Landtagswahl. Bemerkenswert ist auch diesmal wieder der starke Stimmenzuwachs der Natio­nalsozialisten. Sie konnten ihre Gesamtstimlnenzahl um rund 37 000 innerhalb sieben Monaten erhöhen und übertrafen auch das Ergebnis beim zweiten Wahlgang zur Neichsprä- fidentenwahl noch um rund 15000 Stimmen. Auch die So zialdemokraten haben diesmal gut abgeschnitten. Sie haben anscheinend der SAP. und den kommunistischen Gruppen rund 4500 Stimmen abgenommen und vermochten dadurch und durch die Listenverbindung mit den hessischen Demo­kraten zwei Mandate zu gewinnen. Das Zentrum hat einen kleinen Verlust an Stimmen zu verzeichnen, der sich aber nicht in Mandatsverlusten auswirkt. Schwer an Stimmen eingebüßt haben die SAP. und die kommunistischen Par­teien, doch konnte die KpD. gegenüber den Thälmann-Ztim men beim zweiten Wahlgang der Reichspräsidentenwahl wie­der etwas ausholen. Die Deutschnationalen haben sich etwa aus gleicher Höhe wie bei der letzten Landtagswahl gehal­ten, ebenso die hessischen Demokraten, die aber kein eigenes Mandat erringen konnten! Die Sammlung der bürgerlichen Mittelparteien (DDp., Staatspartei, Landvolk, Ehristl. Sog. Volksdienst, Wirlschaftspartei und Volksrechtpartei) in der Nationalen Einheitsliste" hat nicht zu verhindern vermocht, daß diese Parteien fast zwei Drittel ihrer Wähler verloren haben und nur noch zwei Abgeordnete in den neuen Landtag entsenden gegen fünf bisher.

Wie man allgemein angenommen hatte, wird die Regie­rungsbildung auch im neuen hessischen Landtag aller Vor­aussicht nach auf die gleichen Schwierigkeiten stoßen wie im alten Landtag .Die Nationalsozialisten haben nur 32 von 70 Mandaten errungen, es fehlen ihnen also noch vier an der absoluten Mehrheit. Auch wenn man das deutsch­nationale Mandat und die zwei Mandate der Nationalen Einheitsliste hinzurechnen wollte, so kämen für eine even­tuelle Rechtsregierung immer erst 35 Stimmen, also genau £bie halste, in Frage. Wenn Wch der deutschnationale Ab­geordnete sicherlich für eine solche Rechtskoalition eintreten würde, so ist doch die Haltung der beiden Vertreter der Na­tionalen Einheitsliste noch sehr zweifelhaft, zumal der zweite Vertreter dieser Liste, der Abg. Glaser, sich während der Wahlkampfes sehr scharf gegen eine solche Koalition ausge­sprochen hat. Aber, wie gesagt, selbst in diesem Falle langt es noch nicht zu einer absoluten Mehrheit. Es bleibt also dabei, daß zur Bildung einer parlamentarischen Regierung die Zusammenarbeit zwischen Zentrum und Nationalsozia­listen erforderlich ist. Wie aber von maßgebenden hessischen Zentrumskreisen erklärt wird, wird sich an der bisherigen Haltung des Zentrums nichts ändern, d. h. also, eine Re- gierungskoalition von den Nationalsozialisten bis zum Zen­trum wird vorerst nicht in Frage kommen, so daß man weiterhin mit einer geschäftsführenden Regierung Adelung- Leuschner rechnen kann.

Uenerrtchtrmg der SA.

München, 18. 6. Jmvölkischen Beobachter" ist ein Erlaß Adolf Hitlers veröffentlicht, in dem dieser die Neu­einrichtung der S. A. anorbnet und mit der Durchführung den Thef des Stabes Ernst Röhm beauftragt. Auch die Gruppenführer der S. A. werden vorläufig in ihren Dienst­stellen und Dienstbereichen wieder ernannt. Die S. S. wird durch den Reichsführer H. Himmler neu aufgestellt. Die gesamten organisatorischen Anordnungen der früheren S. 5. gelten zunächst als Anhalt. Sie werden in Kürze neu erlas­sen. Die weiteren Ausführungsbestimmungen erläßt der Chef des Stabes. Nach dem Erlaß Hitlers werden Auf­rufe an die SA., SS. und HSKK. sowie an die Hitlerjugend von den Führern dieser Organisationen veröffentlicht.

Die Pressestelle der NSDAP, in München schreibt zu der Wahl in Hessen: Der Wahlsieg in Hessen hat die letzte Hoffnung der schwarz-roten Koalitionsparteien zerschlagen, der deutschen Freiheitsbewegung im Reich den Weg zur Macht zu verlegen. Das Wahlergebnis zeigt eindeutig die Richtung, die die politischen Entscheidungen in Deutschland in den nächsten Wochen nehmen werden. Damit ist deutlich geworden, daß die Rationale Opposition im nächsten Reichs­tag ein entscheidender Faktor sein wird.

In der Nähe von Konstanz wurde am Sonntag ein mit sechs Personen besetztes Fuhrwerk von einem Zug er­faßt und zertrümmert. Während vier Personen das Leben einbüßten, konnten sich zwei durch Abspringen retten.

Die beiden Italiener Bovone und Sbardellotto, die am 4. Juni ds. Js. auf Mussolini ein Attentatsversuch unter­nommen hatten, wurden im Fort Bravetta bei Rom hinge­richtet.

Der ehemalige Präsident des Memeler Landesdirck- toriums Otto Böttcher, ist in einer Königsberger Klinik an den Folgen einer Magenkrebsoperation gestorben.

Der diesjährige Reichskriegertag des Kyffhäuferbun' bes findet vom 2. bis 3. Juli in Dortmund statt.