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Frankreich besteht auf seinem Schein

Herriot vor der Kammer.

Paris, 8. Juni.

Die langerwartete Regierungserklärung wurde von Herriot vor der Kammer verlesen. Er führte u. a. aus:

Innerpolitisch stehe die Regierung vor einer ernsten finanziellen Lage. Die Methoden des Abwartens müsse durch Handlungen ersetzt werden, die sowohl die Finanz­lage verbesserten, wie auch der Gesamtheit der französischen Wirtschaft helfen. Die Regierung werde in Kürze einen ins einzelne gehenden Bericht über die Lage ausarbeiten und der Kammer einen Gesetzentwurf unterbreiten, der eine ganze Reihe von Ausgaben-Einschränkungen vorsehe. Es sei außerdem beabsichtigt, ein großzügiges Arbeitsprogramm aufzustellen, um der Arbeitslosigkeit zu steuern. Sowohl Dom wirtschaftlichen wie auch vom außenpolitischen Stand­punkt aus zwängen die Gesetze der Zivilisation zu einer in­ternationalen Zusammenarbeit. Die internationale Orga­nisation der Arbeit bedarf der Verbesserung. Wir werden die Grundsätze der Sozialversicherung nicht antasten lassen, sondern versuchen, der an ihr geübten Kritik gerecht zu werden. In kultureller Beziehung haben wir bereits jetzt beschlossen, auch bis zur zweiten Stufe der Schulbildung vollkommene Kostenlosigkeit einzuführen. Im Interesse einer allgemeinen Befriedung werden wir außerdem einen Gesetzentwurf über die Amnestie für politische Vergehen einbringen."

Zur Außenpolitik übergehend erklärte Herriot, daß seine Regierung alles tun werde, um die politische Entspan­nung, die wirtschaftliche Verständigung und die moralische Abrüstung zu fördern.

In der Reparationsfrage kann Frankreich sich die Rechte nicht absprechen lassen, die nicht nur aus Verträgen hervorgehen, sondern auch in den gegenseitigen Abkommen durch das Gewicht und die Ehre der Unterschriften geschützt sind". Eine Welt, die sich der Einwirkung des Rechts ent­ziehe, würde über kurz oder lang unter die Wacht der Ge­walt fallen."

In Uebereinstimmung mit dem Völkerbundspakt werden wir die Sicherheit nicht nur für uns allein, sondern für alle großen und kleinen Staaten suchen, die in unseren Augen gleiche Ansprüche besitzen. Unsere Handlung wird von den Grundsätzen beherrscht sein, von denen sich auch Briand bei seinem weitherzigen Werk leiten ließ.

3n diesem allgemeinen Rahmen erklärt die Regierung sich zu allen Lösungen, auch zu Teillösungen, bereit, die nach einer offenen Aussprache in Genf eine Herabsetzung der Militärlasten ermöglichen, ohne die nationale Sicher­heit Frankreichs in Frage zu stellen und die einen weiteren Abschnitt aus dem Wege des Fortschritts und derdetaillier­ten Abrüstung" darstellen.

Die Regierung wird schon von jetzt ab alle nur mögli­chen Einsparungen vornehmen, um sich diesen Bemühungen anzuschließen Zahlreiche ^Völker leiden, und wir stehen diesem Leiden nicht gleichgültig gegenüber. Energische An­strengungen können zumindest die moralische Beunruhigung eindämmen. Für dieses Werk bieten wir unsere Mitarbeit on."

Kundgebung des Staatspräsidenten

Herriot gab dann eine Kundgebung des Staatspräsiden­ten Lebrun zur Kenntnis, in der Lebrun noch einmal das Verbrechen an seinem Vorgänger Doumer brandmarkt und dessen makellosem Leben einen warm empfundenen Nachruf widmet. Er dankte sodann für die ihm erwiesene Ehre und das Vertrauen, das ihn zum Staatsoberhaupt gemacht habe. Staatspräsident Lebrun wies sodann auf die Wirtschaftskrise hin, die die Grundlagen der ganzen Welt erschüttere. An die Finanzfragen müsse mit Entschlossenheit und Kaltblütigkeit herangegangen werden. Der Regierung, der Kammer und dem Senat falle die Aufgabe zu, das Wohlergehen der Land­wirtschaft, der Industrie und des Handels zu sichern. Auch die Fortsetzung der bisherigen Kolonialpvlitik. die Frankreich so reiche Ueberseebesitzungen eingebracht habe, müsse gesichert werden. Als aufrichllges Mitglied des Völkerbundes werde Frankreich an allen internationalen Besprechungen mit festem Willen und mit der festen Absicht teilnehmen, sie zu . einem guten Ende zu führen

Frankreich dürfe bei diesen Bemühungen nurdielegi­time Sicherheit" und feine Unabhängigkeit nicht aus den Augen verlieren. Es werde bemüht fein, den großen Grund­sätzen der Achtung -vor den unterzeichneten Verträgen und Abkommen und dem einmal gegebenen Wort im Interesse der Beziehungen der Völker untereinander den gebührenden Platz einzuräumen.

Nach der Verlesung der Regierungserklärung durch Mi­nisterpräsident Herriot wurde in die allgemeine politische Aussprache eingetreten.

Keine absolute Mehrheit -er NSOAP.

Die kommunistische Mandatszahl auf 5 erhöht.

Schwerin, 7. Juni.

Eine neue Aeberprüfung des amtlichen Endergeb­nisses der Landtagswahlen in Mecklenburg-Schwerin hat ergeben, daß die NSDAP. doch nicht die absolute Mehrheit in dem neuen Parlament erreicht hat. Gegen­über dem bisherigen Feststellungen hat sich die Stim- menzahl der Kommunisten um 44 erhöht. Dies hatte zur Folge, daß die Kommunisten statt vier fünf Man­date erhalten. Dreißig Mandaten der Nationalsoziali­sten stehen also dreißig Mandate aller übrigen Parteien gegenüber. Doch ist durch Zusammengehen der NSDAP. und der Deutschnationalen eine Rechtsregierung auf jeden Fall gesichert.

Große Aeberschwemmungen im Kaukasus. Nacy amt­lichen russischen Angaben sind fünf Bezirke des russischen Transkaukasus durch Hochwasser überschwemmt Ein Teil der Baumwollfelder steht unter Wasser Schon 10 000 Bauern der dortigen Kollektivwirtschaften sind obdachlos. Die Regierung Tränskaukasiens hat 200 000 Rubel als erste Hilfe für die notleidenden Bauern bewilligt, auch ist die Hilfsorganisation in Kraft getreten, um die Bevölkerung mit Lebensmitteln zu versorgen.

Das Ltmsturzprogramm in Chile

Verstaatlichung des Salpeterkonzerns. Große Be­stürzung in Amerika.

Neuhork, 7. Juni.

Nach dem Sturz des» chilenischen Präsidenten Mou- tera hat sich ein sozialistisches Kabinett unter der Führung des früheren Gesandten in Washington, D a ° vila, gebildet. Das Programm der neuen Regierung umfaßt eine Reihe äußerst radikaler Maßnahmen. Un­ter anderem sind geplant:

eine scharfe Besteuerung der großen Vermögen, die all­gemeine Arbeitspflicht und Beschlagnahme unproduktiven Lan­des zur Arbeitsbeschaffung für Arbeitslose, die Auslösung und Verstaatlichung des Chilesalpeter - Konzerns, staat­liche Monopolisierung von Oel, Tabak, Zucker, Alkohol und Streichhölzern, ferner Verstaatlichung der Banken und eine schrittweise Sozialisierung des Kredits.

Sehr stark sind die Besorgnisse um die Sicherheit des ausländischen Eigentums in Chile. Hauptsächlich in ame­rikanischen Wirtjchaftsk reisen hat der Umsturz in Chile große Bestürzung hervorgerufen, besonders da der große Salpetertrust, der eine Kapitalmasse von 375 Mil- * lionen Dollar darstellt, vom Staat übernommen werden soll.

Gegenrevolution im Gange

Santiago de Chile, 7. Juni.

In Südchile ist eine Gegenrevolution im Gange, die sich immer weiter ausbreitet. Die in Conception und Tal- cahuano liegenden Armee- und Marinetruppenteile haben fiep der Bewegung angeschlossen.

Zuspitzung der Lage in Ehlle.

London, 8. Juni.

Die siegreiche Revolution in Chile stößt nun auf die ersten Schwierigkeiten. Zwar hat die neue vorläufige Re­gierung das Parlament aufgelöst und Wahlen ausgeschrie­ben, die eine Linksmehrheit bringen sollen. Aber die alten Machthaber sind nicht entschlossen, das Feld sang- und klang­los zu räumen.

Schon wird eine gegenrevolutionäre Bewegung spür­bar, deren Zentralleilung im Süden des Landes ihren Sitz zu haben scheint. Die Nachrichten sind äußerst spärlich, da nicht nur die Zeitungen, sondern auch der Telegraph unter strengster Zensur stehen, so daß ein klares Bild über die letzte Entwicklung nicht zu gewinnen ist. Die durchgesicker- ten Nachrichten aber lassen erkennen, daß erhebliche Kräfte der Armee, des Heers- sowohl wie der Flotte, sich der gegen- revolutionären Bewegung anschließen, auch der abgesetzte Präsident, der aus der Hauptstadt entkommen und nach Süden geflohen ist, ist dabei, Truppen zu sammeln. Die Nachrichtensperre läßt aber wiederum nicht erkennen, ob und inwieweit diese gegenrevolutionäre Bewegung Anhang im Lande, in weiten Schichten der Bevölkerung finden wird.

Vorläufig herrscht ein regulärer Ausnahmezustand, wenngleich die Revolutionsregierung in aller Form erklären läßt, daß eine Militärdiktatur nicht errichtet werden solle. Die Banken sind geschlossen. Die Bankangestellten sind zum größten Teil in Streif getreten, die Studenten demonstrie­ren, das übliche Straßenbild in den Städten, das bei Un­ruhen immer wieder sich darbietet. Auch bezüglich des pro­pagierten Sozialisierungsprogramms übt man Zurückhal­tung, um nicht die innerpolitischen Gegensätze zu verschärfen und damit die Schwierigkeiten für die Regierung zu er­höhen.

Lediglich der unter amerikanischer Kontrolle stehende Salpelertrust ist für aufgelöst erklärt worden.

Die amerikanische Regierung läßt erklären, daß sie die neuen Machthaber in Chile vorläufig nicht anerkenne, bis die neue Regierung nicht die alten internationalen Abmachun­gen anerkannt und die Machtverhältnisse im Lande selbst sich geklärt haben.

Die neue Regierung soll die Auflösung des Franzis­kaner- und Jesuitenordens planen.

Der neue Arbeitsminister.

Der Reichspräsident hat auf Vorschlag des Reichskanzlers den Präsidenten des Reichsversicherungsamtes Hugo Schäf- fer zum Arbeitsminister ernannt. Unser Bild zeigt den neuen Arbeitsminister Hugo Schäffer beim Verlassen des Reichsversicherungsamtes auf dem Wege zum Reichsarbeits- minifterium.

©«oaheimprojefj. 3m Berliner Devaheimprozeß wur­den die Wechselgeschäfte Ieppels mit der Stephansdach- G. m. b. H. erörtert. Es kam dabei zur Sprache, daß Ieppel für den Devaheim-Konzern das dem Bankhaus Hennigs & Co. gehörende Haus am Monbijou-Platz, in dem die Konzernräume untergebracht waren, kaufte und eine An- zahlung von 268 000 RM leistete. Um zu verschleiern, daß dieser Betrag entgegen den Satzungen aus Spargeldern ge­nommen wurde, wurde das Bankhaus Hennigs & Co. in den Sparvertrag eines pommerschen Rittergutsbesitzers, der aus dem Vertrag austrat, eingesetzt.

j^Ntk^U-^vc«, § V<4»

Das Leben im Observatorium

Das große Publikum verfolgt die Arbeiten auf dem Observatorium des Mont Blanc mit regerem Interesse als die Tätigkeit der Forscher in gastlicheren Gefilden. Das Interesse gilt in vielen Fällen mehr der Persönlichkeit des Gelehrten, als feiner Leistung, da tatsächlich eine ganze Menge dazu gehört, unentwegt in diesen eisstarrenden Ge­filden zu verweilen. Nicht jeder ist der Anforderung ge­wachsen, die in einer Höhe von 4800 Metern an den mensch­lichen Organismus gestellt werden. Ein bekannter Mont Blanc-Forscher erzählt jetzt in einem seiner Werke, wie die stark verdünnte Luft schon gleich beim Betreten des Sipfets einen außerordentlich starken Durst erzeugt, da die Ver­dunstung auf der Hautoberfläche sehr erleichtert ist. Der Appetit verschwindet anfangs vollständig. Man begnügt sich damit, einige Gläser warmen Tees mit Zucker und Büchsem milch zu trinken. Ein Zusatz von Alkohol ist durchaus zu vermeiden, da Spirituosen hier oben nur schädlich wirken können. Das beste Nahrungsmittel ist Fleisch. Dies wird von Chamonix aus auf den Mont Blanc geschafft und kommt oben bereits in gefrorenem Zustande an, so daß es lange gufbewahrt werden kann. Selbst moderne tech­nische Apparate, vermögen an diesem Zustande nicht viel zu ändern. Konservenfleisch wird kaum benutzt, da es schwer verdaulich ist. Das Fleisch wird meist in gekochtem Zustande gegessen, als Beilage gibt es verschiedene Gemüse. Die Her­stellung dieses schlichten Speisezettels verursacht schon viele Mühe, da wegen des niedrigen atmosphärischen Drucks dir Temperatur des kochenden Wassers herabgesetzt ist und bas Kochen dementsprechend drei- oder viermal solange fortge­setzt werden muß, als in der Ebene. Die Temperatur der Keller beträgt neun bis zehn Grad unter dem Nullpunkt, dir Wohnräume, die mit der Außenluft in Verbindung stehen, würden noch kälter sein, wenn man sie nicht Heizen könnte Geheizt wird mit Koks, Kohle und Holz, doch hütet man sich, eine Temperatur zu erzeugen, die über Null Grad liegt, da sonst die von dem niederschlagenden Wasserdamps der Atems herrührenden Eiskristalle an den Wänden und Shn bendecken tauen und als Regen niedergehen würden. 3m Gegensatz zu früheren Jahren ist das Observatorium jetzt fa) das ganze Jahr hindurch bewohnt, eine Leistung, die man noch vor zehn oder zwanzig Jahren für eine Unmöglichen gehalten hätte. Die Beobachtungen der Forscher gelten nidjl nur meteorologischen, sondern auch astronomischen Frag« In den letzten Jahren sind die astronomischen Untersuchung ergebnisse von hier aus derartig zufriedenstellend gewesen, daß dieses höchste Institut der Erde sich einem wachsenden Interesse aller Wissenschaftler und breiter Kreise des Volke- erfreute!

Politische Zusammenstöße bei Alton«. Vor dem Elms I Hörner Amtsgericht bildeten sich größere Ansammlungen,! um den nationalsozialistischen Gauführer Grezesch zu beJ grüßen, der nach Verbüßung einer kurzen GefüngnissirchI entlassen werden sollte. Als man Grezesch in Empfang ge| nommen hatte, zog die Menge unter Absingen desHoch! Wessel-Liedes" davon. In der Schulstraße wurde der Kiel von einem starken Polizeikommando zum Auseinandergch«! aufgefordert. 211s dieser Aufforderung nicht Folge geleiiitil wurde, trieb die Polizei mit dem Gummiknüppel die Meng!» auseinander. Da sich aber immer wieder Ansammlung» bildeten, wurde der eben entlassene Gauführer erneut sein! Senommen, ebenso fünf Personen, die noch im Laufe bt-j lbends wieder freigelassen wurden. Auch in AltomI ist es zu erneuten Ausschreitungen bzw. Zusammenstöße zwischen Kommunisten und Nationalsozialisten gekomm-I Verschiedentlich wurden Fensterscheiben zertrümmert. Wl rere Festnahmen wurden vorgenommen.

Der Rennfahrer Andreae tödlich verunglückt. In scharfen Rechtskurve hinter dem Dorfe Lindenholzhauie ereignete sich ein schweres Autounglück, dem der 52jähricI Opelrennfahrer Walter Andrea«, Frankfurt a. M., zum OpW fiel. Der Besitzer des verunglückten Sportwagens, PriH Karl zu Löwenstein (Württemberg) befand sich auf eine Zuverlässigkeitsfahrt,. In Limburg hatte er das Steuer btr| Fahrer Andreae überlasten, und als dieser die Kurve ungefähr 100 Kilometer Geschwindigkeit nehmen wollte, re« der Wagen die Böschung hinauf und überschlug sich. Prinz und Andreae wurden aus dem Wagen geschleud«! wobei letzterer einen schweren Schädelbruch erlitt, dem kurz nach der Einlieferung in das Limburger KrankenWU erlag. Prinz zu Löwenstein erlitt eine leichte Kopf«! letzung sowie mehrere Rippenbrüche. Die Schuld an birg Unfall trug der Fahrer, da er die Kurve bei dem schnell!» Tempo zu kurz nahm.

Schwere Schäden im oberbayrischen Hagelgebiet. den inzwischen eingetroffenen ergänzenden Meldungen dem oberbayrischen Hagelgebiet sind zahlreiche Gemeindi» mehr oder minder schwer betroffen worden. Der Sd)*! an Getreide geht bis zu hundert Prozent. Auch die W und Obsternten sind größtenteils vernichtet, aber auch Gebäudeschaden ist groß, da die Dächer wie Siebe burf löchert und viele Zehntausende von Dachplatten zertrünnck wurden. Der größte Teil der Bauern ist nicht versichert,/ ihnen das Geld zur Begleichung der Prämien fehlt. El> Abordnung von Vertretern des Bezirksamtes, des SinaK amtes, der Bauernkammer usw. bgab sich bereits am M tag in das Hagelgebiet.

O Die wertvollste Briefmarkensammlung der W Der Konig von England besitzt eine Briefmarkeusa^ lung, die von Kennern als die vollständigste geschi wird, die es überhaupt gibt. Wie der königliche Sani« ler einmal eine einzige Marke mit 400 Pfund Steck bezahlt hat, erzählte kürzlich der Chef einer großen ^ boner Briefmarkenhandlung, Herr Philipps, der für * Sammlung des Königs schon viele Ankäufe vermittelt 1^ Als ihm die berühmte Sammlung Duveen zum Veck ubergeben war, fand Philipps bei der Prüfung, daß' eine alte griechische Schillingsmarke enthielt, die nur einem Exemplar existierte. König Georg zahlte ihm « der Stelle 400 Pfund Sterling für die Marke, die« der Meinung des Sachverständigen heute zweifellos el«' Verkaufswert von mindestens 600 Pfund hat.Die l1 Ischen Marken in der Sammlung des Königs," fM1 Philipps aus,stellen wahre Unika dar". So besitzt beispielsweise die Originalbleistiftskizze des berühB Mulready-Kuverts sowie Rowland Hills rohen Aquatt entwurf für die Ein» und Zwetpennymarken der 91 gaben von 1840 und viele Raritäten von Ausgaben 6 RegierungSzeit der Königin Victoria und des»>- Eduard, Die Sammlungen des Königs füllen 200 Alb«